Einleitung

In der heutigen digitalen Welt ist LinkedIn zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Fachleute in der Automobilbranche geworden. In dieser Episode von ‚Benzingespräche‘ diskutieren Tim Klötzing und Paul Merten, wie LinkedIn effektiv genutzt werden kann, um Vertrauen aufzubauen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.

LinkedIn wird Mainstream

LinkedIn hat sich von einer reinen Jobplattform zu einem Mainstream-Netzwerk entwickelt, das insbesondere in der Automobilbranche an Bedeutung gewinnt. Immer mehr Verkäufer und Geschäftsführer nutzen die Plattform, um ihre Angebote und Dienstleistungen zu präsentieren. Doch wie effektiv ist diese Strategie wirklich?

Die Bedeutung von Vertrauen

Ein zentrales Thema der Diskussion ist der Aufbau von Vertrauen. Paul Merten betont, dass plumpes Posten von Fahrzeugangeboten oft nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Stattdessen sollten Verkäufer authentische Geschichten erzählen und potenziellen Kunden einen Blick hinter die Kulissen gewähren. Dies schafft nicht nur Transparenz, sondern stärkt auch die Kundenbindung.

Profilpflege als Schlüssel zum Erfolg

Ein gut gepflegtes LinkedIn-Profil ist entscheidend. Es fungiert als digitale Visitenkarte und sollte daher alle relevanten Informationen enthalten. Ein professionelles Profilbild und eine aussagekräftige Beschreibung sind unerlässlich, um einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen.

Content-Strategien für LinkedIn

Paul Merten empfiehlt, Inhalte zu teilen, die Mehrwert bieten und die Zielgruppe ansprechen. Dies können Erfolgsgeschichten aus dem Autohaus, Einblicke in den Arbeitsalltag oder Antworten auf häufig gestellte Fragen sein. Solche Inhalte fördern die Interaktion und tragen dazu bei, das Netzwerk zu erweitern.

Fazit

LinkedIn bietet in der Automobilbranche enorme Potenziale, wenn es richtig eingesetzt wird. Durch den Aufbau von Vertrauen und das Teilen authentischer Inhalte können Fachleute ihre Reichweite erhöhen und neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen. Es ist an der Zeit, LinkedIn als strategisches Werkzeug im Marketing-Mix zu nutzen.


Show Notes & Key Takeaways

Themen:

  • LinkedIn als Mainstream-Plattform in der Automobilbranche
  • Aufbau von Vertrauen durch authentische Inhalte
  • Wichtigkeit eines gepflegten LinkedIn-Profils
  • Content-Strategien für LinkedIn
  • Erfolgsgeschichten und Einblicke aus dem Autohaus

Key Takeaways:

  • LinkedIn bietet enorme Potenziale für die Automobilbranche.
  • Vertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg auf LinkedIn.
  • Ein professionelles Profil ist unerlässlich.
  • Authentische Inhalte fördern die Interaktion.
  • LinkedIn sollte strategisch im Marketing-Mix genutzt werden.

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Benzingespräche – der Branche- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinungen zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content-Creator und freier Automarketing-Berater. Kurzer Boxenstopp bei meinem Partner dieser Folge, Mehrkanal. Als führender Anbieter für Marketinglösungen bringt Mehrkanal die Werbemaßnahmen Ihrer Marke auf die Straße. So erreichen Sie Ihre Kunden automatisiert, hyperpersonalisiert und mit dem entscheidenden Plus an Relevanz. Seit mehr als 20 Jahren bietet Mehrkanal nicht nur eine umfangreiche Marketingplattform, sondern auch einen erstklassigen Full-Service in allen Marketingfragen. Lokalisieren, konfigurieren, buchen und messen Sie Ihre Werbemittel und Kampagnen mit Mehrkanal. Mehr Informationen www.mehrkanal.com Herzlich willkommen zurück bei den Benzingesprächen und heute mit einem zweimaligen Gast, und zwar Paul Merten, selbstständiger Social-Media- und Performance-Marketing-Experte. Hallo Paul. Hallo Tim. Ich muss sagen, jetzt das zweite Mal zu Gast zu sein, ich fühle mich wie ein Stammgast. Ja, beim zweiten Mal fängt es an, Stammgast zu sein. Also von daher fühle dich gerne so. Du bist immer gern gesehen hier. Du, im letzten Gespräch, im letzten Podcast hatten wir ja schon so ein bisschen das Gefühl, es gibt noch so viel mehr, über das wir reden können. Du kommst sehr stark aus der Performance-Social-Media-Ecke. Ich komme so ein bisschen mit einem anderen strategischen Ansatz daher und da haben wir uns gedacht, da sprechen wir jetzt mal regelmäßiger drüber und wir machen also mehr Marketing-Content für die Automotive-Branche nötig. Auf jeden Fall. Und da ist noch so viel zu erzählen. Absolut. Wir hatten ja vor kurzem ja auch ein ganz tolles Event mit und von der Juliane Schleicher in Düsseldorf. Das war ja auch ein ganz tolles Erlebnis. Auf jeden Fall. Es war so schön, so viele Leute, die quasi die gleichen Herausforderungen haben, sich mit denen mal auszutauschen und wirklich mal auch zu schauen, wo man steht. Ob die Probleme, die man so hat, im Alltag nur einen selbst betreffen oder ob das bei anderen halt eben auch so ist, da mal ein bisschen Mäuschen zu spielen. Das ist immer sehr spannend. Absolut. Wir haben uns heute für die Folge LinkedIn ausgesucht. Und das ist auch so ein bisschen der Grund, oder andersrum, der Grund dafür ist so ein bisschen, dass wir es anknöpfen wollen an unseren ersten Podcast mit den Marketing-Trends. Und da hatten wir einige Punkte, die mit LinkedIn zu tun hatten im weitesten Sinne. Und zwar, wir hatten gesagt, LinkedIn wird Mainstream. Mitarbeiter werden zu Markenbotschaftern, Creatorn und Authentizität bleibt King. Genau. Und seit dem Podcast ist mir auch, ja man guckt ein bisschen mit anderen Augen nochmal drauf. Wir haben es ja erst so in der Theorie angesprochen. Und ich weiß gar nicht, Tim, wie lange ist jetzt der Podcast her? Knappen Monat kann das sein? Knapper Monat, ja. Ich habe auf jeden Fall bemerkt, dass deutlich mehr Leute, also deutlich mehr Leute aus der Autobranche, ob das jetzt Verkäufer sind, Geschäftsführer von Autohäusern, viel mehr Leute sind auf der Plattform. Und was mir besonders aufgefallen ist, was ich schon so ein bisschen auch erwartet habe, dass jetzt mehr klassische Angebote zu Fahrzeugen online gebracht werden auf der Plattform selbst. Also wirklich, ich sage mal, Postings mit Fahrzeugangeboten. Ja, genau. Also wir haben hier eine Neuwagenaktion und dieses tolle Fahrzeug kriegst du jetzt für eine Rate von so und so viel. Also sehr, sehr klassisches und sehr starkes Posting, was nach Werbung aussieht. Okay, da sind ja also zwei Fragen poppen natürlich sofort bei mir auf. Haben die alle artig, wenn es Neuwagen waren oder Jungwagen waren, eher NKV beachtet? Und das andere, ist es der Content, den man auf LinkedIn oder auf Socials als Verkäuferinhaber, wie auch immer, spielen sollte? Ja, also der erste Part, was die Verbrauchswerte angeht, der war jetzt nicht ganz optimal ausgewiesen. Also da vielleicht nochmal mit den Kollegen, Kolleginnen aus dem Marketing nochmal sprechen oder sich vielleicht da mal extern nochmal Unterstützung holen, dass man da sicher unterwegs ist. Nur weil ich irgendwie privat poste, gelten für mich die gleichen Gesetze irgendwie, die auch für ein Autohaus Bestand haben. Und zu der zweiten Frage, es ist nicht das ideale Posting, weil es ziemlich plump ist und ich mache ja letztendlich, wenn ich sowas mache, nichts anderes als Leute kalt anrufen zum Beispiel. Wie Kaltakquise. Ich rufe Leute kalt an, die noch nie von mir gehört haben und sage, ich habe hier ein tolles Angebot. Die häufigste Reaktion wird dann sein, ja okay, interessiert mich nicht. Und so ist es halt eben auch mit diesen Postings. Also wenn ich da kalt Angebote herausgebe, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich dort jemanden treffe, der gerade jetzt in dem Moment sagt, oh stimmt, das ist das Auto, was ich gesucht habe und das ist genau die Rate, die mir vorschwebt. Und dann ist es ja natürlich oft so, ich sehe die Person zum ersten Mal. Ich kenne vielleicht das Autohaus, das habe ich vielleicht mal gehört, was schon gut wäre, aber die Person sehe ich zum ersten Mal. Also ich habe ja gar kein Vertrauen zu der. Also warum sollte ich das Angebot annehmen? Absolut. Und selbst wenn du nicht ganz kalt auf einen neuen Kontakt das Angebot schießt, sage ich mal so, sondern in deinem Netzwerk, aber das jetzt alle paar Tage machst, also der Anruf, wenn man das mal wieder so mit deinem Vergleich nimmt, jede Woche der Anruf mit einem neuen Angebot bei dem gleichen Kunden ist ja irgendwie auch sinnfrei. Bringt nicht so viele Punkte. Okay. Ja, was nehmen wir denn daraus mit? Also wie macht man es denn richtig? Ich meine, wir haben ja da, vielleicht muss man den Blickwinkel ja auch mal so ein bisschen erklären. Als Mitarbeiter für ein Autohaus, der sich gern, ja im Endeffekt, also Mitarbeiter oder Inhaber im Autohaus oder Marketer im Autohaus, die sich gern B2B positionieren und vernetzen wollen, um Kontakte für Geschäftsanbahnungen zu machen. Da ist nicht das, also einfach auf LinkedIn anmelden und Angebot posten ist es ja wirklich nicht. Nee, also das ist auf gar keinen Fall. Wie gesagt, das Beispiel hat es eigentlich am besten beschrieben. Ich mache kalt Werbung und das ist meistens nicht gut. Ich brauche halt ein Vertrauen und das muss ich erst mal aufbauen. Und deshalb, wenn ich mich jetzt anmelde, also erst mal bei LinkedIn anmelden, das ist Schritt eins. Wenn ich das dann abgehakt habe, dann muss ich mich erst mal wirklich um die Basics kümmern. Wirklich mein Profil mal unter die Lupe nehmen beziehungsweise es erst mal ausfüllen. Das ist Schritt eins, damit dann, wenn ich mal in die Werbung gehe oder nach außen, halt eben ja auch zeige, wer ich bin, was ich mache, wofür ich stehe, um halt eben dieses Vertrauen aufzubauen. Absolut. Ich weiß es nicht, Tim, wie tief soll ich da reingehen? Oder möchtest du da auch was ergänzen? Weil wir haben ja beide unterschiedliche Erfahrungen und machen das ja beide schon ein paar Tage. Ja, wir haben uns ja vorher noch hier über wie tief wollen wir da reingehen und wie tief wollen wir da einsteigen. Wir sind ja jetzt nicht die ausgewiesenen plakativen LinkedIn-Coaches. Dennoch haben wir beide ja auch eine gewisse Erfahrung auf der Plattform und deswegen einfach so ein paar Anregungen, weil es steht und fällt ja, diesen Trust aufzubauen im Profil. Und wenn man da kein Bild oder ein schlechtes Bild drin hat, wenn man da nicht beschrieben hat, wer man ist. Und da muss man einfach schauen, dass so ein Profil sauber aufgebaut ist, dass alle Informationen drin sind. Das ist die Bühne, auf der ihr steht, digital auf LinkedIn. Das ist gleichzeitig der Lebenslauf und das ist eure Visitenkarte. Absolut. Und das ist halt ein mega Pluspunkt. Gerade wenn ich als Verkäufer, Verkäuferin nicht darauf angewiesen sein möchte, was mein Autohaus im Marketing macht, habe ich hier halt wirklich eine Präsentationsfläche, die ich halt nutzen sollte. Das ist quasi wie meine eigene Website. So könnte ich es mir ganz gut vorstellen oder erkennen. Deine eigene Landingpage. Und die muss halt gepflegt sein. Absolut. Und da gibt es ja auch wirklich viele Möglichkeiten, das einzustellen und das leitet ja auch schon so ein ganz kleines bisschen auf den nächsten Punkt auch über. Das sollte authentisch sein. Also wir sind alle Menschen und wir haben alle unseren Lebenslauf, unsere Eigenheiten. Und so ein Profil sauber und professionell hinzustellen und vielleicht auch einen persönlichen Touch zu haben, da wird es halt … Genau. Das heißt, wenn man dann quasi die Basics aufgebaut hat, dann geht es halt in die Contenterstellung. Und dort ist es eben wichtig, gerade auf einer sozialen Plattform, wir sind ja erstmal grundsätzlich dort in unserer Freizeit. Egal, ob das jetzt TikTok, Instagram oder auch LinkedIn ist. Wir wollen uns auf den Plattformen inspirieren lassen, wollen vielleicht was lernen, wollen irgendwas für uns selber mitnehmen und wollen eigentlich keine Werbung bekommen. Und deswegen ist es halt eben ein großer Fehler, pure, blanke Angebote hochzuladen und zu hoffen, da passiert was. Lieber wirklich mal Geschichten zu erzählen, mal die Leute auch hinter die Kulissen blicken lassen. Meine Freundin zum Beispiel, die konnte sich nicht vorstellen, dass wir im Monat oder dass ich im Monat um die 30 Autos verkauft hatte. Sie meinte dann so, hä? Aber eigentlich müsste doch schon jeder ein Auto in Leipzig haben. Wie kann das sein? Dann habe ich ihr das erstmal erklärt, dass wir eine relativ große Autohausgruppe sind, dass Leipzig so und so viele Einwohner hat und dass es so und so viele Fahrzeuge in Deutschland gibt. Und die müssen ja auch regelmäßig mal getauscht werden. Mal geht eins kaputt, ist die Finanzierung zu Ende oder das Leasing. Das heißt, es gibt auf jeden Fall genug zu tun. Aber das können sich halt die Leute, die nicht in unserer Branche tätig sind, meistens gar nicht vorstellen. Das ist echt krass, ne? Ja, für uns ist das halt Alltag. Aber die Leute wirklich mitzunehmen und zu sagen, warum machen wir gewisse Sachen. Das wäre jetzt auch eine Content-Idee, die man hier direkt mitnehmen kann. Auch BDC. BDC ist so ein Thema, das kennen wir aus der Autobranche relativ gut. Ja, Business Development Center. Da werden die Erstkontakte oder die Telefonate angenommen und dann werden sie auf die verschiedenen Abteilungen verteilt. Wir wissen, was das ist. Unsere Kunden in der Regel nicht. Außer die haben halt selber sowas. Aber das wissen die ja nicht. Und die Leute dort, die kriegen keine Ahnung, wie viele Anrufe am Tag. Ich habe letztes Mal eine Zahl gehört von um die, ich will jetzt hoffentlich nicht sagen, das ist kein Quatsch, aber es waren um die 300 Anrufe am Tag. Das war eine Autohausgruppe mit vier oder fünf Standorten. Also 300 Anrufe am Tag. Und das ist schon eine krasse Leistung, da immer auch freundlich zu bleiben. Und was man daraus ja für Geschichten erzählen kann. Weil es gibt bestimmt ja die ein oder andere Frage am Telefon, die man häufiger hört. Vielleicht kann man die ja in Content umwandeln. Und vielleicht ist es eine Frage, die irgendjemandem Mehrwert liefert aus dem Netzwerk. Was auch stimmt, dass ich die Frage immer so gestellt habe. Oder warum fragen die mich eigentlich immer im Autohaus, ob ich einen Ersatzwagen brauche. Wir wissen ja in der Autobranche, manche Hersteller wollen, dass dieses Angebot einfach gegeben wird. Und viele Kunden fragen sich das. Aber so kann man halt eben Vertrauen schaffen, indem man die Leute ein bisschen hinter die Kulissen lässt. Nicht komplett, aber so ein bisschen mehr rausgibt. Und das schafft Vertrauen. Absolut. Also da steckt ja auch der Gedanke drin, dass Marketers oder Marketeers im Autohandel einfach auch, wenn es eine BDC gibt, sich mit denen auch mal zusammensetzen und versuchen mal einen Prozess abzustimmen, dass die Top Ten des Monats ever, wie auch immer, mal regelmäßig ausgetauscht werden, um Content-Ideen abzuleiten und vielleicht Erklärvideos rauszumachen. Also das ist ein super einfacher Weg, um Content zu erstellen, um Beiträge zu liefern und halt wirklich Mehrwert zu geben. Das ist das, was die Kunden wirklich fragen. Und wenn du das beantwortest, dann schaffst du einen Expertenstatus, vielleicht auch für dich als Verkäufer, als Verkäuferin oder als Serviceberater, wenn du halt eben, bevor die Frage überhaupt auftritt an dich selbst, quasi schon die Lösung lieferst. Ja, absolut. Kommen wir nochmal zurück stärker auf LinkedIn. Und jetzt hat man sein Profil da angelegt, hat ein schönes Bild hochgeladen, hat ein bisschen was beschrieben, hat seinen Lebenslauf dahinterlegt, alles fein. Und vielleicht guckt ein Kollege oder wer auch immer, vielleicht ein Marketeer nochmal drüber und sagt, hey Mensch, sieht dir ähnlich? Das wäre immer schon gut, wenn man so das Digitale so ein bisschen, wenn das einem ähnelt. Dann hat man auch so ein bisschen, hey Mensch, mal ein paar Content-Ideen und ja, das ist auch schon gut. Jetzt hat man noch kein Netzwerk. Also Aufbau Netzwerk. Wenn man da vielleicht ein bisschen so mal schaut, vielleicht aus dem Blickwinkel eines Verkäufers oder Inhabers, der Firmenkunden auf LinkedIn sucht. Ich weiß, ich habe mich am Anfang da irgendwie schwer mitgetan. So erinnere ich mich. Ich weiß nicht, ist es dir ähnlich gegangen oder warst du direkt im Game drin? Ja, also ganz so einfach war es nicht. Also man muss sich erst mal mit der Plattform vertraut machen. Das ging mir auch so. Ich habe erst mal geschaut, okay, was posten denn die anderen? Was schreiben die so? Wo kann man da mal einsteigen? Und direkt kalt irgendwie Leute angeschrieben habe ich dann auch nicht, weil das ist auch immer komisch. Das ist quasi wie, wenn du Angebote postest, einfach Leute kalt anschreiben und sagen, hey, übrigens, hättest du grundsätzlich daran Interesse, mehr Umsatz zu machen oder mehr Mitarbeiter einzustellen? Kriege ich sehr häufig die Nachricht. Die lehne ich meistens ab, weil ich sie halt aber auch nicht kenne. Vielleicht sind die ja wirklich gut in dem, was sie tun, aber ich kenne sie nicht und habe da kein Vertrauen zu. Das heißt, ich habe zum Beispiel, also ich kann jetzt mal von mir sprechen. Ich habe mir geschaut, wie die Plattform sich verhält, habe erst mal noch keinen Content selber erstellt, sondern habe erst mal bei den anderen geguckt, was die so machen, bei Leuten, die mich interessieren und habe da kommentiert, um quasi Kontaktpunkte erst mal zu schaffen und so ein bisschen vertrauter auch zu werden, quasi auch die Hemmschwelle davor zu verlieren. Ja, quasi mein Wissen oder meine Meinung zu äußern. Das hat mich schon auch tatsächlich ganz schön Überwindung gekostet, wahrscheinlich auch wie bei dir. Aber auch hier ist es wieder so, du machst es häufiger, du kommentierst mal da, du kommentierst mal da. Jetzt nicht irgendwie mit Plump irgendwie einen Daumen hoch oder so, das jetzt nicht. Aber vielleicht auch mal sagen, okay, dein Beitrag interessiert mich und ich sehe das aber ein bisschen anders. Oder könntest du vielleicht mal den Punkt noch ein bisschen genauer, also auch mal Rückfragen stellen. Absolut. Kannst du den Punkt noch ein bisschen genauer erläutern. Und ja, so wird man halt wärmer mit der Plattform und baut sich halt da auch schon mal potenzielle Kunden oder Mitarbeiter auf, weil man Kontaktpunkte schafft. Dieses, was du beschreibst, ist ja beinahe so dieses, die Angst vor dem leeren Stück, vor dem weißen Blatt Papier, wo man dann was draufschreiben soll, eine Idee oder was auch immer oder ein Buch. Die ersten Zeilen. Und das, wo ich mich dran erinnere, da dachte ich auch so, was habe ich denn? Also ich wusste es einfach nicht. Also ich wusste nicht, was ich schreiben soll. Das hat bei mir nicht so viel mit Nichttrauen zu tun, sondern ich wusste es einfach nicht. Und wenn ich da jetzt den Tipp, den du auch gegeben hast mit Fang an mit Kommentieren, Hat zwei Vorteile. Das eine ist, du kannst ja selber schauen, wem du folgst und du folgst ein paar Leuten, du siehst welche, was die so posten, du kommentierst darauf. Das ist dann einfacher, auf etwas einzugehen, auf etwas zu antworten. Und das bringt euch natürlich auch eine gewisse Sichtbarkeit, weil das natürlich unter dem Stream oder unter dem Posting auftaucht. Und es gibt einen Algorithmus bei LinkedIn, wie überall. Und je mehr ihr euch mit gewissen Thematiken befasst, umso mehr werden euch danach auch Menschen vorgeschlagen, die solchen Content auch haben. Sprich, dann könnt ihr wieder netzwerken. Also das Kommentieren ist schon echt ein super Tipp. Ist eine super Waffe. Eben, wenn man sich nicht vertraut, auch eigenen Content zu kreieren, weil man vielleicht auch nicht weiß, worüber man schreiben soll. Und wenn man das halt auch vielleicht mit der gewünschten Zielgruppe macht, sei es jetzt Fuhrparkleiter, sei es jetzt Geschäftsführer aus der Region und man sagt, hey, coole Arbeit, die ihr da leistet. Und durch diese ständige Wiederkehr, dass vielleicht dein Gesicht oder mein Gesicht immer wieder unter einem Beitrag ist, gewinnt man ja auch schon Vertrauen. Und dann mal zu schreiben der Person, die man in Anführungsstrichen verfolgt, dass man der da einfach mal schreibt, hey, ich finde deine Beiträge klasse, was hältst du davon, wenn wir uns mal zu dem Thema austauschen? Da bin ich auch selber, wenn ich solche Nachrichten bekomme dann, die mit mir schon interagiert haben, viel, viel offener dafür. Viel, viel offener. Absolut, absolut. Also das sind so die ersten Steps, dass man so schaut. Man kann ja oben auch thematisch, es gibt ja oben links den Suchschlitz neben dem Logo bei LinkedIn, wo man nach Themen, nach Personen, nach Firmen suchen kann. Und sich dann, ich sag mal, über die Suche halt seinem Thema nähert, aber später über den Algorithmus ja immer wieder thematisch passende Vorschläge von Content ja auch bekommt. Und dann wird es auch immer einfacher. Es ist halt ein Anfang, wie gesagt, es muss nicht mit dem eigenen Posting oder den Postings starten, sondern kommentieren, folgen und gucken. Was ich noch zu der Suche sagen oder anmerken wollte, da würde ich schon ganz gerne einen Tipp geben, der ein bisschen tiefer in die Plattform reingeht und zwar jeder, der LinkedIn kennt, das werden wahrscheinlich viele sein, ich gucke gerade hier auf dem zweiten Monitor, nur dass ihr wisst, wenn ich gerade mal nicht in die Kamera gucke, oben links ist die Suche, da kann man was eingeben, Enter drücken, super Sache. Man kann aber auch einfach den Cursor reinstellen und Enter drücken und dann kommt man nämlich einen Schritt tiefer in die Suche und man hat ganz viele Möglichkeiten, wonach man suchen kann. Personen, Beiträge, Produkte, Jobs, Unternehmen, bla bla bla bla bla. Da kann man aber auch, rechts gibt es noch ein Button, alle Filter und da wird es echt spannend, weil da kann man wirklich hergehen und sagen, Mensch, ich suche am Standort Deutschland folgendes Unternehmen, was weiß ich, LinkedIn oder Google oder was auch immer. Profilsprache, Kategorien, Stichwörter, da wird es echt spannend. Da kann man bei Positionen suchen, Unternehmensberatung, Consulting, da geht eine Menge und da kann man natürlich hergehen und sagen, hey Mensch, ich suche hier regional Kontakte im B2B-Bereich aus der und der Branche und schau, dass ich die Leute finde. Wenn ich die gefunden habe, ist es so, da kannst du gleich Paul noch was ergänzen, ja nicht einfach so und sagen, vernetzen und dann kommt ja die Frage, mit oder ohne Kommentar oder so ähnlich oder mit oder ohne Text. Kann man ohne machen? Kann man versuchen, aber gerade wenn man sich nicht wirklich kennt, schwierig, ne? Ja, absolut. Also wir sind halt wirklich wieder bei dem Vertrauensthema. Wenn ich vielleicht ein schlecht angelegtes Profil habe, ich mache das halt auch so, wenn ich so eine Anfrage bekomme, gucke ich erstmal, wer ist denn das, was macht der so und wenn ich dann irgendwie sehe, ja Vermögensaufbau für so und so, dann denke ich, oh nee. Oder Coaches. Ja, wie gesagt, dann bin ich eher geneigt dazu, die Anfrage abzulehnen. Auf der anderen Seite, wenn mir die Person jetzt auch schreiben würde, ey du, ich habe mir das mal angeschaut und ich habe mich gerade auf Social-Media-Berater irgendwie fokussiert und ich kenne deren Probleme so, dann würde ich schon wieder anders reagieren. Dann würde ich sagen, okay gut, der hat sich wenigstens mit mir beschäftigt, ja. Und wir sind ja alle Menschen, wir haben es vorhin schon gesagt und wir wollen halt irgendwie auch irgendwie umgarnt werden, ja. Also einfach hier plump angesprochen zu werden wollen wir halt nicht. Wir wollen schon gucken, ob sich die Person wirklich für uns interessiert. Daher ist es halt eben schon von Vorteil, eine Nachricht mit dazu zu schreiben und ja eben da auch Vertrauen aufzubauen. Und ein guter Tipp, Tim, ich glaube es gibt, machst du das, du hast auch manchmal ab und zu, wenn du sowas mal verschickst, auch eine Begrüßungsnachricht, wo du auf deinen Podcast verweist, ne. Und das ist halt eine sehr, sehr coole Sache, weil es liefert Mehrwert. Versuche ich, ja. Also ich schreibe da auch ganz klar rein, dass der Grund meines Vernetzens, wenn ich jemand nicht wirklich kenne oder nur ganz, ganz wenig kenne, dann ich möchte mich einfach gerne vernetzen. Es soll keine Werbung sein, weil ich habe nicht vor, wirklich nicht vor, danach irgendwie eine Nachrichtensalve abzulassen, wo ich um irgendwas werbe. Und jetzt in dem Fall mit dem Podcast ist es ein Mehrwert, den ich anbiete. Also ich frage, ob jemand da Bock drauf hat oder hört oder nicht. Also das ist so, nur das ist so, es gehört eine Nachricht dazu und die möglichst persönlich, am besten auch die Person ansprechen, also mit Namen anschreiben, weil es gibt auch Bots, es gibt Tools, die das automatisiert machen. Ich sage mal so, ja, das ist einfach, aber LinkedIn sieht das nicht gerne. Und da kann man sich dann nachher darüber streiten, ob, wenn man jetzt irgendwie mit irgendwelchen Programmen sich irgendeine Reichweite aufbaut, die dann unterm Profil steht mit Hunderten oder Tausenden von Followern, aber wenn du was postest, erreicht es doch keinen, weil LinkedIn sagt, m-m. Also ich glaube, man spricht immer von diesen Algorithmen. Algorithmen sind jetzt gar nicht so dieses, was soll ich sagen, dieses Zauberzeug und keiner versteht, wie die gehen. Eigentlich, um mal ganz einfach runterzubrechen, was der Algorithmus ist, ist es quasi die Leute oder du jetzt als Person, du findest gewisse Sachen toll, davon wird ja mehr ausgespielt. Und man muss einfach jetzt mal auch, egal, ob das jetzt bei Nachrichten ist, ob das bei Kommentaren ist, immer davon ausgehen, ey, da sitzen Menschen dahinter und auf diese Menschen ist halt dieser Algorithmus in Anführungsstrichen optimiert und dementsprechend brauchst halt eben auch Persönlichkeit in den Kommentaren, in den Nachrichten. Und man merkt es so schnell. Ich hatte letztens jemanden gesehen, der war auf einmal überall in meinem Feed drin bei LinkedIn mit Tausenden Kommentaren und überall stand eigentlich null Mehrwert drin, also null, wo ich dachte, boah, okay, alles klar. Hier hast du einmal was durchlaufen lassen, holst du mich nicht ab, ist für mich ein riesen Vertrauensverlust, weil ich die Person eigentlich ganz okay fand. Das ist nicht cool, ja, und wie gesagt, es sind immer die Menschen dahinter, deswegen sich einfach mal die Zeit nehmen, was macht die, egal, ob es jetzt in den Kommentaren oder in den Nachrichten ist, und einen Mehrwert liefern. Also ganz, ganz, ganz, ganz wichtig. Absolut. Also ich habe da auch eine Beobachtung gemacht, die ist aber kurioserweise, geht die genau in die andere Richtung. Ich habe halt jemanden wahrgenommen vor, weiß ich nicht, vor über einem Jahr und auch mal mit ihm Kontakt gehabt und das war auch so ganz spannend und der hat sich dann wirklich sehr lange, sehr intensiv Mühe gegeben mit gutem Content. Ich würde, ich sage ja keinen Namen, ich würde schon unterstellen, dass da wirklich ein Contentplan hinter war, ob der jetzt, ich sage mal, AI geschrieben war oder selbst ausgedacht, sagen wir mal, dahingestellt und ob die Themen allerhand geschrieben waren, weiß ich auch nicht genau, weil die waren mir teilweise ein bisschen zu technisch, also vom Gefühl her nur. Die variierten auch nicht so groß, aber die Themen, die er adressiert hat, die waren gut und er hat es innerhalb von einem Jahr auf eine irrsinnige Reichweite geschafft und da sage ich, hey, das ist okay, der hat guten Content und auch in einer Masse, wo ich immer regelmäßig mal so reinlese und Impulse mitnehme, auch für mich, dann ist es okay. Ja. Ich glaube halt auch, gerade wenn man jetzt mit eigenem Content starten möchte im Autohaus als Geschäftsführer oder als Geschäftsführerin oder Verkäufer, Verkäuferin, warum nicht die Möglichkeiten nutzen, die es heutzutage gibt, ja? Also, man muss jetzt nicht irgendwie Copywriter werden und da richtig gut drin sein, dafür kann man sich es wirklich manchmal ein bisschen leichter machen und zum Beispiel Chatshippity nutzen, also ich nutze es auch, ja, und es ist jetzt auch kein, ich glaube kein Geheimnis, wenn viele Leute das nutzen, aber natürlich einfach nur kopieren, einfügen wird nicht funktionieren, weil es sind immer Formulierungen drin, die würde man so nicht sagen und die sind einfach viel zu generisch und nicht echt, ja, und das spürt man schon, aber es ist eine super Erleichterung halt auch mal zu Beginn, ja. Ja. Deswegen einfach diese Chancen nutzen. Total. Ich benutze es auch gelegentlich, ich habe aber noch nie einen generierten Text eins zu eins kopiert und eingesetzt, der ist nachher immer noch irgendwie in eine, nee, das ist, man kann, wenn man es gut trainiert hat, Chatshippity, man kann da einen Prompt eingeben, der genau darauf abzielt, schreib mir einen Link in den Text, gib ein Stichwort, gib zwei, drei Stichworte ein. Lass einen Text generieren, das ist ja einfach eine Ideenfindung oder gib mir drei Varianten von, das ist total legitim, aber nachher sich dessen nochmal anzunehmen und selber was draus zu machen, ist ganz gut und was ich auch weiß, also erst eine Sache noch, ich habe nicht gemerkt einen Unterschied, dass, wenn man die Texte selber noch von AI oder selber noch anpasst, es gibt keinen Unterschied, ob die besser performen oder nicht. Das an der einen Stelle ist ein Irrglaube, dass das besser ist und das andere ist, KI generierte Bilder, das sehe ich immer häufiger, dass KI generierte Bilder eingesetzt werden. Würde ich ein bisschen vorsichtig mit umgehen, weil ich gelesen habe, dass LinkedIn das nicht immer gerne sieht. Das meine ich auch mal gehört zu haben, grundsätzlich funktioniert das auch immer wieder und wir hatten es in der Einleitung ja auch schon, Authentizität, ja okay, jetzt bin ich dran. Es kommt einfach sehr, sehr gut an, wenn man die Person auf dem Bild sieht, nicht irgendwas KI generiertes, das funktioniert bei manchen Accounts ziemlich gut, vielleicht, weil die auch in diesem Themengebiet sich positioniert haben als KI Experte, da passt das logischerweise. Für die meisten, das ist jetzt vielleicht nicht der Fall sein, dementsprechend machst du eigentlich immer, also ein gutes Bild ist eigentlich immer, wenn du irgendwie zu sehen bist, du als Person, die vielleicht in die Kamera schaut, damit kriegst du eigentlich immer recht gute Klickzahlen und Impressionen auf deine Beiträge. Das ist auch meine Erfahrung, die ich mache. Bei Screenshots ab und zu, das kommt jetzt nicht häufig vor, ich habe ab und zu auch mal Screenshots geteilt, die waren immer nicht so gut, ich habe auch mal KI generiertes Bild, das kam bei mir zum Beispiel nicht so gut an, weil das ist nicht mein Content einfach. Meine Inhalte beziehen sich auf Social Media und auf die Menschen dahinter und dementsprechend passt das auch bei mir sehr gut rein und gerade, wenn ich als Geschäftsführer oder jetzt vielleicht mal ein bisschen bei den Verkäufern zu bleiben, ich bin ja der, der den Unterschied macht, vielleicht mit meinen Skills, aber eben auch ich mit meiner Person, mit meinem Gesicht und deswegen mit den Leuten, die ich da auch betreue bei LinkedIn, da gucken wir auch immer drauf, ey mach nochmal ein Selfie von dir oder ich mache nochmal ein Foto von dir, dass man halt dich sieht. Du bist ja, dein Gesicht ist dein Wiedererkennungsmerkmal. Absolut. So, wir wollten eigentlich viel kürzer hier sein heute, aber man merkt, wenn man so ins Gespräch kommt, dann kommen immer wieder so Punkte, ne? Auf jeden Fall. Ich würde sagen, wir machen heute an der Stelle für LinkedIn einen Haken dran und ich habe mir noch ausgedacht, dass wenn wir beide miteinander sprechen, machen wir hinten drauf noch irgendwie ein kurzes Buzz-Thema, was uns so gerade begegnet ist, den Marketing Hack of the Week oder of the Month, wie auch immer ihr das möchtet. Ja, Paul, was haben wir denn da? Oh, eine endlos lange Liste, aber ich würde mir mal eins davon rausnehmen. Was ich beobachtet habe, beziehungsweise was auch TikTok kommuniziert hat, ist, dass mehr Fokus auf Querformat gelegt wird, was sehr, sehr spannend ist, weil TikTok ist ja dadurch bekannt geworden, dass es eine Plattform ist, die auf vertikale Videos zugeschnitten wurde. Only, ne? Ja, only, genau. Und andere Plattformen haben ja nachgezogen, Instagram mit den Reels, also auch Hochformat oder auch YouTube mit YouTube Shorts, auch Hochformat-Videos. Und jetzt geht auf einmal TikTok einen anderen Weg und sagt, wir machen jetzt Querformat, also quasi das, was ja hauptsächlich YouTube oder auch Facebook immer in den Videoformaten hatte. Und TikTok pusht das aktuell. Und ich finde das tatsächlich sehr, sehr spannend, weil ich sehe auch, dass recht wenige Autohäuser richtig gute YouTube-Kanäle haben, weil das halt auch sehr viel Zeit kostet, um sowas aufzubauen. Aber wenn ich jetzt zum Beispiel schon auf TikTok unterwegs bin, da vielleicht schon einen Kanal habe und trotzdem die Leute vielleicht noch tiefer mit dem Auto, mit dem Modell vertraut machen will, bei YouTube kennen wir das vielleicht, ne, so klassische Workarounds, Fahrzeugpräsentationen, die dann irgendwie 10, 15 Minuten gehen, kann man jetzt sozusagen auch auf TikTok mal probieren, ungefähr zwei bis drei Minuten die Videos machen, aber im Querformat. Und wie gesagt, TikTok pusht das gerade und das wäre quasi mein Hack, den ich euch für diese Woche, für diesen Monat mitgeben kann. Okay. Und ich glaube, aus dem Hack habe ich schon eine Idee für unseren nächsten Podcast entdeckt. Aber das werdet ihr dann alles zu seiner Zeit erfahren. Sehr gut. Okay, dann sind wir hier heute mit unserer Aufnahme, mit unserem Podcast mal durch und ja, ich muss natürlich mich erstmal wieder fett bedanken beim Paul. Danke, Paul, dass du dir die Zeit genommen hast, dass du dich da auch eingegraben hast und in die Themen und ja, dankeschön. Sehr, sehr gern. Tim, ich finde das immer klasse, sich darüber auszutauschen und wie ich es eingangs schon gesagt habe, dieser Netzwerkgedanke auch innerhalb der Autohausbranche und auch speziell jetzt der Marketeers, das ist so mega hilfreich, weil es gibt, weiß ich wie viele Social-Media-Plattformen oder Online-Marketing-Disziplinen, du kannst gar nicht alles wissen. Google Ads zum Beispiel funktioniert ganz anders, da gibt es ja noch Snapchat und was es nicht alles gibt und sich da mal auszutauschen, da hast du ja auch so eine kleine Gruppe erstellt, ist das richtig? Ja, ganz genau. Wir haben ja Anfang Februar den tollen Event mit der Jule, der Julianen Schleicher gehabt in Düsseldorf mit den NeoMobility-Marketeers und da haben wir gemerkt, dass auch die Teilnehmer so Bock hatten, sich zu connecten und das war zum Teil wurden WhatsApp-Gruppen direkt gegründet und wir haben gesagt, hey, wir machen eine LinkedIn-Gruppe auf und da sind auch schon einige von dem Event drin. Das heißt Automotive-Marketeers Deutschland, das könnt ihr suchen und finden und das wollen wir dann wirklich auch exklusiv für Marketeers halten und auch werbefrei und all sowas, damit es Spaß macht. Sehr, sehr cool. Alright. Top. Gut, Paul, dann würde ich sagen, wir quatschen in Kürze wieder und machen weiter hier mit Marketing-Content. So machen wir das. Alles klar. Super, danke nochmal für die Einladung. Sehr gerne. Du Stammgast, du. Ja, genau. Ich habe gehört beim achten Mal, also müssen wir noch ein paar. Okay, okay, kriegen wir hin, alles klar. Ihr Lieben, wo auch immer ihr das seht oder hört, macht’s gut, bis bald, ciao.


Diese Episode ist Teil des Podcasts Benzingespräche von Tim Klötzing.