Podcast · Partner werden
Partner in den Benzingesprächen werden
Sie verkaufen an den deutschen Autohandel und haben das Problem, das in diesem Markt fast alle haben: Sie kommen an die Entscheider nicht heran. Anzeigen in Fachmedien erreichen sie und überzeugen sie nicht. Kaltakquise erreicht die Assistenz. Messen kosten viel und erreichen vor allem die, die ohnehin schon mit Ihnen reden.
In den Benzingesprächen sitzen diese Entscheider seit sieben Jahren am Mikrofon. Und sie hören auch zu.
Was eine Partnerschaft hier ist, und was nicht
Sie kaufen keinen Werbeplatz. Sie bekommen eine Empfehlung, die ich selbst formuliere und selbst spreche.
Den Unterschied hört man sofort. Ein zugelieferter Radiospot in einem Branchenpodcast wird übersprungen, und zwar bei Sekunde drei. Ein Absatz, den der Gastgeber selbst spricht, wird gehört, weil er klingt wie der Rest der Folge.
Das ist zugleich die Grenze. Ich spreche nur für Unternehmen, die ich auch empfehlen würde. Wer mich fragt, ob ich mir das Produkt vorher ansehe, bekommt ein Ja.
Wofür Partner das nutzen
Sichtbarkeit bei einer Zielgruppe, die sich sonst schwer einsammeln lässt: Inhaber und Geschäftsführer von Autohäusern und Handelsgruppen, Marketing-, Verkaufs- und Serviceleiter, dazu Hersteller, Importeure und die Dienstleister der Branche.
Aufmerksamkeit statt Impressionen. Ein Podcast läuft nicht nebenbei im Hintergrund eines Feeds. Er läuft im Auto und im Kopfhörer, von vorn bis hinten.
Inhalte, die Sie nicht selbst produzieren müssen. Die Folge gehört nach der Veröffentlichung auch Ihnen: für Ihre Website, Ihren Newsletter, Ihre Kanäle und Ihren Vertrieb. Wer schon einmal versucht hat, im eigenen Haus regelmäßig gute Inhalte zu erzeugen, weiß, was das wert ist.
Nachwirkung. Eine Folge ist nach der Veröffentlichung nicht vorbei. Sie bleibt in den Verzeichnissen abrufbar und steht zusätzlich als Text auf dieser Website, wo sie von Suchmaschinen und von Antwortsystemen gelesen wird.
Zur Reichweite, bevor Sie fragen
Die Benzingespräche erreichen nicht die Zahlen der großen Unterhaltungspodcasts. Das war nie das Ziel.
Die Zielgruppe ist spitz und sitzt im deutschen Autohandel: Entscheider, Manager, Führungskräfte, quer durch alle Altersgruppen, und durchweg Menschen, die neuen Formaten gegenüber offen sind. Die Reichweite ist nicht die große, sondern die richtige, wenn Sie in dieser Branche gehört werden wollen.
Die Zahlen dazu stehen in den Mediadaten. Ich schicke sie Ihnen zu, statt sie hier hinzuschreiben, wo sie in drei Monaten nicht mehr stimmen.
Die Formate
Der Spot. Am Anfang einer Folge, vor dem Gespräch, an der Stelle, an der niemand wegdrückt, weil das Interview noch nicht begonnen hat. Ich formuliere ihn mit Ihnen zusammen und spreche ihn selbst. Dazu erscheinen Sie im LinkedIn-Beitrag zur Folge, mit Nennung und Verlinkung Ihres Unternehmens. Buchbar einzeln oder als Staffel über mehrere Folgen, wobei die Staffel je Folge günstiger wird.
Das Unternehmens-Special. Eine ganze Folge über Ihr Unternehmen, Ihr Angebot oder Ihr Thema, als Interview geführt wie jedes andere Gespräch auch. Rund 25 Minuten. Die Nutzung in Ihren eigenen Medien ist freigegeben.
Die Sonderserie. Mehrere Folgen zu einem Schwerpunkt, gemeinsam geplant. Eine solche Reihe ist zum Thema Start-ups in der Autobranche entstanden, gemeinsam mit der Kroschke Gruppe. Serien brauchen Vorlauf, Recherche und Abstimmung. Dafür bringen sie einen Partner in einen inhaltlichen Zusammenhang, den ein einzelner Spot nicht herstellt.
Die exklusive Partnerschaft. Über zwölf Monate, mit Logo im Podcast-Cover. Auf Anfrage, und naturgemäß nur einmal vergeben.
Was es kostet
Das hängt vom Format ab und davon, über wie viele Folgen Sie buchen. Spots gibt es einzeln und als Staffel, das Unternehmens-Special hat einen festen Preis, Sonderserien werden kalkuliert.
Die Mediadaten mit Preisen, Reichweiten und Erscheinungsterminen schicke ich Ihnen zu. Eine Mail genügt.
Was Partner sagen
„Schnelle, kreative Umsetzung der Spots, auf die wir nach Ausstrahlung auch angesprochen wurden und fundierte Gespräche entstanden."
„Die Zusammenarbeit mit Tim hat unsere Sichtbarkeit in unserer Zielgruppe spürbar gesteigert: authentisch, glaubwürdig, hochwertig."
„Während unserer Partnerschaft wurden wir gezielt auf die Partnerschaft angesprochen und ein großer Kunde wurde gewonnen!"
„Das Unternehmensspecial hat uns Türen geöffnet: wir haben es auf unserem Social Media Kanal genutzt und direkte und positive Resonanz erhalten."
„Die Sonderserie war optimal: durch die gemeinsame Organisation und Durchführung kamen wir genau mit unserer Zielgruppe in Kontakt, ohne großartige andere Akquise."
Für wen das nicht passt
Für Unternehmen, die an Endkunden verkaufen. Die Hörerschaft ist B2B, sie ist klein und sie ist spitz. Wer Autofahrer erreichen will, ist hier falsch und verbrennt Geld.
Für alle, die redaktionellen Einfluss erwarten. Ein Partner bestimmt nicht, wer zu Gast ist und worüber gesprochen wird. Fiele das weg, wäre die Empfehlung am Anfang der Folge nichts mehr wert, und damit auch die Partnerschaft nichts mehr.
Wenn Sie über einen eigenen Podcast nachdenken
Das ist die andere Frage, die in diesem Zusammenhang aufkommt, und meistens ist ein eigener Podcast die teurere Antwort. Eine Reihe aufzubauen heißt: Format, Technik, Gästeakquise, Schnitt, Vertrieb. Und das über Jahre, bevor nennenswert jemand zuhört. Ich weiß, wovon ich rede.
Produzieren tue ich das nicht. Wer in dieser Branche gehört werden will, ohne zwei Jahre vorzuleisten, ist mit einer Partnerschaft in einem Format schneller dran, das es schon gibt.
Weiter
Zur Reihe selbst: Benzingespräche, dazu das Folgenarchiv. Wer bisher zu Gast war: Gästeübersicht.
