Einleitung

In der neuesten Episode von „Benzingespräche“ tauchen wir tief in die Welt der Automobilbranche ein und werfen einen exklusiven Blick auf das weltweit modernste Porsche-Zentrum. Tim Klötzing, Experte für KI und Marketing im deutschen Autohandel, führt uns durch ein spannendes Gespräch mit Jascha Breuer und Philipp Kroschke über die neuesten Entwicklungen und Trends.

Ein einzigartiges Erlebnis im Porsche-Zentrum

Die Episode beginnt mit einem Rückblick auf ein besonderes Event im Porsche-Zentrum Dortmund. Dieses Zentrum, das als das modernste seiner Art gilt, hat nicht nur durch seine Architektur, sondern auch durch seine innovative Herangehensweise an Kundenerlebnisse beeindruckt. Die Teilnehmer des Events, darunter viele Branchenexperten, waren von der offenen und transparenten Gestaltung sowie der Gastfreundschaft begeistert.

Der Einfluss von Christian Abt Classics

Ein Highlight des Abends war der Vortrag von Sebastian Riedel von Christian Abt Classics. Die Firma ist bekannt für ihre herausragende Arbeit in der Restaurierung und dem Neuaufbau klassischer Fahrzeuge. Diese Expertise und Leidenschaft für den Motorsport spiegeln sich in jedem Detail ihrer Arbeit wider und haben die Teilnehmer in Staunen versetzt.

Netzwerken und neue Impulse

Ein zentrales Thema der Veranstaltung war das Netzwerken und der Austausch von Ideen. Die Teilnehmer konnten wertvolle Impulse mitnehmen, die sie in ihren eigenen Unternehmen umsetzen können. Dies zeigt, wie wichtig solche Events für die Weiterentwicklung der Branche sind.

2025: Ein Jahr voller Möglichkeiten

Ein weiteres spannendes Thema war die Diskussion über die Zukunft der Automobilbranche. Philipp Kroschke brachte es auf den Punkt mit seinem Motto „2025, geil“. Diese positive Einstellung gegenüber den kommenden Jahren hat viele inspiriert und zeigt, dass trotz Herausforderungen viel Potenzial und Chancen in der Branche liegen.

Fazit

Die Episode „Benzingespräche“ bietet nicht nur einen faszinierenden Einblick in das Porsche-Zentrum Dortmund, sondern auch wertvolle Perspektiven auf die Zukunft der Automobilbranche. Mit einem starken Fokus auf Kundenerlebnisse und Innovationen bleibt die Branche spannend und voller Möglichkeiten.


Show Notes & Key Takeaways

Themen:

  • Besuch im Porsche-Zentrum Dortmund
  • Vortrag von Christian Abt Classics
  • Netzwerken und Impulse für die Branche
  • Das Motto „2025, geil“

Key Takeaways:

  • Das Porsche-Zentrum Dortmund als Vorreiter für Kundenerlebnisse
  • Christian Abt Classics beeindruckt mit Restaurationskunst
  • Netzwerken als Schlüssel zur Innovation
  • Positive Aussichten für die Automobilbranche 2025
  • Die Bedeutung von Emotionen im Autohandel

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Benzingespräche – der Branche- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinung zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content-Creator und freier Automarketing-Berater. Kurzer Boxenstopp bei meinem Partner dieser Folge. Claim Plus – Du willst eine einfache und sorgenfreie Schadensabwicklung? Diese soll am besten nichts kosten und Deine Mitarbeiter deutlich entlasten? Claim Plus macht’s möglich. 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Aber ich habe mir gedacht, wenn ich mit den beiden Kollegen spreche, ist das Hemd erstmal optisch wichtig, aber der Rest egal. Die kennen mich ja auch ganz gut. Herzlich willkommen Jascha Breuer. Herzlich willkommen Philipp Kroschke. Hallo Jascha, hallo Philipp. Hallo, was ist los? Servus Tim, danke für die Einladung. Moin moin lieber Jogginghose-tragender Tim und lieber wie immer aus dem Ei gepellt aussehender Jascha. Vielen Dank, Timmy, vielen Dank. Ja, wir sitzen hier zusammen. Wir nehmen endlich mal wieder einen Podcast auf und gesehen haben uns aber gar nicht vor allzu langer Zeit. Das ist vielleicht, wenn ich auf die Uhr gucke, 15, 16 Stunden her gerade mal, wo wir uns verabschiedet haben. Was war denn da los? Erzähl doch mal jemand, was wir da getrieben haben wieder. Wir haben uns mal wieder mit den Auto-Business-Friends getroffen. Und zwar haben wir unsere Lieblingshändler eingeladen ins Porsche-Zentrum Dortmund. Ein mega, super, großer, schöner Komplex, muss ich sagen. Mit viel Platz und mit vielen Autos und mit schönen Autos. Und da waren wir, wie viele waren wir? 25 Teilnehmer circa. Und hatten einen tollen Gastreferent, Philipp, da kannst du vielleicht gleich was erzählen. Aber ich fand das Porsche-Zentrum, muss ich sagen, was die Hypert-Gruppe da hingestellt hat, sehr, sehr beeindruckend. Von der Größe, von der Dimension, aber auch wie es einfach, ja, die Räumlichkeiten, wie es gemacht war von der Art und Weise. Sehr offen, sehr transparent, wenn du reinkommst und so weiter. Ich denke, das ging euch auch so. Also ich war überwältigt gestern, fand ich super. Absolut, kann ich nur einen Haken dran machen. Das ist ja diese neue Art Porsche Destination, das weltweit erste. Das fand ich halt ganz beeindruckend. Das steht nicht in Hamburg, nicht in Berlin, nicht in München, nicht in Düsseldorf, sondern im schönen Vorort von Dortmund in Holzwickede. So, da steht das modernste Porsche-Zentrum der Welt. Und ja, ich war mehr als beeindruckt. Einmal davon, aber auch von unseren Gastgebern, vom ganzen Drumherum. Wir haben eine Führung gekriegt mit unseren Händlern. Und es war wirklich echt wieder ein richtig toller, toller Abend. Und auch da hatten wir wieder einen Höhepunkt, ein Highlight, einen tollen Speaker, nämlich den Sebastian Riedel von Christian Abt Classics. Da ich jetzt nicht der absolute Petrolhead hier in der Gruppe bin, gebe ich doch mal lieber das Wort an Tim oder Jascha, die mal sagen, was ist eigentlich dieses unfassbar Besondere und warum war das wieder echt ein absoluter Kracher bei unseren Auto-Business-Friends. Tim, mach du mal lieber. Ich habe es befürchtet. Das Besondere ist natürlich, der Name Christian Abt wird ungefähr jedem was sagen, der irgendwie mit Autos oder mal mit Motorsport zu tun gehabt hat. DTM 90er Jahre, das waren wirklich noch historische Rennfahrerzeiten, wo die Autos auch nicht so high-end digitalisiert auch schon waren, sondern richtige Rennautos waren. Da hat der Christian damals, sein Vater hat schon eine Riesenkarriere gemacht. Und wir haben ja gehört, dass so über dieses Hobby sich die Firma Abt ja überhaupt nur gegründet hat und dann weiterentwickelt hat. Und irgendwann ist es auch so weit gekommen, dass die hatten einfach zwischen den Saisons viel Zeit und haben dann angefangen Autos zu restaurieren. Und das hat so Ausmaße angenommen, dass die jetzt inzwischen eine Manufaktur, also die sind nicht einfach Restaurator von alten Porsche, Italiener, Lamborghini und Ferraris und so, sondern die bauen die Dinger grundauf komplett neu auf. Und da gibt es weltweit relativ wenig Firmen, die das in so einer Tiefe machen. Der hatte auch ein Fahrzeug, nicht dabei, aber digital dabei auf dem Screen. Und auf den ersten Blick haben alle gedacht, ja, ein schöner alter Porsche. Und dann hat der gesagt, was da alles drinsteckt. Und wir standen dann nur so, wow, wow, das ist ja mal voll geil. Also das war schon, das hat richtig Spaß gemacht. Dann noch ein paar coole Geschichten aus der Rennfahrerzeit vom Christian Abt. Da waren alle echt gut abgeholt und war echt cool. Und die Porsche Destination, ja, total krass. Die Architektur, das ist alles erstmal toll und so, wenn du da reinkommst. Aber wir hatten ja da eine Führung, wo dann auch gesagt wurde, in dem Gebäude sind so zwei Trakte und da ist eine Brücke drüber. Und das eine heißt Werk 1 und das andere ist eigentlich das Werk 2. Wenn man in Stuttgart schon mal war, gibt es Werk 1 und Werk 2. Da ist eine Straße zwischendurch, da gibt es eine Brücke, eine Produktionsbrücke. Völlig geil angepasst, also war echt krass. Und nochmal ein großer Dank an die Gastfreundschaft der Geschäftsführung, wie aber auch der Mitarbeiter. Da waren ja mehrere Mitarbeiter, die uns unterstützt haben, die uns geholfen haben, die uns rumgeführt haben. Mega, also wieder wirklich ein tolles Event, klein und fein. Markus Scholz, der Standortleiter, hat uns ja auch nochmal so ein bisschen in die Hintergründe für die Porsche Destination genommen. Warum ist das so? Warum wird das so gebaut? Warum ist das jetzt auch das neue Konzept? Weil tatsächlich sagen die auch, ja, es geht am Ende immer mehr um die Experience. Die Experience der Kunden am Standort, bei der Übergabe, aber auch, die haben einen Raum, der ist bei anderen Händlern, ist das der Luxusverkaufsraum. Das ist der Raum, da werden einfach nur Mietfahrzeuge übergeben. Und der selbst, der hatte schon einfach einen Charakter wie ein Wohnzimmer. Also wahnsinnig durchdacht, aber auch tatsächlich so ein bisschen, vielleicht kommen wir dann gleich nochmal so ein bisschen drauf, was treibt uns eigentlich alles so? Quasi genau das, was auch Beratungsfirmen sehen draußen. Autohändlerstandorte werden und bleiben Point of Experience. Und das finde ich, ist da unfassbar stark umgesetzt worden. Also auch von meiner Seite nochmal ein ganz, ganz großes Dankeschön, dass wir da unterwegs sein durften und so viel Einblick bekommen haben. Ganz genau, weil unsere Friends-Family hat ja vor ein paar Monaten ja quasi den Max Mergenthaler nämlich irgendwie gewonnen für sich und eingenommen. Adoptiert. Adoptiert. Bei uns wird man adoptiert in die Friends-Family. Und der war dann so happy und hat dann gesagt, ey, komm doch mal bei uns im PZ vorbei. Und das war echt geil. Und das, was der Philipp da gerade angedeutet hat, dieses alle machen sich so sehr faktisch Gedanken, digital und was weiß ich nicht alles. Und letztendlich ist es ein Mensch-zu-Mensch-Business mit ganz viel Emotion. Und da hat der Markus auch viel drüber gesprochen. Und das habe ich auch. Ich war nachmittags schon da und habe ein tolles Erlebnis gehabt. Einfach beim Reinkommen, beim Empfang genommen werden. Das lag meiner persönlichen Meinung nach nicht nach. Weil es jetzt ein Luxusstandort, eine Luxusmarke ist, so sollte das einfach überall sein. Das ist geil. Das ist vielleicht auch das, was den Automarken, die nur online verkaufen wollen oder wollten, fehlt. Also hier bist du super empfangen, keine Hürden, super nette Mitarbeiter und so weiter. Diese Schwellenängste, sage ich mal, sind weg. Manchmal hat es ja noch diese hohen Tresen, große Tresen, Autohäuser, wo du erstmal denkst, okay, was ist da los? Also das fand ich auch so vom Nobeljahr und so echt schick. Ist ja das, was viele neue OEMs ja festgestellt haben, dass es am Ende doch nicht ohne so eine Übergabe und Experience-Faktor funktioniert und sich dann entschieden haben, sich an der einen oder anderen Stelle mit tollen deutschen Autohändlern zusammenzutun, die im Endeffekt genau das abbilden können. Und wie gesagt, wir haben gestern einfach ein tolles Beispiel davon gesehen. Und ich glaube, deswegen ist ja auch unser Format auch immer wieder so spannend und so wichtig, weil ich glaube, das ging ja nicht nur uns so, sondern das ging auch unseren Freunden, unseren befreundeten Händlern so, dass auch die gesagt haben, und das ist ja das, wenn wir das erzeugen können, dass unsere Veranstaltungsformate immer ein bisschen dazu führen, dass jeder mal für sich einen Impuls mitnimmt und sagt, was davon kann ich eigentlich zu mir mit in mein Haus nehmen? Und genau dann haben wir das geschafft, was wir wollen. Netzwerk, Impulse. Mega. Genau so soll das sein. Und mehr als einer hat gestern de facto was mitgenommen für sich. Das war echt super. Allerdings hat keiner ein Auto mitgenommen. Ich hätte gerne. Ach Gott. Ich glaube, Porsche hat ein bisschen lieber gewonnen als ich sowieso schon. Das ist schon eine geile Marke. Dann haben die das geschafft, was die gerne möchten. Die möchten ja Menschen auch in dem Haus haben. Die machen gelegentlich so Events, wo du teilnehmen kannst, wo du nicht Porsche-Owner bist, sondern die Marke kennenlernst. Und ich überlege gerade, ob wir da nicht gestern reingefallen sind vom, dass der Max uns da ganz bewusst ins PZ geholt hat. PZ war ein Philipp. Ich glaube nur, so ein kleiner Autoschilderverkäufer, da ist das nicht. Ich habe mal nach den Preisen für die Matchbox-Spielzeugautos geguckt. Da bin ich schon dran gescheitert. Uiuiui. Ich habe versucht, den Abend noch Autoschilder anzubieten. Keine Chance. Es ist jetzt in der Tat über vier Monate her, dass wir in dieser Konstellation mal wieder gequatscht haben. Das war Anfang Dezember, glaube ich. Da haben wir schon Richtung Jahreswechsel gesprochen. Da haben wir ein bisschen Revue passieren lassen, haben das neue Jahr geguckt. Einer hat dann gesagt, wenn ich auf 2025 gucke, dann habe ich ein gutes Gefühl, da habe ich Bock drauf. Das bewegt sich viel. Da sind wir irgendwie über 2025, das ist geil. Dann ist das noch kürzer gefasst worden, 2025, geil. Das hat der liebe Philipp dann mal einfach als Claim, als sein Motto ausgerufen. Wenn man Social Media aufmerksam verfolgt, dann ist das ganz schön viral gegangen. Philipp, 2025, geil. Wie sieht es aus? Also, Tim noch mal oder euch beiden noch mal vielen Dank für diese coole Idee. Es hat wirklich eine schöne Bewegung entfacht, die auch immer wieder aufgenommen wird. Ich glaube, das ist ja auch was Schönes. Ich muss sagen, woher kam das? Wir haben gesagt, Menschenskinder, dieses Gejammer, und 2025, schwierig, und Regierungswechsel, und Trump, und dieses Das-Nicht-Annehmen. Ich muss jetzt tatsächlich leider manchmal selber feststellen, dass das Jahr doch turbulenter und anstrengender ist. Da hilft es mir schon manchmal, mir selber mein Schild mal vor die Nase zu halten und zu sagen, ey, du hast gesagt, steht ja nicht nur dafür, dass das Jahr einfach so geil ist von sich aus, sondern das Schild steht dafür, dass es dann geil wird, weil man selber was dafür tut. Also reiß dich am Riemen, lass dich nicht von den negativen Bewegungen unterkriegen, sondern guck auf die positiven Dinge. Ich komme gerade aus unserem Vertriebsmeeting. Meine Vertriebsmannschaft ist die letzten beiden Tage hier zusammengekommen, und da war ich gerade noch mal und habe selber bei mir gemerkt, ey, lass einfach mal wieder positiv nach vorne. Das erste Quartal, da wollen wir ja mal drauf gucken. Nein, das war turbulent, und das war nicht. Das fing im Januar, Februar ganz gut an. Dann muss man sagen, hat sich der Automarkt ein ganzes Stück weit abgekühlt, und wir erleben das immer sofort und sehr direkt mit, wenn weniger zugelassen wird, wenn sich da weniger bewegt, habe ich das direkt, merke ich das sofort, weil ich kann auch meine Kosten nicht direkt dementsprechend anpassen, sondern die Kosten sind, wie sie sind, aber bei wenigen Stückzahlen und entsprechender Planung. Also es ist schon ein anspruchsvolles Quartal gewesen. Aber die Zahlen müssen doch stimmen. Ich bin doch hergegangen und habe extra mein Fahrzeug gewechselt, damit ich endlich wieder ein Nummernschild bei euch kaufen kann. Da müssen doch, also mindestens in den Kennzahlen, musst du doch einen Peak gehabt haben, wo ich da war. Du sollst Tims Kennzeichen gesehen haben. Wie viele von diesen 20, 25 Geile hast du eigentlich produzieren lassen? Ehrlich gesagt, weiß ich es gar nicht ganz genau. Wir haben jetzt gerade auf der Flotte, die übrigens, also hier muss ich mal wieder sagen, was waren auch vielleicht so ein paar Highlights, in einem doch turbulenten und Licht und Schatten behafteten ersten Quartal waren, war die Flotte echt ein schönes Highlight, weil natürlich die Branchenfamilie wieder zusammengekommen war, auch irgendwie echt eine schöne positive Stimmung herrschte. Und da habe ich tatsächlich, ich glaube 30, alleine da habe ich 30 von den Schildern verteilt. Insgesamt rausgesucht, also es waren tatsächlich, wir haben ja aufgerufen, schreibt mich an, so schreibt mir einfach, wenn ihr das haben wollt. Ich habe bestimmt 50 Schilder verschickt. Und das Schöne war, das war auch gar nicht, also natürlich hat man darauf gehofft, aber fast jeder hat dann am Ende so einen kleinen Poster mitgemacht und hat gesagt, so was er damit verbindet und warum er das auch irgendwie cool findet, zu sagen, ey komm, lass uns selber am Kragen packen, hochziehen und sagen 2025 wird geil, weil das Jahr wird genau so gut, wie du es selber machst. Und das haben viele echt aufgeregt. Und ich fand es, ohne Scheiß, mein Herz hat jedes Mal gehüpft. Und wir haben es dann irgendwann das Team 2025 geil genannt und jeden sozusagen willkommen geheißen, der gesagt hat, lass mal was Gutes draus. Und seit gestern ist das Schild international unterwegs? Seit gestern ist das Schild mit dem Sebastian Riedel, der das natürlich als kleines Dankeschön für seinen tollen Vortrag bekommen hat, auf dem Weg nach Mallorca, beziehungsweise mittlerweile wahrscheinlich auf Mallorca angekommen und wird im neuen Store von Abt in der Motorworld auf Mallorca seine Heimat finden. Sensationell, cool. Wir müssen noch mal über die Provisionsrechnungen sprechen. Philipp, warte, Tim und ich dafür kriegen, dass wir dir solche Ideen geben. Während andere Agenturen oder so, wir stellen dir ja richtig was in Rechnung für solche Ideen. Du meinst die kostenlos verschickten Kennzeichen, da wollt ihr doch einen Teil von abhaben. Genau, von dem kostenlosen. Übrigens, das Schild hat es ja auch nach China geschafft. Anfang März war ich ja… Mit unserer Lieblingshörerin oder meiner Lieblingshörerin, mit der Sylvie Gerl, mit der BFC-Reise in China Anfang März und da war ja auch ein Mitarbeiter von dir dabei, Philipp und der Jonas Dross, schöne Grüße an der Stelle und an die Sylvie natürlich auch und der hatte so ein Schild dabei, der hat das wirklich mit nach China genommen, um da hier und da Bilder zu machen und dann, ich weiß gar nicht mehr, wo es das erste Mal war, irgendwie an den ersten Tagen wollte der irgendwo ein Foto damit machen und da hatte irgendwie beim Busaussteigen der Guide irgendwie gesehen, sag mal, was hast denn du mit dem Schild vor? Und ich glaube, das war irgendwo zentral in Peking in einer Sehenswürdigkeit, die halb politisch behaftet war und da hat der so gesagt, hier so ein Feature und wir machen so Bilder und dann poste ich die zu Hause und der Guide so, nee, nee, nee, lass mal drin, nee, lass mal hier im Bus. 2026 noch mal wieder. Ist nicht so, ist nicht die geilste Idee und da reden wir immer so, Kennzeichen, ne? Also, war schon skurril, aber es war auf jeden Fall da. Auf der chinesischen Mauer haben wir ein Bild damit gemacht, wenn ich mich nicht irre. Ich weiß, hab da doch geschickt und ich weiß ja, mein Jonas, mein Jonas hat die Raute im Herzen. Insofern, der, der, der liebt das, der, der, ich glaube, der, der ist, der hat ein, der hat ein blau, blaues Herz sozusagen in der Brust, was da schlägt und der vertritt das wirklich voller Power. Lieber Tim, erzähl doch mal, du hast schon gerade damit angefangen und ich glaube genau das, also es war sicherlich auch von dir ein Highlight. Ich bin jetzt übernächste Woche auf der Shanghai Automotor Show. Ihr wart nicht auf einer Automotor Show, aber ihr konntet trotzdem, glaube ich, wahnsinnig tolle Eindrücke gewinnen und es wird immer wieder klar, wie wichtig es ist, sich einfach mit China als Kultur, so, weil sie haben auch die Frage, warum entstehen da die Dinge, wie sie entstehen? Und warum müssen wir jetzt anders über chinesische Fahrzeuge nachdenken, als das vielleicht noch früher war? Weil das ist, glaube ich, auch ein bisschen ein Cultural Change, der da in China stattgefunden hat und du konntest, glaube ich, ganz ordentlich Einblicke gewinnen, die das so ein bisschen beantworten, oder? Erzähl mal so deine fünf Highlights, also egal ob Auto oder Land und so, aber deine wesentlichen Highlights. Und wenn man dann so ein fertiges Produkt sieht, was dann auch noch, ich sag mal, jetzt nicht mehr hinter, ist in der Verarbeitung, hinter europäischen hinterher steht, das ist alles geplant, die haben da richtig Leistungsdruck und die denken, der Guide sagte das zum Beispiel, das war ein Highlight, der Guide sagte, in China, das soll man nicht unterschätzen, die probieren gerne Dinge aus und wenn die klappen, gehen die tiefer rein, wenn die nicht klappen, next, next. Geschwindigkeit, trial and error. Und nicht erstmal gucken, ah, mal gucken, welches Risiko da wartet und ah, das könnte ja scheitern und so, die haben zum Beispiel die Magnetschwebebahn, haben die ja aufgekauft, also in Deutschland klar war, das wird nichts, die haben die aufgekauft und haben gesagt, das gucken wir uns jetzt mal an, die fährt irgendwo zwischen Shanghai und dem Shanghai Airport und die fährt da, aber die ist dann auch nicht in Serie gegangen, das war ein Test. Die fährt da noch weiter, aber die haben gesagt, unsere Hochgeschwindigkeitszüge, die fahren einfach weiter, alles gut, also die testen unheimlich aus und die haben eine irrsinnige Geschwindigkeit und wir durften ja auch als Delegation, haben wir zwei beziehungsweise drei Autohäuser vor Ort besucht und durften in der Gruppe wirklich mit dem Geschäftsführer sprechen. Welche Marken war das? Das war einmal, ich sag ja zweieinhalb muss man sagen, weil wir waren bei NIO im NIO Haus, das ist so ähnlich wie in Europa muss man fairerweise sagen, nur die sind viel größer da und die Community ist da viel, viel krasser. Dann waren wir bei BYD in einem Autohaus und wir waren bei IM, Intelligent Motors, kennt hier noch keiner, die sitzen in Shanghai, ist aber ganz krass, weil einmal SAIC da drin steckt und jetzt hoffe ich, ich vertue mich nicht, ich meine Alibaba ist dran beteiligt als Digitalisierung-Superhighend-Experte und die setzen sehr stark auf NVIDIA. Und wenn man das mal so, boah es war sehr beeindruckend, also die haben da coole Autos, optisch ein bisschen Aston Martin, hinten vorne irgendwie ein bisschen was anderes, also das Design ist ein bisschen entlehnt, aber die haben einfach jetzt schon Autos da rumfahren, die ein 900 Volt Board System haben, okay, gibt es in Deutschland zwei die 800 bauen meines Wissens und auch technologisch, die NVIDIA Chips die da drin sind, das ist echt Wahnsinn. Dann verbauen die die an gewissen Stellen in dem Auto, dass theoretisch in zwei, drei Jahren, wenn die Chips überholt sind, können die die Chips einfach tauschen. Da musst du ja auch erstmal drauf kommen. Oder ein Wendekreis von 4,80 Meter, nee, warte mal, ein Auto was 4,80 Meter lang ist, was einen Wendekreis von 5 Metern hat. Da haben wir erstmal so, äh, wie bitte? Und dann haben die uns das halt auch gezeigt. Es ist einfach, ob man das jetzt total braucht oder nicht, ne, und lustig war auch, dass jemand aus der Reisegruppe sich das so anguckt und so die deutsche Mentalität so, ja, aber das geht ja total auf die Reifen, das ist nicht gut, nee. Weißt du, so, anstatt zu sehen, so in der Innenstadt, wie geil, ey, du kannst dich zuparken lassen und fährst quasi seitlich raus. War schon, war schon wild. Und ja, es hört sich alles so, die Fahrzeuge, Navigationssysteme sind mit allen Ampeln vernetzt, du weißt immer, welche Ampel wie lange rot hat, das Auto weiß das auch und wo die Navigation herläuft, bla bla bla. Ganz viel so euphorische Geschichten, aber es hat definitiv auch die andere Seite der Medaille und, um das auch kurz zu fassen, der Leistungsdruck in China, dadurch, dass hier so viele Menschen sind in China und in Anführungsstrichen nur so wenige wirklich Karriere machen können. Der Leistungsdruck in Kindesalter ist so enorm, dass es eine, ich muss es leider so sagen, eine relativ hohe Selbstmordquote unter Kindern gibt, weil die, also da reden wir nicht von 14, 15 aufwärts, sondern unter 12, unter 10 schon. Und weil du musst immer, immer der Beste sein, weil nur dann hast du die Chance, irgendwie ein Türchen weiter zu kommen. Und die haben eine 7-Tage-Woche als Kind. Also das ist, ich möchte es erwähnt haben, weil das hört sich immer so blumig an und so, aber geht schon richtig zur Sache. Also da wird schon richtig. Licht und Schatten, du. Aber das ist das, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen. Der Leistungsdruck, der natürlich da für ganz schreckliche Situationen führt oder zu ganz schrecklichen Situationen führt, führt aber auch dazu, dass wir unter Druck geraten so in Deutschland. Weil genau das, was du sagst, das sehen wir ja auch hier in Deutschland. Die kommen mit einer Idee an den deutschen Markt, mit einer Handelsidee, mit einer Vertriebsidee, stellen fest, oh nee, funktioniert doch nicht und ändern das innerhalb kürzester Zeit und sagen, nee, funktioniert nicht, also muss geändert werden. Überleg mal, wie lange bei uns Zyklen sind, von dem Moment, wo man feststellt, läuft nicht, bis hin zur echten Änderung. Also bei Konzernen oder auch teilweise bei großen Handelsgruppen. Und das ist auch immer, wenn ich nach einem Bauchgefühl gefragt werde, werden die Chinesen irgendwie, wird das was werden? Ich sage, es kann gar nicht anders. Es kann gar nicht anders sein. Die kommen mit einem Willen und, was ich auch mal gehört habe, ich weiß nicht, ob du das so bestätigen kannst, Tim, aus deiner Erfahrung, die haben mehr Kapazität, Produktionskapazität, als sie in ihren eigenen Markt kriegen. Die haben Druck auch, weil sie müssen ihre eigenen Produktionen auslasten. Die haben ein bisschen das gleiche Thema, wie wir das hatten und die brauchen Europa als Absatzmarkt. USA ist es nicht, wissen wir aus sehr aktuellen Themengründen, Handelskrieg. Europa ist für die der wichtigste und spannendste Absatzmarkt. Also die werden alles dafür tun, hier reinzukommen. Also sehr, sehr, sehr spannend. Was sagst du mit den Marken? Ich meine, Christian Maloney war letzte Woche auf einer Veranstaltung von uns. Ich glaube, der hat von 115, 118 chinesischen Marken vor Ort geschworen. 126 Marken. 126, ja. Die werden ja nicht alle rüberkommen, erstens. Und zweitens, alle, die rüberkommen, werden auch nicht überleben. Aber in Summe ist das spannend. Die Produktqualität ist spannend, die Autos sind spannend, finde ich. Muss ich das angucken, muss ich mich damit beschäftigen, als Händler oder Dienstleister. BYD. Okay, BYD hat sich jetzt eine kleine große Flotte geleistet und schifft die Autos hier rüber. Okay, aber die bauen ja jetzt auch Werke in Europa. Also die haben da Druck auf dem Kessel. Also die geben da Gas. Aber jetzt mal, lieber Jascha, zum Thema Autobörse. Habt ihr denn schon die ersten Chinesen auf eurer Plattform? Oder was gibt es sonst Neues? Erzähl doch mal. Die haben wir auf der Plattform. Wir haben ja beim letzten Mal schon besprochen, das neue Jahr beginnt ja erst Mitte Januar. Bayern hat noch Ferien, dann ist noch ein Feiertag und so weiter. Aber dann geht es richtig los. Und ich muss sagen, wir sind im Dezember glaube ich mit 86.000 bis 87.000 Fahrzeugen bei der Status. Und wir sind heute bei fast 147.000, das wird auch so weitergehen. Also die Kollegen im Außendienst, also das ganze Team aus dem Außendienst, da ist die Händlerberatung, die helfen gerade ganz tüchtig Händler anzubauen, Fahrzeuge anzubauen und so weiter. Und das wird ein wahnsinniges Wachstum dieses Jahr. Wir haben uns das Ziel gesetzt, Jahresende bei 300.000 Fahrzeugen zu sein, um auch eine Relevanz beim Endkunden zu haben. Und wir haben natürlich noch ein Highlight, dass wir dieses Jahr 5 Jahre alt werden. Wann, sage ich noch nicht. Aber Autobörse wird dieses Jahr 5 Jahre alt. Nicht, weil ich es nicht sage, weil ich es noch nicht weiß, sondern ich weiß es sehr genau. Aber wir planen das gerade alles und das ist natürlich schön. Gutes Ziel vor Augen, eine super Roadmap, was wir alles noch entwickeln wollen, was wir für Ideen haben. 5 Jahre, also ich bin sehr zufrieden. Sei es das, was das Team macht, was wir gerade für eine Außenwirkung haben, wie die Händler auch das annehmen. Es ist viel Gesprächsthema, auch Events etc. Sei es vorletzte Woche, Tim, du warst auch da auf unserer Veranstaltung in Düsseldorf. Ich wurde gestern wieder zweimal angesprochen. Also das ist immer Thema, die Händler suchen nach Alternativen. Wir gucken mal, wo der Markt dann so zukünftig mit den Plattformen hingeht. Aber es macht halt Spaß, weil es sich gut weiterentwickelt und strategischer Bestandteil ist. Und wir haben dieses Jahr insofern ein spannendes Jahr, weil wir, habe ich glaube ich am letzten auch schon beleutert, ein paar interne Systeme in die Autobörse integrieren bzw. auch andersrum. Da kann ich aber noch nicht vorgreifen, aber es wird spannend und wir werden Jahresmitte nochmal so einen schönen Punkt haben, den wir kommunizieren. Also es wird spannend. Es ist weiterhin gut und ja, absolut. Das ist cool. Gibt es bei der Firma Groschke inzwischen Innovationen? Was bewegt euch denn als Company aktuell? Naja, also zum einen freue ich mich über eine ganz, ganz tolle Kooperation, nämlich mit dem Arbeitgeber von Jascha. Wir kommen in eine tolle Zusammenarbeit mit der Santander. Wir sind jetzt in den letzten Zügen sozusagen, weil es tatsächlich ein großes Projekt sein wird. Wir werden tatsächlich, glaube ich, auch da und da kann ich noch nicht ganz ins Detail gehen, aber wir werden auch so ein bisschen das Thema Finanzierung und Datenmanagement in diesem Dreieck Bank, Auto, Handel, Zulassungswesen nochmal auf neue Füße stellen. Das ist für uns eins der wichtigsten Projekte, nicht nur in diesem Jahr, sondern tatsächlich eins der wichtigsten Projekte der letzten Jahre und auch nach vorne raus. Insofern sind wir da sehr, sehr glücklich, kostet aber auch eine ganze Menge Kappa, denn jeder weiß es, die Santander ist jetzt gar nicht mal so eine kleine Bank, sondern wahrscheinlich einer der bedeutendsten Player. Darüber sind wir natürlich sehr, sehr stolz. Das bewegt meine gesamte Organisation. Wir entwickeln natürlich auch unsere Beauftragungsportale, unsere Portale für das Zulassungswesen immer weiter. Die digitale Zulassung bewegt natürlich viele, aber nicht wirklich was, nämlich keine wirklichen Stückzahlen. Das ist wirklich immer noch sehr, sehr, sehr verhalten, was da gerade passiert, aber wir bleiben nicht stehen. Bisher entwickeln wir natürlich unsere Portale genauso, dass wir quasi auch unsere lokalen Einheiten, dass unsere lokalen Einheiten beauftragt werden kann, also unsere eigene Zulassungsdienstorganisation. Nächster Schritt, nächster Step ist, dass auch externe Zulassungsdienste mit unserem ON ihre eigenen Kunden bedienen können, um einfach da auch noch eine größere Flächendeckung von ON zu erreichen. Das wird Ende des Jahres in den Rollout gehen. Das ist ganz spannend. Wir gucken natürlich mittlerweile nicht nur alleine auf Deutschland. Wir hatten jetzt gerade letzte Woche unser Partnermeeting, unser europäisches Partnermeeting und sind mit unseren europäischen Partnern in Siegen beim größten Kennzeichenproduzenten der Welt zusammengekommen. Das war echt beeindruckend und zu sehen, wie jetzt mittlerweile sich europäische Märkte vernetzen, wie wir sozusagen in unseren Kundengruppen, unseren italienischen Partnern helfen können, wie die wiederum unseren spanischen Partnern, aber auch unserem französischen, unserer französischen Einheit helfen. Wir sind gerade dabei in Tschechien in eine Partnerschaft zu gehen. Also ganz viele spannende Themen, die natürlich auch so ein bisschen darauf beruhen, dass wir sehen, dass die europäischen Märkte sich gesamtheitlich weiterentwickeln. Wir sehen gerade in Deutschland eine Konsolidierung des Handelsmarktes. Große europäische Ketten kaufen deutsche Autohändler. Für uns natürlich ein ganz klares Zeichen, dass wir auch künftig deutlich europäischer aufgestellt werden müssen. Wenn ein Hedin, ein Nick Christiansen, ein Van Mossel, eine Emil Frey Gruppe oder auch eine Penske Group oder oder oder für eine Konsolidierung sorgt, dann ist das zum einen etwas, was den deutschen Markt verändert, aber am Ende auch eine Chance für eine Europäisierung für Dienstleister, wie uns angeht. Und da sind wir natürlich stark hinterher, das auch auf die Beine zu stellen. Also viel Bewegung. Leider gerade, und ich sagte das vorhin schon mal, vom Zahlenwerk her haben wir ja so eine ganz, ganz schone, starke. Also im März ist es für uns immer so dieses Frühjahrshoch, normalerweise einer der wichtigsten und stärksten Monate des Jahres. Haben wir leider nicht so diese Zahlen sehen können am Zulassungsmarkt und ich habe das eben ja schon gesagt. Und das ist dann das, was dir dann so ein bisschen den Rückenwind nimmt. Es ist immer gut, wenn neben den Dingen, die du anreißt und dich weiterentwickelst, wenn dann auch der Markt sozusagen dir so ein bisschen den Rückenwind gibt, den finanziellen. Und wenn das dann mal nicht in der Form kommt, dann ist es ein bisschen angespannter. Aber ich gucke an sich total positiv auf die nächsten Wochen und Monate. Der April sieht schon wieder besser aus. Ich habe es ja Anfang des Jahres gesagt. Ich glaube auch ein bisschen, dass die Stimmung sich mit einem Regierungswechsel hoffentlich ändern wird. Das sah, wenn man die Bild-Zeitung liest, sah es zuletzt nicht so danach aus. Aber irgendwie habe ich trotzdem, ich sage mal, die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich glaube da fest dran, dass wir am Ende da, dass da was passiert. So jetzt kriege ich hier wieder. Ganz ehrlich, ich wünschte, ihr könntet es sehen. Erst werde ich aufgefordert zu labern und dann werde ich wieder ausgebremst. Ich kann doch nicht anders. Wir lieben dich. Deswegen haben wir dieses kleine Schildchen jetzt vorbereitet. Genau, wir lieben dich doch dafür. So. Ja. Dann, wie seht ihr denn nach vorne raus? Was sind denn eure Themen, auf die ihr guckt nach vorne raus? Also, ich muss noch ein ganz kleines Highlight einstreuen. Ich war diese Woche bei einem großen Event und habe das erste Mal einen echten Live-Podcast mal aufgenommen. Vor, boah, ich weiß nicht, 120, 125 Leuten im Plenum. Und das ist halt echt mal was anderes, weil du weißt, du unterhältst nicht nur den Raum, sondern das wird irgendwie aufgenommen. Das war cool. Und das hat eigentlich richtig Spaß gemacht mit Jörg von Steinecker zusammen. Live heißt aber, dass alle dabei saßen. Man hat gehört, dass es laut wird. Genau, wird danach ausgestrahlt. Wird direkt danach ausgestrahlt? Nee, nee, wird jetzt noch gemastert und dann wird der ausgestrahlt. Aber das war halt, da waren ganz viele Gäste dabei, die mich vorher schon angesprochen haben, boah, total geil, das mal zu sehen, wie das funktioniert und hin und her und Technik und so ein bisschen doppelt verkabelt und ein bisschen Show und bla, bla, bla. Aber das hat richtig Spaß gemacht. Also, da bin ich so dankbar für, wo das sich hinentwickelt hat. Also, das möchte ich noch ein paar Mal machen, glaube ich. Das war schön. Dann freuen wir uns ja auf diesen Podcast. Ja, ich werde berichten. Wir können ihn ja hören. Ja, genau. Ein Rossi-Bericht, wir können ihn uns anhören. Das ist ein geheimer Live-Podcast. Ein geheimer Live-Podcast, genau. Ja, und auf der anderen Seite ist das, wo die Leute mich halt auf Events und so mal sehen. Aber eigentlich ist mein Job ja Marketingberatung. Und da bin ich total zufrieden und ich liebe, was ich tue. Und jedes Jahr ist es bei mir so, so, wie entwickeln wir denn mal Dinge weiter? Da bin ich gerade bei und ich sehe nach wie vor, ich habe gerade so, wo ich überlegt habe, ob und wie ich darüber spreche. Ich sage es einfach, wie ich es denke. Das Marketing in der Autobranche, speziell im Autohandel und auch bei den Dienstleistern ist nach wie vor, ist echt altbacken, ist eingefahren. Da braucht es Ideen, da braucht es gute Mitarbeiter und gute Technologie. Und da sehe ich bei, ich würde sogar fast sagen, bis zu 98 Prozent der deutschen Händler und ein paar Dienstleister noch mal rum, echt ganz viel Luft nach oben. Und man erreicht die so schwer. Und da weist man sich so ein bisschen die Zähne aus. Ich will ja jetzt nicht alle irgendwie beraten und der Größte sein. Am liebsten ist es einfach Wissen zu teilen und da irgendwas draus zu machen. Und da ist mir jetzt in dieser Woche, wo ich viel unterwegs war, wo ich ganz viele Leute gesprochen habe, eine Idee gekommen. Und der werde ich jetzt gleich nach dem Podcast, am Freitag, späten Freitagnachmittag, noch nachgehen und das weiterentwickeln. Und hoffen, dass ich damit Wissen noch in die Branche bringen kann. Das bewegt mich. Darf ich die Brücke aufnehmen? Weil wir machen zwar keine Marketingberatung bei der Bank. Und ihr wisst ja, Marketing liegt in meinem Herz. Aber wir haben ja für die Digitalmenschen, haben wir noch darüber gesprochen, für die Digitalmenschen aus dem Autohandel und auch marketingverantwortlich, haben wir nicht nur eine geschlossene Gruppe bei LinkedIn, sondern wir machen auch Events. Und ich will da nur kurz auf zwei, einen zurückblicken, einen vorblicken. Wir haben Ende März eine Teamsession zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gemacht, was uns alle angeht. Da müssen sämtliche Websites geändert werden. Ein Riesenthema. Da hatten wir, ich glaube, knapp 40 plus minus Leute in diesem Team zu Hause. Das war echt mega spannend. Und eine Firma, die mal darauf aufmerksam gemacht hat, dass man ändern muss. Das war spannend. Ende März war es, glaube ich. Und wir werden Mitte Mai ein Event bei uns in der Hauptverwaltung machen. Natürlich für die Digitalmenschen kostenlos. Da präsentieren Händler Beispiele zu KI, TikTok und zum Thema Leads. Also, liebe Autors, Inhaber und Geschäftsführer, schickt die Digitalmanager zu Santan. Der schreibt mich an über LinkedIn oder sonst wie. Postet unter diesem Podcast. Und dann lade ich die alle noch ein. Das ist kostenlos, mit Hotel, mit Übernachtung und abends gibt es auch ein Vino. Aber auch das Thema Förderung, wie Tim das auch sagt, du auf deine Art der Beratung. Und wir machen also diesen Händleraustausch in den digitalen Themen. Ja, da haben wir auch wieder mal einen bunten Strauß. Es war wieder Zeit, dass wir mal, ich meine, dass wir offiziell miteinander sprechen. Dass wir zum Mithören miteinander sprechen. Wo treffen wir uns denn morgen? In Krömitz. Ach so, in Krömitz. In Krömitz, der feine Herr. Ich glaube, du warst noch nicht da, oder? Einmal mit einem Autohändler war ich mal da segeln. Ist, glaube ich, einfach nur schön. Und es ist an der Ostsee. Das Wetter soll fantastisch werden. Ich wünsche viel Spaß dabei. Ich werde morgen, ich glaube, ungefähr sieben Stunden in einer Fortbildung sitzen, passiv. Das wird toll. Ich werde noch draußen schielen. Ach, freu dich über die Impulse, die du bekommst. Das auf jeden Fall. Ja, in dem Sinne, Impulse, Impulse, Impulse. Ich hoffe, wir konnten ein bisschen unterhalten und ein bisschen Kurzwald stiften. Und ich höre ja immer wieder, dass gerade unsere Folgen von unserem Netzwerk immer gerne gehört werden. Von daher schöne Grüße an euch alle da draußen, die uns persönlich kennen oder die einfach Bock haben, hier reinzuhören und mal ein bisschen was von so drei Typen, die ein bisschen in der Branche unterwegs sind, mal zu hören, wie die so denken und was sie so beschäftigt. Ich mache heute den Vorreiter und sage, ich habe mich gefreut, dass ihr zugehört habt. Ich habe mich sehr gefreut, meine liebsten Buddys aus der Branche hier wieder an meiner Seite zu sehen. Und ich sage mal, Jungs und ihr da draußen, bis bald, macht es gut. Und ich flanke jetzt den Ball einfach mal rüber zum Philipp. Ihr beiden, meine Herzbuddys, ich bedanke mich bei euch, bedanke mich für eine tolle Veranstaltung gestern Abend. Vielleicht nochmal der Aufruf an alle, die uns hören, kommt einfach mal dazu, meldet euch an. Es ist immer wieder inspirierend. Ihr müsst uns nicht nur auf die Ohren, ihr kriegt uns auch auf die Augen oder im Zweifel umarmen wir euch auch ganz fest in tollen Locations mit tollen Speakern. Also meldet euch an. Ich verabschiede mich in meinen Urlaub. Diesen Podcast gibt es dann hoffentlich als Osterei im Garten. Falls nicht, findet ihr es nach Ostern in eurem Spotify-Garten. Ich bedanke mich und sage Tschüss. Ich danke euch beiden. Tim, vielen Dank für die Einladung. Philipp, vielen Dank, dass du dich wieder so kurz gefasst hast. Das war wieder mal ein Vermögen heute. Es ist immer ein Vermögen mit euch beiden. Sei es Live-Events wie gestern oder im Podcast. Liebe Händler, gebt weiter Gas. Das Jahr wird gut. Stellt die Fahrzeuge schön auf die Autobörse ein. Dann sehen wir uns bald wieder. Lasst sie dann über uns zu. Nur über dich. 2025. Carbon-Schilder. Tschüss.


Diese Episode ist Teil des Podcasts Benzingespräche von Tim Klötzing.