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Benzingespräche · Folge 95 · · 29 Min

Teil 2 mit Manuel Wendt, Geschäftsführer Caravan-Wendt und SYSCARA

Cover des Podcasts Benzingespräche

Manuel Wendt

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Worum es geht

Erfolgreicher Caravan-Handel in 2. Generation Manuel Wendt - Erfolgreicher Caravan-Handel in 2. Generation. Allein dies ist schon eine Story. Und weil es neben diesem Thema noch etliche weitere gibt, hier nun Teil 2! Der Handel mit Caravans seit einigen Jahren mehr als angesagt im Autohandel - versprechen doch Reisemobile sehr gute Renditen! Wie beurteilt Manuel diesen Trend? Ist dies Geschäft ein Selbstläufer? Welche Risiken gibt es? Auch sprechen wir allgemeiner über die Marktlage im Bereich der Reisemobile im Kontext Corona, verändertem Reiseverhalten und der Nachhaltigkeit dieses Trends. Zusätzlich ist Manuel aber auch absoluter Fachmann im Bereich Digitalisierung und hat schon immer Systeme aufgebaut: so hat er z. B. das erste echte Vertriebs- und CRM-Tool speziell für den Caravan-Bereich entwickelt: SYSCARA. Auch das reicht noch nicht: das neueste Projekt von ihm ist eine reine B2B-Caravan-Onlinebörse, "CARAVANA.de" Alle Fragen dazu werden von Manuel beantwortet, denn er kennt sich aus: zählt Caravan-Wendt doch zu den größten Caravan-Händlern Deutschlands! Links: Manuel Wendt auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/manuel-wendt-3951951b8/ Unterstützt durch: CARAVANA.de: Die neue Plattform, die sich vollkommen und exklusiv auf den Verkauf von neuen und gebrauchten Wohnmobilen und Wohnwagen fokussiert. www.caravana.de

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00:00 Benzingespräche. Der Branchen- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinung zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content-Creator und freier Automarketing-Berater. Bevor es nun losgeht, ein kurzer Boxenstopp bei meinem starken Partner für diese Folge.

00:54 Caravana. Mit Caravana gibt es endlich eine Plattform, die sich vollkommen und exklusiv auf den Verkauf von neuen und gebrauchten Wohnmobilen und Wohnwagen fokussiert. Egal ob Einsteiger oder Profi, mit den cleveren Tools von Caravana findest du ganz schnell das passende Fahrzeug bei über 200 ausgewählten Händlern und nimmst direkt Kontakt zum Verkäufer auf. Finde deine Freiheit jetzt unter www.caravana.de In dieser Folge geht es weiter mit Teil 2 dieser Story. Wer den ersten Teil nicht gehört hat, klare Empfehlung. Auch anhören macht mehr Sinn.

01:33 Ebt dieser scheinbar große Corona-Caravan-Trend, ebbt der eigentlich schon wieder ab, dass die Leute sich gesagt haben, ey Mensch, hier Caravan, Riesensache, Freigeist, Urlaub hin und her. Jetzt waren sie vielleicht ein, zweimal im Urlaub und haben gemerkt, so Mensch, ich übertreibe mal das Hotel auf Malle oder Ibiza ist irgendwie ja doch viel geiler, wenn du nur in den Flieger steigen musst und da wirst du halt bedient. Ja, das ist, also ab Eppen leicht. Es ist nicht so, dass wir jetzt so einen Bruch wieder drin haben, dass wir wieder da sind, wo wir vorher waren, weil letztendlich diese Urlaubsform doch eine signifikante Wertigkeit erlebt hat und die ist auch nachhaltig und die bleibt auch da. Also der Trend ist schon noch da. Man sieht das auch auf den Messen. Wir hatten ja Anfang des Jahres jetzt einige Regionalmessen und auch unsere Hausmesse, die Publikumsmenge, die war enorm. Also die Messen waren ausverkauft, die waren belebt, da waren sehr viele Menschen noch unter der Woche. Nur die haben, viele haben nicht gekauft, weil wir mittlerweile auf einem Preisniveau sind. Wir haben teilweise Preissteigerungen von Anfang 20 bis heute von 60 Prozent, 50 Prozent, 40 Prozent. Das sind ganz extreme Geschichten, die es halt für viele dann auch nicht mehr möglich machen, so ein Fahrzeug zu kaufen. Also wir haben viele Kunden, die, wie ich schon gesagt habe, die mit uns gewachsen sind, die wollten jetzt sich wieder erneuern

03:02 und haben aber gemerkt, dass die Zuzahlung so hoch ist, dass sie sich das gar nicht leisten können. Wahnsinn. Und mit der aktuellen Zinsentwicklung ist auch eine Finanzierung dann keine Option mehr, weil die Rate auch zu hoch wird. Und das wird jetzt gerade zum Thema, dass wir gerade auf einem Preisniveau sind, wo ich nicht weiß, ob wir uns dann jetzt nicht einfach, wir haben uns, glaube ich, schon unten jetzt die Einstiegsklasse abgeschnitten im Moment, wenn das so weiter bleibt. Ja, da wollte ich gerade auch nicht drauf hinaus, aber okay. Wir haben schon ein paar Mal so den Trend bei den Autohändlern angesprochen, die dann auch mit Caravans handeln und das als Heilsbringer sehen. Ja, wie siehst du den Trend? Wie kritisch siehst du das möglicherweise? Ich meine, da gibt es ja verschiedene Ebenen, Modellpolitik, auch Herstellermodelle und sowas. Haben wir schon alles ein bisschen angesprochen, aber vielleicht hast du noch ein paar Sätze dazu.

03:55 Also ich sehe es grundsätzlich, wie immer, solche Sachen kritisch, wenn man so mit wenig Know-how sagt, okay, das machen wir jetzt einfach mal. Ich finde, in der heutigen Zeit und gerade wenn man mit solchen Gütern handelt, die doch sehr viel Kapital binden, dann muss man sich vorher darüber bewusst sein, was das ist und was man da tun muss, damit das auch funktioniert. Und da gibt es sowohl Beispiele, wo das nicht funktioniert. Es gibt aber auch ein paar Beispiele, die ich kenne, wo das gut funktioniert, wo der Autohändler sich gut drauf eingestellt hat. Aber das sind die wenigsten. Die meisten merken, dass es eben nicht damit getan ist, einfach die Fahrzeuge mal neben die anderen zu stellen und den Verkäufern zu sagen, hier, verkauf das mal mit. Wir sind auch, wenn man es mal wirklich auf die Zahlen bezieht, wir sind ja nur ein ganz kleiner Bruchteil von der Autobranche. Also dass jeder Autohändler jetzt parallel mit den Produkten handelt, geht das gar nicht. Das funktioniert gar nicht, weil die Abnahmemenge dafür gar nicht vorhanden ist. Und wie gesagt, die werden anders verkauft. Und man muss einfach mit dem Kunden, man hat den in anderen Situationen.

04:54 Wenn der Kunde ein Problem mit seinem Fahrzeug hat, dann ist der gerade im Urlaub in der Regel. Wenn er im Urlaub ist, dann hat er keine Zeit für den Termin dann zu warten. Ja, komm mal in zwei Wochen wieder. Weil dann ist der Urlaub vorbei und dann ist auch die gute Bindung zum Kunden vorbei. Und wir sind jetzt hier auch auf dem Weg zur Ostsee. Wir haben natürlich auch viele Durchreisende. Und wir lassen uns halt immer sehr viel Slots noch frei, was halt sehr schwer ist, weil die Bergstadt komplett ausgelastet ist. Aber diese Pufferslots, wo wir sagen, okay, wenn jetzt ein Kunde kommt und da geht irgendwie die Pumpe oder der Kühlschrank nicht, dann nehmen wir den rein. Weil das Schlimmste ist, wenn er jetzt irgendwie seinen Urlaub nicht vernünftig verbringen kann. Und auch wenn er bei einem anderen hätte er gekauft hat, das ist dann erstmal egal. Und womit man auch rechnen muss, wenn man das tut, ist, dass man einfach auch eine hohe Kapitalbindung hat und auch viel längere Standzeiten. Und bei dem aktuellen Zinsniveau kostet auch so ein Fahrzeug dann auch mal mit unter ganz schön viel Geld, wenn das eine Zeit lang steht. Und dann ist halt diese große Marge oder der Rohertrag, den man da sieht, der wird schnell geschmälert. Und was man auch wissen muss, ist, dass wir eine sehr hohe Varianz bei uns in der Branche haben. Also die Produkte, das ist halt nicht nur der A4, der A5 und der A6, vielleicht noch mit einem Sport oder ohne Sportpaket, sondern wir haben dann innerhalb des A6 haben wir dann eben noch ganz viele verschiedene Grundrisse. Also wie das Fahrzeug aufgebaut ist, welche Betten hat das zum Beispiel.

06:14 Wir haben hinten Einzelbetten oder ein Doppelbet oder so ein Kingshouse-Bett, was in der Mitte ist, wo man rumgehen kann. Dann gibt es davor Bäder, die sind komplett in einem Bad. Dann gibt es Bäder, wo die Dusche getrennt ist. Dann gibt es verschiedene Arten von Küchen. Also es sind ganze Häuser. Und die sind so unterschiedlich und dann auch mit unterschiedlicher Ausstattung. Der Kunde erwartet ja auch, dass er viele Anbauten bekommen kann. Es ist ja nicht so, dass du den Wagen vom Werk nimmst und dann dem Kunden gibst, sondern wir rüsten ganz, ganz viel nach. Und dafür brauchst du dann eben auch die Werkstatt und die Kapazität und den Einkauf von den Teilen und so weiter, damit du überhaupt das bieten kannst, was ein Kunde erwartet. Und dann war es ein Thema, was mich auch aktuell wieder sehr beschäftigt, das ganze Thema Gewährleistung. Wir haben bei uns in unserer Branche ein massives Zuzahlgeschäft in der Gewährleistung. Also alleine bei uns, wir legen jedes Jahr einen sechsstelligen Betrag weg für Gewährleistung, die der Hersteller uns nicht wiedergibt, weil einfach die...

07:07 Weil die Prozesse dort sehr kompliziert sind, weil die auch sagen, hey, hier kriegt man einen ganz kleinen Stundenverrechnungssatz zurück und so weiter. Da hängt ganz viel dran, da ist ganz viel Arbeit noch zu tun, damit das dann auch so wird, dass es... Ja, ein Hersteller sagt immer vor ein paar Jahren, er möchte Best in Service werden. Da sind wir aber insgesamt noch relativ weit von entfernt. Und Best in Service heißt eben, dass es in kooperativ funktioniert, dass wir den Kunden auch ohne Nachfrage sagen können, jo, das machen wir jetzt und dann wird das erledigt und wir kümmern uns darum, dass du da nichts mehr machen musst. Und das ist auch ein Riesenthema. Und dann parallel jetzt noch geguckt, also die letzten Jahre mag das alles noch cool gewesen sein für einen Autohändler. Wir steuern gerade auf eine Rezession zu und die wird nicht ohne sein.

07:52 Wir haben... Wir entwickeln jetzt im Gesamtmarkt, im Gesamtmarkt seit Oktober massive Überbestände und Überbestände heißt, dass wir jetzt mittlerweile, also wir als Händler sind jetzt mittlerweile auf dem Bestandsniveau, wo wir vor Corona waren. Und es ist überhaupt nicht absehbar, dass das weniger wird. Und Bestandsaufbau heißt ja auch, du kriegst mehr Fahrzeuge, als die du verkaufst. Und das ist eine Entwicklung, die gerade jeder Händler mitmacht. Und deswegen jetzt in diese Branche reinzugehen, ist, glaube ich, keine gute Idee. Okay. Ich habe da jetzt Zahlen gehört, da wird ja echt Angst und Wange. Du musst ja alleine mal die Produktionskapazitäten der Werke neben die erwartete Abnahmemenge oder die erwartete Nachfrage legen. Und das ist ein riesengroßes Gap dazwischen.

08:42 Okay. Schauen wir noch mal kurz ein bisschen auf dich, weil du bist ja nicht nur Geschäftsführer eines Familienunternehmens, sondern du hast ja während deiner Ausbildung, haben wir vorhin schon angesprochen, Syscara gegründet und entwickelt und gegründet sozusagen. Da habe ich gesagt, CRM, DMS. Ja, warum braucht ein Caravanhandel eine spezielle Lösung? Das klingt so einfach, aber man weiß sofort, nee, da könnte doch irgendwie ein bisschen mehr dran sein. Was ist da los?

09:16 Also der Hintergrund ist eigentlich der, als ich das 2009 angefangen habe, ich habe immer noch parallel immer viel für meine Eltern gemacht im Betrieb und habe immer geguckt, wo kann ich überhaupt von der Ferne helfen? Ich war ja damals in Ravensburg und der Betrieb in Kremin, da waren irgendwie 800 Kilometer auseinander. Was kann ich für die damalige Zeit, dann mittlerweile geht das ja, aber damals eben nicht, was kann ich von der Ferne machen? Und habe mich dann so ein bisschen um das Online-Business gekümmert. Und damals gab es auch schon Fahrzeugbörsen, mobile.de und so weiter. Es war aber nicht möglich, die Fahrzeuge auf eine vernünftige und schnelle Art und Weise anzulegen. Und ich habe dann irgendwann gedacht, hey Mensch, du programmierst ja jetzt schon ein paar Jahre, versuch doch mal, vielleicht kriegst du das irgendwie besser hin. Mit Datenbanken kannte ich mich auch schon aus. Ich habe gesagt, das muss doch besser gehen als das, was es da gibt.

10:02 Und dann habe ich angefangen, so eine Fahrzeugdatenbank zu entwickeln und habe die auch relativ schnell dann Syscara genannt. Ich habe mir dann so einen Zettel gemacht, habe mir einfach so ein paar Sachbegriffe aufgeschrieben, die so passen würden. Und dann das, was am besten geklungen hat, das habe ich dann nachher genommen. Und da kam dann relativ schnell ein Händler auf mich zu und hat gesagt, hey, also mit dem ich sowieso mal viel Kontakt hatte zu dem Zeitpunkt, sag mal, wenn ihr da jetzt so eine Fahrzeugdatenbank habt, wo ihr auch exportieren könnt zu den anderen Plattformen, kann ich das nicht auch nutzen? Und da habe ich gesagt, grundsätzlich, warum nicht? Also kann man schon drüber nachdenken, lass uns das mal versuchen. Und dann habe ich den da mit reingenommen, der hat dann auch seine Fahrzeuge dort gepflegt. Und ja, dann haben wir das immer weiterentwickelt. Und dann gab es dann als nächstes, ich habe ja bei Detlas zu der Zeit gearbeitet, dann kam da der Vertrieb auf mich zu und hat gesagt, hey, du kennst dich doch mit Programmieren aus.

11:00 Wir haben jetzt hier auf der Messe in Düsseldorf, das ist ja die Europas größte Caravanmesse, wir haben da einen neuen Stand und wir wollen da gerne Fahrzeuge oder höherwertigere Fahrzeuge verkaufen. Das soll aber auch ein höherwertigerer Verkauf sein als bis dato. Und bis dato hieß, man nimmt sich einen Zettel und schreibt auf, was der Kunde haben möchte, schreibt dann nachher, füllt dann so einen Vertrag aus und unterschreibt den. Und dann habe ich gesagt, du, ich habe da gerade so eine Datenbank entwickelt, die eigentlich von der Basis her sehr gut funktionieren würde. Lass uns doch die mal nehmen. Und ja, da haben wir dann so immer so nach Feierabend uns dann zusammengesetzt, haben dann ein bisschen was entwickelt und am Ende des Tages wurde das dann in Düsseldorf eingesetzt, das erste Mal überhaupt so digital und alles online basiert. Da mussten die das damals noch, die brauchten erst mal Drucker, die das auch können, also die von einem iPad oder von einem Laptop aus drucken können.

11:49 Die brauchten eine vernünftige, stabile Internetleitung. Das war sehr, sehr turbulent damals die Zeit. Ja, wir haben am Ende des Tages dann dort zehn Verkäufer, glaube ich, gehabt. Und nach der Messe kamen dann nochmal zwei, drei auf mich zu und gesagt, hey, wir würden das gerne auch ganzjährig nutzen. Und dann habe ich gesagt, okay, klar, dann machen wir das. Und es ist ja jetzt eingerichtet. Du kannst es ja online, du kannst es ja dann auch nah nutzen. Dann habe ich mir dann so ein Lizenzmodell ausgedacht. Damals, das war noch überhaupt, dass es überhaupt irgendwas gibt. Ich war damals glücklich, dass ich ein bisschen was dazu verdient habe. Und dann ist das so gewachsen. Und dann kam immer mehr dazu. Und ja, dann war ich irgendwann an dem Punkt, dass ich gesagt habe, okay, ich werde immer wieder Zeit reingesteckt. Immer wenn ich abends dann zu Hause lange Weile hatte, dann habe ich dann meine Energie reingesteckt. Und dann kam nachher dann auch schon so Input von anderen Händlern, die was verbessern wollten. Und ja, das ist dann mit der Zeit immer weiter gewachsen und gewachsen. Und heute habe ich dort Mitarbeiter angestellt, die sich um den Vertrieb kümmern. Wir sind, ich glaube sogar, dass wir da der Marktführer sind in dem Bereich, weil wir 200 Händler angedockt haben. Man redet in dem Markt von 600 Händlern. Ich wüsste zumindest kein System, was mehr Händler hat. Und wir sehen uns da gar nicht so als Warenwirtschaft, wie es uns viel nachgesagt wird. Also wir sind viel im Wettbewerb mit anderen Warenwirtschaftssystemen.

13:08 Aber die haben andere Probleme. Die sind meist offline basiert. Die sind viel in ihrem Gerüst gefangen. Und wir haben uns eigentlich immer auf das operative Geschäft gestürzt. Also wie verkauft man? Wie vermietet man Fahrzeuge? Wie geht man mit dem Fahrzeug in der Werkstatt um? Es ging immer darum, dass der Kunde und der Nutzer im Vordergrund stehen und nicht die Daten, die im Hintergrund gesammelt werden. Weil die Daten, das kannst du immer irgendwie darstellen. Aber dass die Eingabemasken so selbsterklärend sind und so schnell funktionieren mit Schnittstellen und so weiter, das ist eben das, was Syscara ausmacht. Diese, warum braucht der Caravanhandel eine eigene Lösung, hast du ja gerade gefragt. Das liegt in erster Linie daran, dass die ganzen naheliegend PKW-Lösungen einfach für dieses Produkt nicht gedacht sind. Da geht es halt um Keilriemen und Leistung und Ölwechsel und so weiter. Aber da geht es eben nicht darum, wie man eine Markise einbaut oder eine Sat-Anlage einbaut oder was es da noch so für Teile gibt. Und was halt auch ein Riesenthema ist, wir haben in unserer Branche kaum Schnittstellen und Dokumentationen. Das heißt, die ganzen Daten, die wir da in unserem System haben, die werden teilweise manuell von uns eingepflegt und dem Händler so zur Verfügung gestellt, damit er dort eben ein einfaches Verkaufen und eine einfache Bestandsverwaltung hat.

14:24 Und ja, mittlerweile, wir wachsen halt auch trotzdem immer weiter. Wir gucken jetzt auch, dass wir das Thema Warenwirtschaft bei uns mit aufnehmen, dass wir da auch ein vollwertiger Anbieter sind, dass man quasi auch mit uns den Handelsbetrieb komplett alleine steuern kann. Aber das ist Entwicklungszeit. Da muss man sich reindenken. Und wir sind auch kein Unternehmen, was jetzt das mal eben rausschießt aus der Hüfte und sagt, hey, da ist es jetzt, aber wir entwickeln es dann weiter, wenn ihr es nutzt. Wir wollen schon möglichst was Fertiges nachher haben. Und ja, so gucken wir an allen Enden und Ecken, dass wir das ganze System immer weiterentwickeln. Und das macht auf der einen Seite sehr viel Spaß, wenn man immer dieses Probleme lösen durch Digitalisierung macht mir einfach sehr viel Spaß. Und auf der anderen Seite, ja, guckt man für diese Branche auch was Gutes. Cool, ja. Gibt es da noch weitere Ideen, die ihr so, du sagtest, Warenwirtschaft will es noch ein bisschen integrieren. Gibt es da noch was anderes, was da möglicherweise von euch kommt?

15:22 Ja, wir sind gerade seit, ich glaube, seit über einem Jahr, ja, das ist letztes Jahr im Februar, also schon weit über einem Jahr, sind wir an einem ganz eigenen Projekt dran, was eigentlich auch schon so seit meiner Anfangszeit bei mir in der, ich sag mal, in der Schublade liegt. Und das ist eine eigene Fahrzeugbörse. Also wir haben eine sehr große Datenbank und wir haben sehr viele Händler, wie gesagt, bei uns drin mit sehr vielen Fahrzeuginseraten. Wir haben auch viele große Händler drin. Und es wird gerade in der aktuellen Zeit immer wichtiger, wieder Leads zu generieren und an Nachfrage zu kommen und vor allem den Kunden gut abzuholen. Das ist das, wo wir sagen, hey, das können wir, das können aber andere nicht. Und da habe ich dann irgendwann dann letztes Jahr den Entschluss gefasst, lass uns das jetzt machen, weil wenn wir es jetzt nicht machen, dann machen wir es nie. Und dann haben wir angefangen, dann haben wir uns einen Partner gesucht, der das für uns entwickelt, weil wir das einfach zeittechnisch selbst nicht schaffen. Und weil man da dann auch die Möglichkeit hat, dass man es einfach dann objektiv nochmal beleuchtet und dann auch einfach aus allen Bereichen, ob es jetzt UX ist, also das Design oder die Benutzerfreundlichkeit oder auch die Programmierung selbst, dass man da einfach auch nochmal den State of the Art mit ins Unternehmen sich holt. Die entwickeln und entwickeln und entwickeln und wir werden jetzt vor Düsseldorf dieses Jahr mit dem Thema online gehen. Haben auch viele Händler im Gepäck, haben auch die ersten Hersteller im Gepäck,

16:46 die da mitmachen. Und ich glaube, dass wir es schaffen werden, der Branche nochmal eine eigene Plattform zu geben. Eine eigene Plattform, wo der Kunde sich besser beraten und besser aufgehoben fühlt und wo die Verbindung zwischen dem Kunden und dem Händler besser und schneller hergestellt wird. Ja, wir sprachen schon mal drüber und es wird ja auch demnächst irgendwann launchen. Und du sagst ja auch, dass so eine Börse ja auch etwas andere Anforderungen hat und nicht so klassische große Börsen haben Caravans auch mit drin, aber ihr wollt halt wirklich das Segment alleine nehmen und besser darstellen. Ja, also wir haben auf zwei große Themen einen großen Fokus und einen großen Wert gelegt. Das eine ist, dass wir ausschließlich mit dem Handel zusammenarbeiten. Also bei uns wird es nicht möglich sein, dass Endkunden ihre Fahrzeuge inserieren, weil das einfach viele Nachteile bei diesen komplexen Produkten mit sich bringt. Und auf der anderen Seite ist es uns auch wichtig, dass wir den Kunden so abholen, dass er am Ende des Tages, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er den Wagen kauft, dass die höher ist.

18:03 Und dass der Lead einfach einen besseren Wert hat. Und ja, das sind so die großen Themen, auf die du Wert legst. Am Ende des Tages, wir haben das noch nie gemacht. Wir haben noch nie eine Börse gelauncht. Wir haben einen sehr guten Partner und wir haben sehr viel Wissen über das ganze Thema. Wir wissen nicht, wie es laufen wird. Und wir werden natürlich ganz gespannt dann auf diesen Tag oder auf diese erste Zeit gucken, wie das dann läuft. Das wird, glaube ich, sehr, sehr spannend werden. Du bist da erfolgreich im elterlichen Betrieb und hast dennoch zusätzlich so deine eigenen Ideen verfolgt, muss man ja schon plural sagen. Was treibt dich denn da an? Also, das muss man ja wollen. Ja, das muss man wollen. Das ist klar. Ich habe auch noch eine Familie. Die braucht auch Zeit. Und das ist auch das Wichtigste an allem. Ich mache es, glaube ich, einfach gerne.

18:52 Ich bin, ich habe natürlich immer viele Synergien. Ich sehe täglich bei uns im Betrieb, was gebraucht wird, was man verbessern kann. Das verbessern wir dann. Aber ich habe auch diesen Antrieb zu sagen, hey, du hast da jetzt die Möglichkeit, auch irgendwas zu schaffen und zu kreieren, was noch nicht da war. Also, das soll jetzt gar nicht vermessen klingen, aber so einen elterlichen Betrieb zu übernehmen, das ist cool. Das macht auch Spaß und man denkt sich da auch viel rein. Aber es ist nicht so richtig das eigene Baby. Das ist, das kann man gar nicht beschreiben. Das ist so dieses, naja, das, also ich habe, ich war in meiner Anfangszeit immer viel mit dem Satz konfrontiert, naja, du bist doch der Sohn von dem und dem. Ja, bin ich. Aber ich habe auch noch das und das. Und mittlerweile ist es so, dass ich eben nicht mehr der Sohn von dem und dem bin, sondern ich bin jetzt halt, entweder bin ich dann wirklich der Geschäftsführer von Caravanvent oder ich bin eben auch derjenige, der Syscara in den Markt gebracht hat.

19:46 Oder dann eben demnächst derjenige, der dann Caravaner.de in den Markt gebracht hat. Finde ich richtig gut. Finde ich richtig gut. Jetzt sind wir aber eigentlich schon an einer Schwelle, wo wir quasi eigentlich gar nicht mehr in den Rückspiegel blicken, sondern eigentlich schon nach vorne schauen und das Fernlicht angemacht haben. Deswegen schauen wir jetzt nach vorne mit dem Fernlicht wirklich. Blicken wir nochmal den Kontext Autobranche, Caravan-Trend. Du hast es gerade schon so ein bisschen so halb beantwortet. Wie wird es da deiner Meinung nach weitergehen? Du warst da leicht kritisch, glaube ich. Ja, wir gucken natürlich kritisch drauf. Ich sagte es ja, die Nachfrage ist da. Sie kann aber mit dem, die wird eben noch nicht in eine Conversion umgewandelt. Es entsteht im Moment nicht so viel Verkauf. Und das ist halt ein großes Thema, was die ganze Branche gerade beschäftigt. Und wir reden da auch viel mit den Herstellern und hoffen einfach, dass diese Hersteller dann auch irgendwo die richtigen Schlüsse ziehen.

20:41 Und aus meiner Sicht müssten die jetzt ihre Kapazitäten runterfahren, damit wir eben nicht in so einen krassen Überbestand wandern. Weil wir auch viel Ein- und Zweijahreswagen haben, die in den Markt kommen. Und das insgesamt nachher, ich glaube, es wird einfach zu viele Produkte geben. Das liegt gar nicht daran, dass die Produkte nicht mehr im Trend sind oder nicht mehr in sind, sondern es sind einfach nachher zu viele. Und parallel eben auch sehr teure. Und dies in der Kombination ist eigentlich wirtschaftlich keine gute Ausgangslage. Und deswegen gucke ich da natürlich kritisch auf die Zukunft. Kann mich natürlich auch irren, kann auch sein, dass es irgendwie doch genug Kunden gibt, die sagen, für den Preis mache ich das. Kein Problem. Weiß man aber nicht.

21:23 Ganz allgemein geht der Camping-Hype der letzten Jahre so weiter?

21:30 Ja, wenn er es könnte, wird er es, glaube ich. Das Große, was man jetzt gerade in den aktuellen Zeiten vergisst und was vor Corona schon ein Thema war, was während Corona ein Thema war und was jetzt wieder zum richtigen Thema wird, ist, dass wir nicht genug Infrastruktur haben. Das heißt, es gibt nicht genug Campingplätze, es gibt nicht genug Stellplätze europaweit. Und das bedeutet, du musst weit im Voraus planen und deinen Platz buchen, was aber ja gar nicht der Sinn und Zweck eines Wohnmobils ist. Der Sinn und Zweck ist eigentlich, dass du losfährst, irgendwo hinfährst und sagst, okay, hey, cool, hier will ich jetzt bleiben und hier bleibe ich jetzt stehen. Das klappt auch. Es gibt Situationen, wo das geht, aber es gibt viele Situationen, da geht es eben nicht mehr so reibungslos. Und ich glaube, dass einfach wir mit der Leistung, die diese Branche erbringen kann, mit allem Drum und Dran, und da gehört eben auch das Nutzen dazu, sind wir jetzt irgendwo an einem Limit.

22:20 Und wenn sich da nichts tut, wird es eh nicht mehr gehen. Es gibt keine Möglichkeit, dass es besser wird. So, die Zukunft des Caravan-Handels, ob das jetzt ein reiner Caravan-Händler ist oder ein Autohändler, der auch Caravans macht. Goldene oder düstere Zeiten? Ich glaube, sowohl als auch. Also es gibt, wir werden jetzt erstmal wieder die nächsten Monate, gerade nachher der Herbst, der Winter, der wird für einige Händler sehr hart werden. Da bin ich mir sehr sicher. Und es wird vielleicht auch den einen oder anderen Hersteller nicht gut gehen können. Aber wie das immer so ist, sind wir in der Wellenbewegung. Und wir werden auch danach, und das war schon immer so, wird es auch danach wieder bergauf gehen.

23:06 Und diese Urlaubsform an sich, die wird es aus meiner Sicht immer geben, weil aus meiner Sicht ist es auch die schönste Urlaubsform, weil du einfach deinen Urlaub selbst gestalten kannst. Du kannst mit dem Fahrzeug, wie gesagt, hinfahren, wo du möchtest, wenn du das vorher ein bisschen planst, in Anführungszeichen. Du kannst dann dort auch das machen, was du möchtest. Und ich bin natürlich auch ab und zu mal im Hotel unterwegs. Also ich fliege auch gerne mal in Urlaub irgendwo hin, wo man eben mit dem Fahrzeug nicht hinkommt und merke aber immer dort wieder, ja, das hat auch manchmal dann doch Nachteile. Also es ist ja auch nicht günstiger oder irgendwas, sondern kostet ja mittlerweile auch alles genauso viel. Und ja, aber ich hänge mittlerweile am Hotelzimmer auch immer schon vorne diesen Zettel dran, dass ich nicht gestört werden möchte, dass die nicht in mein Zimmer reingehen, weil ich das gar nicht mag.

23:52 Ich mag, dass diese Privatsphäre, die du im Hotel einfach nicht hast, die fehlt mir dann da und das hast du halt in deinem Wohnmobil. Das ist halt deins, das ist dein Reich, da hast du dein ganzes Haus und alles mit dabei. Da hast du halt auch mehr Stauraum, nicht nur den einen Koffer, der dann irgendwie dann auch immer zu schwer ist, wenn du dann am Flughafen stehst, sondern du hast einfach alles mit dabei, was du für deinen Lebensalltag brauchst und haben möchtest, um einfach einen schönen Urlaub zu haben. Und deswegen glaube ich, dass nach düsteren Zeiten wieder goldene Zeiten kommen und wahrscheinlich auch irgendwann wieder düstere Zeiten. Und so wird das immer hin und her gehen, so wie das bisher immer war. Caravans und Elektromobilität und Verbrenner. Ja, offene Frage, wo geht denn da die Reise hin? Also ich habe keine Ahnung, sag mal.

24:41 Ja, also aktuell sehe ich da noch keinen Anwendungsfall. Also es gibt das erste kleine Wohnmobile, das sind noch nicht Wohnmobile, das sind diese typischen, ich sage mal T6, also Kalifornias, also mit dem Schlaftach drauf. Da gibt es Elektroautos, die haben eine Reichweite von 150 Kilometern. Also da musst du ziemlich oft nachtanken und das geht auf Campingplätzen in der Regel nicht, weil die gar keine gute Stromabsicherung haben. Das heißt, da ist noch viel zu tun, damit das funktioniert, auch Pkw und Wohnwagen hinten dran. Ich kenne ein paar Kunden, die das haben, also die haben vorne Elektroauto dran, ziehen Wohnwagen damit. Aus deren Sicht funktioniert das ganz gut. Die haben sich halt auch damit drauf eingestellt, aber dann geht es eben schon los, wenn du so ein Auto dann tanken möchtest oder laden möchtest. Da musst du ja meist rückwärts ranfahren.

25:28 Und das geht mit dem Wohnwagen dran sehr, sehr schwierig. Das heißt, du musst einen Platz finden, wo du den Wohnwagen hinstellst, dann fährst du mit dem, koppelst du ihn ab, dann schießt du meist wahrscheinlich den Weg. Naja, diese ganze Entwicklung ist noch nicht gut genug, dass es da eine Rolle spielt. Deswegen glaube ich, dass wir mindestens die nächsten fünf Jahre auf Verbrenner definitiv zu einem sehr, sehr hohen Anteil angewiesen sein werden. Vielleicht gibt es noch andere Technologien, die da eine Rolle spielen könnten. Gibt es denn die Nachfrage? Nein. Nach E-Camping? Okay, alles klar. Nein, überhaupt nicht. Ja, okay. So, jetzt, wir sind heute ein bisschen länger dran mit dem Podcast, da müssen wir mal, jetzt kommen wir nämlich zur Abschlussfrage.

26:13 Der Klassiker. Das geht aber eher so ein bisschen in dein, in dein, in das Automobilfahrerherz, weil du bist ja auch, du fährst ja auch nicht tagtäglich im Karawanen durch die Gegend. Wann sitzt du das erste Mal am komplett autonomen Auto und fährst wirklich, steigst ein, sagst, wo du hinmöchtest, machst in Magazin, Zeitung auf und lässt dich hinfahren. Wann wird das soweit sein? Ja, ich weiß, dass du die Frage immer stellst. Ich habe auch mir schon diverse Antworten angehört. Das ist ultra schwer zu beantworten. Also, ich glaube schon, dass das noch einige Jahre, gerade hier in Deutschland, dauert, weil die Gesetzgebenheiten erstmal dafür geschaffen werden müssen. Und ich glaube, wie immer sind wir da in Deutschland wahrscheinlich die Letzten, die da was machen.

27:00 Aber du fragtest ja, wann ich das erste Mal drinnen sitze. Und ich glaube, im Ausland wird das früher möglich sein. Und da wird man, denke ich, schon so in spätestens zehn Jahren, denke ich, drinnen sitzen. Ich finde dieses Thema autonomes Fahren sowieso sehr, sehr spannend, weil wenn man das mal auf so einem Wohnmobil mümsen würde. Stell dir mal vor, du hast diese lästige Sache des Fahrens nicht mehr und sagst, hey, ich nehme jetzt mein Wohnmobil, setze mich da jetzt rein. Sag, okay, ich möchte jetzt nach, keine Ahnung, nach Lazise oder nach Kroatien oder sonst wo hin. Und drückst dann auf den Knopf und der fährt dich da hin. Du kannst nebenbei auch schlafen meinetwegen. Und wenn du aufwachst, dann stehst du am Meer und steigst du noch aus und stellst deinen Tisch, deine Stühle hin und bist dann da und hast diesen Stress des Fahrens nicht mehr.

27:47 Ich glaube, dann wird das für unsere Branche nochmal ein ganz anderes Thema werden und eine ganz andere Art, seinen Urlaub zu verbringen. Habe ich überhaupt noch nicht drüber nachgedacht. Aber total klar, ja, sicher. Du kannst, du hast dein Haus dabei. Du hast dein Haus dabei. Gehst halt ins Wohnzimmer so lange, fährt halt. Ja, oder ein Schlafzimmer oder was auch immer. Also, was halt geht dann. Ja, Mensch, Manu, ganz, ganz lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Und wirklich bei dir, also ich musste so ein bisschen bohren, weil ich bin ja nun mal stärker in der Automobilbranche unterwegs, fand das aber extrem spannend. Weil euer Business halt auch ein großes ist und das halt so rübergeschwappt ist, da mal, ja, ja, sozusagen Licht ins Dunkel zu bringen von einem absoluten Experten, der seit, ich glaube, dein erster Kinderwagen wird wahrscheinlich ein Caravan gewesen sein, der so damit verwoben ist.

28:45 Ganz herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Gerne. Vielen Dank, dass du mich eingeladen hast. Ja, gerne. Ja, dann sind wir für heute mit dem Podcast durch. Und ja, ich sage, macht's gut, fahrt sicher. Und wo ihr uns hört, macht's gut. Bis bald. Ciao. Ja, der Manu auch. Ja, da sagt man Tschüss. Ja, Tschüss, genau. Ciao, macht's gut. Bis bald.