Einleitung

In der neuesten Folge von ‚Benzingespräche‘ beleuchtet Tim Klötzing die spannenden Entwicklungen im Gebrauchtwagenhandel und ein innovatives Projekt im Bereich Batterierecycling. Diese Themen sind nicht nur für die Automobilbranche von Interesse, sondern bieten auch Einblicke in die zukünftigen Herausforderungen und Chancen im Autohandel.

Optimierung im Gebrauchtwagenhandel

Ein zentraler Punkt der Diskussion war die Optimierung der Standtage im Gebrauchtwagenhandel. Durch die Einführung neuer Prozesse und Systeme konnte LUEG die Standtage um 15 bis 20 Prozent im Vergleich zu dezentralen Organisationen reduzieren. Dies wurde durch eine schnellere Abwicklung zwischen Ankauf und Bebilderung erreicht, wodurch Fahrzeuge innerhalb von 24 Stunden nach Anlieferung verkaufsfertig im Netz stehen.

Die Herausforderung bestand darin, diese Prozesse trotz der durch die Pandemie bedingten Schwierigkeiten zu implementieren. Doch durch eine enge Zusammenarbeit im Team und mit Partnern wie Mercedes-Benz konnten die anfänglichen Probleme überwunden werden. Die Mitarbeiter vor Ort sind stolz auf die erreichten Fortschritte und sehen die Veränderungen als wichtigen Schritt in eine effizientere Zukunft.

Revolution im Batterierecycling

Ein weiteres Highlight der Episode ist das Joint Venture zwischen LUEG und der Depp-Unternehmensgruppe, das sich dem Recycling von Lithium-Ionen-Batterien widmet. Dieses Projekt zielt darauf ab, ein umfassendes System für das Recycling von Hochvoltbatterien zu schaffen. Mit einem geplanten Start im September nächsten Jahres soll die Anlage in Meppen bis zu 20.000 Tonnen Batterien jährlich recyceln können, mit einer möglichen Erweiterung auf 60.000 Tonnen.

Die Partnerschaft nutzt LUEGs bestehendes Netzwerk und Know-how im Bereich Logistik und Demontage, um die Batterien effizient aus den Fahrzeugen zu entfernen und für das Recycling vorzubereiten. Dies ist ein bedeutender Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und zeigt, wie sich die Automobilbranche auf die Herausforderungen der Elektromobilität einstellt.

Fazit

Die Episode von ‚Benzingespräche‘ verdeutlicht, wie wichtig Innovation und Zusammenarbeit in der Automobilbranche sind. Durch die Optimierung interner Prozesse und die Erschließung neuer Geschäftsfelder wie dem Batterierecycling positioniert sich LUEG als Vorreiter in der Branche. Diese Entwicklungen sind nicht nur für die beteiligten Unternehmen von Vorteil, sondern auch für die gesamte Branche, die sich in einem stetigen Wandel befindet.


Show Notes & Key Takeaways

Themen:

  • Optimierung der Standtage im Gebrauchtwagenhandel
  • Herausforderungen und Lösungen bei der Prozessumstellung
  • Joint Venture für Batterierecycling
  • Nachhaltigkeit in der Automobilbranche
  • Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz

Key Takeaways:

  • Effiziente Prozessgestaltung kann Standtage erheblich reduzieren.
  • Enge Zusammenarbeit im Team und mit Partnern ist entscheidend.
  • Batterierecycling ist ein zukunftsweisendes Geschäftsfeld.
  • Nachhaltigkeit wird in der Automobilbranche immer wichtiger.
  • LUEG setzt auf Innovation und neue Geschäftsmodelle.

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Benzingespräche – der Branchen- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinungen zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content-Creator und freier Automarketing-Berater. Dieser Podcast wird präsentiert von Yareto, dem Finanzierungsexperten für den Kfz-Handel. Auf Yareto.de könnt ihr als Autohändler schnell und einfach Autokredite und Leasingkonditionen für eure Kunden vergleichen, anfragen und abschließen. Und das mit Top-Zinskonditionen. Euer Vorteil? Sekundenschneller transparenter Vergleich, eine einheitliche Antragsstrecke und vieles mehr. Mit über 10 Banken für Absatzfinanzierungen holt ihr einfach mehr für euch und eure Kunden raus. Yareto.de In dieser Folge geht es weiter mit Teil 2 dieser Story. Wer den ersten Teil nicht gehört hat, klare Empfehlung, auch anhören macht mehr Sinn. Mit Sicherheit neben der ganzen Restrukturierung des Prozesses oder der Prozesse, da stehen ja auch Ziele irgendwo hinter. Und wahrscheinlich möchte man ja auch daran arbeiten, dass möglicherweise nicht nur der Prozess auch mit den Mitarbeitern geschmeidiger läuft, nennen wir es mal so im Ruhrgebiet platt, aber wahrscheinlich auch ein Ziel, Standtage runter zu bekommen. Gibt es jetzt so nach anderthalb Jahren, hast du gesagt, die ersten sechs Monate, hat es noch ein bisschen geknirscht vielleicht in dem neuen System, was ja auch vielleicht darf. Gibt es da jetzt so die ersten Ergebnisse, wo ihr sagt, geht es in die richtige Richtung? Also das auf jeden Fall. Jetzt muss man natürlich gucken, die letzten 18 Monate waren natürlich durch die Ausprägung Corona, war vielleicht der Standtag oder die KPI nicht unbedingt der Gradmesser, weil wenn keine Ware da ist, hat man gesagt, bevor ich das Auto jetzt abreise und es gibt das Auto sowieso nicht, dann halte ich es lieber im Bestand. Und ja, das hat ja auch gut funktioniert. Ich glaube, das normale Gebrauchtwagengeschäft hat seit Beginn dieses Jahres wieder eingesetzt, also wo auch ein entsprechendes Angebot bis hin Überangebot auch von Gebrauchtwagen vorhanden ist. Und deswegen würde ich eher vielleicht den Vergleich nehmen, wo stehen wir mit unseren Standtagen in der gleichen Gruppe in der dezentralen Organisation. Wir sehen sie ja im Moment bei Volvo, wir können sie auch bei unseren Betrieben in der Schweiz oder besser ist vielleicht sogar noch bei der AHL in Zwickau sehen. Schweiz ist auch nochmal wieder ein anders gearteter Markt. Aber wenn wir den Vergleich ziehen und auch da schauen, dann liegen wir jetzt ungefähr 15 bis 20 Prozent unter dem dezentralen Schnitt. Und diese Standtage, das ist eigentlich das, was wir in dem Thema Hereinnahme rausholen. Weil die Verkaufszeit an sich ist ja für uns in dem neuen Konzept genau die gleiche wie am dezentralen Standort. Wenn das Auto erstmal einmal im Netz ist, dann ist es erstmal relativ egal, ob das Auto in dem neuen Konzept steht oder in einem alten, weil das ist die Verkaufszeit. Wir setzen ja den Hebel an, zwischen Ankauf und Bebilderung des Fahrzeuges diese Zeit maximal zu verkürzen und natürlich dann auch nach dem Verkauf das Auto so schnell wie möglich rauszubekommen. Das ist mein persönliches Highlight, wenn wir Pakete von der Mercedes-Benz Drehscheibe zukaufen und diese Fahrzeuge in einem normalen guten Zustand sind, also wo wir halt über Smart Repair maximal oder Aufbereitung sprechen, also jetzt nicht mit Unfallschäden, großen Reparaturen, schaffen wir es wirklich das Auto innerhalb von 24 Stunden zwischen Anlieferung und Verkaufsfertigmeldung im Netz zu platzieren. Also das heißt, morgens angeliefert ist das Auto in der Regel nachmittags im Netz und das ist eigentlich der Benefit, den diese Zentralisierung mit sich bringt. Da fällt es mir jetzt beinahe schwer, wieder auf die nächste Frage so zu gehen. Ich habe das genannt, indiskrete Frage, gab es Punkte in der Planung und in der Umsetzung, die wirklich problematisch waren, weil da ist ja auch viel im Digitalen passiert, neben baulichem. Ja, also erstens die Frage ist nicht indiskret, die ist ganz realistisch und es wäre auch nicht ehrlich, wenn wir sagen, es gab keine Probleme. Weil natürlich, das ist ein Projekt, wenn ihr mir sagt, das ging über mehrere Jahre. Ich habe schon am Anfang gesagt, drei Jahre waren wir im intensiven Projektarbeiten. Bei Look haben wir das über das sogenannte PMO, Project Management Organization, strukturiert, wo wir mit einem Team an einem Projekt arbeiten. Und dann haben wir unseren Lenkungsausschuss, wo wir als Vorstand dann drin sind und eigentlich jede zwei bis drei Woche sitzen wir zusammen und reden über alle Projekte. Und das GW Center war eine von diesen Projekten. Und aus dem Lenkungsausschuss kann ich da sagen, natürlich hatten wir intensive Diskussionen. Ob das direkt große Probleme dann war oder nicht, das lasse ich in der Mitte, aber natürlich hatten wir bauliche Herausforderungen. Es gab auch budgetäre, nicht nur monetäre, aber auch Zeit. Schaffen wir es in der Zeit, das GW Center zu eröffnen, so wie wir uns vorgenommen hatten. Dann gab es natürlich intensiven Austausch auch mit dem Hersteller. Wir sind vom Partner abhängig. Das ist nicht nur komplett ein Look-Projekt. Auch Mercedes-Benz, weil das Retail-Format GW Center gibt es als solches nicht. Da waren wir natürlich auch sehr abhängig. Da können wir sagen, haben wir mit Mercedes-Benz einen tollen Franchise-Partner, der uns da unterstützt hat und uns da wirklich keinen Stein im Weg gelegt hat. Er motiviert hat, noch weiter zu machen. Aber auch da gab es mal Probleme. Teilweise auch Verständnisprobleme. Wir wollen das, Mercedes möchte das. Aber da muss ich sagen, waren wir immer in der Lage, das sehr partnerschaftlich zu lösen. Und natürlich intern. Das Team, das das Projekt vorangezogen hat und jetzt auch in Krey aktiv ist, ist ein tolles Team. Das ist das Schöne. Da können wir uns wirklich auf viele Leute verlassen, die auch diese Innovation, die im DNA von Look verankert ist, wirklich leben. Das ist etwas Tolles. Wir wollen das verantreiben. Und ja, es gibt dann auch ein paar Mitarbeiter, die am Anfang sehr skeptisch waren. Aber das Team ist ein Team und hat sich wirklich diese Zeit auch genommen, die Mitarbeiter, die sehr skeptisch waren, zu überzeugen und mitzuziehen. Und ich meine am Ende, wir können jetzt nochmal nach Krey auch im Backoffice gehen und mit den Verkäufern als Beispiel sprechen, die immer sehr skeptisch sind, wenn es um Veränderungen geht. Die sind jetzt auch alle sehr, sehr positiv und sagen, nie mehr zurück in der alten Welt, bitte immer so weiterarbeiten. Also ja, es gab Probleme, aber die haben wir alle gemeinsam gemeistert. Aber ich glaube, das ist ja auch das Besondere. Also wer behauptet, dass es keine Probleme gibt, das glaube ich, wäre dann wirklich gelogen. Ich frage es ja immer, wie geht man mit den Problemen um? Und es gibt dann auch Probleme, die dann irgendwann zu einem Punkt kommen, wo man sagt, ja, das haben wir irgendwie falsch bewertet, falsch vorausgeschaut. Dann ist es halt so. Da muss man gucken, wie kann man jetzt mit diesem Problem leben? Wie kann man eine Alternative dafür schaffen? Aber das ist, finde ich, auch kein Grund, dann ein Projekt scheitern zu lassen. Und das Tolle ist wirklich, und das darf ich, glaube ich, für Martin und mich zusammen sagen, erfüllt uns wirklich mit Stolz. Wenn man heute den Standort besucht und dort mit den Mitarbeitern spricht und auch erlebt, wie die Kolleginnen und Kollegen dieses Konzept auch tagtäglich in die Umsetzung bringen, sind alle vor Ort mega stolz, Teil dieses Projektes zu sein. Und auch wenn man so hört, wie man darüber redet und sagt, wir sind halt nicht ein Gebrauchtwagenhändler, sondern wir sind das GW-Kompetenzzentrum von Luke. Und das erfüllt wirklich jeden mit Stolz vor Ort und das ist einfach eine tolle Geschichte. Das war auch ein bisschen das, was ich gespürt habe. Beim Ghost Shopping war alles total smooth, alles super. Behind the Scenes sind wir auch da ein bisschen rumgelaufen und da waren ja Mitarbeiter hier, die an der Annahme und die hinten am Twinner waren und so. Und du hast vor allem gemerkt, die waren so, da war ein guter Spirit. Das hat man wirklich gemerkt und ich glaube, dass nicht jeder, der in einem Teilprozess eines solchen großen Ganzen, die überblicken das vielleicht nicht komplett, aber alle haben gemerkt, das ist jetzt hier anders und das ist so, ich sage jetzt mal ganz kurz so, 2.0. Und das ist halt sowas Neues. Ja, wirklich toll, was ihr da geschaffen habt. Es gibt aber noch ein anderes Thema, über das ich mit euch sprechen möchte. Ihr habt vor kurzem einen Joint Venture gelauncht oder gestartet, Re-Line-Bed, das hast du vorhin, Martein, schon mal kurz erwähnt, welches sich dem Recycling von Lithium-Batterien annimmt und ja, nicht so das klassische Autohaus-Thema, würde ich mal so sagen. Sag doch mal, Martein, was ist das? Was macht ihr da? Ja, ganz spannendes Thema, auch etwas ganz Neues für uns. Ja, was wir da gemacht haben, ist, wir haben im April, vier Monate nachdem wir uns kennengelernt haben, mit der Depp-Unternehmensgruppe einen Joint Venture geschlossen. Also April haben wir es offiziell gegründet, waren beim Notar und was soll diese Firma machen? Die soll sich damit auseinandersetzen, wie wir Hochvollbatterien aus Elektroautos, Lithium-Ionen-Batterien recyceln können. Nicht nur Autos, aber der Hauptfokus am Anfang wird auf Hochvollbatterien aus den Fahrzeugen liegen. Ziel dieser Partnerschaft ist es, dass wir ein ganzheitliches System zum Recycling von diesen Batterien, natürlich in signifikanter Größenordnung, es geht hier um 20.000 Tonnen im Jahr, die wir in der Anfangsphase recyceln wollen, mit Ausbaustufe bis zu 60.000 Tonnen. Aber nicht nur Recycling, da gehört auch Logistik dazu, da gehört Demontage, eventuelle Second Life Anwendungen von den Batterien, das gehört alles dazu. Also es ist mehr als nur Recycling, es ist wirklich das ganzheitliche System, weil die Batterien müssen auch aus den Autos raus, sie müssen transportiert werden zu unserem Werk in Meppen. Und knapp vor einer Woche haben wir einen Spatenstich gemacht. Wir haben schon Baugenehmigung und das vier Monate nach Gründung. Also das ist schon etwas Außerordentliches, aber ich muss auch sagen, dass das Land Niedersachsen da sehr kooperativ ist und uns da toll unterstützt. Und in Meppen haben wir jetzt einen Spatenstich gehabt und im Moment wird gebaut. Und das Ziel ist, dass September nächstes Jahres, also in einem Jahr, die ersten Batterien tatsächlich recycelt werden. Und euer Baustein, den ihr da auch mit einbringt, ist ja die strukturelle Anlieferung der Batterien, weil ihr ja nun mal das Netzwerk habt, hier sind die Fahrzeuge, ihr habt kompetente Mitarbeiter, die damit umgehen können, die dann halt die Batterien ausbauen und dort anliefern. Ja genau, das ist es. Also diese dezentrale Logistik, das ist genau, wo Luke ins Spiel kommt. Wir haben gesagt, wir wollen nicht nur recyceln in diesen Joint Ventures, das ist diese ganzheitliche Betrachtung und da gehört Logistik dazu. Und die Batterien müssen aus den Autos, die müssen tief entladen werden, die müssen auseinandergenommen werden, also sogenannte Dismantling, und dann können die erst recycelt werden. Und da kommt Luke ins Spiel, weil wir mit unseren Standorten im Ruhrgebiet, aber auch in Sachsen und in der Schweiz Standorte haben, wo wir das machen können und machen dürfen. Da braucht man auch Genehmigungen, da sind wir jetzt in Sachsen sehr aktiv im Moment, da haben wir die erste Batterie schon tief entladen und auseinandergenommen, die werden jetzt in Richtung Zwischenlage transportiert. Und ja genau, das ist die Stärke, die Luke mit reinbringt. Also die Depp-Unternehmensgruppe kommt aus dem Recycling, die sind jetzt der größte Bleibatterie-Recycler in Deutschland. Also die bringen die Recycling-Erfahrung mit und wir bringen die Erfahrung mit unseren Monteuren und unseren Standorten mit. Und das zusammen ist halt, warum wir davon überzeugt sind, dass wir da eine der Marktführer werden. Wie kommt man darauf? Wie kommt man darauf? Wie gesagt, das ist eigentlich Teil der Strategie. Wir haben uns in der Strategie damit beschäftigt, was kommt auf uns zu, was hat einen Einfluss auf unsere Geschäfte und das waren 2018 hauptsächlich Autohäuser. Und gesagt, okay, da kommt Elektromobilität, Digitalisierung auf uns zu und was bedeutet das für uns? Und in diese breitere Aufstellung haben wir dann gesagt, okay, Elektromobilität führt dazu, dass unsere Monteure in unseren Werkstätten weniger Arbeit haben. Das Elektroauto kommt nicht mehr jede 12, aber jede 24 Monate, sprich nur noch die Hälfte an Werkstattdurchläufen. Und dann haben wir gesagt, okay, das bedeutet, dass die Auslastung in unserer Werkstatt irgendwann runtergeht. Und wir sehen jetzt, wie Elektromobilität hochgefahren wird. Und wir sehen bei Smart schon die ersten Einflüsse davon. Und dann haben wir überlegt, was können wir tun, um unsere Monteure weiterhin auszulasten? Weil das sind sehr kompetente Mitarbeiter, die sind gut geschult. Und so kamen wir eigentlich zu diesem Dismantling, Discharging von Autobatterien. Also unsere Monteuren können Autos oder die Batterien aus den Fahrzeugen rausnehmen. Die können auch mit einer kleinen Zusatzschulung die Batterien tief entladen und dismanteln, also auseinandernehmen. Und wir haben die Standorte. Also wir haben die Monteure, wir haben die Standorte und so kam es dazu. Also das ist eigentlich Zukunftssicherung für unsere Monteure. Ja, schön. Also das ist wirklich in dem Kontext ein wunderbares Projekt, möchte ich mal so formulieren. Beide Projekte, Rely and Bet und jetzt auch das GW Center, das sind ja beides wirklich keine Nebenbei-Projekte. Ich sage mal so Strategie, mutige Entscheidungen, Umsetzungs-, Veränderungswille, das sind so Worte, die mir zu einfallen. Wenn ihr das abstrahiert und vielleicht von oben so ein bisschen draufschaut, wie komplex ist das, ein Unternehmen eurer Größe für die Zukunft aufzustellen? Okay, es ist durchaus komplex, das muss man schon sagen. Aber mit einer klaren Strategie, einer klaren Vision und der richtigen Organisation kann man das schon gut meistern. Die Strategie haben wir, die Vision, was wollen wir, uns breiter aufstellen. Wir haben auch die richtige Organisation und wir kriegen natürlich die volle Unterstützung von unserem Aufsichtsrat und Gesellschaft. Also das Vertrauen und ich meine, ja es ist komplex, aber ich glaube, wenn man mit den Voraussetzungen, die wir haben, also gute Organisation, richtige Strategie und Vertrauen, Gesellschaft und Aufsichtsrat, ist das gut zu meistern. Oder Benjamin? Ja und vor allem, was auch ein ganz, ganz wichtiger Punkt ist und das ist auch eine Stärke von Luke, ist halt die Kultur eines Unternehmens und auch die Mitarbeitenden eines Unternehmens. Weil am Ende, klar, gibt es dann einen Kreis von Menschen, die natürlich den Blick nach vorne gerichtet halten und sich über strategische Veränderungen dann auch Gedanken machen. Aber das Ganze muss ja in dieser großen Organisation bei über 2.500 Mitarbeitenden auch wirklich von der Basis mitgetragen werden. Und da investieren wir auch sehr viel Energie, aber auch entwickeln gemeinsam mit dieser Energie diese Veränderungsprozesse. Und ich glaube, das ist, diese Offenheit im Unternehmen zu haben, ist einer der größten Stärken und auch aus unserer Sicht ja wirklich Assets für die Zukunft, dass wir diesen Veränderungsprozess weiter treiben können. Und auch das macht uns wahnsinnig stolz, dass wir, wirklich hier viele Kolleginnen und Kollegen haben, die diesem Veränderungsprozess offen gegenüberstehen und wirklich ja nicht nur aktiv mitmachen, sondern den auch aktiv treiben. Und dafür setzen wir auch wirklich auf interne Schulungsqualifizierungskonzepte, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, sodass auch wirklich alle immer mitmotiviert an Bord bleiben, diese tollen Ideen weiterzutreiben. Weil am Ende, es kommt ja vom Machen. Wenn eine Idee bleibt, dann kann die Idee noch so toll sein. Dann sprechen wir immer über Hätte, Könnte, Wäre. Und ich glaube, dieses Thema Anpacken, Umsetzen, daraus leitet sich dann hinter der Erfolg ab. Und auch wichtig, eine gesunde Fehlerkultur. Wir haben vorhin auch über Probleme, Herausforderungen gesprochen. Bei solchen Veränderungsprozessen passieren auch Fehler. Die machen wir im Management, die machen die Mitarbeiter, die passieren auf allen Ebenen. Wichtig ist dann, diesen Fehler schnell zu erkennen, dazu zu stehen und diese auch zuzulassen. Weil wenn wir nur immer alles tun würden, wo wir glauben, hundertprozentige Sicherheit und Garantie auf Erfolg zu haben, ich glaube, dann würden wir gar nichts machen. Dann würden wir einfach hier und jetzt fahren. Und das wäre aber dann der größte Fehler, den man dann eigentlich machen könnte. Aber diese Kombination hilft einfach dabei, auch ein Unternehmen in unserer Größenordnung nach vorne zu entwickeln. Und da, wo es auch notwendig ist, dann auch mal diese Größe vielleicht ein bisschen kleiner machen, auch in kleinen, agilen Teams zu arbeiten und Kreativität zuzulassen. Das sind Punkte, die mir noch einfallen. Also mit euch beiden Podcast aufnehmen ist sowas von einfach. Ihr gebt mir immer so die Brücken schon in die nächsten Themen. Was kommt jetzt denn? Wir schauen in die Zukunft, den Blick aus dem Rückspiegel raus, machen das Fernlicht an und gucken nach vorne, weil wir sind eigentlich schon mit dem Blick nach vorne. Ich habe das so ein bisschen hier formuliert, Luke und die Zukunft. Ihr habt das Gebrauchtwagengeschäft. Es ist nicht mehr so einfach, aber da habt ihr schon einiges geregelt. Ihr beschäftigt euch mit dem Thema Batterie Recycling. Da klingt das so, als hättet ihr alles im Griff. Das ist ja alles super. Alles einfach. Es ist schön, dass du das sagst. Du kannst mal einen Tag mitlaufen, dann kannst du selber sehen, ob das alles so einfach ist. Ja, es ist schon ein Workload, das am Laufenden zu halten in der Zukunft. Es macht auch tierisch viel Spaß, die Sachen zu bewegen, zu verändern. Auch mit meinen beiden Vorstandskollegen, Stefan und Benjamin. Aber auch mit der ganzen Organisation. Es macht tierisch viel Spaß. Ich meine, dann darf es auch komplex und schwierig sein. Aber wenn du abends dann nach Hause kommst und denkst, wow, wir haben wieder was geschafft. Und was ich so bemerkenswert finde, ich sehe auch gerade deine leuchtenden Augen, so wie ihr darüber sprecht. Wir hatten ja, glaube ich, kaum Zeiten im Autohandel, die so agil und so herausfordernd waren, wie jetzt. Da seid ihr mit Spaß dabei. Das ist nicht ganz richtig, aber ihr wisst, was ich meine. Absolut. Wir haben keine Angst, neue Dinge auszuprobieren. Im Gegenteil. Wir freuen uns, Sachen ausprobieren zu dürfen. Und wie Benjamin gesagt hat, wir fahren auch mal auf die Schnauze. Wir machen mal Fehler und wir lernen davon. Das ist das Wichtigste. Und ja, diesen Mut haben wir. Und das macht uns aus. Das hat Luke immer ausgemacht. Früher von der Kutsche umzusteigen ins Automobil war mutig. Dann sind wir auch eingestiegen im Fahrzeugbau von Krankenwagen, in der 60er wieder ausgestiegen. Das war auch eine mutige Entscheidung. Und jetzt wieder, seit ein paar Jahren sind wir Europas größte Kranken- und Rettungswagenhersteller. Das war auch wieder mutig. Und in dem Sinne glaube ich, bin davon überzeugt, dass das Luke ausmacht und uns auch eine erfolgreiche Zukunft gibt. Und Tim, seien wir mal ehrlich, uns kann auch nichts Besseres passieren, als dass der Markt noch viel schnelllebiger und noch viel agiler wird. Weil je mehr Umbruch zu managen ist, desto mehr können wir uns ja auch differenzieren. Wenn alles in einem perfekten Flow läuft, wo man sagt, die Geschäfte laufen ja wie geschnitten Brot, dann ist ja immer die Frage, wo ist denn das Problem, wo ist die Herausforderung, was unterscheidet denn die Unternehmen voneinander. Und deswegen, ich persönlich, aber auch für das Unternehmen, sehe ich bewegte Zeiten als eigentlich die chancenreichsten Zeiten. Weil nur in diesem stürmischen Fahrwasser, in dem wir uns heute befinden, machen sich ja auch richtige Kursentscheidungen bemerkbar. Weil wenn der See ganz ruhig ist und wir einfach ein bisschen über den See schippern, dann wird es relativ einfach sein. Also deswegen, uns macht das extrem viel Spaß. Noch mal, es ist herausfordernd, das ist auch ganz klar. Und es gibt auch Momente, wo man sagt, puh, naja, hätte es nicht vielleicht eine Veränderung weniger auch getan. Aber jeden Tag aufs Neue, man schöpft auch Energie daraus. Und vor allem, man schöpft auch viel Energie daraus, wenn man sieht, dass auch Dinge gut funktionieren. Weil man dann sagt, ne, das haben wir angepackt, die Entscheidung mutig getroffen. Und der beste Lohn ist eigentlich dann auch, wenn man auf die Entscheidung zurückblicken kann, sagt, das hat echt gut funktioniert. Und natürlich am Ende, auch wir sind ein Wirtschaftsunternehmen, auch monetär zu ernten, das gehört auch mit dazu. Das ist auch ein klarer Auftrag, den wir für uns angenommen haben, auch unseren Gesellschaftern gegenüber, das jetzt nicht nur zu machen, damit wir, wie hier, einen tollen Podcast mit Themen füllen können, sondern am Ende auch unseren wirtschaftlichen Erfolg dazu beitragen. Wichtige Ergänzung noch dazu ist, dass wir uns auch nicht verschließen, mit Partnern zusammenzuarbeiten. Es ist nicht alles, dass wir das alleine machen. Wir machen das mit der Depo-Unternehmensgruppe als Partner, aber auch im Automobil-Franchise sehen wir uns als Partner von Mercedes-Benz, von Volvo und von Ferrari. Wenn die etwas Innovatives oder eine innovative Idee haben, dann sind wir vorne dabei, weil es uns Spaß macht. Und in dem Sinne, wir müssen nicht das Rad selber alleine erfinden. Wir sind da eher sehr offen für Partnerschaften. Ich habe noch ein Stichwort dabei, bevor wir zu der klassischen Abschlussfrage kommen, Neuwagen verkauft. Neuwagen nicht verkauft, sondern Neuwagenverkauf. Ihr habt verschiedene Marken hier. Ich habe es mir irgendwo auch geschrieben, so ganz grob, Mercedes-Benz, Smart, Ferrari, Volvo, Ineos, Grenadier und noch die ein oder andere. Ihr vertreibt diese Marken und zum Teil seid ihr mit der einen oder anderen Marke schon im Agenturvertrieb unterwegs. Wie komplex ist der Umstieg, wenn man erstmal Multimarke ist und die eine ist schon, die andere nicht, vielleicht auch nur zum Teil? Was für eine Herausforderung ist das? Das Spannende ist, jetzt Stand heute sind wir eigentlich fast mit jeder Marke schon im Agentursystem. Nur Volvo fehlt noch. Volvo ist aber auch schon angekündigt. Ich mache es mal am Beispiel Mercedes-Benz fest, weil das sicherlich das einfachste und prägnanteste ist. Wir sind jetzt seit Ende Mai im Agentursystem mit Mercedes-Benz gemeinsam. Auch da ist es eine partnerschaftliche Veränderung bzw. Umstellung gewesen. Wir haben relativ früh, auch da ungefähr anderthalb, zwei Jahre vor Umstellungstermin begonnen, mit dem Hersteller gemeinsam die Rahmenbedingungen festzulegen. Natürlich nicht nur wir alleine, sondern über den Händlerverband. Wir haben intern Vorbereitungen getroffen, aber am Ende ist es eher auch eine prozessuale und kaufmännische Umstellung, weil auch in der Vergangenheit, selbst wenn wir die Rechnung selbst geschrieben haben, haben wir uns immer als Franchise-Partner des Herstellers angesehen. Das heißt, der Hersteller stellt das Produkt, der Hersteller stellt das übergeordnete Marketing, der Hersteller hat die starke Marke. Was wir in der Vergangenheit waren, und das ist das Wichtige auch, egal in welchem Vertriebssystem wir für die Zukunft sind, wir sind die Schnittstelle zum Kunden. So wie wir den Kunden vor Ort betreuen, wie wir uns um den Kunden kümmern, das ist das, was im Gedächtnis und auch in der Emotion des Kunden verhaftet bleibt. Ob da, ich sage mal, Fahrzeugwerke Luke oder Mercedes-Benz auf der Rechnung steht, ich glaube, das interessiert hinterher kaum einen Kunden. Und das ist ja eigentlich im Wesentlichen die Umstellung dieses Systems und hat den riesigen Vorteil, dass wir uns wirklich genau auf diese Dinge, auf die Dienstleistungen, auf das Kauferlebnis, auf die Emotionen, die der Kunde mit der Marke verbindet, konzentrieren können und uns am Ende nicht darauf reduzieren lassen, welcher Händler gibt denn jetzt den größten Rabatt oder Discount. Weil auch das hat die Vergangenheit gezeigt, viele Kunden haben sich schon weit vorher für eine Marke festgelegt. Und in dem Wissen, dass man das identische Auto aus dem identischen Werk, vom identischen Hersteller unter Umständen zu unterschiedlichen Preisen von verschiedenen Händlern bekommen hat, hat ja nur zu einem geführt, dass ich, da sind wir glaube ich auch hier im Ruhrgebiet wieder ein gebrannt marktes Kind, man kann sich an einem Samstag ins Auto setzen und hat dann hinterher von vier, fünf verschiedenen Händlern, Niederlassungen, Angebote, die dann vielleicht in der Summe um 500 Euro hinterher differiert haben. Und da hat der Kunde gesagt, ja, jetzt habe ich aber ein richtiges Schnäppchen gemacht, 500 Euro gespart und kaufe dann unabhängig davon, wo es ihm eigentlich gefallen hat, das Auto. Und das ist ja jetzt durch den Agenturvertrieb eigentlich, ja, ausgeschaltet worden. Und wenn wir jetzt da auch auf die ersten sechs Monate zurückblicken, aus den Gesprächen, die die Verkäufer mit den Kunden haben, gibt es wirklich jetzt, kein hört sich immer so absolut an, aber wir reden jetzt nicht über die ein, zwei Ausnahmen, aber wirklich ein sehr, sehr großer Anteil der Kunden findet es nicht nachteilig, beziehungsweise begrüßt es sogar, jetzt nicht mehr mit dem Verkäufer in das individuelle Preisverhandlungsgespräch reinzugehen, weil die meisten sagen auch, naja, wenn ich jetzt ein Mercedes für so viel Geld kaufe, will ich dann wirklich um 300, 400 Euro feilschen, sondern ich möchte doch ein gutes Gefühl haben, gut betreut zu werden, den richtigen Preis zu haben und das wird mit der Agentur gewährleistet. Und von daher sind wir ein totaler Verfechter und stehen zu 100 Prozent hinter dem Agentursystem und können auch nur sagen, dass gerade mit unserem Partner Mercedes-Benz die Umstellung sehr, sehr gut gelaufen oder vollzogen worden ist. Wir hatten keinen Tag, wo wir nicht ein Auto verkaufen konnten, wir konnten Rechnungen schreiben, Auftragseingänge generieren, also von daher prozessual alles super. Und ja, auch da, wenn mich wieder jemand fragen würde, ich würde jederzeit wieder auf die Agentur umstellen. Ja, und wir haben uns natürlich auch frühzeitig und intensiv darauf vorbereitet. Ich meine, es ist nicht so, dass wir gewartet haben, bis es dann Mai war und dann irgendwann morgen läuft es anders. Nein, wir hatten eine digitale Lernreise zu der neuen Vertriebsstrategie, zu neuen Prozessen und Systemlandschaften. Also, wir haben uns auch wirklich gut vorbereitet. Ja, schön. Ja, bis dahin erst mal schon mal ganz lieben Dank, dass ihr meine Fragen so toll beantwortet habt. Das hat mir großen Spaß gemacht. Jetzt kommt natürlich die klassische Abschlussfrage. Wann sitzt ihr das erste Mal in einem komplett autonomen Auto? Also wirklich, Auto steht da, springst da rein und machst ein Voice-Kommando, fahre mich zur Arbeit und dann machst du irgendwie Zeitung auf, Beine übereinander und kommst dann da an und steigst wieder aus. Schwierige Frage. Ja, gerne. Ich denke, es wird noch ein bisschen dauern. Also ein bisschen kann ich nicht jetzt in 1, 2, 3, 4. Ich glaube, vielleicht, wenn dein Podcast von einer KI moderiert wird, dann ist auch der Zeitpunkt, dass wir in ein komplett autonomes Auto fahren. Oh Gott, dann muss ich eingreifen. Erstmal brauche ich noch eine Jahreszahl, also ungefähr einen Zeitrahmen von dir. Kannst du mal kurz überlegen. Aber KI und Podcast, es gibt jetzt schon Tools, wo ich meine Stimme wirklich identisch klonen lassen kann und das Dokument, was ich zur Vorbereitung gegeben habe mit den Fragen, da rein tue. Und jetzt, Stand jetzt, würde man wahrscheinlich noch einen leichten Unterschied hören, wird aber nicht mehr lange dauern. Ja, aber das ist dann nur die Stimme. Warte mal, wenn wir nicht direkt antworten auf deine Frage, was machst du dann? Ja, ja, dann muss man halt gucken. Die KI muss dann halt nachfragen. Klar, es gibt auch Avatare, also virtuelle Assistenten und so. Da bin ich auch in einem Projekt drin und da überlege ich demnächst auch einen virtuellen Klon, wie Twinner von mir machen zu lassen, weil das geht in 4K-Resolution schon mit Menschen. Und da tippst du Text ein und der spricht dann mit dir. Und das ist inzwischen auch schon, die Fortschritte sind immens. Und jetzt, Martein, ungefähr Zeitraum, wann fährst du autonom? In Europa 2035. 2035. Ich würde das ein bisschen einschränken. Also ich glaube, dass der komplette Individualverkehr autonom vollzogen werden kann. Das werden wir hier in Europa nicht erleben, weil dafür innerstädtisch wird es meiner Meinung nach nur sehr, sehr schwer möglich sein. Auf den Autobahnen würde ich wahrscheinlich sagen, ab 2030 ist das durchaus möglich. Ja, die Rahmenbedingungen noch alle. Also die Fahrzeuge selber sind ja schon sehr weit. Deswegen haben wir auch gesagt, in Europa dauert es viel länger. USA und China sieht man schon, dass es diese Fahrzeuge gibt in kontrollierten Areas. Okay, ihr beiden. Ganz lieben Dank nochmal, dass ihr euch die Zeit genommen habt. War sehr spannend, da nochmal drüber zu reden, weil mich das wirklich brennt interessiert. Plus ich als Essener kenne eure Marke, euer Autohaus und das ist immer sehr innovativ, was man da so mitkriegt. Und dass ich die Chance habe, da wirklich mit zwei Entscheidern mal zu sprechen. Vielen Dank und wir verabschieden uns. Danke, dass ihr da draußen zugehört habt und ich sage Tschüss. Der Martin sagt Tschüss. Und der Benjamin. Tschüss. Macht’s gut da draußen. Ciao.


Diese Episode ist Teil des Podcasts Benzingespräche von Tim Klötzing.