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Benzingespräche · Folge 188 · · 48 Min

Pfandkredithaus für Kfz mit Thomas Wittlich, Wittlich Gruppe

Cover des Podcasts Benzingespräche

Thomas Wittlich

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Worum es geht

Thomas Wittlich räumt mit Klischees auf und öffnet die Türen zum größten deutschen Fahrzeug-Pfandkredithaus. Einblicke, die überraschen! In dieser Folge spreche ich mit Thomas Wittlich, Geschäftsführer des KFZ-Pfandkredithaus Wittlich, und wir blicken hinter die Kulissen eines Geschäfts, das mehr mit Vorurteilen als mit der Realität zu kämpfen hat. Wir räumen mit Mythen rund um das KFZ-Pfandhaus auf, sprechen über außergewöhnliche Fahrzeuge, diskrete Liquidität – und warum bei ihnen keine G-Klasse im Hinterhof steht. Thomas gibt erstmals einen offenen Einblick in die Geschichte und die Abläufe seines Unternehmens, das heute als Marktführer gilt. Wir diskutieren, wer wirklich zum Pfandhaus kommt, welche Summen und Fahrzeuge bewegt werden und wie moderne Prozesse Seriosität und Diskretion garantieren. Außerdem werfen wir einen Blick in die Zukunft des Geschäftsmodells und sprechen über die Herausforderungen und Chancen der Branche. Wenn du wissen willst, wie ein Pfandkredit wirklich funktioniert und was dabei alles passieren kann – hör rein! Kfz-Pfandkredithaus Wittlich https://www.kfz-pfandkredithaus.de/

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00:00 Benzingespräche. Der Branchen- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinung zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content-Creator und freier Automarketing-Berater. Hallo und herzlich willkommen zurück hier bei den Benzingesprächen. Und ihr habt jetzt das Vorgespräch auch wieder nicht mitgekriegt, ist ja klar, aber da habe ich gesagt, bester Gast, weil er ganz viele Podcast-Folgen nämlich schon gehört hat. Herzlich willkommen, Thomas Wittlich, geschäftsführender Gesellschafter der Wittlich-Gruppe. Hallo Thomas.

01:02 Hallo Tim. Ja, jetzt mal nicht als Hörer, jetzt bist du als Gast mit dabei. Und ich freue mich total, mit dir heute zu sprechen. Und ich sage direkt so eins so ein bisschen vorweg, das wird für uns beide ein bisschen besonders, weil du gibst zum allerersten Mal eigentlich ein Interview, jetzt in einem Podcast und gibst einen etwas tieferen Einblick in euer Geschäft, nämlich dem größten deutschen Pfand-Kredithaus für Fahrzeuge jeder Art. Und ich habe selten einen Gast gehabt, dessen Business so viele Klischees irgendwie so produziert und so wenig davon stimmt. Ist das denn so? Ja, erstmal herzlichen Dank für die Einladung. Ich freue mich auf ein sehr interessantes und intimes Gespräch zum Thema Kfz-Fandleihe. Absolute Premiere für mich, zu diesem Thema so ausführlich auch zu sprechen und hoffentlich auch mit vielen Klischees aufzuräumen. Eine unserer Hauptaufgaben, die wir seit über 30 Jahren hier täglich haben.

02:13 Ja, ich war auch, wir haben uns letztes Jahr 2025 in Berlin am Vorabend der Moor-Konferenz von mobile.de kennengelernt und da kamen wir irgendwann so ins Gespräch und wir kannten uns halt nicht und es waren schon einige Leute da und dann hast du so irgendwie irgendwann, ich dachte so, ja welches Autohaus bist denn du? Ja, eigentlich sind wir was anderes und dann haben wir so ins Gespräch gekommen und ich habe das überhaupt nicht so richtig verstanden.

02:41 Umso schöner, dass wir jetzt nochmal ein bisschen in Ruhe Zeit haben dafür. Ja. Also, lieber Thomas, wir steigen mal so ein bisschen ein und zwar üblicherweise, kennst du das Spiel, Blick in den Rückspiegel. Ja, bevor wir zu deinem Business kommen, stell dich doch erstmal so ein bisschen vor, wer du bist, damit die Leute so ein bisschen Gefühl dafür kriegen, wer du bist. Ja, ich bin 43 Jahre alt, glücklich verheiratet, habe eine Tochter lebe, äh, seit, ja, meiner Geburt hier im schönen Westerwald, äh, in der Nähe vom Deutschen Eck, Rhein und Mose, kennt sicherlich jeder auch, habe 99 meine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker begonnen und diese dann 2006 mit meiner Meisterprüfung dann auch abgeschlossen und beendet.

03:36 Im Anschluss bin ich mit meinem Bruder Christoph in den elterlichen Betrieb mit eingestiegen und in den darauffolgenden Jahren entstanden dann auch diverse Standorte und Geschäftsfelder in der Kfz-Branche, die heute unsere Unternehmensgruppe bilden. Im Jahr 2015 haben mein Bruder Christoph und ich dann auch das Kfz-Fund-Kredithaus von unseren Eltern übernommen und bleiben es so in zweiter Generation als geschäftsführende Gesellschafter. Da finde ich erstmal echt cool, dass du, äh, ich sag jetzt mal böse, kein, ich sag mal, BWL-Theoretiker bist, der ein Unternehmen übernommen hat, das zufällig mit Autos oder Kfz- und Fahrzeugen zu tun hat, sondern dass du ja gelernter Kfz-Meister bist. Das ist ja mal cool.

04:27 Ja, so ist es, äh, das Interesse hat es mitgebracht. Das waren, äh, ja, Zufälle einfach, die sich ergeben haben. Unsere Eltern haben da auch nie irgendwie uns in irgendeine Richtung gelenkt. Mein Bruder ist dann aber der studierte WDLer, äh, dann leider Gottes doch. Und, äh, so ergänzen wir uns aber hier auch gemeinsam, ähm, ohne das wäre das hier auch zusammen, äh, nie so entstanden und könnten wir das heute auch nicht so gemeinschaftlich führen. Ja, okay. Bevor wir jetzt an das Eigentliche rangehen, musst du auch nochmal so ein ganz kleines bisschen über die, also die Gründungsgeschichte so ein bisschen erzählen, ne? Wirklich gibt es seit 1995. Und wie kam man denn im Endeffekt Mitte der 90er Jahre quasi ohne Internet, ohne mobile.de oder, warte mal, jetzt muss ich aufpassen, vielleicht gab es sie schon, wer weiß.

05:20 Ich weiß es einfach nicht, hm, auf die Idee, ein Fundkredithaus mit Schwerpunkt Kfz zu gründen. Ähm, also die, da muss man ein bisschen aufholen und ich versuche mich trotzdem kompakt zu halten. Ähm, die Autobörsen gab es, äh, sicherlich noch nicht. Die gab es, glaube ich, erst Ende der 90er. Und, ähm, unsere Mutter ist gelernte Schneidermeisterin, also meine Eltern hatten früher ein Begleitungsgeschäft, ähm, war eine Top-Verkäuferin, meine, unsere Mama. Äh, unser Vater hat im Hintergrund, äh, ja, die Kasse geführt und, ähm, war immer schon der Mensch der Zahlen. Und, äh, ja, irgendwann, äh, haben meine Eltern dann auch mal ein bisschen, auch für sich schon mal, äh, in Betongold investiert, äh, und schon mal ein bisschen was abseits, äh, auf Seite gelegt.

06:12 Und, äh, ja, unser Papa war immer der Mensch, der gern und viel gelesen hat und kam dann irgendwann mal, äh, auf die Idee, äh, und ein Kfz-Fandhaus zu gründen. Ja, äh, das war natürlich, genau, kann man mal machen, war natürlich hier genau auch die Idee im Westerwald, hier im ländlichen Raum, auf die alle gewartet haben, äh, die, die gefehlt hat, äh, vor allen Dingen ohne jegliche Fachkenntnisse. Äh, also von, von, vom Sakko, äh, anpassen zum, ähm, Auto bewerten, äh, ja, ohne, ohne Fachkenntnisse war das natürlich. Kurzer Weg. Genau, war natürlich klar und, äh, logisch, selbsterklärend. Ja, aber meine Eltern, äh, hatten den Mut und, äh, haben dann auch bei einem befreundeten Autohaus, äh, in der Nähe, die hatten auch eine eigene Werkstatt, auf dessen Grundstück, äh, dann einfach salopp mit dem Bürocontainer und zehn Einzelgaragen, die sie dort erstellen durften, einfach mal angefangen.

07:10 Äh, äh, die ersten Hürden kamen dann schon beim Gewerbeamt, äh, weil, äh, es gab gar kein Pfandhaus hier im Westerwald überhaupt, äh, geschweige denn, äh, eins für Kfz spezialisiert. Äh, äh, auch Freunde und Bekannte haben natürlich, äh, unsere Eltern total belächelt, äh, für ihr Vorhaben, ähm, ja. Ja, geil. Um den, um den Jahrtausendwechsel, äh, ja, kam dann mein Bruder nicht so langsam mit ins Spiel, äh, halfen, eine Internetseite zu bauen, Visitenkarten zu erstellen, mal eine E-Mail-Erpresse anzulegen. Also, das waren wirklich, äh, die Menschen kommen natürlich aus der analogen Zeit, unsere Eltern, die alles noch mit Papier und Post geregelt haben, heute alles unvorstellbar. Und, äh, ja, unsere damaligen, äh, Wochenendaktivitäten gestanden dann darin, dass wir gemeinsam als Familie, äh, nicht in den Zoo oder ins Kino gefahren sind, sondern, äh, meine Mama und ich sind in die eine Himmelsrichtung auf der H3 gefahren und mein Papa und mein Bruder in die andere Himmelsrichtung, äh, auch mal wechselnd, äh, weiße.

08:12 Nicht euer Ernst. Doch, und, äh, sind dann mit dem Rucksack, äh, bepackt durch Städte und, äh, Autokinos dieser Welt und was es alles so gab, Flohmärkte, keine Ahnung, und haben halt Flyer verteilt. Und, äh, ja, so wurde dann, so hat sich das dann natürlich über die Jahre so ein bisschen, ja, was heißt mal, äh, das Gelächter war natürlich auch gute Werbung für uns, weil auch, äh, das Gesprächsthema war und wurde und, äh, irgendwann haben wir dann auch tatsächlich mal ein zweites und drittes Büro mal eröffnet hier in der Gegend und, ja, so war der Weg für meinen Bruder und mich langsam geebnet und, äh, ja, wie ich eben gesagt habe, so 2006 habe ich, äh, den Meister gemacht, mein Bruder ist dann auch, äh, mit hier eingestiegen und, ja, das ist die Vorgeschichte, äh, in den ersten zehn Jahren, äh, ist dann heute auch schon 20 Jahre her.

09:09 Wahnsinn, das ist eine wirklich tolle Geschichte und, ähm, enorm, also enorm, was dann auch draußen entstehen kann, weil ihr da inzwischen Marktführer seid, ähm, aber wir müssen vielleicht erst mal so einsteigen, dass wir so ein bisschen, ja, aufräumen müssen. Und zwar mit dem, was, ähm, die meisten beim Thema Pfandleihe ja im Kopf haben, ne, ähm, gehen wir mal so Richtung Kfz-Pfandleihe, jetzt nicht so die kleinen Pfandleihe mit Schmuck und Co., sondern das, was Fahrzeuge angeht, Ja, so dunkle Hinterhöfe, RTL2-Reportagen, Samstag Nachmittag, schwarze Lambos in Lagerhallen, äh, wo jemand am besten noch mit dem Bündel Bargeld weinend in der Ecke steht und, äh, warte mal, eine, eine Mathe-G-Klasse steht da meistens auch noch, ähm, erinnere ich mich an die letzten Dokus.

10:00 Und man selber wirklich, auch wenn man so selber ja mit dem Thema so betraut ist und ja eigentlich weiß, mit Fahrzeugen gibt es wirklich ganz, ganz, ganz selten Schnäppchen und die meistens eher so im Privaten, wenn, wenn du Glück hast, aber nicht auf einer Versteigerung normalerweise, aber das wird ja so vorgegaukelt und da haben wir drüber gesprochen und du sagst, das ist alles gefakt. Also, erklär mal. Richtig. Ähm, ja, es gibt leider diese uralten, ähm, ja, Reportagen, äh, semi-optimale Reportagen im Netz zu finden. Ich glaube, man erkennt es auch schnell, äh, dass die schon das ein oder andere Jahrzehnt, äh, auf dem Buckel haben, diese, diese Reportagen. Und, ähm, ja, das ist also heute mit heute und dem tatsächlichen Sein überhaupt nicht mehr zu vergleichen.

10:50 Äh, wir haben hier große, äh, große Lagerflächen, helle Räumlichkeiten, einladend. Hier steht nichts irgendwie mit einem blinkenden Schild an der Straße, äh, was weiß ich, kaufe ihr zahlen wollt oder kaufe jedes Auto oder zahlen besten Preis und sofort Fahrgeld. Das gibt es alles nicht mehr. Ähm, wir präsentieren uns heute natürlich über eine sehr, sehr gute Internetseite, äh, haben einen eigenen YouTube-Kanal, äh, zeigen uns da auch mein Bruder und ich. Äh, wie es hier auch wirklich ist. Wir haben hier große, beheizte, alarmgeschützte, videoüberwachte Hallen. Äh, wir haben Hebebühnen für Fahrzeugbewertungen hier, ähm, sind aber nicht wie das klassische Autohaus vorne an der ersten Stelle platziert, sondern lieber in der zweiten oder dritten Reihe.

11:38 Äh, wir haben hier, äh, also, ähm, gut zu erreichen, aber dezent im Hintergrund. Hier laufen ja nicht jeden Tag, äh, 15 Leute ein, sondern das passiert hier alles, äh, ganz diskret, seriös, nach verbindlicher Terminabsprache, dass wir vorbereitet sind, ähm, auf die, die da kommen. Hier kommt nicht einfach einer einfach so vorbeigefahren. Und, ähm, ja, es ist definitiv die G-Klasse dabei und, äh, auch der Porsche, aber die stellen wir hier nicht, äh, irgendwo in Hinterwurf oder, äh, abgedeckt auf irgendeinen Tiefgaragenparkplatz, äh, sondern das ist hier alles high-end vorbereitet und dann noch eingestellt. Okay. Also, haben wir quasi so ein gewisses falsches Bild, ja, von einem Fund-Kredithaus, so in der Öffentlichkeit?

12:28 Genau, das ist, damit kämpfen wir jeden Tag, äh, dass die Leute immer denken, das ist was, ja, schmutziges, was Verwuchtes, was Verbotenes, ähm, das ist es nun mal ganz und gar nicht. Ähm, es ist halt eine moderne, schnelle, unkomplizierte Art der Geldbeschaffung, also der Liquidität. Ähm, hier kommen wohlhabende Personen hin, jeglicher Art, die bezahlte, also nicht finanzierte und nicht gelieste Kfz und sonstige Sachen, gehen wir gleich sicherlich noch drauf ein, haben und die sie hier, ähm, kurzfristig, ähm, beleihen können und somit auch, äh, Geld bekommen. Alles natürlich in, in, in Art und Weisen, äh, hier passiert nichts mehr mit Bargeld, ähm, wir haben heute moderne Möglichkeiten mit Echtzeitüberweisungen, ähm, wir haben digitale Möglichkeiten, Fahrzeugbewertungen, ähm, online zu machen, dafür muss niemand mehr irgendwo hinkommen, extra, und Gott weiß was, das passiert alles in Stunden auf digitaler Ebene.

13:35 Okay, ähm, vielleicht mal so rum, weil da zwei, zwei Fragen dazu, zum einen das Was und Wer, also ziehen wir das mal vor, ne, wer kommt denn im Grunde zu euch? Ähm, das ist ja, äh, äh, scheinbar ja nicht so dieses klassische Pfandleiherkunde mit einer, mit einer dicken Uhr am Arm, der mal eben 1000 Euro braucht. Ich sag's jetzt mal ganz doof. Ähm, exakt, äh, man sagt ja immer so Sprichwörter, ähm, am Ende des Geldes ist noch zu viel Monat übrig, äh, das ist so ein Spruch, den wir uns schon mal anhören müssen, ähm, das ist jetzt bei unseren Kunden allerseltenst der Fall. Hier geht es eher darum, um, ja, liquide Mittel zu haben, um etwas nach vorne zu investieren, um, äh, das Konto in Anspruch zu nehmen, um, äh, bei Immobilienversteigerungen, ähm, die Kaution zu hinterlegen, ähm, unterschiedlichste Beispiele, äh, für Leute, die was investieren und sagen, ich möchte jetzt noch nicht an diesem Zeitpunkt mit einer Bank mich verbindlich, ähm, absprechen.

14:40 Ähm, ähm, absprechen, das dauert mir a, viel zu lange, ähm, und b, weiß ich noch gar nicht, mit wem ich das machen will, und c, weiß ich auch noch gar nicht, ob dieses Geschäft, ob das auch so lang dauert, also, das ist ja der Vorteil der Pfandleiher, also wir schließen ja die Lücke der Bank, indem wir halt in wenigen Stunden jede x-beliebige Summe zur Verfügung stellen könnten, wenn der Pfandgeber, also unser Kunde, äh, da auch mitspielt. Ja, bei der Bank warten sie heute, äh, Wochen und Monaten auf einen Termin, äh, da wird monatelang geprüft, da braucht der Kunde das Geld gar nicht mehr, also hier geht es um fünfstellige Beträge aufwärts, die hier beliehen werden, also der kleinste Beträger fängt bei 10.000 Euro bei uns auch an, ähm, ähm, ja, und geht über 50.000 bis 150.000 Euro, ist so unsere Maximumbeleisumme pro Einzelfahrzeug, die wir hier auch beleihen.

15:32 Also, das ist, du hast es jetzt eher so in einem positiven Kontext, Investitionen, sagen wir mal in aller Kürze so formuliert, äh, sicher sind da auch wahrscheinlich kritischere Sachen, also wo Leute einfach Geld für etwas brauchen, dringend bei, ähm, möglicherweise, du, du reagierst gerade noch nicht. Die Frage ist, die ich dahinter habe, ist, ähm, wenn Kunden zu euch kommen, erzählen die euch in aller Regel, wofür die es brauchen oder, oder blockt ihr das auch sofort ab? Also, kommt ihr da in das Thema rein oder ist das so, äh, wir beleihen das, aber erzählen mir nichts? Also, ja, also wir kommen immer in dieses, oder sehr, sehr häufig in dieses Thema rein, weil die Kunden es von sich aus erzählen, also wir würden es niemals, niemals erfragen, weil es uns auch schlichtweg nichts angeht und auch egal ist, weil für uns zählt einzig und alleine die Sache, also der Pfandgegenstand.

16:25 Wir prüfen ja eben nicht Schufa oder sonstige, ähm, Gehaltsnachweise oder, äh, wie es um die, um die Liquidität des Kunden, äh, so steht, das ist uns völlig egal. Hier ist es halt eben nicht wie bei der Bank, dass ich hier mit, äh, Schlips oder mit weißem Hemd sitze und, äh, ja, den Kunden Löcher in den Bauch frage, sondern wir sitzen hier auf Augenhöhe mit ganz viel Menschlichkeit und Empathie. Das schätzen unsere Kunden seit Jahrzehnten an uns und, ähm, in dem Moment, in dem sie wissen, eigentlich schon in der Anbahnung des Termins, ähm, dass wir da eine Lösung finden für deren Problem und, ja, Geld brauchen ist halt schon ein Problem. Ähm, und sobald sie hier sitzen und sehen, wow, jetzt steht mein Auto schon hier in dem, in dem Bewertungsbereich, mich sieht hier keiner, wir sitzen hier schön, äh, in einem hellen Büroraum, ja, äh, trinken eine Tasse Kaffee, sprechen mal darüber, ähm, über den Ablauf, ja, und dann merkt man richtig, wie das sich bei den Leuten einfach löst, ja.

17:28 Es gibt natürlich auch, äh, logisch, äh, die Leute, äh, es gab jetzt hier in Corona, äh, Zeiten Corona-Hilfen, die auf einmal von jetzt auf gleich mussten 30.000 Euro zurückgezahlt werden. Es gab, ähm, äh, Steuernachzahlungen, weil man in Corona-Zeiten seine Steuervorauszahlung, äh, ganz runtersetzen konnte. Ja, dann hat man es vergessen, wieder hochzusetzen, man hat dann auf einmal wieder viel Geld verdient und irgendwann kam eine fette Steuernachzahlung. Ähm, das sind natürlich auch Sachen, die müssen dann auch jetzt sofort und umgehend auch gelöst werden. Ja, es gibt natürlich auch mal den Entscheidungsfall, wo jemand sagt, Mensch, ich muss jetzt hier irgendwas ausbezahlen oder rauskaufen oder keine Ahnung, wo kriege ich jetzt mal schnell 100.000 Euro her, ja, so. Die, das ist aber gemischt Privat, also Privatmenschen, wollte ich schon sagen, Privatleute als auch Gewerbetreibende, also alles ein ganzer bunter.

18:20 Wir haben von bis alles dabei, von hoch dekorierten, äh, Personengruppen bis, ja, ganz unten, da ist Querbit alles dabei, vom Unternehmer, äh, der freie Selbstständige, der natürlich sich auch dann ein bisschen, ähm, von, von, von Auftrag zu Auftrag, ähm, hangelt. Wenn einer sagt, okay, ich bin jetzt hier, ich habe jetzt sechs Monate, ich habe hier einen Auftrag, da kriege ich aber nachher 100.000 Euro, ich muss aber jetzt irgendwie auch irgendwie zwei Freelancer einstellen, ich muss mal mit 25.000 Euro in Vorleistung treten, ähm, und das muss ich irgendwie finanzieren, dann kommt der halt zu uns, ja, ähm, weil der natürlich auch nichts hat in dem Sinne, wo er mal schnell irgendwo diese Liquidität auch herbekommen kann. Es gibt diese Alternative nicht für diese Summe. Mhm, okay.

19:06 Kommen wir mal zu dem, zu dem was, ähm, du hast mir vorher, äh, im Vorgespräch ein paar, äh, schöne Details so erzählt, ihr beleidt ja nicht nur Autos, was ist denn, also, äh, nennen wir es jetzt mal Fahrzeuge im weitesten Sinne. Was, was, was ist denn da, äh, was, was kommt denn da bei euch an, oder? Wir haben ja auch, äh, also das, das, äh, Wort, äh, also unsere, unsere, unsere Unternehmensbezeichnung, Kfz Fund Kredithaus ist ja schon sehr, sehr lang und auch für mich gerade fast ein Zungenbrecher geworden. Ähm, aber es sagt auch wirklich das aus, was wir halt machen, also das mit dem Kfz, mit diesen Kraftfahrzeugen, das sind halt logisch, äh, in 50 Prozent der Fälle sind es Autos, äh, in den Autos gibt es natürlich auch die Oldtimer und, äh, Supersportwagen, äh, dann können wir im Alphabet weitergehen über, äh, Baby Baumaschinen, ähm, das sind die Minibagger, äh, Radlader, das sind trailerbare Boote, die wir beleiden.

20:14 Auch, äh, äh, das sind genau diese, äh, Nischen, die wir auch füllen über die Jahre, das sind wir, ja, mit Pionier gewesen und sind auch die, die das auch wirklich realisieren und nicht nur auf der Internetseite stehen haben. Mit den Caravan geht es weiter, ähm, ob Wohnwagen oder Wohnmobil, ähm, wir hatten auch schon Anfragen von einem, ähm, Bestäubungshubschrauber, der die Weinberge an der Mosel, äh, überfliegt, äh, über Segelflugzeuge, die, quasi auch hinten in den Anhänger, äh, reinpassen. Wir haben hier im Nachbarort, ob einen, so einen kleinen, äh, Flugplatz tatsächlich oder in, äh, Weningen an der Mosel. Da ist also alles dabei und auch die Besonderheiten, also ob es jetzt, äh, äh, prominente, ähm, Einträge, ähm, in, äh, Fahrzeug, äh, Briefen war, äh, die man sicherlich alle kennt, äh, oder Autos, die angeblich, äh, natürlich mit Nachweis, aber, äh, man kann es ja nicht hundertprozentig nachvollziehen, äh, in Filmkulissen mitgespielt haben.

21:16 Ähm, äh, hier Wohnmobile, die in keine normale Garage mehr passen, außer in unsere Hallen, äh, die für eine Weltumrundung vorgesehen waren, ähm, Spezialbagger für den Gleisbau, äh, wo es nur irgendwie gewisse Stückzahlen gab, ähm, ja. Und hier Motorräder, Ohrenbetäubender, Harley Davidson, die hier in den Hof geknattert kommen, ja, ist wirklich alles, alles dabei. Wow, okay, das ist, äh, natürlich auch eine große Varianz und ist natürlich auch, äh, äh, schätzungsweise immer, wenn, wenn mal eine neue Gattung, Fahrzeug dazukommt, für euch natürlich auch spannend, weil ihr müsst es ja bewerten. Richtig, sollten wir können, ähm, konnten wir nicht immer, ähm, aber jung, dynamisch, erfolglos, ähm, mit Mitte, Ende 20, äh, und keine Angst vor nichts, äh, haben wir halt irgendwann zu allem mal ja gesagt, ähm, äh, Anfang der 2000er und haben es einfach mal ausprobiert.

22:16 Und, äh, wie sagt die Oma immer, umprobiert, schmeckt nichts, äh, so haben wir es halt gemacht und wir haben auch ganz, ganz, ganz viele Fehler gemacht, ähm, ganz, ganz viele negative Erfahrungen gemacht, äh, ja, haben aber darüber auch zum Beispiel, habe ich drei Bootsführerscheine gemacht, äh, mein Bruder hat sich im Thema Baumaschinen mal ein bisschen, äh, weiter, äh, gebildet. Und, äh, ja, so sind wir dann auch an gute, nette, kompetente Kontakte gekommen und geraten, äh, ja, mit denen wir heute, ähm, sehr vertrauensvoll zusammenarbeiten, die uns auch bei solchen Bewertungsthemen helfen. Aber heute ist das natürlich auch, äh, deutlich einfacher in den digitalen Zeitalter, wie es vor 20 Jahren war. Mhm, okay. Da haben wir jetzt so, so ein Bild, wer so, äh, euer Kunde ist, ähm, was ihr so, ähm, da treibt oder welche Produkte es sind, wenn man so möchte, ähm, jetzt aber mal so zu dem, zu dem Ablauf noch ein bisschen, weil, ähm, also selbst, also ich, ich wusste das auch nicht, weil ich habe auch nur dieses verzerrte Bild irgendwie aus den Medien, was da passiert.

23:22 Und mein Bild war, äh, im Zweifel gebe ich ein Auto ab und wenn ich nicht in kürzester Zeit mit ganz viel Zinsen und Co. zurückzahle, dann geht das in eine Versteigerung. Und du sagtest mir, was viele nicht wissen, ist, Pfandleihe heißt nicht Versteigerung. Und, ähm, Anschlussfrage, wie hoch ist denn die Auslösequote tatsächlich und, also die Kunden, die, die die Sachen wieder rausholen, das müsstest du mal so ein bisschen erläutern. Also jetzt muss ich natürlich auch direkt mal ein Klischee, was du selbst aufgestellt hast, direkt revidieren. Du hast eben, roto gesagt, mit ganz viel Zinsen. Das ist natürlich immer relativ, äh, zu sehen. Hängt natürlich auch mit der, äh, Laufzeit zusammen. Aber, ähm, um das auch auf den Punkt zu bringen, es gibt, ähm, im Pfandleigeschäft, egal welches Pfandleigeschäft, das ist gesetzlich geregelt.

24:13 Und da gibt es ganz strikte und klare Vorgaben, wie sowas abläuft. Ähm, ein klassischer Pfandkredit läuft drei Monate, hat einen Monat Kulanz und dürfte ab dem fünften Monat verwertet werden. Ähm, das passiert jetzt bei uns so schnell nicht, ähm, weil wir einfach mehr Kulanz für den Kunden bieten und ihm da auch immer, äh, ja, helfen wollen, und auch sein Eigentum auch zu behalten oder andere Lösungswege zu finden. Ähm, ja, irgendwann ist es aber trotzdem irgendwann so, dass es dann zu einer Verwertung kommen müsste. Wobei das bei uns, um die Frage direkt zu beantworten, nur ein Prozent der abgegebenen Pfänder sind, die auch in eine Versteigerung kommen.

24:59 Äh, das denken immer Leute ganz, ganz anders. Das hat auch was, auch ganz viel mit uns persönlich zu tun, ähm, dass wir gar kein Interesse daran haben, den Leuten irgendwas wegzunehmen oder zu, zu versteigern, weil damit ist auch der Gegenstand weg und auch unser Kunde weg. Also, ich wüsste nicht, dass jemals ein Kunde, der mal was hier versteigert hat bekommen, ähm, noch mal wiedergekommen ist. Ähm, im Gegenteil, die Leute, denen wir da auch noch zwei, drei Monate länger geholfen haben und die Kulanz aufrecht gehalten haben, ähm, ähm, die kommen, gehen hier positiv, die holen, handgewaschen ihr Auto hier nach, äh, sieben Monaten raus und sagen, Mensch, toll, vielen Dank, dass ihr da auf mein Schätzchen so aufgepasst habt und danke, dass ihr mir hier zwei Monate noch länger die Stange gehalten habt.

25:44 Ähm, das sind natürlich alles individuelle Geschichten. Ja, ist ja krass. Also, ein Prozent nur in der Verwertung. Also, das hätte ich niemals, ja, ich habe es nicht gewusst, aber auch ich hätte es auch nicht geschätzt einfach, aber echt spannend. Es liegt an der, es liegt natürlich an der Beleihsumme, ähm, wenn es natürlich für den Pfandgeber, für unseren Kunden, ja, zu hoch beliehen ist und durch das Anlaufen oder Aufhäufen der monatlichen Zinsen und Gebühren, die halt nun mal auch anfallen, als sich es irgendwann nicht mehr lohnt, weil dann auch der Wert des Autos vielleicht gefallen ist, dann gibt der Kunde natürlich schnell auf, dann sagt er, was soll ich mich jetzt noch bemühen, so groß ist meine Empathiewert, äh, äh, dann doch nicht, äh, an dem Gegenstand und dann lasse ich es einfach liegen.

26:36 Ja, das hat natürlich auch was mit dem Pfandpleyer zu tun, wie wir es bewerten, wie wir es einschätzen, äh, was wir dafür geben wollen und, ja, das ist immer so, ähm, auch so eine Anfragesache, sagen wir oft Kunden, die dann mit sehr hohen Anfragevolumen an uns dran treten, wir wollen nichts kaufen, wir, wir wollen keinen Gegenstand haben, wir wollen ihn beleihen. Das ist ein Sicherungsobjekt, ein Pfandgegenstand für ein Darlehen und das soll es sein und, äh, mehr nicht. Hm, okay. Ähm, wie schützt ihr euch denn, davor, also direkte Frage, in Geschäfte zu geraten, die nicht sauber sind, ähm, du hast im Vorgespräch mal gesagt, du, du, du riechst, äh, gewisse Dinge durchs Telefon inzwischen, ähm, aber das, das ist ja auch, interessiert mich jetzt vielleicht auch die Hörer, weil, also, ist das nicht auch gefährlich?

27:34 Nee, gefährlich ist hier gar nichts. Äh, äh, gefährlich ist hier gar nichts, ähm, das ist, äh, da ein bisschen auszuholen, äh, das Pfandleigeschäft ist ja kein Ausbildungsberuf, also man kann es nicht explizit erlernen. Ähm, dankenswerterweise können wir heute, wissen wir das heute besser zu schätzen, mein Bruder. Ich habe unsere Eltern uns sehr früh ganz allein losgeschickt und haben gesagt, macht mal und macht eure eigenen Erfahrungen und wie ich eben auch schon bei der Einschätzung ist. Bei der Einschätzung der Gegenstände gesagt habe, haben wir auch eine Menge Fehler gemacht, die waren auch sehr, sehr schmerzhaft, äh, wirtschaftlich betrachtet, nicht körperlich betrachtet, ja, ähm, mit, mit, mit Fehleinschätzungen und, äh, ja, auch hier kommt mal eine falsche Fragestellnummer, äh, ist hier schon mal aufgetaucht, ähm, so, und, ja, irgendwann kommt man dann natürlich leider Gottes dann mal in den Kontakt, äh, ob das die Polizei ist, ähm, die Bundespolizei, das Bundeskriminalität, Ähm, die Zulassungsstelle, ähm, die Zulassungsstelle, das Kraftfahrtbundesamt, ähm, ja, und, äh, ja, dann hat man auch erst mal gelernt, äh, oder mehr gelernt, wie vielleicht in dem ein oder anderen Lehrbuch drinsteht, und da gibt es nicht viele von, äh, und da hat uns auch sicherlich mal der ein oder andere Richter mal einen Hinweis gegeben, was dann doch, ähm,

28:56 ein Eigentumsnachweis ist oder eben nicht, ähm, ja, so ist das natürlich ein Geben und ein Nehmen, ohne da jetzt inhaltlich ganz tief einzusteigen, haben wir heute glücklicherweise Kontakte und Möglichkeiten bekommen, ähm, das auch mal abzufragen, also, ja, deswegen habe ich gesagt, hier kommt, äh, nicht nur der Doktor hin, der hier auch schon mal hinkommt, ja, äh, oder nicht nur der Unternehmer immer mit, äh, 15 Mitarbeitern, sondern hier kommt natürlich auch ein gewisses Klientel oder auch Klischee dann auch mal hin und, ähm, ja, wir hören das mittlerweile auch am Telefon, an der Anfrage, wir schützen uns davor, wir gehen da auch ganz proaktiv nach draußen, äh, mit und, ähm, ja, die sind heute alle auch clever, diese, diese, ja, Menschen, diese Personen, aber, ähm, ist schon lange, lange her, dass hier sowas aufgekommen ist, äh, äh, die sehen auch, dass wir sehr gründlich arbeiten und, äh, ja, das fällt denen dann auch auf die Füße.

29:58 Ja, das schreckt ja einen ab, ne? Genau, so soll es ja auch sein. So bei die Jahre, kriegst du ein Gespür dafür, ähm, du hast noch gesagt, das ist vielleicht auch ein ganz wichtiger Hinweis, ähm, ob das allen klar ist oder nicht, der Eigentumsnachweis ist nicht der Kfz-Brief in dem Sinne, ne? Korrekt, es steht sogar drauf, äh, es lesen nur die wenigsten, äh, den Satz kenne ich auswendig, der Inhaber dieser Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen, ähm, weil das geleast oder finanzierte Auto stehen auch schon Leute hier und haben den Brief in der Hand, weil, ja, auch Banken brauchen bei einer gewissen, ähm, ähm, Eigenquote, Eigenkapitalquote da auch den Brief gar nicht mehr. Ähm, ja, und, äh, wir holen uns halt, ähm, den Eigentumsnachweis über, ähm, Rechnung, Kaufverträge inklusive Zahlungsnachweis und da merkt man schon, wer sowas nicht hat, ähm, da stimmt schon irgendwas nicht.

30:56 Ähm, also egal, äh, wie ich mir ein Porsche mal gekauft hab, ähm, ob bar oder durch Überweisung, ähm, ob da die volle Kaufpreissumme drinsteht oder die halbe, ähm, irgendwie gibt es da schon irgendwelche Nachweise und dann ist das auch in Ordnung, auch fürs deutsche Recht. Ähm, also ist das auch bei einer Baumaschine, wo es gar keine Fahrzeugpapiere gibt, da gibt es auch entsprechende Nachweise. Beim Hubschrauber war es die Rolle, äh, beim Boot ist es der internationale Bootschein, ähm, das sind alles so Sachen, die hat man dann gelernt und sich selbst angeeignet und gefragt und gefragt und gefragt, ähm, ja, das hat halt Jahre gedauert, bis wir das mal richtig auch selbst verstanden und auch zusammengebracht haben, damit wir heute, ähm, da auch den, den, den, den Anfragen kompetent entgegenstehen können.

31:43 Und dann merken die Kunden auch, der Gegenüber weiß, was er da tut, also der weiß, was er von mir haben will, warum er es von mir haben will, äh, ja, auch da, äh, sind natürlich dann auch in der Vergangenheit Dinge passiert, da hat, ähm, auch wer eingetragen ist im Kfz-Brief ist ja noch lange nicht der Eigentümer, das kann ja auch die Oma gekauft haben und hat es dem Enkel, ähm, zugelassen und ist, äh, vielleicht auf die, was weiß ich, die Tante versichert oder sowas, also das hat alles nichts mit Eigentumsrecht zu tun, ähm, ja, das ist eine unserer Hauptaufgaben, die wir hier immer klären müssen. Okay, ganz kurze Zwischenfrage, das kurioseste Fahrzeug, was ihr mal hattet? Äh, ja, kurios, kurios ist natürlich, äh, ja, immer...

32:34 Deiner Meinung nach, wo du gesagt hast, what the hell? Also, genau, also kurios war sicherlich mal im abstrakten Wert, äh, das sind natürlich, äh, wir hatten mal so ein, äh, Brabus, äh, G800 hier, äh, der irgendwie 350.000 Euro wert sein sollte, ähm, diese, weil, das hat damit einfach zu tun, diese, diese hochwertigen Anfragen kamen, natürlich auch sukzessive, äh, mit der besseren, äh, Möglichkeiten, die wir unseren Kunden einfach bieten. Und, ähm, dass wir auch diese Beleisummen auch wirklich umsetzen können, äh, auch zeitgleich an mehreren Standorten, ähm, deutschlandweit. Und, ähm, ja, dann kommen natürlich diese folgtesten Anfragen, also, ähm, ein Lamborghini, der mal 450.000 Euro kosten sollte, äh, natürlich auch nicht trailerbare Boote, äh, also ich hatte mal ein Segelboot, äh, dann habe ich gesagt, dann schicken sie mir mal, äh, ja, Segelboot ist natürlich auch, würde ich jetzt mal sagen, Ü50, Ü60 Fraktion, ähm, die Menschen.

33:36 Und dann hat der mir hier tatsächlich 18 Seiten Kaufvertrag gefaxt, äh, über 600.000 Euro, was so ein Segelboot mal wert sein sollte, das dann irgendwie 5, 6 Jahre alt war. Also, da musste ich dann auch sagen, okay, das ist dann auch, ja, Wahnsinn. Und wie auch eben genannt mal so ein Gleiswagger, ähm, das war schon ein Mordsteil. Ich glaube, der hat auch in der Grundausstattung irgendwie 250.000, 300.000 Euro netto gekostet, ähm, der hatte dann einer von, weiß ich nicht, 40, äh, Zulassungen für auf einer ICE-Strecke irgendwie fahren und arbeiten zu dürfen. Das war Wahnsinn. Oh, warte, warte, warte, okay, alles klar. Ähm, du hast mir mal gesagt, dass, äh, ZDF, RTL, ProSieben und wie sie alle heißen, die stehen alle paar Monate bei dir auf der Matte und wollen, äh, wahrscheinlich Kuriositäten drehen und, äh, Schicksale drehen und Co.

34:28 Und du sagst denen immer, nö, möchte ich gar nicht. Was ist da los? Richtig. Ja, ähm, ist auch eine, ähm, ja, ein, ein Merkmal von uns, dass wir natürlich mit den Geschichten unserer Kunden nicht hausieren gehen und auch nicht hausieren gehen wollen. Natürlich ist es schön, ähm, ja, deswegen öffne ich mich auch, äh, nur besonderen Menschengruppen oder, äh, digitalen Gruppen, jetzt wie auch hier, äh, wir haben uns kennengelernt, äh, äh, äh, dass, äh, dass, dass wir hier auch mal wertneutral auch darüber sprechen dürfen, äh, uns auch mal unterhalten können, ganz wertneutral, äh, äh, darüber, das fehlt uns halt. Fernsehen ist halt Fernsehen und das ZDF möchte einen Tatort drehen und die möchten auch sehen, äh, äh, dass jemand weinend mit einer Tüte Geld irgendwie den Hof hier runtergeht, das passiert ja nicht in der Realität, ja, das ist also völlig, völlig fremd, äh, und tatsächlich kommt, es vor, dass, äh, ZDF, äh, RTL 2 ProSieben, äh, das Motormagazin und die Reportage und wie die alle heißen tatsächlich im viertel- oder halbjährlichen Rhythmus hier anfragen, die wollen uns, äh, eine Woche begleiten, wo ich sage, was stellt ihr euch denn vor?

35:45 Hier klingelt keiner einfach spontan an der Tür und sagt, ich habe hier draußen einen Kombi, gerade einen Porsche angefahren, das passiert alles auf digitaler Ebene über, äh, unser Anfragetool auf der Homepage, per E-Mail, per Telefon, per WhatsApp bahnt sich so ein Geschäft an, man spricht in Ruhe, ähm, so, das hat mit der Realität nichts zu tun. Und wir sind einmal sehr, sehr böse, äh, auf die Nase gefallen, äh, da haben wir uns vor über zehn Jahren mal einer Zeitschrift, äh, einer Fachzeitschrift geöffnet, äh, die haben auch, äh, eine vier, vierseitige Reportage auch mal über uns gebracht. Und, ähm, ja, war nachher nicht in der Lage, äh, weder unseren Namen richtig zu schreiben, äh, noch mal, noch ein Rechenbeispiel vernünftig mal darzustellen, ähm, da war dann auch die Perspektive, ähm, schon immer so ins rein Negative, ähm, wir tun hier niemandem weh, äh, wir machen hier nichts, äh, wir bieten uns hier in der Dienstleistung an.

36:39 Und, ähm, ja, wenn das alles so schlecht wäre, hätten wir nicht zwei Drittelquote, die, äh, Stammkunden, die wiederkommen, ja, ob sie nach zwei Monaten oder zwei Jahren wiederkommen, spielt keine Rolle, aber wenn wir das alles so schlecht machen würden und das so negativ wäre, würden wir nicht seit 31 Jahren, äh, das so machen und hätten wir nicht so viele Kunden. Hm, ja, du sagst es ja gerade, ähm, also angenommen, ihr würdet dem zusagen und die würden ein Kamerateam dazu euch an Standort schicken, ähm, das ist ja ein Standort, ihr seid ja deutschlandweit aufgestellt. Das heißt, das ist ja dezentral, ne, also da können die wahrscheinlich, in Anführungsstrichen, lange warten, so ungefähr, bis da das Richtige vor die Kamera läuft. Genau, und, äh, wir haben hier auch, genau, äh, das ist halt so, unsere, wir haben halt Fahrzeuge, die erkennt man teilweise an der Außenfarbe, ähm, an der Silhouette, ähm, wir rufen ja auch als Beispiel, da ruft der Steuerberater an und fragt auch, wirklich, ist das auch so, wie ihr die Autos einlagert?

37:35 Also, wir haben hier vor fünf Jahren eine neue Halle gebaut, die hat noch nicht mal Fenster, damit keiner mehr einblicken kann, aber dafür eine Fußbodenheizung und Lüftungsanlage, ähm, damit das auch an alles entsprechend hochwertig, ähm, geschützt ist. Äh, deswegen gibt's auch keine Adressen, äh, von uns, äh, also die Lageradressen gibt es gar nicht irgendwie online einzusehen, weil wir das alles total anonym halten, also, die, die arbeiten sich auch tatsächlich ab an uns, ja, äh, diese, diese Anfragen. Ja, wo seid ihr denn, was macht ihr denn und, äh, wie kann man euch denn erreichen und, ja, kann man aber, ähm, ja, Neugierde und nur mal gucken, das gibt es halt hier einfach nicht. Da schützen wir einfach unsere Kunden und, äh, das schätzen die und loben die auch und im Gegenzug an uns, dass die wissen, die müssen keine Angst haben, dass irgendwie mal ein Foto oder ein Schwenk durch irgendeine Halle geht.

38:24 Ja, naja, das wäre auch übel, ey, also, wenn, angenommen, du, du, du machst für einen eine Ausnahme, also, was ganz Dezidiertes und da ist so ein Kameraschwenk durch die Halle, da kannst du ja auch noch anfangen zu pixeln, wenn du Farben, Silhouetten trotzdem siehst, oh, wow, ja, klar, auf jeden Fall. Bevor wir jetzt gleich den Blick aus dem Rückspiegel nehmen und in die Zukunft gucken, haben wir noch irgendwas Relevantes vergessen, wo du sagst, Mensch, das müssen wir noch wissen? Ja, wir haben schon, äh, sehr ausführlich über das, sehr guten Bogen gemacht, ähm, wir haben über die, über die Sachen, die wir beleihen können, ausführlich besprochen, äh, wie wir sie beleihen, ähm, ja, den Rest kann man sich sicherlich bei uns auf der Homepage, äh, erlesen oder auch in diversen Erklärvideos, äh, auf dem YouTube-Kanal, äh, mal nachschauen, über, über, über, über, über, über das Kosten, äh, Konstrukt müssen wir sicherlich jetzt nicht reden, äh, natürlich ist die Dienstleistung auch nicht, äh, kostenlos, äh, also, umsonst ist, schon mal gar nicht, äh, aber kostenlos ist sie auch nicht, ähm, aber auch damit brauchen wir uns nicht verstecken und gehen da auch, äh, transparent mit um, ähm, ja, vielleicht noch abschließend, äh, wie du sagtest, äh, wir haben halt ein bundesweites Netzwerk aufgebaut mittlerweile, äh, wir haben vier große Einlagerungsstandorte in jeder Himmelsrichtung, äh, haben 20 Büros, äh, als Anlaufstellen, äh, in, ja, fast jeder großen deutschen Stadt, ähm, ja, wir haben diverse Dienstleistungen, ob das der Holuprohrer,

39:52 Spring-Service ist, äh, ob das unser exklusive Einlagerungs-Service ist, äh, also, wir bieten hier auch ein bisschen was und das schätzen unsere Kunden auch, ähm, und deswegen kommen sie auch gerne wieder. Okay, also, Blick in die Zukunft, Fernlicht, ähm, so mal so vom, vom Geschäftsmodell her gefragt, du sagst, ihr seid in eurer Nische in Deutschland ja Marktführer, ähm, dann kannst du das vielleicht auch so mit deiner Meinung so ein bisschen beantworten, ne? Also, was, was siehst du in den nächsten fünf bis zehn Jahren, wird das Geschäft bei euch eher wachsen, weil Menschen mehr Liquidität brauchen oder wird es schwieriger, weil andere Finanzierungsformen, äh, von, von Fahrzeugen den Bedarf irgendwie abdecken?

40:37 Äh, äh, da gibt es, äh, mehrere Antwortvarianten drauf, ich versuche mich kurz zu halten, äh, es gäbe heute schon sicherlich mehr Anfragen, wenn es mehr Leute wüssten, dass es unsere Dienstleistung gibt, ähm, das Feedback hören wir jeden Tag, ähm, auch, ach, hätte ich das mal vorher gewusst, äh, wir versuchen schon, Google, so gut es geht, zu füttern, um uns, äh, um uns, äh, darzustellen, äh, dass das gibt, aber das Fundleigeschäft ist noch eine Nische und da kommt einfach nicht jeder drauf, dass er halt, ähm, ja, sein Caprio oder sein Caravan oder seine Harley, also wir müssen ja nicht immer in Hunderttausenden, äh, Beträgen reden, sondern einfach der Kfz, das Kfz, was 25.000 Euro wert ist, einfach mal schnell für 10.000 Euro beleiden kann, das wissen einfach leider zu wenige, sonst hätten wir sicherlich noch mehr, äh, äh, Anfrage.

41:28 Ja, das kommt, auch die Hürde zu sagen, hm, das möchte ich nicht so, ist natürlich heute auch deutlich geringer, das Klischee haben wir anfangs so ein bisschen, äh, drüber gesprochen, ja, äh, wir fühlen uns als Marktführer und behaupten, es auch zu sein, wir wollen es auch bleiben, ähm, wir haben über die, ja, letzten, äh, zwei Jahrzehnte extrem viel gelernt, Expertise uns angeeignet, äh, Fachkenntnisse erlangt, ähm, ja, Wir haben ja eine flächendeckende Infrastruktur geschaffen, mit den ganzen Standorten viele Fehler gemacht, ähm, daraus gelernt und am Ende des Tages, äh, ja, zählt, äh, Zuverlässigkeit, Seriosität, Empathie, äh, das sind Sachen, die, äh, ja, uns auszeichnen, da kommen die Leute zu uns und, äh, und dann wieder aufs Auto zu kommen oder die Mobilität, für uns ist es ja egal, ähm, ob das Auto mit einem Verbrennermotor hier ankommt, ähm, oder mit einem Elektromotor, ähm, wir beleiden auch Heute schon die ersten Teslas, äh, dieser Welt, äh, die zu uns kommen, äh, ja, ist es natürlich in Zeiten des Automietens, des Autoabos, ähm, des Lines, äh, des Carsharing, natürlich die Sache, wie viele Autos werden mal noch vor der Tür stehen, heute stehen vor jedem Haus circa drei, äh,

42:50 Vor 30 Jahren war es mal eins pro Haushalt, ja, äh, ähm, ich glaube, es werden sicherlich mal wieder nur zwei werden, könnte ich mir vorstellen, äh, aber das reicht für uns vollkommen aus, äh, rum, äh, ja, da haben wir, machen wir uns keine Gedanken drüber, äh, die letzten fünf Jahre waren so wechselhaft und schnelllebig, äh, Boah, ist schwierig, äh, in die Zukunft zu gucken, jetzt ist ja erst mal so das Thema, äh, Antriebsart mal gefragt, äh, es ist immer noch Auto, das deutsche liebste Kind, äh, und, äh, jeder, der irgendwie mal Bock hat und sagt, Mensch, ich wollte mir schon immer mal Caprio gönnen, ja, äh, ähm, dann kauft er sich halt ein fünf Jahre altes Caprio, das, äh, ja, und wenn er es halt mal zwei Jahre finanziert, ist es trotzdem irgendwann mal ihm, ähm, ähm, da machen wir uns, ja, Gedanken drüber aber weniger.

43:38 Okay, ja, das sind ja wirklich viele, viele Faktoren und auch keine einfache Frage, weil es so wahrscheinlich in die Zukunft flicken, 15 Jahre, ne, dass das Thema Besitz oder eben nicht Besitz, ja, ein massiver Faktor ist, weil du kannst einfach nicht mit deinem finanzierten Auto mal eben das beleihen oder mit deinem Leasingfahrzeug, da fängst du ja schon fundamental an, ähm, ähm, und dann hast du ja die. Wir merken es ja auch, ähm, das sind ja unsere, ähm, rechts-zu-Links-Unternehmen, äh, das Gebrauchtwagenhaus, was wir 2010 gegründet haben, wodurch wir uns ja eigentlich mal kennengelernt haben, äh, das eigene Auktionshaus, was wir, äh, auch haben, ähm, ähm, da drüber kriegen wir ja auch viel aus dem Markt mit, ähm, also, äh, das ist ja unser Alleinstellungsmerkmal, dass wir da völlig unabhängig sind, also, durch den eigenen Autohandel, durch das eigene Auktionshaus, ähm, durch die Fundleihe, also, wir bekommen alle Seiten des Marktes, äh, zurückgespielt, ähm, wir arbeiten mit allen möglichen, ob das B2B, B2C, ähm, mit allen möglichen Kontakten zusammen und kriegen das ja auch mit, ähm, ja, wir sind eine Nische, wir werden sicherlich eine Nische bleiben, aber da ist für die Nische genug übrig.

44:50 Alles klar. Ja, Thomas, vielen lieben Dank an der Stelle für deine Zeit schon mal hier, ähm, hier kommt keiner ohne Abschlussfrage raus, der Klassiker. Wann sitzt das erste Mal ein komplett autonomen Auto? Also, du hier in Deutschland, äh, von A nach B fahrend und, äh, gibst das Ziel ein und setzt sich rein und achtest auf nichts? Ja, das ist sehr gut, eine sehr gute, äh, Frage und, äh, da muss ich auch mal wirklich ernsthaft gut überlegen, ob ich das auch mal will, in so einem autonomen Auto zu sitzen, weil wenn man mal, äh, ja, wenn man heute jemandem erzählt, es gab mal frühe Autos mit Schaltgetriebe, gucken einen ja schon junge Leute komisch an, äh, äh, geschweige denn, dass man sowas auch mechanisch mal reparieren konnte und nicht nur elektronische Bauteile austauscht.

45:42 Jetzt reden wir schon vom autonomen Auto fahren. Also, äh, ich gehe mal davon aus und, äh, so bin ich auch in die Elektromobilität gezwungen worden. Ich habe ein paar enge Freunde aus dem Kfz-Bereich, äh, die sich, äh, mit der Marke Tesla natürlich, äh, beschäftigen und ich gehe mal davon aus, dass mich irgendeiner von denen das erste Mal mit so einem autonomen Auto hier, äh, besuchen oder abholen wird oder mitnehmen wird und, ja, dann bin ich mal gespannt, wie das so ist. Und wann? Boah, ich glaube, es wird nicht mehr so lange dauern. Ich glaube, es wird in den nächsten ein, zwei Jahren passieren. Alles klar. Okay, da haben wir eine, eine Angabe von dir. Vielen lieben Dank, Thomas. Also, ich bin, ähm, jetzt auf jeden Fall schlauer als vorher. Das ist schon mal gut, äh, die Hörer dann wahrscheinlich auch. Äh, das hat irrsinnig Spaß gemacht, mal über, ähm, ich sag's jetzt mal dreisterweise über ein Business Model oder ein Geschäftskonzept, was mit Mobilität zu tun hat, aber so ganz anders ist. Also, das hat mir irrsinnig Spaß gemacht. Also, dankeschön für deine Offenheit.

46:45 Vielen Dank für das, für die Einladung, für das, ja, tolle Gespräch, auch auf einer Ebene, dass wir da, äh, ganz wertneutral und sachlich auch so drüber sprechen konnten. Und, äh, hoffentlich haben wir ein paar Klischees ausgeräumt. Hoffentlich war es auch ein bisschen interessant und nicht zu langweilig. Und, äh, ja, vielen Dank nochmal. Hat mich auch sehr gefreut. Und, äh, ja. Mega, danke. Also, danke für dein Vertrauen. Und ich hab dir ja vorher auch gesagt, wir machen hier keinen, jetzt kommt mein Zungenbrecher, Investigationsjournalismus. Genau. Ist es nicht? Äh, ne, von daher. Kann ich bestätigen. Sehr angenehm. Wenn du dich jetzt, ich sehe ihn ja gerade, ihr nicht, er lächelt. Also, von daher ist die Welt in Ordnung. Ja, super. Ist klar. Hoffen, da ein bisschen aufgeräumt zu haben. Sehr schön. Vielen Dank.

47:33 Okay, prima. Ja, dann sind wir durch für heute. Und, äh, uns beiden hat es hier irre Spaß gemacht. Ich hoffe, ich hoffe euch auch. Und ich würde sagen, wir hören uns bald wieder mit einer tollen, weiteren, spannenden Story. Und ich sage tschüss, bis demnächst. Und der Thomas sagt auch noch irgendwas. Tschüss, vielleicht bis zur zweiten Folge irgendwann mal. Ja, alles klar. Prima. Tschüss. Tschüss.