Einleitung
In der neuesten Episode des Podcasts "Benzingespräche" diskutiert Tim Klötzing mit seinen Gästen Jascha Breuer und Philipp Kroschke über die Entwicklungen und Herausforderungen der digitalen Zulassung in der Automobilbranche. Die drei Experten teilen ihre persönlichen Einblicke und Erfahrungen aus dem Jahr 2025 und werfen einen Blick auf die kommenden Trends im Jahr 2026.
Die Dynamik der digitalen Zulassung
Philipp Kroschke, der seit 20 Jahren im Bereich der Schilderherstellung tätig ist, spricht über die Herausforderungen und Chancen, die die digitale Zulassung mit sich bringt. Er betont, dass die digitale Abmeldung bereits bei 40% liegt, während die Zulassung mit 5% noch hinterherhinkt. Die langsame Entwicklung in diesem Bereich wird durch technische und prozessuale Herausforderungen in den Zulassungsstellen verursacht.
Veränderungen als Chance
Das Jahr 2025 war für viele Unternehmen in der Automobilbranche ein Jahr der Veränderungen. Kroschke beschreibt, wie sein Unternehmen mit Kundenverlusten umging, indem es sich neu orientierte und weiterentwickelte. Die Partnerschaft mit Santander für Dokumentenlogistik und Dienstleistungen im Handel war ein bedeutender Erfolg. Diese Entwicklungen zeigen, dass Veränderungen auch Chancen bieten können, wenn man bereit ist, sich anzupassen und weiterzuentwickeln.
Networking und Gemeinschaft
Ein weiteres zentrales Thema der Episode ist die Bedeutung von Networking und Gemeinschaft in der Branche. Kroschke und Breuer betonen, wie wichtig es ist, als Team zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Diese "Bande", wie sie es nennen, ist entscheidend für den Erfolg in einer sich schnell verändernden Branche.
Ausblick auf 2026
Die Gäste des Podcasts sind sich einig, dass das kommende Jahr weitere spannende Entwicklungen bringen wird. Die digitale Transformation wird weiterhin im Fokus stehen, und Unternehmen müssen flexibel bleiben, um erfolgreich zu sein. Die Erfahrungen aus 2025 haben gezeigt, dass Herausforderungen auch neue Möglichkeiten eröffnen können.
Fazit
Die Episode "Benzingespräche" bietet wertvolle Einblicke in die aktuellen Trends und Herausforderungen der Automobilbranche. Die Diskussion über die digitale Zulassung und die Bedeutung von Gemeinschaft und Anpassungsfähigkeit bietet wertvolle Lektionen für Unternehmen, die in der sich wandelnden Landschaft der Automobilindustrie erfolgreich sein wollen.
Show Notes & Key Takeaways
Themen:
- Entwicklungen in der digitalen Zulassung
- Herausforderungen und Chancen in 2025
- Partnerschaften und Networking
- Teamarbeit und Gemeinschaft
- Ausblick auf 2026
Key Takeaways:
- Die digitale Zulassung entwickelt sich langsam, aber stetig.
- Veränderungen bieten Chancen für Wachstum und Innovation.
- Partnerschaften können entscheidend für den Erfolg sein.
- Gemeinschaft und Teamarbeit sind wichtige Erfolgsfaktoren.
- Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind entscheidend für die Zukunft.
- Das Jahr 2026 verspricht weitere spannende Entwicklungen.
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Benzingespräche – der Branchen- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinungen zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content-Creator und freier Automarketing-Berater. Hallo und herzlich willkommen zurück bei den Benzingesprächen und ich bedanke mich jetzt schon bei meinen tollen Gästen, dass ich jetzt vor Lachen schon kaum anmoderieren kann. Also 2025, das Jahr ist quasi Geschichte und 2026 ist er. Da sprechen wir doch am liebsten mal mit den beiden Lieblingsgästen, meinen Freunden Jascha Breuer und Philipp Kroschke. Hallo Jascha. Moin Tim, moin Philipp. Ja und der Philipp. Moin, moin ihr Lieben. Okay, alles beim Halten. Der normale Wahnsinn ist wieder in der Show. Wir müssen glaube ich mal Videocasts machen, damit man uns mal zuschauen kann bei dem, was wir hier verzapfen. Das zum einen, aber ich glaube, dass die fünf bis zehn Minuten vor der Aufnahme, die würden auch gerne viele hören. Making-of, oder? Ja, Making-of, nur Insights und Co. Ja, erstmal, wir haben auch immer wieder Hörer, die neu dazukommen. Vielleicht, Jascha, zwei, drei Worte, wer bist du eigentlich? Ja, mein Name ist Jascha, ich bin seit 16 Jahren bei Santander und leite seit vier Jahren die Autobörse, eine eigene gebrauchte Neubauplattform der Bank. Ich bin ein bisschen über 50 Jahre, aber das interessiert ja keinen. Oh ne, in Düsseldorf, in der schönsten Stadt am Rhein, das habe ich ganz vergessen. Okay, Philipp und du, stell dich auch nochmal vor. Ja, Philipp Kroschke, 47 Jahre alt, Schildermacher von Beruf. Wenn ihr euch gewundert habt, wo die Aluminiumbestandteile vorne und hinten am Auto herkommen, dann sind die mit 25%iger Wahrscheinlichkeit aus unserem kleinen Familienunternehmen, das es seit bald 70 Jahren gibt. Ich bin seit 20 Jahren Teil des Aluminiumwahnsinns, mache das mit meinem Bruder Felix zusammen. Ja, ich sozusagen die Markt- und Rampensau und Felix im kaufmännischen Bereich. Und eine Sache, die ich besonders liebe, ist Networking in der schönsten aller Branchen. Das hat er schön gesagt. Ich mache auch Zulassungen. Achso, ja stimmt. Ja, die letzte gemeinsame Folge, die ist schon wieder relativ lange her. Da war ja jetzt Zeit und da dachte ich so zum Jahresabschluss ist das immer nochmal ein ganz gutes Appointment, was man dann so hat und das haben wir im letzten Jahr auch gemacht. Jetzt ist es diesmal so, wir nehmen noch im wirklich sehr, sehr grauen Dezember, Mitte Dezember auf und ihr da draußen lauscht uns Anfang Januar. Also wenn es da mal so einen Zeitsprung gibt vor und zurück und keine Ahnung, das ist einfach mal so. Oder haben wir da ein Problem mit, Jungs? Ne, das haben wir auch geklärt. Haben wir geklärt. Wir gucken zurück und gucken nach vorne. Okay, erstmal so ganz pauschal, wie geht es euch gerade so? Alle so im Jahresendspurt verhaftet? Der Kalender ist noch voll. Also tagsüber und abends auch Weihnachtsessen, Blühwein, Gans essen. Aber ich bin auch froh, wenn da Weihnachten ist und ich danach ein bisschen in den Schnee komme. Philipp? Mir geht es genauso. Der Kalender ist noch voll. Jetzt noch mal eine richtig dynamische Woche, soeben gerade in Berlin. Dann habe ich diese Woche noch einen richtig tollen Workshop mit einer ganz tollen Bank. Jascha sagt das vielleicht was. Das wird sehr spannend, auch noch mal. Dann haben wir Weihnachtstagung, da habe ich meine Mannschaft da und Weihnachtsfeier. Die Woche darauf wird ein bisschen ruhiger und das brauche ich jetzt auch, denn mir geht es ähnlich. Das Jahr war lang und dynamisch. Eigentlich war es gar nicht lang, eigentlich ist das verflogen wie nichts Gutes, aber irgendwie trotzdem hat das ganz schön Kräfte gezerrt und ich freue mich auch auf Schnee mit der Family. Ja, das war wirklich schnell das Jahr. Ich weiß gar nicht, wo die Zeit geblieben ist. Also gefühlt hätte ich jetzt, wenn ich mich so wecken würde ohne Kalender, ohne Uhr und Co. ein paar Tage geschlafen, hätte ich gesagt, ja Mitte September oder so vielleicht. Aber es ist wirklich sehr dynamisch und da wollen wir auch drauf hinaus, weil es gibt ja immer den Rückspiegel und das Fernlicht und der Rückspiegel hat in diesem Jahr im Endeffekt nur, ich sage mal so, eine gewisse Frage. Wie sind wir denn so persönlich und beruflich so durch das Jahr gekommen? Was für Beobachtungen haben wir gemacht? Was hat sich Neues ergeben? Wo steht so die aktuelle, die Branche, wo man so auf andere Projekte vielleicht schaut, aber natürlich auch auf seine eigenen, dass wir da so ein bisschen Rückspiegel machen. Und ich weiß gar nicht, da wollen wir doch einfach, fangen wir einfach an, oder? Würde ich sagen. Auf geht’s. Auf geht’s. Ja Philipp, du hast… Philipp fang an, aber denk dran, der Podcast gehört nicht nur dir. Hau raus. Wie bist du durch dieses schöne Jahr gekommen? Du siehst es hinter mir noch mit diesem geilen Motto hier. 2025 geil. Ja, das war mein Motto, mit dem ich in das Jahr gestartet bin. Ich musste mir dieses Schild auch manchmal selber wieder vor Augen halten, weil das Jahr nicht immer nur geil war. Aber ich wollte damit ja nicht sagen, dass das Jahr per se geil ist, sondern dass man am Ende es selber in der Hand hat, aus dem Jahr das Beste zu machen. So, dass das die Motivation war. Ja, das Jahr war dynamisch. Was das Thema digitale Zulassung verrückt und verschiebt bei uns ein bisschen, die Markt-Tektonik hat bei uns für ordentlich Dynamik gesorgt. Also wir hatten schon auch Kundenverluste, weil wir vielleicht auch Dinge und Entwicklungen und Geschwindigkeiten an manchen Stellen unterschätzt haben. Das hat erstmal sehr, sehr weh getan. Aber manchmal, wenn du dich dann berappelst und wieder aufstehst, dann wirst du manchmal noch stärker und noch besser und noch dynamischer. Insofern hatten wir auch ganz tolle Entwicklungen. Die Santander hat bei uns unterschrieben, wir gehen in eine tolle Partnerschaft, was das ganze Thema Dokumentenlogistik, aber auch weitergehende Dienstleistungen in Richtung des Handels angeht. Das war sicherlich ein richtig tolles Highlight in diesem Jahr, weil wir schon sehr lange daran auch gearbeitet haben. Insofern freue ich mich da sehr, dass uns da das Vertrauen ausgesprochen wurde. Das hat der Mannschaft gut getan. Wie gesagt, nach Kundenverlusten war dann einfach so ein Erfolgserlebnis richtig, richtig gut. Vielleicht einmal ganz kurz auf das Thema digitale Zulassung. Ja, da bewegt sich was. Tatsächlich muss man aber sagen, was die Zulassung angeht, ist es immer noch verhalten. Was sich halt sehr, sehr schnell und mit hoher Geschwindigkeit bewegt, ist das ganze Thema digitale Abmeldungen. Wir sind mittlerweile bei 40 Prozent ca. der Abmeldungen sind mittlerweile schon digital, wohingegen der Zulassungsbereich noch bei 5 Prozent ein bisschen dümpelt. Unterschiedliche Herausforderungen, nicht jede Zulassungsstelle ist da schon tipptopp unterwegs. Es gibt einfach noch prozessuale Dinge, technische Dinge zu klären. Insofern ist das alles noch im Wachsen. Aber man muss sagen, es passiert, es kommt. Wir haben doch schon einige digitale Zulassungen gemacht. Wie gesagt, am Ende hängt es immer auch ein bisschen von der Zulassungsstelle ab, mit der du daran arbeitest. Und für so ein Unternehmen, was aus einer Flächenorganisation im Wesentlichen besteht, das ist ja das, was uns groß und stark gemacht hat, die Flächendeckung und unsere Netzwerke vor Ort, das ist jetzt so ein bisschen in so einer Hybridphase, ist das zum einen natürlich noch ein riesen USP, wenn Dinge dann nicht digital sind, aber zum anderen stellst du dir natürlich die Frage, wie musst du dich auch in der Fläche nochmal anders aufstellen, wenn jetzt Dinge schneller digital werden. Und das sind Herausforderungen, mit denen wir uns in diesem Jahr auseinandergesetzt haben. Vielleicht sind es auch die Vielzahl der Themen, die das Jahr so haben, so schnell vorbeiziehen lassen. Aber im Großen und Ganzen muss ich sagen, 2025 war am Ende dann doch geil, weil, was ich richtig geil fand, ist, weil wir echt Einschläge bekommen haben, ist die Mannschaft aber trotzdem hat sich davon nicht unterkriegen lassen, ist aufgestanden, hat gesagt, alles klar, dann bauen wir und entwickeln uns einfach weiter, werden schneller, werden digitaler, suchen uns neue Potenziale in unserer Kundschaft. Und das muss ich sagen, da bin ich richtig, richtig stolz auf meine Mannschaft, die sich davon nämlich hat nicht unterkriegen lassen und gesagt hat, alles klar, wir stehen wieder auf und wir geben Gas. Und deswegen sage ich jetzt so, im Rückblick 2025, dann trotz aller Schwierigkeiten doch eher geil. Cool, also das ist vor allem so, diese Klammer, die du da auch gerade noch gemacht hast, viele Veränderungen, Veränderungen bedeuten ja auch nicht immer, oder andersrum, bedeuten auch gerne mal Ängste, weil Menschen Veränderungen auch immer mal was anderes auslösen kann und Einschläge hast du es genannt und wenn dann das Team sagt, so, das nehmen wir, die Herausforderung nehmen wir an und da hauen wir jetzt richtig einen raus, das ist natürlich geil. Das freut mich sehr für dich. Ich weiß, zusammen, daraus entsteht, ich sage immer so ein bisschen, ich will eine Bande, mit einer Bande will ich das. Und irgendwie hat man das Gefühl, ey, wir machen das gemeinsam. Klar braucht es auch immer mal hier und da eine Vision, eine Idee und einen, der mal sagt, guck mal, lass mal ausprobieren, aber das haben wir gut gemacht. Ich male mal schnell ein Bild, wenn ich das Wort Bande höre, dann denke ich an so Kinder auf dem Spielplatz, so und da hinten ist so die coolen, die Kroschke-Bande und du selber traust dich dann so vielleicht aus dem Schatten, sagst, darf ich bei der Bande vielleicht mitspielen? Und dann sagen die, die cool sind, du musst erstmal deinen Baum hochklettern und so. Dann darfst du mit dabei sein. Das darf dann jeder für sich selber entscheiden, ob die Schildermacher-Gang und die Zulassungs-Gang, ob das die coolen sind oder ob nicht eher Jascha, hier mit Autobörse digital oder du mit KI, ob ihr nicht eher die coole Truppe ist, aber was wichtig ist, eine Bande sind wir auf jeden Fall schon mal. Das auf jeden Fall. Beim Jascha, wenn der Jascha so eine Bande hat, so er kommt ja so aus dem Santander-Banking-Universum, Autobörse digital, das war dann die Bande auf der anderen Seite so vom Spielplatz, weiß ja alle so zwischen sechs, acht Jahre alten Fußball dabei, aber schon Anzug an. Genau. Eine Riesenbande habe ich da draußen, die gehört ja nicht wieder, ich hatte Mike Künast dabei, eine Riesenbande. Ja, genau. Sehr geil. Und eine Sache noch schnell zur digitalen Zulassung. Ich habe das dieses Jahr bei euch gemacht und mit euch machen dürfen und das war das Geilste, was ich erleben durfte. Das war ja easy mit den Online-Signen und keine Ahnung. Der einzige Pferdefuß, den habt aber nicht ihr zu verantworten, die Schilder kommen ja und die Labels sind schon draufgeklebt und die haben so eine etwas andere Form, damit die irgendwie, der Aufkleber muss irgendwie, der hat noch so eine Kennung drauf zum Kennzeichen und ich weiß nicht, was die da machen. Also die blättern ab, also vorne, wenn du da mit Autobahn fährst, nach einer gewissen Zeit bin ich zur Zulassungsstelle gegangen, habe gesagt, hör mal, habe ich vor zwei Monaten von euch gekriegt, die Aufkleber, wollte die mal neu machen und die so, oh, was ist denn hier los? Das habe ich tatsächlich, spannend, das habe ich noch nicht gehört, das ist ja sozusagen der Siegelträger. Der Siegelträger, nee, nee, das ist ein Siegelträger, das hat man deswegen gemacht, weil das Siegeln eines Kennzeichens ist ein hoheitlicher Akt, den nur eigentlich eine Behörde wahrnehmen darf. Da du jetzt aber deine Schilder im Zweifel beim sofortigen Losfahren dir anderweitig besorgst und die gar nicht mehr die Zulassungsstelle sehen, musste sich das Zulassungswesen etwas überlegen. Und da haben die gesagt, okay, wir entwickeln eine Art Siegelträger, den siegeln wir, damit haben wir den hoheitlichen Akt durchgeführt, und du bringst das dann selber auf deinem Kennzeichen auf. Was ich immer ein bisschen schwierig gesehen habe, weil du kannst das auf jedem Kennzeichen aufbringen erst mal, das überwacht, kann nur im Nachgang überwacht werden mit dem Kennzeichen, was da drauf steht, dass das jetzt nicht hält, das habe ich noch gar nicht gehört. Aber spannend. Die haben auch komisch geguckt. Anyway, kommen wir mal zur Jascha-Bande. Jascha 2025. Ja, danke. Ich habe zwei große Themen rausgepackt, wobei das Thema Autobörsen natürlich für mich persönlich größer ist. Da haben wir viel geschafft, auch mit der Bande, um in dem Building zu bleiben. Und zwar natürlich mit meiner eigenen Bande in der Hauptverwaltung, das heißt den Produktleuten und den Marketingkollegen, aber auch mit der Bande in Anführungsstrichen von Mike Künast im Einlaufen da draußen an die 150, 160 Außendienstler rum. Die mit dem Händler über Autobörse sprechen, die den Händler onboarden und so weiter. Und das war gut. Ich meine, wir sind von 13.000 Autos zum Jahreswechsel gestartet, weil wir eine Systemumstellung hatten und werden Ende dieses Jahres bei über 300.000 rauslaufen. Ja, also wir sind in, sagen wir mal, Q3 war das, glaube ich, sind wir zu Nummer drei geworden. Nicht nur durch das Ausscheiden von zwei anderen Plattformen, die hatten auch geholt, sondern einfach, weil dann die Masse an Händlern, die Masse an Fahrzeugen kommt. Und ich glaube, da liegt auch ganz viel Potenzial. Und da hat die Mannschaft von Mike geholfen, insbesondere auch die drei Killcounter, Martin, Britta und Simon. Vielen Dank an dieser Stelle. Das war super, ja. Also das war mega, das ist zum Wachstum. Wir haben die Autobörse zudem mit vielen internen Systemen dieses Jahr vernetzt. Und das ist auch strategischer Fokus, dass wir verschiedene Systeme, die wir mit der Bank haben, mit der Plattform vernetzen, um dem Autohändler, aber am Ende auch dem User, dadurch Mehrwert zu schaffen. Damit haben wir angefangen, da haben wir schon ein, zwei, drei Themen geschafft. Wir werden nächstes Jahr noch weitere schaffen. Umsatz passt. Die Leads, die wir zum Händler transportieren, daraus Geschäfte sortieren, das passt alles. Und das zweite Thema, was ich vielleicht erwähnen darf, ist das ganze Thema Red Digital Network. Ich habe da, glaube ich, im letzten Podcast schon darüber gesprochen. Also in Abstimmung mit Mike. Natürlich Vertrieb haben wir gesagt, wir wollen den Digitalmanager im Autohaus, den wollen wir vernetzen, den wollen wir unterstützen etc. Und dann war ein Netzwerk bei LinkedIn, eine geschlossene Gruppe mit 120 Teilnehmern, die wächst immer Stück für Stück. Wir hatten einen Workshop in der Hauptverwaltung im Mai, da waren 30 Händler, das waren so Best-Practice-Beispiele. Und wir hatten unser Event wieder. Tim, du hast es selbst erlebt, du warst dieses Jahr dabei, auch mit, ich glaube, über 65 Teilnehmern, 196 Prozent Zufriedenheit. Also das war wieder super. Wir haben auch wieder die Freigabe für nächstes Jahr bekommen, 2026, wir sind gerade schon dabei, wann das Hotel und wir, wann der Zeitplan überhaupt anstimmt. Highlights. Also viele, viele Highlights, muss ich sagen, speziell dieses Event. Da kommen viele, die schon mehrfach da waren, und so weiter. Und da kommen einfach große wie kleine Händler. Der eine ist tiefer drin, der andere ist nicht so tief drin. Und da kommen so Themen wie, dass ein großer Händler sagt, wenn eine Herstellerkampagne kommt, dann habe ich die in 45 Minuten bei mir auf der Website. Und der User sieht die. Da kommt ein anderer Händler, der sagt, ich habe ein Rebranding von 30, 40 Filialen innerhalb von ein paar Monaten durchgezogen. Ein dritter Händler hat gesagt, mein CRM-System steht alles zum Kunden, wenn der anruft und der Verkäufer sieht, dass Jascha Breuer anruft, dann weiß der alles, Autos, Hobbys, wann war ich das letzte Mal da und so. Das ist stark. Und das kann auch zwischendurch an der Bar, beim Abendessen und so weiter kommen. Deswegen fördern wir dieses Netzwerk weiter und wollen, dass die Digitalmanager sich untereinander weiter vernetzen. Also insofern, ich muss noch die Autohaushandlung der Klassik-Rallye nennen. Warum? Weil sie in Füssen war, in Allgäu. Es war Bombenwetter. Wir haben einen Blick auf Neuschwanstein gehabt. Es war ein super schöner, super toller Rallye. Ich bin im Anschluss dann noch die Deutsche Alpenstraße bis nach Berchtesgaden gefahren. Es war ein Kurzurlaub, aber es waren so Highlights. Wobei sicherlich das Thema die Entwicklung von Autobörsen mein großes Highlight ist, weil natürlich auch mein persönliches Herzblut daran hängt. Aber auch das Netzwerk oder so Events wie die Rallye waren für mich top. Aber nach der Rallye, du hast ja ein älteres Auto, um an der Rallye teilzunehmen, was ja nicht zwingend langstreckentauglich ist. Aber du bist in kürzester Zeit wie viele tausend Kilometer gefahren und in der Rallye. In Summe waren es Weisungen. Ich musste erst mal runterkommen, dann bist du auf der Deutschen Alpenstraße und dann war ich bei meiner Schwester in München. Dann bin ich mit ihr und meinem Neffen noch in der Berlinger Landsberge gefahren und dann bin ich irgendwann wieder zurückgefahren. Das Auto fährt immer noch, hält. Der Rücken ist inzwischen auch wieder fein. Ja, da waren ein, zwei Osteopathie-Termine. Aber der Wille mit dem Auto, das alles zu schaffen und auch, dass das Auto durchhält, der war so stark, das war mein Highlight. Tim, mein Lieber. Ja, das waren so meine Highlights. Du heißt ja bei uns jetzt nur noch KI-Tim. Oder Kim. Haben wir eben definiert. Ich habe jetzt eine zweite Persönlichkeit. Die heißt anscheinend Kim. Mit wem sprechen wir denn gerade hier? Ist das dein Avatar Kim? Heute bin ich wirklich live und in Farbe da. Aber das Thema, mit KI sich zu klonen, also Stimme klonen, ist ja fast ein alter Hut inzwischen. Videomäßig sich klonen, das ist auch wirklich erschreckend weit. Aber deswegen bin ich erst mal hier persönlich. Und wenn ich dieses Jahr so ein bisschen in a nutshell, ist der Satz relativ cool. Kurz, anstrengend, viel zu tun, aber kein Stress. Woran liegt das? Weil ich so auch in meiner Veränderung der letzten Jahre, und ihr wisst das ja auch sehr gut, eine Agentur vor drei Jahren ungefähr, hinter mir gelassen, das lange Kapitel in meinem Leben. Und da muss man erst mal so ein bisschen sich mal aufrappeln und machen und tun. Und ich sag mal so final bin ich so Ende letzten Jahres wirklich da angekommen, Anfang diesen Jahres angekommen, wo ich sein wollte. Das hat aber auch mit viel Umstellung und viel Mut, viel Invest in mich selber zu tun. Und deswegen war es anstrengend. Aber dann so inhaltlich war es dann eigentlich kein Stress, weil das sind Dinge, die habe ich bei mir und die habe ich jetzt halt so für mich in Fokus gestellt und biete auch nur noch das an mit der Marketingberatung ganz konkret. Und das macht halt irrsinnig Spaß, wenn du auch Partner hast. Ich habe keine Angestellten, ich mache das nach wie vor alleine beziehungsweise zu zweit. Tim und Kim machen das. Und das Krasse durch KI, also mein Output ist immens gestiegen. Also ich habe ein Output mit Sicherheit für zwei, wenn nicht sogar drei Leute inzwischen allein durch diese Unterstützung. Aber was ich sagen wollte, mit den Unternehmen, mit denen ich arbeite, da ist das immer relativ langfristig sehr intensiv, wo es wirklich um die Unternehmenskommunikation geht, aber auch so um das Basement. Was ist denn die Basis? Was ist das Unternehmensleitbild? Deine Mission, Vision? Da arbeite ich mit denen dran. Und wenn das steht, gehen wir quasi erst in die Kommunikationsumsetzung, wo dann halt die Botschaften, die vom Unternehmen gesendet werden, viel besser die Empfänger triggert. Darum geht es ja letztendlich. Das ist irrsinnig toll. Das Thema Podcasting, klar, das geht immer, das ist da, das bleibt. Da habe ich für 2025 auch eine wirklich geile Idee. Die ist aber leider noch nicht spruchreif, aber da habe ich eine Idee. Da wird es vielleicht noch was Geiles geben zu, weil das hat doch damit zu tun, dass ich den jetzt nächstes Jahr schon sieben Jahre mache. Das ist wirklich absolut verrückt, wie lange der schon läuft. Und dann habe ich im August einen zweiten Podcast gestartet zum Thema KI in der Autobranche, umparken im Kopf. Das ist ein schönes Projekt, weil das geht auch so einher. Ich bin schon mit Künstlerintelligenz arbeite ich schon länger und habe in diesem Jahr auch so gemerkt, dass ich eigentlich schon sehr tief im Thema bin und habe auch gemerkt, dass ich wirklich gut Rat geben kann und habe das jetzt auch in meine Beratung mit aufgenommen. Habe mich auch vom TÜV zertifizieren lassen. Ich habe mal wieder die Schulbank gedrückt. Die war hart und intensiv, diese TÜV-Schulbank. Das war kein Spaß. Und da geht es auch so jetzt so Schritt für Schritt weiter und da bin ich voll bei, weil dieses Thema Künstlerintelligenz, Veränderung in der Autobranche, aber eigentlich in allen Branchen ist, ich finde es faszinierend. Manche Menschen würden eher sagen, es macht ihnen Angst. Das war eine Frage des Blickwinkels und das ist für mich auch ein ganz wichtiger Punkt, weil es gibt viele, die technologisch Ahnung haben, aber ich triggere ganz gerne das Thema Mensch. Veränderung, Mensch, die Menschen nicht zu verlieren auf dem Weg, dass du die da so mitnimmst. Jascha, du nichts. Du hast das Thema. Ich bin da voll bei dir. Ich rühre den Podcast immer sehr interessiert, leite den intern auch manchmal weiter, weil da kann man viel von lernen. Das finde ich gut. Ja genau, das soll einfach Menschen weiterbringen. Und das ist so das, was sich in diesem Jahr so bewegt hat. Man war wieder viel auf Events unterwegs, viele neue Leute kennengelernt. Das war sehr illuster dieses Jahr. Wir haben uns auch hier und da gesehen. Das sind dann immer die ganz wichtigen Events, wo wir uns auch dann echt sehen, weil das ist dann immer sehr lustig. Leider hatte sich diesmal so ein bisschen gehuddelt, weil während der IAA waren so viele Veranstaltungen. Das war schon wieder fast zu viel. Eigentlich haben wir uns zu wenig gesehen. Das liegt meistens an deinem Kalender, Philipp. Aber du hast recht, wir haben uns zu wenig gesehen. Schön, dass du das jetzt hier vor Publikum sagst. Ja, ein bisschen Druck aufbauen, ein bisschen Veränderungen. Vielleicht ein bisschen hier die Tress-Bande ein bisschen priorisieren. Wollte ich gerade sagen, für nächstes Jahr haben wir schon einen neuen Termin. Sehr gut, sehr gut. Ich habe übrigens was Geiles gemacht. Ich war auf der Zugspitze. Das eine ist ja immer, dass wir Herausforderungen in unserer beruflichen Natur, da reden wir ja auch viel drüber, was ja auch immer so ein bisschen im Vordergrund steht. Aber ich kann nur jedem auch den Tipp geben, sich immer dann auch diese persönlichen Herausforderungen, weil mir hat das wirklich unfassbar gut getan. Ich hatte also zwei Herausforderungen. Einmal einen Halbmarathon, da werden jetzt viele lachen, aber wenn du das Ewigkeit nicht gemacht hast, das war schon auch sowas. Und mir hat das einfach nochmal persönlich total gut getan, aus Komfortzonen herauszukommen. Hast du einen Halbmarathon gemacht? Ich bin in Köln dieses Jahr einen Halbmarathon gelaufen. Ach Quatsch. In katastrophaler Zeit. Egal. Zwei Stunden, 28. Aber erstmal hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht. Liebe Grüße nach Köln. Die Kölner waren wirklich toll. Die sind echt immer super begeistert und feuern einen an. Und wie gesagt, das andere war das Thema Zugspitze. Wirklich schön über Hollental klammen und dann über den Gletscher und über den Klettersteig. Eine Tour von sieben Stunden. Sowas stärkt dich einfach. Das nimmst du mit. Das schließt du in deinem Herz ein. Du bist irgendwie gewachsen dran. Ich hatte wirklich Tränen in den Augen, als ich dann am Gipfelkreuz stand. Ich habe mich da herausgekämpft und für mich hat es dieses Jahr kaum etwas gegeben, was meinen Kopf mal so hat zur Ruhe kommen lassen und mich mal so kurz resetet hat, wie diese sieben Stunden. Mehr war es am Ende nicht, das zu machen. Also nun mal jetzt auch mal was ganz anderes. Aber ich glaube auch, das macht uns ja aus. Wir sind ja nicht nur, wir finden ja nicht nur im Business-Kontext statt, sondern am Ende geht es ja auch ein bisschen darum, was machen die drei eigentlich sonst noch so und was können sie damit? Ich bin da auch schon mal hoch hinten. Das erschreckendste war dann, als die Tourist, die mit der Gondola hochfahren, mit ihren Werbemitteln, die sie da oben gekauft haben, Zugspitze, Mütze, Kappe, keine Ahnung, was sie da gekauft haben, zuwinken und du kommst da völlig fertig an. Du willst nur kurz am Kreuz klatschen, da oben stehen die alle und sagen, hallo, hallo, hallo. Ich habe noch etwas Ähnliches. Wir sind im Wandertrupp angefangen im September und waren dieses Jahr im Allgäu, Mindeleimerhütte zur Fiederer Passhütte. Da stand im Wetterbericht, ja es regnet ein bisschen, haben wir halt die Regenjacke eingezogen, da standen ganz oben ein paar Gämsen, wir wollten einfach nur hoch, Wind dabei, diese Regen schlacherten dann. Wir haben die nächste Hütte nicht gesehen, wir waren im Strahleaufstieg, die nächste Hütte am Ende noch nicht gesehen, die war so zehn Meter vor dir, weil es so neblig war. Es war dann ähnlich wie Zugspitze, du warst einfach froh da zu sein, diese Tour gemacht zu haben. Jetzt guckt Tim, weil er fragt mich seit zwei Jahren, wann wir mal zusammen wandern gehen. Wir müssten vielleicht mal eine Wandertour machen. Ich hab wirklich ganz konkret, Philipp, als wir in Berlin bei der Moor-Konferenz waren, stand ich mit dem Jascha abends da rum und hab den Jascha wirklich ganz, ganz ernst gefragt, pass auf Jascha, ich war noch nie wirklich wandern, ich wollte das immer schon mal irgendwie machen. Sag mal, können wir das nicht mal irgendwie organisieren? Und dann sagt der Jascha, ja hast du Schuhe? Ich so nein, und wenn du gar nicht trainiert bist, gehen wir nur auf den Hamburger Berg. Du, es liegt nicht an meinem Fitnesslevel, ich war nur nicht wirklich wandern irgendwo so in dem Thema und da hab ich mich jetzt offiziell auch jetzt hier so committed. Irgendwas machen wir nächstes Jahr Geiles draus. Wir brauchen noch Branchen Wandern und Branchen Skifahren, das brauchen wir noch. Das brauchen wir wieder, das haben wir ja auch mal mit organisiert, da waren wir, ihr von Santander und wir als Groschke ja auch mit dabei. Das waren sehr schöne Veranstaltungen. Wandern haben wir dann nicht, das hatten wir mal kurz ins Auge gefasst, aber das ist dann irgendwie, das ist uns wieder irgendwie weggerutscht, aber das ist auch sehr geil, weil auch das sind natürlich so die Dinge, die uns in der Branche am Ende schaffen, ja so Events und gemeinsame Erlebnisse, dieses Netzwerk. Ja, wir können das machen. Erlebnisse schaffen, Kino-Speaker, Austausch und dann vielleicht noch in besonderer Atmosphäre. Insofern super geil. Lass uns das mal, ihr könnt euch, liebe Hörer, freut euch drauf, da wird es dann demnächst irgendwann den Invite geben. Macht mit bei den Tres Gipfelstürmern oder den Auto Business, nicht Friends, sondern Auto Business Gipfelstürmern. Gerne mit Jascha, Kim und Philipp. Sehr schön. Aber es ist jetzt ein Block drin. Ja, wie auch immer. Lass uns mal das Fernlicht anmachen. Wir sind schon in vielerlei Hinsicht, gucken wir eigentlich schon so ein bisschen in die Zukunft, was 2026 so bieten kann und da auch Persönliches und Berufliches vielleicht von euch. Letztes Jahr sind wir ja so reingestiefelt irgendwie und dann entstand ja auch 2025 geil und wo dein Ausblick so freudig war in die Zukunft, Philipp, du kannst ja mal anfangen, aber ich halte mal was hoch und du kannst selbst entscheiden, ob du das irgendwo für brauchst, im Zweifel. Vielleicht kannst du es ja lesen. Bisschen weiter weg. Nee, kann ich noch nicht, kann ich noch nicht. Na, ich gucke nochmal. Ich habe mich für das Motto Endgültig noch nicht entschieden, das wird dann wieder zum Jahreswechsel. Ja, sehr gut, das wollen wir ja. Da werde ich auf jeden Fall mir was, da werde ich auf jeden Fall was sagen. Also, 2026, natürlich sehen wir zum einen, der Markt wird nicht, also das wird nicht auf einmal lila Launeland sein, sondern auch 2026 wird wahrscheinlich noch dadurch geprägt sein, dass wir ganz schnell uns an sich verändernde Marktbedingungen anpassen müssen. Also, es wird auch wieder ein anstrengendes Jahr. Wir werden so ein bisschen den Fokus bei uns erweitern, aber das führt jetzt zu weit. Ich möchte vor allen Dingen, ja auf ein, ich soll mich ja auch kurz halten, sonst guckt Jascha mich wieder böse an, so, ich soll mich kurz halten, also ein großes Highlight für mich und für die Branche 2026 wird sicherlich das Jahr Neomobility Festival sein, das ich mit Juliane Schleicher und natürlich aber auch tollen Partnern entwickelt habe. Wir haben da Autoscout24, oh, das darf ich gar nicht sagen, da ist ein Marktbegleiter von der Autobörse und tatsächlich mit der Automobilwoche, die sich, ja, die auch Lust drauf hatten, mal was Neues zu wechseln und zu fragen, was ist anders? Natürlich wird es wieder ganz viel Brancheninput geben, aber wir haben gesagt, warum das nicht mal mit cooler Location, Musik, Catering, so ein bisschen Festivalcharakter, die meisten werden die OMR kennen, natürlich haben wir nicht den Anspruch, dass schon Kim Kardashian beim ersten Mal dabei ist, aber auf jeden Fall ist so diese Art von Veranstaltung, glauben wir, dass auch der Autohandel da einfach genau sowas braucht. Wie gesagt, weiterhin soll es natürlich um Impulse und coole Speaker und Networking gehen, aber wir versuchen mal, das Setting zu verändern. Das wird am 10.6. in Köln stattfinden, in der Motorworld, also auch ein wirklich tolles Setting mit Riesenbühne, mit einer großen Bar, mit Tribüne, mit einem riesengroßen Kiosk. Wir haben Außenbereich, wo auch neue Fahrzeuge getestet werden können von neuen Herstellern. Da haben wir schon Xpeng und TOG mit dabei und jetzt haben wir quasi, und das ist jetzt, jetzt lasse ich mal die Bombe platzen, wobei jetzt muss man, jetzt muss man einmal, Tim, du hast es gesagt, Zeitbubble, das ist Zeitblase, wir haben einen tollen Ambassador. Ich durfte nicht Schirmherr dazu sagen, das sagt man nicht mehr bei solchen modernen Veranstaltungen. Wir haben einen richtig coolen Ambassador gewinnen können und Trommelwirbel, wir haben Christian Lindner gewinnen können, der ja jetzt gerade, also jetzt wieder ein bisschen zurück in der Zeit gehen, der ist ja gerade erst dadurch durch die Presse gegeistert, dass er beim Kollegen so ein Medienecho mit sich und nach sich gezogen, dass wir gesagt haben, das wäre doch geil. Jetzt ist er in der besten aller Branchen dieser Welt angekommen, dann soll er doch auch mal ein bisschen bei uns was dazu sagen, warum er dazu Lust hat und warum es sich lohnt, im Autohandel noch eine Zukunft zu sehen und warum wir im Autohandel weiter Gas geben und warum das einfach die beste Branche der Welt ist. Das ist wirklich mein Leuchtturm, den ich da gemeinsam mit Juliane auf die Beine gestellt habe. Sie wieder wie immer das wahnsinnige Organisationstalent, aber wir kriegen jetzt schon tolles Feedback, wir haben tolle Partner mit an Bord und da freue ich mich sehr drauf, mal etwas zu machen, was Neues, das macht mich auch ein bisschen aus, da habe ich richtig Lust drauf. Klasse, was da so alles passiert. Wahnsinn. Finde ich gut. Ich habe so meine kleine persönliche Meinung zur allgemeinen Eventlandschaft in Deutschland und ich freue mich drauf. Ich bin sehr gespannt, was ihr da auf die Beine stellt. Ein paar Infos von der lieben Jule habe ich natürlich auch und freue mich auch schon wie ein Schnitzel. Das sind anscheinend Tim. Meins? Ja. Jetzt überfällt es mich, aber 2026, ich freue mich einfach weiterzumachen. Also ich bin schon so jetzt Mitte Dezember, also habe ich jetzt auch Lust, irgendwann mal Feierabend zu machen, ja, aber im Grunde habe ich einfach Bock weiterzumachen und ich glaube, dass sich Projektmäßig bei mir das Richtung KI-Projekte ein bisschen stärker verschieben wird und da freue ich mich drauf, weil dieses Thema, dieser Change, so intensiv sein wird und dass ich jetzt schon quasi da mitmachen kann mit meinem Wissen und Unternehmen das ermögliche, vielleicht ein bisschen risikofreier in diese neue Welt zu gehen und dabei auch die Menschen nicht zu verlieren, nennen wir es mal genau beides so rum, da freue ich mich schon sehr drauf. Das ist eigentlich so im Kern alles und ich bin gar nicht so derjenige, der sagt, dann ist das, kann ich gar nicht so sagen, ich möchte einfach so weitermachen, weil ich fühle mich einfach richtig, richtig wohl. Also was gar nicht, wie lange ich jetzt ausholen soll und das drumherum erklären soll, es ist so. Der heutige Podcast geht ja 180 Minuten, insofern lasst euch ruhig aus, wir haben jetzt Zeit. Ey, Moment mal, dann hätte ich auch noch was. Nein, nein. Lieber Jascha, du musst dich noch mal sammeln und dann erzählst du doch auch noch mal, weil vielleicht machen wir noch ein paar Dinge zusammen, aber jetzt erst mal dein Fernlicht. Ja, ich hatte ja gefragt nach persönlichem Fernlicht und geschäftlichem Fernlicht. Das persönliche Fernlicht werde ich in Anführungsstrichen weiterführen und zwar, was ich eben erzählt habe, Deutsche Alpenstraße, Füsten nach Berchtesgaden, mega schön, kann ich jedem empfehlen, wird jetzt ausgebaut Ende Mai, dann geht es durch Südtirol mit dem alten Auto. Schön Bozen, Meran, vielleicht Schlifterjochow, wenn da noch kein Schnee liegt, sonst nehme ich einen Allrad rein, dann komme ich da auch irgendwie hoch und unten voll tanken, weil da wird ja ordentlich was ziehen, also das ist so die Route, das wird super. Und geschäftlich, also natürlich, wie ihr wisst, ihr könnt euch vorstellen, das Thema Autobörse, das haben wir auch schon im Chor abgestimmt, also das wird richtig spannend, wird immer eine Weiterentwicklung, wie ich eben auch angedeutet habe, dass wir noch ein paar Systeme an die Autobörse anschließen. Ja, das ist eine persönliche, das ist eine geschäftliche, aber am Ende steht da noch das Thema Netzwerk, was wir drei dann zusammen machen, da freue ich mich echt drauf, weil wir dieses Jahr ja nur eine Veranstaltung leider hatten, da freue ich mich echt drauf, dass wir diese Veranstaltung schon haben und ich will jetzt einfach kommunizieren, am 24. März sind wir eingeladen von Burka Bella, wir sind in Osnabrück, wir sind in dem Lexus-Forum überhaupt, was mehrfach ausgezeichnet wurde, wir gucken uns die Hauptverwaltung, Headquarter von der Bella-Gruppe an, das wird spannend, ich habe vor vielen Jahren mal bei der Bella-Gruppe gearbeitet, das heißt, da hieß noch so ein bisschen Bella Blut und ich bin immer wieder gerne mit Herrn Bella selber, aber auch mit den Kollegen zusammen mit Andreas Stege, ich glaube, das wird eine super Veranstaltung, da werden wir im Januar, denke ich, die Einladung verschicken an unsere Teilnehmer, wer dabei sein möchte, muss erstens Autoränder sein, muss zweitens Humor sein und drittens muss er sich bei einem von uns melden, dann werdet ihr eine Einladung bekommen und das zweite irgendwann im Herbst steht ja auch schon fest, da lassen wir lieber noch mal die Decke drüber, aber wir wissen schon, im Grunde nicht. Wir freuen uns alle. Wir freuen uns. Das wird super geil und wir denken natürlich ständig weiter drüber nach, weil es soll wie immer geilen, geilen Keynote-Speaker geben, eine fette Location, die steht so, also das ist wirklich eine Sensation, ich freue mich drauf. Ja, das sind so tolle Abende. Es ist wirklich, wir haben da echt ein tolles Netzwerk, gezaubert. Ich freue mich auf jeden Einzelnen, aber dieses Wander- und Ski-Thema, das lässt mich aber nicht los. Das ist… Ja, mich auch nicht, vor allem wenn ich dann direkt zwei erfahrene Guides bei mir habe. Und wer da Anregungen oder Wünsche hat, der kann das ja auch einfach ansteigen. Mal gucken, was so kommt. Ich hätte zu beiden schon ein paar Vorschläge, wir müssen doch nur ein Datum finden. Philipp, da wären wir wieder beim Thema Datum. Das kriegen wir dann ja auch noch hin. Ja, achso, was mir noch gerade durch den Kopf ging, ist so dieses, ich würde gerne so dieses allgemeine Podcast-Thema, was ich da in den letzten Jahren halt so aufgebaut habe. Ich bin letztens so mal durch die Ausgaben gescrollt, jetzt nächste Woche kommt noch, nee, warte mal, im Dezember kommt noch, kam eine Folge, jetzt sind wir in einer Zeitbubble, mit jemandem, der zum zweiten Mal dabei ist. Und wir waren total erschrocken, dass die zeitliche Gap dazwischen, irgendwie glaube ich, die war zweieinhalb Jahre oder so, und jetzt habe ich die Folge vorbereitet und der war in Folge 77 bei mir und ist jetzt in Folge 177 wieder da. Da dachte ich so, alter Schwede, da liegen 100 Ausgaben zwischen und das ist erstmal so eine nackte Zahl, aber es sind 100 Gespräche, die Gespräche sind im Durchschnitt eine halbe Stunde lang. Die sind zigtausend Mal gehört worden und da, normalerweise ist man die aktuelle Folge so ein bisschen der Star, bei mir so, steht im Schaufenster, aber ich glaube, ich würde das Gesamte noch mal so ein bisschen aufarbeiten und was draus machen. Ein Rückblick auf die Benzingespräche, mit wem habe ich wann worüber gesprochen? Uiuiui. Oder am besten als Videocast auch. Mit Kim Klötzing und Tim Klötzing. Vor, vor, neben und hinter der Kamera. Tim und Kim Klötzing. Gehen wir auf Sachstelle dazu. Sag nochmal. Oh Gott. Ja, die Gespräche müssen wir auch bald mit Video machen, Leute. Das ist echt geil. Ich glaube, das sorgt nochmal für Reichweite. Ja, ach du, mir geht es einfach um, es sind so viele tolle Gespräche bei gewesen und so viele Momente, so viele Zirkus. Durch alle Krisen der letzten Jahre ist das ja durchgelaufen und da waren ja immer persönliche Geschichten bei und halt auch so aktuelles, was gerade in der Branche halt so los ist. Das haben wir irgendwie alles mit abgewildert. Stark. Also, mal gucken, mal gucken. Irgendwann ab Februar wird das langsam anrollen, das Projekt. Und immer noch da du und immer noch aktuell und relevant. Sehr geil. Es hört nicht auf und wir fragen, was machen wir hier noch, was erzählen wir noch so. Ich habe aus dem Glückskeks Oha. einen Zettel aufbewahrt und den habe ich vorhin, den habe ich mal in Konsultation gezogen und der sagt auch so richtig, also so richtig treffend, den da rausgezogen und dachte, Glückskeks, ne. Dein Leben wird durch ungewöhnliche Erfahrungen bereichert. Und da habe ich den so gelesen und dachte so, ich bin so froh in dieser Autobubble in Deutschland sein zu dürfen und dann auch mit so Kollegen wie euch und wenn man auf Events ist, du hast ja immer so, das ist immer so schön und von daher viel Ungewöhnliches erlebt mit euch, mit den anderen und bin bereichert. Also, was will ich mehr? Wie kriegst du aus deinem Glückskeks die Abschlussfrage, die Glücksfrage? Die haben wir doch besprochen, die wolltest du doch im Gespräch vorbereiten, Jascha. Nein, nein, nein, ich dachte, wir diskutieren noch ein bisschen über Autos, aber ihr wolltet ja nicht über Autos reden. Du, keine Ahnung, also die klassische Abschlussfrage, mit wann fahren wir erstmal autonom und Co., bla bla bla, weiß ich nicht, haben wir schon zu oft gehört und zu oft diskutiert, das ist nicht die richtige Frage für euch. Was haben wir denn für eine Abschlussfrage? Boah, ich bin echt überfragt, habe ich nicht vorbereitet. Das ist auch völlig okay. Dann gibt es einfach mal keine große Abschlussfrage, sondern am Ende nur gute Wünsche an unsere Hörer. Und ein Statement an 2026. Genau, mir fällt ein Abschlusssatz vielleicht ein, den ich durch Zufall in diesem Jahr in einem Podcast irgendwo gehört habe, aber ich weiß nicht mehr, wer es gesagt hat und wo das war. Der sagte einfach so, wenn man das alles mal unter einem kurzen Satz zusammenfasst, sei kein Arschloch, sei kein Idiot, finde ich total treffend, damit kann ich gut umgehen, das ist so mein Ansatz. Guck mal, die beiden Jungs völlig überfahren, die lassen das einfach mal so stehen. Könnte auch aus einem Glückskeks stammen, weil es irgendwie immer war. Nee, ist nicht die andere Seite. Aber lassen wir das mal so stehen. Genau. Ihr noch? Ich glaube, im Wesentlichen wird es wieder darum gehen, einfach mutig sein, weitermachen, aufstehen, sich den Dingen und den Veränderungen stellen. Ich glaube, darauf wird es auch in 2026 wieder ankommen. Menschen zusammenbringen, positiv denken. Genau, ich glaube an ein turbulentes Jahr, es wird turbulent, aber der liebe Burkhard Weller ist nicht ganz zitierfähig, aber zumindest der O-Ton, dynamische Zeiten sind, oder schwere Zeiten sind, gute Zeiten für die starken, für die kreativen und die schnellen. Daran glaube ich einfach, dass genug Markt zu machen ist, dass wir mit dem Autohandel wahrscheinlich auch einer der spannendsten und dynamischsten Branchen sein werden. Man darf sich einfach nur den Dingen nicht verschließen, die da kommen. Das heißt, wenn es darum geht zu probieren, gilt neue Geschäftsmodelle, die man mal testet oder verprobt. Ich glaube, darum wird es einfach weitergehen. Sozusagen my famous last words, keep pushing, immer weitermachen und nach vorne gehen. Sehr gut. Sollen wir diesen letzten, sagen wir nicht Worten, sondern sagen wir setzen oder auch absetzen. Ich habe wieder sehr viel Spaß gehabt und mit dem nächsten machen wir das Vorgespräch, machen wir das Making-of, hängen wir einfach hinten dran. Das ist immer lustig. Ich wünsche uns allen in der Branche auch alles Gute für 2026 und wie der Philipp schon gesagt hat, keep pushing. Ich glaube, wir müssen einfach weiter daran denken und das wird gut. Nächstes Mal wird es trotzdem gut. Es wird schwer, aber es wird gut. Lieber Tim, lieber Kim, ihr seid auch geil. Ja. Vielleicht noch ein bisschen besser als ins Jahr. Genau. Habt ihr toll zusammengefasst und let’s go. Habt Spaß. Geht es an und macht was draus. Ich bin raus. Bis bald. Ciao.
Diese Episode ist Teil des Podcasts Benzingespräche von Tim Klötzing.