Einleitung

In der neuesten Episode von „Benzingespräche“ spricht Tim Klötzing mit Marcel Schulz, einem Experten für Digitalisierung im Autohandel. Schulz teilt seine spannende Reise von den Anfängen im elterlichen Autohaus bis zu seiner aktuellen Position bei der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe GmbH (BDK). Erfahren Sie, wie seine Leidenschaft für Autos und sein Wissen im Online-Marketing seine Karriere geprägt haben.

Der Weg ins Automobilgeschäft

Marcel Schulz ist ein echtes Nordlicht, geboren in Hamburg-Harburg, und seine Verbindung zur Automobilbranche begann buchstäblich von Geburt an. Seine Eltern führten ein Autohaus, und so wuchs er inmitten von Autos und Kundenservice auf. Diese frühe Prägung führte dazu, dass er schon früh die Faszination für Fahrzeuge und deren Vertrieb entwickelte.

Karriere im Autohandel

Nach seiner Ausbildung zum Automobilkaufmann und der Weiterbildung zum Kfz-Betriebswirt an der BFC in Nordheim, sammelte Schulz umfassende Erfahrungen in verschiedenen Positionen innerhalb der Automobilbranche. Diese Zeit prägte nicht nur seine berufliche Laufbahn, sondern auch sein Netzwerk, das er bis heute schätzt.

Vom Autohaus zur Digitalisierung

Sein Weg führte ihn schließlich zur Digitalisierung im Autohandel. Als Freelancer im Automotive Online Marketing unterstützte Schulz Autohändler dabei, ihre Online-Präsenz zu optimieren. Diese Expertise führte ihn zur BDK, wo er nun als Vertriebsleiter Digitalisierung tätig ist. Seine Aufgabe ist es, die Digitalisierung im Autohandel voranzutreiben und innovative Lösungen für Händler zu entwickeln.

Persönliche Einblicke und Zukunftsaussichten

Schulz teilt in diesem Gespräch nicht nur seine beruflichen Erfahrungen, sondern auch persönliche Einblicke. Seine Leidenschaft für Autos zeigt sich auch in seinem Privatleben, wo er gerne an Oldtimer-Rallyes teilnimmt. Für ihn ist das Automobil nicht nur Beruf, sondern auch Hobby und Leidenschaft.

Fazit

Marcel Schulz‘ Geschichte ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie man seine Leidenschaft in eine erfolgreiche Karriere umwandeln kann. Seine Erfahrungen zeigen, wie wichtig es ist, offen für Veränderungen zu sein und die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Für alle, die in der Automobilbranche tätig sind oder es werden möchten, bietet dieses Gespräch wertvolle Einblicke und Anregungen.

Themen:

  • Marcel Schulz‘ Karriereweg im Autohandel
  • Die Bedeutung der Digitalisierung im Autohandel
  • Einblicke in das Automotive Online Marketing
  • Persönliche Geschichten und Erfahrungen
  • Die Rolle der BDK in der Digitalisierung

Key Takeaways:

  • Frühe Prägung durch das elterliche Autohaus
  • Wertvolle Netzwerke durch Weiterbildung
  • Die Bedeutung von Digitalisierung im Autohandel
  • Die Verbindung von Beruf und Leidenschaft
  • Innovation und Anpassung als Erfolgsfaktoren
  • Die Rolle von Weiterbildung und lebenslangem Lernen
  • Persönliche Entwicklung durch berufliche Herausforderungen
📄 Vollständiges Transkript
Benzingespräche, der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind erzählt zu werden. Es geht um verschiedene Blickwinkel und persönliche Ausblicke. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Online-Marketing-Experte und freier Berater für die Automobilbranche, Autoliebhaber und Agentureinhaber. Herzlich willkommen zurück bei meinem Podcast Benzingespräche. Heute mit einem neuen spannenden Gast und Marketing-Kollegen, der gerade erst etliche Veranstaltungen hinter sich gebracht hat zum Thema Marketing und da steckt eine Menge Know-how drin und das hat auch ganz, ganz eng mit der Branche zu tun, weil das eine Veranstaltung war, die auch wirklich für den Autohandel, für die Händler war als Empfänger. Willkommen Marcel Schulz. Hi. Ja, moin. Moin. Freut mich, dass ich da sein darf. Ja, prima. Freue ich mich. Das ist jetzt nacheinander. Letztes Mal Philipp Kroschke auch aus dem Norden. Moin. Sagt er moin, moin, ist schon gesabbelt. Genau, richtig. Ja, super. Habe ich die Nordlichter hier so ein bisschen im Moment. Ja, ein paar Eckdaten zu deiner Person. Das ist ja mal so ein bisschen der Einstieg, dass man ein bisschen lernen kann, wo ist dein Background. Du bist seit gut zweieinhalb Jahren bei der BDK, bei der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe GmbH als Vertriebsleiter Digitalisierung und zuvor warst du Specialist Digitalisierung, habe ich das so rausgelesen. Da kommen wir gleich noch zu. Seit 2013 bist du Freelancer im Automotive Online Marketing als freier Berater unterwegs. Insgesamt bist du seit 2004 schon in der Automobilbranche tätig auf verschiedenen Positionen und spannend, das haben wir auch im Vorgespräch letztes Mal schon besprochen, dass du auch einige Jahre im elterlichen Autohaus tätig warst. Das habe ich nämlich da im Lebenslauf nicht sofort entlocken können, aber das fand ich super spannend, dass du auch einen elterlichen Bezug zu der Branche hast. Ja, also im Endeffekt ist es so, meine Autohauskarriere hat schon sehr früh begonnen, genau genommen mit meiner Geburt, weil meine Eltern waren ja tagtäglich im Autohaus tätig mit meinen Großeltern damals zusammen und ja, letztendlich kam die Entbindung und meine Mutter direkt wieder zurück an den Arbeitsplatz. Ich wurde daneben gestellt, war dann in meinem Laufstall unterwegs, habe dann quasi mit der Mutter mich dann schon den Kundenservice und den Vertrieb von Autos dann mit aufgesogen und das hat sich dann durchgezogen bis zum heutigen Tag im Endeffekt. Also auch wenn ich jetzt nicht mehr im Autohaus tätig bin, aber ich war viele Jahre halt im Fahrzeugvertrieb, im Service unterwegs und irgendwann kam ich dann auch zum Marketing, insbesondere zum Online-Marketing und jetzt bin ich bei der BDK. Erst hat ein Gast von mir vor einiger Zeit, der Ralf Schütte, der hat ja auch so eine Karriere hingelegt, wo er auch im elterlichen Betrieb angefangen hat und da auch die Position durch exerziert hat und nicht als, ich sag mal, als Geschäftsführer reingeboren wurde, sondern der hat das ganz toll formuliert, der hat gelernt an der Schraube. Das fand ich total, total schönen Begriff, dass man wirklich weiß, worum es geht, was man dann heute da machen kann. Im Rückspiegel betrachtet, so dein Werdegang, du bist ein 87er Baujahr und du bist wirklich ein Hamburger, ein Hamburger Jung. Ich war ein echter Hamburger, in Hamburg-Harburg geboren und zwischenzeitlich dann etwas abtrünnig geworden, also auch tatsächlich Deutschland verlassen, habe dann in Irland gelebt, in Dublin, war auch da für die Autoindustrie tätig im weitesten Sinne, habe bei Hertz gearbeitet, im Europa-Center und bin dann wieder zurück und habe dann als Freelancer weitergemacht, war halt dann auch überall in Deutschland unterwegs, bei Händlern, bei Herstellern, Importeuren und dann zum Schluss auch bei der Bank. Okay, da hast du natürlich ein Fundament drunter gelegt, 2007 den Automobilkaufmann und du bist Kfz-Betriebswirt, das hast du 2012 abgelegt. Genau, richtig, an der BFC in Nordheim damals noch. Es gab in dem Jahrgang ja noch Kalf und Nordheim, das wurde dann ja zusammengelegt nach Nordheim und das ist ja ein Programm für diejenigen, die es nicht kennen. In elf Monaten hat man die Möglichkeit, da sein Kraftfahrzeug Betriebswirt zu machen, also es ist ganz explizit auf die Autobranche, auf das Autohaus-Business ausgerichtet und ich muss auch im Nachgang sagen, erstmal die Kontakte, die ich dadurch gewonnen habe, sind sehr, sehr wertvoll, also davon profitiere ich immer noch. Da ist noch so ein Netzwerk. Genau, es ist immer noch ein Netzwerk vorhanden, also was ich auch nicht mehr missen möchte und das Wissen und den Horizont, den ich dadurch bekommen habe, der hat letztendlich auch meine Karriere, wenn man es denn so nennen möchte, komplett nochmal in eine andere Richtung gelenkt, weil vor der BFC war für mich eigentlich gesetzt, dass ich im Autohaus bleibe auch, dass ich da weitermache und wir hatten dann eine Studienreise nach China gehabt, haben uns Autohäuser angeguckt, haben uns auch die Autoindustrie in China angeguckt und so kam dann eins zum anderen und irgendwann hat sich halt bei mir der Gedanke entwickelt, dass es ja draußen noch mehr gibt und dass ich noch mehr draußen machen könnte als nur in Anführungszeichen im Autohaus, soll nicht negativ klingen, aber irgendwie war der Drang nochmal rauszugehen, auch aus dem elterlichen Autohaus rauszugehen. So kam das dann im Endeffekt. Ja, spannend, was dann so eine Fortbildung, wollte ich jetzt sagen, aber so eine zusätzliche Ausbildung nochmal dann lostritt. Ja, auf jeden Fall. Also ich kann das auch jedem nur empfehlen, wenn er irgendwie was in der Automobilbranche machen will, dass er sich zumindest mal die BFC anschaut. Also rückblickend, Parallele zu mir, da war ich auch schon einige Jahre in einer Werbeagentur, damals tätig auch in verantwortlicher Position und habe dann nochmal nebenberuflich BWL studiert und in dem Prozess ist mir das nicht aufgefallen, aber rückblickend würde ich sagen, mit dem Abschluss dessen, was danach dann in Bewegung gekommen ist, hat das nochmal echt eine andere Wendung irgendwie genommen, weil der Horizont geht auf, du lernst einfach noch ein anderes Handwerkszeug dazu, echt spannend. Also wenn ich so noch rückblickend mir anschaue, auch die Gespräche, die so nach der Unterrichtszeit, also wir hatten ja Präsenzpflicht gehabt an der BFC und dann war es halt so, morgens um 8 geht es los, dann meistens bis 16, 17, 18 Uhr, je nachdem, welche Kurse noch anstehen. Ich habe in einer WG gewohnt, an dieser Stelle lieben Gruß an meine Mitbewohner und da haben die Gespräche natürlich nicht aufgehört. Es drehte sich quasi 24 Stunden, weil man hat ja auch nachts davon geträumt, nur um Automobilbusiness. Dann haben wir uns danach überlegt, okay, was bedeutet das für uns, was bedeutet das für unsere Zukunft, welche Geschäftsmodelle könnten noch interessant sein in Zukunft und tatsächlich, wenn ich mir das jetzt gerade mal so überlege, diese, ich sage mal, diese Stammtischgespräche, die wir abends hatten, vieles hat sich dann tatsächlich bewahrheitet, dass es auch so gekommen ist, wie wir uns das überlegt haben. Einige meiner Mitbewohner sind jetzt in Geschäftsführungspositionen und die haben auch viele von den Aspekten jetzt umgesetzt, über die wir damals gesprochen haben und sind damit erfolgreich. Das finde ich natürlich auch super. Ja, absolut genial. Ja, toll, das so zu hören, was da entstanden ist. Wir hatten vorhin schon, wo wir das elterliche Autohaus geschnitten haben, hast du es schon so kurz erzählt, mich interessiert in dem Rückspiegel immer, wie bist du in den Bann des Automobils gekommen? Du hast ja gerade schon gesagt, du bist ja quasi schon in der Wiege hinter oder am Servicetresen aufgestellt worden. Ja, ich glaube, die Problematik ist einfach, wenn man den ganzen Tag nur mit Autos zu tun hat, ist keine Zeit mehr für andere Themen. Deswegen, ich kann leider nicht Ski laufen, ich bin kein Surfer. Auch wenn du so aussiehst ein bisschen. Ja, okay, ja, das ist aber Zufall. Nein, mein Vater hat mich damals immer mit auf Rallys genommen. Er hat damals Rallycross gefahren und da hatten wir halt am Wochenende auch mit Autos zu tun gehabt. Das hat mich halt immer fasziniert und irgendwann habe ich dann auch selber beschlossen, Autocross zu fahren. Habe ich jetzt nicht lange gemacht, weil dann auch Ausbildung dazwischen kam und das dann ein bisschen mehr Zeit in Anspruch genommen hat. Aber im Großen und Ganzen hat mich das nicht losgelassen. Und jetzt im Privatleben muss ich auch sagen, also ich fahre lieber mit dem Auto in Urlaub und mache teilweise so Oldtimer-Rallys und solche Geschichten, als irgendwo hin zu fliegen. Okay, also das hast du wirklich schon direkt von deinem Daddy und von deiner Mutti, also das Thema Automobil war immer da. Also nicht nur im Beruflichen, sondern auch, wie du gerade sagst, im privaten, im Hobby, in der Interesse. Ja, also ich kann es gut verstehen. Also es gibt ja auch Leute, die sagen, ich arbeite hier im Autohaus, ich bin im Autobusiness tätig, aber privat lasst mich bitte in Ruhe damit. Da habe ich auch vollstes Verständnis für. Bei mir ist es halt so, es ist halt Beruf und Hobby zugleich. Ich habe nicht das Gefühl, dass es zu viel wird irgendwie. Nee, absolut nicht. Also es gibt nicht zu viel Auto. Das kann ich jetzt für mich sagen. Wenn man mich fragt, warum machst du das, was du machst und machst das gerne, kann ich super schnell zusammenraffen. Ich liebe Autos und habe das Glück oder Unglück gehabt, nur Marketing lernen zu können und kann jetzt in der Branche Marketing machen. Von daher ist die Welt für mich maximal in Ordnung und ich befasse mich auch gerne in der Freizeit damit. Und ab und zu, das fällt einem teilweise nicht mehr so auf, aber wenn man so Gespräche im Freundeskreis mitkriegt über Autos und den Handel und wenn man dann so weiß, so bin ich beruflich total weit mit den ganzen Themen, kann ich ihnen das alles erklären. Und ich kann dir auch am teilweise Motorsound von vorbeifahrenden Autos sagen, was da vorbeigefahren ist. Das ist ein bisschen skurril. Meine Freundin schüttelt immer ein bisschen den Kopf, aber so weit geht das dann. Aber wenn man es halt liebt, da habe ich ein ganz großes Herz für. Tolle Sache. Das war bei mir tatsächlich damals auch so. Als Kind konnte ich immer oder habe versucht, immer am Anlassergeräusch letztendlich zu hören, welches Auto das ist. Am Anlassergeräusch? Ja, bei uns war es natürlich immer sehr auf eine Marke fixiert. Meine Eltern haben einen Toyota-Sales-Vertrag gehabt. Und zu der Zeit, ja, ich habe mich halt ganz intensiv mit Toyota-Modellen auseinandergesetzt und wusste noch irgendwann, okay, dieses Anlassergeräusch ist das und das Modell. Und es gibt die und die Motorisierung bei dem, der hat die und die Leistung. Dann gab es das Facelift. Und ich merke es jetzt immer noch, dass tatsächlich in den 90ern, wo ich mich halt intensiv damit beschäftigt habe, da im Thema bin. Und dann irgendwann reißt es ab, weil ich mich distanziert habe von dieser Welt letztendlich und dann andere Themen angegangen bin. Aber es ist schon spannend, wie sehr einen das doch prägt, das Ganze. Ja, Wahnsinn. Jetzt bist du seit einiger Zeit bei der BDK und verantwortest da so den Bereich Digitalisierung. Wie kam es dazu und wie sieht so dein Alltag aus? Lass uns doch mal so ein bisschen teilhaben, was du so treibst. Also, es war so, ich habe mich schon vor einigen Jahren dazu entschieden, als Freelancer unterwegs zu sein, insbesondere für Autohändler. Gerade bei den Händlern, die sagen, so ein Online-Marketing-Spezialist möchten oder können wir uns nicht leisten, aber wir brauchen mal jemanden, der mal drüber guckt oder ein paar Impulse gibt. So, und das habe ich eine ganze Zeit gemacht. Und dann kam auch Volkswagen oder Screen war das damals, die Beratungsgesellschaft, auf mich zu, gesagt, wir können gut jemanden wie dich gebrauchen. Dann habe ich halt beides parallel so ein Stück weit verfolgt. Und ja, dann kam ja die Dieselgate dazu und dann hat sich auch vieles verändert. Dann war es auch irgendwie nicht mehr ganz so angenehm. Und dann habe ich gesagt, jetzt schaue ich mal, ob ich vielleicht als Freelancer weitermache. Und wie der Zufall es so will, kriege ich dann plötzlich, das war Weihnachten 2016. Ich war gerade auf dem Weg zum Fanta4-Konzert, kriege ich einen Anruf von meinem jetzigen Chef, der gesagt hat, hier, Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, wir sollten uns mal kennenlernen. So, ich wusste zu der Zeit nicht, welche Aktivitäten die BDK macht. Ich kannte die BDK vom Namen her, hatte halt im Handel immer nur mit den Wettbewerbern zu tun, um ehrlich zu sein. Und war erst mal skeptisch, weil ich hatte mir in den Kopf gesetzt, okay, ich mache jetzt mein eigenes, mein eigenes Ding, meine eigene Sache. Aber nach den Gesprächen musste ich sagen, das war so spannend, was die BDK davor hat, dass ich gesagt habe, okay, ich schraube jetzt meinen Freelancer-Part zurück und gehe in dieses Angestelltenverhältnis und bringe dieses Thema Digitalisierung, auch wenn das ja so ein Buzzword geworden ist, voran. Und ja, letztendlich konkret geht es darum, dass der Handel dazu befähigt wird, online besser präsent zu sein. Sei es mit Tools oder mit irgendwelchen Maßnahmen und da arbeiten wir halt an diversen Lösungen. Okay, und wie muss ich mir das vorstellen, was machst du täglich? Bist du viel mit Händlern im direkten Kontakt und berätst die oder setzt du Programme auf, die die buchen können? Sag mal einfach irgendwas. Ja, also ich bin 2017 gestartet als Spezialist Digitalisierung für die Region Nord, also habe die Händler im Norden, die mit uns zusammenarbeiten, halt beraten und betreut. Es gibt ja so ein paar Produkte von der BDK, wie so einen Neuwagen Konfigurator beispielsweise und da habe ich den Händlern geholfen, das bestmöglich zu implementieren, also auch unter SEO-Gesichtspunkten, also dass es bei Suchmaschine gut sichtbar ist und so weiter und so fort. Und wir sind ein Team aus sieben Leuten, mich eingeschlossen und seit September letzten Jahres leite ich halt diesen gesamten Bereich und meine Kollegen haben sich halt die Region aufgeteilt und ich bin derjenige, der so ein bisschen den Überblick über alles behält und so ein paar Impulse setzt und schaut, wo wir noch eventuell zusätzliche Ansatzmöglichkeiten haben. Da warst du jetzt mit den Digi-Days der BDK, ja on Tour. Ist das ein Projekt von dir oder ist das so eine Gesamtgemengelage und du hast gesagt, wir müssen mehr an den Handel ran mit dem Thema? Ja, also wir hatten so eine Veranstaltungsreihe bereits, das waren die Geo-Experten-Abende hieß das und wir hatten dann entschieden, dass wir das größer aufziehen wollen. Konkret war das an einem, ich glaube nach einem Meeting war das, dass die Kollegen sich beim Griechen zusammengesetzt haben und haben gesagt, okay, sie möchten es irgendwie anders machen. Das war direkt nach der OMR in Hamburg, die Online-Marketing-Rockstars-Konferenz und haben gesagt, lass uns weniger Events machen, aber dafür größere und qualitativ noch hochwertigere. So und ja, rausgekommen sind diese Digi-Days und wir haben uns auch wirklich in wenigen Wochen umgesetzt das Konzept, dann Termine rausgesucht. Locations rausgesucht, haben uns bewusst gegen Hotel oder sonst irgendwas entschieden, sondern Locations, die halt eine lockere Atmosphäre haben, also so ein bisschen so Wohnzimmer. Du meintest Coworking Spaces, war die Unterhaltung? Genau, richtig. Und es sollte halt auch keine Verkaufsanstaltung werden und das ist es auch nicht geworden. Also keine Show im Foyer mit 17 Anbietern? Genau, richtig. Also wir haben zwar Supporter dabei, aber die Supporter hatten auch klare Ansage, dass sie Wissen vermitteln dürfen, aber nicht irgendwie Produkte verkaufen sollen. Weil ich glaube, wir sind es auch alle inzwischen leid, dass immer diese Heizdeckenveranstaltungen überall stattfinden und ich mag es selber auch nicht und ich möchte keine Veranstaltung bauen, die mir selber nicht gefallen würde, wo ich selber nicht hingehen würde. Und so kam das im Endeffekt und ich glaube, das ist ein sehr gutes Format herausgekommen. Also zumindest die Händler, die bis jetzt dabei waren, haben alle ein sehr gutes Feedback gegeben. Ihr habt ja, solche Veranstaltungen kennt man ja in der Branche von diversen Anbietern und da ist ja häufig auch ein hoher Teil des Plenums dann eigentlich die Lieferanten und die Händler sind da nicht in einer Vielzahl und ihr habt, glaube ich, eine ganz gute Quote. Ihr habt viele Händler dabei gehabt. Seid ihr zufrieden? Wir haben tatsächlich auch nur Händler eingeladen. Also es gab den einen oder anderen, der sich trotzdem hat eingeladen, aber dann mussten wir leider eine Absage erteilen, weil wir haben gesagt, dass wir da nur Händler dabei haben möchten. Ich war es nicht. Ja, nee, nee, also sonst hätten wir auch ein Thema gehabt auf jeden Fall, aber alles gut. Ja, ich war es nicht. Da habt ihr jetzt in sehr komprimiert kurzer Zeit die Chance gehabt, mit sehr vielen Händlern über digitales Marketing zu reden. Sprich, ihr habt ja Vorträge gehabt, ihr habt die schlau gemacht, aber ihr habt natürlich auch Zeit damit verbracht, mit denen zu reden. Kannst du mal aus deiner persönlichen Sicht sagen, so deine Learnings daraus, oder wie würdest du das zusammenfassen, wie so der Stand der Händlerschaft da draußen ist? Kannst du da so ein bisschen deine Erfahrung mit uns teilen? Also ich glaube, wir haben, wenn man sich jetzt mal bundesweit die Händlerlandschaft anschaut, diejenigen dazwischen, die nichts mit dem Thema zu tun haben möchten. Also da gibt es tatsächlich den einen oder anderen, was aber auch okay ist, weil vielleicht ist es ja das Geschäftsmodell, was halt passt von deren Seite, wo halt Digitalisierung nicht unbedingt notwendig ist. Ich glaube mittelfristig, dass jeder irgendwie damit zu tun haben wird. So, die Teilnehmer, die letztendlich da waren, waren zum großen Teil erst mal sehr interessiert und teilweise beschäftigen sich auch mit Möglichkeiten, wie sie ihr Geschäftsmodell halt digital abbilden können. Wir haben das Format bewusst so aufgebaut, dass je nach Wissensstand sich die Teilnehmer unterschiedliche Workshops aussuchen können. Das heißt also, es finden immer drei Veranstaltungen, drei Workshops gleichzeitig statt. Und wir haben zwischen Einsteigerthemen, ich sage mal Google My Business zum Beispiel, wie richte ich ein Google My Business Profil ein, über Google Analytics, also wie werte ich letztendlich meine Besucherströme aus oder teilweise auch Themen wie Reputationsmanagement. Und jeder sucht sich dann halt nach seinem Kenntnisstand und auch nach seinen Interessen und Wünschen dann seinen Workshop aus. Und wie stehen die so da? Du sagtest, ein paar wollen da nichts mit zu tun haben. Ich habe die ganze Zeit überlegt, was sagst du da drauf oder welche Frage stellst du, weil es gibt solche Händler? Die das wirklich von sich schieben, quasi wirklich aktiv. Das kann mehrere Gründe haben. Einmal wirklich, dass sie sich nicht mehr verändern wollen vielleicht. Es gibt ja auch ein paar Autohäuser draußen, die Nachfolgerprobleme haben, wo einfach die Geschäftsführung schon relativ alt ist. Auf der anderen Seite gibt es, ich habe Händler, die machen nach wie vor, ist meistens eher ländlich, muss man schon dazu sagen, die machen nach wie vor ihre Anzeige, weil es bei denen funktioniert. Genau, das ist nämlich genau der Punkt. Ich frage jetzt, wie lange funktioniert es noch? Ich frage jetzt auch, wie attraktiv ist das Unternehmen dann für die Nachfolge? Das ist, glaube ich, ein ganz großes Problem. Das mag zu einem Zusammenhang, ja. Wenn ich jetzt wieder an die BFC denke, an meine Kommilitonen, da war auch der eine oder andere, der den älteren Betrieb übernommen hat und aber das Unternehmen einmal komplett umgekrempelt hat, weil er gesagt hat, so möchte ich hier nicht weiterarbeiten. Diese ganzen Prozesse, die alle auf Papierakten basieren, die vielleicht im besten Fall noch mit Excel-Tabellen, aber auch irgendwie nicht richtig funktionieren und die dann sagen, lasst uns doch mal jetzt auf den Stand 2019 kommen, bitte. Wir wollen ja hier nicht die Fortschrittlichsten sein, wir wollen zumindest so den Stand der Technik hier zeigen. Habt ihr da stärker bei den Veranstaltungen einen Fokus drauf gehabt? Ich sage mal Digitalisierung im Autohaus oder Online-Marketing? Also es war tatsächlich ein Fokus auf Online-Marketing. Wobei die Digi-Days nicht unbedingt auf Online-Marketing ausgeschüttet sind, sondern auf digitales Autohaus an sich. Okay. Also wir werden nächstes Jahr das Format fortsetzen, werden die Themen halt logischerweise ein bisschen ändern, weil wir wollen nicht jedes Jahr das Gleiche bringen und werden wahrscheinlich auch noch ein bisschen den Fokus in Richtung Management, Digitalisierung richten. Okay. In vielen Gesprächen, ich sage jetzt mal auch mit Spezialisten, die die Branche kennen und Digitalisierung drauf haben, wird gerne gesagt, Online-Marketing, nehmen wir jetzt mal Online-Marketing und der Autohandel ist ungefähr so wie vor fünf Jahren in anderen Branchen. Ja. Würdest du das ähnlich sehen? Also fünf Jahre ist jetzt so eine feste Zahl, aber es hängt hinterher. In einigen Bereichen hängt es hinterher, ja tatsächlich. Also das merken wir dann spätestens, wenn Start-ups kommen, die uns zeigen, wie wir unser Geschäft machen sollen. Das haben wir in den letzten Jahren ja zuhauf gehabt, ohne jetzt hier zu sehr über Start-ups reden zu wollen, aber wenn wir jetzt mal Vehiculum nehmen, die haben ja letztendlich uns gezeigt, wie man einen zusätzlichen Vermarktungskanal schafft, erfolgreich. Wir denken an die Fiat 500-Aktion, hat für einen großen Aufschrei gesorgt. Umgekehrt ist es aber auch so, wir hätten ja auch die Chance gehabt, da selber mitzuspielen. Also ich fasse mich damit auch mit an die eigene Nase, weil ich hätte ja auch irgendwie im Handel mir überlegen können, okay, was können wir da machen? Carwow ist ein anderes Beispiel, könnte auch aus dem Handel kommen, theoretisch. Es ist ja kein Hexenwerk. Es ist nur anders gedacht. Es ist anders gedacht, genau, richtig. Ja, das war auch so ein Thema. Mit Philipp habe ich letztes Mal ein bisschen stärker über die Start-ups gesprochen, weil es in deren Konzept aber gerade in der allgemeinen Veränderung für die, mit deren Ansatz in die Branche rein, halt eine Veränderung gibt. Und da ist das Thema Start-ups für die, da fällt mir jetzt ein Wort ein, wie Energie. Also die saugen, die beteiligen sich da auch daran, die gucken da ganz genau hin, die ziehen da ihre Learnings draus, wie man, ich sage mal, Themen in eine Box packen kann, die ein bisschen schüttelt und dann hinstellt. Und dann der klassische Satz, da war einer, nee, das Thema geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und macht es trotzdem. Das sind halt so verschiedene Blickwinkel und Einstellungen. Das ist in der Tat gerade definitiv eine spannende Entwicklung. Wir dürfen halt nicht vergessen, dass wir bei jedem neuen Konzept, ob wir da mitmachen oder nicht, wenn wir da mitmachen, ist es so, dass wir ein Stück unserer Marge abgeben. Es mag vielleicht im ersten Moment okay sein, wenn wir jetzt einen Cow-Wow nehmen, aber am Ende des Tages müssen wir uns die Frage stellen, die Summe aus den ganzen Beteiligungen, die wir machen, Ankaufplattform, Lead-Generierung und so weiter und so fort, ergibt irgendwann eine so hohe Summe, die da hochkommt, wo man wirklich was hätte selber machen können. So, und das ist halt die Frage. Und genauso, wenn wir jetzt mal ins Hotelgewerbe schauen, das ist ja auch so, booking.com hat da die Macht über die Buchung. Und dann gibt es da so ein paar gallische Dörfer, Motel Bonn zum Beispiel, die sagen, wir sind hier gar nicht präsent, und du kannst das bei uns über die Website buchen. Die haben das sehr erfolgreich hingekriegt. Da gibt es noch ein paar andere Anbieter, B&B und so weiter, die das verstanden haben, dass sie auch selbst letztendlich sich so eine Umgebung schaffen können. Und das könnten wir theoretisch im Handel auch. Der Handel hat ja eine immense Stärke, die Nähe zum Kunden. Genau, richtig. Und da müssen ja alle erstmal hin. Ja. Im Bereich Online-Marketing, das hatten wir gerade gesagt, mit den Händlern, ob man da den Eindruck hat, ob und wie weit das vielleicht so ein bisschen in der anderen Branche hinterherhängt. Wie würdest du sagen, oder kannst du größere Veränderungen in den letzten Jahren im Online-Marketing ausmachen? Hat sich da was verändert in den letzten Jahren? Also, wenn ich so an die Veranstaltung denke, bei denen ich war, war es am Anfang noch so, dass es da noch einige Stimmen gab, die gesagt haben, ja, das mit dem Internet, das geht vorüber. Das ist jetzt eine Phase. Ja, die Stimmen sind jetzt fast verstummt. Also, da gibt es noch ganz wenige, die sagen, das ist Quatsch. Sag mir nicht, dass das weiß. Du lachst. Es ist auch tatsächlich regional unterschiedlich. Also, ich sage jetzt nicht, welche Regionen davon betroffen sind, aber es gibt regionale Unterschiede. Es gibt die, die sehr offen sind. Also, zum Beispiel jetzt, wo du hier ansässig bist, in dem Raum ist es auf jeden Fall so. Das ist ein schönes Ruhrgebiet. Ja, genau. Da ist es auf jeden Fall so, dass sehr früh verstanden wurde, dass da was getan werden muss. Und andere Regionen, die hinken halt hinterher. Also, okay. Jetzt haben wir schon mal die Basis Internet geklärt. Sonstige Online-Marketing-Tools oder Veränderungen in dem Wissen. Wir haben ja auch nochmal viele Händler, die von Herstellern abhängig sind, wo die Hersteller natürlich weitgehend federführend sind in dem Marketing. Da ist ja schon was passiert in den letzten Jahren. Es wird professioneller, es wird breiter, aber es wird halt herstellergesteuerter. Ja, umgekehrt merkt man halt auch, dass immer mehr Händler auch sagen, eigene Website ist wichtig, um halt die eigenen Dienstleistungen, die halt auch der Wettbewerber nicht anbietet, mit darzustellen. Ist halt auch wieder da, haben wir wieder Suchmaschinen-Gesichtspunkte. Gehe ich unter in der Masse oder mache ich mein eigenes Ding? Und vor allen Dingen kann ein Hersteller niemals so gut regionales Marketing bespielen, wie es der Händler könnte. Weil keiner kennt die Region besser als der Händler vor Ort. Sondern keiner kennt auch die Kunden da besser als der Händler vor Ort. Ja, ich habe sofort so eine Kausalkette. Irgendwie regionales Marketing ist für mich local-based Marketing. Und wenn ich das Wort local schon habe, wir reden hier von der Agentur immer von local heroes. Weil die Autohäuser häufig eine Historie haben, die weit älter als 10 oder 20 Jahre ist. Und da kennt man den Händler. Und man erkennt durch das herstellergetriebene Marketing, dass es verwaschen wird und zurückgeführt wird. Und unsere Kunden, mit denen wir eng zusammenarbeiten, hat immer einen ganz starken Anker, Identität der eigenen Marke. Und das ist das Fund. Ja, richtig. Also ich sehe es ja im elterlichen Betrieb. Meine Eltern haben viele Jahre letztendlich sich komplett auf den Hersteller verlassen, was halt dafür sorgt, dass man halt auch überall irgendwie mit dabei ist. Aber sie konnten dadurch ihre eigene Marke nicht weiter ausbauen. Das haben sie jetzt in den letzten Jahren nachgeholt, auch sehr erfolgreich meiner Meinung nach. Und ich glaube, das wird in den nächsten Jahren noch viel, viel wichtiger. Also insbesondere dann, wenn man noch mehrere Marken hat, dann kann man nicht immer hin und her springen. Man kann nicht mal Ford, mal Opel sein, sondern man muss halt Händler X sein, mit den Marken so und so. Aber man kann nicht hin und her springen. Das funktioniert nicht. Ja, definitiv meine Philosophie. Und mir gingen gerade ein paar große Namen durch den Kopf, wie Luke, Dürkopp, Dello, Awag, wie sie alle heißen. Die sind unter anderem bekannt, weil sie groß sind, ja. Aber die leben halt ihre Identität. Genau. Und das spielt da auf jeden Fall mit rein. Gerade dieser Multimarken-Aspekt. Bist du dann auf einmal ein Chamäleon, ist ein schöner Vergleich. Weil du passt dich immer an, aber eigentlich willst du ja unsichtbar sein. Oder bist unsichtbar vor dem Hintergrund. Und das ist ja nicht das, worum es geht. Vor allem nicht mit den Herausforderungen, die da auf den Handel zukommen. Ja, und du hast ja eben schon darüber gesprochen, die Bindung an den Hersteller wird immer größer. Die Verträge werden immer enger gestrickt. Und dadurch werde ich natürlich auch sehr schnell austauschbar. Also der Hersteller oder der Importeur ist letztendlich da am längeren Hebel. Wenn ich sage, ich habe eine so gute Händlermarke aufgebaut, da tausche ich einfach die Farben aus im schlimmsten Fall. Und dann habe ich aus der Marke A eine Marke B gemacht und kann dann einfach weitermachen, Anführungszeichen. Ja, super spannend. Also wir betreuen große Multimarken-Händler und da ist es echt immer Identität, eigene Identität. Man stößt da immer an seine Grenzen, ganz klar. Und da arbeitet man als Agentur, um das jetzt mal rauszunehmen, wir arbeiten immer in so einem Spannungsfeld zwischen dem Händler, der uns beauftragt, wo wir für den Händler arbeiten, aber in dem Spannungsfeld mit der Marke, die halt stattfindet, wenn der Händler Zuschüsse haben will, ist auch klar, wessen Musik dann gespielt werden muss. Aber es gibt halt auch Mittel und Wege, das kreativ zu lösen. Und das ist spannend. Also das ist für uns kein langweiliger Job in dem Moment, dass man sich vorstellt, okay, die benutzen jetzt den Ford-Baukasten für Anzeigen oder Online-Banner. Nee, da gibt es auch noch kreative Lösungen und da wird es halt spannend. Und da macht es auch Spaß dann wieder, dem Händler wie auch für uns. Es ist halt schade, dass der Dialog zwischen Händler, Schaft und Hersteller, Importeure so schwierig ist. Dass es immer wieder da zu Spannungen kommt und dann teilweise zu solchen Spannungen, dass dann überhaupt nicht mehr miteinander gesprochen wird, der Hersteller dann irgendwas baut, dem Händler umhängt und der dann machen muss. Und ich glaube, gemeinsam könnte man viel, viel mehr erreichen. Es ist halt, gerade in der aktuellen Situation, gerade bei den Herstellern, die auch auf Direktvertrieb schielen, ist das halt eine sehr schwierige Angelegenheit. Danke fürs Zuhören bis hierhin. Weiter mit der Story geht es im zweiten Teil.