Marketingberatung · Mentoring
Mentoring für Ihre Marketingleute
Sie haben jemanden im Marketing. Was fehlt, ist jemand, der ihn anleitet. Ich baue die Marketingverantwortlichen in Autohäusern und bei Dienstleistern des Autohandels fachlich auf, damit die Abteilung ohne externe Hilfe funktioniert. Das läuft immer als Teil der Beratung, nicht als Kurs nebenher.
Das eigentliche Problem ist nicht die Person
In den meisten Autohäusern sitzt inzwischen jemand im Marketing. Oft jung, oft engagiert, oft mit guten Ideen. Und fast immer ohne jemanden über sich, der das Fach beherrscht.
Diese Menschen entscheiden über sechsstellige Budgets, verhandeln mit Agenturen, die seit 20 Jahren im Geschäft sind, und sollen Kampagnen beurteilen, deren Wirkung ihnen nie jemand erklärt hat. Wenn dabei etwas schiefgeht, liegt das selten an mangelndem Willen.
Ein Marketingmitarbeiter ohne Anleitung wird nicht schlechter, er wird nur langsam. Er lernt aus dem, was er selbst probiert, und das dauert Jahre.
Was Mentoring hier heißt
Regelmäßige Termine, in denen wir an den echten Aufgaben Ihres Hauses arbeiten. Kein Seminar, keine Theorie, keine Zertifikate.
Wir gehen die laufenden Kampagnen durch und ich zeige, woran man erkennt, ob sie wirken. Wir bauen gemeinsam die Jahresplanung und das Budget. Wir bereiten Agenturgespräche vor und werten sie danach aus. Wir schauen auf die Zahlen, die Ihr Haus ohnehin hat, und ich erkläre, was sie bedeuten.
Und wir arbeiten an dem Teil, den man nicht lernt, indem man Tools bedient: wie man im eigenen Haus für ein Budget argumentiert, wie man Verkauf und Service ins Boot holt, und wie man einer Geschäftsführung erklärt, warum eine Maßnahme drei Monate braucht.
Was dabei herauskommt
Ihr Marketing wird nicht von außen gemacht, sondern von innen besser gemacht.
Das ist der Unterschied zu einer Agentur. Wenn die Agentur geht, geht das Wissen mit. Wenn ich gehe, bleibt es im Haus.
„Wir hatten operatives Marketing, aber keine Struktur und niemanden mit Erfahrung. Tim hat mit uns Budgets, Kanäle und Prozesse durchleuchtet und unseren jungen Marketingleiter Schritt für Schritt aufgebaut. Heute haben wir eine belastbare Planung, klare Abläufe zwischen Vertrieb und Marketing und bessere Leads. Das Wissen ist im Haus geblieben."


Für wen das passt
Für Marketingverantwortliche, die die Aufgabe wollen und denen die Erfahrung fehlt. Berufsanfänger, Quereinsteiger aus anderen Branchen, Menschen, die aus dem Verkauf ins Marketing gewechselt sind.
Auch für Geschäftsführer, die das Marketing selbst mitführen und dafür einen Sparringspartner brauchen.
Wofür es nicht passt: für jemanden, der nicht lernen will. Das ist kein Vorwurf und keine Frage der Begabung. Aber Mentoring gegen den Willen der Person funktioniert nicht, und ich habe das oft genug erlebt, um es vorher anzusprechen. Deshalb ist ein Gespräch mit dem oder der Betreffenden Teil der Vorbereitung, nicht nur eines mit der Geschäftsführung.
Wie es abläuft
Mentoring ist kein Einzelangebot, sondern Bestandteil der Beratung. Es läuft parallel zur externen Marketingleitung oder zur laufenden Marketingberatung, weil die Entwicklung Ihrer Leute an den echten Aufgaben stattfindet und nicht daneben.
Am Anfang steht ein Gespräch zu dritt: Geschäftsführung, die betreffende Person und ich. Wir klären, was gebraucht wird und ob es passt.
Danach laufen die Termine in einem festen Rhythmus, remote oder vor Ort. Wie eng dieser Rhythmus ist und über welchen Zeitraum, legen wir gemeinsam fest. Das hängt davon ab, wo die Person steht und was sie im Haus zu verantworten hat.
Zwischen den Terminen bin ich erreichbar, wenn eine Entscheidung ansteht.
Abgerechnet wird als Monatspauschale.
Häufigster Fall: Ich führe die Abteilung als externe Marketingleitung und entwickle gleichzeitig die Person, die sie später führen soll. Der Einstieg in beides ist die Marketing-Potenzialanalyse.
Häufige Fragen
Ist das eine Schulung?
Nein. Es gibt kein Curriculum und keine Folien. Wir arbeiten an Ihren echten Aufgaben, in Ihrem Haus, mit Ihren Zahlen.
Kann man das Mentoring einzeln buchen?
Nein. Es ist Teil der Beratung und läuft immer in einem laufenden Mandat mit. Der Grund ist einfach: Ohne Zugriff auf Strategie, Budget und Dienstleister entwickelt man jemanden an der Sache vorbei.
Wie viel Zeit kostet das unseren Mitarbeiter?
Überschaubar. Die Termine selbst plus die Aufgaben, die daraus entstehen, und die gehören ohnehin zum Job. Den Rhythmus legen wir so fest, dass er neben dem Tagesgeschäft funktioniert.
Können mehrere Personen teilnehmen?
Ja. In größeren Häusern arbeite ich mit einem ganzen Marketingteam. Die Termine sind dann länger und stärker auf Zusammenarbeit ausgelegt.
Was, wenn unser Mitarbeiter danach geht?
Das Risiko besteht immer, und es sinkt durch Mentoring eher, als dass es steigt. Menschen verlassen Stellen, in denen sie sich nicht entwickeln.
Machen Sie das auch für Dienstleister im Autohandel?
Ja. Der Rahmen ist derselbe, die Inhalte unterscheiden sich, weil Sie an den Handel verkaufen und nicht an Endkunden.
Wissen zum Thema
Der nächste Schritt
Am Anfang steht ein Gespräch, in dem Sie schildern, wer bei Ihnen im Marketing sitzt und woran es hakt. 30 Minuten, kostenfrei.
