Einleitung

In der neuesten Folge von „Benzingespräche“ spricht Tim Klötzing mit Derek Finke, einem erfahrenen Experten der Automobilbranche, über die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung und des Marketings im Autohandel. Derek teilt seine langjährige Erfahrung und gibt Einblicke in aktuelle Trends und Entwicklungen.

Ein Blick auf das Event „This is Marketing“

Das Gespräch beginnt mit einem Rückblick auf das Event „This is Marketing“, das kürzlich in Frankfurt stattfand. Derek Finke, der das Event besuchte, berichtet von der beeindruckenden Teilnehmerzahl und den inspirierenden Vorträgen. Tim Klötzing bedauert, nicht selbst vor Ort gewesen zu sein, und nutzt die Gelegenheit, um von Derek mehr über die Highlights der Veranstaltung zu erfahren.

Die Rolle der Digitalisierung im Autohandel

Derek Finke betont die Bedeutung der Digitalisierung im Autohandel. Er erläutert, wie sich die Branche in den letzten Jahren verändert hat und welche Rolle digitale Tools und Plattformen spielen. Besonders hebt er die Entwicklung von KI-basierten Lösungen hervor, die den Kundenservice optimieren und Prozesse effizienter gestalten können.

Marketingstrategien für die Zukunft

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf den Marketingstrategien, die Autohäuser in Zukunft verfolgen sollten. Derek erklärt, dass es wichtig sei, Marketingwissen breiter in die Branche zu tragen und innovative Ansätze zu entwickeln, um den sich ändernden Kundenbedürfnissen gerecht zu werden.

Herausforderungen und Chancen

Die beiden Experten diskutieren auch die Herausforderungen, die mit der Digitalisierung einhergehen. Derek weist darauf hin, dass die Akzeptanz von Technologien wie Chatbots und automatisierten Systemen bei den Kunden noch ausbaufähig ist. Gleichzeitig sieht er darin eine große Chance, den Service zu verbessern und die Effizienz zu steigern.

Fazit

Das Gespräch zwischen Tim Klötzing und Derek Finke bietet wertvolle Einblicke in die aktuellen Entwicklungen der Automobilbranche. Die Digitalisierung und innovative Marketingstrategien sind entscheidende Faktoren, um im Wettbewerb erfolgreich zu bleiben. Autohäuser sollten sich diesen Themen widmen, um zukunftsfähig zu bleiben.


Show Notes & Key Takeaways

Themen:

  • Event „This is Marketing“ in Frankfurt
  • Digitalisierung im Autohandel
  • Marketingstrategien für Autohäuser
  • Herausforderungen der KI-Integration
  • Chancen durch digitale Tools

Key Takeaways:

  • Digitalisierung ist entscheidend für den Autohandel.
  • Marketingwissen muss breiter gestreut werden.
  • KI-basierte Lösungen verbessern den Kundenservice.
  • Die Akzeptanz von Technologien wächst.
  • Effizienzsteigerung durch digitale Prozesse.
  • Innovative Ansätze sind notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

📄 Vollständiges Transkript anzeigen

Benzingespräche – der Branche- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinungen zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content-Creator und freier Automarketing-Berater. Kurzer Boxenstopp bei meinem Partner dieser Folge. ClaimPlus – Du willst eine einfache und sorgenfreie Schadensabwicklung? Diese soll am besten nichts kosten und Deine Mitarbeiter deutlich entlasten? ClaimPlus macht’s möglich. ClaimPlus bietet eine komplett digitale All-in-One-Plattform von der Gutachtenerstellung über die Rechtsdienstleistung bis hin zur Abwicklung mit den Versicherern. Alles wird automatisch erledigt. Und das Beste dabei, ClaimPlus kümmert sich auch um Deinen Cashflow und bietet Schnittstellen zu allen relevanten Systemen in Deinem Auto aus. Einfacher geht’s wirklich nicht. Infos auf www.claim-plus.de Herzlich Willkommen zurück bei den Benzingesprächen und heute mit einer Folge, die ist ein bisschen spontan geboren. Das hat so den Hintergrund, ich hatte für diese Woche was Tolles vorbereitet und dann kam mir noch ein anderes Thema entgegen. Und zwar ein Event, ein Marketing-Event. This is Marketing, der hat gerade Mitte November in Frankfurt stattgefunden, den ich eigentlich auf dem Schirm hatte und dann ging es terminlich nicht. Und dann ist er auch wieder so aus dem Speicher rausgelaufen. Und dann hat mein lieber Freund und Kumpel Derek Finke gestern oder vorgestern auf LinkedIn, er war nämlich da, was gepostet, ein Video. Und da habe ich dann so zugehört und dachte so, wärst du doch mal da gewesen. Aber bevor wir jetzt erstmal hier großartig rumquatschen, erstmal Hallo Derek. Moin Tim, hi, grüß dich. Ja Mensch, du hast mir was voraus, du warst vor ein paar Tagen in Frankfurt. Oh ja, ich war sogar, ne doch ich war nur einmal, meine Frau ist gerade das zweite Mal da, aber auf einer anderen Veranstaltung. Hat auch mit dem Thema und mit Marketing gar nichts zu tun. Aber wir, meine Frau und ich waren zusammen in Frankfurt bei This is Marketing, kürzt man ja übrigens passend zu deinem Vornamen gerne mit Tim ab. Das ist so die, ich glaube die Hashtags sind alle so Tim 2024 und so, die da so laufen. Also insofern so die, die in Anführungsstrichen Insider sagen immer, ey warst du bei Tim, ne. Die Hütte war voll hier die ganze Zeit. Ja genau, 6.000 Leute bei Tim, wow. Ich sag’s euch, also Catering war nicht ganz einfach, aber hat funktioniert, sind alle satt geworden. Ja, steigen wir erstmal so ein. Also Derek, wer dich noch nicht kennen sollte oder nicht genau weiß, was du tust. Warum ist es eine gute Idee mit dir über solche Themen wie Digitalisierung und Marketing im Autohandel zu sprechen? Ja, das ist, wenn ich über mich hier reden muss, dann bin ich mal ein bisschen vorsichtig. Aber im Grundsatz geht es eigentlich in die Richtung, ja ist so, da habe ich nicht so den Spaß dran. Aber im Grundsatz geht es in die Richtung tatsächlich zu sagen, ich mache halt seit, ich weiß gar nicht wie viele Jahrhunderten Marketing. Ich bin seit 40 Jahren in der Autobranche. Und ich denke mal einen Großteil dieser Zeit habe ich auch mit Marketingthemen zugebracht. In den letzten Jahren eben sehr stark auch im beratenden Umfeld. Ich denke mal so seit Anfang der 2000er Jahre bin ich immer wieder in Digitalisierungsprojekten. Früher hieß das nicht so, da hieß das einfach IT-Projekt, damals noch. Irgendwann hat sich das mal gewandelt, heute nennt man es Digitalisierung. Das sind so lustige Sachen, ein digitales Autohaus aufzubauen. Das sind so Themen, die dann da eine Rolle spielen. Und ansonsten mache ich gerne Strategieberatung, mache auch gerne Marketingstrategieberatung, mache weniger operatives Marketing. Ich glaube da gibt es Menschen, die das besser können. Und beschäftige mich in der Form eben einfach viel mit diesen Themen. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich im letzten halben Jahr eigentlich diese Themen alle eigentlich fast nur noch auf Zuruf mache. Und ansonsten eigentlich sehr stark im Bereich von Inbau- und Outbound-Telefonie, KI-basierten Voiceboards, KI-basierten Chatbots unterwegs bin. Das ist natürlich so eine Mischung aus so analogen Themen. Telefonie ist ja, also menschliche Telefonie ist ja immer noch ein analoges Thema eigentlich. Aber gerade die Bots machen das Ganze dann doch wieder ein bisschen digital. Und die Bot-Welt, die KI-basierte Bot-Welt zumindest, die geht ja eigentlich erst gerade los. Da sind wir ja noch ein bisschen am Anfang. Und im Moment sprießt ja da auch viel aus dem Boden. Enorm, absolut enorm. Und wir haben ja auch viele Berührungspunkte, wenn man so will. Und wir haben heute Morgen telefoniert. Und ich glaube, das Telefonat hat auch aus dem Stand raus mal eben, glaube ich, eine gute Stunde mal eben gedauert. Und da war die Idee geboren. Ohne Abbruch übrigens. Ohne Abbruch. Ich habe dir noch gesagt, du fährst ja durch Sauerland. Da könnte es sein, hinter dem nächsten Berg ist die Telefonverbindung weg. Aber es war nicht ein einziges Mal. Hat mich selbst erstaunt. Zeichen und Wunder. Es geht vorwärts in dem Land hier. Ja, ja, okay. Das ist ein anderes Thema. Ne, also da haben wir schon wieder viele Berührungspunkte, weil ich ja auch da im Marketing zu Hause bin und unterwegs bin. Und da haben wir immer tolle Gesprächsthemen. Und ich war da einfach so der Meinung, lass uns doch mal das Thema einfach aufnehmen und mal in die Breite spielen. Weil ich glaube, da sind wir beide der Meinung, dass das ein wichtiges Thema ist, um Marketingwissen breiter auch in den Autohandel reinzukriegen. Bevor wir da reinspringen, so konkret zum Event, dass du uns das mal ein bisschen beschreibst. Wir sind jetzt fast Mitte November. Wir sind Mitte November, mehr oder weniger. Wie war denn dein Jahr 2024 so far? Oh, sehr wechselhaft, muss ich sagen. Also, ich sage mal so, klassisches Beratungsgeschäft und sowas sind ja meistens Projektgeschäfte. Und das heißt, du hast irgendwie einen Auftrag, den musst du dann in irgendeiner Form auch abwickeln mit dem Kunden gemeinsam. Und das dauert mal einen Monat und mal eine Woche und mal nur einen Tag, je nachdem, was es so ist. Manchmal dauert es auch ein Vierteljahr oder ein halbes Jahr. Aber am Ende musst du ja dann ständig im Projektgeschäft den nächsten Auftrag hinterher herstellen. Das ist schon eine spezielle Situation auf der einen Seite. Dann, wenn du viel Arbeit hast, also wenn du gerade am Arbeiten bist, dann hast du eigentlich keine Zeit, dich um den nächsten Auftrag zu kümmern. Wenn der Auftrag dann aber ausläuft und du dann Zeit hättest, jetzt Akquise zu machen, dann bräuchtest du aber schon den nächsten Auftrag. Also das ist ja eigentlich immer so das Thema, das Leid des Selbstständigen oder des Selbstständigen in dem Sinne. Und das habe ich natürlich auch und so ist das nicht. Es geht mal hoch und runter und ich glaube, so ein Stück weit, auch wie es der Branche geht, ist ja auch so ein bisschen Achterbahn angesagt. Mal geht es ein bisschen besser, mal geht es ein bisschen schlechter. So entwickelt es sich bei mir eigentlich auch ein Stück weit mit. Wo ich aber sagen muss, was gut läuft, ist das Telefonie-Thema, was ich gerade schon angesprochen habe, weil das einfach ein beständiger Bedarf auch da draußen ist. Meine Frau und ich machen das ja gemeinsam hier. Ich ein bisschen mehr mit dem Fokus rund um Automotive, also nicht nur Autohandel oder auch nicht nur Werkstätten, sondern eben auch Unternehmen, die in der Automotive-Branche im Allgemeinen tätig sind, sind da unsere Kunden. Meine Frau macht es auch branchenübergreifend, die macht Hotels und andere Industrieunternehmen. Und das ist ganz spannend, so diese Einblicke auch zu haben, um mal zu gucken, wie denken andere, also nicht nur unsere Branche, wie ticken auch andere in diesem Bereich. Und da ist einfach ein beständiger Bedarf, weil telefoniert wird fast immer. Und wir merken auch, dass bei aller Freude am Bot, die wir auch selber teilweise haben, ist es eben doch so, dass viele Menschen einfach nach wie vor mit Menschen reden wollen. Was ja, ich denke mal, nicht nur für uns als Anbieter jetzt hier, sondern insgesamt für uns alle, auch in der Autobranche, ja immer noch eine gute Nachricht ist. Denn offensichtlich ist Anonymität oder die Anonymität noch nicht so ganz, hat sich noch nicht so ganz durchgesetzt. Und ich glaube, da herrscht aber auch ein gewisser Pragmatismus bei vielen Kunden, bei vielen Menschen, die auch am Telefon sind. Ich meine, das ist ja mal die spannende Frage, wenn ich irgendwo anrufe, als Beispiel, und ewig da in Warteschleifen hänge. Das kennen wir alle selber, wir haben schon mal irgendwo angerufen, haben ewig in Warteschleifen gehangen, manchmal auch nervt aufgegeben. Das ist immer die Frage, ist es mir das wert, in diese Warteschleifen zu hängen, nur um am Ende einen Menschen dran zu haben? Oder würde ich im Zweifelsfall eben auch mal mit einem Computer reden, der mein Problem aber auch lösen kann? So, und ich glaube, diese Abwägungen müssen immer mehr Menschen treffen, weil ich glaube, dass die Service Level insgesamt in Deutschland, die werden sinken. Das merken wir auch schon überall, es hat auch gar nichts mit unserer Branche zu tun. Schau dir Restaurants an, schau dir Gastros an, schau dir Hotels an. Es gibt immer mehr Hotels, wo Rezeptionen schlichtweg um 8 Uhr, um 9 Uhr nicht mehr besetzt sind. Wo es teilweise voll digitale Prozesse gibt, wo du gar keinen Menschen mehr siehst. Das machen die ja nicht, weil die sagen, geil, endlich können wir alles ohne Menschen machen, sondern das machen die im Regelfall, weil die gar keine Menschen mehr finden, die dort arbeiten. Es gibt Restaurants inzwischen, die machen zu, gute Restaurants, die machen nicht zu, weil sie illiquide sind, sondern weil sie keine Menschen mehr haben, die bedienen können, die hier stehen wollen. Also da ist eine ganze Menge und ich glaube, schau dir eine Autobranche an, die Entwicklung dort. Es gibt immer mehr Autohäuser, die samstags nicht mehr geöffnet haben. Was wir merken in der Telefonie zum Beispiel ist, dass immer mehr Autohäuser ihre Notdienstbereiche, die abends ja meistens auch noch von Menschen gemacht worden sind. Also wenn da irgendwo eine Notdienstzentrale eine Assistenz anruft, dann ist es meistens in Autohäusern oder in vielen Autohäusern so gewesen und in vielen ist das natürlich auch noch so, dass dann Mitarbeiter ein Handy haben, die gehen dann da ran und die lösen dann praktisch diesen Assistenzfall für den Kunden in irgendeiner Form. Die müssen ja nur Dinge organisieren, die müssen ja im Regelfall nichts selber machen. Und da gibt es auch immer mehr Autohäuser, die sagen, wir haben zwar da ein eingespieltes Team, aber der Mitarbeiter geht jetzt in den Ruhestand und die anderen sagen, ich habe eigentlich keinen Bock abends oder am Wochenende diesen Service noch zu machen. Also da merken wir auch, da wird dann ausgelagert. Also du merkst schon, dass da in vielen Bereichen einerseits durch Personalknappheit viel sich verändert, aber eben auch durch die Einstellung der Menschen, die einfach sagen, das ist mir meine Zeit eigentlich nicht wert. Ich verzichte gern auf das bisschen Mehreinkommen durch die Überstunden, wenn ich dafür mehr Zeit habe für meine eigenen Aktivitäten. Es ist ja in dem Moment, wo so eine Bewegung auf eine sich gut entwickelnde Technologie trifft, ist es ein gutes Momentum, so gesehen. Und ich glaube auch, was du ganz am Anfang ansprachst, ist diese, ich nenne das mal eine sich entwickelnde Kurve der Akzeptanz der Endkunden mit einem Bot zu sprechen. Also die Akzeptanz, die ist in der Breite noch nicht da, würde ich sagen. Nein. Die entwickelt sich aber und du hast es ja gut gesagt, warte ich irgendwie zehn Minuten oder habe im Zweifel die Wahl, mit einem Bot meine Infos loszuwerden. Ich glaube, dass viele, die sich das noch nicht vorstellen können, wenn die das doch einmal gemacht haben, danach sagen, ja, du, es ist jetzt kein persönliches Erlebnis, aber es hat sich alles geklärt. So schlimm war es gar nicht. Gar nicht wehgetan, war gar nicht wie beim Zahnarzt. Also da muss man vielleicht auch nochmal, wenn ich da nochmal einhaken darf, sagen, dass die Bots Stand heute schon wirklich gut sind, sagen wir mal. Die sind noch nicht exzellent und sowas, aber sie sind schon wirklich gut für standardisierbare Themen. Also im Autohandel könnten das Service-Termine sein, die gebucht werden sollen oder standardisierte Anfragen, wo man auch eine standardisierte Antwort geben kann. Keine Ahnung, also ich meine, ich weiß, das passiert selten, aber es gibt andere Branchen, da passiert das öfter. Standardisierte Anfragen, standardisierte Antworten. Aber eine typische Frage wäre, wie sind denn eure Öffnungszeiten? Du und ich würden jetzt sagen, ja, guck, seid bei Google fertig. Aber es gibt genug Leute, die machen das nicht. Die rufen dann da an. Oder bei Hotels, kann ich meinen Hund mitbringen? Oder in der Therme, wir haben eine Therme in der Betreuung. Da rufen Leute an und wollen wissen, wie ist die aktuelle Wassertemperatur? Und das sind so Sachen, wenn du diese Fragen, die kannst du zum Beispiel über einen Bot beantworten lassen. Weil der Bot kann entweder in Systeme gucken oder der hat halt die Informationen. Das sind Standardsachen, da muss kein Mensch mehr ans Telefon gehen, weil das kann der Bot in super Qualität beantworten. Wenn der Kunde jetzt natürlich wissen will, ob er mit der, keine Ahnung, ob er auch irgendwelche Sonderfälle und tralala und hyperkomplex und tra und trü und tra, so, da wird der Bot dann wahrscheinlich sagen, sorry, also die Antwort habe ich noch nicht. Ich verbinde dich, wir rufen zurück. Entweder das, ich verbinde dich oder ich nehme das mal auf, gebe das weiter und du wirst zurückgerufen. Also diese Mischung haben wir halt und das funktioniert auch gut. Okay, also dein Jahr war also durchaus bewegt, wie du sagtest. Genau. Und viel um die Ohren, teile ich die Meinung. Dieses Jahr war, ich glaube das sagt man aber fast jedes Jahr, irgendwie wieder ein anstrengendes Jahr. Also für mich war es gefühlt so eins, weil es immer noch so ein bisschen ein Jahr in der Re-Strukturierung, ich wollte im Umbruch sagen, aber irgendwie sowas da mittendrin. Transformation. Transformation, ja. Transformationsprozesse begleite ich auch gerne, die aber selber, bei sich selber begleiten, ist durchaus eine Herausforderung und fordert einen ganz schön. Von daher, aber das ist alles gut. Wollen wir mal hier zu dem Event kommen, This is Marketing. Im ersten Moment dachte ich so, ja okay, du hast dieselbe Erfahrung gemacht, wie ich regelmäßig in Hamburg bei der OMR. Jetzt haben die beiden Events natürlich einen ganz leichten Unterschied. Das OMR, Online Marketing Rockstars, nennt sich Festival, das hat einen ganz großen Spaßcharakter. Da tritt auf einmal in der Mittagspause auf der Mainstage, wer war da schon alles, Materia, Bushido, wie sie alle heißen. Auf einmal Tokio Hotel war da und was weiß ich nicht, da hast du auf einmal den Energy Break am Mittag und puh, da ist da ein Konzert. Ja, die haben auch guten Content, ist aber echt extrem unübersichtlich geworden, muss man auch fairerweise sagen. Und jetzt gibt es in Frankfurt ein Event, eine Messe, wie auch immer, This is Marketing. Ich habe da leider nicht dabei sein können, deswegen bin ich so unfassbar neugierig auf deinen Erfahrungsbericht. Vielleicht fang mal so global ein und geh dann vielleicht immer tiefer. Also ich glaube, es war jetzt inzwischen das fünfte Mal, dass das stattgefunden hat. Oder das sechste Mal sogar schon. Ich bin bislang das zweite Mal jetzt dabei gewesen. Einmal, ich glaube 2019 waren wir schon mal da, da ging es nur über einen Tag und war damals noch in Stuttgart. Inzwischen läuft das Event über zwei Tage und ist in Frankfurt in der Festhalle, direkt an der Messe. Und dieses Jahr waren 6.000 Leute da, also schon eine ganze Menge. Und kann man sich im Prinzip vorstellen, wirklich wie ein Event, wo es eben verschiedene Bühnen gibt mit verschiedenen Themen und verschiedenen Speakern. Also praktisch eine Hauptbühne in dem Gruppesaal in der Festhalle und dann in diversen Nebenräumen noch kleinere Bühnen, die aber auch alle ausgelastet und voll waren. Und das ist das eine und es gibt dazu noch eine sogenannte Expo. Das kennen wir auch von Automotive-Veranstaltungen, wo es dann auch immer wieder Aussteller gibt, die ihre Leistung da zur Schau bieten und auch ins Gespräch kommen möchten natürlich auch mit Teilnehmern. Und beides war auch gut besucht. Also das kann ich so sagen. Wir sind sowohl hier als auch da immer wieder unterwegs gewesen. Kein einziges Thema würde ich mal sagen, weder ein Thema, was jetzt in der Agenda steht, noch irgendwie ein Aussteller, den ich da gesehen habe, hat auch irgendwas mit direkt zumindest mit zum Beispiel Automotive zu tun. Das muss man dazu sagen. Da war kein Speaker auf der Bühne, der gesagt hat, hey, ich bin jetzt hier zum Beispiel von irgendeinem Hersteller oder vom Händler und kann hier meine Erfahrungen rüberbringen. Sowas gab es da nicht. Insofern könnte man auf den ersten Blick mal sagen, warum soll ich dann da hinfahren? Das ist ja das eine. Da ist ja nichts aus unserer Branche. Das ist richtig. Nichtsdestotrotz, Marketing ist ja ein Thema, was durchaus mehr zu bieten hat als nur Autohandel. Und ich glaube, man kann eben auch aus anderen Branchen, aus Berichten aus anderen Branchen, aus den Learnings anderer Branchen eben auch Dinge ziehen, die man vielleicht adaptieren kann. Und sei es nur Inspiration, sei es nur Ideen. Das muss ja noch gar nicht Operations sein. Es ist ja auch letztendlich so, da sind wir uns ja wahrscheinlich, wir beide denke ich mal einig, aber ich denke auch viele Zuhörer, dass die Autobranche marketingtechnisch nicht den Lead unbedingt hat. Den würde ich auch sagen. von anderen Entwicklungen nachzieht, um Jahre. Vielleicht kann man es so pauschal nicht ganz sagen. Ich weiß, was du damit meinst. Oder ich vermute mal, oder zu wissen, was du damit meinst. Vielleicht kann man es ein bisschen differenzieren. Wenn ich mir mal so in die Richtung Hersteller schaue, was wird da so zum Beispiel an Branding gemacht? Was wird da an Produktwerbung gemacht? Da würde ich schon sagen, die sind tatsächlich auf der Höhe der Zeit, glaube ich. Da reden wir aber auch über andere Methoden, über andere Budgets und über andere Möglichkeiten. Das ist einfach so. Ja klar, Hersteller, Millionen, die großen Lead-Agenturen. Genau. Und ich glaube, da muss sich ein Hersteller, wie Mercedes, Audi oder wie sie alle heißen, der muss sich da nicht verstecken hinter anderen Marken, die auch weltweit bekannt sind oder sowas. Ich glaube, da spielen die schon in der Liga mit, wo sie auch hingehören. Das ist soweit schon okay. Aber ich glaube, wenn wir dann runtergehen in Richtung Point of Sales, also je näher wir an den Kunden kommen, der am Ende das Produkt kaufen soll, ich glaube, da bin ich dann völlig mit dir, dass wir dann sagen, da sieht es dann schon anders aus. Und ich glaube, da sind wir in unserer Branche immer noch sehr stark tradiert unterwegs, also mit einer Denkweise, aber auch mit Tools teilweise, mit Ansätzen, die eher aus der Vergangenheit kommen und die wir versuchen, in die Zukunft zu bringen, als dass wir Trends aus der Zukunft aufgreifen, die wir jetzt hier heranholen und die dann schon umsetzen wollen. Ja. Ich weiß, dass das alles ein bisschen pauschal ist. Ich weiß, dass es auch Ausnahmen gibt. Ich kenne auch einige, die würden jetzt wahrscheinlich bei mir anrufen und sagen, hast du einen Vogel? Du kennst uns doch, kannst nicht so eine Blödsinn erzählen. Natürlich, es gibt immer Ausnahmen und es gibt immer andere, die anders unterwegs sind. Aber wenn man jetzt mal versucht, in die Breite zu schauen, dann würde ich da schon bei dir sein. Ich wollte gerade sagen, ein paar Prozent stechen da mit Sicherheit positiv hinaus, aber vielleicht machen wir einfach den klassischen Pareto. 20 Prozent sind ganz gut dabei und 80 Prozent vielleicht nicht so gut dabei. Dann haben wir vielleicht keinen Wehgetan. Kann man so sagen, ja. Ja, genau, so ungefähr, denke ich auch. Hat die, hat die, hat die Tim, ist doch schön, hat die Tim, hat das Event einen Schwerpunkt in der Marketingdisziplin gehabt? Ist es eine Online-Marketingmesse? Ist es eine, ich weiß gar nicht, was das Gegenteil ist, also offline natürlich nicht, weil keiner macht mehr eine Messe so print, aber du weißt, was ich meine. Also gibt es da Schwerpunkte? Erzähl mal. Ja, ich glaube, der große Schwerpunkt ist bei denen immer Online-Marketing. Also die kommen ja auch aus der Richtung, man muss immer wissen, der Veranstalter ist, der Fastlane ist es eine, ich weiß gar nicht, ob sie es noch sind, aber sie waren früher eine sehr große Online-Marketingagentur, die sehr viele Trainer, Autoren, Buchautoren, Coaches, also Leute, die, die, die Kräuter aus dieser Welt, kann man so sagen, da waren die eher sehr, sehr stark engagiert und haben dort sehr viel Online-Marketing für solche Leute gemacht. Hatten selbst auch eine Masterclass, wo sie eben anderen Menschen dann wiederum angeboten haben, ihre Kenntnisse, ihre Learnings, die sie über die Jahre gesammelt haben, dann eben in Masterclasses weiter zu transportieren, also so auszubilden. Das waren im Regelfall Agenturinhaber, die sich da mit eingeschrieben haben und dann gelernt haben. Aus der Schiene kommen die und haben dann irgendwann gesagt, Mensch, wir können ja auch mal so ein Event machen. Das erste Event war auch klein, ich glaube, das fand noch in Potsdam statt sogar damals und die sind über die Zeit halt immer größer geworden, weil sich das eben dann auch rumgesprochen hat. Aber wie gesagt, Kernthema ist schon Online-Marketing, aber auf dieser Spielwiese kann man eben viel tun und das haben die wirklich sehr, sehr breit abgedeckt und das fand ich schon sehr spannend, weil da kannst du wirklich viele Ideen mitnehmen, auch wenn manche Sachen, die dir so ein Redner da erzählt, wo du erst mal sagst, boah, ich wüsste gar nicht, wie ich das machen soll, ist aber auch gar nicht der Ansatz. Ich will gar nicht gleich wissen, wie ich es machen soll. Ich will mir erst mal nur Gedanken machen, ob sowas fast für mich sein könnte und dann kann ich immer noch zu diesem Experten auf die Expo gehen und sagen, sag mal, du hast davon erzählt, erzähl mir mal, wie das bei mir funktionieren könnte. Aber erst mal geht es ja darum, sein Geist ein Stück zu öffnen und die Schollklappen, die man vielleicht manchmal auch unbewussterweise mit sich herumträgt, dann einfach abzulegen und einfach mal zu gucken, die Dinge auf sich wirken zu lassen und sich zu überlegen, cool, was alles geht. Würde das auch bei mir gehen. Also dieses kritische Hinterfragen, dieses Spiegeln, dieses Reflektieren, ich glaube, das ist schon ganz interessant. Das kann man über den Weg ganz gut mitnehmen. Ich glaube, bei so einem Umfang und wenn man sich da zwei Tage wirklich tief mit beschäftigt und da so sein Guide macht, was man so hören möchte und mal hier und da, da kommt man ja, glaube ich, auch, vielleicht ist das auch ein Punkt, warum vielleicht unsere Branche da nicht so vertreten ist vom Know-how bekommen. Eine gewisse Überforderung und vielleicht auch eine Erkenntnis so, oh, das sollte ich eigentlich machen, das sollte ich eigentlich machen, oh, das kann ich aber nicht, dann lieber aus dem Weg gehen oder so und das finde ich, was du gerade gesagt hast, total wertvoll. Es muss ja nicht, wenn ich als Marketeer von irgendeiner Autohausgruppe da hingehe und mir Content hole, heißt es ja nicht, dass ich alles danach umsetzen muss, aber das ist gut fürs Mindset. Ja und wie gesagt, einerseits das, also um wirklich den Geist ein Stück zu öffnen und sich mit anderen Varianten und Möglichkeiten überhaupt erstmal auseinanderzusetzen, das kann man, glaube ich, über so ein Event ganz gut tun, weil man ja wirklich also in zwei Tagen die volle Druckbetrankung mitbekommt über den Weg und ich finde auch, dass man so ein Stück weit aus der eigenen festgefahrenen Schiene da rauskommen kann. Also ich will mal ein Beispiel geben. Der Großteil derer, die da selbst ja auch Aussteller sind oder auch Teilnehmer sind, das sind ja nicht alles irgendwie so Mitarbeiter aus Industrieunternehmen, die sagen, ja, jetzt wollen wir mal gucken, wo wir unser 100-Millionen-Budget hier unterbringen können. Darum geht es da überhaupt nicht, sondern du hast da auch sehr, sehr viele Teilnehmer, die auch Solo-Selbstständige sind, die also auch nicht die riesen Ressourcen haben, weder finanziell noch personell, um riesen Brimborium rund ums Marketing zu machen, aber die einfach für sich mal rausfinden wollen, was geht überhaupt alles abseits der Dinge, wo ich glaube, die gehen. Und jetzt komme ich nochmal zurück auf Richtung Autohandel, wenn ich mir überlege, wie macht denn der Großteil des Autohandels heutzutage Marketing schrägstrich Werbung? Also versucht Kunden ins Haus zu bekommen, Leads zu generieren und so weiter. Da gibt es zum einen im Regelfall immer die Händler-Webseite. Die hat, glaube ich, jeder mehr oder weniger. Dann gibt es die großen Portale, in denen man seine Fahrzeuge listet. In manchen Portalen listet man auch Leads, also Neuwagen-Leads oder Leasing-Leads oder sowas und versucht über diesen Weg dann eben an Kundenkontakte zu kommen. Das ist das eine. Und dann endet es meistens schon. Dann kommen noch einige, die fangen auch an, in Social Media Kampagnen zu fahren. Manche machen organisch einiges. Sie haben also eigene Kanäle und tun da einiges, um bekannt zu sein. Andere machen nur Ads. Die schalten da nur Werbung. Manche schalten auch auf Google-Werbung und versuchen über diesen Weg auch noch weitere Leads zu bekommen. Und meistens endet es ja dann schon da. Ich glaube, das ist mehr oder weniger der Großbaukasten. Es mag hier und da nochmal eine Ausnahme geben, aber im Wesentlichen wird das der Baukasten sein, den die meisten Händler bedienen und den noch nicht mal vollständig. Und wenn ich mir dann ansehe, was da so an Speakerl auf der Bühne war, mit welchen Ansätzen die da reingehen, ob das Communities sind, die man aufbauen kann. Das muss doch nicht mal der eigene Podcast sein, den man als Autohaus machen könnte, was aus meiner Sicht übrigens auch ein Thema wäre, über das man mal nachdenken könnte. Aber Communities wären ein Thema. KI. Unterstützung bringen, um das eigene Marketing oder die Aufwendungen, die man da hat, ein bisschen effizienter zu gestalten. Also ich glaube, da kann man schon das eine oder andere mitnehmen und das eine oder andere daraus machen. Persönlichkeitsentwicklung. Ja, auf zwei Punkte eingehen. Und wenn es nicht die eigene Community ist, die man startet, weil so ein Communityaufbau, das weißt du auch, ist nicht so ganz so einfach. Aber ich habe in meinem Autohaus Mitarbeiter, die ja theoretisch in lokalen Communities mitmachen können und nicht in der Form jeden Tag ein Angebot da reinposten, sondern einfach sich lokal beteiligen. Und wenn da irgendjemand mal Mobilitätsfrage oder Thema hat, dann beantwortet man das. Mehr nicht. Das reicht ja schon, um der Ansprechpartner für Mobilität zu sein. Und jede Stadt und jedes Dorf, wie auch immer, hat irgendwie so eine eigene Community. Und das ist völlig unterschätzt, glaube ich. Ja. Deswegen nur, ich selber habe auch mal angefangen zu versuchen, eine Community bei LinkedIn aufzubauen für Marketer. Ja, das ist ein zähes Kaugummi. Und der Investor, den du da reinsteckst, ist schon, auf Deutsch gesagt, muss zugeben, saureingeschlafen, weil einfach nicht so viel passierte, die Interaktion so schlecht war. Aber vielleicht abweichend davon, jetzt könnte man sagen, Community, worüber reden die da? Das ist ja ab fern jeglicher Realität von uns oder so. Das mag sein, aber jetzt mal ganz ehrlich, jedes Autohaus hat einen Kundenstamm. Und damit hast du schon mehr oder weniger eine Community, die du eigentlich, in Anführungsstrichen, nur noch aktivieren musst. Und wie man sowas machen kann, sowas konnte man da zum Beispiel mal mitnehmen als Beispiel. Genial. Lass uns mal vielleicht von dem Thema Community wegkommen, weil das vielleicht für die Realität viel zu weit ist. Aber E-Mail-Marketing, mal sowas. Einen schnellen habe ich noch, wo du Podcasts sagst, Autohaus, eigener Podcast. Ich habe eigentlich vor, ich möchte gerne mal mit einem Autohaus hier in meiner Region, ich möchte mal mit denen so zusammenarbeiten, dass ich denen mal eine Empfehlung geben kann, richtet doch mal in einem alten Verkäuferbüro, wie auch immer, im Showroom, ein Podcaststudio ein. Warum? Macht selber einen Podcast, wenn ihr wollt? Okay. Aber stellt das doch eurer Community zur Verfügung, die bei euch Podcasts aufnehmen können, in einem schönen, professionellen Ambiente. Von mir aus sollen die auch einen Podcast vor Gästen aufnehmen. Dann kommen die Leute ins Autohaus. So einfach. Aber ich habe noch nicht den richtigen dafür gefunden, leider. Ich suche weiter. Du bist wieder dran. E-Mail-Marketing, da waren wir kurz stehen geblieben. Ich glaube, das ist ein Thema, was schon viel näher an der Realität von Autohäusern ist. Aber wenn wir jetzt mal schauen, ich habe mich bestimmt über die letzten zwei, drei Jahre bei, ich würde mal sagen, 20 Autohäusern in den E-Mail-Verteiler eingetragen. So über die Zeit. Dann guckst du dir die Webseite an und denkst, E-Mail-Verteiler trägt sich mal ein, mal gucken, was kommt. Oder was sie da machen. Ich würde mal sagen, bei den 20, wo ich mich eingetragen habe, ich glaube, von fünf von denen kriege ich auch irgendwie in mehr oder weniger gearteten, regelmäßigen Abständen irgendwelche Newsletter. Die anderen 15, da weiß ich gar nicht mehr, bei wem ich mich eigentlich noch eingetragen habe, weil da habe ich nie wieder was von gehört. Das ist ja schon mal das eine. Aber jetzt gehen wir mal auf den Punkt, wenn ich es dann aber mache, dann ist ja die Frage, wenn dann mein Newsletter daraus besteht, einmal im Monat den aktuellen Fahrzeugbestand rauszujagen, frei nach dem Motto, hey, hier, geil, unsere neuen Angebote. Weiß ich nicht. Den kriegen ja auch Kunden, die gestern noch ein Auto bei mir gekauft haben, ist für die völlig irrelevant. Und da sind wir wieder beim Thema Personalisierung im Marketing, wo man sich dann einfach überlegen muss, was ist eigentlich für wen die richtige Begleitstrecke. Und da sind wir beim Thema Bestandskundenmarketing, also nehmen wir mal das, noch gar nicht mal Neukundengebindung, sondern die Kunden, die jetzt gerade bei mir einen Neuwagen gekauft haben oder einen Gebrauchtwagen. Oder die kein Auto bei mir gekauft haben, aber bei mir im Service sind. Da kann ich heutzutage mit E-Mail-Marketing-Software unheimlich viele verschiedene Cases aufbauen und unheimlich viele verschiedene Strecken aufbauen. Also nicht jeder Kunde bekommt denselben Kram, sondern das kann ich alles steuern. Und es ist vielleicht sogar schon soweit, aber es geht zumindest mit großen Schritten in die Richtung, dass dir die Aufgabe, was jetzt eigentlich welcher Kunde bekommen soll, welche Strecke welchen Kunden am geeignetsten wäre, schon KI übernimmt. Wenn du jetzt also so ein E-Mail-Marketing-Tool sozusagen mit deinem ERP, also mit deinem DMS-System verbindest, wo man zum Beispiel Altdaten, Rechnungsdaten und so weiter einfach auslesen kann, dann könnte eine KI sagen, okay, der Tim der hat jetzt dreimal bei uns ein Auto gekauft, das letzte Mal war er im letzten Monat da, hat das und das schon ausgegeben, fährt so und so ein Auto, fährt so und so für Kilometer, vielleicht habe ich noch mehr Informationen über ihn im CRM stehen oder sowas, dann könnte ich darauf basierend individuell eine E-Mail-Marketing-Strecke bauen, die dafür sorgt, dass der Tim immer wieder schön zu mir kommt, einen Grund hat, zu mir zu kommen und nicht woanders hin zu gehen. Aber das, was ich kriege, wenn ich im selben Auto als Kunde bin, ist unter Umständen eine völlig andere Strecke, weil ich vielleicht ganz andere Bedarfe habe. Und das sind so Themen, ich glaube, da müssen wir ran, wenn wir Kunden auch mittelfristig, also ich bin ja kein Freund von diesem Bindungswort, aber wenn es darum geht, auch mittelfristig mit Kunden im Dialog zu bleiben, dann ist das ein ganz wichtiger Touchpoint. Also die alte Binsen-Marketing-Weisheit, aus dem Bestand heraus Geschäft zu machen, dass es viel einfacher und viel günstiger ist, als einen Neukunden zu erreichen, ist ja klar. Die halt wirklich zu erreichen und dann häufig wird ja so die Floskel auch noch gedroschen, den Schatz im Kundendatenbestand heben. Das Ding, es ist ja wirklich richtig, aber es ist ja so inflationär benutzt, dass ja alle so, oh, da kommt schon wieder einer mit dem Kundendatenschatz um die Ecke. Ja, ja, alles klar, weg. Aber wenn man schaut, wie man jetzt noch sourcen kann und wie man Geschäft machen kann, dass man lieber da reingeht und das qualifiziert, die Daten, die alten Daten qualifiziert und macht und eine Strecke aufbaut und ja auch einen Kunden mehrfach anders spielen kann, das wird noch viel, viel wichtiger, viel, viel wichtiger. Das ist übrigens kein, um auch da mal ein Stück weit unsere Branche in Schutz zu nehmen, ist jetzt auch nicht nur ein Thema, was bei uns ist. Also ich merke das in der Telefonie, wir machen ja auch viel Aufbau in Telefonie, wo es darum geht, Leads zu generieren. Teilweise machen wir das für Hersteller oder für teilweise auch für Händler, wo es darum geht, flotten Kunden zum Beispiel, um ein praktisches Beispiel zu nehmen, zu gewinnen. Das heißt, wir kriegen eine Adressliste, telefonieren die ab, ob Interesse an bestimmten Fahrzeugen, an Probefahrten, an bestimmten flotten Themen, Beratungsthemen oder sowas besteht, bis hin zur Terminvereinbarung und nur ist es ja so, wenn du dann solche Leute anrufst, dann sagen ja nicht alle ja, sondern manche sagen direkt nein, das ist ja schön, da hast du eine klare Antwort, aber es gibt ja auch die Vielleichtsager, die nicht so ganz sicher sind, ob das wirklich jetzt, ach ich weiß nicht und so, sondern wenn ich dann Kunden frage, also unsere Kunden, die uns beauftragen Telefonie, was willst du denn mit denen in dem Fall machen? Ja, da ist überhaupt keine Idee da, wo ich immer sage, aber du kannst doch nicht sagen, alles was nicht ja sagt, fällt hinten rüber. Ich meine, wenn du jetzt sagst, ich rufe tausend Adressen an und 300 sagen ja, das ist doch schade, 700 einfach rauszuschmeißen, obwohl 400 von den 700 Vielleichtsager sind und in so einen Loop kommen können, das könnte E-Mail-Marketing zum Beispiel sein, da holen wir uns einen auf Indirekt ein und dann werden die erstmal bespaßt und bespielt mit Themen und dann wird es vielleicht in drei Monaten nochmal angerufen und du machst einen E-Mail-Newsletter, wo du irgendeinen Call-to-Action drin hast, der die vielleicht anspricht. Da fehlt mir manchmal noch so ein bisschen die Vorstellungskraft und die Kreativität, solche Dinge auch mitzunehmen und dann eben auch zu sagen, wir setzen sowas mal professionell auf. Also das ist oftmals nicht vorhanden. Leider. Ja, da trifft dann natürlich teilweise ins neue Themen, teilweise musst du dafür investieren, teilweise wissen das die Marketeers auch, dann schwappt das natürlich in die Geschäftsführung hoch und die mussten natürlich auch mitnehmen. Ich bin da auch völlig bei dir. Ich meine, ich hätte jetzt auch nicht die Erwartung, dass morgen jeder alles so machen soll oder so, aber es wird so viel Geld für Dinge ausgegeben, die zumindest hinterfragenswert sind. Ich bin gestern auch bei einer Veranstaltung gewesen, wo viele Autohändler waren, da war ein Thema eben auch, wie komme ich weg von Börsen? Das war so eine Fragestellung, die da läuft. Ich will unabhängiger werden. Also allen, glaube ich, war bewusst, dass sie davon nicht wegkommen, aber sie wollten halt zumindest unabhängiger von den Börsen werden, frei nach dem Motto, was kann man da machen? Ja, da gibt es schon Ansätze, natürlich gibt es die. Aber wer mit der Illusion rangeht und sagt, ich will jetzt, ich will einfach nicht mehr so viel Geld für Kundengewinnung ausgeben, ja, das halte ich für eine Illusion. Du hast ja heute, als wir heute telefoniert haben, hast du ja so schön gesagt, egal wo der Lied herkommt, jeder Lied kostet Geld, egal wo der herkommt. Selbst wenn ich ein Aktiv im Codecalling gewinne, da muss ich dafür Zeit investieren, 100 Leute anrufen, damit 5 Ja sagen, oder 3 oder 4, keine Ahnung. So, und damit habe ich auch Zeit und Geld investiert. Also, ich kann den Lied aber auch kaufen, oder ich kriege ihn von der Börse, oder ich kriege ihn von meiner Webseite, dafür muss ich vielleicht SEO machen, das kostet auch Geld, oder ich muss Ads schalten bei Meta. oder bei Google, das kostet auch Geld. Und wer dann immer glaubt, wenn ich jetzt, ich gehe weg von den Börsen und dann aber wird die Welt schöner, es mag sein, dass sie schöner wird für den Menschen, weil er die Unabhängigkeit vielleicht oder die Abhängigkeit da so nicht mehr so stark hat, aber die Illusion zu sagen, wir können jetzt viel, viel weniger Geld dafür ausgeben, das halte ich für ein Gerücht. Also Gewinnung ist immer eine nicht günstige Angelegenheit. Natürlich kann es sein, dass es Quellen gibt, aus denen ich Kunden oder Leads günstiger generieren kann, das kann schon sein, aber ich glaube nicht, dass der Hebel so groß ist, dass man sagen kann, ich kann in Zukunft doppelt so viel Profit haben oder vielleicht doppelt so viel Kunden gewinnen, aber nur noch die Hälfte dafür ausgeben. Also das kann ich mir im Moment nicht so ganz vorstellen. Sehe ich auch nicht, zumal ja immer mehr Marktteilnehmer oder Autohändler oder Gruppen, wie auch immer, professioneller werden und auf ähnliche Märkte schwemmen und wenn du da einfach einen Leadpreis hast, die werden einfach teurer, weil sich mehr drum bewerben. Das ist einfach so. Um bei dem Beispiel gerade zu bleiben, weil du gerade sagst, das ist ja so ein Börsenthema, also auf den Börsen tummeln sich viele Händler mit mehr oder weniger gleichen Autos und die spannende Frage ist ja, wie kann ich mich da noch differenzieren? Da war zum Beispiel auch auf der Konferenz hier ein Beispiel mit KI-Unterstützung, da muss man dazu sagen, noch ist das nicht live, das war in dem Fall glaube ich auch nicht aus dem Autohandel, das war ein Online-Shop, aber die Logik dahinter ist die gleiche wie in der Börse. Der Beschreibungstext des Fahrzeuges, den kann dir eine KI mittelfristig zumindest tatsächlich immer an den Kunden anpassen, der gerade sucht. Das heißt, der Kunde gibt ja irgendwelche Dinge da in den Börsen ein, wonach er dann sucht, Kriterien oder irgendwelche anderen Dinge und damit sagt die KI, okay das ist sein Schwerpunkt oder ihr Schwerpunkt und dann würde sie bei den Fahrzeugen, die dann angezeigt werden in der Liste, im Listing, würde sie die Beschreibungstexte danach anpassen, was der Kunde anders sortieren oder auch ein anderes Wording zum Beispiel, wenn jemand vielleicht eine andere Sprache hat oder eine andere Ausdrucksweise hat oder so, das könnte sie dann teilweise anpassen. Also das fand ich auch spannend, mehr oder weniger in Echtzeit. Das ist aber noch nicht so weit, das habe ich, wie gesagt, in dem Fall, ich weiß aber, dass es auch im Autohandel dazu schon Ansätze gibt bei einem Anbieter, ist aber auch noch nicht fertig, aber da war es jetzt ein Onlineshop-Thema, wo es aber auch noch nicht fertig war, weil du hast ja immer diesen Zeitversatz, wenn du die Seite öffnest, dann müsste jetzt in dem Moment in Echtzeit die KI schon den Text generieren und wie wir ja wissen, wenn wir heutzutage irgendwo bei der KI irgendwas machen, du hast ja immer die Gedenksekunde. Es kann auch mal dauern, ganz genau, aber das was du jetzt erzählt hast, darauf wollte ich eigentlich hinaus. Was waren denn so deine, oh Gott, komm, dann sind wir mal ganz hip, was waren denn so deine Learnings und Takeaways? Ja, also ich sag mal, für mich grundsätzlich war da viel Inspiration dabei und auch wieder das ein oder andere auch augenöffnend im Sinne von, ach sieh da, was da schon geht, was ich auch nicht wusste oder was selbst der ein oder andere Unternehmer macht, den ich gar nicht für so pfiffig oder so gehalten hätte oder die haben ja auch teilweise Cases vorgestellt, die sie selber umgesetzt haben, da in irgendeiner Form und ob das jetzt Videomarketing war mit bestimmten Varianten und Methoden oder bestimmte SEO-Methoden, eine bestimmte Art und Weise, wie ich, wie ich mit Meta-Ads umgehen kann und und und und selbstverständlich, dass ich das gar nicht alles selber mache, aber es öffnet Augen und ich kann als Unternehmen, als Marketingfachmensch in irgendeiner Form ja Dinge vorantreiben und das fand ich schon cool, aber auch Hochpreiscoaching, das sind so Sachen, das ist vielleicht gar nicht so Autohaus-spezifisch, aber hey, wir haben auch das Preisthema und wo wir sagen, wir sind vergleichbar in mancherlei Hinsicht, wie kann ich unter Umständen höhere Preise durchsetzen, das muss ja noch nicht mal beim Auto sein, es könnte auch im Service sein teilweise, ist dieselbe Herangehensweise, die zum Beispiel ein Coach hat, der ja auch vergleichbar ist, der auch zu möglichst hohen Preisen an irgendwelche Kunden verkaufen will und jetzt muss man dazu sagen, natürlich hat der ein oder andere das Image auch erfüllt, übernachtreich und so, das kann man ja nicht ganz von der Hand weisen, aber das gehört immer dazu, genauso fehlbar, wie Menschen sind, ist auch KI, sind auch Speaker auf der Bühne und nichts ist perfekt in diesem Land und ich glaube, oder nicht nur in diesem Land, überhaupt auf dieser Welt und ich glaube, da muss man einfach auch ein Stück weit einen Abstrich machen und sagen, okay, das musst du halt mitnehmen. Das ist genauso wie zum Beispiel auf dieser Expo, wo die ganzen Aussteller waren, also da waren unheimlich viele Haarzeller unterwegs, also du konntest praktisch durch diese Flure, also sobald du irgendwo hingeguckt hast, an irgendeinem Stand, gerade am ersten Tag war das echt richtig extrem, fand ich. Bist du schon mehr oder weniger reingezogen worden? Ach, du interessierst dich also hierfür, lass uns doch mal darüber reden. Wenn du in der Nummer drin bist, ist es ganz schwer, nein zu sagen. Ich bin ja eigentlich jemand, der sich von sowas nicht so leicht überrumpeln lässt, aber wenn du da irgend so einen jungen Menschen vor dir stehen hast, der ist ja im Grunde gut meint, natürlich will er dein Geld, ist ja klar, aber im Grunde ja gut meint, da kannst du ja nicht sagen, ey, lass mich in Ruhe, das ist ja arrogant, das kannst du nicht machen. Also bist du im Gespräch und dir dann nichts verkaufen zu lassen, boah, das ist schon eine heftige Nummer. Ich kann Menschen verstehen, die sagen, deswegen gehe ich da nicht hin, das kann ich nachvollziehen, aber wie gesagt, ich glaube, das muss man auch aushalten ein Stück weit, denn unser eins, wir selber, aber auch unsere Verkäufer im Autohaus wollen ja auch Dinge verkaufen und die müssen am Ende eben ja auch Menschen aktiv ansprechen. Wenn ich dann aber sage, aber andere dürfen mich nicht ansprechen, dann passt das irgendwie nicht zusammen. Cool, ja, höchst interessant. Ich finde das auch unangenehm, aber dann halt dieses Nein zu sagen, weil vorher kannst du ja erst mal gerne zuhören, aber gut. Ich glaube, da gehen wir nächstes Jahr mal zusammen hin. Ich schreibe mir das schon mal irgendwo auf. Ich glaube, es ist wieder im November nächstes Jahr, haben die schon gesagt irgendwie. Dieses Jahr war es ja Montag, Dienstag und nächstes Jahr ist, glaube ich, ich will nicht lügen, ich meine 12. oder 13. November oder sowas und ich meine, es ist irgendwie ein Mittwoch, Donnerstag oder sowas. Also nächstes Jahr ist es dann irgendwie mitten in der Woche. Ja, wir können mal schauen. Das Marketing irgendwo im Netz kann man das finden. Mir geht es auch gar nicht darum, jetzt diese Veranstaltung ausgerechnet, nur irgendwie, ich kriege ja kein Geld dafür, die Veranstaltung zu promoten. Geht ja eigentlich nur darum, dass du, aber eben auch ich hier so ein Stück weit mit dem Beitrag hier auch vermitteln wollen, dass es ja Sinn macht, einfach auch mal über die klassischen Veranstaltungen, die klassischen Bildungs- und Informationsmethoden hinaus, vielleicht mal ein Stück weit weiter zu gehen und mal zu gucken, was passiert ansonsten so im Markt. Was ich auch immer empfehlen kann, ist die K5-Konferenz in Berlin, die ist jetzt auch nächstes Jahr wieder im Frühjahr. Die waren übrigens dort auch Aussteller und haben dafür geworben für ihre Konferenz, die waren auch da. Das sind alles so Sachen, wo ich immer nur empfehlen kann, da einfach mal hin zu gehen, zu gucken, was passiert noch um mich herum, was in unserer Branche vielleicht nicht stattfindet, aber was mir vielleicht als Autohaus, wenn ich das machen würde oder adaptieren würde auf mich, vielleicht einen Marktvorteil verschafft, weil alle anderen machen es ja nicht, aber ich mache es und damit habe ich unter Umständen in diesem Bereich einen Vorteil, der dazu führt, dass ich vielleicht schneller an Kunden komme, besser an Kunden komme, günstiger an Kunden komme, überhaupt an Kunden komme oder an mehr Kunden komme. Also das mag ja alles ein Thema sein. Alright, ja wie gesagt, wir promoten das nicht, aber wir werben dafür, über den Tellerrand zu schauen und zu schauen, was in unserem Marketinggebiet noch vereinflusst, was es da noch gibt und dass man die Augen links und rechts aufhält und schaut, was individuell für jemanden, für sein Unternehmen halt einfach Sinn macht. Das ist das Wichtige, glaube ich, unterm Strich. Ja, das war mir wichtig, mal so von dir jetzt gerade frisch vom Event kommend, da noch mal eine Stimme einzufangen und nicht nur in dem Video zwischen Tür und Angel, wenn man so sagen kann, weil da hast du dich nämlich in so einen Vorraum gestellt irgendwo, dass er da noch mal ein paar Minuten da war. Der Krach war da so ringsherum so laut. Wenn so viele Leute um dich herum sind, da hast du ja immer so ein Geräuschlevel, da verstehst du dich ja selber kaum und wie das so ist bei diesen Event-Dingern, da hast du immer so Durchgangsschleusen, wo du immer durch zwei Türen gehen musst und in der Mitte ist ja eine Schleuse dann praktisch und da war dir außen, du konntest da nicht rausgehen, aber du konntest in die Schleuse reingehen und damit warst du wie in so einem kleinen Podcast-Studio, hätte ich mal gesagt, wo du zumindest in etwas ruhigerer Atmosphäre aufnehmen konntest. Ich hatte mein Equipment zwar mit, also Mikros und so ein Kram, allerdings war mir die Tasche zu schwer und deswegen habe ich das im Auto gelassen und habe dann doch nur mein Handy gehabt. Das ist eigentlich das, was ich sonst auch nicht mache oder auch nicht empfehlen würde, aber wie es so ist, immer alles mitschleppen, das ist dann auch so eine Sache. Es war authentisch und es hat hierzu geführt, von daher alles gut. Ja, hervorragend. Ja, Derek, ganz herzlichen Dank, dass du dir so spontan noch die Zeit genommen hast, um darüber mal zu reden und dass wir uns auch austauschen können und ja, danke schön. Ich danke dir. Bis die Tage wieder mal. Tschüss, Tim. Alles klar. Tschüss, Derek und tschüss da draußen und bis bald. Wir hören uns bald wieder. Tschüss. Ciao.


Diese Episode ist Teil des Podcasts Benzingespräche von Tim Klötzing.