Einleitung
In der neuesten Folge von „Benzingespräche“ begrüßt Tim Klötzing Frank Motejat, Geschäftsführer und Inhaber der Autohaus-Motor GmbH. Motejat teilt seine Einsichten zur Bedeutung von Direktmarketing und der Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Automobilbranche.
Der Weg zum Erfolg
Frank Motejat begann seine Karriere in der kommunalen Wohnungsverwaltung und wechselte später in die Automobilbranche. Er arbeitete sich stetig vom Verkäufer zum Inhaber der Autohaus-Motor GmbH hoch. Sein Erfolgsgeheimnis liegt in der kontinuierlichen Weiterbildung und der Leidenschaft für seine Arbeit.
Direktmarketing als Schlüssel
Motejat betont die Bedeutung von Direktmarketing als Kern eines jeden erfolgreichen Marketings. Er glaubt, dass die persönliche Ansprache und das Verständnis für die Kundenbedürfnisse entscheidend sind, um nachhaltige Kundenbeziehungen aufzubauen.
Künstliche Intelligenz im Autohaus
Ein weiteres zentrales Thema des Gesprächs ist die Nutzung von KI im Autohaus. Motejat berichtet von seinem KI-Mittwoch, einem internen Weiterbildungstag, an dem Mitarbeiter lernen, wie sie KI in der Praxis einsetzen können. Er sieht in der KI eine große Chance, Prozesse zu optimieren und die Kundenansprache zu verbessern.
Fazit
Frank Motejat zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, sich kontinuierlich weiterzubilden und neue Technologien zu integrieren. Seine Erfahrungen und Ansichten bieten wertvolle Einblicke für alle, die in der Automobilbranche tätig sind oder sich für Marketingstrategien interessieren.
Show Notes & Key Takeaways
Themen:
- Frank Motejats Karriereweg
- Bedeutung von Direktmarketing
- Integration von KI im Autohaus
- Kontinuierliche Weiterbildung
- Erfahrungen von der OMR
Key Takeaways:
- Direktmarketing ist essenziell für den Erfolg.
- KI bietet neue Möglichkeiten für die Automobilbranche.
- Kontinuierliche Weiterbildung ist der Schlüssel zum Erfolg.
- Persönliche Kundenansprache stärkt die Kundenbindung.
- Technologische Entwicklungen sollten aktiv genutzt werden.
- Erfahrungen von Branchenveranstaltungen sind wertvoll.
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Benzingespräche – der Branchen- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinungen zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content-Creator und freier Automarketing-Berater. Dieser Podcast wird präsentiert von Jaretto, dem Finanzierungsexperten für den Kfz-Handel. Auf jaretto.de könnt ihr als Autohändler schnell und einfach Autokredite für eure Kunden vergleichen, anfragen und abschließen. Und das mit Top-Zinskonditionen. Euer Vorteil? 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Zuletzt haben wir uns persönlich in Hamburg bei der OMR, das ist für die, die sie nicht kennen sollten, Europas größtes Online-Marketing-Festival. Da sind wir uns über den Weg gelaufen. Dein Sohn war auch dabei. Schon ein paar Tage her. Noch was im Kopf davon? Ja einiges. Ich sag mal, dieses Festival, du hast es ja angesprochen, da sind 70.000 Menschen unter 40 und ich. Und ich. Ja und du natürlich. Alles Marketing-Typen und eine riesen Bühne, aber vor allem gibt es da ganz tolle Masterclasses. Das heißt also, du kannst dich da in Themen ganz tief reinbegeben und das mache ich auch immer und habe da viel Freude daran. Hast du die Masterclasses bekommen, die du wolltest, frage ich mal so, weil ich habe nichts davon gekriegt und war dann auch nicht da. Die meisten habe ich bekommen, weil ich sehr schnell dann antworte und waren tatsächlich auch immer KI-Themen, weil das ist jetzt natürlich der neueste heiße Scheiß, aber das war vor einem Jahr auch schon so und da war ich auch in den KI-Themen und da gibt es die meiste Entwicklung ganz einfach. Das spürt man da, ja. Da habe ich kurz nach der OMR mit einem Freund, der eine große Marketing-Agentur hat, auch schon einen Podcast zugemacht. Also letztes Jahr war der Aufschlag natürlich größer, viel intensiver mit dem Thema KI, weil das noch neuer war. In diesem Jahr gab es nicht so den ganz großen AHA-Effekt, fand ich. Ja, sehe ich genauso, aber wahrscheinlich auch, weil es schon mehr angekommen ist und ich bin zum Beispiel zu meinen Kollegen gekommen und habe zu denen gesagt, pass mal auf, das Erstaunlichste bei dieser OMR war diesmal, dass die Agenturen glaubhaft versichert haben, dass niemand mehr einen Text schreibt. Also einen eigenen, sondern immer über KI und immer verbessert, aber für die ist es so vollkommen angekommen, wo wir sagen, na jetzt müssen wir langsam mal anfangen, darüber nachzudenken und unsere Mitarbeiter mitzunehmen, sozusagen. Also wenn man, ich habe da vorhin noch drüber, ich habe letztens was gepostet auf LinkedIn, da habe ich vorhin noch jemandem wieder drauf geantwortet. Wir beschäftigen uns damit, also ich beschäftige mich, ich habe ja im Vorfeld auch erzählt, was ich gerade an AI-Themen ganz stark dran bin, mit KI-generierten Avataren und Stimmen und sowas. Aber überleg mal, wie viele Leute vielleicht in deinem privaten Umfeld jemals schon Chat-GBT überhaupt benutzt haben? Das sind nicht viele. Das steht definitiv fest und das ist furchtbar und das ist vielleicht schon ein Spruch, den man zu oft hört. Viele sagen, ich habe keine Angst vor Chat-GBT, ich habe Angst vor Leuten, die sich nicht damit beschäftigen. Und vor zwei Jahren habe ich mal eine Rede im Autohaus gehalten und da habe ich zum Schluss gesagt, wie lange habe ich dafür gebraucht? Und dann habe ich gesagt, ich habe fünf Minuten gebraucht, vorher 45 Minuten, weil Chat-GBT hat mir das so vollgegeben. Also vor zwei Jahren habe ich das in die Firma reingebracht, aber du musst immer noch dafür sorgen, dass die Mitarbeiter das kennenlernen und mitempfinden. Deswegen haben wir zum Beispiel einen, der heißt bei uns Kiwi, das heißt KI-Mittwoch in dem Fall, wo wir einmal im Monat alle Mitarbeiterinteressierten ranholen, eine Stunde und sagen, wie können wir das in der Praxis umsetzen und machen und so. Ich kann für mich sagen, ich nutze das jeden Tag, jeden Tag. Ja, cool. Ich glaube, ich schaue mal, wenn ich irgendwann mal mittwochs bei dir in der Gegend bin, da komme ich vorbei. Das sind Drogen. Dann kannst du ja den Kollegen auch mal was erzählen. Nicht nur immer die Marketingabteilung oder ich hier. Ja, klar, können wir mal machen. Aber du, wir sind hier im Podcast, sorry. Wir müssen jetzt mal, die Leute wissen ja, der Podcast begrüßt und dann gibt es erstmal den Blick in den Rückspiegel. Das machen wir jetzt auch. Du, dein Werdegang, Baujahr 69, verheiratet, zwei Kinder, einen davon habe ich bei der OMR kennengelernt. Du lebst in 39,629. Was ist das? Ja, das ist Bismarck. Ich sage immer, wir wohnen da, wo Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen. Das heißt also, wenn du einen Fuchs von Berlin losschickst und einen Hasen von Wolfsburg in der Mitte, treffen die sich. Und direkt neben uns ist das größte unbewohnte Gebiet Europas. Also ihr könnt euch vorstellen, wie es hier aussieht und dann sage ich immer, wenn jemand irgendwann mal in den Mediamarkt geht und da gefragt wird an der Kasse, wo kommen sie her? Dann soll die immer sagen 39629. Das sollen sie sich merken. Vielleicht baut dann irgendwann mal in dieser Strukturschwachen gegen einen einen Mediamarkt. Weil so ein Marketing-Typ sagt, da kommen nur schlaue Leute her. Ich habe ja eingangs gesagt, es wird unterhaltsam heute. Wir sind schon mittendrin. Gebürtig bist du aus Magdeburg. So hast du mir das Kundgetan, also für die restlichen Magdeburg. Du hast eine Ausbildung zum Facharbeiter gemacht, 1988, dann Fachwirt Direktmarketing 1996. Finde ich persönlich sehr spannend übrigens. Bachelorstudium 2006 und dann hast du erstmal gearbeitet bei KWV, Fragezeichen. Die kommunale Wohnungsverwaltung. Deswegen habe ich das extra so geschrieben. Ich war also Halbgötter in Weiß, nannte man das zu DDR-Zeiten. Ich war Maler und habe bei der kommunalen Wohnungsverwaltung gearbeitet. Ein spannender Lebenslauf. Ich habe mich mal von jemandem abholen lassen in Frankfurt am Main. Und er sagt, warum lachen Sie denn so? Ich sage, gucken Sie mal, die Bahn, die habe ich gestrichen. Hier in Frankfurt am Main, also in den Tiefgaragen. Und dann sagt er, und jetzt halten Sie Vorträge? Ich sage, ja, ich weiß auch nicht, wie das passiert ist. Sehr schön. Ja, dann ging es aber rüber in die Autobranche und da hast du bei Motor angefangen, 1992. Also, dass ich klassisch hochgearbeitet, wenn ich das hier so richtig nachverfolgt habe. Zuerst wirklich Verkäufer, Verkaufsleiter, Geschäftsstellenleiter und dann später Richtung Geschäftsführung und dann auch zur Inhaberschaft. Also, richtig angefangen habe ich bei Thormann. Und Motor heißt Motiat und Thormann. Und deshalb, die erste Firma war ganz klein, zwei Angestellte. Wir haben jetzt 270 Mitarbeiter. Und immer ein kontinuierliches, gleichmäßiges Wachstum. Und dann haben wir die nächsten Betriebe zusammen eröffnet und so hat sich das entwickelt. Und ich glaube auch immer, ich trage in mir so einen Motor in dem Fall. Also, irgendwas treibt mich an. Ich spüre das auch, wenn ich was Neues lese, wenn ich was Tolles sehe. Dann spüre ich auf dem Rücken tatsächlich eine körperliche Reaktion. Ihr habt 72 Mitarbeiter circa. Ihr habt die Marken VW, VW Nuzi, Skoda, Mitsubishi, Ford und im Wohnmobilbereich mit Detlef seid ihr unterwegs. Wie viele Standorte habt ihr? Wir haben neun Standorte. Und, ja, also über die Jahre eben auch immer wieder da weiterentwickelt. Und auch nicht immer strategisch, muss man natürlich sagen. Ja, also manchmal ist einem auch etwas zugefallen, wie beispielsweise Mitsubishi. Das hatte sich damals einfach so ergeben, ja. Wie es sich im Leben öfter mal so ergibt halt, ne? Ja, jetzt bist du, das dürfen wir natürlich überhaupt nicht hier runterfallen lassen, weil das finde ich halt bemerkenswert. In den Benzingesprächen hatte ich bisher sehr selten Gäste, die so lange in einem Betrieb sind wie du. Das sind gut 30 Jahre in einem Betrieb und hast da, ich sag mal, klein angefangen, dich hochgearbeitet und bist da Inhaber. Erzähl doch mal, wie sich das ergeben hat vom, ich sag mal, Tiefgaragenmaler bei Banken zum Inhaber bei Motor. Ja, da sage ich immer, wenn unsere Lehrlinge zu uns in die Firma kommen, habe ich denen immer gesagt, schon zu DDR-Zeiten habe ich immer nach Feierabend gearbeitet. Und da ging es wirklich, schwöre ich, nie ums Geld, sondern um die Freude an der Arbeit. Und nach der Wende dann, ich sage immer, also mein Mitgesellschafter Lars Dormann hatte einen Verkäufer, der hatte einen kreativen Umgang mit der Wahrheit und ich war zur Armee eingezogen und habe zu ihm gesagt, such dir einen Vernünftigen und so lange mache ich das und dann bin ich da hängen geblieben. Und es gibt ja so ein chinesisches Sprichwort, das heißt, wer den Tiger einmal geritten hat, der kann nicht mehr absteigen. Und so ist es natürlich, wenn man dann irgendwann Anteile mit erwirbt oder Betriebe aufmacht, bleibt man da. Aber das Wichtigste, was ich den jungen Leuten immer sage, ist permanent und konsequent lernen. Jeden Tag eine Stunde ist bei mir für Lesen und Weiterbildung fest verplant und das schon seit 30 Jahren. Und deshalb auch zum Beispiel das Studium Direktmarketing 1996, wo ich gesagt habe, ich will einfach weiter. Das hat sich aber erst später eben so entwickelt. Also ich habe ja gerade schon, wo ich den Werdegang so vorgelesen habe, bei dem Direktmarketing-Thema. Ist das was, was dir, also dieser Marketing-Impact, auch wenn der lange her ist, aber ist das was, was dir immer noch hilft, ich sag mal, im Tagesgeschäft oder im Verständnis mit Marketing, wie man seine Zielgruppe erreicht? Ja, total. Also ich hoffe, es klingt alles nicht so floskelhaft, aber es gibt so einen schönen Spruch, der sagt, jeder Tischler glaubt, die ganze Welt ist mit dem Hammer zu bearbeiten. Und so ist es bei mir, dass ich glaube, Direktmarketing ist der Kern jeden guten Marketings. Das heißt, die persönliche Ansprache eins zu eins mit den Kunden direkt und intensiv. Und mein Lieblingsspruch dazu ist, ich will aufs Herz zielen, aber das Portemonnaie treffen. Und das bedeutet, ich muss mich total in den Kunden reinversetzen und fühlen, was er fühlt, wenn er meine Nachrichten bekommt. Und das hilft dir natürlich im Gespräch mit Agenturen, mit anderen Leuten, die auch Marketing betreiben. Definitiv. Ich musste gerade bei dem Satz wirklich schmunzeln, weil es ist so treffend und Direktmarketing. Ich bin seit einigen Wochen bei einem englischen Ansatz hängen geblieben, der übersetzt so viel heißt wie Kundenbeziehung durch Vertrauen aufbauen. Und das ist ja nichts anderes. Kundenbindungen, Kundenbeziehungen pflegen und sehr persönlich sein. Und das wird die Zukunft sein, auch wenn alles stärker KI getrieben ist und künstliche Intelligenz hier und da und weiß nicht, was auch immer. Aber im Kern ist es halt die Kundenbeziehung, die wirklich das Relevante ist. Aber nochmal, jetzt müssen wir nochmal, okay, Direktmarketing, blablabla. Ja, dann bist du da rein und dann hast du gesagt, oh, hier muss man ja gar nicht mehr anmalen. Schön hier, Autos, toll. Jetzt mache ich mal einen los hier. Ja, ja. Und wirklich immer alles Hands-on. Und tatsächlich war es so, finde ich toll, dass du das sagst. Ich habe immer gesagt, als Maler musste ich körperlich arbeiten und denken. Jetzt brauche ich nur noch denken. Ist eigentlich viel weniger. Aber wir haben damals schon wirklich verrückte Sachen gemacht, haben Leute mittels Serienbrief angeschrieben 1996. Da muss man wissen, meine Abschlussarbeit ging darum, wie sich die E-Mail, die ganz neu war, entwickeln wird und wie darunter der Brief sich entwickeln wird. Und die Prognose war, es gibt keine Briefe mehr. Und heutzutage weiß man, das hat sich verzichtfach, das Aufkommen der Briefe. Also jede Prognose ist irgendwie schwierig zu treffen, vor allem, wenn sie in der Zukunft liegt. Absolut, da habe ich auch eine Meinung zu. In den letzten Jahren ist halt vieles digitaler geworden, ganz klar. Ich denke aber, dass das Thema Print, nehmen wir mal Anzeigen ein bisschen raus, aber Print in der Kundenbeziehung, Briefe, Mailings, also wirklich Mailings, auch ein bisschen designte Mailings, eine Kundenzeitung, eine kleine und sowas, echt eine Relevanz haben. Und da suche ich nach Autohäuser da draußen, die da Bock drauf haben, das wieder einzuführen. Das nur am Rande so eine Botschaft. Aber die Kombination dessen ist echt super und ja, absolut. Wie kam es dann dazu, dass du dann auserwählt wurdest und gesagt wurde, hör mal, du bist ja so fleißig und so emsig, gehe mal hier in die Leitungsfunktion. Nach wie vielen Jahren war das denn der Fall überhaupt, um es ein Gefühl zu geben? Ja, nach drei, vier Jahren ging das los. Ich sage mal so bewusst, ich war nie Karrierist, sondern das kam von alleine. Das ist so, als wenn du jeden Tag joggen gehst, irgendwann schaffst du auch mal einen Marathon. Also das ist was ganz Natürliches, aber du musst eben die eigene Disziplin besitzen, jeden Tag immer wieder neu dazu zu lernen. Und dann wird es meiner Meinung nach ausgesehen, wenn es nicht gesehen wird, also muss ich meinem Mitgesellschafter ja ein riesen Kompliment machen, auch dass er mir immer die Freiheiten gegeben hat und es läuft ja nicht alles glattgängig. Man macht Fehler, auch mal gravierende Fehler und so und da haben wir halt immer drüber hinweg geschaut. Würdest du bei Disziplin, wenn du das so sagst, würdest du sagen, dass Disziplin so eine deiner Stärken ist, deiner Grundwerte ist? Oder was spielt da noch mit rein? Disziplin und das Heraustreten aus der Komfortzone. Glaube ich wirklich bei ganz vielen Dingen. Wenn Dinge gemacht werden müssen, müssen sie gemacht werden und nicht, naja, es geht auch morgen oder so. Ich erzähle es vielleicht auch zu häufig, aber ich stehe beispielsweise jeden Morgen 5 Uhr auf, setze mich sofort an den PC, arbeite schon anderthalb Stunden, mache dann Yoga und dann beginnt mein Arbeitstag. Weil du hast dann Ruhe, keine WhatsApp, kein Instagram, kein LinkedIn und du kannst ganz konzentriert arbeiten. Das ist, glaube ich, auch die große wichtige Sache, dass wir dieses konzentrierte Arbeiten wieder lernen und nicht vor lauter Geschrei die wichtigen Dinge nicht hören. Da du viel liest, das erinnert mich an das Buch The Miracle Morning. Ja, so ähnlich. Also ich habe den Fünf-Uhr-Club gelesen. Vielleicht ist es auch die deutsche Übersetzung davon, aber das ist so ein Standardwerk. Okay, wenn du so auf 30 Jahre Autohandel zurückblickst, das ist ja schon mal ein Brett. Welche war denn so deine größte unternehmerische Herausforderung? Das ist immer so schwer zu sagen. In Brandenburg an der Havel haben wir 1997 unsere erste ganz große Investition getätigt und als das da im Rohbau stand, haben wir gesagt, was haben wir hier bloß getan. Also unser ganzes Geld investiert alles in diesen Bau und dann steht da ein riesen Autohaus da. Also das sind jetzt mittlerweile über 10.000 Quadratmeter. Also Außenfläche natürlich, aber das war etwas, wo ich gesagt habe, das war schon so ein ganz großer Sprung von einem wirklich kleinen Unternehmen auf ein mittleres gefühltes. Okay. Die schönsten Erinnerungen und Erlebnisse in der Zeit? Da hast du wahrscheinlich einen Sack voll. Ja, dann gräbt man natürlich nach, aber man muss immer sagen, also die Hersteller in Santos, die es damals immer noch zuhauf gab, die waren wunderschön. Man war ein junger Mensch. Ich will nicht mit einer Ostgeschichte anfangen, aber man muss es sagen. Man konnte nicht reisen und wenige Jahre danach fliegst du irgendwann mal nach Südafrika und erlebst alles neu und es ist so fantastisch, was man da sieht, was man erleben darf, was es für ein Gottesgeschenk ist, in dieser Zeit leben zu dürfen und für mich gebe ich nochmal dazu, zwei Wirtschaftssysteme kennengelernt zu haben und nicht nur eins. Es ist nicht immer so, wie man denkt, es kann sich auch etwas verändern, also auch dramatisch ändern. Wie alt warst du bei der Wende und wo dann die Erlebnisse so eingesetzt haben, dass du dann wirklich reisen durftest und sowas erleben durftest? Wie alt warst du da? Exakt 20, ja. Und das ist natürlich genau dann, wenn es losgeht und ich muss immer sagen, ich bin also begeisterter Motorradfahrer. Zu DDR-Zeiten bin ich durch alle Länder, die bereisbar waren, mit Motorrad gereist und habe sogar gefragt, ob ich in die damalige Sowjetunion fahren darf. Das ging aber nicht und dann kommt die Wende und auf einmal hast du ein Westmotorrad und ich war fünf Wochen durch Libyen, bin ich gefahren durch Marokko, natürlich Skandinavien, Frankreich und Spanien, Portugal, alles. Das war meine Zeit und das hat gerockt einfach, ja. Das hat gerockt auf jeden Fall, das glaube ich dir. Hast du da spontan ein Highlight, eine Anekdote? Oh ja, also Libyen ist natürlich das Wahnsinnigste Ding überhaupt und wir waren damals mit einem Chrysler Jeep unterwegs an der Grenze und haben in einem Reiseflieger gelegen, dass Leute wie Libyen und USA sich so gar nicht gut verstehen, das war also ganz sacht ausgedrückt, und dass auf keinen Fall amerikanische Autos eingeführt werden dürfen. Und ich hatte von meinem Motorrad noch ganz viele Yamaha Aufkleber und habe an jeder Stelle, wo Chrysler stand, Yamaha raufgeklebt und dann stand in den Zollpapieren aber, dass wir eine Yamaha eingeführt haben und dann hatten wir den ganzen Urlaub Angst, was passiert, wenn wir wieder raus wollen mit dem Chrysler und jemand macht meinen Aufkleber ab, also ja. Dann kann es nur Rennen gehen, ne? Ja, genau. Okay, also die Frage ist fast überflüssig, ich habe die ja trotzdem aufgeschrieben, die ich dir stellen will, aber dennoch ist die wichtig. Ist dir in den 30 Jahren Autohandel nie langweilig geworden? Hundertprozentig nicht mehr. Also auch jetzt muss ich sagen, ich finde auch mit diesen ganzen neuen Dingen, Verwerfungen muss man sagen, ich sage immer so, es ist eine spannende Zeit, ich würde auch gerne mal Liebesroman lesen, aber bis jetzt bin ich noch nicht dazu gekommen sozusagen. Es war immer spannend, es ist natürlich die Geschwindigkeit, man hat ja das Gefühl in der Zentrifuge, die dreht immer schneller, aber ansonsten war es immer spannend. Ja, die, ich sage mal, großen Einflüsse, ich will jetzt nicht eigentlich krisen und wie auch immer, die werden ja immer schneller und immer intensiver, aber das ist einfach auch das neue Normal, damit gilt es sich abzufinden und sich zu arrangieren. Ich merke aber schon, das merke ich bei dir übrigens gar nicht, dass viele so ein bisschen, ist jetzt eine Verallgemeinung, das stimmt ja meistens sowieso nicht oder stimmt nie, ein bisschen müde werden und echt kämpfen, um ich sage mal Anschluss zu halten oder boah, will ich das wirklich jetzt noch machen, übergebe ich dir einen Staffelstab und so, da sehe ich dich jetzt aktuell noch nicht. Ne, ist auch tatsächlich so und ich habe auch immer das Gefühl, witzigerweise alles, was du mich fragst, unterhalte ich mir auch mit den Kollegen, glaube, wenn man jeden Tag auch an den Themen dran bleibt, nicht stundenlang, sondern immer ein Stück, also auch die Digitalisierung selber miterlebt, selber vorantreibt, auch Spaß und Freude daran hat, dann bleibt man auch dabei, also wie jemand, der 30 Jahre lang jeden Tag eine halbe Stunde joggt, der ist im Alter halt einfach agiler, dynamischer, die Bewegungen sind besser, man sieht ihnen das Alter manchmal auch nicht an, so finde ich, ist das bei der Digitalisierung auch. Gibt es da irgendwas, was dich in all den Jahren so angetrieben hat, weiterzumachen, ist das eine Neugier oder, also was ist es? Ja, also wirklich, dieses Neugierig, neu und gierig darauf zu sein, das ist das, was mich anregt, es ist wirklich so, wenn ich was Tolles lese, wenn ich was Tolles höre, dann spüre ich ein Kribbeln auf dem Rücken und sage, das können wir jetzt machen, früher ist man dann in Aktionismus verfallen und hat gesagt, machen wir jetzt, heute ist es etwas Schönes darauf zu warten und zu sagen, ich lasse das mal in mir aufsteigen und wenn ich es aber richtig gut finde, dann mit aller Kraft das neue Thema angehen, das finde ich gut, das treibt mich an. Kommen wir mal so ein bisschen zum Business, wie beurteilst du die Entwicklung im Autohandel, machen wir es mal konkret, in diesem laufenden Jahr bis jetzt? Zum Anfang des Jahres, finde ich, hatten wir alle Riesenängste, dass natürlich, wenn die Hersteller wieder in die Produktion kommen, die Neuwagen den Handel fluten, die Gebrauchtwagenpreise sinken und so weiter, das ist zum Teil auch eingetreten, finde ich, aber nicht so stark, wie ich es befürchtet habe. Ich finde, die Nachfrage ist immer noch sehr, sehr gut, gerade auch bei Gebrauchtwagen, höre ich auch von anderen, ich muss sagen, ich bin absolut nicht unzufrieden, ich habe auch das Gefühl, umsatzseitig könnte es wieder das stärkste Jahr für uns werden, also insofern bin ich schon zufrieden, man weiß natürlich nicht, was kommt, aber wenn jetzt keine massiven Krisen einsetzen, kann es sogar ein gutes Jahr werden. Würdest du differenzieren Verbrenner, Elektroautos? Ja, auf jeden Fall. Ich finde, da sind viele Dinge daran schuld, dass das E-Auto sich nicht durchsetzt. Irgendwie wird der Ruf ja da massiv angegangen. Bei Verbrennern läuft alles nach wie vor super und du kriegst ja noch ganz mega Rabatte mittlerweile, aber bei Elektroautos sind wir natürlich auch weit hinter dem Ziel. Und ich muss auch sagen, ich habe ja vom Motorrad erzählt, ich bin auch ein bisschen Elektrofreak, ich habe das erste wettbewerbsmäßig erfolgreiche Motocross-Motorrad auf dem Markt für mich selbst, also ich stehe zu dem und ich finde es auch gut, aber es ist schwierig. Okay, wenn wir jetzt genau, jetzt switchen wir ins Fernlicht in den nächsten Part quasi und wenn wir da jetzt genau so konkret über dieses Jahr gesprochen haben, machen wir da genau weiter, was erwartest du denn für den Handel, ich sag mal in den kommenden Monaten im nächsten Jahr? Also vielleicht gebe ich dir noch ein paar Stichworte, sonst wird es zu allgemein. Oder nee, mach erst mal. Ich lasse dich erst mal laufen. Also persönlich glaube ich natürlich, dass die Hersteller wieder die Bänder hochfahren, die Fabriken müssen ausgelastet werden. Also da kommen schon Fahrzeuge auf den Markt und wenn sich das mit dem Elektro so weiterentwickelt, dann drückt das natürlich auf alles. Also wir werden Abnahmeziele kriegen, aber es wird auch Rabatte geben, aber wie in jeder Krise steckt ja da auch eine Chance, muss ich sagen. Und mein Gefühl ist, dass sich das weiter normalisieren wird, wie auf Vor-Corona-Niveau, wenn die Zinsen vielleicht jetzt endlich mal wieder sinken, kann das auch nochmal einen kleinen Schub geben. Ich sag mal so, ich bin zuversichtlich, ich weiß natürlich, dass Hersteller und andere Marktteilnehmer immer mehr versuchen vom Kuchen etwas abzubekommen. Auch das ist normal, würde jeder von uns vielleicht ja auch machen. Aber da müssen wir durch, da müssen wir unsere Mittel und Wege finden. Und da ist auch wieder, Tim, das Direktmarketing eine tolle Möglichkeit. Okay, jetzt hast du andere Marktteilnehmer gesagt. Machen wir es mal konkreter. Nehmen wir mal asiatische oder chinesische Marken. Bei euch im Portfolio sehe ich keine. Wie stehst du denn dem generell gegenüber und auch jetzt für euch als mögliche Erweiterung, weil in eurem Setup sind ja viele, die die eine oder andere Marke dazunehmen inzwischen? Es ist immer wieder eine Abwägung, muss ich sagen. Du musst aufpassen, finde ich, wenn du eine Marke dazunimmst, dass sie zu dir passt, dass du sie mit Herzen trägst, dass deine Mitarbeiter sie mit Herzen tragen. Wie viel Aufwand betreibe ich, um eine chinesische Marke nachher mit einem oder zwei Prozent Marktanteil an den Start zu bringen und wie viel Kraft lege ich rein, um vielleicht in den Marken, die ich habe, ein oder zwei Prozent besser zu sein und alles noch besser auszurichten. Und das ist immer so eine Abwägung. Es ist nie ausgeschlossen, aber wir haben für uns gesagt, wir sind maximal fast Follower, wie das immer so schön heißt. Wir schauen uns das erstmal ganz in Ruhe an und entscheiden dann. Was denkst du spontan, pauschal über das Stichwort Agenturvertrieb, Agenturmodell? Ich glaube, wie viele hat man da schon auch Angst vor, weil es hat noch niemand richtig durchgerechnet. Das stimmt natürlich nicht, da wird hoch und runter gerechnet, es wird nur nicht gesagt, was kommt da für uns raus. Auch die Hersteller tragen damit ja riesen Risiko, muss man sagen. Das sind ihre Fahrzeuge, wir haben das Risiko nicht mehr für uns. Wir verlieren damit ein Verkaufsargument, den Preis, aber wenn wir damit wieder richtig umgehen mit den Mitarbeitern, mit unserem Markt, kann das riesen Chancen bedeuten, wo man vielleicht sogar manchmal besser schlafen kann. Ich bin da wirklich voll unentschieden, wird das jetzt richtig gut oder richtig furchtbar. Spürst du eine Veränderung seitens der Kunden im Kontext Auto besitzen oder Auto auf Zeit, Stichwort Auto-Abo? Also alle unsere Betriebe sind relativ ländlicher Gegend und da ist es nicht so stark wie woanders, aber ich habe mal auf Autos gesehen, den Namen Finn und denke immer, Mensch, wie viele Finns gibt es denn hier? Auch in Sachsen-Anhalt oder in der Altmark. Und dann merke ich immer, ach nee, das ist ja ein Auto-Abo-Anbieter. Ja, also man sieht sie schon immer wieder und es ist wieder ein Teil in der Großstadt viel stärker als bei uns, aber auch da sind wir mit dabei und versuchen da auch unsere Erfahrungen zu sammeln. Okay, alright, ja Dankeschön bis hierher. Wir kommen jetzt schon zu den Abschlussfragen, weil da habe ich mir mal wieder welche rausgekramt, die schon länger nicht gefallen sind. Ganz illuster, ich habe nämlich eine wieder aus dem Schrank gezogen, die habe ich glaube ich bestimmt drei Jahre oder so nicht gefragt und dachte so, wo ich die recherchiert habe in meinen alten Unterlagen, ach, die ist aber aktuell. Wie lange werden Verbrenner deiner Meinung nach noch gebaut und spielen eine wesentliche Rolle im Straßenverkehr in Deutschland? Ich sage es mal ein bisschen lustig, ich bin großer Fan des glorreichen Hamburger Sportvereins und als die mal kurz vor dem Abstieg standen… Warte, ganz schnell, Grüße an Olli Bohnen an der Stelle. Und als die mal vor dem Abstieg standen, hat jemand gesagt, Hamburg wird immer Fußball gespielt. Ja, aber in welcher Liga? Schalke auch. Ja, so ist es beim Verbrenner auch. Der Verbrenner, der wird meiner Meinung nach noch ewig gebaut werden und in Regionen unserer Welt, da wird der einfach gebraucht werden, weil es nicht anders geht und so. Aber auf welchem Niveau, müsste man sagen, wird das noch relevant und für uns relevant in Europa? Ich meine, man hat ja jetzt tatsächlich 2035, was man so hört und davon soll nicht abgegangen werden, ob die Regierungen das so einhalten können, wage ich zu bezweifeln. Aber das wird schon so eine Richtung sein, wo man sagt, dann wird er dann, wenn er nicht schon unrelevant ist, langsam unrelevant werden. Das ist mein Gefühl. Was ist so deiner persönlichen Meinung nach aktuell die innovativste Entwicklung im Autohandel? Ich dachte jetzt eher Auto, aber Autohandel finde ich schon alles KI und Fahrzeuge. Alles, was in den Fahrzeugen passiert, was ich da machen kann, aber auch die Beratung. Wer das mal selber ausprobiert hat, es ist der pure Wahnsinn. Also du kannst NFZ-Daten, WLTP-Daten, du kannst Anhängelasten, alles mit einer Frage relativ richtig als Endverbraucher rauskriegen. Das wird auch uns, wie jede andere Branche, aber vor allem den Handel auch noch mal ganz neu vor Herausforderungen stellen und auch umwürfeln. Nicht umwerfen, umwürfeln meine ich. Es wird schon von links nach rechts gehen, aber wir haben trotzdem die Möglichkeit, vielleicht sogar die Besten zu sein, weil wir vielleicht schneller sind. Dann der Klassiker, den alle kennen und den auch alle immer wollen, höre ich. Wann sitzt du das erste Mal in einem komplett autonomen Auto? Also morgens aufstehen, über deine Smartwatch, was auch immer, sagst du, ich brauche jetzt ein Auto, dann steht er da, du steigst ein und sagst, fahr mich zur Arbeit und du machst ein Buch auf, liest und steigst wieder aus. Ich sage es auch wieder, in der Fachhochschule Brandenburg musste ich mal einen Vortrag darüber halten, das war 2006. Da habe ich gesagt, 2016 werden wir das erste Mal in einem vollautonom fahrenden Auto Stufe 5 sitzen. Das muss ich mittlerweile revidieren. Ich finde, so eine Zahl 20-30 hört man immer wieder. Ich habe aber das Gefühl, 20-28 kann durchaus möglich sein, weil man sagt ja immer die Regulatorik, aber auch die ändert sich mittlerweile und jetzt könnte man sagen, jawohl, aber wo auf Autobahnen? Ich glaube, das kann durchaus funktionieren. Also ich sage mal, 20-28 sitze ich da und arbeite schön in meinem WLAN ausgestatteten Fahrzeug und, ja, oder fahre im Winter Urlaub. Okay. Dankeschön. Also wirklich Dankeschön. Das war ein Gespräch, wie ich es erwartet habe, weil ich kenne dich ja mal auch als wirklich geselligen, sehr offenen, lustigen, unterhaltsamen Typen und so war auch der Talk und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast erst mal, ne? Ja, also für mich ist das immer aufregend. Ich werde hier gleich meinen Kindern schreiben, ich war beim Podcast, Kinder, guckt mal, der Fatih, was der so macht. Also danke für die tolle Möglichkeit, Tim, und ich freue mich auch immer, dich zu sehen. Immer gerne. Und so eine Möglichkeit zu haben, ist auch ein Geschenk, danke. Ja, sehr gerne. Und ich komme am Mittwoch irgendwann mal bei dir vorbei und ich hoffe, wir sehen uns dann mal wieder auf dem einen oder anderen Event und quatschen und lachen in persönlichem Austausch wieder. Ja, dann sind wir durch für heute, lieber Frank. Ja, lieber Tim. Und dann sage ich mal, danke und immer schön neugierig bleiben, ja? Absolut, immer neugierig bleiben und ja, danke nach da draußen, wo auch immer ihr uns hört. Schön, dass ihr dabei wart und wir hören uns bald wieder. Macht’s gut, ciao. Ciao, ciao, ciao.
Diese Episode ist Teil des Podcasts Benzingespräche von Tim Klötzing.