Einleitung
Im Podcast "Benzingespräche" gibt Tim Klötzing, Experte für KI und Marketing im deutschen Autohandel, spannende Einblicke in die Welt der Automobilwirtschaft. In der aktuellen Folge steht AutoScout24 im Fokus, ein Unternehmen, das den Online-Autohandel revolutioniert. Stefan Schneck, Chief Sales Officer bei AutoScout24, erklärt, wie das Unternehmen mit innovativen Lösungen den Markt verändert.
AutoScout24: Ein Überblick
AutoScout24 ist ein führender europäischer Automobilmarkt mit fast zwei Millionen Angeboten und 30 Millionen Nutzern pro Monat. Das Unternehmen ist in fünf europäischen Ländern Marktführer und hat sich zum Ziel gesetzt, den Autohandel zu digitalisieren. Dabei setzt AutoScout24 auf die großen Markt- und Trendentwicklungen wie Elektrifizierung, Leasing, Auto-Abos und den vollständigen Online-Autokauf.
Die Reise von Stefan Schneck zu AutoScout24
Stefan Schneck ist ein leidenschaftlicher Autofan, der seine Karriere im Bereich Betriebswirtschaft und Recht begann. Nach Stationen in der Vermarktung und der Start-up-Welt führte ihn sein Weg zu AutoScout24. Hier konnte er seine Leidenschaft für Autos mit seiner Erfahrung im Vertrieb verbinden und den Sales-Bereich des Unternehmens neu aufbauen.
AutoScout24 Smile: Der vollständige Online-Autokauf
Mit AutoScout24 Smile bietet das Unternehmen einen vollständigen Online-Autokauf an. Kunden können aus über 15.000 geprüften Fahrzeugen wählen und diese bequem von zu Hause aus kaufen. Der Prozess wird durch sogenannte Customer Advocates begleitet, die den Käufern bei jedem Schritt zur Seite stehen. Händler profitieren von einem neuen Absatzkanal und der Möglichkeit, ihre Fahrzeuge bundesweit anzubieten.
Vorteile für Käufer und Händler
Für Käufer bietet AutoScout24 Smile eine große Auswahl an Fahrzeugen, die Möglichkeit, das Auto 14 Tage lang zu testen, und eine kostenlose Lieferung. Händler profitieren von der Digitalisierung ihres Autohauses und einem schnellen und unkomplizierten Verkaufsprozess. AutoScout24 übernimmt die Abholung der Fahrzeuge, die Bezahlung und die Kommunikation mit den Käufern.
Fazit
AutoScout24 setzt mit seinen innovativen Lösungen neue Maßstäbe im Online-Autohandel. Das Unternehmen bietet sowohl Käufern als auch Händlern zahlreiche Vorteile und zeigt, wie die Digitalisierung den Autohandel verändern kann. Die positive Resonanz von Kunden und Händlern bestätigt den Erfolg von AutoScout24 Smile als Game-Changer im Markt.
Show Notes & Key Takeaways
Themen:
- Vorstellung von AutoScout24
- Stefan Schnecks Karriereweg
- AutoScout24 Smile: Der vollständige Online-Autokauf
- Vorteile für Käufer und Händler
- Die Zukunft des Online-Autohandels
Key Takeaways:
- AutoScout24 ist ein führender europäischer Automobilmarkt.
- Das Unternehmen setzt auf die Digitalisierung des Autohandels.
- AutoScout24 Smile bietet einen vollständigen Online-Autokauf.
- Käufer profitieren von einer großen Fahrzeugauswahl und einfacher Abwicklung.
- Händler erhalten einen neuen Absatzkanal und Unterstützung bei der Digitalisierung.
- Die Resonanz auf AutoScout24 Smile ist durchweg positiv.
- Die Digitalisierung wird den Autohandel nachhaltig verändern.
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Benzingespräche – der Personality- und Branchenpodcast der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast führt mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinungen zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Online-Marketing-Spezialist, Unternehmercoach und Agenturinhaber. Herzlich willkommen zurück bei meinem Podcast. Heute mit einem Unternehmensspecial und zwar mit AutoScout24. Und dazu habe ich einen Gast, der uns alles erklären und beantworten kann. Stefan Schneck, Chief Sales Officer bei AutoScout24. Hallo Stefan. Hi Tim, grüß dich. Schön, dass wir uns heute hier quasi virtuell zusammensetzen können. Freue ich mich. Ebenfalls. Leider nur virtuell, nicht persönlich, aber immerhin. Ganz genau. Moderne Technik macht es möglich. Immerhin. Ich freue mich drauf. Ganz genau. Auch, dass wir beide über AutoScout sprechen können, freut mich total. Weil AutoScout in der letzten Zeit ja schon medial hier und da unterwegs war. Und dazu kommen wir gleich halt noch. Erstmal Stefan, stell dich mal vor und gib uns ein Gefühl, wie dich deine Reise zu AutoScout24 geführt hat. Ja, sehr gern. Also zunächst ist es vielleicht wirklich wichtig zu wissen, dass ich ein Autofan durch und durch bin, seit ich denken kann. Es gibt wirklich erstaunliche Fotos von mir, wie ich in total entwürdigender Haltung den 81er Autokatalog durchblättere. Also gerade mit dem Alter von drei Jahren. Das ist, seit ich denken kann, liegt es mir irgendwie in der Wiege. Ich sammle die auch, die Kataloge. Vielleicht eine kleine Anekdote am Rand. Seit 1976 jeden Einzelnen mir zugelegt, als Archiv über jedes Auto Bescheid zu wissen. Da bin ich infiziert von meinem Vater, ehrlich gesagt. Der hat mir vorgelegt, wie man voller Passion viel zu viel Geld für Autos ausgeben kann und dennoch happy damit ist. Vielen Dank auch, das habe ich eins zu eins übernommen. Entgegen aber aller Erwartungen ist dann zunächst gar nicht zu einem Job in der Branche gekommen. Ich habe leider oder zum Glück, wie sich jetzt strahlt, andere Talente. Ich kann leider nicht schrauben. Würde ich gern, kann ich aber leider nicht. Physik war nicht meine Stärke. Da waren die Fähigkeiten klar mir limitiert. Also Ingenieur wurde ich nicht. Ich habe Betriebswirtschaft und Recht studiert. Schön bodenständig. Danach in der Vermarktung von großen Konzerten gearbeitet. Das war total spannend. Und dann hat es mich erstmal in die Start-up Welt verschlagen. Sehr erfolgreiche Start-up, da die die Sales Sporen quasi verdient. Erst operativ Sales gemacht, dann größere Teams geleitet. Zunächst quasi dann auch am Schluss Vertriebsführungskräfte ausgebildet. Und eigentlich, als ich zum nächsten Karriereschritt Fahrt aufnehmen wollte und mir gedacht habe, dass es ein Job wieder in der Start-up Welt wahrscheinlich sein wird, kam dann aber der Anruf meines ehemaligen Chefs, der mir von einer neuen Stelle berichtet hat. Das sei Private Equity investiert und eine riesige Vision, die da herrschen würde. Und für die Umsetzung Produkt Tech und vor allem Sales bräuchte es halt spannende Köpfe. Und als es dann klar war, dass es sich um Autoscout24 handelt, habe ich keine Sekunde überlegt. Als Münchner kennt man das Gebäude, da war immer schon Autoscout drauf gestanden. Das Logo hat sich geändert, ist sehr viel moderner. Umgezogen sind wir mittlerweile auch, 100 Meter Luftlinie. Aber es war halt die Chance, in meine Branche einsteigen zu können. Und damals und auch mittlerweile wieder nach wie vor PI geführt. Alle Herausforderungen, alle Möglichkeiten, die es damit mit sich bringt, haben mich total gereizt. Das war wie ein Start-up in gefestigten Strukturen, weil wir mussten den Sales oder wir konnten den Sales komplett neu aufbauen, neue Leute finden, rekrutieren, entwickeln. Vielleicht die erste Aufgabe hat es in sich gehabt. Das nach wie vor erfolgreichste Vermarktungsprodukt wurde gelauncht. Ich habe es begleitet. Und was dann in den Folgejahren im Unternehmen, aber auch in der Branche passiert ist, das hat sich keiner vorstellen können, logischerweise. Nicht immer super positiv, aber in den allermeisten Fällen durchaus. Und ganz klar immer spannend. Und so sind jetzt sieben Jahre ins Land gezogen und ich bin happy, Teil der Autoscoutgruppe zu sein. Na cool, die Frage wollte ich mich gerade stellen. Wie lange bist du da schon im Unternehmen? 20, 15 Jahre. Mir liegt eins auf der Zunge, das muss ich jetzt einwerfen. Bei den Autoprospekten, das waren aber nicht die D&W-Kataloge. Nein, ich war seriös unterwegs, um Gottes Willen. Tuning in Ernst finde ich auch gut, aber das wäre undenkbar gewesen. Ein dreijähriger Junge hat den D&W-Katalog nicht in die Hände bekommen. Oh, ich war auch noch sehr klein, aber ich bin aus dem Ruhrgebiet und D&W ist ein paar Kilometer von hier. Und das kennt halt jeder und die Prospekte kannte auch jeder. Das ist in der Tat eine Sache, die ich wirklich bereue. Niemals in der Essen Auto Show gewesen zu sein. Also das war eigentlich so auf der Bucketlist, müsste das ganz weit oben sein. Nee, leider nicht. Aber wer weiß, vielleicht gibt es nochmal Retro-Veranstaltungen, dann bin ich ganz oben auf der Liste. Die Techno-Klassiker in Essen, da müssen wir drüber sprechen, die ist noch besser. Also da können wir, da sprechen wir nochmal separat drüber. Das ist ein separates Thema, super. Dann treffen wir uns mal dazu. Okay, das zu deinem Werdegang und da merkt man auch, dass du da wirklich für die Sache brennst oder für das Automobil brennst und da jetzt auch am richtigen Fleck bist, wo du hingehörst. Bevor wir so über Neuigkeit und das Portfolio von AutoScout24 sprechen, was ist denn so euer Elevator-Pitch, wenn man davon noch so reden kann, so mit der Bekanntheit, die ihr habt. Was macht das Produkt AutoScout24 aus? Ja, also ich glaube, es ist eine ganze Reihe von verschiedenen Dingen. Also zunächst mal, wir sind echt groß. Zwei Millionen Angebote fast, 30 Millionen User pro Monat, 43.000 Händler. Wir sind europaweit einfach der größte Automobilmarkt und inklusive Leasingmarkt fünfmal Marktführer. Das ist schon eine Nummer. Und wir haben nichts weniger vor, als den europäischen Autohandel zu digitalisieren. Für jede Herausforderung für den Handel wollen wir die passende Lösung liefern. Wir setzen dabei wirklich als Innovationstreiber neben unserem Core-Business auf die großen Markt- und Trendentwicklungen unserer Branche. Das ist Elektrifizierung, Leasing, Auto-Abo, C2B oder D2D-Trading und natürlich jetzt auch Online-Autoverkauf, End-to-End. Nicht nur Teile davon, sondern komplett. Das gelingt uns sowohl durch exzellente Inhouse-Entwicklungen, aber auch durch strategisch durchaus clevere Investitionen in andere spannende Unternehmen. Naja, und am Schluss, für unsere Handelspartner wie auch die Endkunden, bedeutet das, dass die halt einen umfassenden daraus entstandenen Mobilitäts- und Servicepartner mit uns finden. Aus einer Plattform heraus, aus einer Hand. Ja, okay, das ist jetzt gut zusammengefasst. Das ist sehr konkret. Gar nicht so easy, so ein Elevator-Picture, das habe ich das letzte Mal im Start-Up gemacht. Ich musste auch gerade überlegen, deswegen habe ich es auch gerade gesagt. Ich wusste gar nicht, wie ich es jetzt moderieren soll, weil die Frage, die habe ich halt immer ganz gerne. Nichtsdestotrotz, gerade eben haben wir noch nicht über die Neuigkeiten, sondern über das Bestehende halt so gesprochen. Aktuell gibt es ja aber schon Neuigkeiten bei oder rund um Autoscout24. Und da habe ich gehört, dass ihr seit Neuestem wirklich so den vollständigen Autokauf oder Online-Autokauf anbietet. Was hat es denn damit genau auf sich? Lass gerne über Autoscout24 Smile sprechen. Das ist einfach genial. Ich kann es nicht anders ausdrücken. Das habe ich schon viel erlebt bei Autoscout, muss ich echt sagen. Aber das ist das mit Abstand größte und innovativste Projekt, das wir gemacht haben. Und ich denke, das hat echt das Zeug zum Game-Changer, muss man echt sagen. Warum finde ich das so toll? Naja, wenn man so ein bisschen in die Zukunft schaut, gehe ich fest davon aus, und das wird auch von verschiedenen Studien gestützt, dass wir halt schon bald mit 20% Anteil von Online-Verkäufen, also ganz konkret in 2025, rechnen können. Und meiner Ansicht nach, wir halt genau das richtige Pferd damit setzen. Wir wollen einfach allen Teilnehmern, den Käufern wie auch den Verkäufern exakt das bieten, was sie suchen. Also wenn ich jetzt an den Kunden denke, was würde ich mir wünschen, wenn ich jetzt darauf blicken würde? Naja, also erstmal Auswahl. Wir haben jetzt schon 15.000 Fahrzeuge, die sind allesamt geprüft und mit einer Garantie versehen. Das wären täglich mehr. Und ich als Kunde kann halt einfach komplett online, von der Couch aus, meinen Wunschfahrzeug in ein paar Minuten bestellen, kaufen und eigentlich, wenn man so will, 14 Tage lang Probe fahren, wenn das so notwendig ist. Und als Schmankerl gibt es noch obendrauf, dass man jetzt aktuell noch kostenlose Zulassung, kostenlose Lieferung bundesweit für unsere Kunden dazu bekommt. Und wenn ich mich jetzt wirklich total unsicher fühle und mich gar nicht auskenne, dann wird das Ganze sogar noch obendrein, End-to-End vom Anschauen des Fahrzeugs digital bis zum Kauf von einem sogenannten Customer Advocate begleitet. Also er wird ja an die Hand genommen und von A bis Z begleitet, dass ich über nichts stolper. Aber für die Händler ist es genauso genial, wenn ich auf die andere Seite jetzt mal blicke. Wir helfen einfach bei der Digitalisierung des Autohauses. Das ist ein komplett unbekannter und noch sehr, sehr neuer Absatzkanal, der auch für die Händler bedeutet, ich kann bundesweit meine Fahrzeuge anbieten. Und das ist einfach so der eleganteste und einfachste Einstieg in den digitalen Online-Verkauf. Für die Verkäufer, also ich glaube ich echt nicht, dass ich da übertreibe, aber das bietet einfach die perfekte B2B Transaktion für den Händler, da wir Verkäufer sind und dem Händler binnen kürzester Zeit zwei Tage die Bezahlung zukommen lassen zum Beispiel. Das Fahrzeug direkt abholen, wir holen es ab, das Risiko der Garantie tragen und die komplette und manchmal auch echt zeitaufwendige Kommunikation mit dem Käufer übernehmen. Und das klingt nicht nur toll, das ist es auch. Wir kriegen wirklich eine phänomenale Resonanz von Kunden, die Smile nutzen, also auch von Händlern, die Smile nutzen. Noch nicht ein einziger von denen, die eingestiegen sind und Teil dieser Reise sein wollten, haben Smile wieder abgestellt. Es ist kein einziger gegangen, die sind alle dabei geblieben, weil sie es genauso toll finden, wie wir es in unserer Vision gesehen haben. Also schon echt eine runde Sache. Schon spannend und das Produkt ist ja gelaunched schon. Und wie ist so eine Nachfrage mit den, du hast gerade diese Customer Advocates, ist das in den Strecken, wo das passiert, werden die häufig hinzugezogen? Weißt du da was drüber? Ja, also speziell, weil wir hier ja von den Käufern der Fahrzeuge sprechen. Ich glaube es ist für alle, wir sind ja ganz am Anfang eine spannende Reise, manche bräuchten wahrscheinlich keine Unterstützung. Die sind relativ selber schon fit, die würden unter normalen Bedingungen, herkömmlichen Bedingungen ja auch keinen Berater an der Seite haben. Sie kriegen ihn trotzdem von uns gestellt. Da sind aber dann die Beratungsunterstützungen relativ limitiert. Da merkt auch dann jeweils der Advocate selber, okay, also der weiß es mindestens so gut wie ich vielleicht sogar teilweise, da kann ich jetzt nicht viel helfen. Für andere Käufer ist das eine riesige Unterstützung, weil das dann am Schluss schon so eine gewisse Angst, die eigentlich unserer Ansicht nach auch echt unbegründet ist, weil der Käufer kein Risiko eingeht, aber er weiß es ja nicht. Und da wird diese Hilfe echt gern in Anspruch genommen und auch honoriert. Wir kriegen da wirklich tolles Feedback. Ja, genau deswegen frage ich ja, weil ich sag mal, wie die wir in der Branche arbeiten und relativ digital unterwegs sind, jetzt sich zutrauen, online ein Fahrzeug zu kaufen, ist jetzt außer Frage. Aber da draußen sind ja ganz viele, die das noch nicht kennen, unsicher sind und Co. Und da ist der Move eines Customer Advocates an die Seite zu stellen oder nur die Option zu geben natürlich sehr wertvoll. Also war für uns auch am Anfang gleich eine Überlegung, braucht es das? Und ziemlich schnell wurde klar, ja das braucht es. Also per se ist ja schon die Idee, End-to-End-Digital-Sale, naja das läuft durch. Und es gibt eben, wenn wir Optimals schaffen, mit perfekten Bildern, die wir gewährleisten, mit perfektem Service, mit perfektem beschreibenden Text, dass das unnötig zu machen ist, dass eine Person noch berät. Das ist quasi schon die Idee, aber dann wurde relativ schnell klar, der Mensch dahinter, eine Stimme, die einem dann am Schluss doch noch den entscheidenden Tipp vielleicht geben kann, den ich als Kunde gegebenenfalls überlesen hätte, das hat schon echt noch den Wert. Und der ist mit Sicherheit, vor allem am Anfang, wo wir uns gerade befinden, was Online-Vermarktung anbetrifft oder Online-Verkauf anbetrifft, das nicht zu schlagen, das sollten wir inkludieren. Ja, bei euch tut sich ja auch gerade viel in Richtung Beteiligungen. Was hat es denn damit auf sich? Was müssen wir denn dazu wissen? Ja, also das ist schon was, was Autoscout stark umtreibt in den letzten Monaten und Jahren. Wir haben halt vier Felder von wirklich größter Wichtigkeit identifiziert. Das ist einmal Leasing, das ist Auto-Abo und wenn wir über Leasing und Auto-Abo denken, dann sind wir ganz schnell bei der Elektrifizierung, die unmittelbar ansteht. Erst jetzt, wir haben es gestern gehört, kam die Entscheidung 2035, keine Verbrenner. Kann man sich darüber streiten? Das passiert gerade. Also vortrefflich, aber es passiert. Also stellen wir uns lieber drauf ein. Dann den dritten Punkt, den Online-Verkauf, da habe ich jetzt gerade schon drüber gesprochen und den vierten, C2B, D2D, Trading, Geschäfte, das sind die großen Knackpunkte und genau in diesen Bereichen haben wir gut investiert meiner Ansicht nach. Durch geschickte, interessante Zughäufe haben wir uns einfach strategisch echt verstärkt. Beim Leasing ist mit Sicherheit jedem bekannt. Durch die Übernahme von Leasingmarkt bieten wir das mit großem Abstand größte Online-Leasing-Angebot Deutschlands. Das hat super funktioniert, war genau in die richtige Richtung investiert und gedacht. Mit AutoAbo investieren wir in iMove, führender AutoAbo-Anbieter aus Norwegen. Da bieten wir unseren Händlern eine Technologie, dass sie selbst Teil vom AutoAbo-Angebot werden können. Das in den Niederlanden ist es bereits gelauncht und live mit tollem Feedback. In Deutschland stehen wir unmittelbar davor. Das wird noch in diesem Sommer angedacht sein. Mit den beiden Punkten sind wir ganz schnell bei Elektromobilität. Das ist die Basis für Elektrifizierung und die stellen wir, soviel sei schon mal von vornherein gesagt, das wird generell in den Mittelpunkt unserer Überlegungen gestellt werden. Alles wird elektrisch. Wir und damit auch die Händler, die Endkunden werden das auch werden. Und optimale Transparenz über die Arten des Ownerships zu bieten, ist da eigentlich nur der Anfang. Immerhin aber ein starker Anfang, wenn ich das so sagen kann. Dank dieser beiden flexiblen Besitzmodelle, die wir optimal abbilden, sind wir bei dem großen Wachstumsfeld zukunftssicher aufgestellt. Wir merken das bereits. Letztes Jahr bereits war bei LeasingMarkt Elektro die Antriebsart mit der höchsten Nachfrage auf leasingmarkt.de beispielsweise. Oder auch so zukunftsgewandt, wenn wir jetzt denken 2020, 1% der Fahrzeuge waren E. Das hielt in 2030, ist das quasi wenn man so will, eine Verdreißigfachung, die gegebenenfalls passieren wird bei 30%. Und das ist natürlich besonders wertvoll für die Endkunden, dass die halt mit Leasing und Abo relativ risikoreich dieses Feld nähergebracht bekommen und halt einfach ausprobieren können. Also Risiko nicht risikoreich, risikolos. Hast du nicht risikoreich gesagt? Ja, ja, also risikoreich ist es nicht, um Gottes Willen. Nee, nee, risikoarm ist es logischerweise. Aber gut, dass du eingestiegen bist, sonst wäre ich hier noch als großer Missversteher des Marktes abgespeichert worden. Dazu bin ich auch da. Dann bist du auch da, sehr gut. Dann ja, Onlineverkauf, da habe ich schon zu gesprochen, da sind wir perfekt durch eigene Entwicklungen abgedeckt. Dann kommt das große Bereich noch, das super spannende Thema der Konsumenten mit Händler oder Händler mit Händler Transaktionen. Und hier treffen wir halt einfach aktuell das Bedürfnis der Zeit meiner Ansicht nach. Fahrzeugsourcing, das ist ein Riesenbegriff geworden in den letzten zwei Jahren aus den unterschiedlichsten Gründen. Und genau hier in diesem Thema, das super relevant geworden ist, treffen wir gleichzeitig auf einen erstaunlich niedrigen Digitalisierungsgrad. Und da müssen wir unserem selbstgegebenen Auftrag entsprechend jetzt natürlich aktiv werden und die Digitalisierung des Fahrzeughandels hier vorantreiben. Und da werden wir zeitnah auf Champions-League-Level sprechen mit der angestrebten Beteiligung, die der ein oder andere schon mitbekommen hat. Da werde ich jetzt nicht super ins Detail gehen können, aber eins ist sicher, zeitnah wird der Erwerb abgeschlossen sein und wir reden natürlich von Autoprof. Und die Benefits für den Händler sind einfach riesig. Die Händler können in ganz Europa im Einzelhandel oder auch im Großhandel auf digitalem Weg Fahrzeuge erwerben oder veräußern. Es gibt völlig neue Quellen für den eigenen Bestandsaufbau, wichtiger denn je. Und das ist vor allem eine voll digitale Lösung. Das steigert ungemein die Effizienz von den Zahlungnahmen und Großhandelsgeschäft durch den Zugriff auf ein riesiges bestehendes europaweites Händlernetzwerk. Also das ist eine klasse Sache. Ich kann es kaum erwarten. Bald ist es soweit. Die Kollegen von Autoprof. Mit denen habe ich ja auch schon einen Podcast gemacht und auch mit dem Geschäftsführer in Deutschland, dem Mark Berger ja auch. Und da bin ich ja auch schon so ein bisschen im Thema. Jetzt hast du gerade schon so eigentlich meine nächste Frage so ein bisschen vorweg gegriffen. Wie profitieren die Händler oder wie profitiert der Handel davon? Hast du jetzt gerade im Kontext Autoprof ja schon gesagt. Hast du da sonst noch zwei drei Assets zu? Ja also generell ist es, wenn wir jetzt auch so betrachten, was ich vorher gesagt hatte, wo wir investieren, wo wir Zukunftsfelder sehen. Alles wird halt unter der Prämisse gedacht, dass wir so ein, auch wieder ein schönes englisches Wort, ein One-Stop-Shop, ihr habt es sogar auf einmal aussprechen können, für unsere Partner sein wollen. Um einfach alle Geschäftsbereiche, alle erdenkliche Geschäftsvorgänge optimal miteinander vernetzt und digital lösen können wollen. Das ist glaube ich das, womit unsere Händler, aber auch die Endkunden am stärksten profitieren wollen. Denn wir denken, jeden unserer Geschäftsfelder und auch jedes Geschäftsfeld unserer Händler digital vernetzt und End-to-End. Und das ist die Vision von Autoscout, das ist die Vision natürlich auch von unserem Investor. Und gemeinsam sind wir auf dem besten Weg, das genau optimal umzusetzen. Das wird der größte Profit für unsere Händler sein. Klasse, vielleicht mal so ein Blick, ja nicht weg von euch, aber so ein bisschen den Blick auf den Markt. Der Markt hat sich ja wirklich stark verändert und daher auch die Frage, wie bekommt ihr das zu spüren? Dieses Jahr, die letzten Jahre. Also da ist natürlich alles, das ist keine Frage, da hat natürlich die Pandemie richtig auch hier gewütet. Hauptsächlich kriegen wir das mit in sinkenden Listings, also in sinkenden Beständen in allen Märkten, in denen wir aktiv sind. Und in einer erstaunlichen Preisentwicklung für Gebrauchte, muss man auch sagen. Also grundsätzlich ist es ja echt verrückt, dass aus einem Nachfrage- oder Käufermarkt ein Angebotsmarkt geworden ist. Weil einfach durch die Lockdowns, ich meine das wird jedem bewusst sein, aber die Neuwagenproduktion ist massiv eingebrochen. Die jungen Gebrauchten, die eigentlich die Trade-in-Ware sind, sind allesamt verlängert worden. Die fehlten dann im Markt. Das war so in 2020 das Erste. Das mussten wir auch erstmal kapieren, was hier gerade passiert eigentlich im Markt. Ging dann zum Glück relativ schnell, dass wir Verständnis darüber hatten. Dennoch, was macht man jetzt damit? Wie reagieren wir darauf für unsere Händler, für unsere Endkunden? Was kann Angebot sein, das darauf verantwortet? Dann dachte man, okay Pandemie, da hat man sich jetzt darauf einstellen können, das ist angekommen. Dann ging es 2021 gerade mit der Chip-Krise weiter. Als wenn das nicht reichen würde, war dann 2022 erneuter Stillstand in der Produktion wegen dieses unsäglichen Ukraine-Kriegs. Es hört nicht auf. Also es ist einfach verrückt, dass das Angebot massiv runtergegangen ist und dadurch die Preise massiv gestiegen sind. Und man gewöhnt sich ja irgendwie so ein Stück weit an erstaunliche Gebrauchtwagenpreise. Man darf sich gar nicht vor Augen führen, was ein und dasselbe Fahrzeug vor zwei oder gar drei Jahren noch gekostet hätte. Wenn man so die Preise sieht, denkt man, okay, es muss ein anderes Auto sein eigentlich. Aber es ist ein und dasselbe, kostet nur irgendwie so im 2-3-Jahres-Vergleich so stramme 30 Prozent mehr. Und das ist alles wirklich erstaunlich. Das sind alles so Dinge, die ich auch anfangs meinte, was sich da in den letzten Jahren getan hat. Keiner hätte es ahnen können. Aber es ist spannend, Teil eines superdynamischen Marktes zu sein. Ja, superdynamisch ist es definitiv. Und ich bin ja auch sehr tief in der Branche drin, auch als Dienstleister in einer Marketingagentur. Und im Freundeskreis, wo die Menschen natürlich nicht so tief drin sind, dann sage ich denen immer, ist das nicht gefährlich, da in der Branche nicht darauf zu spezialisieren. Kann man so sehen, auf der anderen Seite ist die Branche so arg im Umbruch und da passiert so viel. Es ist so dynamisch. Das ist super spannend. Und das ist ja eher eine Herausforderung, muss man halt den richtigen Ansatz haben. Auf der anderen Seite jetzt so mit den genannten erst Corona, dann Chip-Krise und dann noch die Ukraine-Krise hinten drauf. Ich würde mir, auch wenn ich selber kein Autohändler bin, ich würde mir wünschen, dass das mal aufhört und alle mal wieder in den normalen Modus zurückfinden. Keine Frage. Ich denke auch, wenn man den Händlern die Wahl lassen würde, die Gebrauchtwagenpreise wieder runter, dafür ein normales Marktumfeld, würde keiner die aktuelle Situation bevorzugen, sondern ein stabiles, sich eingespieltes Marktumfeld mit einem echten, aber fairen Wettbewerb untereinander, wie er ohne externe riesige Einflüsse bestanden hat, würde man sich zurückwünschen. Das wird auch meiner Ansicht nach sicherlich irgendwann wieder der Fall sein. Die Frage ist halt, wann sind wir? Ende 2022? Kann mich nicht vorstellen. Ist es 2023 soweit? Da eine Prognose abzugeben, das haben wir gesehen, das ist völlig unseriös, das ist Glaskugelgeblicke. Absolut. Ich habe noch eine Frage und zwar, ihr poliziert euch als Partner der Händler. Wie seht ihr selber diese Rolle und die Zusammenarbeit, also die Rolle, die ihr da einnehmt und die Rolle, die ihr da in der Zusammenarbeit mit den Händlern in Zukunft spielt? Ja, also zunächst mal kann man das ja irgendwie so ein bisschen allgemein und dann auch speziell betrachten. Allgemein wird es nicht fest von überzeugt, auch zukünftig ganz normal unsere Hauptaufgabe sein, Reichweite und Sichtbarkeit für die Händler zu gewährleisten und damit durch unsere Stärke den Erfolg des Händlers sichern. Wir unterstützen die Händler mit Hilfe von auf den Markt optimierte Verkaufs- und Informationstools in seinen Entscheidungsprozessen. Das klingt jetzt wieder ganz schlau. Ich meine damit ganz platt, dass ein Händler mit Hilfe unserer Tools einschätzen kann, welchen Preis für welches Fahrzeug, mit welchem Ownership-Modell, für welche Zielgruppe gesetzt werden sollte, um optimalen Verkaufserfolg zu haben. Und das auf Fahrzeuglevel. Das ist jetzt mal ganz, ganz greifbar auch für die Zukunft eine unserer Hauptaufgaben. Und dann sind wir aber vor allem, und da sehen wir uns als Vorreiter, wie ich es schon ein paar Mal gesagt habe, Partner auf dem Weg in voll digitale Prozesse für die Händler. Da sind wir dann relativ zeitnah schon ganz weit entfernt vom platten Lead, den wir liefern, hin zu einer echten Integration in hocheffiziente Sales-Prozesse, die eben durch die Digitalisierung ermöglicht werden. Und ganz speziell, da bin ich wieder bei Autoscout Smile, da sind wir Partner des Handels und bereiten den Pfad für den Einstieg in den digitalen Online-Verkauf. Und mittels Autoprof, das ist die perfekte Lösung für die Vermarktung und auch für das Sourcing von Fahrzeugen, dass die Händler auf völlig neuem Level erfahren werden bei uns. A. Da habe ich mal spontan eine Frage, weil das ist ja schon viel Digitalisierung, viel Prozesse, viel Zukunft, nenne ich das mal. Und jetzt wissen wir ja nun auch, dass der Handel noch nicht immer so in der Zukunft schon so ist. Wie kommt das denn an? Wie wird das angenommen? Oder wie komplex ist es denen zu erklären, dass sie mitmachen? B. Ich glaube, da gibt es wirklich hochgradig unterschiedliche Reaktionen, die wir haben. Manche Händler, und das ist gar nicht so unverständlich ehrlich gesagt, denke ich mir manchmal, für die kommt es zu schnell, auch zu durchdringend, zu wichtig. Die sagen uns, wir sind in der Position, in der wir jetzt sind, weil wir die letzten 40 Jahre durchgängig richtige Entscheidungen getroffen haben. Das nimmt uns so schnell niemand. Das ist gewachsener Erfolg. Was ihr mir erzählt, sehe ich selber noch nicht. Und ich glaube auch nicht dran. Und das betrifft mich noch nicht unmittelbar. Kann ich nachvollziehen, weil die Leute haben ja gute Erfolge gefeiert und nicht weil sie konsequent Fehlentscheidungen getroffen haben. Andere Händler wiederum sagen, gut, dass ihr kommt, hättet ihr besser schon gestern da sein können. Ich warte drauf. Ich will Teil dieser digitalen Transformation sein. Die kann mir nicht schnell genug vorgehen. Ich möchte von euch da an die Hand genommen werden. Ich möchte Beratung haben. Ich habe selber Ideen, lasst die diskutieren. Ich glaube, unsere Aufgabe ist es einfach beide, wie es so schön heißt, abzuholen. Wir sind nicht in der Position, dass wir unseren Händlern die Welt erklären. Das steht uns überhaupt nicht zu. Und das ist auch nicht unsere Aufgabe. Wir wollen Möglichkeiten zeigen. Wir wollen unsere Sicht auf die unmittelbare Zukunft mitteilen. Wir wollen diskutieren, wie wir Teil der Erfolgsstory der Händler sein können. Und dann obliegt es immer den Händlern zu sagen, ja, ich habe mich überzeugt, lasst uns drüber sprechen. Oder noch nicht, ich will es anders versuchen, kommt in dem Jahr nochmal auf uns zu. Aber viel Spaß und Erfolg bei der Weiterentwicklung. Vielleicht sehen wir es in dem Jahr anders. Am Schluss hat jeder wie immer die eigene Entscheidung. Wir haben den selbst ernannten Auftrag, würde ich fast sagen, Transparenz zu bringen, Möglichkeiten aufzuzeigen, Risiken transparent zu machen und Lösungen zu liefern. Und am Schluss entscheidet dann der Händler, was er will. Ja, cool. Ich spüre, dass ihr ein Verständnis für den Handel habt und dass ihr da wirklich sehr, sehr tief rein denkt. Und wie du es gerade so schön gesagt hast, ein Angebot macht, mit euch in diese Zukunftsdenke zu gehen. Echt sehr cool, weil das kann dem Handel nur guttun. Und da habt ihr, glaube ich, jetzt wirklich ein ordentliches Gesamtpaket zusammen. Und auf in die Zukunft, kann man da nur so sagen. Ja, mit den Worten sind wir, ich sage mal, mit dem normalen Fragenkatalog, den ich so zusammengestellt hatte, durch. Aber die lieben Hörer, die häufiger zuhören, wissen ja, da kommt mindestens immer noch eine Frage drauf. Und das ist natürlich ganz klar die Abschlussfrage. Wann sitzt du das erste Mal in einem komplett autonomen Auto und fährst von A nach B? Also wirklich einsteigen, Zeitung auf und irgendwo ankommen, entspannt möglicherweise. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob das für mich so entspannt wäre. Weil ich, ehrlich gesagt, ich fahre viel zu gerne Auto. Das ist mein Problem. Das habe ich mir schon unterstellt. Also ich auch. Für mich ist das gar nicht unbedingt eine Vision, auf die ich nicht mehr warten möchte. Ich hoffe, dass ich nie in einem selbstfahrenden Auto hocke, außer in einem Stau auf der A3 oder der A9. Ich glaube, da ist das echt ein Zugewinn an Lebensqualität. Sonst würde man mir, glaube ich, in normalen Umständen einen nehmen. Denn für mich ist Fahren Lebensqualität. Okay. Und rein hypothetisch, wann glaubst du, wäre das möglich? Ja, ich glaube, das geht schneller, als man denkt. Also wenn man jetzt mal auf die Entwicklungen, die Quantensprünge der letzten Quartale blickt, wenn ich an Elektrifizierung denke, weil es einfach notwendig ist aus Sicht der Politik. Und die Industrie unfassbar schnelle Entwicklungen liefert. Und auch wenn wir jetzt in die USA blicken, da fahren die Teslas bereits durch die Gegend, ohne dass jemand direkt eingreift. Wahrscheinlich abhängig von Gesetzgebung und Regierung und weiß der Teufel nicht alles. Aber das werde ich. Na komm schon, sag was. Ja, ich werde es wahrscheinlich noch in diesem Jahrzehnt erleben. Deutlich früher wahrscheinlich, denke ich mal. Keine Ahnung. 25, 26, sowas. Befürchte ich. Befürchtest du, ja. Dankeschön, da haben wir aber jetzt endlich. Es gibt immer so Gäste, die winden sich so ein bisschen. Zu dem feigen Club gehörst du jetzt auch. Aber die haben auch alle eins gemeint oder fast alle Gäste haben eins gemeint. Großes Herz fürs Automobil ist immer ganz fantastisch. Und ich selber hadere auch mit. Aber ich bin ja näher an der holländischen Grenze zum Beispiel. Und wenn du durch Holland fährst auf der Autobahn mit 100, bist du froh, wenn eine halbe Stunde nichts machen muss. Und dich nicht auf den Verkehr konzentrieren muss, weil das eine Katastrophe ist. Aber das sind wir am Rande. Das ist ein wahres Wort. Also vielleicht auch dazu ein Kommentar von mir. Deswegen im Stau, das ist für mich eine echte Herausforderung. Also auf 80, auf Kilometer mit 80 km auf kilometerlangen Baustellen entlang zu fahren. Da denke ich mir schon manchmal, boah Junge, also jetzt wäre der Anfang Lenkrad und das Autovertrauen echt der Zugewinn. Aber das ist auch, glaube ich, der einzige Use Case, den ich mir vorstellen kann. Ja cool. Also wir sind mit dem Podcast durch und am Ende. Und ich würde sagen, also ich und ich denke mal auch die Hörer, die durchgehalten haben natürlich, haben eine Menge über euch gelernt. Wo ihr steht, was ihr da gerade treibt. Man hört ja immer wieder mal Autoscout. Es macht dies, es macht das. Es wird Autoprof da unterwegs und so. Das fand ich super interessant, das mal von euch so ein bisschen intensiver zu beleuchten, was ihr da vorhabt. Und so ein bisschen strategisch da mal zu hören. Und echt toll, was ihr für ein Verständnis für den Handel habt. Finde ich super. Und dass offensichtlich da auch Menschen arbeiten, die wirklich ein Herz für Automobile haben. Ja, allerdings. Vielen Dank. Vielen Dank, Tim. Freut mich sehr, dass ich es anscheinend geschafft habe, da unsere Vision auch dir zu vermitteln, was wir machen und warum wir machen, was wir machen. Freut mich sehr. Klasse. Ja, wäre toll, wenn wir uns dann irgendwann auch vielleicht in einem anderen Kontext gerne auch wieder in einem Podcast oder persönlich treffen. Das werden wir definitiv hinbekommen. Techno-Klassiker habe ich im Kopf. Ganz genau. Sage ich dir Bescheid. Damit sind wir am Ende der heutigen Ausgabe und es war mir mal wieder ein Fest. Und vielen Dank fürs Zuhören da draußen und bis bald. Macht’s gut.
Diese Episode ist Teil des Podcasts Benzingespräche von Tim Klötzing.