In der neuesten Episode von ‚Benzingespräche‘ beleuchtet Tim Klötzing, wie das Unternehmen Heronos den Autohandel mit innovativen KI-Lösungen unterstützt. Heronos, bekannt für seine Expertise in künstlicher Intelligenz, bietet digitale Assistenten, die Arbeitsabläufe im Autohandel optimieren.
Heronos hat sich zum Ziel gesetzt, den Autohandel durch den Einsatz von KI nachhaltig zu verändern. Die beiden Gründer, Theodora Wittig und Markus Schranner, bringen umfangreiche Erfahrungen aus der Automobil- und IT-Branche mit. Während Theodora Wittig auf 15 Jahre in der Automobilbranche zurückblickt, kombiniert Markus Schranner seine IT-Kenntnisse mit betriebswirtschaftlichem Know-how, um innovative Lösungen zu entwickeln.
Der digitale Assistent ‚Ida‘ von Heronos ist ein Beispiel für die Anwendung von KI im Autohandel. Ida unterstützt Händler im Kundenservice und Sales-Bereich, indem sie Routineaufgaben übernimmt und so die Mitarbeiter entlastet. Dies ermöglicht es dem Personal, sich auf komplexere Aufgaben zu konzentrieren und die Kundenzufriedenheit zu steigern.
Die Implementierung von KI-Lösungen wie Ida bietet dem Autohandel zahlreiche Vorteile. Neben der Entlastung der Mitarbeiter trägt Ida zur Optimierung des Customer Lifecycle Managements bei. Sie ermöglicht einen 24/7-Dialog mit Kunden und unterstützt Omnichannel-Strategien, die im modernen Autohandel unerlässlich sind.
Heronos zeigt, dass der Einsatz von KI im Autohandel nicht nur ein Trend, sondern eine nachhaltige Entwicklung ist. Durch die Integration von digitalen Assistenten können Händler effizienter arbeiten und sich besser auf die Bedürfnisse ihrer Kunden konzentrieren. Die Zukunft des Autohandels ist digital, und Heronos ist ein Vorreiter auf diesem Weg.
📄 Vollständiges Transkript
Benzingespräche – der Branche- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinungen zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content Creator und freier Automarketingberater. Herzlich Willkommen zurück bei meinem Podcast Benzingespräche und heute mit einem Unternehmensspecial und zwar mit Heronos. Ich freue mich selber auf dieses Special, weil Heronos ist ein Unternehmen, welches sich bereits seit einiger Zeit stark mit dem Thema AI, künstliche Intelligenz beschäftigt, um Menschen bei der Arbeit zu unterstützen. Und das ist auch so ein Thema, was mich so ein bisschen umtreibt seit einiger Zeit, weil das nicht nur ein Trendthema ist, sondern das ist kein Trend, sondern das ist da, um zu bleiben. Da bin ich persönlich von überzeugt, aber das bin ja nur ich. Um euch das Unternehmen, die Dienstleistungen und die Ziele von Heronos so vorzustellen, begrüße ich gleich zwei Ansprechpartner und zwar zum einen die Theodora Wittig, das ist die Chief Sales & Marketing Officer und Co-Founder und der Markus Schranner, Chief Executive Officer und Co-Founder. Hallo Theodora, hallo Markus. Hallo Tim. Hallo Markus. Hallo Tim. Hallo Theodora. Hallo Tim, vielen Dank für die Einladung. Ja, super gern. Ist auch echt ein spannendes Thema und wir standen ja auch vorher schon so ein bisschen in Kontakt über diverse Themen und haben uns da so ein bisschen ausgetauscht. Aber bevor wir da so ein bisschen tiefer einsteigen, erst mal, ja, lass uns doch mal ein bisschen über euch sprechen. Was sind denn so eure Werdegänge und was waren so eure beruflichen Stationen zuvor, Theodora? Ich persönlich komme aus dem Agentur- und Sales-Bereich, also klassisches Marketing mit dem Fokus auf Handelskommunikation und habe diverse Branchen in meiner Laufbahn durchlaufen, also von Automobil über Pharma über Bau über Lack über Dienstleistung, B2B, B2C. Also ich habe wirklich eine ganze Bandbreite mitgemacht, um dann die letzten Jahrzehnte tatsächlich 15 Jahre in der Automobilbranche zu verbringen und dort mit Herstellern und vor allem mit dem Handel eben zusammenzuarbeiten. Ja, auch im Autobereich kein Neuling sozusagen. Nein, überhaupt kein Neuling. 15 Jahre Automobilbranche prägen und 15 Jahre Automobilbranche, muss man auch wirklich sagen, berühren so ein bisschen das Herz und das verlässt man auch nicht mehr. Ja, aber deswegen habt ihr ja auch die Automobilbranche im Fokus, von daher sprechen wir gleich noch darüber. Markus, sag du doch mal ein paar Sätze zu dir. Ja, mein Werdegang unterscheidet sich ein bisschen in der Hinsicht, dass ich bisher vergleichsweise wenig Kontakt mit der Automobilindustrie hatte, neben dem Autofahren natürlich, was ich gerne mache. Ich war mal als Student bei Daimler und habe Autos geschraubt, als Studentenjob. Das war der engste Kontakt in dieser Hinsicht. Ansonsten ist es so, dass ich das Glück hatte, dass ich mit zehn schon den ersten Computer, damals einen C64, bekommen habe und zwei, drei Jahre später dann mich gefragt habe, nachdem man ein bisschen gespielt hat, wie funktioniert das denn? Und mir dann Programmieren beigebracht habe. Diese Liebe, die da entstanden ist, ist in der Tat nie wieder weggegangen, auch wenn das nicht alles immer leicht war. Gerade damals, wenn man blass war und primär vor dem Computer saß, ein bisschen Sonderling. Heute hat der Nerdstatus ja eher eine Auszeichnung ein bisschen mit inbegriffen. Aber wie gesagt, diese Liebe ist nicht wieder weggegangen. Ich habe dann aber auch relativ bald gemerkt, es ist sehr, sehr schwierig, wenn man wirklich nur diese technische Brille aufhat, weil du einfach über die Zeit auch anfängst zu denken, wie du arbeitest. Das heißt, wenn du zu kantig wirst, wenn dann sonst und auch die Leute dermaßen behandelst, dann ist das nicht unbedingt immer ein Vorteil. Deshalb habe ich dann Betriebswirtschaftslehre studiert, um, wie ich mir damals vorgestellt habe, ein bisschen mehr mit Menschen in Kontakt zu kommen. Das Studium selbst hat dann nicht so geholfen. Aber was wirklich geholfen hat, war dann der erste Job bei einem US-Konzern, bei dem ich dann für Veränderungsmanagement verantwortlich war in Europa, Mittleren Osten und Afrika. Und dadurch war diese IT-Brille sehr, sehr praktisch, weil man natürlich die Prozesse immer mit dem Gedanken, wie können wir das auch abbilden, wie können wir die Menschen unterstützen, gesehen haben. Aber es hat mich auch gezwungen, wirklich zu verstehen, wie Menschen funktionieren. Und das hilft mir auch heute, denke ich, noch sehr, sehr gut, wenn wir unsere Produkte bauen. Ich habe so einen Satz auf dem Lippen, der ist nicht ganz richtig, kommt aus dem Song Nerdish by Nature. Nicht nordisch, nerdisch. Habe ich noch nicht gehört in der Tat, aber finde ich schön. Nerdish by Nature, sehr schön. Was hat euch denn dazu gebracht, jetzt quasi zu wechseln und ein Unternehmen mit zu gründen, welches sich auf künstliche Intelligenz konzentriert, Theodora? Bei mir war es tatsächlich der Zufall. Und es fällt einem ja zu, was einem zufallen soll. Ich habe beim letzten Arbeitgeber, die Elite Network, Elite Consulting Network Group, in der Automobilbranche die letzten 15 Jahre verbracht. Auch keine Unbekannte? Auch keine Unbekannte innerhalb der Branche. Und war dort auch eben entsprechend Geschäftsführerin Marketing lange Jahre und habe da eben auch alle Teilbereiche kennengelernt. Und unter anderem haben wir einen unserer heutigen Investoren dort eben her, nämlich den Norbert Geiling. Und ich war verantwortlich für den Marktaufbau, Schrägstrich Marktauftritt. Habe also das Projekt übergeben bekommen und hatte ursprünglich gar nicht den Plan, erstens die Branche zu wechseln und zweitens eben auch in den Bereich künstliche Intelligenz reinzukommen. Und ja, was ist dann passiert? Irgendwann habe ich mich in dieses Produkt verliebt, in die Chancen, in die Möglichkeiten, in diese Bandbreite und Vielfalt, was man damit machen kann. Habe einfach gesehen, wie viele Möglichkeiten es gibt, mit künstlicher Intelligenz tatsächlich ganz vielen Menschen Entlastung zu schaffen und habe dann die Entscheidung getroffen, tatsächlich auch zu wechseln, auch im Guten, auch mit Unterstützung. Und das weiterzumachen, was ich angefangen habe, nämlich Marketing und Sales für RONOS, daneben nur in Vollzeit. Und da wir in der Zeit auch gemeinsam das Produkt umgestrickt haben, erweitert haben, wir kamen ursprünglich aus dem Versicherungs-Case natürlich. Also ein Teil der großen, weiten Welt des Automobils ist ja auch die Versicherungswelt. Haben wir dann aber das ganze Device eben auch aufgebaut. Und gemeinsam, ich bringe halt das Kunden-Know-how rein, während Markus und Team eben das ganze programmatische und AI-Wissen zusammenbringen. Und das ist halt ein super Match. It’s a Match. It’s a Match. Ja, sehr schön. Und ja, Markus, bei dir, wie kam es denn bei dir dazu? Am Ende spielt der Zufall, so wie Theo das eben angesprochen hat, natürlich immer eine Rolle. Ich wurde von einem Bekannten angesprochen, ob ich nicht mir vorstellen könnte, einen Vertriebsmitarbeiter, einen digitalen zu bauen. Damals mit der Frage, kannst du ein Bot bauen? Ich fand diese Glickbots schon immer ganz, ganz furchtbar, hatte aber zu dem Zeitpunkt eben schon ein paar Jährchen mit dem, was man heute künstliche Intelligenz nennt, verbracht und habe dann gesagt, wenn du bereit bist, mit mir so einen Weg zu gehen, dass wir wirklich auf die neuen Technologien setzen, dann versuche ich das gerne. Das hat gut funktioniert damals für die Versicherungsbranche. Drei Jahre ist das jetzt her. Und durch unseren Investor Elite kam dann natürlich ganz schnell auch der Schritt in die Automobilindustrie. Grundgedanke ist am Ende immer das Gleiche. Theo hat es schon gesagt, wir leben in einer Zeit, in der Fachkräftemangel und das ist jetzt vielleicht auch meine Natur wieder ein bisschen nerdier. Aber der Gedanke natürlich auch, gibt es da einen Markt? Gibt es da eben jemanden, den man damit unterstützen kann? Und vor Hinblick Fachkräftemangel war das natürlich dann auch so relativ schnell, dass wir gemerkt haben, wir können damit den Leuten wirklich helfen, ihren Job nicht unbedingt einfacher zu machen. Denken muss jeder immer noch selbst und auch Leistung, glaube ich, ist bei jedem immer noch selbst mit da. Aber wir können viele Teile der Aufgabe, die vielleicht nicht notwendigerweise im ersten Moment einen Menschen benötigt, auch übernehmen und so unterstützen, dass man sich auf die wirklich wichtigen Themen konzentriert kann. Ihr seid ja jetzt kein Unternehmen, was sich, ich sag mal so, gegründet hat, um in der Automobilbranche anzufangen, sondern die Automobilbranche ist quasi auch eine Branche, die ihr betreut. Und du hast ja gerade schon so ein bisschen die Brücke ja auch geschlagen, dass ein Investor bei Herondos dabei war, ein Theodorer damit für verantwortlich war. Also, wie soll ich das sagen? Ihr hattet nicht ursächlich die Automobilbranche im Blick, aber das hat halt ein Riesen-Asset für die Automobilbranche, wenn man so will. Es ist natürlich eine der Fokusbranchen, einfach aufgrund meiner Historie. Da sind die entsprechenden Kontakte und ich weiß eben auch, was sind die Needs des Handels, wann beißen die in die Tischkante, wo sind saisonale Spitzen, wo können wir unterstützen. Ich habe aber auch für die Versicherungsbranche rund um Kfz gearbeitet, für Banken rund um Kfz gearbeitet. Das heißt, es sind überall die, das ist halt das, was ich vorhin sagte, so ein kleiner Abklatsch der großen weiten Welt. Und dadurch, dass wir eben in anderen Branchen auch arbeiten und genau diese Cases abdecken, warum nicht auch in der Automobilbranche? Und natürlich möchte ich gerade so vom Herzblut her dort auch unterstützen. Die Branche ist unglaublich im Wandel. Der Handel steht mega unter Druck. Die Hersteller stehen aufgrund der veränderten Parameter total unter Druck. Und alle suchen Personal und finden keins. Und natürlich können wir mit Ida keine Autos zusammenschrauben, aber wir können den Service entlasten. Wir können halt den Sales unterstützen. Wir können halt dieses Thema Customer Lifecycle halt 24-7 unterstützen und in den Dialog mit dem Kunden gehen. Dieses Thema Omnichannel ist natürlich auch ein Problem. Jetzt hast du gerade so mitten im Satz ein Wort gesagt, Namen Ida. Stimmt, stimmt. Ida ist unser Intelligent Digital Assistant. Das ist mir in Fleisch und Blut übergegangen. Es ist unser digitaler Mitarbeiter, den wir bereitstellen. Der kann aber auch Tom oder Tim heißen und ist halt Omnichannel im Dialog mit dem Kunden. Okay, da gehen wir gleich nochmal drauf ein. Ich habe immer so eine klassische Frage, wenn ich so Unternehmens-Specials mache, weil da geht es ja im Fokus um die Unternehmen, die Dienstleistungen oder was auch immer anbieten. Und da es häufig sehr digital ist, dürfte, ich sage einfach mal, Markus, für dich das Wort Elevator Pitch auch kein Fremdwort sein, wenn du ganz, ganz reduziert einen Raushaus den Elevator Pitch machst. Was ist das für euch? Für uns ist das sehr einfach. Heronos bietet digitale Mitarbeiter, die Aufgaben übernehmen im Bereich Kundenservice, Mitarbeiterbetreuung oder auch bei Anleitungen oder Hilfen für User des eigenen Produkts, beispielsweise in unserem Fall das Auto, und kann dort jede Art von Frage beantworten, ohne mehr Arbeit oder mehr Aufwand für unsere Kunden. Okay, konkret Autohandel. Welche Probleme löst ihr da? Also Menschen entlasten ja, es ist sehr allgemein. Vielleicht so ein Stück weiter ran. Ja, wir haben an der Stelle beispielsweise anfangs wirklich auf Chat gesetzt und haben gesagt, wenn unsere Kunden diesen Kanal auf der Webseite, diesen digitalen Kanal anbieten, dann können wir sie unterstützen, indem wir primär erstmal zuhören. Was sind die eigentlichen Themen, die wir lernen müssen, die unser System lernen muss? Und wie können wir dann diese Fragen der Kunden, der Autohäuser beispielsweise in diesem Fall, beantworten? Für Startups ist es ja immer sehr, sehr wichtig, dass man schnell scheitert, sage ich mal. Also das heißt, wir sind mit dieser Annahme, Chat ist wichtig für die Autohäuser, zu den Autohäusern gegangen und haben dann ganz schnell gemerkt, das ist nicht das eigentliche Problem, das die Autohäuser haben, sondern das Problem ist, dass die oft ein sehr, sehr hohes Aufkommen an Telefonaten haben. Das heißt, ihre Kunden rufen an und wollen eben Informationen angefangen bei Terminvereinbarungen, bei Fragen zum Fahrzeug, zu Problemen am Fahrzeug vielleicht auch, auch bei Fragen zum Service der einzelnen Autohäuser. Und dieses Problem wollten wir dann lösen. Das heißt, wir sind sehr schnell dazu übergegangen, unserem System auch eine Anbindung ins Telefon zu ermöglichen und so am Telefon eben diese Services, Terminvereinbarungen beispielsweise für einen Reifenwechsel direkt anzunehmen, in den Kalender zu gucken, sofern der Kunde uns das erlaubt. Zu gucken, funktionieren die gewünschten Termine des Kunden? Wenn ja, können wir den Termin direkt eintragen, so dass das eben im Prozess im Autohaus weiter durchläuft. Wenn wir keinen passenden Termin finden oder vielleicht auch nochmal Fragen haben, die wir nicht beantworten können, können wir auch direkt zu einem Mitarbeiter durchruten und wenn gewünscht dort zuhören und die Fragen beziehungsweise dann auch natürlich die entsprechenden Antworten wieder zu lernen. Und das alles während der Kunde eben weiterhin, also das Autohaus weiterhin einfach den Job macht, den das Autohaus machen soll, nämlich den Kunden, den Autofahrern zu helfen. Ja, also die Kundenbeziehungen pflegen und den Service, also wirklich die Tätigkeit ausführen. Genau, genau. Das können wir nicht. Das Auto reparieren können wir in der Tat nicht. Das hat der Thirsch. Ja, ich habe so als nächste Frage, hatte ich mir eigentlich so rausgeschrieben, was bietet ihr so ganz konkret? Ich hatte aber mir eure Website nochmal aufgemacht und auf der Homepage steht ein Satz, der ist ein bisschen länger, aber den würde ich mal ganz kurz vorlesen und vielleicht sagt ihr einfach so, weil anhand dessen kann man so ein bisschen tiefer eintauchen in dem, was ihr tut. Also sofort einsetzbar ohne Zusatzaufwand oder Code. Am Telefon, Chat, Messenger und mehr. Da mache ich erstmal eine Pause. Also Omnichannel, also wir reden jetzt nicht über einen Chatbot, den es so in der Branche schon lange gibt, der ein Chatbot ist, sondern da geht es halt drüber hinaus. Im Chat, Social Media, glaube ich, mit WhatsApp und halt auch Telefonie, da möchte ich gleich noch drüber sprechen. Vielleicht Theodora. Genau, konkret heißt das, dass wir eben keine klassische Botlösung bereitstellen, die wir nur auf die Webseite stellen, so wie es halt aus anderen Cases und dem Wettbewerb bekannt ist, sondern wir haben die Möglichkeit, eben den digitalen Mitarbeiter, das ist uns auch sehr wichtig, einmal zu trainieren auf die Needs des entsprechenden Unternehmens und die Aufgabenstellung. Es ist auch nicht nur FAQ, sondern auch angeschlossene Prozesse, wie zum Beispiel die Terminvereinbarung, aber auch vielleicht der entsprechende Leasingabschluss und diese Aufgaben kann der digitale Mitarbeiter dann in allen angedockten Kanälen gleichermaßen ausführen. Das fängt an bei der Webseite, ja, der klassische Bot, geht aber auch über die Telefonleitung, über WhatsApp, sodass eben auch neue Kanäle aufgemacht werden können oder weitere Messenger-Systeme bis hin zu Apps. Auch an Apps können wir uns dran docken und müssen halt nur ein einziges Mal ein Basistraining zur Verfügung stellen. Und konkret für den Automobilhandel haben wir aktuell drei Produkte. Das eine ist die Webseite-Unterstützung, also das, was halt jeder kennt, den Chatbot, um Fragen rund ums Leistungsportfolio abzusetzen. Fragen mit den entsprechenden Standortdaten etc., aber auch eine Fahrzeugsuche mit Browser-Steuerung. Also, wenn jemand nach einem Fahrzeug sucht, dann wird die Webseite automatisch gewechselt. Das ist das eine Produkt. Das zweite Produkt ist eine ganz klassische Telefonzentrale, also durch Routen. Ich möchte einen Termin, ich möchte einen Service-Mitarbeiter sprechen, der Marke XY. Ich brauche einen Rückruf oder brauche eine Beratung. Das heißt, Überlauf gerade zu Spitzenzeiten eben auch das Telefon abzufangen, sodass keine Leads verloren gehen. Und das dritte ist eben der Klassiker Reifensaison. Dann Produkt eben rein zur Terminierung, sodass wir die Möglichkeit haben, eben in dieser Spitzenabdeckung ohne Zusatzpersonal trotzdem noch ganz normal den Job zu machen. Und es geht halt auch kein Termin verloren in der Saison des Reifenwechsels und wandert dann zu Konkurrenten ab, sondern bleibt halt beim Autohaus. Ja, okay. Ich lese nochmal. Ich blicke gerade nochmal auf die Startseite von euch, bei eurer Website, weil das ist nämlich so schön. Für mich ergänzt sich das gerade schön hier mit dem Gespräch. Der nächste Satz ist nämlich lernfähig durch Zuhören und Mitlesen. Also, es ist eine künstliche Intelligenz, die quasi an der Kommunikation teilnimmt und daraus lernt. Teilnimmt im passiven, ja. Das heißt, wenn das gewünscht ist, da muss man natürlich immer daran denken, dass man die einzelnen Datenschutzthemen mit beachtet, dass man auch dem Kunden das mitgibt, dass dort mitgehört wird, was aber ein üblicher Weg heute ja ist, zu Qualitätszwecken beispielsweise. Kennen wir das alle in den Hotlines. Und dann können wir wirklich zuhören am Telefon. Wir können dem Chat mitlesen und können dann daraus ganz konkret lernen, was für das jeweilige Unternehmen relevant ist, ohne dass eben die Mitarbeiter einen Zusatzaufwand haben und sich noch um ein zusätzliches Thema kümmern müssen. Dann geht es weiter mit 24-7-Kundensupport und Projektmanagement. Also, 24-7 ist relativ klar. Die Intelligenz, die künstliche Intelligenz ist halt immer da. Und dann auch im Mehrsprachendialog. Okay, jetzt sind wir erstmal hier im deutschsprachigen Raum. Alles klar. Mit menschlichem und fotorealistischen Avatar. Hallo, was ist denn das? Auf der Webseite, im Webchat haben wir einen fotorealistischen Avatar. Das kannst auch du sein, der halt tatsächlich mit dem Konsumenten spricht. Das heißt, auch die Lippen bewegt und also dann auch einen entsprechenden emotionalen Faktor mit reinbringt. Und das ist auch ein einzigartiges Produkt auf dem Markt, was wir hier generiert haben. Diese Avatar-Technologie an sich, durch das Sprechen und den emotionalen Ansatz. Aber eben auch das Ganze ist individualisierbar. Das heißt, mit drei Minuten Videomaterial und fünf Minuten Stimme können wir aus dir ein Avatar machen, der auf deiner Webseite deine Benzinbespräche entsprechend Fragen und Antworten bereitstellt und die nächsten Termine ausmacht. Kann ich mir gut vorstellen, Tim. Also das geht schon. Ich denke mal drüber nach. In den letzten Wochen geistert immer wieder, gerade auf der OMR in Hamburg hat der Sascha Lobo das gemacht, bei Markus Lanz auch, wo er, ich sag mal, ein paar Sekunden in seinem Telefon spricht, eine App drauf hat, gibt einen Text halt der App und nach ein paar Sekunden antwortet Olaf Scholz mit irgendeinem Zeug, was er vorher gesagt hat. Also es ist wirklich schon so weit, dass man halt Voice, also nicht nur Text, auch Voice und dann auch noch ein Avatar dazu mit dem aktuellen Stand der Technik schon gut rüberbringt. Das entwickelt sich ja auch alles noch weiter. Ja, die Technologie entwickelt sich rasend schnell weiter. Aber es ist einfach, um vielleicht mal die Idee zu geben, wie weit diese Modelle mittlerweile funktionieren, wenn wir über die Stimme gehen. Vor gar nicht langer Zeit, sechs Monate, ein bisschen länger vielleicht, brauchten wir circa 15 Stunden Stimmmaterial von dir beispielsweise, um deine Stimme halbwegs vernünftig zu klonen, also in Größenordnung zu kommen, sodass das so geklungen hätte, wie du klingst. Heute reichen uns vier bis fünf Minuten. Das kann ein bisschen variieren, wenn das Stimmmaterial schwer ist. Das ist ähnlich wie bei einem Menschen. Manche Dinge lernt man ein bisschen schwerer, andere lernt man ein bisschen leichter. So sind auch diese Modelle so konzipiert, dass es manchmal ein bisschen länger dauert. Manchmal geht es mit ein bisschen weniger Daten, aber fünf Minuten circa und die Stimme ist geklont. Beim Avatar sprechen wir hier theoretisch von einem Foto, das wir nutzen können. Das wird dann nicht wirklich lebensecht mit dem Foto. Da wird es ein bisschen schwieriger. Ein bisschen mehr Videomaterial hilft, aber mit 20 Minuten Videomaterial sind wir schon sehr, sehr gut dabei. Wahnsinn. Also ich bin da nach wie vor fasziniert, was da so alles auf uns zukommt. Es ist ja auch viel im Medien, viel medial unterwegs. Aber ich habe ja auch Vorgespräche mit euch geführt. Ihr habt ja ganz stark den Ansatz der Unterstützung der Menschen und nicht des Ersatzes. Ganz wichtiger Punkt. Ja, ich denke, wenn wir uns angucken, was in Deutschland gerade eben passiert. Ich habe den Fachkräftemangel vorhin schon angesprochen. Wir sind je nach Zahlenquelle irgendwo bei 800.000 bis 2 Millionen offenen Stellen an der aktuellen Version. Und wir alle, glaube ich, kennen den Stress, den wir im Büro haben. Das heißt, die Vorstellung, dass wir jetzt Menschen ersetzen an dieser Stelle, ist, glaube ich, unnötig, weil wir erst mal helfen wollen, den Menschen wieder ohne Stress ihren Job machen zu können und sich wirklich auf ihre Aufgaben konzentrieren zu können, auch mit ein bisschen Spaß im Idealfall. Ja, echt spannend. Wie seid ihr denn aufgestellt? Also wo sitzt ihr, Mitarbeiter, Schwerpunkte, Wunschkunden und sowas? Macht mal plastisch. Aufgestellt, also wenn wir sagen, die Mitarbeiter sind sowohl in Deutschland als auch in London sitzen. Wir bekommen auch durchaus Unterstützung, wenn wir jetzt zusätzliche Entwickler, aktuell sind wir zwölf Leute, wenn wir zusätzliche Entwickler brauchen, sind wir auch international durch mein Netzwerk gut genug aufgestellt, dass wir schnell wachsen können. Das ist ein großes Thema für IT-Firmen in der aktuellen Phase. Auch da spielt der Fachkräftemangel durchaus mit eine Rolle. Wir setzen wirklich auf ein dezentrales Arbeiten. Das heißt, es gibt in Berlin ein Büro, wo wir uns treffen können. Es wird aber nur für Meetings genutzt und nicht fürs Arbeiten, weil wir von Beginn an mit diesem Remote einfach gemerkt haben, jeder und jede im Team kann das tun, wie und wann und wo sie wollen. Klar, mit Kunden sind wir immer da, wenn wir einen Termin haben, aber ansonsten ist diese Freiheit, glaube ich, auch eine sehr, sehr großartige Sache. Ob das nachher mit 100 Mitarbeitern auch noch funktioniert, möchte ich jetzt nicht sagen, weiß ich auch nicht. Aber in der aktuellen Phase funktioniert das sehr gut. Zielgruppe, auch da sind wir derzeit primär im deutschsprachigen Raum, nicht so bewusst deutschsprachig. Das hat aber den Hintergrund, dass wir mit natürlicher Sprache sehr viel arbeiten. Und du dir vorstellen kannst, ich kann keinen englischsprachigen Mitarbeiter beispielsweise an ein deutsches Modell setzen. Der versteht einfach nicht, was genau gebraucht wird und ob das richtig oder falsch ist. Dementsprechend wachsen wir auch in der Größenordnung oder was jetzt die Sprachen angeht, sozusagen das, was wir selbst beherrschen. Für mich ist Englisch wie eine Muttersprache. Das heißt, Englisch können wir sehr gut bedienen. Wir haben einen Kollegen, der sehr gut Französisch spricht. Auch dort können wir sehr viel mitmachen. Italienisch haben wir einen guten Partner, die uns hilft an der Stelle. Aber der Kern ist immer, wir müssen das verstehen, was wir tun, sonst können wir keine guten Produkte bauen. Mit Blick auf den deutschen Markt, welche Herausforderungen und Chancen seht ihr im deutschen Markt? Die Chancen sehen wir enorm groß. Allein deshalb, weil wir beispielsweise mit der Deutschen Telekom sehr eng arbeiten. Auch die Server alle bei der Deutschen Telekom sind. Das heißt, wir können einfach sicherstellen, dass wir die Datenschutzvorgaben 100 Prozent erfüllen, zum Beispiel. Das ist gerade in Deutschland extrem wichtig. Wird viel diskutiert. Ist aber eben so, dass wir durch den einen oder anderen Skandal gemerkt haben, dass das durchaus eine tatsachewichtige Sache ist, dass wir eben sagen, die Daten unserer Kunden sind geschützt, werden auch nicht geteilt mit irgendwelchen anderen Unternehmen. Wir sehen das Ganze aber auch so, Automobilbranche wieder, die deutsche Branche schlechthin, würde ich sagen. Wo wir merken, dass eine Veränderung mehr und mehr passiert, hin zur Technologie, die Software. Bei VW haben wir gesehen, da ist ein Vorstandsvorsitzender gestolpert anhand der Software oder an der Software. Das sind Themen, die wir durchaus bemerken, dass das Interesse da ist. Auch Chats GPT hat uns da in die Karten gespielt, möchte ich ganz oft sagen, weil es eben auch noch mal zusätzlich zeigt, durch mit Ressourcen, die wir niemals hätten in der heutigen Phase, mit Milliarden-Marketing-Budgets eben in der Welt gezeigt hat, was diese Sprachmodelle mittlerweile können. Und je mehr das adaptiert wird, umso mehr sehen wir auch, das ist ein bisschen eine deutsche Geschichte, die ich zumindest so betrachte. Am Anfang sind wir immer ein bisschen vorsichtig und gehen nicht sofort auf jeden neuen Hype. Wenn wir dann aber merken, es ist wirklich ein Thema, das uns unterstützen kann, das uns helfen kann, unsere Themen nach vorne zu bringen, dann die Automobilbranche zeigt das ganz, ganz deutlich. Dann bauen wir nicht ein Auto, sondern das Auto, das beste Auto, das es da im Markt gibt. Und das glaube ich, können wir eben in dieser Verbindung. Das sind zwei komplett verschiedene Welten. Auf der einen Seite Manufacturing, auf der anderen Seite Software. Aber wir sehen eben die Möglichkeit, das zu verbinden. Und dadurch, dass unser Team sehr deutsch ist an der Stelle, können wir auch die deutsche Mentalität verstehen und Antworten finden, die vielleicht ein internationaler Konzern im Moment eher nur schwierig finden kann. Spannend. Theodora, wie siehst du das auch mit deiner langjährigen Branchenaffinität für ausgerechnet die Autobranche? Innerhalb der Autobranche ist es tatsächlich gerade ein bisschen schwerer, Fuß zu fassen. Aber langsam schaffen wir auch das. Da sind wir aber eher im Enterprise-Geschäft unterwegs und bauen da eben die entsprechenden POCs auf. Mein Wunschkunde ist da tatsächlich, den kleinen Händler zu unterstützen, einfach aus meiner Historie heraus. Und das geht mit unserem Pricing auch. Dort eben anzusetzen und dort die Entlastung zu schaffen, weil gerade die Kleinen sollen eben auch meiner Meinung nach durchaus die Möglichkeit haben, bei dem sowieso schon konsolidierten Markt eben auch die Unterstützung zu kriegen. Die Chance, die ich auch tatsächlich sehe, ist in Abgrenzung zu ChatsGPT, dass wir eben die Prozesse aufbauen können und dass wir eben Sicherheit gewährleisten. Sicherheit ist zum einen, und da springen halt auch tatsächlich alle Kunden sehr, sehr gerne drauf, dass die Lernstruktur, die wir bieten, also das autarke Lernen, aber auch das gesicherte und kontrollierte Lernen, das ist das eine. Und das andere ist, wir generieren ja für jeden einzelnen Kunden durch unser System eine unternehmenseigene AI, also das heißt einen digitalen Mitarbeiter nur mit seinen Daten, mit seinem Wissen. Wir geben es nirgendwo sonst hin und bieten dadurch natürlich ganz andere Möglichkeiten auch durch die angeschlossenen Prozesse. Das heißt, wir beantworten ja nicht nur Fragen, sondern wir können eben ganze Versicherungsfälle halt abschließen. Also das ist halt definitiv ein positiver Impact, der sehr, sehr gut ankommt. Herausforderungen in Deutschland ist ein bisschen auch neben den Regularien die Geschwindigkeit, aber das wissen wir. Geduld ist ein Tugend. Und sie sind aber alle bereit, den Weg mit uns mitzugehen. Und das ganz Besondere ist eben auch gerade innerhalb der Automobilbranche, wenn man sie einmal gecatcht hat, dann sind sie echte Partner. Das kenne ich aus meiner Historie heraus auch. Und da hat man auch gemeinsam die Chance zu wachsen. Und darauf setze ich auf. Ja, spannend. Also ganz viele Chancen, sozusagen. Ihr Lieben, ganz herzlichen Dank, dass ihr uns mal erstmal so das Unternehmen auch beschrieben habt, aber vor allem auch, worum es bei der Technologie eigentlich geht. Und dass das halt auch eine wunderschöne Ergänzung für den Autohandel ist, mit all seinen Herausforderungen. Und ihr seid ja da mit Sicherheit auch nicht am Ende. Die Technologie entwickelt sich, ihr entwickelt euch, immer mehr Cases werden dazukommen. Und das wird auf jeden Fall spannend bleiben. Ich werde euch wahrscheinlich hier und da auf den Sender gehen, wenn ich Fragen habe. Aber ihr kommt hier auch klassisch nicht raus, ohne die Klassiker-Abschlussfrage. Markus, wann sitzt du das erste Mal in einem komplett autonomen Auto? Also einsteigen, Kommando geben, Füße hoch, Zeitung auf, go und irgendwo ankommen. Ich würde sagen, in der aktuellen Version, dann, wenn ich nächstes Mal in Phoenix, Arizona bin, da gibt es ein großes Projekt von Google. Aber um es vielleicht ein bisschen zurückzunehmen, ich würde sagen, die Technologie könnte das heute. Und viele deutsche Konzerne können das auch, das wissen wir. Was mit Sicherheit noch ein paar Jährchen dauern wird, das ist nicht die Verantwortung der Automobilindustrie, sondern unserer Politik, ist die Regulierung drumherum, wer ist verantwortlich, wenn etwas passiert und so weiter. Für Deutschland würde ich sagen, in einem Auto, in einem autonomen, wirklich auf eine weitere Strecke, glaube ich, werden wir die nächsten fünf bis zehn Jahre noch brauchen, bis das hier passiert. Wenn wir uns aber angucken, was in Berlin beispielsweise die BVG jetzt macht, dann in einem autonomen Bus kann ich heute schon sitzen. Da gibt es einige Projekte, beispielsweise in Berlin-Tegel. Die fahren langsam und sind noch nicht perfekt, aber man kann es schon mal machen. Also fünf bis zehn Jahre, bis ich mein eigenes autonomes Auto habe. Okay, klasse. Theodora, wie siehst du das? Selbe Frage an dich? Technisch gesehen, glaube ich auch, dass wir heute schon so weit sind, dass wir nur noch Kleinigkeiten bereitstellen müssen. Ich persönlich, wann sitze ich in einem komplett autonomen Auto? Bei mir wird es noch dauern, weil ich fahre tatsächlich noch gerne selbst auf der Straße mit meinen Vierrädern und einer eigenen Kontrolle darüber und muss das auch nicht sofort haben. Aber das mal auszuprobieren würde ich, sobald es möglich ist, sehr, sehr gerne tun. Wir wollen eine Zahl. Hier kommt keiner ohne grobe Zahl raus. Dann schließe ich mich an die Spezialisten an und sage, spätestens in zehn Jahren. Alles klar, herrlich. Vielen lieben Dank nochmal, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Ihr seid auch on Tour gerade und wir treffen uns leider nicht face to face, aber hier quer durch Deutschland online. Und ja, danke schön. Ich hoffe, das hat auch da draußen einigen so ein bisschen so generellen Feeling nochmal für künstliche Intelligenz gegeben. Aber jetzt mal im Kontext Autobranche und dass da auch schon Dienstleister gibt, die sich dessen angenommen haben. Und ja, wenn da weitergehende Fragen sind in den Show Notes oder bei mich. Ich verlinke euch. Ist alles klar. Sprecht Theodora und dem Markus an. Da wird euch geholfen. Einfach ansprechen, weil es ist ein riesengutes Thema. Auf jeden Fall. Ihr beiden. Vielen Dank. Macht’s gut und bis bald. Vielen Dank. Bis bald. Danke, Tim. Bis bald. Alles Gute. Alles klar. Tschüss. Macht’s gut da draußen.