Einleitung
In der neuesten Episode des Podcasts „Benzingespräche“ tauchen wir tief in die Welt des Gebrauchtwagenhandels ein. Unser Gast ist Marc Berger, Countrymanager und Geschäftsführer der DACH-Region und Polen bei Autoprof, einem innovativen B2B-Marktplatz für Gebrauchtwagen. Im Gespräch mit Tim Klötzing teilt Marc seine beeindruckende Karriere und die einzigartigen Konzepte, die Autoprof auf dem Markt etabliert hat.
Der Weg zu Autoprof
Marc Berger begann seine Karriere in der Automobilbranche bereits während seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre. Durch eine zufällige Gelegenheit kam er zu einem Auktionshaus in Mainz, wo er seine Leidenschaft für Autoauktionen entdeckte. Diese Erfahrung legte den Grundstein für seine spätere Karriere, in der er maßgeblich an der Entwicklung von Online-Auktionsplattformen beteiligt war.
Von Autobit zu Autoprof
Nach über 20 Jahren bei Autobit, wo Marc als Vorstand für Online-Auktionen verantwortlich war, suchte er nach neuen Herausforderungen. Diese fand er bei Autoprof, einem Unternehmen, das sich durch seine innovative Herangehensweise im Gebrauchtwagenhandel auszeichnet. Autoprof bietet eine Plattform, die Käufer und Verkäufer direkt miteinander verbindet, ohne Zwischenhändler. Diese Flexibilität und der Fokus auf maßgeschneiderte Dienstleistungen sind Schlüsselkomponenten des Erfolgs von Autoprof.
Autoprofs Einzigartiger Ansatz
Autoprof unterscheidet sich von anderen Auktionsanbietern durch seine kundenorientierte Philosophie. Verkäufer können aus einer Vielzahl von Dienstleistungen wählen, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Diese Flexibilität ermöglicht es Autoprof, sowohl kleinen als auch großen Händlern einen optimalen Service zu bieten. Marc Berger hebt hervor, dass diese Anpassungsfähigkeit und der direkte Kontakt zwischen Käufern und Verkäufern das Unternehmen zu einem Vorreiter im Markt machen.
Die Zukunft des Gebrauchtwagenhandels
Im Gespräch mit Tim Klötzing betont Marc Berger, dass die Zukunft des Gebrauchtwagenhandels in der Digitalisierung liegt. Autoprof plant, seine Plattform weiter auszubauen und noch mehr Serviceoptionen anzubieten, um den sich ständig ändernden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Die Vision ist klar: Autoprof will den Gebrauchtwagenhandel effizienter, transparenter und kundenfreundlicher gestalten.
Fazit
Marc Bergers Reise durch die Automobilbranche ist ein inspirierendes Beispiel für Innovation und Anpassungsfähigkeit. Autoprof zeigt, wie durchdachte Geschäftsmodelle und der Einsatz moderner Technologien den Gebrauchtwagenhandel revolutionieren können. Der Podcast „Benzingespräche“ bietet eine spannende Plattform, um solche Erfolgsgeschichten zu teilen und die Zukunft der Automobilwirtschaft zu diskutieren.
Show Notes & Key Takeaways
Themen:
- Marc Bergers Karriereweg und Erfahrungen
- Entwicklung und Innovationen bei Autoprof
- Unterschiede zu traditionellen Auktionshäusern
- Die Rolle der Digitalisierung im Gebrauchtwagenhandel
- Zukünftige Pläne von Autoprof
Key Takeaways:
- Marc Berger bringt umfangreiche Erfahrung im Bereich Autoauktionen mit.
- Autoprof bietet eine flexible Plattform für den Gebrauchtwagenhandel.
- Die direkte Verbindung von Käufern und Verkäufern ist ein zentraler Vorteil.
- Maßgeschneiderte Dienstleistungen sind entscheidend für den Erfolg.
- Die Digitalisierung wird den Gebrauchtwagenhandel weiter transformieren.
- Autoprof plant, seine Marktpräsenz weiter auszubauen.
- Innovation und Anpassungsfähigkeit sind Schlüssel zum Erfolg.
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Benzingespräche – der Personality- und Branchenpodcast der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast führt mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinungen zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Online-Marketing-Spezialist, Unternehmercoach und Agenturinhaber. Herzlich willkommen zurück in meinem Podcast Benzingespräche. Heute mit einem Unternehmensspecial und zwar mit Autoprof, dem B2B-Marktplatz für Gebrauchtwagen. Und um euch das Unternehmen, die Dienstleistungen und Ziele von Autopro vorzustellen, darf ich heute den Countrymanager und Geschäftsführer der DACH-Region und Polen vorstellen. Und den darf ich hier begrüßen natürlich gleichzeitig, Marc Berger. Hallo Marc. Hallo Tim, ich freue mich sehr, dass wir heute in dem Rahmen hier mal zusammen sind. Ja super, ich freue mich auch total. Und ja, ich freue mich wirklich persönlich sehr, dich in meinem Podcast begrüßen zu dürfen. Warum ich mich so freue? Weil wir uns beide schon sehr lange kennen und gut befreundet sind, aber heute wirklich mal die Zeit reif ist, mal über das Business zu sprechen. Und dann habe ich gedacht, da haben wir direkt ein Mikrofon dabei. Dann lass uns loslegen. Ich freue mich. Du, bevor wir mit dem Thema Autoprof starten, lass uns ein wenig über dich sprechen. Wie ist dein Werdegang? Wie waren deine Stationen für Autoprof? Erzähl doch mal ein bisschen. Ja, da müssen wir viele, viele Jahre zurückgehen, denn ich mache schon fast die Hälfte meines Lebens Autoauktionen. 1999, da war ich noch Student, habe BWL studiert, war auf der Suche nach einer Tätigkeit, die ich nebenbei zum Studium machen kann, um mir alles zu finanzieren. Und bin so ein bisschen wie die Jungfrau zum Kind zur Autoauktion gekommen. Denn ein Kommilitone von mir, dessen Schwiegervater hat ein Autohaus in Mainz, beziehungsweise ein Auktionshaus in Mainz gehabt, wo jede Woche Auktionen stattfanden für Endkunden und für Händler. Mit ihm hatte ich mich damals zusammengesetzt und er hat mir angeboten, in dem Auktionshaus ein, zwei Tage die Woche zu arbeiten neben dem Studium. Und das kam mir sehr gelegen, weil ich schon immer einen Autofebel hatte. Und dann hat sich relativ schnell gezeigt, dass ich mich da sehr wohl fühle. Und das Thema Autoauktion, was ja für mich komplett neu war, ein unglaublich interessantes Thema war. Und ich habe mich mehr und mehr dort eingefunden und wir haben dann recht schnell gemerkt, dass man das Thema Autoauktion noch weiter ausbauen kann. Und haben uns überlegt, dass wir uns mehr auf den Handel fokussieren. Unser Konzept war damals zu sagen, wir sprechen Autohäuser an und große Handelsgruppen. Die sollten 100, 200, 300 Autos sammeln. Wir fahren zum Auktionshaus hin, bauen dort einen Pult auf und ein Zelt, laden Händler ein und machen eine Riesenveranstaltung und versteigern Autos direkt beim Handel vor Ort. Das war ein Konzept, das gab es damals in der Form noch nicht. Und wie es dann so geht, habe ich mich relativ schnell dazu entschieden, selber zu auktionieren. Und bin aufs Pult gestiegen und habe im 45-Sekunden-Takt Autos versteigert bundesweit. Das war der Anfang meiner Karriere. Auch geil. Also wirklich hands on. Richtig, richtig. Das war noch richtig Arbeit. Wenn man drei Stunden auf dem Pult sitzt und sehr schnell redet und im 45-Sekunden-Takt Autos versteigert und im Kopf mitzählen muss, die Gebote sehen muss, das war schon herausfordernd. Hat aber unglaublich viel Spaß gemacht. Okay. Und dann hast du dir irgendwann gedacht, das Zählen und Nachdenken überlassen wir an der Software. Ja, das war dann der logische Schritt. Denn wir haben gemerkt, dass sogar Händler aus Polen und aus Rumänien angereist sind, um an den Auktionen teilzunehmen. Und da ich auch schon immer sehr online-affin war, hat sich schnell der Gedanke ergeben, zu sagen, wir gründen eine Plattform und bieten genau das Gleiche auch übers Internet an. Eben Auktionen in Realtime. Und es hat sich dann ergeben, dass ich zu der Zeit auch meine Diplomarbeit exakt über das Thema geschrieben habe. Und parallel haben wir das Ganze eben auch in die Praxis umgesetzt und haben so damals die Autobit-Plattform gegründet. Ich hatte mich dann mehr und mehr aus den Live-Auktionen zurückgezogen und habe ein kleines Team gebildet um mich rum. Und wir haben komplett bei null angefangene Plattformen zu entwickeln, die eben genau das leisten können. Und es wurde sehr, sehr schnell, sehr gut vom Markt angenommen. Obwohl, das muss ich auch dazu sagen, das ist vielleicht eine ganz witzige Anekdote, das Ergebnis meiner Diplomarbeit, was ja über Online-Auktionen für Händler ging, war, dass es nicht funktionieren wird. Ich hatte damals eine Befragung gemacht unter mehreren tausend Händlern und das Ergebnis war, wie gesagt, das war 1999, 2000, das Ergebnis war, dass die Händler gesagt haben, wir wollen gegen den Reifen treten, wir wollen reinriechen, wie der Händler eben allgemein so tickt. Und wie gesagt, das Ergebnis war, Online-Auktionen für Händler mit Gebrauchtwagen wird nicht funktionieren. Und ich glaube, wir haben den Gegenbeweis mehr als deutlich angetreten. Ja, wirklich kurios, die Geschichte. Und ja, Out2Bit, den Namen hast du gerade schon erwähnt, Auktion und Markt, da warst du dann auch satte 21 Jahre unterwegs. Und vielleicht da ein paar Worte dazu und wie es dann weitergekommen ist, weil du bist ja halt woanders inzwischen. Genau, ja, es waren gute 20 Jahre, davon 16 Jahre als Vorstand. Es war eine Aktiengesellschaft und ich war halt federführend für den Bereich der Online-Auktionen und Online-Vermarktung zuständig, europaweit. Und ja, wie es so ist nach 20 Jahren, auch persönlich entwickelt man sich weiter. Dazu muss ich dazu sagen, dass ich eine Besonderheit in der Familie habe mit meiner Lebensgefährtin. Und wir haben uns dann irgendwann entschieden, denn sie kommt aus dem Norden Deutschlands, aus Nordfriesland, da haben wir entschieden, die Zelte in Wiesbaden abzubrechen. Und ich habe auch einen kleinen Sohn, der acht Jahre alt ist mittlerweile und haben entschieden, in den Norden zu ziehen und unserem Leben auch nochmal eine neue Direktion, eine neue Richtung zu geben. Und ja, wie gesagt, nach über 20 Jahren war das dann eigentlich die richtige Entscheidung und ich wollte mich tatsächlich wesentlich mehr auf die Familie konzentrieren. Aber wie es im Leben manchmal so ist, die Branche möchte einen nicht loslassen. Ich habe es ungefähr ein Jahr geschafft und dann kam ein Wettbewerber oder ehemaliger Wettbewerber auf mich zu, der auch sein Auktionshaus verkauft hatte und sprach mich an, sagte, du hast unglaublich viel Erfahrung in dem Bereich, ich habe viel Erfahrung, lass uns das in einen Top werfen und nochmal bei null anfangen. Und da ich damals vor über 20 Jahren diese Start-up-Mentalität, das Wort gab es damals noch nicht, da ich es sehr genossen habe, ja, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen zu sagen, okay, ich fange nochmal von vorne an, jetzt eben mit einem Partner. Und das haben wir sehr intensiv gemacht, hatten noch einen guten Marktstart, haben eineinhalb Jahre intensiv gearbeitet. Aber manchmal ist es eben so, dass sich dann in der Praxis herausstellt, dass man vielleicht doch unterschiedliche Richtungen hat, in die man mit einem eigenen Unternehmen gehen möchte. Und ja, ich habe dann relativ schnell meine Anteile am Unternehmen verkauft und war dann wieder in der Situation, dass ich mich gefreut habe, mich wieder mal auf meine Familie konzentrieren zu können. Auch das hat wieder nicht geklappt, denn dann kam Autoprof in mein Leben und der damalige Gründer, Jesper Ratza, sprach mich an, ob ich mir vorstellen könnte, für Autoprof in Deutschland tätig zu werden, die Geschäftsführung zu übernehmen und den Deutschen und Resteuropäischen, alles was nicht nordische Länder anbetrifft, den aufzubauen und auszubauen. Und so sind wir Ende letzten Jahres oder genau im Oktober letzten Jahres zusammengekommen. Klasse, okay, cool. Da kann man jetzt wirklich den roten Faden in deinem Werdegang mitnehmen und dann bist du in den Norden gezogen und jetzt bist du da in einem Unternehmen, was aus Dänemark kommt. Das ist nicht weit weg, das ist direkt vor der Haustür, alles da oben, das passt ja wunderbar zusammen. Vielleicht wäre da mal interessant, um jetzt den Fokus auf Autoprof zu legen. Du warst lange schon in dem Bereich Autoaktionen aktiv und bist quasi zweimal so ein bisschen raus. Aber der Kosmos Autoaktionen, der hat dich nicht losgelassen, hast du auch so gesagt und bist wieder eingestiegen. Und was hat denn Autoprof, dass du definitiv nicht Nein sagen konntest und da wirklich mit vollem Elan und Drive drin bist? Ja, ich habe natürlich mehrere Gespräche geführt mit Jesper, einmal hier bei uns in Hamburg, beziehungsweise in Norderstedt und natürlich auch in der Hauptverwaltung in Weile in Dänemark. Ich kannte Autoprof tatsächlich seit 2017, seitdem Autoprof im deutschen Markt ist, als Marktbegleiter. Ich wusste, es werden Autoaktionen gemacht, Schwerpunkt ist in den skandinavischen Ländern bis dato gewesen. Mir war aber gar nicht so genau bewusst, was Autoprof eigentlich macht. Und deshalb waren die Gespräche, die ich mit Jesper hatte, waren für mich vollkommen überraschend, was für ein Konzept hinter Autoprof steht, was für ein Spirit dahintersteht und eine Unternehmensphilosophie. Und in vielen langen Gesprächen hat Jesper mich durch das ganze System geführt und auch den unterschiedlichen Ansatz, den Autoprof hat, zu allen anderen Auktionshäusern. Und das hat mich so begeistert, auch die Pläne für die Zukunft und was wir noch an weiterer Aufbauarbeit im Markt leisten können, dass ich gesagt habe, das muss ich machen. Das ist eine Herausforderung mit der Erfahrung der Marktkenntnis, die ich habe. Das hat so gut zusammengepasst, dass ich gesagt habe, ich muss das machen. Und vor allen Dingen der unterschiedliche Ansatz zu den anderen Auktionsanbietern, den Autoprof seit 2013 hatte, Käufer und Verkäufer direkt zusammenzubringen, eine Plattform zu schaffen, wo untereinander Handel getrieben werden kann, wo es keinen Zwischenhandel gibt und Autoprof die Plattform zur Verfügung stellt und Käufer und Verkäufer mehr oder weniger alles selber handeln können, in kürzester Zeit mit einer App ein Fahrzeug einstellen können, versteigern können, Händler in Europa können darauf bieten. Bisher haben Käufer und Verkäufer die Abwicklungen untereinander selber gemacht und das ist eben ein etwas anderer Ansatz gewesen als bei den anderen Auktionshäusern. Aber jetzt sind wir dazu übergegangen, eben noch mehr Service anzubieten, denn wir haben gemerkt, dass der Markt das fordert und mittlerweile kann man bei Autoprof auch unseren AP-Manage, so nennen wir es, ist der Full-Service, die komplette Dienstleistung buchen und auch aus der Hand geben und damit komme ich wieder zu dem Eingangspunkt, wo der große Unterschied ist zu den anderen Anbietern. Bei Autoprof hast du, wenn du verkaufen möchtest, im Prinzip eine Speisekarte wie im Restaurant, wo du dir genau raussuchen kannst, welche Dienstleistung maßgeschneidert für dich vonnöten ist oder was du gerne selber in der Hand halten möchtest. Und ich glaube, das hat kein anderer Anbieter in der Form diese Flexibilität zu sagen, ich schmühe mein Remarketing-Modul so zusammen, dass es für mich genau passt. Gerade diese Flexibilität, die hat mich einfach begeistert bei Autoprof. Okay, du hast ja jetzt gesagt, dass die ersten Gespräche mit dem Jespa-Halter auch sehr intensiv waren und der dich ja mit dem Spirit da so ein bisschen begeistern konnte. Das ist auch aus dem Autohandel entstanden und die Kollegen sind auch viele aus dem Autohandel und OEMs und sowas, da ist viel Fachwissen drin? Ja, wir haben, wenn ich mir allein die Mitarbeiterstruktur ansehe, Ich gucke bei Autoprof, egal ob in allen skandinavischen Ländern oder in Deutschland, das geht von bis und das macht es eben interessant. Wir haben junge Leute im Team, die teilweise sogar auch aus anderen Branchen kommen, die sich aber auch so für das Auktionsthema begeistern und angezündet sind. Genau bis eben auch zu den alten Hasen, die das Geschäft seit vielen, vielen Jahren machen. Und ich glaube, die Mischung plus noch den dänischen Spirit, wenn man das alles in einen Topf tut, da kommt ein tolles Team heraus. Spannend. Ja, Autoprof ist noch recht neu auf dem deutschen Markt, also sind schon ein paar Jahre da, aber sind jetzt noch nicht so ultimativ groß in Erscheinung getreten, in meiner kleinen Sicht, das sage ich immer subjektiv dazu. Erzähle uns doch mal so ein bisschen die Autoprof-Geschichte, so Gründung, Standorte, Mitarbeiter und sowas. Ja, also grundsätzlich, das Unternehmen wurde 2013 gegründet von Jasper Ratza, eben mit dem Gedanken, ein relativ einfaches System zu schaffen, wo Händler, Verkäufer und Käufer zusammenkommen und Fahrzeuge untereinander handeln können. Und ja, das war der Grundgedanke und das hat sich aber sehr, sehr schnell entwickelt, auch mehr und mehr Software gestützt, dass Autoprof in Dänemark und in den skandinavischen Ländern in dem Bereich eben schnell zum Marktführer geworden ist. Mittlerweile ist unser Hauptsitz in Weile in Dänemark seit 2020. Es gibt noch weitere Büros in Kopenhagen, dann gibt es Ländervertretungen in Schweden, Norwegen, hier bei uns in Deutschland, in den Niederlanden, in Polen, in Österreich, an weiteren Märkten arbeiten wir aktuell noch. In Deutschland sind wir seit 2013. Das hat Lasse Stensgrad-Christensen aufgebaut, auch ein Mann der ersten Stunde, Däne, der aber natürlich auch fließend Deutsch spricht. Der hat angefangen, 2017 die Niederlassung hier in Deutschland aufzubauen. Von ihm habe ich es auch übernommen und konnte mich eigentlich in ein gemachtes Nest setzen, denn er hat eine sehr gute Vorarbeit geleistet, hat ein tolles Team zusammengestellt und wir sind im deutschen Markt schon sehr, sehr erfolgreich. Insgesamt hat Autoprof, als Beispiel mal, auch mal ein paar Zahlen einzugehen, im letzten Jahr 125.000 Autos versteigert, insgesamt. Und wir haben eine Besonderheit, das ist unser Garantiepreis-System, wo wir Preise garantieren für Entzahlungnahmen, um mehr Geschäft zu generieren. Davon haben wir alleine im letzten Jahr 400.000 abgegeben an Kunden, um da eben auch den Handel zu unterstützen. Es passiert eine ganze Menge, wie gesagt, in Deutschland seit 2017. Wir machen das sehr, sehr erfolgreich, aber es ist auch ein Thema für mich und da steht auch auf der Agenda, den Namen Autoprof ganz klar auch in Deutschland noch weiter bekannt zu machen und in den Markt zu bringen, welche Dienstleistungen wir erbringen können und wo eben der grobe Unterschied ist zu anderen Optionsanbietern. Um nochmal so noch eine Kennzahlfeld reinzubringen, das war ja schon gerade irrsinnige Zahlen, wie viele Mitarbeiter hat Autoprof all over und in Deutschland? Das ist witzig, denn im Augenblick tut sich so unglaublich viel. Eine ganz tagesaktuelle Zahl kann ich dir gar nicht sagen. Allein als Beispiel jetzt hier bei uns im norddeutschen Standort haben die Woche wieder drei neue Mitarbeiter angefangen, nächsten Monat fangen weitere Mitarbeiter an. Wir sind aktuell liegen wir sowas bei 125 Mitarbeitern. 125? Es wird täglich mehr, ja. Okay, cool. Ja, das gibt immer so ein bisschen Gefühl, wenn man so ein Unternehmen halt kennenlernt und dann so große Zahlen, 125.000 Autos in Auktionen gehabt, 400.000 Garantiepreise. Bei Menschen wird es so ein bisschen greifbarer, finde ich noch, deswegen frage ich da ganz gern nach. Ja, aber muss man, vielleicht darf ich da gerade noch was ergänzen zu sagen, wir haben den ganz klaren Fokus maximal digital zu arbeiten. Deshalb ist die Zahl der Mitarbeiter vielleicht gar nicht so aussagefähig, denn unser Ziel ist es schon, mit nicht einer übertriebenen Anzahl an Mitarbeitern extrem viel zu generieren, dadurch, dass wir eben sehr schlanke Prozesse haben und ein Höchstmaß an Digitalisierung unseren Kunden anbieten, was letztlich allen zugute kommt. Denn wir können das Geschäft extrem beschleunigen und vereinfachen, gerade auch über Ländergrenzen hinweg, wenn eben der Digitalisierungsstandard extrem hoch ist. Hm, okay. Was bietet Autoproof denn ganz konkret? Machen wir es doch mal plastisch. Also, das große Thema sind natürlich Autoauktionen von Händlern an Händlern. Und ja, was ich eingangs auch sagte, dass ich eben eine hohe Flexibilität habe. Als kleiner Händler kann ich genauso meine Fahrzeuge über Autoproof versteigern und einen Käufer in Europa finden, genauso wie eine große Autohausgruppe, eine Leasinggesellschaft oder eine Vermietgesellschaft. Und wir übernehmen die Dienstleistungen von A bis Z. Das fängt, wenn es gewünscht ist, bei der Begutachtung der Fahrzeuge an, Transportorganisationen, Inkasso. Wir haben ein eigenes Secure-Payment-Konto, um den Zahlungsverkehr auch sicherzustellen, auch über Ländergrenzen hinweg. Das Garantiepreis-Thema habe ich erwähnt. Ja, dieses Secure-Payment ist quasi ein Treuankonto. Genau, das ist ein Treuankonto. Das ist eine eigene Bankenlizenz, worüber wir den Zahlungsverkehr sicherstellen. Denn ein Händler hat bei uns die Chance, wenn er ein Fahrzeug ersteigert hat, zahlt er auf das Treuankonto, lässt sich beispielsweise das Fahrzeug liefern, kann den Zustand nochmal kontrollieren, ob es wirklich dem entspricht, wie er es ersteigert hat, und gibt dann eine Zahlung frei. Die Möglichkeit gibt es, aber es hängt immer davon ab, ob Käufer und Verkäufer das eben auch wählen wollen. Es gibt auch andere Zahlungswege. Das ist eben für die Kunden gedacht, die ganz, ganz sicher gehen wollen, dass da nichts schief geht. Und das funktioniert ganz hervorragend. Okay, das ist ja immer ein wichtiger Punkt. Da ist ja immer viel Unsicherheit drin. Aber jetzt habe ich dich unterbrochen, jetzt gebe ich dir den Ball wieder. Gerade wenn du über Ländergrenzen hinweg verkaufst, ist das Thema Sicherheit und Vertrauen eine ganz, ganz große Rolle. Da können wir mit unserem Treuankonto einen großen Beitrag beibringen, um das Geschäft eben noch sicherer zu machen. Wie schon angemerkt, als Kunde kannst du bei uns wählen, wie viel Dienstleistung du haben möchtest. Du kannst das ganze Programm haben. Wir nennen es AP Managed. Da sagst du nur, hier sind meine Fahrzeuge, das sind die Schlüssel. In drei Tagen hätte ich gerne Ergebnisse und die Fahrzeuge zum Höchstgebot ausgezahlt. Das ist die Luxusvariante. Und du kannst es ganz weit runterbrechen und sagen, ich möchte gerne alles selber machen. Und auch dazwischen ist alles möglich. Und vielleicht noch ein ganz besonderer Punkt. Auktionshäuser sind ja gewohnt mit Aufgeldern zu arbeiten. Das ist bekannt, das macht jedes Auktionshaus. Wir haben einen etwas anderen Ansatz gewählt. Unsere Kunden zahlen eine Mitgliedschaft im Monat. Das geht schon aktuell bei 35 Euro im Monat los. Das ist also extrem günstig und dafür kann ich Fahrzeuge ersteigern, Fahrzeuge einstellen. Wir arbeiten da mit kleinen Gebühren, die dann gegebenenfalls noch dazukommen, je nachdem, was ich für einen Service nutze. Das ermöglicht uns natürlich, Fahrzeuge in einem kleinen Preisbereich zu verkaufen, weil eben keine hohen Gebühren draufkommen. Genauso gut eben auch das Fahrzeug für 50.000 oder 60.000 Euro, wo eben auch kein großes Aufgeld draufkommt. Wir leben da so ein bisschen von der Summe der kleinen Zahl und von dem Volumen, was wir einfach machen. Wir wollen mit dem Konzept, so wie wir es anbieten, einfach dem Handel entgegenkommen und beim Geschäft unterstützen. Die große Marge am Fahrzeug, die soll der Handel haben, ganz klar. Okay, ja cool. Vielen Dank, Marc. Das ist schon ein guter Überblick. Ich habe noch so Stichpunkte wie Fahrzeugtransport, sicherer Dokumentenversand. Also ist doch wirklich nicht nur der digitale Prozess bei euch komplett möglich, sondern auch alles, was physisch passiert. Genau. Es endet also nicht damit, wenn ich ein Auto versteigert habe oder ersteigert habe in dem Augenblick, sondern alles, was nachgelagert ist, kann bei uns auch digital abgebildet werden. Das hängt an bei der Zahlung über das angesprochene Treuhandkonto. Ich kann, wenn ich ein Fahrzeug ersteigert habe, direkt einen Transport hinzubuchen. Ich kann mir das Fahrzeug direkt an meinen Standort verbringen lassen. Und selbst der Versand der Dokumente, Zulassungsbescheinigungen oder Zweitschlüssel, wie auch immer, kann auch direkt online über unsere Plattform gebucht werden. Da arbeiten wir mit einem Dienstleister zusammen. Ich muss mich eigentlich um nichts kümmern, außer nach der Auktion vielleicht drei Punkte anklicken, die ich mich gerne noch in Anspruch nehmen möchte. Und genauso auf der Seite des Verkäufers ist es exakt das Gleiche. Jeder bestimmt die Dienstleistung, die er in Anspruch nehmen möchte bei uns selbst. Und das eben voll digital. Klingt flexibel, transparent, vielfältig und schön zu hören, was ihr da so treibt. Den Blick ein bisschen anders gestellt. Welche Herausforderungen und Chancen siehst du denn im deutschen Markt für euch? Das würde mich mal interessieren. Herausforderungen und Chancen. Wir sind gerade in einer sehr speziellen Situation, was den Markt und die Marktlage anbetrifft. Das geht natürlich nicht nur uns so, das geht ja über alle Bereiche hinweg. Das fängt beim Hersteller an und geht bis hinterher zu den Vermarktern. Das heißt, aktuell haben wir eben eine ganz besondere Herausforderung, dass nicht viele Fahrzeuge verfügbar sind. Das merken auch alle Auktionsanbieter. Umso größer ist aber der Zuspruch eben auch bei uns. Das heißt, wir haben aktuell Verkaufsquoten, die es in den letzten Jahren so relativ selten gab. Und wir erreichen natürlich Preise, die traumhaft sind. Aber wir unterliegen dann natürlich auch nicht der Utopie, dass es ewig so weiter geht. Der Markt wird sich auch wieder regulieren und nivellieren. Aber nichtsdestotrotz haben wir eben ein Instrument, wo wir immer allen Seiten entgegenkommen und ideale Ergebnisse erzielen können. Das heißt, wir sind gerüstet für das, was auch jetzt in Zukunft aus uns zukommt. Ganz kurz, wir müssen sagen, wo wir gerade sind. Wir sind im Februar 2022, wo wir hier gerade eine akute Fahrzeugknappheit im Markt haben. Und da habe ich letztens von einem Händler gehört, mit dem habe ich über ein Fahrzeug gesprochen. Und der sagte, den kannte ich nicht so gut. Ja, Nachlässe und Co. gibt es nicht. Wir stellen die Autos lieber zum normalen Listenpreis, gebrauchte Fahrzeuge zum normalen Listenpreis in Auktionen ein und gucken, was passiert und sind damit erfolgreich. Das gibt es natürlich. Es haben sich viele Dinge geändert im letzten Jahr oder in den letzten zwei Jahren. Jeder Händler hat für sich jetzt eine eigene Strategie gefunden. Ich kann auch gerade tatsächlich im B2B-Bereich unglaubliche Preise erreichen mit der unterschiedlichsten Ware, sodass der ein oder andere Händler tatsächlich darüber nachdenkt, ein Fahrzeug überhaupt an den Endkunden anzubieten, weil er sehr schnell, sehr gut eben auch europaweit über so eine Plattform wie unsere vermarkten kann. Die Spielregeln haben sich da gerade sehr, sehr geändert. Es passiert unglaublich viel. Aber wir müssen ein bisschen Geduld haben. Der Markt wird sich auch wieder nivellieren und dass wir alle wieder in normale Fahrwasser kommen. Du sagst gerade das internationale Geschäft auch nicht ganz risikolos. Wie stellt sich das dar? Durch die Systeme, wie wir es anbieten, ist es risikolos, sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer. Und vielleicht interessanter denn je, denn Fahrzeuge, die gesucht werden, auch gerade im deutschen Markt, haben wir beispielsweise in skandinavischen Märkten im Angebot und umgekehrt genauso. Also Fahrzeuge, gerade auch mit E-Mobilien. Antrieben oder hybriden Antrieben, die sich hier vielleicht manchmal schwer tun, gerade wenn sie vielleicht schon zwei, drei Jahre alt sind oder vielleicht sogar auch ein bisschen älter, die nimmt dann wieder der skandinavische Markt auf. Also wir sind ein schönes Bindeglied, um alle Märkte mit mit Fahrzeugen zu versorgen. Okay, das waren jetzt so Herausforderungen. Lass uns doch mal die Chancen mal anschauen, die du da so erkennst, gerade aktuell und für die Zukunft bei euch. Ja, wie gesagt, die Chancen hängen natürlich ein bisschen davon ab, wie die Marktentwicklung jetzt so in den nächsten Jahren sich darstellt. Aber wir haben uns systemseitig so aufgestellt, dass wir auch wirklich große Stückzahlen, die irgendwann auch wieder kommen werden, binnen kürzester Zeit handeln können und eben auch zum Idealpreis durch unsere Gebührenstruktur versteigern können. Das heißt, wir haben jetzt die Zeit genutzt, um uns aufzustellen, um auch mit sehr großen Einlieferern viele Fahrzeuge bewegen zu können und das in einer sehr, sehr kurzen Zeit. Und das ist ein Konzept, was es in den letzten Jahren so bei Ortoprof noch nicht gab, wir aber im letzten Jahr aufgesetzt haben. Und ja, wir sehen uns sehr gerüstet für das, was in Zukunft auf uns zukommt. Okay, da gehören natürlich viele standardisierte Prozesse natürlich zu wahrscheinlich. Und ja, ich denke, die Bündelung von Kompetenzen auch bei euch. Ich meine, der Jesper wird sich auch was dabei gedacht haben, ausgerechnet dich da reinzuholen. Das sind natürlich auch die Chancen, die ihr da habt. Ja, das ist natürlich so. Also, was Ortoprof bisher im deutschen Markt geleistet hat in so kurzer Zeit, das war absolut super. Aber man muss auch fairerweise sagen, wenn du als dänisches oder als ausländisches Unternehmen in einen anderen Markt reingehst, du musst den Markt 100 Prozent begreifen, um eben auch auf alle Bedürfnisse reagieren zu können. Und Ortoprof war jetzt tatsächlich in Deutschland an einem Status, wo man gesagt hat, okay, wir haben das alles gut gemacht, aber jetzt brauchen wir jemanden, der genau da aufsattelt und genau in die richtigen Richtungen geht und vielleicht auch neue Produkte launcht, die dem deutschen Markt entgegenkommen. Und ja, deswegen bin ich hier. Das ist genau meine Aufgabe, auf den Status quo, den Lasse mir hier vorbereitet hat, aufzusatteln. Und ja, jetzt im deutschen Markt und auch in den anderen Regionen in Österreich und in der Schweiz und auch Polen durchzustarten, eben mit der Erfahrung, die ich mittlerweile, wenn ich genau nachrechne, sind es jetzt 22, 22, fast 23 Jahre Auto-Auktion. Und die darf ich jetzt hier mit einbringen, um einiges zu bewegen. Könntest du, Fun Fact am Rande, könntest du schätzen, wie viele Autos in deinem Zusammenhang den Besitzer gewechselt haben? Ich dachte gerade, als du angefangen hast, die Frage zu stellen, könntest du noch live auktionieren? Das kommt jetzt auf mich zu. Das traue ich dir zu. Ob ich noch so schnell reden kann, aber ich habe es lange nicht gemacht. Ja, ich habe da tatsächlich schon mal irgendwann drüber nachgedacht. Ich kann es wirklich nur ganz, ganz grob schätzen, aber es sind mit Sicherheit eineinhalb, zwei Millionen Autos. Wahnsinn. Das würde ich mal tippen. Wahnsinn, Wahnsinn. Du, Marc, also bis dahin erst mal ganz, ganz lieben Dank, dass du so offen erst mal auch so ein bisschen so Historie von dir preisgegeben hast und halt auch jetzt Autoprof uns mal vorgestellt hast. Und auch du kommst hier ohne eine Abschlussfrage nicht raus. Das ist ganz klar. Und ich weiß, dass jetzt einige deiner Bekannten so im Kontext Klassik-Rallye, Autohaus, Santander, Klassik-Rallye genau zuhören werden, weil die dich ja als Freund des Verbrenners kennen. Wann sitzt du das erste Mal in einem komplett autonomen Auto und fährst von A nach B und kümmerst dich um nichts, was das Autofahren anbetrifft? Das ist natürlich eine Frage. Du hast es angeschnitten. Dem einen oder anderen ist es bekannt, mein Herz schlägt für luftgekühlte Fahrzeuge aus den 50er, 60er Jahren auch noch ein bisschen jünger, die tatsächlich auch noch ein bisschen knattern. Dafür bin ich Petrolhead durch und durch und genieße das immer noch sehr und erfreue mich natürlich daran. Aber man darf sich natürlich vor der Zukunft nicht verschließen. Das ist gar keine Frage. Es wird sich noch viel entwickeln in den nächsten Jahren. Bisher hatte ich die Gelegenheit noch nicht, auch noch nicht in einem halb autonomen Fahrzeug zu sitzen. Aber die Vorstellung finde ich schon sehr, sehr spannend und ich lasse das gerne auf mich zukommen und bin immer offen für alles Neue. Also insofern kann man, glaube ich, sich an den alten Dingen und auch an den luftgekühlten Fahrzeugen erfreuen. Genauso gut aber auch an dem, was da alles noch auf uns zukommt. Das wird spannend und ich freue mich drauf. Ja, du, ich will immer eine Zahl, eine Jahreszahl. Wann? Ich kenne diese Antworten. Eine Jahreszahl ist jetzt ungefähr. Das hängt ja auch ein bisschen mit der Entwicklung des Marktes ab und auch mit der Rechtslage, gerade auch in Deutschland, wann solche Dinge möglich sind. Ich beantworte das relativ einfach. Wenn es möglich ist, werde ich es nutzen. Eine Schätzung. Ich habe hier keinen rausgelassen, ohne eine ganz grobe Zahl. Jetzt haben wir das Jahr 2022. Ich denke, in drei Jahren wird es soweit sein. Ui, okay, cool. Das finde ich, finde ich. Also die Range der Antworten, die ist wirklich breit. Die Ansätze gibt es ja. Es gibt ja öffentliche Verkehrsmittel, die bereits autonom unterwegs sind. Ich glaube, sogar auf Sylt gibt es sowas oder zumindest auf irgendeiner Insel. Also in Hamburg auch. Es geht schon in die Richtung. Das ist nicht weit weg von uns. Okay. Ja, Mensch, du, auch danke für deine diplomatische Endantwort. Wenn ich so möchte, da muss man ja schon wirklich wie bei Politiker ein bisschen bohren. Ganz lieben Dank, dass du uns heute hier Rede und Antwort gestanden bist. Und ja, damit sind wir am Ende des Podcasts für heute. Das hat sehr viel Spaß gemacht, lieber Marc. Tim, mir geht es ganz genauso. Ich habe das sehr genossen, auch mit dir mal in einem anderen Rahmen zu sprechen. Wir kennen uns ja privat, tauschen uns natürlich auch immer wieder mal über die Automobilbranche aus. Aber das jetzt mal zu einem offiziellen Charakter zu machen, hat mir viel Freude gemacht. Vielen Dank. Klasse. Danke schön. Danke für die Blumen, sozusagen. Ja, damit sind wir mit der heutigen Ausgabe meines Podcasts Benzingespräch, noch ein schöner Versprecher am Ende, Benzingespräch durch. Und vielen Dank, dass ihr zugehört habt. Und bald geht es auch schon weiter. Macht’s gut da draußen. Ciao.
Diese Episode ist Teil des Podcasts Benzingespräche von Tim Klötzing.