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Benzingespräche · Folge 137 · · 28 Min

Oliver Bohn, Geschäftsführer Kuhn+Witte GmbH & Co.KG

Cover des Podcasts Benzingespräche

Oliver Bohn

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Kernaussagen

  • Die Digitalisierung hat den Autohandel nachhaltig verändert.
  • Chinesische Marken bieten neue Chancen im deutschen Markt.
  • Teamarbeit ist entscheidend für die Umsetzung neuer Strategien.
  • Der persönliche Kontakt bleibt trotz digitaler Möglichkeiten wichtig.
  • Der Autohandel muss sich ständig an neue Herausforderungen anpassen.
  • Optimismus und Innovationsgeist sind Schlüssel zum Erfolg.
  • Die Zukunft des Autohandels liegt in der Diversifizierung und Anpassung an neue Mobilitätskonzepte.

Worum es geht

Wie ist die Lage im Autohandel?! Ein Update-Talk 2024 In dieser Folge geht es um die aktuellen Entwicklungen im Automobilgeschäft und die Herausforderungen, mit denen Händler und Hersteller konfrontiert sind. Oliver Bohn von Kuhn + Witte spricht über die Expansion seines Unternehmens, die Übernahme von Seat Cupra und die Aufnahme chinesischer Marken wie Maxus und XPeng. Oliver betont die Bedeutung von persönlichen Beziehungen und Zwischenmenschlichkeit im Geschäft und diskutiert die Auswirkungen von Corona auf die Branche. Außerdem spricht er über das Agenturmodell und die Notwendigkeit einer gemeinsamen Zusammenarbeit von Händlern und Herstellern, um die Zukunft erfolgreich zu gestalten. Takeaways Die Expansion und Übernahme von neuen Marken sind wichtige Schritte für das Wachstum eines Unternehmens. Die Einführung chinesischer Marken kann positive Auswirkungen auf die Werkstatt haben. Die Digitalisierung hat sich während der Corona-Pandemie beschleunigt, aber der Online-Verkauf von Autos ist immer noch gering. Die Zusammenarbeit zwischen Händlern und Herstellern ist entscheidend für den Erfolg der Branche. Die Marketingbudgets sollten an die Veränderungen im Automobilgeschäft angepasst werden, insbesondere im Hinblick auf das Agenturmodell. Links: Oliver Bohn auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/oliver-bohn-374734198/ Kuhn+Witte GmbH & Co.KG: https://autohaus.kuhn-witte.de/ Unterstützt durch: yareto: das unabhängige B2B-Portal für den Vergleich von Fahrzeugfinanzierungen für den Autohandel. www.yareto.de

Zusammenfassung

In der neuesten Folge des Podcasts „Benzingespräche“ spricht Tim Klötzing mit einem erfahrenen Unternehmer der Automobilbranche über die aktuellen Herausforderungen und Chancen im deutschen Autohandel. Der Fokus liegt auf der Digitalisierung, der Integration neuer Marken und den Veränderungen durch die Corona-Pandemie.

Die Auswirkungen von Corona auf den Autohandel

Corona hat die Welt verändert, und der Autohandel bildet da keine Ausnahme. Während der Pandemie mussten viele Unternehmen ihre Geschäftsmodelle überdenken und anpassen. Ein zentraler Punkt war die Digitalisierung. Videokonferenzen und Online-Tools haben sich als unverzichtbar erwiesen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten und die Kommunikation zu verbessern. Dennoch zeigt sich, dass der Online-Verkauf von Fahrzeugen noch in den Kinderschuhen steckt. Kunden bevorzugen weiterhin den persönlichen Kontakt und die direkte Interaktion.

Neue Marken und Mobilitätskonzepte

Ein spannender Aspekt des Gesprächs war die Einführung neuer Marken, insbesondere chinesischer Automobilhersteller, in den deutschen Markt. Diese bieten nicht nur rein elektrische Fahrzeuge, sondern auch Nutzfahrzeuge mit bewährten Dieselmotoren. Solche Diversifizierungen sind notwendig, um den sich wandelnden Kundenanforderungen gerecht zu werden und neue Marktsegmente zu erschließen.

Die Bedeutung von Teamarbeit und Flexibilität

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rolle des Teams bei der Umsetzung neuer Strategien. Der Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich von der Bereitschaft der Mitarbeiter ab, sich auf neue Herausforderungen einzulassen und offen für Veränderungen zu sein. Die Einführung neuer Marken und Konzepte erfordert ein hohes Maß an Flexibilität und Engagement von allen Beteiligten.

Zukunftsausblick

Der deutsche Autohandel steht vor zahlreichen Herausforderungen, aber auch Chancen. Die Digitalisierung wird weiter voranschreiten, und neue Mobilitätskonzepte werden den Markt verändern. Unternehmen, die bereit sind, sich anzupassen und zu innovieren, werden in der Lage sein, diese Herausforderungen in Chancen zu verwandeln.

Fazit

Der Podcast bietet wertvolle Einblicke in die aktuellen Entwicklungen der Automobilbranche und zeigt, dass trotz aller Herausforderungen Optimismus und Innovationsgeist die Schlüssel zum Erfolg sind.

Gespräch als Text

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00:00 Benzingespräche. Der Branchen- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinung zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content-Creator und freier Automarketing-Berater. Dieser Podcast wird präsentiert von Jareto, dem Finanzierungsexperten für den Kfz-Handel. Auf jareto.de könnt ihr als Autohändler schnell und einfach Autokredite für eure Kunden vergleichen, anfragen und abschließen. Und das mit Top-Zinskonditionen. Euer Vorteil, sekundenschneller, transparenter Vergleich, eine einheitliche Antragsstrecke und vieles mehr. Mit über zehn Banken für Absatzfinanzierung holt ihr einfach mehr für euch und eure Kunden raus.

01:17 Jareto.de Herzlich Willkommen zurück bei den Benzingesprächen und heute relativ spontan aus Würzburg. Nicht aus dem Homeoffice bei mir, auch nicht aus dem Homeoffice meines heutigen Gastes, über den ich mich super gerne freue. Super gerne, super. Ihr wisst schon, was ich meine. Wir sind in Würzburg, weil da sind nämlich die Automotive Business Days und da ist er mir über den Weg gelaufen. Der liebe Oliver Bohn von Kuhn und Witte. Brauche ich ihn nicht näher vorstellen, weil alle ihn kennen. Hi, Oli. Grüß dich. Ich freue mich, dass ich das mit dir hier machen darf. Finde ich ganz toll. Ja, spontan, ne? Ja, so sind wir. Vorhin um die Ecke geschossen. Hör mal, Oli, hast du mal Zeit? Mal gucken, wofür. Ich sage auch Podcast. So, ja, okay. Keine Vorbereitung. Keine Vorbereitung. Wir haben kein Skript. Überhaupt nichts. Ganz spontan.

02:03 Ganz spontan. Aber mich interessiert, erst mal, wie geht's dir? Du, also mir geht's ganz gut. Also das Wichtigste ist ja, dass wir gesund sind und alles andere können wir Gott sei Dank noch selber regeln, indem wir die Ärmel hochkrempeln und versuchen, gemeinsam mit dem Team die Dinge umzusetzen und die Aufgaben, man, habe ich noch ein Kabel hier, wo hängt es? Ja, ganz genau. Wir machen hier auch noch ein Kabel, richtig, ja. Und die Aufgaben zu bewerkstelligen, die vor uns liegen. Ja. Das gelingt uns eigentlich ganz gut, finde ich. Ja, sehr schön. Ja, die letzten Monate, wir haben uns gar nicht so, also in den letzten Monaten echt wenig Kontakt gehabt. Ich glaube, letztes Jahr haben wir uns ein, zwei Mal gesehen. Ja, gesehen haben wir uns ein, zwei Mal und ich habe gerade überlegt, den ersten Podcast, die ersten beiden Folgen, das war im Mai 2020. Wenn ich das vergleiche mit heute, dann ist es aktuell aber eine wesentlich entspanntere Zeit.

02:59 Bestimmt eh nicht herausfordernd. Auf jeden Fall. Also herausfordernd, das ist völlig klar, ja, und die Aufgaben sind nicht kleiner geworden, aber das war schon eine sehr angespannte Situation, fand ich, Mai 2020. Ist das schon vier Jahre her? Vier Jahre her, ja. Ich möchte mich an dieser Stelle offiziell entschuldigen, dass es so lange gedauert hat. Ja, also wenn ich jetzt frage, Olli, erzähl mal, was in den letzten vier Jahren passiert ist, dann ist das wahrscheinlich, könnten wir wahrscheinlich Stunden reden. Vielleicht machen wir es noch ein bisschen nach und nach. Was beschäftigt den aktuell am meisten?

03:38 Naja, was beschäftigt uns aktuell am meisten? Also es ist tatsächlich viel passiert, gar nicht mal in den letzten vier Jahren, das würde wirklich den Rahmen jetzt hier sprengen. Aber ich denke mal, wenn ich jetzt sage, also wir haben im Winter uns nochmal erweitert und haben ein CRT Coupa Geschäft übernommen, auch ein Familienunternehmen. ganz hervorragend zu uns, sind über die Elbe gegangen und haben jetzt die beiden Marken, die beiden Konzernmarken zu uns geholt. Wir haben uns aber auch außerhalb des Konzerns geöffnet und probieren jetzt mal chinesische Marken aus. Wir haben Maxus mit aufgenommen aus dem ZEIG-Konzern. Also wir haben schon Marken jetzt aufgenommen, wo es eine Verbindung zum Volkswagen-Konzern auf jeden Fall gibt.

04:24 Mit ZEIG.

04:27 Und da ist es auch wichtig, dass die nicht nur rein elektrische Fahrzeuge haben, sondern auch gerade im Nutzfahrzeugbereich mit dem Delivery 9 auch Autos haben. Die haben einen Dieselmotor und der Dieselmotor, der kommt von Volkswagen und dementsprechend können die Jungs in der Werkstatt das auch wieder reparieren. Ah, cool. Dann sind wir dabei, Xiaoping jetzt zu starten. Das wird wahrscheinlich am 1. bis 15. Juli. Also die Möbel sind da, die Autos sind da und das sind auch echte Herausforderungen, weil glaubt man nicht, wenn ich mit so einer Idee um die Ecke komme, dass die Menschen alle sagen, super, der alte sich aber wieder was Tolles einfallen lassen und so. Sondern die sagen erstmal, oh, lass mich mit dem, entschuldige mal, aber das ist jetzt, also die, so wie sie wahrscheinlich denken, oh, was soll denn dieser chinesische Kram, lass mich damit in Ruhe, wollen wir nicht und so.

05:16 Und jetzt haben wir es anders gemacht und haben gesagt, die Autos sind gekommen und wir haben natürlich auch sie vorher abgeholt und Betriebsversammlung, etc. Aber nachdem wir sie in die Autos reingesetzt haben und jetzt gesagt haben zum Beispiel, die Monteure, ihr fahrt das Auto, ihr könnt das Auto fahren, vier Wochen, acht Wochen, probiert es aus oder kriegen die ein ganz anderes Blickfeld. Und du brauchst natürlich ein offenes Team für solche Sachen, wenn du sowas erfolgreich langfristig implementieren willst. Wir haben 60 Jahre, steht die Firma für Volkswagen und Audi und Nutzfahrzeuge natürlich. Und also für den Konzern, für den VW-Konzern und jetzt fängst du an mit chinesischen Marken. Mikrolino haben wir ja auch und dann haben wir noch Fahrräder und Roller und das ganze Thema Mobilität, also bei Kunervitte ist das ein total breites Spektrum und natürlich müssen wir, muss ich aufpassen, dass wir die Menschen nicht überfrachten mit all diesen Dingen und wir müssen es auch ins Laufen bekommen.

06:17 Also zu sagen, wir machen mal Fahrräder, wir sind dann mit 2021 angefangen, es war ein super Markt, wir haben uns die Fahrräder aus der Hand gerissen und da ging es nicht darum, ob man da Rabatt drauf kriegt, sondern das war ähnlich wie mit den Autos, Fahrräder waren knapp bis gut, wir hatten noch Corona-Beschränkungen, die Leute wollten damit ins Grüne und wollten ihre Freizeit gestalten und jetzt ist der Markt komplett anders. Es gibt Fahrräder ohne Ende und natürlich musst du auch Rabatte geben. Also es ist ein ganz anderes Geschäft wie vor drei Jahren und da sieht man auch, wie schnelllebig sowas ist. Wir haben über Corona gesprochen, wenn ich überlege, dass ich im Mai oder 18. März 2020 bei mir aus dem Fenster geguckt habe, ich war fast alleine in der Firma und habe gedacht, oh Gott, wie soll das enden?

07:03 Und am 31.12. also auf den Knopf gedrückt und uns gesagt, so schlecht ist das gar nicht gelaufen. Also völlig unvorstellbar und auch Jahre danach sind ja gut gelaufen. Und von daher glaube ich, und das ist auch so eine Stärke, glaube ich, bei uns im Familienunternehmen, wir sind ja in den letzten 60 Jahren oder ich mit 36 Berufsjahren im Automobilgeschäft durch viele Krisen gelaufen, haben sicherlich auch viel federn lassen müssen, aber wir haben immer wieder was draus gelernt. Und aus einer Krise zu lernen, sich vorzubereiten auf die nächste Krise, die kommt und die kommt, ist so sicher wüsarm in der Kirche, wie auch immer es aussehen will. Es gibt doch in der Autobranche, hast du doch alle drei Monate irgendeine Krise, oder? Gibt uns wirklich Kraft und gibt mir auch Kraft, morgens aufzustehen und zu sagen, okay, komm, was da wolle, aber das Team, die Mannschaft ist so stark und wir sind dem auch gewappnet, dass wir positiv in die Zukunft gucken können.

07:55 Okay, ich habe diverse Fragen. Fangen wir mal an Corona. Hat Corona euch nachhaltig weiterentwickelt? Stichworte so Digitalisierung, neue Vertriebsansätze vielleicht? Also sagen wir es mal so, Digitalisierung, ich weiß jetzt nicht, ob Videokonferenzen und unbedingt den Begriff, jetzt sind wir alle digitaler geworden, aber dieses Thema Videokonferenzen hatten wir vorher gar nicht und das hat sich bis heute bewährt, weil wir ja auch immer mehr Standorte dazu bekommen, weißt du, also die Menschen zusammenzutrommeln, wie das früher war, wenn Verkäuferbesprechungen oder sonst irgendetwas war, dann mussten die aus allen möglichen Standorten teilweise rüberfahren, auch wenn es unterschiedlich, also abwechselnd war, aber das ist heute mit Videokonferenzen viel einfacher und viel sinnvoller, aber trotzdem, nehmen wir mal zum Beispiel Führungskräfte-Runde mit dem Vertrieb, wird einmal die Woche auch digital gemacht, aber ich möchte auch einmal im Monat mindestens, dass alle am Tisch sitzen, alle mal zusammenkommen, weißt du, ich halte das ganz wichtig, diese zwischenmenschliche, weil auf dem Bildschirm, die Mimik kannst du zwar sehen, aber das Gefühl, so wie, hat der vielleicht auch ein Problem oder gibt es irgendwas, was ihn bedrückt oder so oder wo du helfen kannst, das kriegst du besser, so wie wir beide jetzt hier Face-to-Face.

09:12 Oh, das ist so schön, so angenehm. Ich sehe, dass du ein wirklicher Mensch bist. Dankeschön, den nehme ich gerne. Okay, Corona-Veränderungen, ja, Digitalisierung mit Sicherheit, Teams-Meetings aber mit Sicherheit auch in Strukturen, in Prozessen wahrscheinlich weiterentwickelt, weil es ja in Corona ja, gab es ja wirklich so einen Shift, wo so nach innen geguckt wurde und da ist, glaube ich, viel passiert, ne? Ja, aber was nicht passiert ist, dass die Menschen online kaufen. Das ist nach wie vor nicht passiert. Das ist wirklich nicht der Fall, ne? Die haben ja dann auch angefangen, dass der Kunde per Chatbot, also per Video-Chatbot sich praktisch bei uns draufschalten kann.

09:57 Die Menschen wollen nicht mit dem Chatbot sprechen, ja, und wir haben angefangen, dass man mit dem Verkäufer Videotermine machen konnte, wollen die Menschen auch nicht. Wenn ich mir angucke, wie viele Tausende von Anrufen bei uns pro Monat eingehen, obwohl wir den Menschen die Möglichkeit geben, ihre Servicetermine online buchen zu können, obwohl sie Probefahrten online buchen können, alles mögliche. Nein, die Menschen, das ist nach wie vor so drin und frag mich nicht, wir belohnen sogar oder haben sogar unsere Kunden versucht zu belohnen, wenn sie einen Online-Termin buchen mit 10 Euro. Nee, will der Kunde nicht. Und das in Neu-Deutschland? Ja, vielleicht glaubst du in Süddeutschland, aber ich kann dir sagen, der Kunde nimmt das einfach zu wenig an und jetzt bringen wir das nicht ab.

10:45 Sicherlich kommt jetzt auch eine andere Generation in die nächste Phase, wo sie auch Autos kaufen wollen, wo das Auto wieder wichtiger wird.

10:58 Aber bislang ist das Thema, also dass wir gedacht haben, ja in Corona, jetzt geht der Online-Verkauf los und so. Das ist wirklich, noch nicht mal homopathisch, das merkst du gar nicht. Heute war ja auch ein Vortrag, da ging es auch um Händler-Websites, Online-Shop und wie so die Annahme dessen ist. Und das war ja ein Händler da vorne, der auch gesagt hat, homöopathische Dosen. Und letztens war ich bei einem Event und da ging es auch so um diese personalisierten Landing-Pages. Und er sagte, ja, du kannst da Upselling, Cross-Selling, kannst was anklicken, was du willst, Zulassung, ja, nein, vielleicht. Aber wir arbeiten nicht mehr mit diesem Kaufen-Button, sondern mit verbindlich reservieren mit Anzahlung-Button. Okay. A la Tesla. Und Tesla ist ja nicht ganz unerfolgreich.

11:45 Das stimmt. Und da habe ich mir so gedacht, ich bin ja auch relativ tief im Thema, dachte so, ja, muss man doch, also warum lasse ich mich noch davon überraschen? Und ich habe einen ganz guten Blick für die Dinge und weiß, was da draußen los ist. Das ist mindestens ein Test wert, weil verbindlich bestellen müssen wir beide, macht keiner mit einem Produkt mit 35.000 Euro im Durchschnitt. Also das ist ja, weißt du, wie viele Autos hast du online verkauft? Ich glaube nicht mal zehn. Ja, in Jahren.

12:15 Du bist unzufrieden mit deinen Marketing-Ergebnissen. Jetzt mal aufgepasst. Ihr kennt mich als euren Podcast-Host und Experten für die deutsche Autobranche. Aber wusstet ihr auch, dass mein eigentliches Business die Tim-Klötzing-Marketing-Beratung ist? Im Grunde mache ich den Job schon seit über 20 Jahren. Ich unterstütze Autohäuser und Dienstleister rund um den Autohandel mit meiner Marketing-Erfahrung in der Autobranche. Was mache ich da genau? Ich berate meine Kunden von der Positionierung, Strategie, Marketingplanung, Agentursteuerung, Lead-Optimierung, Online-Marketing und so weiter und so fort. Kann man sich auch ein bisschen wie einen externen Marketingleiter, externen CMO vorstellen. Das Beste dabei, mein Wissen und Leidenschaft für Automotive-Marketing kann man buchen.

13:03 Also, wer Bock hat, sein Marketing zu verbessern und mehr Umsatz zu machen. Und das mit einem Partner, der die Branche genau kennt und sich genauso reinkniet wie du, schau mal auf meiner Website vorbei. www.tim-klötzing.de Verbindlich bestellen für 250 Euro? Das ist ja schon mal ein Commitment, ne? Auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Da ist es mir so wie Schuppen von den Augen gefallen. Und da dachte ich so, ey, das ist smart. Und da dachte ich immer, ja, wie bei Tesla. Ja, stimmt. Dann buchen die 100.000 Euro Autos, ne? In der verbindlichen Bestellung. Also das ist mit Sicherheit nochmal ein Blick wert. Können wir mal ausprobieren. Ja, das als kleine Anregung. Ja, ich probiere wieder was Neues, was ich mitnehme. Vielen Dank.

13:48 Nochmal so, was du vorhin gesagt hast, auch mit den chinesischen Marken. Ich finde das ganz cool, dass du sagtest, Maxus, Dieselaggregate von VW drin, ist da wahrscheinlich in der Werkstatt eher positiv angekommen, ne? Ja, das kommt schon positiver in der Werkstatt, ja, auf jeden Fall. Und du lernst jetzt, also warum machen wir das? Weil wir natürlich zum einen, also wir wollen auch lernen, wie so ein chinesischer Hersteller liegt. Wir haben ja heute hier auch von Professor Bratzel. Das war sehr cool. Ja, fand ich auch. Ein sehr guter Vortrag. Wir sind da nicht ganz unbedarft bei diesem Thema. Also wir haben uns vorher schon mit diesen ganzen chinesischen Marken auch intensiv beschäftigt, welche Marke. Weil wir wollen ja nicht einfach nur eine Marke aufnehmen und bei uns anborden, sondern die muss ja auch zu uns passen. Ja. Und von daher haben wir uns intensiv damit beschäftigt.

14:37 Und wenn man sich mal überlegt, es werden 25 Millionen Fahrzeuge in China produziert. Und der chinesische Staat hat die Vorgabe gemacht, es sollen in Zukunft 50 Millionen werden. Wo sollen diese Autos bleiben? Wo sollen sie hin? Sie gehen in den Export. Und wenn man sich mal Bremerhaven anguckt, ich weiß nicht, ob du mal Bilder jetzt gesehen hast, wie viele Tausende von chinesischen Produkten da jetzt auf Halde stehen. Und dadurch, dass die auf Halde stehen, jetzt kannst du einen Zoll da drauf machen. Es gibt ja für mich auch Pro und Contra. Also es gibt Gründe für mich, wo ich sage, das finde ich richtig. Und es gibt auch Gründe, wo ich sage, oh Mann, ist das so richtig für die deutsche Industrie, mit China sowas anzufangen. Aber nichtsdestotrotz kann ich eh nicht beeinflussen. Aber diese Tausenden von Autos, die da stehen, das weiß ich. Eins habe ich gelernt, wenn du, wie bei den Fahrrädern oder bei den Autos, was wir zu Corona hatten, habe ich eine hohe Nachfrage und ein geringes Angebot, kann ich gute Preise durchsetzen.

15:30 Das, was da jetzt kommt, das wird dafür sorgen, dass wir, was die Preise und die Margen angeht, deutliche Einbußen machen werden. Also ich könnte mir vorstellen, dass wir sogar, dass der eine oder andere Hersteller auch seine Preise senken wird. Und zwar nicht nur Tesla. Ja, weil wir auch die letzten Jahre, ich finde, wir haben, unsere Hersteller haben riesig ihre UPEs hochgepreist. Zu einem Rahmen, wo ich sage, wir merken ja auch die Kaufzurückhaltung bei uns. Wir merken aber auch, dass die Hersteller deutlich mehr Fördermaßen haben. Deutlich mehr Fördermaßen haben. Das passt ja eigentlich zusammen. Wieso meinst du? Weil es, also viele sagen ja, die Hersteller machen jetzt dieselben Fehler wie früher, wo du, ich sage mal jetzt, ein Golf, der Klassiker Golf GTI für 59 Euro oder so.

16:20 Gut, 190 habe ich gesehen, ja, ja. So die Klassiker, wo ja auch die Leute so dran gewöhnt worden sind, vor Corona noch, back in the days. Und jetzt kommen solche Angebote ja wieder. Ja, okay, aber weißt du. Und dann noch eine fehlende Nachfrage, wo die Preise schon unten sind. Hast du vollkommen recht. Und unsere Hersteller lernen ja auch. Die haben 2020 eine neue Erfahrung gemacht und haben gesagt, ach, guck mal, wir müssen doch, entschuldigung meine Ausdrucksweise, aber wir müssen doch bescheuert sein, wenn wir so viele Autos produzieren, brauchen wir doch gar nicht. Wir wollen ja nur immer ein Auto mehr produzieren als der Markt, dann kriegen wir gute Preise, gute Margen. Und die haben ja wirklich riesig Geld verdient, riesig Geld verdient. Aber jetzt ist die Nachfrage so gering, dass nach dem, was ich sehe, die Gefahr laufen, dass die Produktion leer läuft.

17:08 Und wenn die Bänder stillstehen, dann kostet das viel mehr Geld, als wenn du ein paar Millionen, wahrscheinlich richtige Millionen, in die Hand nimmst und sagst, wir müssen den Absatz ankurbeln. Und das ist das, was jetzt gerade passiert. Also wir sehen ja Auftragseingänge, die sich teilweise ja halbiert haben. Das ist schwierig. Vor dem Hintergrund, sagen wir mal Risikoverteilung, vor dem Hintergrund, Risikoverteilung ist ja das Agenturmodell ja für dich als Unternehmer ja eigentlich gut. Weil es nicht mehr dein Risiko im Neuwagenbereich ist. Okay, das Agenturmodell, ich höre ja regelmäßig deine Podcasts und ich habe auch, vor allen Dingen höre ich sie auch super gerne, wenn jemand wie Uwe Brussett und Jürgen Stackmann, wenn du die beiden interviewst, ist ganz toll.

18:00 Und ich schätze ja Jürgen auch unglaublich und er hat mal damals gesagt, auf der Bühne, pass auf, Autos verkaufen, wird so einfach wie eine Pizza und das wird alles einfacher und wir werden euch von vielen Dingen entlasten. Das sehe ich überhaupt nicht. Aber was ich natürlich sehe ist, und das muss ich leider sagen, dass sich durch die Agentur eins tatsächlich geschmiert hat, das ist unsere Marge. Aber der Aufwand, den wir betreiben, der ist, finde ich, durch die ganzen Systeme, die wir jetzt bedienen müssen, unterschiedliche Systeme bedienen müssen. Zum Beispiel Disposition. Es gibt ja eine Disposition, nicht einen Menschen weniger, ganz im Gegenteil. Wir haben die Disposition aufblähen müssen im Endeffekt, um das alles aufzufangen, was uns da aufgebürdet wurde. Und von daher sage ich, okay, sicherlich gibt es auch Vorteile, also auch gerade so im bilanziellen Bereich, Eigenkapital etc., das hat sicherlich auch positive Effekte.

18:55 Aber im Großen und Ganzen verdient man an einem Verbrenner einfach mehr Geld. Hm, okay. Ja, krass, ist es denn, ja doch, wenn die Agentur kommt, voll. Pass auf, genau. Echte oder unechte, das ist nämlich das Thema, ne? Ist ja auch im Moment, sind sich ja viele nicht mehr so richtig einig, was jetzt eigentlich kommt. Bei VW blicke ich aktuell nicht mehr ganz durch. Andere haben jetzt, ne, Ford macht den Sechs-Stufen-Plan hin zum Agentur-Modell, aber ohne das Agentur-Modell nachher einzuführen. Ist ja auch interessant, was passiert. Die Marge geht runter, aber auch kein Agenturvertrieb. Davor habe ich die meiste Befürchtung. Davor habe ich persönlich die meiste Befürchtung. Als letztes Jahr im August Hyundai gesagt hat, es gibt alles neue Verträge und ihr kriegt in Zukunft nur noch 6% Marge.

19:45 Und dann gibt es noch einen Übergangsbonus von 3%, ist das, was ich weiß. Bin da nicht vollumfänglich drin, hab keinen Hyundai-Vertrag. Aber das habe ich von Hyundai-Händlern gehört. Und da habe ich gedacht, okay, Handelsgeschäft, deutliche Margenkürzung. Nicht, dass da jemand in Wolfsburg jetzt auch auf die Idee kommt. Kann ja sein, ja. Also, ich finde, der Handel muss, und das geht nur gemeinsam, die Symbiose Handel und Hersteller. Ich bin ganz froh, Volkswagen und Audi Partner zu sein. Aber den Erfolg dieser Marke mit auch jetzt gerade immer noch 18% Marktanteil, Audi 8% Marktanteil, ist gut, glaube ich, bei 5% Marktanteil. Also, früher gab es ein Käfer, damit hatte man 30% Marktanteil und jetzt mit den ganzen Marken und Modellen haben wir auch 30% Marktanteil ungefähr. Und diesen Erfolg über all die Jahre haben beide durch eine Symbiose erreicht, weil sie miteinander gearbeitet haben.

20:37 Und dieses Miteinander ist vielleicht die letzten Jahre so ein bisschen vernachlässigt worden. Und ich glaube, man sollte sich auf diese Stärke wieder besinnen und schauen, dass beide ausreichend Geld verdienen, um gemeinsam, und die Betonung ist gemeinsam, die Zukunft gestalten zu können. Das finde ich ganz wichtig. Ja, absolut. Und das ist ja auch was, was der Uwe in dem Podcast ja auch fast mit gleichen Worten, wie du, formuliert hat. Und das fand ich ganz spannend, dass er sich ja seit Jahren auf verschiedenen Seiten des Tisches mit dem Agenturmodell halt rumschlägt. Verbandseite, auf Herstellerbereder, glaube ich zumindest, ich hoffe, das ist etwas falsch. Also, der befasst sich da viel mit und dann so spät im Prozess sagt so, ja, er ist da nicht überzeugt von.

21:24 Das ist echt, fand ich sehr, sehr eindrücklich und sehr krass, aber ja. Du, ich glaube auch, dass der Hersteller oder die Marken sich das eine oder andere auch einfacher vorgestellt. Also, nehmen wir Agentur, ich glaube, Agentur zu finanzieren als Hersteller in Zeiten von 1% Zinsen ist was anderes als in Zeiten von 4,5% oder 6,5%. Was da an Volumen vorgehalten werden muss, das belastet natürlich die Liquidität des Konzerns immens. Und von daher, glaube ich, und dann ist es ja auch nicht mehr der Push, sondern dann kannst du dich als Händler ja, wir machen keine Werbung mehr für Agenturfahrzeuge, weil das müsste ja eigentlich dann der Hersteller machen.

22:09 Ist das der Fall. Wo ist ja der Druck? Wo ist der Druck? Und das ist auch vielleicht etwas, wo man dann gemeinsam wieder drauf schauen muss und gucken muss, an welcher Stellschraube kriegt man das jetzt. Und ich betone immer wieder dieses Gemeinsame, weißt du, wenn die Nachfrage so gering ist, aber man hat eine Überproduktion, wie kriegt man auch in Agenturzeiten, auch in einer unechten Agenturzeit, es geregelt, dass der Handel den Druck aufbaut auf seine Kunden, also auf seine Verkäufer und dann zu den Kunden, dass es gezielt angesprochen wird, dass man diese Autos losfährt. Und dass man auch gute Marktzahlen hat, also dass wir die 18 Prozent nicht nur halten, sondern vielleicht auch mal wieder auf 20 Prozent kommen, weil, muss man auch sagen, unsere Betriebe sind ja ausgebaut worden, als wir Marktanteile von 21, 22 Prozent hatten.

22:58 Also so sind die Größenordnungen. Und im Moment liegen wir bei 17,8, glaube ich. Ich würde gerne mal wieder zu 21 oder 22 Prozent kommen. Das, was du gerade gesagt hattest, im Marketingbereich Neuwagen. Ich habe ein paar Autosgruppen, mit denen ich zusammenarbeite und da ist es noch so Gewohnheit, die Marketingbudgets so zu planen. Und ich habe welche, die wirklich durchaus nicht nur pro Marke planen, sondern Neuwagen, Gebrauchtwagen, Service, Aftersales, so ein bisschen segmentieren. Und die planen fröhlich in den nächsten Jahren schön die Budgets weiter im Neuwagenmarketing, wo die auch Budgets einplanen. Und ich sage, müsst ihr nicht. Das ist nicht mehr euer Ball. Zum Teil sind die Marken schon in der Agentur, sage ich, ich könnte streichen, das ist nicht mehr euer Ball.

23:44 Und eine Marke hat in diesem Jahr eine Auftaktveranstaltung gemacht und die sind, die wechseln gerade ins Agenturmodell voll. Und dann hat in dem, ich war in dem Meeting nicht dabei, aber ich habe Berichte bekommen, weil ich habe gesagt, stelle die Frage. Die, bunter Bilder, hier die Kampagne für dieses Jahr, allergeilste und hin und her, Deluxe Power. Und dann hat er dann wirklich die Frage gestellt, eine kurze Frage, die Kampagne, die da kommen. Wo laufen denn die Kosten auf? Ja, das sieht so aus, als wenn man sich die Kosten teilen muss. Und das ist ja schon eine falsche Antwort. Und dann siehst du, dass in den Konzernen auch keine Sicherheit herrscht. Das ist schon echt krass und da muss echt ein Umdenken her, weil die planen da fröhlich die Händler oder die Gruppen Budgets in Neuwagen rein.

24:35 Was sie nicht mehr müssen, das kannst du halt anders benutzen. Aber wenn der Druck, dann muss der Hersteller halt in die Bresche springen und auch aktiv sein. Und wenn er nicht dann Dauer verlässt, dann weiß er auch nicht, was könnte noch passieren.

24:47 Nur müssen die Hersteller auch massiv sparen. Ja. Ja, also Volkswagen für Ergebnisse hat er so von, also der Konzern 10 Milliarden Euro, 4 Milliarden Euro soll er sein, von der Marke VW, PKW kommen, was ich gehört habe. Und natürlich wird da jeder Stein umgedreht und dann guckt man sich Marketingkosten an. Aber die Frage ist, vielleicht spart man auch am falschen Ende. Ja, also wir dürfen nicht vor Kunde sparen. Richtig. Das ist unser, das ist der wichtigste Benefit, ist, dass wir Menschen haben, die unsere Autos kaufen. Und ich kann, weißt du, Fußball-Europameisterschaft, erstes Spiel 5-1 gewonnen, megamäßig. Und ich weiß nicht, wie viele Millionen Menschen vom Fernseher saßen. Und was sehe ich im Stadion? BYD. Sorry, eine Europameisterschaft in Deutschland.

25:35 BYD. Weißt du was? Ich sag dir was, Tim. Wenn der Konzern, wenn der Volkswagen, wenn die Marke sagt, oh, das ist uns zu teuer und so. Ich habe ja auch keine Ahnung, was da die UEFA aufruft. Steht mir auch gar nicht zu. Aber aus meinem Blickfeld hätte ich gesagt, okay, für mich ist es zu teuer. Dann nehme ich Porsche, Audi, nehme ich den Konzern mit rein. Und wenn das nicht reicht, Deutschland, Autostandort Nummer, wir wollen Autostandort Nummer 1, sind wir zwar nicht mehr, aber wir können es ja wieder werden. Das wäre ja mal ein Ziel. Dann könnte man mal sagen, Mercedes und BMW springt ihr hier mit ins Boot. Einmalig. Ob ich mit 57 nochmal eine Europameisterschaft, geschweige denn eine Weltmeisterschaft in Deutschland sehe. Klammer auf, wo Volkswagen den DFB sponsert. Klammer zu. Da wäre es doch toll gewesen, wenn unsere deutschen Konzerne Hauptsponsor der UEFA gewesen wären.

26:23 Vollkommen richtig. Mehr Menschen kriegst du nicht zusammen. Nein. Mit tollen Produkten. Auf der Auto China ist, was mir berichtet wurde, ist BYD und alle, die es so mitbekommen haben, die haben auf der Brust rumgetrommelt, haben gesagt, die Europameisterschaft in Deutschland, die sponsert wir. Das tut beinahe weh. Ich sehe auch gerade, ihr könnt gerade Ollis Gesicht nicht sehen. Ich will ihm ein Taschentuch reichen. Ganz so schlimm ist es nicht. Ganz so schlimm ist es nicht. Nein. Von daher passt das schon. Olli, das war mal wieder ein illustreres Gespräch mit dir. Und das nächste werden wir nicht so lange warten lassen, weil ich habe hier noch diverse Fragen, aber die vertage ich, die schreibe ich mir auf. Es war mir ein Fest. Danke, dass du so spontan warst. Das war mir auch. Es ist mir immer eine Freude, mit dir plaudern zu dürfen.

27:09 Ganz toll. Ganz genau. Und dann. Nicht nur, dass ich mit dir plaudere, sondern ganz ehrlich, auch deine Podcasts führen zu dürfen. Es ist wertvoll. Ich rote. Nein, brauchst du nicht. Dankeschön. Und dir alles Gute, alles Beste. Dankeschön. Und alles, was du da gerade so treibst. Und das nächste Mal hören wir, was du da treibst. Ja, gerne. Alles klar. Dann sage ich Tschüss. Ich bin raus. Und du sagst. Auf Wiedersehen. Bis bald. Tschüss, ihr Lieben.