Einleitung
In der neuesten Episode des Podcasts „Benzingespräche“ spricht Tim Klötzing mit Thomas Schelske, einem erfahrenen Audi-Neuwagen- und Gebrauchtwagenverkäufer beim Autoforum Röder in Duisburg. Im Gespräch gibt Schelske Einblicke in seine Karriere, seine Leidenschaft für den Autoverkauf und die Herausforderungen, denen sich die Branche in den letzten Jahren stellen musste.
Thomas Schelske: Ein Leben für den Autoverkauf
Thomas Schelske, Jahrgang 1977, hat eine beeindruckende Karriere im Autohandel hinter sich. Ursprünglich als Bürokaufmann ausgebildet, fand er schnell seine Berufung im Autoverkauf. Nach Stationen bei verschiedenen Autohäusern und einer Ausbildung zum Automobilverkäufer bei der Audi AG, ist er seit 2014 beim Autoforum Röder tätig. Seine Leidenschaft für Autos und der direkte Kontakt zu Menschen machen seinen Beruf für ihn zur Berufung.
Herausforderungen im Autohandel
Die letzten Jahre waren für den Autohandel alles andere als langweilig. Schelske berichtet von den Herausforderungen durch den Dieselgate-Skandal, der Elektromobilität und der Corona-Pandemie. Besonders der Imageverlust durch den Dieselgate stellte eine große Herausforderung dar, die jedoch durch gezielte Maßnahmen gemeistert wurde. Überraschenderweise war die Corona-Zeit für das Autoforum Röder eine der erfolgreichsten Phasen, da viele Kunden ihre Freizeit nutzten, um sich mit dem Autokauf zu beschäftigen.
Erfolgsgeheimnisse eines Familienunternehmens
Das Autoforum Röder ist ein familiengeführtes Unternehmen in dritter Generation. Schelske schätzt die kurzen Entscheidungswege und die Wertschätzung der Mitarbeiter in einem solchen Umfeld. Diese Faktoren tragen maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei und schaffen eine positive Arbeitsatmosphäre.
Die Zukunft des Autovertriebs
Im Gespräch wird auch die Zukunft des Autovertriebs thematisiert. Schelske betont die Bedeutung einer positiven Einstellung und eines kundenorientierten Ansatzes. Er sieht den persönlichen Kontakt und die authentische Beratung als entscheidende Faktoren für ein erfolgreiches Kundenerlebnis im Autohaus. In einer Zeit, in der viele Autohäuser mit negativen Schlagzeilen kämpfen, hebt sich das Autoforum Röder durch seinen kundenfreundlichen Ansatz ab.
Fazit
Thomas Schelskes Erfolg im Autohandel beruht auf seiner Leidenschaft für Autos, seiner Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern, und dem starken Rückhalt eines familiengeführten Unternehmens. Sein authentischer und kundenorientierter Ansatz macht ihn zu einem Vorbild in der Branche.
Show Notes & Key Takeaways
Themen:
- Karriereweg von Thomas Schelske
- Herausforderungen im Autohandel
- Erfolgsstrategien im Verkauf
- Vorteile eines familiengeführten Unternehmens
- Die Zukunft des Autovertriebs
Key Takeaways:
- Leidenschaft für Autos als Schlüssel zum Erfolg
- Umgang mit Herausforderungen wie Dieselgate und Corona
- Wertschätzung und kurze Entscheidungswege in Familienunternehmen
- Wichtigkeit von authentischem Kundenkontakt
- Positive Einstellung als Erfolgsfaktor im Verkauf
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Benzingespräche – der Personality- und Branchenpodcast der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast führt mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinungen zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Online-Marketing-Spezialist, Unternehmercoach und Agenturinhaber. Bevor es losgeht, ein Hinweis auf einen starken Partner, der mich bei meinem Podcast unterstützt. Yareto. Bei Yareto können Autohändler in Deutschland Absatzfinanzierungs- und Leasingangebote von mehr als 10 Finanzdienstleistern auf einen Blick vergleichen, anfragen und abschließen. Und das alles mit nur einem Login. Wer Yareto ausprobieren möchte, bekommt mit Hinweis auf meinen Podcast exklusiv für das erste abgerechnete Geschäft eine 250 Euro Stück Prämie. Das ist doch was. Einfach auf Yareto gehen oder bei deren Vertrieb melden. Herzlich Willkommen zurück bei meinem Podcast Benzingespräche. Und heute begrüße ich bei mir, quasi neben mir sitzend, Thomas Schelske, Audi-Neuwagen-Gebrauchtwagenverkäufer beim Autoforum Röder in Duisburg. Hi Thomas. Hi Tim. Danke, dass du gekommen bist. Ja, also ich bin gerne hier. Es ist erstmal wieder schön in einem schönen Autohaus zu sein, viele Neuwagen um mich rum. Also wer mich kennt, dass ich Autos liebe, der weiß, dass ich jetzt hier gerade mich sehr wohl fühle. Aber wie auch immer, du bist mir in den letzten Monaten immer wieder durch deine Postings auf LinkedIn aufgefallen. Und zwar warum? Weil die habe ich erfrischend authentisch gefunden und zeigen, dass Autos verkaufen Spaß macht und erfüllt. Ist das so? Das ist bei mir zu 100% so. Also ich kann mir gar nichts anderes vorstellen und entgegen allen Erwartungen haben wir es bei uns im Autohaus immer geschafft, im grünen Bereich zu drehen. Das ist gut. Okay. Machen wir erstmal eins. Heute könnten wir es theoretisch in echt machen. Wir blicken nach hinten, also in den Rückspiegel, zu deinem Werdegang. Du bist im Baujahr 77, du bist verheiratet, du hast gleich eine Sammlung von vier Jungs. Ja zur Fußballmannschaft hat es nicht gereicht, aber hier geht es. Okay, du bist gebürtig aus Gladbeck und lebst auch in Gladbeck. Du hast ursprünglich erstmal eine Ausbildung zum Bürokaufmann gemacht beim Autohaus Wagner von 97 bis 99. Du hast dann wiederum nochmal eine Ausbildung zum Versicherungsfachmann gemacht bei der Provinzial AG 2001 bis 2002. Du warst dann auch Kundenbetreuer bei der Provinzialversicherung 2001 bis 2006 insgesamt und dann wieder VW Neuwagen und Gebrauchtwagenverkäufer zu machen beim Autohaus Willem Schmitz 2007 bis 2014, sieben Jahre. Dann hast du nochmal eine Ausbildung zum Automobilverkäufer draufgelegt bei der Audi AG 2014 bis 2016 und jetzt bist du Audi Neuwagen und Gebrauchtwagenverkäufer beim Autoforum Röder hier in Duisburg seit 2014. Ja, ganz direkte Frage, liebst du deinen Beruf? Ganz direkte Antwort, Tim, ja. Das ist eine klare Aussage, das höre ich so gerne und das ist auch der Grund, warum ich mit dir reden wollte, weil das habe ich einfach bei deinen Postings, hört sich doof an, gefühlt. Das stand zwischen den Zeilen und das finde ich so erfrischend toll. Okay, wenn man das so fühlen kann, also prima, also so soll es auch sein. Also das ist auch eigentlich mein Ziel, was dahinter steckt. Sind ja auch keine geskripteten Postings, sondern das ist das, was du dann denkst, ne? Ja, ich schreibe so, was mir dann gerade einfällt oder zeige Bilder, die ich cool finde und hat auch eine gute Resonanz. Ja, es ist ja LinkedIn inzwischen, ich bewege mich ja auch hauptsächlich in der Autobubble irgendwie und da kriegt man ja auch viel mit, was Menschen schreiben. Und viele, die viel schreiben, heißt ja nicht unbedingt, dass sie selber schreiben oder auch wirklich so mein oder welches Ziel die dahinter haben. Und das fand ich halt bei dir authentisch und das war der Unterschied und deswegen sind wir so in Kontakt gekommen und da habe ich irgendwann relativ schnell gesagt, hey, wir müssen mal sprechen. Ja prima, also genau so soll es auch sein. Das ist auch der Sinn, der dahinter steckt von meiner Seite aus. Was hat dich denn damals bewogen, in den Autohandel zu wechseln? Ja, es ist so, also ich hab da immer ein Motto, wenn du in deinem Beruf das ausüben kannst, was du liebst, dann arbeitest du nicht. Und tja, ich liebe es den Kontakt zu Menschen, ich liebe Herausforderungen, ich liebe es Aufgaben zu lösen, ich liebe es mit Zahlen zu jonglieren, ich liebe es Ziele zu erreichen. Und ich liebe natürlich auch den Erfolg und für mich gibt es fast nichts Schöneres, als ein Auto zu verkaufen. Und dann dieses Gefühl eben, wenn jemand Sportler ist, der schon mal Fußball oder Handball gespielt hat und ein Tor schießt, das ist einfach ein schönes Gefühl und ja. Empfindest du das so? Das empfinde ich so, genau so. Ich habe früher Fußball gespielt und so ein Auto zu verkaufen ist ähnlich wie ein Tor zu schießen. Man freut sich echt. Gejubelt, aber das muss ja auch nicht mehr sein. Ja, war geil. Ich finde die Analogie total cool. Habe ich so auch noch nicht gehört und auch nicht so gesehen. Ich selber, ich liebe halt auch Autos, ich liebe auch den Autohandel und ich bin hier auch kurz davor zu sagen, meine Güte, ich bin beinahe überzeugt davon, dass ich selber ein guter Autoverkäufer wäre, weil wenn jemand sich auch für ein Produkt so interessiert, was ich selber so mag, ist der Weg ja nahe, den Leuten das auch näher zu bringen oder den zu verkaufen im Zweifel. Ja, könnte ich mir gut bei dir vorstellen. In der Autobranche darf man sich ja nun wirklich auch nicht beschweren, dass es langweilig war und ist und sein wird. Was waren denn für dich und deine Kollegen im Verkauf die größten Herausforderungen in den letzten Jahren? Puh, ich will jetzt nicht ganz allzu weit zurückgehen. Also ich denke so an 2015, da fing das mit dem Dieselgate an, mit der Dieselproblematik bei diversen Modellen und da haben wir schon einen kleinen Imageschaden erlitten und den dann wieder aufzupolieren. Also es war eine große Herausforderung, die wir aber gemeistert haben. Dann gibt es auch die sogenannten großen Händler oder die Preisschlachten, die daraus entstehen. Aber das haben wir hier als Familienunternehmen auch super gemeistert. Und eben eine der größten Herausforderungen, die vor drei Jahren oder vor vier Jahren gestartet hat, ist eben die Elektromobilität. Und ja, da sind wir jetzt immer noch dabei und auch auf dem richtigen Weg. Du hast Corona nicht erwähnt? Ja, Corona war eine Herausforderung, aber im Endeffekt haben wir noch nie so viele Autos verkauft wie in der Corona-Zeit. Wahnsinn. Ja, also die Erwartungen waren anders gewesen. Aber nichtsdestotrotz, die Kunden oder die Interessenten hatten viel Zeit. Viele haben sich mit Autos beschäftigt. Die konnten keine Urlaube mehr tätigen. Auch sonst ihr Geld anderweitig nicht ausgeben. Es gab weder Konzerte noch Fußballspiele noch Kinobesuche etc. Und da haben vielleicht auch einige Leute oder Menschen die Autos gekauft, die eigentlich gar nicht vorhatten, in dem Jahr oder in dem Jahr drauf ein Auto zu kaufen. Und wer da dann aktiv weiterhin am Ball geblieben ist, also der Verkäufer oder das Autohaus, hat da auch große Erträge erwirtschaftet. Wenn du von den Herausforderungen jetzt in der Vergangenheit, von den genannten, was war denn für dich persönlich das Anstrengendste? Also das Anstrengendste war tatsächlich die Imageaufpolierung aufgrund des Dieselgates. Also da musst du dir das so vorstellen, die Leute kamen reihenweise hier bei uns ins Autohaus oder haben angerufen und wollten ihr Auto einfach abgeben. Und Gott sei Dank hat der Hersteller… Im Ernst? Im Ernst. Und wurde dann natürlich auch immer öffentlicher und der Hersteller hat dann auch eine Lösung gefunden mit einer sogenannten Umweltprämie, wo dann auch dieser Tausch stattfinden konnte. Und dann muss ich wieder sagen, ja, haben wir dadurch viele neue Autos verkauft, die vielleicht sonst auch gar nicht verkauft worden wären. Also eigentlich haben wir die Herausforderung wieder gemeistert und es wurden mehr Autos verkauft als das Jahr davor. Ja und krass halt, dass man, das hat dich ja wahrscheinlich auch selber, ich meine, du bist ja wirklich hier voll, stehst ja voll dahinter, dass so ein Imageverlust natürlich dann auch selber mit einem was macht, oder? Ja, aber da muss man dann, ja, es ist schwierig, da muss man die richtige Einstellung oder wie sagt man so schön auf Neudeutsch, das Mindset haben, um solche Dinge in die richtige Richtung zu lenken. Und es ist ja nicht alles schlecht und wir können ja nichts dafür, gerade nicht wir hier im Handel, dass da irgendeine Geschichte nicht richtig gelaufen ist. Und das haben wir dann runtergebracht auf uns hier im Verkauf. Ja und dann hat es funktioniert. Also wir dürfen uns nicht mit Sachen beschäftigen, die wir selbst nicht beeinflussen können, das ist unser Motto. Und dann schaffen wir auch meistens das, was wir uns wünschen. Autoforum Röder ist ein Familienbetrieb. Ist keine, ich sag mal, große Kette, wo ihr dran gehört, richtig? Das ist richtig. Also wir sind ein familiengeführtes Unternehmen in dritter Generation und die Firma besteht über 65 Jahre und der Inhaber hat es damals gegründet. Es war ganz klein gewesen, wir hatten nur den VW-Betrieb. Damals war der Audi-Betrieb noch im VW-Betrieb, es wurde dann immer größer. Dann hat der Sohn des Gründers den Betrieb übernommen und jetzt sind schon drei Söhne des Gründers bei uns im Betrieb. Die führen auch den Betrieb und ich kann mir eigentlich nichts Besseres vorstellen. Warum? Weil hier sind die Wege kurz, hier werden Entscheidungen schnell getroffen und hier wird der Mitarbeiter auch wertgeschätzt. Ja, die Frage kam mir jetzt so in den Sinn, weil ich so… Ich spüre, dass ihr hier ein gutes Team beieinander habt und wenn dann auch noch das Familienunternehmen so dahinter steht, das ist dann halt ein spezieller, wie sagt man, Glue, Klebstoff. Ja, genau, ein Klebstoff, das ist der richtige Begriff dafür, also das ist so. Okay, in der Branche wird ja auch im Vertrieb viel diskutiert oder über den Vertrieb viel diskutiert, wie der optimale Vertrieb zu laufen hat und auch, dass häufig das Kundenerlebnis das am wichtigsten Touchpoint im Autohaus zu wünschen übrig lässt. Vielleicht können wir mal, ja, Vertrieb der Zukunft, da gehen wir gleich drauf, ja, Touchpoint Autohaus, weil auf den Vertrieb der Zukunft, da will ich gleich drauf hinaus, muss ich mal wieder einfangen. Warum gibt es so häufig Stimmen über ein, ich nenne das mal bescheidenes Verkaufs- oder Kauferlebnis im Autohaus? Wir sprachen vorhin noch im Vorgespräch drüber, weil das heute gerade erst hier bei LinkedIn so durch die Gegend wummerte, wo jemand eine nicht so tolle Erfahrung gleich bei mehreren Marken und mehreren Autohäusern gemacht hatte. Was ist da los? Ja, also ich will nicht sagen, ich predige es, aber Tatsache, es liegt an der Einstellung und du bist immer das Ergebnis deines Umfeldes und wenn du von allen Seiten hörst, wie schlecht alles ist und dass nichts mehr möglich ist, dass man sowieso keine Autos mehr verkauft, weil nichts geliefert wird, etc., dann überträgt sich das auf einen selbst und demnach werden neue Interessenten oder Kunden in Autohäusern, so wie du sagst, in Touchpoint vom Auto, nicht gerecht angesprochen beziehungsweise, ja, ich möchte jetzt sagen behandelt, aber… Abgeholt. Oder richtig abgeholt, genau. Also die Zeiten sind da im Moment, das höre ich jetzt nicht zum ersten Mal, wie du schon sagst, auch auf LinkedIn die ganze Zeit, aber um den Kreis da zu schließen, für uns ist es immer gut, wenn es woanders so ist. Warum? Weil wir haben dann die Möglichkeit, einen neuen Kunden für uns zu gewinnen, der zu uns kommt und uns ist es wichtig, da einen Anker zu setzen. Wenn bei uns jemand unser Autohaus besucht, freuen wir uns, dass er reinkommt, wird er angesprochen und irgendeinen Fingerschnipp haben wir immer, dass der Kunde uns nicht vergisst und das ist unser höchstes Gut und wenn man das verinnerlicht, weil der Kunde, muss man jetzt so krass sagen, Tim, der bringt uns das Geld. Ohne diesen Kunden oder Interessenten wäre unser Touchpoint nicht mehr hier und gerade, weil viel über das Internet gesprochen wird, die neuen Vermarktungsstrategien etc., finde ich als Familienbetrieb, unser Autotouchpoint ist ganz, ganz wichtig, weil wir da den persönlichen Kontakt zum Kunden und Interessenten haben und den möchte ich auch nicht missen und der wird auch immer bleiben, da bin ich felsenfest von überzeugt, wenn man sich an die richtigen Regeln hält und den Kunden so abholt, wie du so schön gesagt hast, wie es sich gehört und vielleicht dann eben mit dem Gewissen extra, dass er uns nicht vergisst, dass der Anker da gesetzt wird und dann kommt er wieder. Es gibt ja jedes Jahr große Umfragen, wo ja auch immer wieder über die ganzen, über das letzte Jahrzehnt ja beinahe immer die Zahl der durchschnittlichen Autohausbesuche pro Kauf ja abnimmt. Das waren früher, ich glaube 2,9 bis zu 3 Besuche, bevor irgendwas passiert ist, ist es runter auf 1,04 oder sowas, also dass wirklich jemand, der wirklich ein Auto kaufen möchte, ob neu oder gebraucht, sagen wir mal dahingestellt, aber quasi nur noch einmal bei euch reinläuft und dann wahrscheinlich auch vollzieht, deswegen, diese Zahlen werden schon länger erhoben, mir ist aber aufgefallen, dass jetzt in den letzten ein, zwei Jahren auch mal gefragt wurde, die Kunden, wie wichtig den Leuten aber wiederum dieser eine Besuch im Autohaus ist und das ist ja, wenn man jetzt so diese Zahlen nimmt und diese durchschnittlichen Erhebungen nimmt, ist ja theoretisch jeder, der hier reinkommt mit einem Interesse, haarscharf vorm Kauf, wie kann es dann, also ich hab das, ich will euch Autoverkäufer nicht an Karren fahren, hätte beinahe ein falsches Wort gesagt, an Karren fahren, aber ich glaube fast jeder, wie ich, von den Hörern, hat mindestens ein bis viele Erlebnisse, wo er in ein Autohaus gegangen ist und nicht einmal angesprochen wurde, weißt du, oder gar nicht in Empfang genommen wurde mit einem, herzlich willkommen, schön, dass Sie da sind, können wir Ihnen helfen, das wäre schon gut, aber das ist ja jedes Mal eine wirklich gute Chance. Ja, es ist eine Chance, es ist wie eine, wieder auf den Sport zurückzukommen, das ist wie eine Flanke, teilweise sogar ein Elfmeter und wenn man den nicht annimmt, dann ist man da auch fehl am Platz, also so sehe ich das und das ist teilweise unfassbar, aber ich höre das ja nicht nur von dir, ich höre es auch von vielen Interessenten, die dann bei uns im Autohaus landen. Ich finde die Analogie zum Fußball oder sagen wir mal auch Handball echt fantastisch, Fußball vielleicht noch ein bisschen besser, dass ihr da echt die Stürmer seid und ich stelle mir gerade das Bild vor, ich gucke die Sportschau, irgendein Bundesliga-Spiel, da kommt eine saubere Flanke rein, der Stürmer dreht sich um und geht. Deswegen sage ich das. Das macht ihr genau einmal, ne? Einmal, dann holt der Trainer den direkt vom Platz. Ja, im Business fällt es dummerweise häufig nicht auf, weil ich auch wiederum wahrnehme, dass, ich sag mal, Verkaufsleitungen, Inhaber, Manager von Gruppen, ich glaube denen ist das, denen ist das auch bewusst, aber die wollen das ja nicht wahrhaben, dass es anders ist häufig. Das stimmt, ja. Das ist irgendwie eine Differenz, ne? Alle wissen darum, aber irgendwie nachhaltig ändern tut sich dann nichts. Aber vielleicht rütteln wir ja mit dem Gespräch ja noch ein bisschen auf. Wer weiß. Wie könnte man denn das Kundenerlebnis im Autohaus verbessern? Jetzt sind wir schon ganz nah so da dran. Also gibt es da so aus deiner Sicht und deiner alltäglichen Erfahrung, die jetzt natürlich mit so einem Familienbetrieb im Nacken natürlich eine sehr schöne ist, aber du kennst ja viele Kollegen, andere große Häuser, du warst gerade erst bei Audi mit vielen Kollegen unterwegs und tauschst dich aus. Ja, da höre ich immer, wenn wir uns austauschen, gerade in diesen etwas größeren oder großen Ketten, ist diese Persönlichkeit einfach nicht gegeben. Und müssen wir uns so vorstellen, wenn ich jetzt irgendwo reingehe und da nur als Nummer tätowiert werde, fühle ich mich auch nicht so wohl, als wenn ich jetzt zu dir nach Hause komme in dein Einfamilienhaus. Du begrüßt mich herzlich, wir quatschen ein bisschen, trinken eine Tasse Kaffee und man unterhält sich persönlich. Ja, das ist ein Grund und ich will jetzt nicht da sagen, die Verkäufer müssten anders geschult werden, aber irgendwo sollte man sich auch vorstellen, dass ein Interessent oder ein zukünftiger Kunde sich errichtig wohlfühlen möchte, wie in so einer Wellness- oder Wohlfühloase. Also wenn man da das schafft, das aufzubauen, dann ist die Abschlusswahrscheinlichkeit bei 80 Prozent. Also wenn der einmal bei uns reinkommt, da bin ich felsenfest von überzeugt, dann kommt der wieder. Selbst wenn er einen günstigen Preis woanders bekommen würde, im Konjunktivgesprochen, kommt der wieder, weil der denkt, die waren so cool bei Röder und dem gebe ich die zweite Chance. Und bei denen war ich gerne gewesen und du siehst es ja selbst bei uns, also wir sind da am Ball. Das ist cool. Also mehr, ich hätte jetzt beinahe Menschlichkeit gesagt, oder mehr Gefühl gehört da auch rein, ne? Ja genau, oder Herzblut ist vielleicht auch so ein Wort, was mit da reingehört, was man gut sagen kann. Persönlichkeit, eben diese Schiene und wenn man dann auf einer Wellenlänge ist, also wir sind hier zu dritt im Audi-Bereich und da sind auch drei verschiedene Charaktere und da hat immer einer schon die passende Welle, also sind wir schon geregelt und machen auch ganz gute Quoten. Das ist gut. So, wir nehmen jetzt den Blick aus dem Rückspiegel raus und machen mal hier, ich drück jetzt mal nicht, weil das nicht mein Auto ist, wer weiß, was dann alles angeht. Ja, schauen wir mal in die Zukunft mit Fernlicht. Welche Chancen haben denn Autohändler wirklich so mit ihren Showrooms einen persönlichen Service in den kommenden Jahren? Ja, ganz viele. Also durch die Showrooms können wir die Autos, wie schon immer, zeigen. Die Leute können das, was sie kaufen, fühlen, anfassen. Wir können bei uns im Vertrieb den Kunden die Angebote errechnen. Der Kunde kann bei uns ein Auto in Zahlung geben, was wir uns ansehen, wo wir ihm einen verbindlichen Preis geben können. Bei Leasingrücknahmen können wir auf den Kunden ein neues Angebot maßschneidern, maßgerecht wie ein Anzug. Und können den Wagen individuell so ausstatten, wie er ihn benötigt, mit unserem Know-how. Und dazu kommt dann noch der Service, der den Kunden direkt mit abholt, wo dem Kunden erklärt wird, was an den Autos gemacht wird, was an dem Fahrzeug gemacht werden könnte. Und da finde ich, es ist unabdingbar, uns als Autohaus weiter bestehen zu lassen, genauso wie es ist. Also wirklich als der Kundenkontaktpunkt. Der physische Kundenkontaktpunkt. Mit Gefühl Menschlichkeit. Genau. Und Persönlichkeit, ja. Ich bring mal direkt ein schönes Keyword noch rein. Was denkst du, wenn du Agenturvertrieb hörst und wie blickst du damit in die Zukunft? Der Agenturvertrieb, wir sind ja drüben bei VW schon so bei dem ID damit angefangen. Und für mich, da bin ich auch wieder felsenfest von überzeugt, ist es ein Vorteil. Warum? Diese Preisschlachten wird es so in dieser Art und Weise nicht mehr geben. Und wir als Familienbetrieb können noch mehr mit unserer Persönlichkeit, mit unserer direkten Art, mit unseren kurzen Entscheidungen glänzen, weil wir uns um den Kunden kümmern. Oder der Verkäufer kümmert sich noch mehr, oder noch mehr kann man auch nicht sagen, also kümmert sich gut um den Kunden. Ist ja ein Unterschied, weil da gibt es ja auch Konzepte, dass vielleicht nicht mehr so viele Fahrzeuge kommen oder ausgestellt werden. Das hat ja ganz viele Facetten. Ja, also das habe ich auch gehört, aber letztendlich, ob dann die Fahrzeuge nicht mehr da sind, kann ich mir nicht vorstellen. Also bei dem Agenturgeschäft wird es, so stelle ich es mir vor, sein, dass ganz klar gesagt wird, das ist der Preis für dieses Fahrzeug. Und ob ihr den Wagen jetzt bei Schulz, Schmitz, Müller oder Röder holt, spielt keine Rolle. Dann freue ich mich wieder, weil ich davon ausgehe, dass viele dann eben bei uns das Auto holen, weil der Draht da zum Kunden gut ist und auch der interessant. Ja, das wird in Zukunft deutlich wichtiger werden und da haben halt Autohäuser, Familienbetriebe oder auch große Gruppen, die auf Persönlichkeit setzen, die Nase vorn wahrscheinlich. Ja, Persönlichkeit steht fast schon überall mittlerweile. Es wird immer wichtiger. Wie verändern sich denn die Kunden und ihre Ansprüche so? Ja, also es kommt immer darauf an, welchen Kunden man vor sich hat. Ist es jetzt der Neuling mit dem Führerschein, der gerade 21 ist? Ist es der junge Familienvater? Oder auch die etwas in die Jahre gekommenere Person, sage ich jetzt. Wo ich das massiv merke, ist die ganzen Technologien, die jetzt dahinter stehen. Die MMI-Systeme, das Infotainment, also da wird viel Wert drauf gelegt. Klar. Und dann die Frage eben zur Elektromobilität. Das ist ja auch nicht ganz trivial. Ein weites Feld. Wir sprachen vorhin ja auch drüber. Ich bin mir ja selbst der Nächste in dem Sinne, wenn ich über solche Prozesse nachdenke. Aber ich bin überhaupt nicht repräsentativ. Es kommen ja viele Menschen einfach rein, die vor fünf oder sieben oder acht oder zehn Jahren das letzte Mal ein Auto gekauft haben und jetzt aus der Generation Auto hier reinkommen und ein Touch-Display sehen und sich fragen, ist das jetzt ein Ufo? Du grinst. Ja, also da hast du recht. Es kommt drauf an, wer das Fahrzeug so sieht. Aber es ist tatsächlich so. Aber es ist auch schön, mit einem Ufo rumzufahren. Ja, aber du musst es denen ja auch erstmal näher bringen. Da ist ja die persönliche Beratung so wichtig. Die gehört dazu und dadurch kann man ja dann eben glänzen. Wenn du das so ganz verallgemeinerst und mal so schaust, gibt es eine Veränderung in der Kundschaft? Wird ein durchschnittlicher Autokäufer jünger oder schwenken die alle? Also das ist das eine. Das Thema Alter würde mich interessieren. Das Thema Nachfrage nach Technologien würde mich interessieren. Also Verbrenner, E-Mobilität und dann noch in Klammern E-Mobilität im Jahre 2023. Also der durchschnittliche Autokäufer wird sogar älter. Also das habe ich festgestellt. Also früher war es so gewesen, da hat man das letzte Auto mit 70 gekauft. Also mittlerweile sind es eine Menge und ich betone eine Menge Leute, die über 80 sind und auch noch Autos kaufen. Also das ist mir massiv aufgefallen. Der zweite Punkt, die Elektromobilität. Selbst die ältere Generation beschäftigt sich damit. Aber da ist es mir so, die beschäftigen sich mit der Frage, aber entscheiden sich dann trotzdem für einen Verbrennermotor. Die jüngere Generation ist da schon etwas anders und legt Wert auf E-Mobilität und kauft diese Fahrzeuge dann auch in der Rubrik. Also mit jünger meine ich jetzt zwischen 25 und 50. Also verpauschalisieren kann man es nicht. Es ist ja auch innovativ. Elektrobetriebe, wir machen im Audi-Bereich auch viel mit gewerblichen Kunden und Elektroinstallateure. Ist ja auch ein Image dann, wenn man mit einem elektrischen Fahrzeug fährt. Punkt drei, sagtest du, die E-Mobilität in 2023. Ja, ich werfe mal das Stichwort Auslauf, starte die Förderung mal hoch. Okay, die Förderung läuft ja dann im September für die gewerblichen Kunden aus und für die Privatkunden, wenn dann die Ressourcen oder der Topf von der BAFA erschöpft ist. Die Nachfrage ist immer noch da bei den elektrischen Fahrzeugen, also zu der E-Mobilität. Trotzdem merkt man, das Kaufinteresse ist durch diese nicht garantierte Prämie gesunken. Und da fände ich es schön, wenn der Staat von Anfang an da klarere Grenzen oder Ziele gesetzt hätte, was einfacher vom Verständnis her auch für die Klienten gewesen wäre. Aber ja, da werden die sich auch noch was einfallen lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jetzt gar nichts mehr passiert. Wobei man muss immer in Betracht ziehen, wer ein elektrisches Fahrzeug fährt, ein vollelektrisches, der hat dann eben, wenn er den über eine Firma laufen lässt, den Vorteil der Versteuerung von 0,25 bis 0,5 Prozent. Und das ist noch so ein Herzchen im Cappuccino, wo man dann doch sagt, komm, ich nehme den trotzdem. Ich glaube ja, dass dieses Herzchen im Cappuccino größer und größer werden wird, weil die Förderungen sind weg, die gibt es halt nicht mehr. Und es gibt halt nur noch so dieses Asset, dieser im gewerblichen Bereich, dieser günstigen Versteuerung und das wird dann halt stärker wiegen in Zukunft. Genau und dann muss man eben so argumentieren und das wird auch funktionieren. Ja, es ist spannend, man bekommt so die, das habe ich vor ein paar Tagen erst gelesen, dass wirklich die Nachfrage runtergegangen ist bei auch Hybriden und Co. Und dass halt teilweise aber die, ich sag mal, alten Antriebe, also jetzt Verbrenner doch wieder stärker kommen. Also dass irgendwie der Schiff dann doch da ist, dass für viele, die sich für E-Mobilität oder Hybride entschieden haben, dass wirklich die Prämie da echt schon ein Asset war, ein großes. Es war ein Asset, wenn dir jetzt jemand sagt, ich schenke dir 6.000 Euro, dann sagst du nicht nein. Ich habe letztes Jahr nein gesagt, aber egal. Ja, ja, doch sagst du nein. Aber warte ab, die E-Mobilität befindet sich jetzt, wir sind jetzt bei 10 Prozent. Also wir sind jetzt am Anfang des Weges und wie sagt man so schön, der Weg ist das Ziel und da werden noch viele Stationen auf uns zukommen. Und am Ende werden alle staunen, wie viele elektrische Fahrzeuge hier bei uns, gerade bei uns in Deutschland auf den Straßen sein werden. Wir kommen schon zu den Abschlussfragen. Und da habe ich einen Klassiker natürlich dabei, aber die andere Frage ist, wie wird denn die Digitalisierung, … und neue Vertriebswege deinen Beruf verändern? Das ist eine gute Frage, jetzt mit der Digitalisierung. Also sie hat den Beruf schon geändert, also auf mehreren Instanten. Wie? Beispielhaft? Wir verkaufen oder gerade in der Corona-Zeit wurden auch Fahrzeuge nicht mit dem direkten Kontakt verkauft, sondern dann über das Internet. Telefon, Handyvideo, alles was dazu gehört. Und da gibt es auch die tollsten Techniken, wie man den Kunden dann die Fahrzeuge präsentieren kann. Also das hat schon etwas verändert. Sehe ich vielleicht als Riesenvorteil. Warum? Weil da können die Leute aus Hamburg auch bei uns in Duisburg ein Auto kaufen. Neu fahren ohne Probleme. Und ja, die Marketingstrategien ändern sich natürlich. Das sieht man ja deutlich in den sozialen Medien. Und deswegen bin ich auch gerade… Also ich habe mich da so ein bisschen auf LinkedIn versteift, weil ich finde, das ist so die Nutzerplattform, die relativ neu in Gänsefüßchen ist, aber noch gar nicht die ganzen Ressourcen, die dahinter stecken, wo die nicht erschöpft sind. Also da ist noch ganz, ganz viel Luft nach oben. Und ich kann es nur jedem empfehlen, werdet auf LinkedIn aktiv. Bin felsenfest davon überzeugt, dass ihr dann noch erfolgreicher werdet da draußen. Also ich profitiere total davon. Und anfangs haben auch alle gesagt, willst du das wirklich machen? Ja, habe ich gesagt, ich ziehe das voll durch und verkaufe darüber auch schon Fahrzeuge. Ja, cool. Ja, Vertriebswege… Ja, Vertriebswege fällt mir natürlich sofort, dass der Hersteller selber Autos über seine Website verkaufen möchte. Und nachher dann halt Agenturvertrieb im Endeffekt, das dann du halt häufiger dann auslieferst. Ja, aber wenn ich dazu was sagen darf, also Audi hat es schon zwei, drei Mal mit Prototypen sozusagen… 100 TTs. Genau, probiert und die Resonanz war da jetzt auch nicht so gewesen, dass da jeder sofort bei dem Hersteller die Autos bestellt. Also deswegen mache ich mir da gar keine Sorgen. Uns im Vertrieb wird es weiterhin geben. Warum? Das habe ich schon vorhin gesagt oder mehrfach sogar. Diese Persönlichkeit, die hast du einfach nicht bei dem Hersteller. Und der Interessent, der möchte gerne einen persönlichen Kontakt. Und gerade im Premium-Segment haben wir dann nochmal den Vorteil, da ist das, glaube ich, noch alles ein bisschen persönlicher. Ja, glaube ich auch. Ja, jetzt kommen wir zur Abschlussfrage, zur letzten. Jetzt muss man vorab sagen, wir sitzen hier in einem schönen Audi SQ5 und haben ein bisschen Platz und ein bisschen Raum. Dennoch die Frage, wann sitzt du das erste Mal in einem komplett autonomen Auto? Wirklich, steigst ein, sagst dem Auto, fahr mich wieder zur Arbeit, machst die Zeitung auf, nimmst um dich herum nichts wahr und steigst bei der Arbeit wieder aus. Was glaubst du? Also ich hoffe nie, weil ich sehr gerne Auto fahre. Und ich kann mir aufgrund der Richtlinien, die wir hier bei uns in Europa haben, auch gar nicht vorstellen, dass das mal in den nächsten zehn Jahren der Fall sein wird. Also dass das Auto ganz alleine dann fährt. Wir haben schon das technische Know-how, also unsere Audis, die fahren schon autonom oder könnten das, aber das ist versicherungstechnisch beziehungsweise EU-Richtlinien-technisch vorerst gar nicht umsetzbar und ganz weit weg. Und von mir aus kann es auch noch weit weg bleiben. Assistenzsysteme, die Unfälle verhindern, finde ich super, super, super. Und die hat man ja auch in seinem Fahrzeug mittlerweile, in den neuen Autos. Aber ein völlig autonomes Fahren, ich möchte es persönlich gar nicht, weil ich doch gerne ein Lenkrad in der Hand habe und dann selbstbestimmt Auto fahre. Jetzt kam ja letztens die, ich glaube von Audi, die Studie von dem Halb-SUV-Pickup, keine Ahnung, wie heißt denn der? Mir fällt das gerade nicht ein. Der jetzt gerade vor ein, zwei Wochen… Die Studie ist raus, den Namen müsste ich jetzt lügen. Ja, ich gucke gerade auch nicht, wo halt das Lenkrad auch wirklich… Wo das Lenkrad wegfällt. Also das ist die Studie und ja, lassen wir uns doch überraschen, wo die Studie letztendlich dann in Wahrheit sein wird. Also bei mir, ich muss das Lenkrad ja dann nicht einklappen, ich lasse es dann immer draußen. Okay, alles klar. Also haben wir gelernt, du rechnest so mit zehn Jahren ungefähr. Ja, also davor kann ich es mir nicht vorstellen. Okay. Ja, wir sind durch mit dem Podcast und Thomas, ganz, ganz lieben Dank, dass du dir auf dem Samstagmittag hier im Autohaus bei euch die Zeit genommen hast und mit mir auch mal ein Experiment eines anderen Ortes der Aufnahme mitgegangen bist. Das hat für mich auch echt Spaß gemacht und das, was ich zwischen den Zeilen bei LinkedIn gelesen habe, ist in echt genauso. Also ich finde es echt cool, wie du so deinen Beruf lebst. Cool. Schön, dass du hier warst, Tim. Danke dafür und wenn noch irgendwas sein sollte, du weißt ja, wo du mich findest. Ja, ich glaube, ich weiß, an wem ich jetzt immer so autotechnisch aufwenden kann. Herzlichen Dank und damit sind wir mit dem Podcast für dieses Mal auch am Ende und deswegen verabschieden wir beide uns und sagen Tschau, bis zum nächsten Mal. Macht’s gut. Tschau, ihr Lieben.
Diese Episode ist Teil des Podcasts Benzingespräche von Tim Klötzing.