Benzingespräche · Folge 118 · · 52 Min
Jascha Bräuer (Leiter autobörse.de) und Philipp Kroschke (Kroschke Gruppe)

Kernaussagen
- Flexibilität ist entscheidend für den Erfolg in der Automobilbranche.
- Künstliche Intelligenz spielt eine zentrale Rolle bei der Prozessoptimierung.
- Die digitale Zulassung bringt sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich.
- Das Jahr 2024 verspricht zahlreiche Innovationen und Entwicklungen.
- Regelmäßige Updates und Diskussionen sind wichtig, um am Puls der Zeit zu bleiben.
Worum es geht
Auto.Business.Friends im Talk! Eine echte Talk-Runde unter Freunden in den Benzingesprächen? So war die Idee. Klar, das Jascha Bräuer und Philipp Kroschke nicht lange überredet werden mussten! Den Talk wird es nun häufiger geben und wir werden über aktuelles aus der Autobranche und privates sprechen. Aber über was genau sprechen wir? Da lassen wir uns live von ChatGPT unterstützen und uns immer einige ihrer Meinung nach wichtige Geschehnisse zusammenstellen und los geht´s! Unterstützt durch: autobörse.de Die Mobilitätsplattform von Santander Deutschland. www.autobörse.de Links: Jascha Bräuer, https://www.linkedin.com/in/jascha-bräuer-69b924199/ www.autobörse.de Philipp Kroschke, https://www.linkedin.com/in/philipp-kroschke-858993161/ www.kroschke-gruppe.de
Zusammenfassung
Willkommen zu einer neuen spannenden Episode der Benzingespräche, dem Podcast, der sich mit den aktuellen Themen und Herausforderungen der deutschen Automobilbranche beschäftigt. In dieser Folge diskutiert Tim Klötzing mit seinen Gästen Jascha Breuer und Philipp Groschke über die neuesten Entwicklungen und Zukunftsperspektiven der Branche.
Die Bedeutung von Struktur und Flexibilität
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die neue Struktur des Podcasts, die bewusst weniger rigide gestaltet wurde, um Raum für aktuelle Diskussionen zu schaffen. Diese Flexibilität spiegelt die Dynamik der Automobilbranche wider, die sich ständig weiterentwickelt und anpasst. Tim Klötzing betont, dass die regelmäßigen Treffen nicht nur dazu dienen, den aktuellen Stand der Dinge zu besprechen, sondern auch, um die Fan-Base aktiv einzubeziehen.
Digitale Transformation und KI im Autohandel
Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist die digitale Transformation im Autohandel, insbesondere die Rolle der künstlichen Intelligenz. Philipp Groschke erklärt, wie KI eingesetzt wird, um Prozesse zu automatisieren und effizienter zu gestalten. Dies ist besonders wichtig, da die Automobilbranche vor großen Veränderungen steht, die durch technologische Fortschritte und veränderte Kundenanforderungen getrieben werden.
Herausforderungen und Chancen im neuen Jahr
Die Gäste teilen ihre persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen des vergangenen Jahres und blicken optimistisch in die Zukunft. Philipp Groschke spricht über die digitale Zulassung und die damit verbundenen Herausforderungen, während Jascha Breuer die Erfolge der Autobörse hervorhebt. Beide sind sich einig, dass 2024 ein Jahr voller Möglichkeiten und Innovationen sein wird.
Fazit
Die Benzingespräche bieten wertvolle Einblicke in die aktuellen Trends und Herausforderungen der Automobilbranche. Mit einer Mischung aus Fachwissen, persönlichen Erfahrungen und einem Blick in die Zukunft ist dieser Podcast ein Muss für alle, die in der Branche tätig sind oder sich für ihre Entwicklungen interessieren.
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00:00 Benzingespräche. Der Branchen- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinung zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content Creator und freier Automarketingberater. Diese Folge wird unterstützt durch autobörse.de. Autobörse.de ist die Mobilitätsplattform von Santander Deutschland und bietet über ihr großes Händlernetzwerk Autointeressierten eine Vielzahl von neuen und gebrauchten Händlerfahrzeugen an. Autos online verkaufen? Das ist jetzt mit autobörse.de für alle Händler möglich. Interesse? Dann schreiben Sie uns an. Autobörse at santander.de.
01:16 Herzlich willkommen zurück bei einer neuen Folge der Benzingespräche. Und diese Folge hat es wieder gleich mit zwei Gästen in sich. Und zwar meinen Freunden, dem Jascha Bräuer und dem Philipp Kroschke, die sind wieder mit dabei. Hallo ihr beiden. Hallo mein lieber Tim. Hallo mein lieber Philipp. Ich freue mich an so einen frühen Morgen mit euch schon einen Podcast zu machen. Moin moin, ihr verrückten, automobilbegeisterten Benzin im Blutler. Ja, guten Morgen. Jascha sagt's. Ich habe zwar keine Ahnung, welchen Termin hier festgelegt, aber mit Essen geht gerade eben so eben die Sonne auf. Das müssen wir ändern eigentlich. Gut, Jascha und ich machen gleich schon Mittag und Tim sitzt hier noch im Bademantel. Schon klar.
02:04 Das ist der Unterschied. Was machen wir falsch? Ja, was soll ich jetzt dazu sagen? Okay, also Bademantel ist nicht ganz, aber auf jeden Fall bin ich noch nicht ganz fresh. Aber es ist noch ein Schlafie. Es ist noch der Schlafie.
02:19 Keine Bilder, die Leute da draußen, okay. Pass auf Jungs, die letzte Folge, die ist schon wieder ein paar Tage her. Das war eine Jubiläumsfolge, die also echt hart in der Vergangenheit für mich schon wieder, weil so viel war in der Zeit. Wir haben uns mal irgendwie ausgetauscht und zumindest bei mir war es, dass ich echt viel Feedback so auf unsere Dreier-Podcasts bekommen habe und wir ja auch mit Out-to-Business-Friends ein bisschen was machen und das auch cool ist. Und deswegen machen wir es einfach häufiger. Also es wird diesen gemütlichen Talk regelmäßiger geben. So vielleicht alle drei Monate oder zwei oder vier. Das gucken wir mal. Was sagst du dir dazu? Ich finde das sehr, sehr gut, muss ich sagen, weil ich mich ja gerne mit euch treffe. Nicht nur vor Ort treffe, sondern auch viel zahlt, also früh am Morgen. Also lass uns das ruhig machen.
03:06 Und Out-to-Business-Friends kommen ja sicherlich gleich nochmal zu sprechen.
03:11 Ich finde, wir müssen unserer Fanbase geben, was sie verlangt. Insofern kann die Fanbase ja gerne auch nochmal darüber abstimmen, wie gern sie uns hört, indem sie diesen Podcast auch ganz viel hört und ganz viel teilt oder auch nicht. Davon hängt ab, wie häufig sie uns künftig hören wird. Aber wir haben uns auch was Tolles und Neues ausgedacht. Wir haben das Format auch ein bisschen besser strukturiert. Lieber Tim, du als Chef dieser Runde, erklär doch mal, was wir vorhaben. Ja, also erstmal genau das wollte ich hören zur Fanbase und Co. Also deswegen. Und strukturieren. Also die neue Struktur sieht vor, dass wir weniger Struktur haben, weil üblicherweise haben wir so den Blick in den Rückspiegel mit Vita und Historie und keine Ahnung gestrichen, weil die meisten kennen uns.
04:09 Blick in die Zukunft mit dem Fernlicht, das ist gestrichen. Machen wir auch nicht. Also nicht wirklich. Wir machen was ganz Aktuelles. Wir wollen einfach uns hier so ein bisschen treffen regelmäßig, ein bisschen Talk über den Stand der Dinge machen und Talk über den Stand der Branche, weil ich glaube, ihr beiden seid auch im Ruhrgebiet, hat man so ein Sprichwort, das Ohr auf dem Boden. Ihr kriegt alles mit. Ihr seid häufig bei Events dabei, seid extrem gut vernetzt. Von daher wollen wir einfach ein paar Themen hochwerfen. Und da kommen wir gleich zu. Die Themen kuratieren. Philipp, du hast es vorhin schon so schön gesagt. Das machen wir nicht selber, weil?
04:51 Weil wir brauchen, weil es bei uns nicht mehr ausreicht, brauchen wir jetzt eine künstliche Intelligenz. Die natürliche ist leider nicht ausreichend. Also wird KI für uns arbeiten. Und du erklärst gleich nochmal, was wir damit machen. Weil bei mir reicht es schon wieder nicht mehr. Yes, sir. Jascha, hast du einen Kommentar dazu? Tim, ich bin gespannt, was da nachher bei auskommt.
05:19 Ganz genau. Ja, wir hatten in der Vorbereitung, also wir wollen vier, fünf Themen immer in der Sendung haben, die, ich sag mal, was macht der Philipp da? Egal, wir sehen uns ja hier live. Ist auch egal. Wir wollen so vier, fünf Themen haben, die sehr aktuell sind, in den letzten Wochen oder ganz aktuell sind. Und die lassen wir uns kuratieren von JGPT. Da ist es immer tagesaktuell. Wir gucken mal, was da rauskommt. Und das ist so der Punkt. Aber bevor wir da einsteigen, das kommt gleich, möchte ich erstmal, Jungs, Philipp, wie geht's denn dir so? Wie bist denn du ins neue Jahr gestartet?
05:59 Das ist so lieb, dass du das fragst, lieber Tim.
06:04 Nein, tatsächlich, muss ich sagen, also gerade im Vergleich zu dem, wie ich aus dem Jahr rausgegangen bin, nämlich tatsächlich ziemlich erschöpft und entnervt, muss ich ganz ehrlich sagen, das war jetzt nicht das, keine Ahnung, auch so zum Ende des Jahres nochmal wahnsinnig anstrengend mit Themen. Und ich bin irgendwie richtig, richtig geil motiviert ins neue Jahr gestartet. Ich weiß gar nicht, was passiert ist. Als wenn das wirklich so, als wenn es so einen Switch gibt. Ich habe so ein witziges Video, der ein oder andere, der meine Weihnachtskarte gekriegt hat, da ist ein QR-Code drauf und da ist ein Video hinter. Und da hatte das Marketing eine witzige Idee, nämlich wie sich der Januar-Philipp mit dem Dezember-Philipp unterhält. Und der Januar-Philipp war so total, ja, geil, neues Jahr. Und der Dezember-Philipp war irgendwie ganz müde und kaputt und erschöpft.
06:57 Und so war es bei mir tatsächlich irgendwie. Der Dezember-Philipp war echt im Arsch. Und am Ende haben zwei Wochen ein bisschen mit der Familie im Skiurlaub und so ausgereicht, um wieder echt viel Motivation bei mir vorrätig zu haben oder zu bevorraten. Also insofern, ich starte sehr, sehr positiv und glücklich in das neue Jahr. Ich, Jascha, in der Runde weiter. Anstrengendes Jahr, aber wir hatten letztes Jahr ein gutes Jahr mit der Autobörse, insbesondere einen Umsatz gemacht, sei es online, direkt über die Plattform, wie aber auch Umsatz, der im Autohaus dann über unsere Leads generiert wird, echt gut.
07:43 Ich hatte, oder wir drei eigentlich zusammen, hatten ja Ende des Jahres noch ein Highlight mit unseren Auto-Business-Trends. Das heißt, wir haben die Händler, die wir kennen aus dem Einland-Ruhgebiet, mal eingeladen bei uns in die Bank, nach München-Gladbach. Das machen wir immer mal wieder. Auch jetzt letzte Woche waren erst die Studenten vom IFA-Institut da mit Benedikt Mayer. Der war leider krank, aber die Studenten waren da. Also ab und zu macht man das ja mal. Das ist auch recht aufwendig. Da haben viele Kollegen mitgearbeitet, auch bei uns mit der Führung durchs Haus und so weiter, Keller, Vorstellungsbereich. Das fand ich nach wie vor mega spannend. Ich finde es immer wieder spannend, dadurch zu gehen, auch wenn die Leute reagieren. Also insofern, das alte Jahr gut abgeschlossen, das neue Jahr sofort mit einem runden Geburtstag gestartet. Und dann sofort drei Tage kalten. Das heißt, das ist jetzt auch durch.
08:29 Und insofern habe ich jetzt Kraft für die neuen Themen in diesem Jahr, die sicherlich anstrengend werden. Wir haben eine gute Roadmap bei der Autobörse. Wir wollen viele Themen online bringen. Aber ja, das wird klar dieses Jahr. Freue mich sehr auf.
08:47 Und jetzt müssen wir natürlich auch vom lieben Tim noch hören. Genau. Ja, ich habe es ein bisschen ähnlich wie der Philipp. Also ich war wirklich im Dezember, irgendwann war ich echt alle. Und der November war extrem anstrengend. Das ganze Jahr, also November und Oktober waren sehr viele wichtige Events in der Branche nochmal, die auch echt viel, viel bewegt haben, fand ich. Das ganze Jahr, in meinem Falle, mit der ganzen beruflichen Veränderung, nicht mehr Agentur und erstmal Konzentration, Podcast und dann die Marketingliebe wiederentdeckt, sag ich mal, und in die Marketingberatung gegangen und da auch gut angekommen. Und Ende des Jahres war echt der Akku alle und das war echt heftig.
09:36 Und dann so ins neue Jahr rübergeschwappt und dachte so, boah, wäre mal ganz cool, wenn die Energie wiederkommt. Und dann bin vor ein paar Tagen irgendwie, ich kann es auch nicht so richtig festmachen wie Philipp, so, boah, ja, voll Bock. Also wirklich total schön und freue mich auf 24, von daher ist das so.
09:58 So stand der Dinge bei mir, ich bin guter Dinge, hab schöne Projekte, darf den Podcast weitermachen und darf mit euch quatschen. Die Auto-Business-Friends haben wir auch neu besprochen. Da ist auch noch ein bisschen, was dann dieses Jahr kommen wird, da freue ich mich auch total drauf. Und jetzt gucken wir schon so in 24, der Jascha hat es gerade auch schon so ein bisschen angeschnitten, Roadmap 24. Philipp, vielleicht kannst du auch noch mal so kurz sagen, 24, was ist denn da so die ein, zwei Headlines, die so da bei dir am Horizont leuchten, die du angehen möchtest? So, liebes Publikum, dann lehnt euch mal zurück, schnappt euch euer Popcorn, denn jetzt kommt ein Vortrag. Nein, Spaß beiseite.
10:43 Tatsächlich sind es natürlich Dinge, die auch im letzten Jahr schon angefangen haben. Was uns natürlich ganz massiv beschäftigt, ist die digitale Zulassung. Und wie es denn jetzt wird? Letztes Jahr stand ja im Zeichen, dass wir uns sozusagen digital ready machen, unsere Systeme. Dann haben wir gedacht, ja, wir sind ready, aber die Zulassungsstellen nicht. Und das ist jetzt so ein bisschen das, wo wir stehen. Wir gucken quasi jeden Tag, welche Zulassungsstellen kann jetzt schon was. Der Gag war, zu Anfang des Jahres wurden erstmal wieder über 100 Zulassungsstellen abgeschaltet, aufgrund von Sicherheitsbedenken in deren System. Das heißt, alles wurde wieder zurückgenommen. Es mussten, die Sicherheitsanforderungen waren dann irgendwie doch nicht erfüllt. Also, Bremse rein.
11:29 Und bei uns ist so ein bisschen das Problem, wir wollen gerne testen. Wir brauchen jetzt Use Cases. Und das ein kleiner Call an unsere lieben Hörer. Wir suchen auch nach Autohäusern, die Lust haben, mit uns zu pilotieren und zu testen. Wer Interesse hat, meldet sich gerne. Es geht halt noch nicht jede Zulassungsstelle. Wir müssen immer gucken, mit welcher Zulassungsstelle das geht. Aber wir müssen jetzt ein bisschen Druck auf unsere digitalen Kanäle bekommen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie werden die Daten übergeben, wie funktionsfähig sind wir. Das ist ein großes Thema bei uns. Wir haben großen Organisationsumbau angestoßen, weil wir im letzten Jahr festgestellt haben, dass neue Kundenprozesse uns an vielen Stellen überfordert haben.
12:15 Das wird ein ganz, ganz großes Projekt. Wir werden auch da deutlich, wir haben eben gerade über das Thema KI gesprochen. Wir werden das auch bei uns verstärkt nutzen, eher im Bereich Robot Process Automation. Das heißt, möglichst Prozesse, die aktuell noch vielhändisch sind, zu automatisieren. Das wird ein echt großes Thema, weil wir einfach sehen, dass wir im letzten Jahr hätten wir tatsächlich sogar noch besser wachsen können, wenn unsere Organisation wachstumsflexibler gewesen wäre. Und da haben wir gesagt, da müssen wir nochmal ran. Also das wird auch ein ganz, ganz spannendes Thema. Aber das gehört sich auch in mittelständischen Unternehmen, glaube ich, so, dass sie sich einfach ständig weiterentwickeln. Und das macht ja auch echt riesig Spaß.
13:01 Ist immer eine große Herausforderung für die Organisation, aber macht mir persönlich wahnsinnig viel Spaß. Dann geht es noch weiter in Europa. Wir werden weitere Länder onboarden. Wir haben das Jahr schon gut angefangen. Wir haben abgeschlossen, mehr oder weniger, in Spanien. Das heißt, wir haben uns bei einem spanischen Zulassungsdienst beteiligt und sind kurz vor Abschluss bei einem rumänischen Zulassungsdienst auch einzusteigen. Und ein ganz, ganz weiterer wichtiger Punkt. Wir steigen in das Thema Homologation. Ivy, COC-Meldung ein bei einem österreichischen Anbieter, WVTA. Ganz, ganz spannend. Dazu gerne mal später mehr, was das bedeutet, wenn neue Hersteller kommen und die sozusagen ihre Daten auf europäisches Niveau homologisieren müssen. Und da steigen wir gerade auch ein.
13:49 Super, super spannend. Und wir bauen das Thema Kennzeichenproduktion weiter aus, beziehungsweise stellen uns da neu auf. Also das sind große Themen und wenn ich sage, das ist eigentlich nur das erste Halbjahr, wir müssen dann in sechs Monaten nochmal drüber sprechen, weil das sind wirklich die Dinge, die uns jetzt im ersten Halbjahr anstehen. So, soviel. Ja, war schön. Ciao. Also, es wird super spannend, aber da, genau, ihr wisst ja bei mir immer viel Text. Kein Problem. Ich brauche immer ein bisschen Zeit. Wirklich kein Thema. Und jetzt gehe ich gerne weiter. Es ist ja ein Dreier-Podcast und nicht nur Philly spricht. Ja, wir machen jetzt immer die Philly-Kosch-Show.
14:35 Wenn du eine gute Kolumne, Philly spricht, dann lass uns einfach reden. Wir machen auf Rekord und machen einfach nicht. Zulassen. Du musst es zulassen. Ich muss mal gucken, wo der Weltrekord für den längsten Podcast liegt. Oh mein Gott. Ja, der hat, ich bin auf jeden Fall ein Teilnehmer an dieser Challenge. Ah, ist klar. Okay, sorry, nur gut. Was kann der Jascha uns denn verraten über Autobörse? Also, von Autobörse habe ich ein bisschen gesprochen. Wir werden noch ein paar coole Features machen, die uns von anderen Plattformen so ein bisschen abheben. Was wir aber gestern in der Bank noch besprochen haben, wir hatten ja im November letzten Jahres ein Event nur für Digitalmanager.
15:20 Das heißt, wir hatten nach der Fuchs sich Digitalmanager aus Autohäusern, zwei Veranstaltungen lagen. Was auch nicht unsere Kunden waren teilweise, nicht Kunden, das war uns egal. Ob es auch die Vernetzung und das Thema werden wir ausbauen. Also, da haben wir gestern zwei weitere Bausteine beschlossen, sodass man über das Jahr mehrere Bausteine hat für die Digitalmanager. Egal, ob Kunde von Santander oder nicht, das ist uns egal, im Fokus steht, dass sie sich miteinander vernetzen, dass sie mal voneinander lernen. Das wird ja ganz, ganz spannend. Und abseits ein bisschen von Santander freut mich auf unsere Initiativen bei den Autobusiness Friends, die wir drei vor ein paar Tagen flossen haben, dass wir uns, ich glaube, im März war ein Datum, dass Andres im Gruppier die Autobusiness Friends einladen in eine besondere Location, ein paar Händler, die wir kennen oder auch nicht kennen, die können uns ja auch gerne anschreiben.
16:12 Aber wir machen ja auch Autobusiness Friends Plus, haben wir uns überlegt, für Dienstleister, die wir gut kennen, weil die fragen uns ja, ob sie zu unseren Autobusiness Friends kommen können, was nicht geht, weil das machen wir drei. Aber wir machen ja Autobusiness Friends Plus, wo wir uns zwar mit Dienstleistern treffen und da sind wir ja in der Vorbereitung, da freue ich mich schon sehr drauf. Ganz viele Highlights dieses Jahr sozusagen, Tim. Aber jetzt mach du weiter, weil du brauchst ja auch Redezeit, nicht nur wir beide hier. Highlights. Nur Highlights, Highlights, Highlights.
16:44 Ich muss ehrlich gestehen, ich habe mich überhaupt nicht vorbereitet auf, was ich erzählen kann, für große Projekte 2024. Also auf jeden Fall, ich mag ja diese Vernetzung und Menschen vernetzen und sowas und Autobusiness macht einfach total Spaß. Da freue ich mich drauf. Da haben wir uns auch Mühe gegeben, da schon was vorzuplanen und da sind wir auch dran. Das ist toll. Was noch? Was noch? Ja, die Podcasts laufen weiter, ganz klar. Was sind sonst noch so? In der Marketingberatung, da bin ich wieder voll drin. Und in etwas andere, also in der Autobranche, ganz klar, aber unterschiedlich aufgestellt.
17:32 Einmal wirklich im Autohandel und einmal noch im etwas anderen Bereich. Das macht totalen Spaß. Und ja, was 2024 ist so ein bisschen so für mich auch das Jahr nach dem Umbruch. Das habe ich ja vorhin schon so angedeutet. Und ich habe so, also ich fühle das so, ein paar Sachen müssen sich mal so ein bisschen beruhigen. Und da arbeite ich drauf hin. Also ich arbeite an einer Beruhigung. Und deswegen bin ich da echt guter Dinge. Und vielleicht ist das, was so eingesetzt hat im Januar, so in der Denke, dass ich auf einmal so, ey, ja, okay, ich habe, also meine innere Unruhe hört so ein bisschen auf. Das ist so das Projekt für 2024. Da anzukommen letztendlich. Und deswegen kann ich jetzt gar nicht so die Roadmap sagen, so ey, im April ist so der Big Bang mit dem und dem Projekt und so.
18:22 Das weiß ich nicht. Das brauche ich auch nicht. Also ich mache einfach, das hat in den letzten Jahren, habe ich für mich gespürt, einfach machen und auf dem Weg sein ist wunderbar. Ich kann euch nicht das Ziel ausmalen und auch nicht sagen, wie es riecht. Manche sind ja so zielorientiert und sagen, boah, da hinten am Horizont ist das. Das kann ich hier genau beschreiben. Das ist gar nicht so bei mir, sondern eher der Weg. Und das ist so total das Geile. Der Weg letztes Jahr war so unfassbar geil. Das hat so Spaß gemacht. War aber anstrengend. Und dieses Jahr mache ich einfach einen geilen Weg auch mit euch weiter. Und es wird halt ein bisschen spannender. Ich weiß nicht, ob die Automobilbranche dafür geeignet ist, um Ruhe zu finden.
19:04 Wir haben ja gleich noch so ein paar Themen und die zeigen eigentlich schon wieder, wie unfassbar viel letztlich los ist. Und wie wahnsinnig, also mir geht das immer so, wie wahnsinnig alert man sein muss, um das auch mitzubekommen. Weil nur es gelesen zu haben, ist ja noch nicht. Man muss das ja auch immer für sich ein Stückchen übersetzen. Was heißt denn das jetzt für mich? Was heißt denn das? Wir kommen ja gleich auch nochmal auf ein paar News, die wir kommentieren. Was heißt denn das, wenn es jetzt doch nicht so schnell digital wird? Das muss ich für mich übersetzen. Oder was heißt denn das, wenn BYD auf einmal doch jetzt Schiffe baut? Oder was heißt auch doch, sondern Schiffe baut und größere Mengen Autos rüberschaffen kann. So, was heißt denn das eigentlich? So, also das ist schon... Ja, die Meldung war auch echt abgefahren.
19:51 Zum Entspannen ist diese Branche nicht das Richtige, hätte ich fast gesagt. Mein lieber Tim, und du bist ja derart mit der Branche verbunden. Da kann ich nur hoffen, dass du es schaffst, in diesen unruhigen Zeiten, in dieser Branche Ruhe zu finden. Ja, man muss da halt selektieren. Und man muss auch einfach wissen, wo man zu Hause ist. Und da bin ich auch ganz ehrlich, im letzten Jahr habe ich mir die Frage echt auch gestellt, wo bin ich da so zu Hause beruflich? Außer, dass ich wusste, die Autobranche ist so in der Branche so schon durchaus mein Zuhause. Aber auch fachlich. Und das hat sich jetzt ein bisschen geklärt und deswegen habe ich da auch wieder mehr Klarheit. Und deswegen, vielleicht ist das der Punkt, warum ich jetzt so ein bisschen entspannter bin. Aber wie du gerade sagst, ich habe diese Nachricht mit BYD und den eigenen Schiffen irgendwo unterwegs auf dem Handy gesehen.
20:42 Ich habe gar nicht großartig reingelesen und dachte nur so... WTF, WTF, WTF, ne? Genau. Was ist denn da los? Okay. Die Meldung hat es kurioserweise nicht in die Chat-GPT-Ergebnisse von den seiner Meinung nach, Chat-GPTs Meinung nach, wichtigsten Nachrichten der letzten Wochen geschafft. Ja, schmeißen wir mal an die Maschine.
21:07 Schmeißen wir mal an die Maschine und schauen mal. Ich habe natürlich jetzt... Das ist der erste Pilot und da haben wir natürlich so ein bisschen... Ich musste erstmal ein bisschen rumtesten, damit auch ungefähr was rauskommt, was irgendwie Sinn macht. So, schauen wir mal hier, was haben wir denn da? Also, es ist in der Tat relativ live. Deswegen müssen wir mal gucken, was da rausgespuckt wird, weil ich habe ihn schon so dressiert, dass es wirklich Deutsche, Deutschland, Autobranche, Autohandel-Kontext hat. Es hat so in den Tests so medium funktioniert, aber was haben wir denn hier? Okay, fangen wir mit dem ersten an. Ist ein bisschen Rückblick, so ein halber. Automarkt 2023. Mehr Flotten als Privatzulassung.
21:53 2023 war das erste Jahr, in dem mehr Firmenwagen als Privatfahrzeuge in Deutschland zugelassen wurden. Diese Entwicklung deutet auf einen Wandel im Automarkt hin, wobei der Flottenmarkt an Bedeutung gewinnt. Eine Meldung von 10.1. diesen Jahres. Ich meine, bei der Zinsentwicklung ist es natürlich, und bei der Entwicklung vor allem der Neuwagenpreise als Privatmann, das ist ja schon eine Herausforderung. also Neuwagenpreise steigen, Zinsen steigen, sondern im letzten Jahr, jetzt ist ja gerade wieder Rabatzschlag, kommen wir vielleicht später nochmal drauf, aber, um das wieder zunehmen, aber das ist schon für Privatleute ein Herausforderer, sag ich mal. Oder man muss halt kleinere Modelle nehmen. Auf der anderen Seite, da gibt es jedenfalls so eine, nach wie vor, wahrscheinlich Inzentivierung für die Mitarbeiter. Also will ich es unterschreiben.
22:39 Bitte?
22:44 Genau das, und witzig, du guckst als Banker natürlich auf so Zinsentwicklung und Preisentwicklung. Bei mir ist natürlich insgesamt die, welche Stückzahlen da entstehen. Jetzt müsste man nochmal gucken, wie sich parallel der Gebrauchtwagenmarkt entwickelt hat. Also zum einen muss man erstmal sagen, der Neuwagenmarkt hat sich insgesamt deutlich erholt. Also, ich hatte da, ich hatte da gestern auch noch Zahlen, die reiche ich, die reiche ich gleich nochmal nach, aber der Neuwagenmarkt ist insgesamt besser geworden. Und ich habe auch genau das, was du jetzt sagst, habe ich auch gehört, nämlich das Thema, wir haben ja ein bisschen Fight for, oder War for Talents. Das heißt, es wird immer schwieriger, Leute in den Firmen zu bekommen.
23:32 Und auch entgegen einem Trend, der gesagt hat, ja, die Leute, so, Auto ist gar nicht mehr so das richtige Inzentivierungstool. Doch, und das stimmt nicht. Und das ist das, was den Flottenbereich auch echt stabil hält, aber schon seit Jahren. Also, während die Privatkundenzulassungen eigentlich immer mal schwanken, auch manchmal rüberschwappen in Richtung Gebrauchzulassung, war ja auch zuletzt aufgrund dessen, dass die Neuwagen gar nicht so vorhanden waren, aufgrund der Lieferengpässe, da ist viel Bewegung in der Flottenmarkt wahnsinnig stabil. Also, bestätigen kann ich das, aber auch gleichzeitig, dass sich insgesamt der Neuwagenmarkt in 2023 erholt hat. Jetzt wird es natürlich spannend, wie wird 2024 Ende des Jahres immer mal wieder aus dem Handel gehört, die Auftragsbücher eher leer, eher schwierig.
24:21 Hersteller drücken trotzdem Fahrzeuge in den Markt. Im Übrigen auch noch mal ein spannendes Thema, das passt jetzt hier nicht ganz genau hin, aber wie willst du Agenturmodell, wo der Hersteller auf dem Absatzrisiko sitzt, machen, wenn du dann am Ende die Autos selber auf deiner Bilanz hast, die du jetzt aktuell noch dem Handel reinballerst. Also, sehr, sehr spannend. Ich finde auch, was der Jascha da angeführt hat, man hat irgendwie das Gefühl, es kommen neue Fahrzeuge, neue Modelle in den Markt und so eine 100.000-Euro-Schallgrenze ist irgendwie total normal geworden zu reißen. Das ist echt krass und wir müssen ja alle nur mal irgendwie rausgehen, vor die Tür gehen oder in die Stadt gehen und mal umgucken, wie viele Leute da rumrennen oder da rumfahren mit einem Auto für 100.000 Euro.
25:10 Das ist definitiv nicht der Normalbürger. Tim, du brauchst doch nicht nur da anfangen. Jetzt mal ganz kurz, einmal kurz ins Hause Kroschke geguckt. Ich habe meiner Mama, sollte ich einen T-Roc bestellen. Und ein einigermaßen nicht übermäßig stark ausgestatteter T-Roc hatte dann einen Basispreis von über 50.000 Euro brutto. Ein T-Roc. Und da atmest du schon mal tief durch. Also das ist ein schönes Auto, gar keine Frage, der ist schön ausgestattet. Aber jetzt mal Hand aufs Herz. Für 50.000, für über 50.000 Euro hast du früher irgendwie, keine Ahnung, den 5er BMW bekommen.
26:00 Heute sitzt du dann in einem T-Roc. Wie gesagt, nichts gegen den T-Roc. Schönes Auto, liebe Volkswagen-Kollegen. Aber es ist schon so und da fragst du dich schon. Und öffnet das nicht am Ende auch Potenzial für die Chinesen, die mit günstigeren Modellen kommen? So ist das dann nicht irgendwie, fangen wir da nicht an, irgendwo da unten ein Vakuum zu lassen, das am Ende vielleicht jemand anders füllt? Ja, aber da sind die Chinesen ja auch noch nicht. Also die Chinesen kommen ja gerne, oder Asiaten generell, kommen ja auch gerne mit Fahrzeugen um die Ecke, die 60 plus im Einstieg kosten. Tim, guck dir die Preise am chinesischen Markt von BYD für den Einstiegsmodellen an? Ja, im chinesischen Markt, weil der absolute Preiskampf im EV ausgebrochen ist.
26:46 Das stimmt. Da überlegt mal. Nicht nur deswegen. Die können unter 20.000 Euro. Sorry. Wenn sie wollen. Moment. In China wird auch ein Aldi 3 wegen dem Preiskampf Deutschland ungefähr 36.000 plus, in China habe ich gehört, im Preiskampf mit 16.000 übersetzt. Aber Tim, das Problem ist, der Chinese verdient damit aber noch Geld. VW liegt bei den Autos massivst drauf. Deswegen, ich hatte ein Interview mit dem Blume gelesen, der gesagt hat, frühestens irgendwie 25, 26 können sie Autos bauen unter 25.000. Das können die Chinesen halt schon jetzt. Und auch wenn sie mit Modellen nach Deutschland gekommen sind, die bisher auch eher höherpreisig sind, sind sie in der Lage, das zu tun.
27:34 Und ich stelle mir einfach die Frage, was passiert, wenn dann die BYD-Schiffe. Denn ein Thema war auch, dass sie gar nicht so viel transportieren konnten. Und dann gesagt, da müssen wir halt mehr Schiffe bauen. Und ich habe noch einen schönen Artikel gelesen, da hast du so einen riesen BYD-Schiff. Und ich sage doch nicht, dass ich, also ich habe ja nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen. Da müsste ich Ferdi Dudenhöfer fragen. Aber was man so mitliest, stellt man sich die Frage, ob das nicht dann doch auch ein Risiko ist, wenn die deutschen, ich sage mal, kleineren Modelle schon 40.000, 50.000 Euro kosten. Wie gesagt, ich bin ja nicht bei 100.000 Euro. Der Opel Corsa oder Corsa und E-Corsa haben den gleichen Preis.
28:21 Wisst ihr den spontan? Oder schätzt du? Nein, eigentlich noch gar nicht. Ich hätte jetzt gesagt auch 30.000. 39.000 Euro. Ihr wisst noch, was ein Corsa mal früher gekostet hat. Oder ein Fiesta oder so, ist ja ähnlich, um die 10.000. Also im Super Sale. Das ist schon Wahnsinn. Lass uns, der Punkt 2 greift eigentlich ähnlich ein.
28:49 Wir schauen immer, dass wir so pro Thema so drei, vier Minuten machen, würde ich sagen. Aber das bietet sich gerade an. Haben wir fast geschafft. Das Jahr 2024 wird als anspruchsvoll für das deutsche Kfz-Gewerbe beschrieben. Insbesondere im Kontext des abrupten Endes der E-Auto-Prämie im Dezember 2023. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf Kunden und die Branche. Ganz aktuelle Meldung von drei Tagen. Und das unterstreiten. Ich finde auch, was da passiert ist mit dieser E-Prämie. Auch dieses abrupte Stopp, das sorgt ja auch beim Bürger für ganz viel Vertrauen. Hat keine drei, vier Tage gedauert. Da waren die ersten Hersteller dabei und haben dann gesagt, okay, dann übernehmen wir das.
29:37 Das hat natürlich jetzt auch im Januar und ein großer Händler hat es in der großen Fahrtenbarretze gesagt, das wird jetzt zu einer Rabattschlacht führen, die jetzt so langsam anrollt. Sei es, wie du hast es gesagt, in China natürlich extrem mit den ID-Modellen oder mit Elektromodellen, aber jetzt hier in Deutschland halt auch. Und ja, also wird spannend, muss ich sagen. Ein spannendes Jahr, auch was noch für chinesische Marken nehmen werden, noch chinesische Marktungsportfolien nehmen, etc., etc. Ja, unterstreiche ich. Das Problem an dem Wegfall war, glaube ich, die Art und Weise, und also diese an sich die fehlende Verlässlichkeit der Politik.
30:24 Das grundsätzliche Thema, also ich war auch erstmal schockiert, das Wochenende war, ich hatte direkt mit Arne Joswig vom ZDK telefoniert, die sich ja ganz massiv dagegen gestemmt haben. Das Problem ist, glaube ich, eher die Unzuverlässigkeit der Politik. Das heißt, es wird was gesagt, du verlässt dich drauf, du baust dein Business auch ein Stückchen dahingehend auf, auf diese Verlässlichkeit und dann wird es dir von einem Tag auf den anderen genommen. Und das ist das Problem. Insgesamt ist der Wegfall einer E-Auto-Prämie vielleicht gar nicht so schlimm, denn eigentlich müssen E-Autos ja an sich so gut sein, dass die Käufer sich proaktiv dafür entscheiden. Also klar kannst du es ein bisschen forcieren und unterstützen. Das macht ja auch Frankreich ganz gut, die unterstützen ja so ein E-Auto-Leasing.
31:12 Also es gibt schlaue Modelle, das zu tun. Und ich hatte gestern zum Beispiel gehört, ich hatte gestern eine kleine Vorlesung an der BFC und da war jemand dabei, die hatten bei sich auch MG und die sagten, die sind eher gerade in der Situation, dass sie gar nicht schnell genug liefern können. Dass die Nachfrage trotzdem wahnsinnig hoch ist. Ich sage, trotz des Wegfalls der Barfabriere, doch ungebrochen. Und ich glaube am Ende sind es dann doch gute Autos, die darüber entscheiden, ob du sie kaufst. Und klar, dieser Schwung in Richtung oder dieser Tipping-Point, ob du dann doch das E-Auto kaufst, da hat natürlich diese Prämie geholfen, aber am Ende müssen es andere Merkmale sein. Nicht 6.000 oder 4.500 Euro, sondern der Ausbau der Ladeinfrastruktur, also die Ängste nehmen.
31:58 Ich hatte eine schöne Panel-Diskussion, da war die, oh, Tanja Woltmann-Knigge wurde von Gabor Steingart interviewt. Und da sagte sie, sie ist ja auch MG-Händlerin, und sie sagte, ja, das ist eine Zurückhaltung. Und Gabor kommentierte das dann so und sagte, es ist nicht grundsätzlich eine Gegnerschaft gegen E-Autos, sondern es ist quasi eine Zurückhaltung, eine abwartende Haltung. Also es ist nicht Leute, die gegen E-Autos sind, sondern man wartet ab, weil es noch Ängste gibt, weil es Unwissenheit gibt und weil diese Infrastrukturen nicht ausgebaut sind und, und, und solche Sachen. Und das ist halt sehr, sehr spannend und das, glaube ich, könnte sich, und das ist dann nicht nur negativ, das wird den Autohandel verändern, aber das ist nicht nur negativ, wenn sozusagen am Ende die Attribute der Autos über den Kauf entscheiden und nicht nur, ja, okay, ja, Tim hast, Tim, du darfst das auch sagen, genau, ihr dürft das auch sagen.
33:01 Zeigen euch das Publikum das ja, unsere Zuhörer sehen das ja gar nicht. 30 Minuten pro Antwort.
33:11 In Summe, drei, vier Minuten. Ich, ich, ich, ich mache es extra kurz. Die Art und Weise habt ihr dargelegt, ist es echt eine Katastrophe gewesen. Ich hinterfrage halt, wie soll man sagen, es waren Subventionen, das ist jetzt die große Frage, waren die Subventionen wirklich so notwendig, um das Thema E-Mobilität überhaupt an den Start zu bringen oder waren es Subventionen, um Herstellern, deutschen Herstellern, das irgendwie schmackhafter zu machen, da einzusteigen und überhaupt irgendwie in den Markt zu gehen und sind die Subventionen letztendlich da Gewinne, die jetzt nicht mehr da sind oder fehlt denen das wirklich in der Kasse? Schwierig zu sagen, ist halt irgendwo eine Förderung. Es sieht immer nach Förderung des Endkunden aus, aber eine Förderung der Wirtschaft in gewisser Weise.
33:59 Da müssen sie jetzt mit umgehen und das, ich glaube, dass der, der Endkunde abwartende Haltung, ja, gebe ich dir recht, ich weiß aber auch viele, die keinen Bock haben zu wechseln, das hat aber dann mit der Infrastruktur dann sehr stark zu tun, weil, dass ein E-Auto schlecht fährt oder so, ist ja nicht der Fall. Also jeder, der ein E-Auto mal gefahren hat, der auch wirklich Verbrenner-Fan ist, der sagt ja, komm, das ist schon ganz cool, also darum geht es glaube ich nicht. Ist eine abwartende Haltung und muss man jetzt mal abwarten. Die Gebrauchtpreise, gerade neulich wieder gelesen, dass es keine Nachfrage oder eine ganz wahnsinnig geringe nach gebrauchten E-Autos gibt. Ja, das werden... Weil das macht es natürlich, also wenn du das liest, sagst du dir natürlich auch, okay, wenn ich meinen alten dann irgendwie nicht verkauft kriege, dann kaufe ich mir jetzt vielleicht dann doch keinen.
34:48 Das sind so die Dinge, die noch gelöst werden müssen, sicherlich. Absolut. Also die Gebrauchtwagenpreise im E-Auto-Bereich, also was man hier und da mal so mitbekommt, was da für Nachliste dann also laufen müssen, um überhaupt nochmal an den Markt zu kriegen, ist ja gigantisch. Also ich weiß nicht, Jascha, da hast du ja wahrscheinlich auch ein paar Infos. Ja, ein paar Infos haben wir natürlich intern schon, die natürlich nicht ausgeben. Ich lese dann auch noch das, was wir nennen. Aber das war bei einem Artikel, der wurde mehrfach gut eingeblendet, dass er da auf seinen Test das oder was das wahrsetzen geblieben ist und dieser Markt gerade ein bisschen zusammenbricht. Ja, also da will ich das gar nicht hier. Ja, absolut. Okay. So, wir haben noch zwei Sachen, da müssen wir jetzt ein bisschen Gas geben.
35:35 Also ich glaube an der Meldung, Verkauf der Mercedes-Niederlassung. Die Pläne umfassen den Verkauf von 60 Niederlassungen in Deutschland, die etwa 8.000 Mitarbeiter beschäftigen. Die Strategie wird im Kontext der Digitalisierung und der Veränderung im Autovertrieb diskutiert. Dabei wird der Vertrieb der Zukunft, das Vertrieb der Zukunft Modell von Mercedes-Benz erwähnt, das auf einem Agenturmodell basiert und den Online-Verkauf von Autos anstrebt. So, jetzt mal, das ist die Chat-GPT-Zusammenfassung der Nummer.
36:09 Ich fand in Summe eine spannende Meldung, muss ich sagen. Ein Wort hat mich da ein bisschen gestört, das kommentierte ein uns bekannter Redakteur aus Hamburg. Das Wort Profitabel. Da bin ich mir nicht sicher, wie profitabel ein Salzufer oder wie profitabel die Niederlassung ist. Ich weiß das nicht. Ich meine, das sind ja schöne Bauten. Aus meinem Gefühle aus würde so aber ein Autohändler nicht bauen, sei es in der Lage mit den Grundstücken, aber auch den Kasten da drauf und mit der Ausstattung. Ich glaube, das würde kein Autohändler machen. Und ich bin echt gespannt, wie das weiter läuft, wie lange das dauert, aber am Ende, wie das auch läuft, also wer es kauft und welche wirklich an Händler verkauft werden. Oder kommt ein großer Investor und kauft sich mehrere, weil ich sage mal so Salzhufer, das ist ja auch ein bisschen größer, ist ja schon krachart.
37:02 Ich weiß nicht, ob da großer Mercedes-Händler, wie wir alle kennen, ob die da sich ein Gebäude mit Grundstück oder nur das Gebäude Grundstück mieten oder so, dann nehmen wir das. Also das wird spannend. Das ist ein Schlimmer, das ist für Mitarbeiter, das teilweise weitergeht und das ist sicherlich eine andere Kultur. Ein vom Händler geführter Betrieb als ein von einem Konzerne geführter Betrieb. Das sind halt Unterschiede, ne? Das ist ja mit Sicherheit, das ist ja aber total interessant, weil das Volumen von so einem Standort ist ja schon echt groß und angeblich gibt es ja eine Jobgarantie. Das stimmt ja in der Long-Version ja mit und da wird es ja dann echt spannend. Und ich habe auch gehört, LKW soll getrennt werden und von Mercedes-Händlern habe ich mal gelernt, das lohnt sich nur in Summe Pkw, Ben und LKW.
37:49 Dann lohnt sich das Ganze. Aber erinnert sich so ein Riesentower da wie am Salzhufer, ich persönlich glaube das nicht. Wird spannend zu sehen, wie das weitergeht, das Thema. Ich stelle mir dabei so ein bisschen die Frage, also zum einen sprechen wir über Agenturmodell, das heißt der Hersteller greift viel, viel stärker in das Geschäftsmodell des Handels ein, das heißt er übernimmt damit auch Risiken, nämlich das Absatzrisiko und hat die Autos selber auf der Bilanz und gleichzeitig verkauft er jetzt die Niederlassung an wen auch immer. Ich weiß es tatsächlich auch noch nicht. Wer wird denn derjenige sein? Ich bin da vollkommen bei dir, Jascha.
38:36 Verläste braucht ja tatsächlich am Ende keiner. Und wenn du den ein oder anderen Autohändler fragst, sagt er, lasst uns raus aus den Innenstädten, lasst uns Dinge zusammenziehen in Randgebieten und einfach optimieren, Aufgaben optimiert und nicht mehr ganz viel Luft und Glas um Autos bauen, weil das einfach nicht rentabel ist. Und also ich finde es auch schwierig, weiß aber auch nicht, also ich glaube schon, dass es sehr, sehr interessante Standorte gibt, die auch für die immer stärker wachsenden Gruppen interessant sind. Wir wissen ja auch, dass auch aus dem Ausland große Händlergruppen nach Deutschland kommen. Im Osten ist es ja Sternauto, die Chinesen, die da groß zugeschlagen haben damals, Sänger wächst.
39:29 Die Hedin-Gruppe hat die Torpedo-Garage übernommen. Vielleicht sind die nochmal, die ist ja eh eine der größten Autohaus-Groppen Skandinaviens und Nordeuropas. Also da gibt es, glaube ich, spannende Sachen, aber so ein Salzufer stelle ich mir auch die Frage, wer wird das sein und wie steht das in einem Kontext mit dem Agenturmodell, wo die Händler ja doch auch wieder am Ende doch selber den Vertrieb und den Handel übernehmen. Das finde ich ganz spannend. Und wer wird nachziehen? Was machen die anderen Hersteller? Sehen die das genauso? Also wird VW auch ihre Niederlassung verkaufen? BMW, genau. BMW. Wenn man überlegt, wie groß so eine Niederlassung ist, dann, ich sage jetzt einfach mal, du hast da zigtausende von Quadratmetern und bist Mercedes-Händler und gehst da rein, hast aber einen Agenturvertrieb, hast dann, weiß ich nicht, 10.000 Quadratmeter Auslieferungshalle und hast dann den Business Case mit Service, in Zukunft noch hauptsächlich Auslieferungshalle und Gebrauchtwagenhandel, Gebrauchtwagenhandel, wo eh alle auch hart draufgehen,
40:38 da, ich glaube auch eher, dass es möglicherweise ausländische Investoren oder Gruppen sind, die ihr Netz in Deutschland irgendwie mit irgendwelchen Marken stärken wollen, als, ich bin mal gespannt, ob das sonst wirklich neue Mercedes-Standorte für bestehende Gruppen werden. Oder wie du sagst, mehr Markenhandel rein, eine Etage, die bei dir eine Etage, weiß ich nicht. Aber um sich dann rechnen, ich meine, die Feuer der Fensterbrüche allein ist, dann verkaufen die denn die Gebäude mit? Das ist ja horrend. Wisst ihr, ob die die Gebäude mitverkaufen? Weil eigentlich ist es ja auch immer ein schlaues Geschäftsmodell, sozusagen nur das Geschäft zu verkaufen und das Gebäude weiter zu vermieten und dann das Verkaufsrisiko nicht zu haben. Also es ist sicherlich, also was ich grundsätzlich sage, ist, dass der, ich sag mal, der familiengeführte Autohandel tatsächlich häufig, wenn ich das so sagen darf, erfolgversprechender ist.
41:36 Wenn ich mir die Familie Luke angucke und die Sängers angucke und also jetzt mal nur bezogen auf Mercedes-Benz, muss man ja schon sagen, ist da viel Bewegung drin und ich glaube an die mittelständischen Strukturen, sozusagen des Autohandels und die Kraft der mittelständischen Strukturen, und der Identifikation mit Familienunternehmen. Also aus dem Gesichtspunkt finde ich es per se erst mal gut, dass das passiert und ich kann mir vorstellen, dass das auch hilft, aber ich verstehe nicht, was dahinter steckt. Nochmal, ne? Also verkaufst du jetzt, obwohl du eigentlich sowieso ein Agenturmodell, wo der Hersteller, mehr Einfluss nimmt. Scheinbar verkaufen die die Grundstücke mit. Ich habe gerade noch mal was quer gelesen.
42:21 Scheinbar. Nur das vor Info. Jungs, wir haben noch eine Meldung und zwar die vierte und letzte für heute. Die betrifft quasi einen alten Freund, den Burkhard Weller, mit der Aussage, wir werden der größte MG-Händler in Deutschland. Was sagen wir denn dazu? Herrlich. Ich liebe solche Aussagen und es ist ein typischer Burkhard Weller und genau davon lebt unsere Branche auch von Vision. Ich sagte ja eben auch gerade schon mal, MG scheint sich gut zu entwickeln. Ist ja auch, wenn wir uns die Verkaufsstatistiken angucken, die aktuell stärkste chinesische Importmarke, stark etabliert im deutschen Handel. Und also ich persönlich trau es der Weller-Gruppe.
43:09 Burkhard hat ein starkes Team hinter sich. Werner, Söcker, allen voran. Tolle Eigentümer dahinter. Schöne Grüße auch an Shannon. Also ich glaube da dran, was sie sich in den Kopf gesetzt hatten. Das ist eine tolle Händlergruppe. Warum nicht? Und die Marke ist ein spannendes Auto und ist eh schon stark. Wir haben das ja mit ein paar Standorten schon testet. Why not? Ja. Geil. Und dann kann er skalieren. Also MG hat wahrscheinlich ein paar offene Punkte. Er hat die Autohäuser. Also eine super Kombination. Das hat er ja im Hintergrund auch gesagt, nicht die einzige chinesische Marke bleiben. Also das ist schon fundiert, was da passiert bei der Weller-Gruppe. Ich finde es gut.
43:56 Und es ist immer geil, wenn einer dann auch sowas schon mal sagt, weißt du? Ja, das Gesamt-Gruppe war ja auch sehr gut. Muss man sagen. Naja, wir gucken mal, wir probieren mal. Nee, geil. Geil, sag das doch mal. Ob es dann klappt, keine Ahnung. Ich habe ja auch mal gesagt, ich will größer Zulasser der Welt werden. Keine Ahnung, ob ich es schaffe. Aber erst mal einen Flock einschlagen. So. Geil. Gut so. Lieber Burkhardt, viel Erfolg. Dir und deinem Team. Ganz genau. Burkhardt, ich sehe ihn noch auf der Kanzel bei der IFA. Das war auch echt eine coole Ansprache. Und da hat er auch so den einen oder anderen Flock irgendwie eingeschlagen und hat auch mal so ein bisschen der Branche auch echt den Spiegel vorgehalten. Da war auch einmal ganz kurz echt Ruhe im Saal. Aber es ist halt Burkhardt und das ist gut so. Und ich finde es auch riesig, dieses rumgetabste, Ich meine, wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, sich auskennt, weiß man ja durchaus, wenn eine Wellergruppe sich eine Marke dazu holt oder andere Marktteilnehmer aktiv werden, weiß nicht, Sänger mit BYD oder sowas.
44:58 Das ist ja kein Spaß oder kein Hobby. Die gucken sich das an, die haben eine schnelle, hohe Lernkurve und dann geht es rund. Und dann kann man es auch sagen. Absolut. Von daher. Ich finde es sogar wichtig, dass man sich das Ziel setzt. Das ist formuliert. Das müssen ja auch die Mitarbeiter wissen. Die müssen doch klar im Kopf haben, da wollen wir hin. Nur wenn du es aussprichst, hast du dann auch doch, dass die Leute sich damit auseinandersetzen können. Und ich finde es stark. Und ich glaube nicht, dass MG die letzte starke Marke. Ich glaube da sehr stark auch an BYD als solches. Es kommen noch super spannende Marken, die noch gar nicht da sind, die in China schon wahnsinnig stark sind.
45:44 Da passiert ganz, ganz viel. Und ich glaube, dass es gut ist, dass der deutsche Handel, habe ich gestern auch meinen studentischen Zuhörern gesagt, ich glaube, dass es wahnsinnig wichtig ist für beide Seiten. Also die chinesischen Marken haben noch ein Markenthema, weil sie unbekannt, weil sie noch vergleichsweise unbekannt sind. Das heißt, du hast dieses Vertrauen nicht. Wer ist das so? Und das kann der Handel, diese Vertrauenslücke, kann der Handel wahnsinnig gut schließen und sich gleichzeitig neue Kundengruppen erschließen, sich ein bisschen unabhängiger von den Herstellern machen. Eine Frage ohne Chability. Zuerst Tim vielleicht, was ist deine Lieblingschinesische Marke? Wenn ich morgen entscheiden würde, du darfst auch zwei nehmen. Wow. Also bei mir, ja, ja, nee, total okay.
46:33 Also Autos, Automobil ist bei mir ein totales Emotionsthema. Und ich muss gestehen, dass es mich häufig zurückhält, ein E-Auto zu wählen, das Design ist. Weil viele, die kannst du irgendwie nebeneinander stellen, die sehen ja eigentlich sehr, sehr ähnlich aus. Machen wir es mal vorsichtig. Von HiFi, der Z, den haben wir in München am Flughafen. Nee, war ich dabei. Philipp, Jascha, warst du auch dabei? Nee, ich glaube, du warst nicht dabei. Da sind wir vor das Auto gelaufen und konnten uns nicht erklären, was da steht, auf Deutsch gesagt, mit LEDs außen und irrsinnigen Werten und so. Das hat mich schon echt angesprochen. Und also so innovativ sehe ich mich mit dem Auto, ja, weil das ist echt extrem weit vorne im Design.
47:23 Und technologisch sollen die auch gar nicht so schlecht sein. Also HiFi Z oder HiFi Z. Und zweitens, ich glaube, dass die Jungs von, also BYD ist cool, aber gefällt mir das Design nicht. Jetzt muss mir der Philipp mal ganz schnell helfen. Kai Xi'an von. Xpeng. Ja, weißt man, ob es war Xpeng. Xpeng, genau. Genau, der SUV von denen, den finde ich auch ziemlich cool. Das ist so meine ganz spontane Antwort. Philipp. Ich bin da sehr vorsichtig, weil ich für fast alle, fast alle arbeite. Also du musst ja sagen, du hast ja auch eine große Garnage, du kannst ja auch alle reinstellen. Das ist ja dein Vorteil. Ich gucke aus unterschiedlichen Blickwinkeln drauf.
48:08 Ich finde, wie BYD sich aufstellt, insgesamt als Konzern finde ich super spannend, muss betrachtet werden. Ich finde Xpeng von den Autos, finde ich super. Ich mag Smart. Ich mag die Smart Autos. Die haben einen ganz großen Sympathiefaktor. Ich mag, dass sie immer noch sehr, sehr stark deutsche Wurzeln haben. Ich finde Nio, so vom Gesamtmodell auch von der, die haben ja so eine User Community, die mitentscheiden darf, wie die Autos ausgestaltet werden. Ich habe jetzt nicht das richtige Wort. Das finde ich super spannend. Ich finde, wenn man sich das anguckt, jeder hat so ein bisschen was. MG hat es stark gemacht, den deutschen Handel sehr, sehr stark mit einzubinden. Das macht mir, sowas finde ich toll.
48:55 Also ich gucke, wenn ich aus unterschiedlichen Blickwinkeln gucke, finde ich immer, finde ich gerade aktuell fast an jeder Marke, was gut ist. Ich finde super geil mit diesem Abo-Modell und dieser Community, die die drumherum gebaut haben, auch super gut. Eigentlich müsst ihr mir, ja. Ich möchte mich ungern, ich möchte mich gerade ungern für eine, ich möchte mich gerade ungern für eine Marke entscheiden. Hi-Fi, tatsächlich sehr, sehr schicke Autos. Ihr habt doch mal diese Podcast-Reihe mit neuen Marken gemacht. Die könnt ihr auch eigentlich demnächst wieder auflegen, weil da kommt ja immer wieder was Neues. Ja, das war mega spannend. Könnt ihr mal nochmal wieder auflegen, fände ich gut. Da gibt es auch noch eine, nicht eine Shortlist, sondern eine Longlist.
49:43 Ja, das ist richtig. Ganz genau. So, mit Blick auf die Uhr möchten wir die Antwort natürlich von dir auf deine eigene Frage auch noch kurz haben. Ich hätte auch eine größere Garage, ehrlich gesagt, wie der Philipp. Nicht so groß wie der Philipp, aber eine größere Garage. Ich glaube, da ständen. Bin Fan von BYD geworden, nachdem man so auf der IAA mal gecheckt gefühlt hat. Auch ich war letztes Wochenende in Köln in der Sänger-Store. Auch nochmal BYD-Handle geguckt. Starkes Auto. Neo bin ich gefahren. Stark, Qualität, Design finde ich super. Und Favorite auch Poles. Da ist da so halb Genie, schwiegeschehen. Aber Poles da finde ich auch ganz, ganz stark. Stimmt. Ich könnte mich auch ehrlich nicht entscheiden. Ich habe noch einen. Deswegen 3er, 4er Garage.
50:29 Und dann müssen wir alle. Das ist dann so. Nehmen wir mal. Ich muss noch eins hinzufügen. Lotus Elettre. Völlig geiles Auto. Völlig geiles Auto. Auf dem Milikonzern. Super stark. Stimmt. Aber das ist ja jetzt nicht so ein Alltagsauto. Das ist ja dann der Kartoffel Ferrari. Also gegen Ferrari kannst du auch schlecht was sagen. Also wer von Lamborghini den Urus kennt, dieses riesen Monster SUV in Sport und dann schon denkt, das hat ein spitzes Design, der guckt sich mal den Lotus Elettra an und wird weggeblasen so ungefähr. Das ist schon krass. Jungs, wir sind. Oh Gott, haben wir gerade viel Werbung gemacht. Persönliche Meinung.
51:16 Genau. Pam, wir sind hier. Von daher. Jungs, das hat mir großen Spaß gemacht. Das war die Auftaktveranstaltung für einen regelmäßigen Podcast zwischen uns drei totalen Freaks. Und das macht Bock. Das machen wir bald wieder in absehbarer Zeit. Und dann schauen wir weiter, wie es läuft. Jetzt gibt es keine große Verabschiedungsrunde. Jetzt gibt es nur noch eine Verabschiedung in kurz, weil wir müssen raus. Jungs, es hat mir Spaß gemacht. Ich sage tschau, ich bin raus. Gib das Wort kurz an den Philipp. Bis nächste Woche in Berlin. Ich freue mich auf euch, euch zu knuddeln und zu drücken. Tschüss. Danke Philipp, danke Tim für die Moderation und fürs Konzept. Wir sehen uns bald. Freue mich. Bis bald. Tschüss. Yo.
52:02 Ciao. Macht's gut.
