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Benzingespräche · Folge 9 · · 31 Min

Frank Lenz, Autopark Lenz GmbH und Co. KG

Cover des Podcasts Benzingespräche

Frank Lenz

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Worum es geht

Mit Leidenschaft, Teamspirit und Digitalisierung zum Erfolg: Erfolgsmodell Autopark Lenz. Gut 33 Jahre im eigenen Autohaus. Geht da dem Unternehmer irgendwann die Luft aus? Ist man nach so langer Zeit von den Marken abhängig und "zerrieben"? Hat man da noch Visionen und Ziele? Ich lernte vor kurzem Frank Lenz auf einem Kongress kennen und musste einfach mit diesem Menschen über ihn und sein Unternehmen sprechen. Er sprüht vor Lebenslust, Positivität und Klarheit. Das merkt man in seinem Betrieb vor Ort extrem! Darüber hinaus ist seine alte Affinität für Computer und Co heute sehr hilfreich im Verständnis moderner aller Kommunikation. Im Thema Lead-Management macht ihm da auch keiner mehr was vor, eindrucksvoll! Links: Autopark Lenz GmbH / Co. KG: www.autopark-lenz.de

Gespräch als Text

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00:00 Schön, dass du dran bleibst. Weiter geht's. Du sagtest gerade, dass drei Standorte abgeben, nennen wir es mal ganz neutral so, und sich hier darauf wieder zu konzentrieren, auch nicht ganz einfach fahren. Was waren da Punkte? Ja, also man hat ja erstmal mit Sicherheit kein Lob von Herstellern bekommen, dass man sagt, ich gebe einen Standort auf, und die wussten ja auch sicherstellen, dass das Gebiet weiterhin besetzt bleibt. Dann zu dem Zeitpunkt hatte ich Gott sei Dank alles schon abbezahlt gehabt, an die Banken trotzdem immer Vorbehalte, wenn man sowas macht, weil das Konzept stand ja schon etwas länger so auf den Beinen.

00:52 Ja, und dann muss man auch nochmal die Betriebe verkaufen. Und da ist dann so, wo ich dann sage, gut, dass man es dann selber gemacht hat und auch mal die Erfahrung gemacht hat. Und für mich ist das so, ich bin auch jetzt etwas stolz drauf, weil nach vorne einen neuen Betrieb aufbauen, nächster Schritt, neuer Laden, neues Personal, nächster Schritt, neuer Laden. Wir haben ja damals diese drei Betriebe innerhalb von 18 Monaten aufgebaut. Das war ja ein... Das geht schon nach vorne. Das war richtig Vollgas und hat auch Spaß gemacht. Und es war auch ganz gut, dass man so mal den Dämpfer bekommen hat, um mal darüber nachzudenken, was hat man selber für Fehler gemacht, die man nicht wiederholen will. Was lernt man daraus, diese Erfahrung? Und was machst du jetzt richtiger und besser, als statt das nochmal so zu machen?

01:39 Und ich bin heute, sage ich mal, in der Lage zu sagen eben halt, ich brauche das nicht normal haben für meinen Teil. Wenn es Leute gibt, die sagen, ich habe viel Spaß mit vielen Betrieben, Gratulation, mein Ding ist es nicht. Und trotzdem bin ich eben halt derjenige, das sagt ja mal, in unserem Dorf Stromburg, an der A2 haben wir es geschafft oder werden es weiterhin schaffen, eben halt über zweieinhalbtausend Autos zu drehen. Und das macht riesig Spaß und dann bleibt auch immer ein Strichluss über. Ja, dieser Prozess der Verkleinerung ist jetzt so gesehen, man sollte jetzt nicht sagen, empfehlenswert, aber lehrreich. Ja, ich glaube, dass es schon empfehlenswert ist, weil, wenn sie jetzt mal gucken oder wenn du jetzt mal guckst, was jetzt abgeht, der Kunde Internet und dann ist egal, ich will heute dieses Auto in der Farbe haben und dann fahre ich auch 200 Kilometer weit.

02:33 Frage, brauche ich dann vier Schrauruhme? Nein. Brauche ich dann die ganzen Standards von den Herstellern und das viermal? Nein. Brauche ich die Energiekosten? Nein. Und da sage ich immer, das ist das, wir müssen ja am Markt sein und unser zweites Autohaus ist das virtuelle, das digitale Autohaus. Und das bauen wir ja auf und da investieren wir rein. Und das ist die Zukunft, das ist meine Meinung und das ist die riesige Chance auch gleichzeitig. Und wenn ich das dann alles weiß und das alles so mache, da habe ich mich schon gefragt, warum habe ich im Bielefeld Autohaus, wenn der Kunde aus Hannover im Bielefeld vorbeifährt, nach Stromberg und den Wagen da kauft. Ja, und dann fragt man sich schon, warum habe ich da drei Millionen eingebuddelt? Ja, okay. Ja, es ist auch, wird mir jetzt gerade so bewusst, wo ich dir zuhöre und wo ich im Geiste nochmal hier dem Betrieb so abgehe, durch den wir gerade gelaufen sind, dass es ganz viele Ecken hier gibt, wo man die Digitalisierung eigentlich auch sieht.

03:32 Also physisch, seien es nur WLAN-Antennen hier und da, die Fotobox, die Bilder fast in Echtzeit in deinem Büro rüberhaut. Und die, also das wird mir gerade so bewusst, dass die Digitalisierung halt den physischen Einfluss ja quasi unterliegt, weil nur das, was hier passiert, weil du hast es ja halt hier. Du machst keinen virtuellen Vertrieb von, ich sag mal, dir nicht gehörenden Autos. So ist es. Die Fahrzeuge gibt es ja hier. Die Fahrzeuge sind gegenständlich da, ist also kein Fake. Und auch andersrum, wir bieten auch die Fahrzeuge erst an, wenn sie komplett fertig sind. Also die Fahrzeuge im Vorlauf ohne Bild, die haben wir nicht mehr, weil wir ganz gleich festgestellt haben, der Prozess ist für uns einfach und für den Kunden auch. Und der Kick ist auch halt da.

04:17 Du stellst halt heute mal 30 Autos mehr rein und hast dann in der Folgewoche schon 50 Anfragen mehr. Und das ist halt das, was jetzt auch eben halt jetzt wirkt. Und nochmal, es ist Standort unabhängig, weil wir haben, sag ich jetzt mal, 60 Prozent übers Internet verkauft. Und das normale lokale Geschäft hat dadurch keinen Schaden genommen. Aber da bist du mit deinem Hang zum Computer digital, ich will jetzt nicht Nerd oder sowas sagen, das ist weit weg, aber so diese Technikaffinität ist da schon echt super hilfreich, oder? Ja, also mein Vater hat mir früher freie Hand gelassen, wenn es um EDV ging. Da habe ich Spaß daran gehabt, das immer so weiterzuentwickeln. Und wenn man dann merkt, oh, das funktioniert jetzt auch noch, was du machst.

05:03 Ich habe damals mal eine Digitalkamera gewonnen beim Wettbewerb von der RKB-Bank. Und das war das schönste Räppelchen. Und dann haben wir eben halt auch alle Autos fotografiert zum Leidwesen meiner Aufbereiter. Aber wir haben dadurch dann eben halt in Stromberg Autos immer mehr verkauft. Und das war so der Anfang von dem anbahnen Internetgeschäft. Und das war Ende der 90er Jahre. Und dann haben wir auch sehr viele Autos übers Internet verkauft, auch zum Leidwesen meiner Matze-Händler-Kollegen. Ja, im Ruhrgebiet gibt es dann Spruch, irgendwas ist ja immer. Irgendwas ist ja immer, genau. Also von daher, bei den Marken, die ihr macht, ihr seid auch ein starker Gebrauchtwagenhändler. Das ist Kerngeschäft. Das ist das, wo ich sage, da wollen wir back to the roots. Einer der Fehler, den ich gemacht habe, war eben halt, ich habe mich zulastig auf die Neuwagen, schräg, schräg auch die Hersteller eingelassen und habe dann den Fokus vom Gebrauchtwagen abgelassen.

05:57 Und das ist jetzt wieder umgekehrt. Und das ist auch das, was uns immer nach vorne bringt. Kannst du ungefähr sagen, wie viele Neuwagen, wie viele GWs macht ihr? Also der Plan für dieses Jahr ist es eben halt, dass wir 600 Neuwagen machen und eben halt 1.400 Gebrauchtwagen. Das habe ich mir nämlich auch notiert. Ich habe mich ja ein bisschen vorbereitet und kenne die Kennzahlen vom letzten Jahr und habe auch so eine Prognose für dieses Jahr gesehen und dachte so, wow, nicht schlecht. Das ist aber eine ordentliche Zielsetzung. Ja, also man muss dabei wissen eben halt, der Plan ist ja nicht jetzt seit letzter Woche, sondern wir haben dann mit 2015 angefangen und er fängt jetzt erst an zu wirken. Also die Latenz, bis man eine Sache so umgesetzt hat und die Wirkung eintritt, dann muss man die Ware, den Bestand erhöhen auf 500, 600 Fahrzeuge.

06:43 Aber in dem Moment musst du schon fertige Verkäufer haben, die die Philosophie des Unternehmens leben, damit die 20 bis 30 Autos im Monat auch drehen können. Und um die zu entlasten, die Digitalisierung parallel einzuführen eben halt und dann kann das funktionieren. Und das ist momentan der Fall. Da drängt sich mir gerade eine Frage auf, das sind, die Sachen wirken zusammen. Ja. Das sind aber einzelne, sehr verschiedene Handlungsstränge. Digitalisierung, Verkäufer, du musst die Ware da haben, du musst das alles vorbereiten, das sind alles Sachen, die eine gewisse Zeit brauchen. Ja. Wie teilst du dich denn da auf, auf die Themen? Also wir gehen da schon strukturiert vor.

07:28 Das heißt also, ich habe eine zweite Führungsebene, ich habe Verkaufsleiter, aber das war es dann auch. Wir machen direkte Umsetzung und direkte Ansprache und wir haben die Prozesse von den Verkäufern weggeführt. Also ich möchte, dass die Verkäufer den zentralen Punkt, nämlich wenn der Touch kommt vom Kunden, das Lied, dann auch da sind und frei für den Kunden sind. Das heißt, es wird einmal Online-Verkäufer geben und es wird einmal Lokalverkäufer geben. Die sitzen dann nicht im Ausstellungsraum, die sitzen dann oben. Nur die schrittweise Einführung ist insoweit gelungen, dass man sagen kann, durch die Technik mit dem Dealer-Desk, mit dem wir jetzt arbeiten, haben wir die Möglichkeit, solche Sachen besser abzufedern, wenn mal die Spitzen reinkommen.

08:15 Denn wenn dann einer Nacht zum Beispiel 30 Anfragen da sind, und am nächsten Tag werden nicht genug Verkäufer da, die abarbeiten könnten, hätten wir ein Problem. Und das ist halt so, dass wir das jetzt mittlerweile gut abfedern können und dass wir die Mitarbeiter dann mitnehmen können. Okay. Bei so vielen Fahrzeugen, die ihr da macht und auch so vielen unterschiedlichen Kanälen, wo ihr die rausspielt, gibt es da Favoriten? Ja, klar. Es sind immer noch mobile. Und das ist das, wo ich immer noch sage, wir müssten viel mehr darauf achten, dass die Leads über unsere eigene Homepage kommen, weil das ja nicht die Preismaschine ist. Dann kommen auch noch andere Börsen, aber ich sage jetzt mal, mobile ist da immer noch Vorreiter drin.

09:00 Okay. Was einfach die größte Reichweite hat? Die stellen es auch professionell dar. Die haben zum Beispiel seit November die 360-Grad-Bilder in der Verarbeitung mit drin. Und das kommt beim Kunden sehr gut an. Und mobile verbreitet das richtig. Mobile ist präsent im Kopf bei den Kunden. Und da muss Autoscout auch ein bisschen Gas geben. Okay. Wie schätzt du Social Media, soziale Netzwerke ein? Ja, dann möchten wir es auch lieber richtig und gar nicht machen. Und auch da das Prinzip Single-Data-Prinzip. Wir wollen einen Datensatz haben, den wir dann in allen Kanälen extrahieren und das automatisiert. Und da sind wir jetzt gerade bei, auch ein System zu implementieren, was das eben halt für uns eben halt die Arbeit abnimmt und trotzdem eben halt das Streuen eben halt das macht für uns.

09:50 Und da sind wir jetzt gerade bei, eben halt sowas aufzubauen. Ja, Stichwort ist aber auch Schnelligkeit, ne? Ja, also die Geschwindigkeit, die werden wir da nicht rauskriegen. Das ist auch die Kennzahlen. Standzeit 1, wir wollen im Schnitt bei 5 Tagen liegen, liegen derzeit bei 8. Fahrzeuge müssen schnell ins Internet rein, trotzdem die Qualität, also technische Aufbereitung, optische Aufbereitung, Fotobox direkt danach und dann QR-Code drauf und auf dem Platz. Und das ist halt der Prozess, den wir jetzt gerade schon im Griff haben. Aber wenn das große Volumen jetzt weiter anwächst, nächste Woche kommen wieder 100 Autos, dann ist das schon eine Sache, die nochmal mehr Manpower anspricht. Wenn da so 100 Autos kommen, das ist ein super Content für Social Media, ne?

10:41 Ja. Weil ich hier, ich habe ja einige Autohäuser schon beraten zum Thema Social Media Nutzung und immer zu der Frage, wie viele Autos kann ich denn verkaufen über Facebook? Wo ich dann da sitze, potenziell erstmal keins. Ja. Also das muss man irgendwie ein bisschen anders spielen, das Thema. Und kein Kunde weiß, wie es aussieht, wenn hier ein Autotransporter oder zwei oder drei in kurzer Zeit irgendwie ankommen. Was das für eine Masse ist. Das ist ja selbst für mich teilweise beeindruckend. Auf so einem Gelände, ich habe ja erstmal eine Rundfahrt gemacht, hier wo ich angekommen bin, das hast du nur nicht mitgekriegt. Nee. Ich bin einmal rumgefahren zu gucken. Und das ist halt Content, der geil ist, ne? Ja. Also das, was ich im Hardware in diesem Social Media sehe eben halt, ich glaube, dass es dem Menschen sehr nahe kommt, dass man nicht dahin geht, hallo, ich habe hier ein Produkt, kauft das.

11:33 Sondern, dass man sich darüber interessant macht und am besten einen Witz. Also wenn man selber rausgeht und man geht in eine Kneipe rein oder auf eine Party und man kommt ins Gespräch und man kommt dann ins Gespräch über einen Witz oder über eine Story eben halt, dann ist das der Aufhänger für ein Folgespräch, woraus dann später mal ein Autoverkauf realisiert werden könnte. Und so wollen wir Social Media aufbauen und ich glaube, dass es gar nicht so weit weg ist, das muss einfach von den Menschen einfach gelebt werden und sich nicht verstellen. Und ich denke mir, dass wir da jetzt schon ein paar Schritte in der richtige Richtung schon gemacht haben, die jetzt noch nicht online sind, aber jetzt bald online werden. Ja, Social Media für uns als Agentur, als Dienstleister für Autohäuser ist ein ganz schwieriges Thema. Wir machen es auch schon lange nicht mehr, weil wir sind nicht der Absender dieser Botschaft und dadurch ist es nicht mehr wirklich authentisch.

12:24 Ich bin der Meinung, dass ihr eben halt den Job machen müsstet, Hilfe zur Selbsthilfe. Ja. Und der Unternehmer muss erst verstanden haben, was für eine Bedeutung das haben kann. Ich glaube nicht, dass Coca-Cola da keine Filmchen rein stellt, weil sie nicht wissen, dass das was bringen würde. Aber Fakt ist eben halt, der Autohändler muss auch erstmal erkannt haben, was könnte es bringen und wie kann ich das machen. Das ist halt, die Denkweise ist manchmal noch ein bisschen anders. Ja, die Ziele oder die Erwartungen an so einen Kanal sind doch unterschiedlich. Es gibt ja auch Autohändler, die haben einen Social Media Kanal, ganz normal. Und dann gibt es ja einen, ich sage mal, Absatzkanal auf Social Media, wo dann nur Sonderangebote gepostet werden. Ja. Kann man machen, weil, wenn man es auch so kennzeichnet, die, die da Empfänger von werden, Fans von werden, die wollen ja Sonderangebote auch offensichtlich sehen.

13:14 Das ist so, ja. Von daher muss man es dann trennen und kennzeichnen, wie auch immer. Aber ist schon, ist schon ein spezielles Feld. Also gerade jetzt bei uns beraten, alles kein Problem. Aber die laufende Pflege von sowas ist halt so, ist nicht, machen wir nicht. Also das ist, also da fehlt die Authentizität. Richtig. Und das ist für uns eine Aufgabe und auch die Chance. Weil wir könnten das immer halt den zusätzlichen Kanal dann halt weiter aufbauen. Und das ist halt, da stehen wir jetzt auch als am Anfang. Aber so trivial, wie es ist eben halt, ein Auto bei Mobile einzustellen, umso schwieriger ist es auch, Social Media richtig zu bespielen. Ja. Und das ist aber die riesige Chance, denn wenn dir das Lied über die eigene Homepage oder über Social Media kommt, bin ich nicht in der Preismaschine gewesen. Ja, absolut, absolut. Jetzt haben wir schon so ein bisschen da in den Rückspiegel geschaut und viel Tolles gehört.

14:06 Wenn du so zurückblickst, bis sagen wir mal 98 oder bis zu deiner Ausbildung, Höhen und Tiefen hast du so in dem Unternehmertum, wo du als Geschäftsführer und auch als Mitarbeiter ja noch teilweise unterwegs warst, besondere Höhen oder Tiefen, die dich besonders geprägt haben, mit Sicherheit, der Aufbau mit den drei neuen Standorten und dann auch wieder dem Abbau. Also der Aufbau war das, was mich wirklich auch wieder motiviert hat. Das war ein Zeitpunkt gewesen, wo ich auch wieder eine neue Aufgabe brauchte und nicht gerade so in der tollen Performance war und dass der Spaß beim Arbeiten kam, dadurch, dass man was Neues aufgebaut hat und das alles funktionierte. Und der Erfolg kann auch ein richtiger Feind sein und dann kümmert man sich vielleicht um einige Dinge nicht so.

14:54 Ich musste an mir selber arbeiten, Personalführung ganz neu erlernen und ganz anders agieren und ich war dann auch mehr, und das hat mich auch ein bisschen enttäuscht, mehr in den Kennzahlen unterwegs anstatt am Kunden oder bei den Mitarbeitern. Und auch das war mit ein Grund gewesen, wieder zurückzudrehen. Du sollst das machen, was du gut kannst und besser kannst. Und dann ist es auch für mich wichtig gewesen, eben halt wieder zurück zur Basis. Meine Welt ist dann schon, am Kunden zu arbeiten, dass ich dann Kontakt mit Mitarbeitern habe und dass ich lieber in der Qualität, in den menschlichen Beziehungen setze, anstatt dass ich immer nur Gas gebe. Ja, dass das Menschliche ist, glaube ich, wenn ich dich so beobachte hier und beim Rundgang, du bist schon nah an deinen Mitarbeitern dran, aber forderst und förderst gleichzeitig.

15:45 Also nicht nur eindimensional. Und war das dann möglicherweise auch, wo du die drei Standorte abgegeben hast, dass du halt dich auch möglicherweise von einigen Mitarbeitern trennen musstest und auch sagen musstest, so geht es nicht weiter? Also von einigen, muss man sagen, hat man sich auch gerne getrennt. Ja? Ja. Und dann gab es auch Mitarbeiter, die einem im Herzen sind, die sind mitgekommen. Die sind auch jetzt noch da. Die sind da und die sind gut im Job. Und es ist eine Lebenserfahrung gewesen. Aber das war auch noch nicht mal die einschneidendste in meinem Leben gewesen. Die einschneidendste war eben halt 1991. Da hatte ich gerade die zweite Lehre beendet, das Autoelektriker. Und da hatte mein Vater einen Herzinfarkt und ich stand dann erst mal drei Monate mit dem Laden alleine da.

16:36 Ich wusste gar nicht, was Differenzbesteuerung ist oder was Leasing ist und ich musste den Laden führen. Und dann war ich gefordert. Und das waren drei Monate gewesen, wo ich dann selber verkaufen musste, obwohl ich gar keine Ahnung davon hatte. Ich war 22 oder 21, 22. Und das war eine Erfahrung, wo ich sage, da ist erst der Wunsch entstanden, das wirklich machen zu wollen als Manager. Weil da war gerade die Grenze offen. Autohandel, also Autoverkauf, wusste man nicht gut können, sage ich jetzt mal. Du musst es nur haben. Du musst es nur haben, ja. Aber du musst es aufs Papier bringen. Und dann habe ich auch sehr gut verkauft. Wir haben über 200 Autos in den drei Monaten verkauft. Und das war so der Kick gewesen, wo ich gesagt habe, du musst mal auf die Schnauze fallen und dann mal dich berappeln.

17:23 Und dann kannst du auch dabei richtig viel Spaß haben. Wenn du meinst, es wäre alles so einfach, dann lass es besser sein. Ja, schönes Wort. Was ist denn, wir sind schon in so einer Ecke, was ist denn für dich, du bist wirklich ein sehr positiver, energiegeladener Mensch. Wieder, wieder. Wieder? Ja. Wieder, okay. Ja, aber das habe ich auch, als du in Wiesbaden gesprochen hast, das habe ich sofort gemerkt. Also, das war echt ein super Vortrag und deswegen war ich da auch so hinterher, dass wir da nochmal ins Gespräch kommen. Was ist denn, wenn du so so ein bisschen reflektierst, was ist denn so dein Erfolgsrezept? Was treibt dich an? Ja, ich glaube, dass das, also das Erfolgserlebnis, und das muss man ja für sich jeder selber neu definieren.

18:12 Früher war ich stolz, wenn ich dann vier, fünf Autos am Tag verkauft habe mal. Heute bin ich stolz, wenn ich einem Mitarbeiter bei einem Problem geholfen habe und der ist danach so motiviert, dass er für die Firma Bäume ausreist. Super. Ja, und das sind so Dinge, wo ich dann sage, eben halt, das ist unterwegs verloren gegangen und es musste auch erst gelernt werden, denn was man heutzutage auf der Kfz-Meisterschule oder in Kalf, auf der BFC lernt, das ist die Theorie und der entscheidende Faktor ist, glaube ich, im Autohandel oder in allen Handeln, dass du Mitarbeiter findest und die richtig führst und wenn du da reingehst und dann erkennst, oh, das habe ich nicht gut gemacht, haben wir einen Nachhilfelehrer geholt, das hat auch zwei Jahre gedauert, Training, unser Job, dann hat man dann an eine Sache investiert, die für die Zukunft viel wichtiger ist.

19:02 Und ich glaube, dass man da nicht Führer, sondern also mehr Leader sein soll anstatt Chef und für mich ist es auch so, ich bin gerne in der Firma von morgens sieben bis abends sieben und ich habe gerne den Kontakt mit meinen Mitarbeitern, hat sich komplett alles geändert und dadurch ist alles andere nochmal besser geworden. Ja, so eine Mitarbeiterorientierung spricht mir da so ein bisschen aus der Seele. Das habe ich auch in den letzten Jahren deutlich stärker für mich entdeckt und das braucht erst mal, so einen gewissen Moment, um das zu verstehen und umzusetzen, so war es bei mir zumindest und auch ins Handeln zu kommen und auch so ins Handeln zu kommen, dass es Sinn macht, also sinnhaftig zu handeln. Aber das ist total toll. bei manchen meiner Mitarbeiter, ich glaube, die waren erst mal überrascht und die Überraschung hat sich dann aber irgendwann so gewandelt und so dieser Teamgedanke ist bei uns extrem gut und das ist total toll, weil Problemen mit sich geholfen und da gibt es kein Du, Du, Du, sondern wir und habe ich bei dir vorhin auch so wahrgenommen, da ist ein Kollege, da ist ein Kollege, du hast dich vorhin in der Aufbereitung, ihr habt vier Kollegen in der Aufbereitung, die bei euch neu sind.

20:18 Ja, wir haben Flüchtlinge eingestellt. Flüchtlinge war das, genau. Ich wusste jetzt nicht ganz genau, in welchem Kontext die waren, die ja auch da integriert und mit dem bist du ja auch, Quatsch, Quatsch, hier, Lacher hier, Lacher da und weiter. Super. Ja, es macht auch Spaß. Ich sag mal, der hat sich mal verrannt vielleicht, gerade wegen der schnellen Expansion und der Mitarbeiter ist dann schon das Kapital der Firma und das kristallisiert sich ja jetzt immer mehr raus. Wir haben Fachkräftemangel, jetzt soll man nicht rumjammern, sondern muss Lösungen erarbeiten und wir haben auch durch die Flüchtlinge, das ist jetzt nicht die Mehrzahl, es sind halt vier oder fünf derzeit, es kommen noch zwei oder drei dabei, die sind in einem Bereich tätig, wo ganz normale Fachkräfte jetzt ausgebildet werden, die machen eine Lehre als Kfz-Mechatroniker.

21:04 Einer ist dabei, der kann aus der Cola-Dose einen Kohlflügel bauen, der hat das Ausbeulen voll drauf und die Leute haben alle eine Geschichte, ob es jetzt immer Wirtschaftsflüchtlinge sind, sei dahingestellt. Also es gibt da wirkliche Flüchtlinge, die auch schon unter Folter gelitten haben, davon haben wir auch einen dabei. Ich merke, dass wenn man das in die investiert, das geben die einen wieder und das kommt momentan in der Firma gut an. Ja, das Geben. Also ich habe in der letzten Zeit auch viel über Geben und Nehmen nachgedacht und da ist mir irgendwie so ein Satz in den Sinn gekommen, Giving is the best you can get. Das ist so. Und das ist absolut genial und switchen wir mal ins Fernlicht, in die Zukunft.

21:51 Jetzt hatten wir ein paar Kennzahlen vorhin, schon in 2018, 1100 Autos hier verkauft und für 2019 ein deutlicher Schritt nach vorne und wie läuft es denn in 2019 bis dato? Habt ihr alles im Griff? Ich will keine Kennzahlen wissen, um Gottes Willen. Also wir liegen bei einer Steigerung von 30 Prozent, haben aber dadurch, dass wir die Umsetzung mit den Baumaßnahmen nicht so planmäßig erfüllen konnten, wenn wir schon eine kleine Verzögerung drin haben, aber die Fahrzeuge kommen jetzt. Es liegt jetzt an uns, die schnell fertig zu machen und die auch zu verkaufen. Und ich habe gerade, wo wir uns getroffen haben, ja gerade noch das Jahresziel von Skoda nachträglich erhöht, weil wenn man dann da zu weit drüber liegt, dann kriegt man ja wieder weniger Geld.

22:41 Es ist alles nochmal komplizierter, als es sein müsste, sage ich jetzt mal. Und bei Mazda haben wir auch eine überdurchschnittliche Zielerfüllung und mit den Gebrauchfangen sind wir jetzt so, dass wir wirklich die Prozesse am Laufen haben und auch die Leute haben, die so fertig machen, die Fahrzeuge. Na, jetzt ist eine kleine Frage. Hast du dadurch 30% mehr Aufwand? Nein. Und das ist gut, ne? Ja, das nennt man Fixkostendegression. Ja, und das ist halt das, woran man eigentlich immer arbeiten sollte. Das ist nämlich eine Prüfungsfrage im BWL gewesen. Also wenn wir die Personalkosten sehen im Verhältnis zum Umsatz, dann passt das noch nicht. Also wir setzen die Personalkosten lieber zum Bruttoertrag, weil das ist eine bessere Kennzahlung. Und wenn wir dann geschafft haben, dass der Bruttoertrag und Personalkosten im Verhältnis 40% sind, beziehungsweise drunter sind, dann sind wir gut im Rennen.

23:29 Okay. Wir haben darüber gesprochen, dass ihr viele Prozesse überarbeitet habt, viel digitaler aufgestellt seid. Welche Chancen und Risiken birgt denn so dieser ganze Prozess? Und wie gehst du und dein Team damit um? Also wo bleibt da so der Mensch? Also ich glaube, dass ich einen großen Schritt dadurch gemacht habe, dass man die Mitarbeiter immer mitnimmt. Das heißt, ich kaufe nicht einfach eine Software, sondern ich stelle die vor und lasse die Mitarbeiter entscheiden. Was meint ihr denn dazu? Und wenn die Akzeptanz dann da ist, dann ist die Akzeptanz bei der Umsetzung ja auch einfacher und es geht schneller. Und das haben wir dann so hinbekommen, dass wir das jetzt immer gemeinsam entscheiden, wenn wir sowas machen.

24:17 Das ist ja spannend. Ja, und weil dadurch hat dann eben halt sich eigentlich jeder dadurch verpflichtet. Also eine Software zu kaufen ist kein Problem, aber die am Laufen zu kriegen in der Firma, das weiß jeder und dass dann alle damit auch paarig arbeiten, das funktioniert nur, wenn man die Leute am Anfang im Boot mit reinholt und einbindet und sagt immer halt, was meint ihr von der Software? Und wenn die dann sagen und die mich dann überreden, dass ich das dann anschaffe, dann haben wir dadurch eigentlich mehr erreicht in der Umsetzung, als man sich eigentlich vorstellen kann. Das ist ja, ich bin geneigt zu sagen, pfiffig. Das ist gut. Ist daraus entstanden, dass man es mal aus Versehen so gemacht hat. Jetzt mache ich es immer so. Jetzt mache ich es immer so. Hast du denn schon mal was angeschafft, wo alle nur gesagt haben, was hat er denn jetzt? Ja, das sagen die mir ja nicht immer direkt, aber ich denke schon. Nur wenn etwas immer ist, wir leben auch danach Try and Error.

25:04 Wenn ich einen Geschäftsprozess habe oder irgendetwas, was auf Softwarebasis nicht funktioniert, dann müssen wir auch dann den Arsch in der Hose haben, sowas wieder abzuschaffen. Das haben wir auch schon gehabt. Ja, da muss man dann auch drauf hören und dann die Notbremse ziehen. So ist es. Wenn sowas keinen Sinn macht. Jetzt hast du hier ein Unternehmen aufgebaut, was sich in den letzten Jahren auf verschiedenen Ebenen mehrfach verändert hat und stark sich digital aufgestellt hat. Deswegen interessiert mich jetzt noch, das sind so meine ein, zwei Abschlussfragen, was glaubst du, was die Autobranche in den nächsten drei bis fünf Jahren erwartet? Ja, also wir werden nicht um das Elektroauto drumherum kommen. Das wird so sein. Aber es wird nicht den Stellenwert einnehmen, dass es nur Elektroauto geben wird oder eben halt einen großen Anteil.

25:55 Es wird einen gewissen Anteil geben und dann wird es noch andere Motoren geben und andere Kraftstoffe, die wir jetzt noch nicht auf dem Schirm haben. Ich denke dann die künstlichen Kraftstoffen. Ja, und die kommen jetzt alle noch. Also ich sage mal, wenn man bei den Herstellern zu den Tagungen hingeht, dann hört man eigentlich immer dieselbe Schaltplatte dazu. Egal welche Marke. Wenn wir dann unseren Kraftstofflieferanten sprechen, Avia, der sagt dann immer, braucht keinen Angst haben als Tankstelle, weil es wird bald künstliche Kraftstoffe geben, die noch gar keiner auf dem Schirm hat. Und wenn ich jetzt an unseren Hersteller Mazda denke, der gesagt hat, Elektroautos geben wir gar nicht so viel Gas. Wir konzentrieren uns darauf, den Benzinermotor richtig gut zu machen, indem der richtig effizient ist, wenig verbraucht und trotzdem eine gute Leistung hat.

26:41 Und da kommt ja jetzt der Disotto-Motor raus, also der Skyactiv-X bei Mazda 3. Und das ist für mich dann so, wenn ich sage, gut, dass du jetzt zwei Marken hast. Skoda macht Elektro und Mazda macht jetzt diese Geschichte eben halt. Dann kann der Kunde auswählen und darauf wird sich ein großes Portfolio an verschiedenen Motoren geben und eben auch Hybrid und Plug-in. Also es wird nicht nur das Elektroauto kommen und Autobranche wird es immer weitergeben. Und jetzt so speziell Handelssicht? Handelssicht muss man jetzt aufpassen eben halt, weil ich glaube, dass dadurch, dass der Kunde nicht mehr nur Print und lokal unterwegs ist, muss man einfach zur Kenntnis nehmen, es werden mehr Menschen, mehr digital sein. Also muss ich auch da sein, wo die jetzt hingehen. So, das muss ich auch mal eben sagen, oh, ich mache jetzt mal ein bisschen was, sondern ich muss einen Plan dafür haben.

27:30 Wenn ich da jetzt hingehe, muss ich sagen, ich muss einen Plan haben, wie wir das machen und wie wir strukturiert das aufbauen. Und dann lieber am Anfang weniger und richtig anstatt viel. Und dann auch die Nachhaltigkeit, was nützt mir das, wenn ich 100 Leads generiere und nur 40 davon beantworte. Das ist richtig. Kannst du, wie ist denn das Thema Elektroantriebe, Hybride, wie ist da bei euch so die Nachfrage? Wie viel verkauft ihr da schon von oder gibt es da schon eine Änderung? Also wir haben bei Kia, bei Kia habe ich früher Elektrofahrzeuge verkauft, auch nicht wenige, aber alle nach Norwegen. Ja, okay. Dann merkt man schon, was in Deutschland verkehrt läuft. Dann haben wir jetzt mit Skoda auch eine Vereinbarung, wir sollen ja 25 Prozent unserer Fahrzeuge, Elektrofahrzeuge verkaufen.

28:19 Das wäre also so, dass wir dann nächstes Jahr 100 Elektrofahrzeuge verkaufen wollen oder müssen.

28:27 Ich glaube, dass das erst mal noch nicht so heiß gekocht wird, wie es jetzt ist oder was die jetzt möchten. Nur Fakt ist für mich im Halt, ich möchte mich dem Wandel stellen und dem Unternehmen, sage ich auch ganz klar, wir stellen uns dem Wandel. Ich habe auch sofort eine Elektrotankstelle gekauft und aufgebaut, die wurde auch schon zweimal benutzt. Also es ist noch nicht im Flow drin, sage ich jetzt mal. In welchem Zeitraum? In welchem Zeitraum? Innerhalb von anderthalb Jahren. Zweimal? Zweimal, ja. Ist nicht so oft, ne? Nein, ist nicht so oft. Okay, gut. Also ich glaube, jetzt kommt ja der City-Go raus, das ist dann Ende des Jahres, wird das dann sein, dass wir ein Elektrofahrzeug haben, wo ich dann sage, damit könnte man anfangen für Kunden, die nur in die Stadt fahren müssen. Okay. Ja. Da in das Nachbardorf, in Oelde. Oelde, das ist die Stadt. Wie ist das Dorf? Ne, ne, ich glaube, es ist hier genau andersrum aufgestellt.

29:15 Dann von Elektroautos weg, noch vielleicht ein bisschen weiter in die Zukunft. was glaubst du, wenn du das erste Mal wirklich in einem vollautonomen Auto sitzt? Also die Stufen sind ja schon beschrieben. Das heißt, es geht ja schon, ne? Ja, eins bis fünf, drei haben wir schon grob. Ich sage jetzt, gehen wir mal davon aus, dass ich, also von meinem Bauchgefühl her, sage ich mal, oder was ich jetzt so als gehört habe, dass wir so in fünf, sechs Jahren den ersten da haben. Also reinsetzen, nicht lenken. Genau, aber ich denke mal, das ist noch wie beim Flugzeug oben, man sitzt dann doch dahinter und guckt, ob es funktioniert. Die könnten ja auch schon alleine fliegen. Die könnten auch alleine landen, wenn sie wollten. Das ist auch fast sicherer, aber sollen sie wohl nicht. So wird es beim Auto auch kommen. Also es wird sich nicht davon abweichen, denke ich mir. Hast du vor wenigen Tagen zufällig das Video von dem Peugeot-Prototypen gesehen?

30:03 Nein. Da gibt es irgendeinen Prototypen von Peugeot, sieht ziemlich abgespaced aus, das ist natürlich Elektro-Schi-Schi und da steigt man ein, da ist nur ein Cockpit, drückt drauf und dann kommt das Lenkrad erst rausgefahren. Okay, bis dahin ja ganz schön, wenn man dann den autonomen Modus anmacht, verschwindet das komplette Lenkrad auch wieder. Sprich, du sitzt in dem Auto wie auf dem Beifahrersitz und du könntest noch nicht mal das Lenkrad anfassen. Das ist merkwürdig. Tja, dann kann man wie so eine hohe SMS schreiben. Zum Beispiel, ne? Frank, vielen lieben Dank, dass du dich meinen vielen Fragen so gestellt hast. War echt total spannend, da noch ein bisschen mehr rauszuhören, als es mir auf dem Vortrag letztens möglich war und waren einige tolle Learnlings dabei.

30:49 Vielen lieben Dank dir, dass du dich da bereit erklärt hast und Vielen Dank. Genau, deine letzten Worte sozusagen. Ja, wir sind dann durch mit dem Podcast für heute und ja, vielen Dank, dass ihr dabei geblieben seid und demnächst geht's weiter. Und tschüss!