Zum Inhalt

Benzingespräche · Folge 180 · · 47 Min

Talk mit Philipp Kroschke und Jascha Bräuer

Cover des Podcasts Benzingespräche

Philipp Kroschke · Jascha Bräuer

0:00 / 47:25

SpotifyApple Podcasts

Kernaussagen

  • Die digitale Zulassung entwickelt sich langsam, aber stetig.
  • Veränderungen bieten Chancen für Wachstum und Innovation.
  • Partnerschaften können entscheidend für den Erfolg sein.
  • Gemeinschaft und Teamarbeit sind wichtige Erfolgsfaktoren.
  • Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind entscheidend für die Zukunft.
  • Das Jahr 2026 verspricht weitere spannende Entwicklungen.

Worum es geht

3 Freunde über die Autobranche 2025 & 2026 In dieser Episode der Benzingespräche reflektieren Tim Klötzing, Jascha Bräuer und Philipp Kroschke über das Jahr 2025 in der Autobranche, die Herausforderungen und Erfolge, die digitale Transformation, persönliche Entwicklungen und die Vorfreude auf das Neomobility Festival 2026. Sie diskutieren die Bedeutung von Networking und die Notwendigkeit, sich den Veränderungen in der Branche anzupassen, während sie auch persönliche Erlebnisse und Ausblicke auf die Zukunft teilen. Takeaways Das Jahr 2025 war dynamisch und herausfordernd. Digitale Zulassungen gewinnen an Bedeutung. Networking ist entscheidend für den Erfolg in der Branche. Die digitale Transformation erfordert Anpassungen in der Unternehmensstruktur. Das Neomobility Festival wird ein Highlight 2026. Veränderungen können Ängste auslösen, bieten aber auch Chancen. Es ist wichtig, mutig zu sein und weiterzumachen. Die Zukunft erfordert Kreativität und Anpassungsfähigkeit. Links: Jascha Bräuer, https://www.linkedin.com/in/jascha-bräuer-69b924199/ www.autobörse.de Philipp Kroschke, https://www.linkedin.com/in/philipp-kroschke-858993161/ www.kroschke-gruppe.de

Zusammenfassung

In der neuesten Episode des Podcasts "Benzingespräche" diskutiert Tim Klötzing mit seinen Gästen Jascha Breuer und Philipp Kroschke über die Entwicklungen und Herausforderungen der digitalen Zulassung in der Automobilbranche. Die drei Experten teilen ihre persönlichen Einblicke und Erfahrungen aus dem Jahr 2025 und werfen einen Blick auf die kommenden Trends im Jahr 2026.

Die Dynamik der digitalen Zulassung

Philipp Kroschke, der seit 20 Jahren im Bereich der Schilderherstellung tätig ist, spricht über die Herausforderungen und Chancen, die die digitale Zulassung mit sich bringt. Er betont, dass die digitale Abmeldung bereits bei 40% liegt, während die Zulassung mit 5% noch hinterherhinkt. Die langsame Entwicklung in diesem Bereich wird durch technische und prozessuale Herausforderungen in den Zulassungsstellen verursacht.

Veränderungen als Chance

Das Jahr 2025 war für viele Unternehmen in der Automobilbranche ein Jahr der Veränderungen. Kroschke beschreibt, wie sein Unternehmen mit Kundenverlusten umging, indem es sich neu orientierte und weiterentwickelte. Die Partnerschaft mit Santander für Dokumentenlogistik und Dienstleistungen im Handel war ein bedeutender Erfolg. Diese Entwicklungen zeigen, dass Veränderungen auch Chancen bieten können, wenn man bereit ist, sich anzupassen und weiterzuentwickeln.

Networking und Gemeinschaft

Ein weiteres zentrales Thema der Episode ist die Bedeutung von Networking und Gemeinschaft in der Branche. Kroschke und Breuer betonen, wie wichtig es ist, als Team zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Diese "Bande", wie sie es nennen, ist entscheidend für den Erfolg in einer sich schnell verändernden Branche.

Ausblick auf 2026

Die Gäste des Podcasts sind sich einig, dass das kommende Jahr weitere spannende Entwicklungen bringen wird. Die digitale Transformation wird weiterhin im Fokus stehen, und Unternehmen müssen flexibel bleiben, um erfolgreich zu sein. Die Erfahrungen aus 2025 haben gezeigt, dass Herausforderungen auch neue Möglichkeiten eröffnen können.

Fazit

Die Episode "Benzingespräche" bietet wertvolle Einblicke in die aktuellen Trends und Herausforderungen der Automobilbranche. Die Diskussion über die digitale Zulassung und die Bedeutung von Gemeinschaft und Anpassungsfähigkeit bietet wertvolle Lektionen für Unternehmen, die in der sich wandelnden Landschaft der Automobilindustrie erfolgreich sein wollen.

Gespräch als Text

Automatisch erstellte Abschrift, Namen abgeglichen.

00:00 Benzingespräche. Der Branchen- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinung zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content-Creator und freier Automarketing-Berater. Hallo und herzlich willkommen zurück bei den Benzingesprächen und ich bedanke mich jetzt schon bei meinen tollen Gästen, dass ich jetzt vor Lachen schon kaum anmoderieren kann. Also, 2025, das Jahr ist quasi Geschichte und 2026 ist da. Da sprechen wir doch am liebsten mal mit den meinen beiden Lieblingsgästen, meinen Freunden Jascha Bräuer und Philipp Kroschke. Hallo Jascha.

01:10 Moin Tim, Moin Philipp. Ja und der Philipp. Moin Moin, ihr Lieben. Okay, alles beim Halten. Der normale Wahnsinn ist wieder in der Show. Wir müssen, glaube ich, mal Videocasts machen, damit man uns mal zuschauen kann bei dem, was wir hier verzapfen. Das zum einen, aber ich glaube, dass die fünf bis zehn Minuten vor der Aufnahme, die würden auch gerne viele hören. Making of, ne? Ja, making of, nur Insights und Co. Ja, erstmal, wir haben auch immer wieder Hörer, die neu dazukommen. Vielleicht Jascha, zwei, drei Worte. Wer bist du eigentlich?

01:56 Ja, mein Name ist Jascha. Ich bin seit 16 Jahren bei Santander und leite dort seit vier Jahren die Autobörse, eine eigene gebrauchte Neubahnplattform der Bank. Ich bin ein bisschen über 50 Jahre, aber das interessiert ja keinen. Und ne, wie ein bisschen lauf, eine schönste Stadt am Rhein, das habe ich ganz vergessen. Okay. Philipp, und du? Stell dich auch noch mal vor. Ja, Philipp Kroschke, 47 Jahre alt, Schildermacher von Beruf. Wenn ihr euch gewundert habt, wo die Aluminiumbestandteile vorne und hinten am Auto herkommen, dann sind die mit 25-prozentiger Wahrscheinlichkeit aus unserem kleinen Familienunternehmen, das es seit bald 70 Jahren gibt. Ich bin seit 20 Jahren Teil des Aluminiumwahnsinns, mache das mit meinem Bruder Felix zusammen. Ja, ich sozusagen die Markt- und Rampensau und Felix im kaufmännischen Bereich. Und eine Sache, die ich besonders liebe, ist Networking in der schönsten aller Branchen. Das hat er schön gesagt. Ich mache auch Zulassungen, ich mache auch Zulassungen. Achso, ja, ich stelle auch. Ja, die letzte gemeinsame Folge, die ist schon wieder relativ lange her. Da war ja, wird es Zeit. Und da dachte ich so, zum Jahresabschluss ist das

03:23 immer nochmal ein ganz gutes Appointment, was man dann so hat. Und das haben wir im letzten Jahr auch gemacht. Jetzt ist diesmal so, wir nehmen noch im wirklich sehr, sehr grauen Dezember, Mitte Dezember auf. Und ihr da draußen lauscht uns Anfang Januar. Also wenn es da mal so einen Zeitsprung gibt in Vor und Zurück und keine Ahnung, das ist einfach mal so. Oder haben wir da ein Problem mit, Jungs? Nee, das haben wir geklärt. Haben wir geklärt. Wir gucken zurück und gucken nach vorne. Okay. Erstmal so ganz pauschal. Wie geht es euch gerade so? Alle so im Jahresendspurt verhaftet? Der Kalender ist noch voll. Also tagsüber und abends auch. Weihnachtsessen, Blühwein, Gansessen. Aber ich bin noch froh, wenn er Weihnachten ist und ich danach ein bisschen in den Schnee komme. Ja. Philipp?

04:16 Mir geht es genauso. Der Kalender ist noch voll. Jetzt nochmal eine richtig dynamische Woche. So eben gerade in Berlin. Dann habe ich diese Woche noch einen richtig tollen Workshop mit einer ganz tollen Bank. Jascha sagt das vielleicht was. Das wird sehr spannend. Auch nochmal. Dann haben wir Weihnachtstagung. Da habe ich meine Mannschaft da und Weihnachtsfeier. Die Woche darauf wird ein bisschen ruhiger und das brauche ich jetzt auch, denn mir geht es ähnlich. Das Jahr war lang und dynamisch. Nee, eigentlich war es gar nicht lang. Eigentlich ist das verflogen wie nichts Gutes, aber irgendwie trotzdem hat das ganz schön kräftig gezerrt und ich freue mich auch auf Schnee mit der Family. Ja, das war wirklich schnell das Jahr. Ich habe auch wirklich, ich weiß gar nicht, wo die Zeit geblieben ist. Also gefühlt hätte ich jetzt, wenn mich irgendwie so wecken würde, ohne Kalender, ohne Uhr und Co.

05:12 irgendwie ein paar Tage geschlafen, hätte ich gesagt, ja, irgendwie Mitte September oder so vielleicht. Aber es ist wirklich sehr dynamisch. Und ja, da wollen wir auch drauf hinaus, weil es gibt ja immer den Rückspiegel und das Fernlicht. Und der Rückspiegel hat in diesem Jahr im Endeffekt nur, ich sag mal so, eine gewisse Frage. Wie sind wir denn so persönlich und beruflich so durch das Jahr gekommen? Was für Beobachtungen haben wir gemacht? Was hat sich Neues ergeben? Wo steht so die aktuell, die Branche, wo man so auf andere Projekte vielleicht schaut, aber natürlich auch auf seine eigenen, dass wir da so ein bisschen Rückspiegel machen. Und ich weiß gar nicht, da wollen wir doch einfach, fangen wir einfach an, oder?

06:00 Würde ich sagen. Beide. Auf geht's. Auf geht's. Ja, Philipp, du hast schön. Philipp, fang an, aber denk dran, der Podcast gehört nicht nur dir. Fang, hau raus. Wie bist du durch dieses schöne Jahr gekommen? Mit deinem, du siehst es hinter mir noch, mit diesem geilen Motto hier. 20, 25 geil. Ja, das war mein Motto, mit dem ich in das Jahr gestartet bin. Ich musste mir dieses Schild auch manchmal selber wieder vor Augen halten, weil das Jahr nicht immer nur geil war. Aber ich wollte damit ja nicht sagen, dass das Jahr per se geil ist, sondern dass man am Ende es selber in der Hand hat, aus dem Jahr das Beste zu machen, sodass das die Motivation war. Ja, das Jahr war dynamisch.

06:50 Das Thema digitale Zulassung verrückt und verschiebt bei uns ein bisschen die Marktektonik und hat bei uns für ordentlich Dynamik gesorgt. Also wir hatten schon auch Kundenverluste, weil wir vielleicht auch Dinge und Entwicklung und Geschwindigkeiten an manchen Stellen unterschätzt haben. Das hat erst mal sehr, sehr weh getan. Aber manchmal, wenn du dich dann berappelst und wieder aufstehst, dann wirst du manchmal noch stärker und noch besser und noch dynamischer. Insofern hatten wir auch ganz tolle Entwicklungen. Die Santander hat bei uns unterschrieben, wir gehen in eine tolle Partnerschaft, was das ganze Thema Dokumentenlogistik, aber auch weitergehende Dienstleistungen in Richtung des Handels angeht.

07:39 Das war sicherlich ein richtig, richtig tolles Highlight in diesem Jahr, weil wir schon sehr lange daran auch gearbeitet haben. Insofern freue ich mich da sehr, dass uns da das Vertrauen ausgesprochen wurde. Das hat der Mannschaft gut getan. Wie gesagt, nach Kundenverlusten war dann einfach so ein Erfolgserlebnis richtig, richtig gut. Vielleicht einmal ganz kurz auf das Thema digitale Zulassung. Ja, da bewegt sich was. Oh ja, spannend. Tatsächlich muss man aber sagen, was die Zulassung angeht, ist es immer noch verhalten. Was sich halt sehr, sehr schnell und mit hoher Geschwindigkeit bewegt, ist das ganze Thema digitale Abmeldungen. Die sind mittlerweile bei 40, 40 Prozent circa der Abmeldungen, sind mittlerweile schon digital, wohingegen der Zulassungsbereich noch bei 5 Prozent ein bisschen dümpelt.

08:31 Unterschiedliche Herausforderungen, nicht jede Zulassungsstelle ist da schon tipptopp unterwegs. Es gibt einfach noch prozessuale Dinge, technische Dinge zu klären. Insofern ist das alles noch im Wachsen, aber man muss sagen, es passiert, es kommt. Wir haben doch schon einige digitale Zulassungen gemacht. Wie gesagt, am Ende hängt es immer auch ein bisschen von der Zulassungsstelle ab, mit der du daran arbeitest. Und für so ein Unternehmen, was aus einer Flächenorganisation im Wesentlichen besteht, das ist ja das, was uns groß und stark gemacht hat, die Flächendeckung und unsere Netzwerke vor Ort.

09:17 Das ist jetzt so ein bisschen in so einer Hybridphase ist halt, ist das zum einen natürlich noch ein riesen USP, wenn Dinge dann nicht digital sind, aber zum anderen stellst du dir natürlich die Frage, wie musst du dich auch in der Fläche nochmal anders aufstellen, wenn jetzt Dinge schneller digital werden. Und das sind Herausforderungen, mit denen wir uns in diesem Jahr auseinandergesetzt haben. Vielleicht sind es auch die Vielzahl der Themen, die das Jahr so haben, so schnell vorbeiziehen lassen. Aber im Großen und Ganzen muss ich sagen, 2025 war am Ende dann doch geil, weil, was ich richtig geil fand, ist, weil wir echt Einschläge bekommen haben, ist die Mannschaft aber trotzdem hat sich davon nicht unterkriegen lassen, ist aufgestanden, hat gesagt, alles klar, dann bauen wir und entwickeln uns einfach weiter, werden schneller, werden digitaler, suchen uns neue Potenziale in unserer Kundschaft.

10:10 Und das muss ich sagen, da bin ich richtig, richtig stolz auf meine Mannschaft, die sich davon nämlich hat nicht unterkriegen lassen und gesagt hat, alles klar, wir stehen wieder auf und wir geben Gas. Und deswegen sage ich jetzt so im Rückblick 2025, dann trotz aller Schwierigkeiten doch eher geil. Cool. Also das ist vor allem so, diese Klammer, die du da auch gerade noch gemacht hast, viele Veränderungen. Veränderungen bedeuten ja auch nicht immer, oder andersrum, bedeuten auch gerne mal Ängste, weil Menschenveränderungen auch immer mal was anderes auslösen kann und Einschläge hast du es genannt und wenn dann das Team sagt, so, das nehmen wir, die Herausforderungen nehmen wir an und da hauen wir jetzt richtig einen raus, das ist natürlich geil. Das freut mich sehr für dich.

10:56 Das schweißt zusammen, daraus entsteht, ich sage immer so ein bisschen, ich will eine Bande, mit einer Bande will ich das. Und irgendwie hat man das Gefühl, ey, wir machen das gemeinsam. So, klar braucht es auch immer mal hier und da eine Vision, eine Idee und einen, der mal sagt, so, guck mal, lass mal ausprobieren, aber das haben wir gut gemacht. Ich male mal schnell ein Bild, wenn ich das Wort Bande höre, dann denke ich an so, an so Kinder auf dem Spielplatz, so, ne? Und da hinten ist so die coolen, die Kroschke-Bande und du selber traust dich dann so vielleicht so aus dem Schatten, sagst, darf ich bei der Bande vielleicht mitspielen? Und dann sagen die, nee, du musst erstmal in den Baum hochklettern und so. Dann darfst du mit dabei sagen. Das darf dann jeder für sich selber entscheiden, ob die Schildermacher-Gänge und die Zulassungs-Gänge, ob das die coolen sind oder ob nicht eher Jascha, hier mit Autobörse digital oder du mit KI, ob ihr nicht eher die coole Truppe ist.

11:54 Aber was wichtig ist, eine Bande sind wir auf jeden Fall schon mal. Das auf jeden Fall. Beim Jascha, wenn der Jascha so eine Bande hat, so, er kommt ja so aus dem Santander-Banking-Universum, Autobörse digital. Das war dann die Bande auf der anderen Seite, so vom Spielplatz, ne? Weißte alle so zwischen sechs, acht Jahre alten Fußball dabei, aber schon Anzug an. Ja, genau. Eine Riesenbande habe ich da draußen. Die gehört ja nicht wieder, ich hatte Mike Künast, aber eine Riesenbande, ja. Ja, genau, genau. Ah, sehr geil. Und eine Sache noch schnell zur digitalen Zulassung. Ich habe das dieses Jahr bei euch gemacht und mit euch machen dürfen und das war das Geilste, was ich erleben durfte. Das war ja easy mit den Online-Signen und keine Ahnung. Der einzige Pferdefuß, den habt ihr aber nicht ihr zu verantworten, die Schilder kommen ja und die Labels sind so draufgeklebt und die haben so eine etwas andere Form, damit die irgendwie, der Aufkleber muss irgendwie, der hat noch so eine Kennung drauf zum Kennzeichen.

12:53 Und ich weiß nicht, was die da machen. Also die blättern ab. Also vorne, wenn du da mit Autobahn fährst, nach einer gewissen Zeit bin ich zur Zulassungsstelle gegangen, habe gesagt, hör mal, habe ich vor zwei Monaten von euch gekriegt, die Aufkleber, wollte die mal neu machen und die so, oh, was ist denn hier los? Ja. Das habe ich tatsächlich spannend, das habe ich noch nicht gehört. Das ist ja sozusagen der Siegelträger. Nee, nee, das ist ein Siegelträger. Das hat man deswegen gemacht, weil das Siegeln eines Kennzeichens ist ein hoheitlicher Akt, den nur eigentlich eine Behörde wahrnehmen darf. Da du jetzt aber deine Schilder im Zweifel beim sofortigen Losfahren dir anderweitig besorgst und die gar nicht mehr die Zulassungsstelle sehen, musste sich das Zulassungswesen etwas überlegen. Und da haben die gesagt, okay, wir entwickeln eine Art Siegelträger, den siegeln wir, damit haben wir den hoheitlichen Akt durchgeführt und du bringst das dann selber auf deinem Kennzeichen auf, was ich immer ein bisschen schwierig gesehen habe, weil du kannst es auf jedem Kennzeichen aufbringen erst mal.

13:53 Das kann nur im Nachgang überwacht werden mit dem Kennzeichen, was da draufsteht. Dass das jetzt nicht hält, das habe ich noch gar nicht gehört, aber spannend. Die haben auch komisch geguckt. Anyway, kommen wir mal zur Jascha-Bande. Jascha, 2025. Ja, danke. Ich habe zwei große Themen rausgepackt, wobei das Thema Autobörsen natürlich für mich persönlich größer ist. Und da haben wir viel geschafft, auch mit der Bande, um in dem Burling zu bleiben. Und zwar natürlich mit meiner eigenen Bande in Hauptverwaltung, das heißt den Produktleuten und den Marketingkollegen, aber auch mit der Bande in Anführungsstrichen von Mike Künas im Einlaufen da draußen an die 150, 160 Außendienste da rum, die mit dem Händler über Autobörse sprechen, die den Händler onboarden und so weiter.

14:47 Und das war gut diesmal. Ich meine, wir sind von 13.000 Autos oder so zum Jahreswechsel gestartet, weil wir eine Systemumstellung hatten und werden Ende diesen Jahres bei über 300.000 auslaufen. Also wir sind in seiner Q3, war das glaube ich, sind wir zu Nummer 3 geworden. Nicht nur durch das Ausschalten von zwei anderen Plattformen, die hätten wir auch geholt, sondern einfach, weil dann die Masse an Händlern, die Masse an Fahrzeugen kommt. Und ich glaube, da liegt auch ganz viel Potenzial. Und da hat die Mannschaft von Mike geholfen, insbesondere auch die drei Kierkonter, Martin, Britta und Simon. Vielen Dank an dieser Stelle. Das war super, ja. Also das war mega. Das ist zum Wachstum. Wir haben die Autobörse zudem mit vielen internen Systemen dieses Jahr vernetzt.

15:33 Und das ist auch strategischer Fokus, dass wir verschiedene Systeme, die wir in der Bank haben, mit der Plattform vernetzen, um dem Autohändler, aber am Ende auch dem User, dadurch Mehrwert zu schaffen. Damit haben wir angefangen. Wir haben es schon eins, zwei, drei Themen geschafft. Wir werden nächstes Jahr noch weitere schaffen. Umsatz passt, Crabi passen, also auch die Leads, die wir zum Händler transportieren, daraus Geschäft versortieren. Das passt alles. Und das zweite Thema, was ich vielleicht erwähnen darf, ist dieses ganze Thema Red Digital Network. Ich habe da, glaube ich, im letzten Podcast schon mal darüber gesprochen. Wir haben uns ja, also im Abschwung mit Mike, natürlich im Vertrieb haben wir gesagt, wir wollen den Digitalmanager im Autohaus, den wollen wir vernetzen, den wollen wir unterstützen etc. Und dann haben wir ein Netzwerk bei LinkedIn, eine geschlossene Gruppe mit 120 Teilnehmern.

16:20 Die wächst immer Stück für Stück. Wir hatten einen Workshop in der Hauptverwaltung im Mai. Da waren 30 Händler. Das waren so Best-Practice-Beispiele. Und wir hatten unser Event wieder. Tim, du hast es selbst erlebt. Du warst dieses Jahr dabei. Auch mit, ich glaube, über 65 Teilnehmern und 96 Prozent Zufriedenheit. Also das war wieder super. Wir haben auch wieder die Freigabe für nächstes Jahr bekommen. 2,26. Wir sind gerade schon dabei, wann das Hotel und wir, wann der Zeitplan über einstimmt. Highlights. Also viele, viele Highlights, muss ich sagen. Speziell dieses Event. Da kommen viele, die schon mehrfach da waren und so weiter. Und da kommen einfach große wie kleine Händler. Der eine ist tiefer drin, der andere ist nicht so tief drin. Die lernen voneinander. Und da kommen so Themen, wie das ein großer Händler sagt, wenn eine Herstellerkampagne kommt, dann habe ich die in 45 Minuten bei mir auf der Website.

17:10 Und der User sieht die. Da kommen andere Händler, der sagt, ich habe mein Rebranding von, weiß ich nicht, 30, 40 Filialen innerhalb von ein paar Monaten durchgezogen. Mein CRM-System steht alles zum Kunden. Wenn der anruft und der Verkäufer sieht, dass Jascha Bräuer anruft, dann weiß der alles. Autos, Hobbys, wann war das letzte Mal da und so. Ach, da ist das stark. Finde ich ganz stark. Die Themen, die da auch zwischendurch an der Bar, beim Abendessen und so weiter kommen. Deswegen fördern wir das Netzwerk weiter und wollen, dass die Digitalmanager sich untereinander weiter vernetzen. Also insofern, ich muss noch die Autohausland dann der Klassik-Rallye nennen. Warum? Weil es in Füssen war, in Allgäu. Es war Bombenwetter. Wir haben einen Blick auf Neuschwanstein gehabt. Es war ein superschön, ein supertoller Rallye.

17:56 Ich bin im Anschluss dann noch die Deutsche Alpenstraße bis nach Belgesgaden gefahren. Es war ein Kurzurlaub, aber einer der schönsten dieses Jahr. Also das waren so Highlights, wobei sicherlich das Thema, die Entwicklung von Autobörsen, mein großes Highlight ist. Das war natürlich auch mein persönliches Herzblut, daran hängt. Aber auch das Netzwerk oder so Events wie die Rallye und so waren für mich top. Aber nach der Rallye, du warst ja noch, du hast ja ein älteres Auto, um an der Rallye teilzunehmen, was hier nicht zwingend langstreckentauglich ist. Aber du bist in kürzester Zeit wie viel tausend Kilometer gefahren und bist danach zum Orthopäden gegangen? Ja, aus der Partie genau, dauerbar. Also in Summe waren es weise, ich musste jetzt mal runterkommen, dann bis zur Deutsche Alpenstraße und dann war ich bei meiner Schwester in München. Dann bin ich mit ihr und meinem Neffen noch in der Berlin-Landsberg gefahren und dann bin ich irgendwann wieder zurückgefahren.

18:43 Auto fährt immer noch, hält, Rücken inzwischen auch wieder fein. Ja, da waren ein, zwei Osteopathie-Termine. Aber weißt du, der Wille mit dem Auto, das alles zu schaffen und auch, dass das Auto durchhält, der war so stark, da ist auch den Rücken, das ist auch alles egal. Ne, es war super, super, super schöne Zeit. Ah, cool, okay. Tim, mein Lieber. Ja, das waren so meine Highlights, aber Tim. Du heißt ja bei uns jetzt nur noch KI-Tim oder Kim. Oder Kim. Haben wir eben definiert, der Kim. Ja, also habe ich, ich habe jetzt eine zweite Persönlichkeit, die heißt anscheinend Kim. Kim, genau. Mit wem sprechen wir denn gerade hier? Ist das dein Avatar, Kim? Nee, heute bin ich wirklich live und in Farbe da, aber das Thema mit KI sich zu klonen, also Stimme klonen ist ja fast ein alter Hut inzwischen.

19:35 Videomäßig sich klonen, das ist auch wirklich erschreckend weit. Aber deswegen bin ich erstmal hier persönlich. Und wenn ich dieses Jahr so ein bisschen, in a nutshell, ist der Satz relativ cool, kurz, anstrengend, viel zu tun, aber kein Stress. Woran liegt das? Weil ich so auch in meiner Veränderung der letzten Jahre, und ihr wisst das ja auch sehr gut, eine Agentur vor drei Jahren ungefähr hinter mir gelassen, das Kapitel, das lange Kapitel in meinem Leben. Und da muss man erstmal so ein bisschen so sich mal aufrappeln und machen und tun. Und ich sag mal so, final bin ich so Ende letzten Jahres wirklich da angekommen, Anfang diesen Jahres angekommen, wo ich sein wollte.

20:24 Das hat aber auch mit viel, boah, viel Umstellung, viel Mut, viel Invest in mich selber zu tun. Und deswegen war es anstrengend. Aber dann so inhaltlich war es dann eigentlich kein Stress, weil das sind Dinge, die habe ich bei mir und die habe ich jetzt halt so für mich in den Fokus gestellt und biete auch nur noch das an mit der Marketingberatung ganz konkret. Und das macht halt irrsinnig Spaß, wenn du auch Partner hast. Ich habe keine Angestellten, ich mache das nach wie vor alleine beziehungsweise zu zweit. Tim und Kim machen das. Sehr schön. Und das ist doch das Krasse. Durch KI, also mein Output ist immens gestiegen. Also ich habe ein Output mit Sicherheit für zwei, wenn nicht sogar drei Leute inzwischen durch, allein durch diese Unterstützung.

21:12 Aber was ich sagen wollte, mit den Unternehmen, mit denen ich arbeite, da ist das immer relativ langfristig sehr intensiv, wo es wirklich um die Unternehmenskommunikation geht, aber also um das Basement. Was ist denn die Basis? Was ist das Unternehmensleitbild? Was ist denn dein Warum? Deine Mission, Vision. Da arbeite ich mit denen dran. Und wenn das steht, gehen wir quasi erst in die Kommunikationsumsetzung, wo dann halt die Botschaften, die vom Unternehmen gesendet werden, viel besser die Empfänger triggert. Darum geht es ja letztendlich. Das ist irrsinnig toll. Das Thema Podcasting, klar, das geht immer. Das ist da, das bleibt. Da habe ich für 2025 auch eine wirklich geile Idee.

21:57 Die ist aber leider noch nicht spruchreif, aber da habe ich eine Idee, da wird es vielleicht noch was Geiles geben zu, weil das hat doch damit zu tun, dass ich ihn jetzt nächstes Jahr schon sieben Jahre mache. Das ist wirklich absolut verrückt, wie lange der schon läuft. Und dann habe ich im August einen zweiten Podcast gestartet zum Thema KI in der Autobranche, Umparken im Kopf. Das ist ein schönes Projekt, weil das geht auch so einher, ich bin schon mit Künstliche Intelligenz, arbeite ich schon länger und habe in diesem Jahr auch so gemerkt, dass ich eigentlich schon sehr tief im Thema bin und habe auch gemerkt, dass ich wirklich gut Rat geben kann und habe das jetzt auch in meine Beratung mit aufgenommen. Habe mich auch vom TÜV zertifizieren lassen. Ich habe mal wieder die Schulbank gedrückt. Die war hart und intensiv.

22:45 Diese TÜV-Schulbank, das war kein Spaß.

22:50 Und da geht es auch so jetzt so Schritt für Schritt weiter. Und da bin ich voll bei, weil dieses Thema Künstliche Intelligenz, Veränderung in der Autobranche, aber eigentlich in allen Branchen ist, ich finde es faszinierend. Manche Menschen würden eher sagen, es macht ihnen Angst. Das ist so eine Frage des Blickwinkels. Und das ist für mich auch ein ganz, ganz wichtiger Punkt, weil es gibt viele, die technologisch Ahnung haben. Aber ich triggere ganz gerne das Thema Mensch, Veränderung, Mensch, die Menschen nicht zu verlieren auf dem Weg, dass du die da so mitnimmst. Jascha, du, Nix, du hast das Thema. Absolut, ich bin da voll bei dir. Ich höre die Podcasts immer sehr interessiert, leite den Intern auch manchmal weiter, weil da kann man viel von lernen.

23:35 Finde ich gut. Ja, genau, das soll einfach Menschen weiterbringen. Und ja, das ist so das, was sich in diesem Jahr so bewegt hat. Man war wieder viel auf Events unterwegs, viele neue Leute kennengelernt. Das war sehr illustrer dieses Jahr. Wir haben uns auch hier und da gesehen. Das sind dann immer die ganz wichtigen Events, wo wir uns auch dann echt sehen, weil das ist dann immer sehr lustig. Und weil, macht Spaß. Leider hatte sich diesmal so ein bisschen gehuddelt, Mensch, weil während der IAA waren so viele Veranstaltungen. Das war schon wieder fast zu viel, ja. Eigentlich haben wir uns zu wenig gesehen. Das liegt meistens in deinem Kalender, Philipp. Aber du hast recht. Wir haben uns zu wenig gesehen. Schön, dass du das jetzt hier vor Publikum sagst.

24:22 Ja, ein bisschen Druck aufbauen, ein bisschen Veränderungen. Vielleicht ein bisschen hier die Tressbande ein bisschen priorisieren. Ich wollte gerade sagen, für nächstes Jahr haben wir schon einen Termin, da können wir gleich übersprechen. Sehr gut, sehr gut. Ich habe übrigens was Geiles gemacht. Ich war auf der Zugspitze. Also das eine ist ja immer, dass wir Herausforderungen in unserer beruflichen Natur, da reden wir ja auch viel drüber, was ja auch immer so ein bisschen im Vordergrund steht. Aber ich kann nur jedem auch den Tipp geben, sich immer dann auch diese persönlichen Herausforderungen, weil mir hat das wirklich unfassbar gut getan. Ich hatte also zwei Herausforderungen, einmal einen Halbmarathon, da werden jetzt viele lachen, aber wenn du das Ewigkeit nicht gemacht hast, das war schon auch sowas.

25:07 Und mir hat das einfach nochmal persönlich total gut getan, aus Komfortzonen heraus zu kommen. Hast du einen Halbmarathon gemacht? Ich bin in Köln dieses Jahr einen Halbmarathon gelaufen in katastrophaler Zeit. Egal. Zwei Stunden 28, aber erstmal hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht. Liebe Grüße nach Köln. Die Kölner waren wirklich toll. Die sind echt immer super begeistert und feuern einen an. Und wie gesagt, das andere war das Thema Zugspitze. Wirklich schön über Hollenthal-Klamm und dann über den Gletscher und über den Klettersteig hoch. Eine Tour von sieben Stunden. Sowas stärkt dich einfach. Das nimmst du mit.

25:52 Das schließt du in deinem Herz ein. Bist irgendwie gewachsen dran. Also ich hatte wirklich Tränen in den Augen, als ich dann am Gipfelkreuz stand. Ich habe mich da rausgekämpft. Und für mich hat es dieses Jahr kaum etwas gegeben, was mein Kopf mal so hat zur Ruhe kommen lassen und mich mal so kurz resettet hat, wie diese sieben Stunden. Mehr waren es am Ende nicht, das zu machen. Also nun mal jetzt auch mal was ganz anderes. Aber ich glaube, auch das macht uns ja aus. Wir finden ja nicht nur im Business-Kontext statt, sondern am Ende geht es ja auch ein bisschen darum, was machen die drei eigentlich sonst noch so? Und was können sie damit? Ich kann das machen. Ich bin da auch schon mal hoch hinten.

26:39 Das erschreckend zu weinern, als die Touristen, die mit der Gondel ja hochfahren, die dann mit ihren Werbemitteln, die sie da oben gekauft haben, Zugspitze, Mütze, Kappe, keine Ahnung was sie da kauft, hinzuwinken und du kommst ja völlig fertig an. Willst du nur kurz am Kreuz klatschen, weil oben stehen, die alle sagen, hallo, hallo. Ich habe das ähnlich, wir sind in der Wandertruppe Anfang September und da waren wir dieses Jahr im Allgäu in der Mitteleimer Hütte, zur Fiederer Passhütte, da stand im Wetterbrich, ja es regnet ein bisschen, haben wir halt die Regenjacke angezogen, ist gut. Aus Regen wurde dann halt Schnee, ja, Sichtweite 10 Meter. Da interessiert auch keinen, dass da links oben irgendwo ein paar Gämmen sind, wir wollten einfach nur hoch, Wind dabei, diese Regen irgendwie schlacherten dann und so. Wir haben die Hütte, die nächste nicht gesehen, war ein Strahleaufstieg, die nächste Hütte am Ende dann nicht gesehen, die war so 10 Meter irgendwann vor dir, weil es so neblig war.

27:25 Also es war dann ähnlich wie Zugspitze, du warst einfach froh da zu sein, diese Tour gemacht zu haben. Jetzt guckt der Tim, weil der fragt mich seit zwei Jahren, wann wir mal zusammen wandern gehen. Wir müssen vielleicht mal eine Wandertour der Auto Business Friends machen, mit Hüttenreservierungen, mit allem drum und dran. Das klingt sehr, sehr geil. Ich habe wirklich ganz konkret, Philipp, als wir in Berlin bei der Moor-Konferenz waren, stand ich mit dem Jascha irgendwie abends da rum und habe den Jascha wirklich ganz, ganz ernst gefragt. Pass auf, Jascha, ich war noch nie wirklich wandern, ich wollte das immer schon mal irgendwie machen. Sag mal, können wir das nicht mal irgendwie organisieren? Und dann sagt der Jascha, ja, hast du Schuhe? Ich so, nein, kauf dir welche. Ich sag, mach ich. Nächstes Jahr gehen wir irgendwie wandern. Ich sage, dann gibt es für dich erstmal den Brocken.

28:10 Und wenn du gar nicht trainiert bist, gehen wir nur auf den Hamburger Berg. Du, es liegt nicht an meinem Fitnesslevel. Ich war nur nicht wirklich wandern irgendwo so in dem Thema. Und da habe ich mich jetzt offiziell auch jetzt hierzu committed. Irgendwas machen wir nächstes Jahr Geiles draus. Also wir brauchen noch Branchen wandern und Branchen schiefahren. Das brauchen wir noch. Das brauchen wir wieder. Wir hatten ja schon Branchen schiefahren. Wieder schiefahren hatten wir. Das war sehr, sehr gut. Das hat der Julia mal mit organisiert. Da waren wir, ihr von Santander und wir als Kroschke ja auch mit dabei. Das waren sehr schöne Veranstaltungen. Wandern haben wir dann nicht. Das hatten wir mal kurz ins Auge gefasst. Aber das ist uns wieder irgendwie weggerutscht.

28:57 Aber das ist auch sehr geil, weil auch das sind natürlich so die Dinge, die uns in der Branche am Ende schaffen ja so Events und gemeinsame Erlebnisse dieses Netzwerk. Das ist ja auch so ein bisschen im Kern das, was wir mit Auto-Business-Friends machen. Erlebnisse schaffen, Kino-Speaker, Austausch und dann vielleicht noch in besonderer Atmosphäre. Insofern supergeil. Lass uns das mal, ihr könnt euch, liebe Hörer, freut euch drauf. Da wird es dann demnächst irgendwann den Invite geben. Macht mit bei den Tress-Gipfelstürmern oder den Auto-Business, nicht Friends, sondern Auto-Business-Gipfelstürmern. Gerne mit Jascha, Kim und Philly. Sehr schön.

29:43 Wie auch immer, lass uns mal das Fernlicht anmachen. Wir sind schon in vielerlei Hinsicht, gucken wir eigentlich schon so ein bisschen in die Zukunft, was 2026 so bieten kann. Und da auch Persönliches und Berufliches vielleicht von euch. Letztes Jahr sind wir ja so reingestiefelt irgendwie und dann entstand ja auch 2025 geil. Und wo dein Ausblick so freudig war in die Zukunft, Philipp. Du kannst ja mal anfangen, aber ich halte mal was hoch und du kannst selbst entscheiden, ob du das irgendwo für brauchst, im Zweifel. Vielleicht kannst du es ja lesen. Bist du mal leider weg? Nee, kann ich noch nicht, kann ich noch nicht, kann ich noch nicht.

30:28 Na, ich gucke noch mal. Ich habe mich fürs Motto endgültig noch nicht entschieden. Das wird dann wieder zum Jahreswechsel. Ja, sehr gut, das wollen wir ja. Da werde ich auf jeden Fall was machen. Also, 2026. Natürlich sehen wir zum einen, der Markt wird nicht, also das wird nicht auf einmal lila Launeland sein, sondern auf 2026 wird wahrscheinlich noch dadurch geprägt sein, dass wir ganz schnell uns an sich verändernde Marktbedingungen anpassen müssen. Also, es wird auch wieder ein anstrengendes Jahr. Wir werden so ein bisschen den Fokus bei uns erweitern, aber das führt jetzt zu weit.

31:13 Ich möchte vor allen Dingen ja auf einen, ich soll mich ja auch kurz halten, sonst guckt Jascha mich wieder böse an. Ich soll mich kurz halten. Also, ein großes Highlight für mich und für die Branche 2026 wird sicherlich das Neo Mobility Festival sein, dass ich mit Juliane Schleicher und natürlich aber auch tollen Partnern entwickelt habe. Wir haben da Autoscout24. Oh, das darf ich gar nicht sagen. Nein, ist ein Marktbegleiter von der Autobörse. Und tatsächlich mit der Automobilwoche, die auch Lust drauf hatten, mal was Neues zu wagen.

31:59 Was ist anders? Natürlich wird es wieder ganz viel Brancheninput geben, aber wir haben gesagt, warum das nicht mal mit cooler Location, Musik, Catering, so ein bisschen Festivalcharakter. Die meisten werden die OMR kennen. Natürlich haben wir nicht den Anspruch, dass schon Kim Kardashian beim ersten Mal dabei ist. Aber auf jeden Fall ist so diese Art von Veranstaltung, glauben wir, dass auch der Autohandel mit seinem tollen Nachwuchs da einfach genau sowas braucht. Wie gesagt, weiterhin soll es natürlich um Impulse und coole Speaker und Networking gehen. Aber wir versuchen mal, das Setting zu verändern. Das wird am 10.06. in Köln stattfinden, in der Motor World.

32:48 Also auch ein wirklich tolles Setting mit Riesenbühne, mit einer großen Bar, mit Tribüne, mit Deep Dive, so Iglos. Wir haben einen Außenbereich, wo auch neue Fahrzeuge getestet werden können von neuen Herstellern. Da haben wir schon Xpeng und Tok mit dabei. Jetzt haben wir quasi, und das ist jetzt, jetzt lasse ich mal die Bombe platzen. Wobei, jetzt muss man, jetzt muss man einmal, Tim, du hast es gesagt, es ist Zeitbubble. Zeitblase, denn das, was ihr jetzt hört, habt ihr wahrscheinlich schon bei Social Media gelesen, nämlich wir haben ja eine Art Event-Ambassador oder Festival-Ambassador. Ich durfte nicht schirmherter, ich durfte nicht schirmherter zu sagen, das sagt man nicht mehr bei solchen modernen Veranstaltungen.

33:34 Wir haben einen richtig coolen Ambassador gewinnen können. Wir haben Christian Lindner gewinnen können, der ja jetzt gerade, also jetzt wieder ein bisschen zurück in der Zeit gehen, der ist ja gerade erst dadurch durch die Presse gegeistert, dass er beim Kollegen Anklam und Autoland als Vorstand startet. Das hat so ein Medienecho mit sich und nach sich gezogen, dass wir gesagt haben, das wäre doch geil. Jetzt ist er in der besten aller Branchen dieser Welt angekommen. Dann soll er doch auch mal ein bisschen bei uns was dazu sagen, warum er dazu Lust hat und warum es sich lohnt, im Autohandel noch eine Zukunft zu sehen und warum wir im Autohandel weiter Gas geben und warum das einfach die beste Branche der Welt ist.

34:23 Und ja, das ist mein Ausblick, da wird sicherlich noch ganz, ganz viel weiteres kommen, aber das ist wirklich mein Leuchtturm, den ich da gemeinsam mit Juliane auf die Beine gestellt habe. Ich habe sie wieder wie immer das wahnsinnige Organisationstalent, aber wir kriegen jetzt schon tolles Feedback, wir haben tolle Partner mit an Bord und ja, da freue ich mich sehr drauf, mal etwas zu machen, was ja, was neu ist. So, das macht mich auch ein bisschen aus, da habe ich richtig Lust drauf. Klasse, was da so alles passiert, ne? Wahnsinn, Wahnsinn. Finde ich gut. Ich habe so meine kleine persönliche Meinung zur allgemeinen Eventlandschaft in Deutschland und ich freue mich drauf.

35:08 Ich bin sehr gespannt, was ihr da auf die Beine stellt. Ein paar Infos von der lieben Jule habe ich natürlich auch und freue mich auch schon wie ein Schnitzel. Das ist dein Fernlicht, Tim. Meins, jetzt überfällt es mich, aber 2026, ich freue mich einfach weiterzumachen. Also ich bin schon so jetzt Mitte Dezember, also habe ich jetzt auch Lust, irgendwann mal Feierabend zu machen, ja. Aber im Grunde habe ich einfach Bock weiterzumachen und ich glaube, dass sich projektmäßig bei mir das Richtung KI-Projekte ein bisschen stärker verschieben wird. Und da freue ich mich drauf, weil dieses Thema, dieser Change, der da kommen wird, so massiv sein wird und dass ich jetzt schon quasi da mitmachen kann mit meinem Wissen.

36:01 Und ich sage mal, Unternehmen, das ermögliche vielleicht ein bisschen risikofreier in diese neue Welt zu gehen und dabei auch die Menschen nicht zu verlieren. Nennen wir es mal genau beides so rum. Ah, da freue ich mich schon sehr drauf. Das ist eigentlich so im Kern alles und ich bin gar nicht so derjenige, der sagt, so, dann ist das, dann ist das. Kann ich gar nicht so sagen. Ich möchte einfach so weitermachen, weil ich fühle mich einfach richtig, richtig wohl. Also das, was gar nicht, wie lange ich jetzt ausholen soll und das drumherum erklären soll, es ist so. Der heutige Podcast geht ja 180 Minuten, insofern lass dich ruhig aus, wir haben wir zart. Ey, Moment mal, dann hätte ich auch noch was.

36:47 Nein, nein, diesmal nicht. Lieber Jascha, dann kann Tim sich nochmal sammeln und dann erzählst du doch auch nochmal, weil vielleicht machen wir ja noch ein paar Dinge zusammen, aber jetzt erstmal dein Fernlicht. Tim hatte ja gefragt nach persönlichem Fernlicht und geschäftlichem Fernlicht. Das persönliche Fernlicht werde ich in Anführungszeichen weiterführen und zwar, was ich eben erzählt habe, Deutsche Alpenstraße, Füssen nach Berchtesgaden. Megaschön, kann ich jedem nur empfehlen, wird jetzt ausgebaut Ende Mai, da geht es durch Südtirol mit dem alten Auto. Schön Bozen, Meran, vielleicht schläft er auch hoch, wenn er noch kein Schnee liegt, sonst will ich den Allrad rein, dann komme ich da auch irgendwie hoch und unten volltanken, weil da wird er ordentlich was ziehen.

37:34 Also das ist so die Route, das ist mir super. Und geschäftlich, also natürlich, wie ihr wisst, wie ihr euch vorstellen könnt, das Thema Autobörse, wir waren im Offside vor drei Wochen, wir haben da gute Fokusthemen definiert für nächstes Jahr, die im zweiten Jahreshälfte dann kommen werden, die sind im Vorstand abgestimmt. Also das wird richtig spannend, wird immer eine Weiterentwicklung, wie ich eben auch angedeutet habe, dass wir noch ein paar Systeme an die Autobörse anschließen.

38:02 Ja, das sind so, das eine persönliche, das eine geschäftliche, aber am Ende steht da noch das Thema Netzwerk, was wir drei dann zusammen machen, da freue ich mich echt drauf, weil wir dieses Jahr ja nur eine Veranstaltung leider hatten, da freue ich mich echt drauf, dass wir heute schon wissen, dass wir nächstes Jahr zwei Veranstaltungen haben, wobei eben haben wir noch von Wandern und Skifahren gesprochen, aber dass wir zwei Veranstaltungen schon haben. Und ich will uns einfach kommunizieren, am 24. März sind wir eingeladen von Burka Weller, wir sind in Osnabrück, wir sind in dem Lexus-Forum überhaupt, was mehrfach ausgezeichnet wurde, wir gucken uns die Hauptverwaltung und Headquarter von der Weller-Gruppe an. Also es wird spannend, ich habe vor vielen Jahren mal bei der Weller-Gruppe gearbeitet, das heißt, da fließt noch so ein bisschen Weller-Blut.

38:47 Und ich bin immer wieder gerne mit Herrn Weller selber, aber auch mit den Kollegen zusammen, mit Andrea Stege, Herr Kügner, Werner Söcker etc. Ich glaube, das wird eine super Veranstaltung, da werden wir im Januar, denke ich, die Einladung verschicken an unsere Teilnehmer, wer dabei sein möchte, muss erstens Autoränder sein, muss zweitens Humor sein und drittens muss er sich bei einem von uns melden, dann werdet ihr eine Einladung bekommen. Und das zweite, irgendwann im Herbst steht ja auch schon fest, da lassen wir lieber nochmal die Decke drüber, aber wir wissen schon, was wir machen wollen. Möchtest du dir das ergänzen? Im Grunde nicht. Im Grunde nicht. Im Grunde nicht. Wir freuen uns alle. Wir freuen uns. Nein, das wird super geil und wir denken natürlich ständig weiter drüber nach, weil es soll wie immer geilen, geilen Keynote-Speaker geben, eine fette Location, die steht so.

39:41 Also das ist wirklich eine Sensation. Ja, das sind so tolle Abende. Es ist wirklich, wir haben da echt ein tolles Netzwerk gezaubert. Freue mich auf jeden einzelnen. Aber dieses Wander- und Skithema, das lässt mich aber nicht los. Das ist... Ja, mich auch nicht, vor allem, wenn ich dann direkt zwei erfahrene Guides bei mir habe. Und wer da Anregungen oder Wünsche hat, der kann uns ja auch einfach ansteigen. Mal gucken, was so kommt. Also ich hätte zu beiden schon ein paar Vorschläge. Müssen wir noch ein Datum finden. Philipp, da werden wir wieder mal ein Thema Datum aus. Kriegen wir das ja auch noch hin. Ja, ach so, was mir noch gerade durch den Kopf ging, ist so dieses, ich würde gerne so dieses allgemeine Podcast-Thema, was ich da in den letzten Jahren halt so aufgebaut habe.

40:29 Ich bin letztens so mal durch die Ausgaben gescrollt. Jetzt nächste Woche kommt noch, nee, warte mal, im Dezember kommt noch, kam eine Folge, jetzt sind wir in der Zeitbubble, mit jemandem, der zum zweiten Mal dabei ist. Und wir waren total erschrocken, dass die zeitliche Gap dazwischen irgendwie, glaube ich, die war zweieinhalb Jahre oder so. Und jetzt habe ich die Folge vorbereitet und der war in Folge 77 bei mir und ist jetzt in Folge 177 wieder da. Da dachte ich so, alter Schwede, ey, da liegen hundert Ausgaben zwischen und das ist erstmal so eine nackte Zahl, aber es sind hundert Gespräche. Die Gespräche sind im Durchschnitt eine halbe Stunde lang. Die sind zigtausend Mal gehört worden und da, normalerweise ist mal die aktuelle Folge so ein bisschen der Star, bei mir so, steht im Schaufenster.

41:22 Aber ich glaube, ich würde das Gesamte nochmal, würde ich nochmal so ein bisschen aufarbeiten und was daraus machen. Ein Rückblick auf die Benzingespräche, mit wem habe ich wann worüber gesprochen? Oh. Uiuiui. Oder am besten als Video als Videocast auch. Mit Kim Klötzing und Tim Klötzing. Vor, vor, neben und hinter der Kamera. Tim und Kim Klötzing. Kim, was sagst du dazu? Oh, meine künstliche Intelligenz. Sag doch mal. Oh Gott. Ja, die Gespräche müssen wir auch bald mit Video machen, Leute. Das ist echt geil. Ich glaube, das sorgt nochmal für Reichweite. Ja, ach du, mir geht es einfach um so viele tolle Gespräche bei gewesen und so viele Momente.

42:08 Das ist ja auch durch Corona durchgelaufen, all den Zirkus, durch alle Krisen der letzten Jahre ist das ja durchgelaufen. Und da waren ja immer persönliche Geschichten bei und halt auch so Aktuelles, was gerade in der Branche halt so los ist. Das haben wir irgendwie alles mit abgebildet. Stark. Mal gucken. Mal gucken. Irgendwann ab Februar wird das langsam anrollen, das Projekt. Und immer noch da, du. Und immer noch aktuell und relevant. Sehr geil. So. Es hört nicht auf. Jetzt muss ich noch, ich habe vorhin durch Zufall, wo wir im Vorklapp waren, was machen wir hier noch, was erzählen wir noch so. Ich habe aus dem Glückskeks einen Zettel aufbewahrt und den habe ich mal in Konsultation gezogen und der sagt auch so richtig, also richtig trennen wir rausgezogen und dachte, Glückskeks, dein Leben wird durch ungewöhnliche Erfahrungen bereichert.

43:05 Und da habe ich den so gelesen und dachte so, Alter, das ist aber Fügung, weil das ist so wahr und ich bin so froh in dieser Autobubble in Deutschland sein zu dürfen und dann auch mit so Kollegen wie euch und wenn man auf Events ist, du hast ja immer so, das ist immer so schön und von daher viel Ungewöhnliches erlebt mit euch, mit den anderen und bin bereichert. Also was will ich mehr? Wie kriegst du das von deinem Glückskeks die Abschlussfrage?

43:34 Die haben wir doch besprochen, die wolltest du doch im Gespräch vorbereiten, Jascha. So. Nee, nee, nee, nee, nee, nee. Nee, nee, nee, nee. Ich dachte, wir diskutieren ein bisschen über Autos, aber nee, nee, nee, wir wollten ja nicht über Autos reden. Du, keine Ahnung. Also die klassische Abschlussfrage, mit wann fahren wir erstmal autonom und Co., bla, bla, bla, weiß ich nicht, haben wir schon zu oft gehört und zu oft diskutiert. Das ist nicht die richtige Frage für euch. Was haben wir denn für eine Abschlussfrage? Boah, ich bin echt überfragt, weil ich wollte einfach mit euch reden. Habe ich nicht vorbereitet. Das ist auch völlig okay. Dann gibt es einfach mal keine große Abschlussfrage, sondern am Ende nur gute Wünsche an unsere Hörer.

44:20 Und ein Statement an 2026. Genau. Genau. Mir fällt ein Abschlusssatz vielleicht ein, den ich durch Zufall in diesem Jahr in einem Podcast irgendwo gehört habe. Aber ich weiß nicht mehr, wer es gesagt hat und wo das war. Der sagte einfach so, wenn man das alles mal unter einem kurzen Satz zusammenfasst. Sei kein Arschloch, sei kein Idiot. Finde ich total treffend. Damit kann ich gut umgehen. Das ist so mein Ansatz.

44:52 Guck mal, die beiden Jungs völlig überfahren. Die lassen das einfach mal so stehen. Also, könnte auch aus einem Glückskeks stammen, weil es irgendwie immer war. Nee, ist nicht die andere Seite. Aber lassen wir das mal so stehen. Genau. Ihr noch? Famous last words? Ich glaube, im Wesentlichen wird es wieder darum gehen, einfach mutig sein, weitermachen, aufstehen, sich den Dingen und den Veränderungen stellen. Ich glaube, darauf wird es auch in 2026 wieder ankommen. Menschen zusammenbringen und positiv denken. Genau. Ich glaube, an ein turbulentes Jahr. Es wird turbulent. Aber der liebe Burkhard Weller hat mal gesagt, dynamische Zeiten ist nicht ganz zitierfähig, aber zumindest der O-Ton.

45:42 Dynamische Zeiten sind oder schwere Zeiten sind gute Zeiten für die Starken, für die Kreativen und die Schnellen. Und daran glaube ich einfach, dass genug Markt zu machen ist, dass wir mit dem Autohandel in wahrscheinlich auch einer der spannendsten und dynamischsten Branchen sein werden. Und man darf sich einfach nur den Dingen nicht verschließen, die da kommen. Also das heißt, ob es nun neue Hersteller sind, die es auszuprobieren gilt, neue Geschäftsmodelle, die man mal testet oder verprobt. Ich glaube, darum wird es einfach weitergehen. Und das sozusagen, my famous last words, keep pushing, immer weitermachen und nach vorne gehen. Sehr gut. Ja, was soll man diesen letzten, sagen wir nicht worten, sondern sagen wir setzen oder auch absetzen, zuzuprobieren, lieber Philipp und lieber Kim.

46:33 Also es war mir wieder ein Leben, mit euch diesen Podcast gemacht zu haben. Ich habe wieder sehr viel Spaß gehabt und mit dem nächsten machen wir dieses Vorgespräch, machen wir das Making-of, hängen wir einfach innen dran. Das ist immer lustig. Ich wünsche uns allen in der Branche auch alles Gute für 2026. Und wie der Philipp schon gesagt hat, keep pushing, ich glaube, wir müssen einfach weiter dran denken und das wird gut. Das wird nicht, so wird es trotzdem gut. Das wird schwer, aber es wird gut. Lieber Tim, lieber Kim, ihr beiden habt die Abschlussworte. Genau, also 2026 wird auch geil. Ja. War noch ein bisschen besser als dieses Jahr, aber sonst, ja. Genau, nee, also habt ihr toll zusammengefasst und let's go. Habt Spaß. Geht's an und macht was draus.

47:20 Ich bin raus. Bis bald. Ciao, ciao.