Einleitung
Der Black Friday hat sich längst als fester Bestandteil im Marketingkalender vieler Branchen etabliert. Auch der Autohandel in Deutschland beginnt, die Chancen dieses besonderen Verkaufstages zu erkennen. In dieser Episode von ‚Benzingespräche‘ diskutieren Tim Klötzing und Paul Merten, wie Autohäuser den Black Friday effektiv nutzen können, um Verkäufe zu steigern und Kunden zu gewinnen.
Die Bedeutung des Black Friday für den Autohandel
Ursprünglich aus den USA stammend, hat der Black Friday auch in Deutschland an Bedeutung gewonnen. Besonders im E-Commerce ist dieser Tag ein wichtiger Umsatztreiber. Doch auch der stationäre Handel, einschließlich Autohäuser, kann von der erhöhten Kaufbereitschaft der Kunden profitieren. Der Black Friday bietet eine hervorragende Gelegenheit, um Lagerbestände abzubauen und neue Kunden zu gewinnen.
Chancen und Risiken
Die Teilnahme am Black Friday kann für Autohäuser sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen. Einerseits können gezielte Rabattaktionen die Aufmerksamkeit neuer Kunden auf sich ziehen und den Umsatz steigern. Andererseits besteht die Gefahr, dass unüberlegte Preisnachlässe die Marge schmälern und den Wert der Marke langfristig beeinträchtigen.
Strategien für den Erfolg
Um den Black Friday erfolgreich zu nutzen, sollten Autohäuser gut vorbereitet sein. Eine durchdachte Marketingstrategie, die sowohl Online- als auch Offline-Kanäle umfasst, ist entscheidend. Paul Merten betont, dass es wichtig ist, die Aktionen frühzeitig zu planen und kreativ zu gestalten, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Zudem sollten die Aktionen auf die spezifischen Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt sein.
Fazit
Der Black Friday bietet Autohäusern eine einzigartige Gelegenheit, ihre Verkaufszahlen zu steigern und neue Kunden zu gewinnen. Mit der richtigen Strategie und Vorbereitung kann dieser Tag zu einem wichtigen Bestandteil der jährlichen Marketingplanung werden. Autohäuser sollten jedoch darauf achten, dass ihre Aktionen die Marke nicht langfristig schädigen.
Show Notes & Key Takeaways
Themen:
- Die Bedeutung des Black Friday im Autohandel
- Vor- und Nachteile der Teilnahme
- Strategien für erfolgreiche Rabattaktionen
- Planung und Vorbereitung für den Black Friday
- Langfristige Auswirkungen auf die Marke
Key Takeaways:
- Black Friday bietet Chancen für Umsatzsteigerungen
- Vorbereitung und Planung sind entscheidend
- Kreative und zielgruppenspezifische Aktionen sind wichtig
- Risiken von Preisnachlässen beachten
- Langfristige Markenwirkung im Auge behalten
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Benzingespräche – der Branchen- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinungen zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content-Creator und freier Automarketing-Berater. Dieser Podcast wird präsentiert von Jaretto, dem Finanzierungsexperten für den Kfz-Handel. Auf jaretto.de könnt ihr als Autohändler schnell und einfach Autokredite für eure Kunden vergleichen, anfragen und abschließen. Und das mit Top-Zinskonditionen. Euer Vorteil? 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Ja, wir haben vorhin noch darüber gesprochen, jetzt haben wir es gemacht. Ja, sehr, sehr cool. Ja, cool, dass wir uns zu einem, ja, wir werden ausstrahlen, diese Folge im Mitte, Ende Oktober 2024. Und wir haben quasi ein zeitkritisches Thema. Da kommen wir gleich drauf, bevor wir es verraten. Paul sagt doch aber erst noch mal so, sollte dich jemand nicht kennen, was ja eigentlich nicht sein kann, wer bist du? Ja, ich denke schon, es wird die ein oder andere Person geben, die mich nicht kennt. Ich bin Paul Merten, ich vertreibe meine Zeit mit Social Media und wir erstellen Content für Autohäuser. Wir helfen dabei, Konzeptionen zu erstellen, Skripte zu schreiben, Ideen zu liefern und schauen uns natürlich immer auch an, wie können wir denn aus einem potenziellen, aus einem Follower einen Fan machen, der die Marke, die Autohausmarke cool findet. Und im Endeffekt, das ist ja wirklich das Entscheidende, wie kriegt man den dazu, dass der auch mal kauft. Und dann geht es in die Phase, Anzeigen schalten und dann letztendlich Lieds zu generieren und den Autohäusern auch dabei helfen, diese Lieds dann auch zu konvertieren. Ja, und da kommt ja auch dein Wissen. Du warst ja lange Jahre selber im Autohaus, im Verkauf tätig und du weißt ja, was passiert, wenn es halt ins Autohaus reinkommt, wie es verwandelt werden muss und wie man da arbeiten muss. Also das ist auf jeden Fall ein USP, wenn man selber 300 Autos im Jahr verkauft hat und wahrscheinlich 10 mal so viele Verkaufsgespräche so ungefähr, dann weißt du natürlich auch, was Kunden suchen, was sie nicht suchen, was abschreckt, was nicht abschreckt. Und das ist halt wirklich sehr, sehr geil, diese ganzen Bedarfsanalysen, die man selber durchgeführt hat, direkt am Kunden, die kann ich halt jetzt quasi übertragen, quasi ein bisschen weiter nach vorne in den Social Media und kann halt dort zum Beispiel Einwände vorwegnehmen, kann konkrete Bedürfnisse ansprechen und das ist, glaube ich, echt unser Vorteil. Ja, richtig gut und was ich auch gesehen habe, ab und zu schaut ihr euch ja auch gezielt mal Social Media Signale von Häusern an und guckt da mal drüber und setzt euch auch mit den Häusern in Verbindung und liefert ja wirklich Mehrwert im Sinne von, schau mal genauer hin, ich nenne das jetzt mal vorneben so. Ja, auf jeden Fall und das ist ja auch völlig okay, das Tagesgeschäft, du wirst ja von jeder Seite erschlagen, das ist nun mal so und Social Media hat noch nicht, daran arbeite ich ein bisschen, noch nicht den Stellenwert und viele Leute sehen gar nicht, wie zeitintensiv das ist, so ein paar Videos oder so ein paar Bilder hochzuladen, was da alles mit dazugehört, wie viel man sich mit der Zielgruppe beschäftigt und dann halt eben ja auch schaut, was funktioniert gerade auf den Plattformen, auch das ändert sich ständig. Also das, was vor einem Jahr funktioniert hat, funktioniert halt heute nicht mehr und da immer am Ball zu bleiben, das ist echt nicht ohne und da kann man ruhig mal auch die ganzen Social Media ManagerInnen, die Content CreatorInnen auch wirklich mal loben, dass sie immer hartnäckig bleiben und trotzdem weitermachen. Ja, das ist, es geht immer weiter und ich musste neulich erst schmunzeln, da hattest du ein charmantes Posting im Sinne von, ja, wenn man andere Kampagnen eins zu eins kopiert, ne, es gibt ja so der Klassiker mit dem, ich glaube mit der Verkäuferin oder so oder mit der Influencerin vor dem Bentley und an der, ne, und das ist jetzt glaube ich, ich weiß nicht wie viele x Mal das inzwischen jetzt kopiert wurde, ne. Also gefühlt eine Million Mal. Ich wollte tausend sagen, aber das ist glaube ich doch besser. Ja, man kann das ja auch adaptieren, sowas ist ja auch gar nicht, gar nicht verkehrt, ja, man kann nicht immer das Rad komplett neuer finden und irgendjemand hat halt da mal ne coole Idee, die Frage ist halt immer nur wie, ja und wenn es halt ziemlich plump ist, man kopiert etwas, was vielleicht bei jemandem funktioniert hat, aber die Vorzeichen vielleicht ganz andere waren. Du hast gerade angesprochen, Bentley, das hat natürlich, sag ich mal, einen anderen, ne, wie soll ich sagen, ist eine andere Zielgruppe und eine andere Erwartungshaltung, die ich habe und auch von diesen, diesen Account, den du meinst, die haben eine sehr, sehr hohe Videoqualität, was andere Unternehmen ja gar nicht darstellen können, ja. Auch, dass die Personen vor der Kamera sind ein bisschen anders vielleicht als die bei einem anderen Unternehmen und deswegen kann man Sachen nie eins zu eins kopieren, aber man soll sich überlegen, wie kann ich das auf uns adaptieren und da gibt es auch richtig, richtig coole Beispiele. Fällt mir jetzt gerade hier so ein, ich weiß gar nicht, was das war, ob das ein LKW-Fahrer war, du hast halt in der Szene eins die Person gesehen von diesem Bentley-Video, eine sehr attraktive Frau, die dann reingeflüstert hat ins Mikrofon und ja, das nimmt einen natürlich mit und der LKW-Fahrer hat das quasi nachgemacht in Anführungsstrichen, aber hat halt irgendwie auch so ein, was war denn das, irgendein ganz alter Vortransit, irgendeine Pritsche war das, ich kenne mich da jetzt bei diesen Nutzfahrzeugen nicht ganz so gut aus und hat das dann nachgemacht. Das war total witzig, ja. Ja, wenn man das so auf die Spitze treibt, okay, kann man machen, also immer gucken, dass es noch so in die Stilistik von der eigenen Kommunikation passt und ja, nicht um jeden Preis versuchen irgendwie albern zu sein, das ist ab einem gewissen Teil, dann ist es auch irgendwie komisch. Ja. Ja, zeitkritisches Thema, Paul, was haben wir denn auf dem Zettel heute, was wollen wir machen? Ja, und zwar dieses, ja, dieser Tag, wo man mit Rabatten um sich her schmeißt, wir nennen das Black Friday, steht jetzt quasi vor der Tür, ja, der eine oder andere wird sagen, hä, hier ist noch ein bisschen Zeit, theoretisch ja, aber es ist mir allzu viel Zeit und genau darüber wollen wir heute sprechen, was man tun kann und ja, wann es überhaupt stattfindet, Tim, wann findet denn Black Friday statt? Ja, ich muss fairerweise sagen, ich musste googeln, am 29. November, meines Wissens, das ist ein Freitag, der Montag drauf ist der Cyber Monday, der Ergänzung halber muss man sagen, dass das so marketingtechnisch auch die Black Week gibt und die ist häufig dann vor dem Black Friday und so hast du eigentlich quasi eine Woche, wo der Freitag dann der Black Friday ist, die Black Week, der Black Friday, Cyber Monday, und dann ist das so erstmal durch und Kampagnen und Konzepte haben Vorlauf und deswegen wollen wir jetzt wirklich noch versuchen, schnellstmöglich einfach ein bisschen Wissen zu teilen, weil 08.15, Steuerung C und Co., das kann halt jeder und wie häufig, vorhin haben wir darüber gesprochen, ist es wirklich so, dass so auf der letzten Drille, ah, da ist doch noch irgendwie so ein Abverkaufsevent, lass mal was machen und das ist dann unkreativ. Auf jeden Fall, auf jeden Fall. Ja. Gut, würde ich sagen. Würde ich sagen, vielleicht noch Entstehungsgeschichte, kurz eine Ableitung, bisschen Wissen für Dummies. Ist ja sehr gut. Ja, dann steige ich da mal ein, Tim. Ja. Du oder ich? Du. Komm, ich fang an. Hau rein. Also der Black Friday, der kommt ja ursprünglich aus den Staaten, aus den USA und das ist da halt ein typischer Verkaufstag, so wie wir den ja mittlerweile auch kennen. Du hast es schon gesagt in der Einleitung zu dem Thema, da wird viel, also es ist sehr, sehr populär geworden dadurch, dass man halt eben die Weihnachtsgeschäfte oder den Weihnachtsverkauf ankurbelt und man schmeißt oder die Unternehmen schmeißen gerade im Elektronikbereich, bei der Mode oder auch bei Möbeln wirklich mit Rabatten um sich, um die Leute davon zu überzeugen, ey, du musst jetzt kaufen, du musst jetzt die Geschenke kaufen. Für Weihnachten. Und das ist auch in den letzten Jahren auch hier in Deutschland immer, immer populärer geworden und hat auch jetzt gar nicht mehr vor dem Autohandel wirklich Halt gemacht, sondern du hast es schon gesagt, da wird auch kräftig, kräftig mitgemacht. Ursprünglich ist es halt wirklich eher so ein Thema aus dem E-Commerce, was wir hier in Deutschland wahrnehmen und da geht es wirklich richtig zur Sache. Ich habe da so zwei, drei Freunde, die sind ja wirklich schon im August mittendrin in den Vorbereitungen für den Black Friday. Also Q4, das vierte Quartal, was jetzt mit Oktober gestartet ist, ist das entscheidende Quartal, um nochmal quasi den Online-Shop profitabel zu machen. Okay. Ich habe, der Ergänzung halber, ich habe noch schnell eine Umfrage gemacht bei meinem Kollegen Chachipiti. Historisch, die erste Verwendung ist echt kurios, kommt aus den 50er Jahren von der Polizei in Philadelphia, weil da gab es Rabattaktionen, genauso wie du es gerade beschrieben hast, so ich sage mal Pre-Christmas-Shopping-Action. Und da gab es, die Polizei hat das Black Friday genannt, weil in Philadelphia war wohl so ein Verkehrschaos, dass sie gesagt haben, es war ein Black Friday für die. Und dann gibt es noch so eine andere Ableitung, wo der Einzelhandel gesagt hat, turns red to black, also rote Zahlen in schwarze Zahlen. Das ist auch so eine historische Ableitung davon. Und ja, das ist noch der Ergänzung, das, was ich noch herausgefunden habe, weil das wusste ich auch nicht, das wollen wir ja auch nicht hier verstecken. Ja, was macht man denn jetzt, Paul? Wie geht man denn jetzt da davor? Ja, das ist natürlich eine sehr, sehr gute Frage. Also grundsätzlich sollte man diesen Schwung schon mitnehmen, weil die Leute sind in der Kauflaune. Ja, was ist üblich? Natürlich in unserem Denken ist es halt üblich, dass man überall krasse Angebote, starke Rabatte bekommt. Ja, und vielleicht können wir vielleicht mal damit einsteigen, ob das Sinn macht, also was dafür spricht, da mitzumachen und was vielleicht auch dagegen spricht, weil Black Friday oder die Black Week hat ja auch nicht nur Vorteile. Und da würde ich mal mit den Pro-Argumenten starten. Worum sollte man da teilnehmen? Ja, hau raus. Du bist uns zufrieden mit deinen Marketing-Ergebnissen. Jetzt mal aufgepasst. Ihr kennt mich als euren Podcast-Host und Experten für die deutsche Autobranche. Aber wusstet ihr auch, dass mein eigentliches Business die Tim Klötzing Marketing-Beratung ist? Im Grunde mache ich den Job schon seit über 20 Jahren. Ich unterstütze Autohäuser und Dienstleister rund um den Autohandel mit meiner Marketing-Erfahrung in der Autobranche. Was mache ich da genau? Ich berate meine Kunden von der Positionierung, Strategie, Marketingplanung, Agentursteuerung, Lead-Optimierung, Online-Marketing und so weiter und so fort. Kann man sich auch ein bisschen wie einen externen Marketing-Leiter, externen CMO vorstellen. Das Beste dabei, mein Wissen und Leidenschaft für Automotive-Marketing kann man buchen. Also, wer Bock hat, sein Marketing zu verbessern und mehr Umsatz zu machen und das mit einem Partner, der die Branche genau kennt und sich genauso reinkniet wie du, schau mal auf meiner Website vorbei www.tim-klötzing.de Okay, also ich habe gerade eben schon gesagt, es gibt eine erhöhte Kaufbereitschaft. Also wie schon gesagt, die Menschen, die wissen, dass es jetzt Rabatte gibt überall. Und ich merke es ja bei mir selber auch, wenn die Zeit näher rückt. Ich überlege dann auch schon, ja, dieses neue Mikrofon oder irgendwie noch ein Zubehör für die Kamera. Das wird wahrscheinlich dann bei Amazon noch mal ein bisschen günstiger werden. Also schiebe ich meinen Kauf quasi um den Black Friday herum. Ja, also heißt, wir haben eine erhöhte Kaufbereitschaft. Das ist schon mal ein positives Signal. Und dementsprechend ist es ja auch wirtschaftlich clever, daran teilzunehmen. Denn wenn ich nicht daran teilnehme, dann kriegt das Geschäft letztendlich meinen Wettbewerber. Wenn ich zu dem Tag nichts mache, finde ich halt nichts statt und kann nichts verkaufen. Ganz einfach. Black Friday ist ja mittlerweile auch ein Riesenbegriff und dementsprechend, das ist ja das dritte Pro-Argument, es bringt auch eine gewisse Marketing-Reichweite von allein schon mit sich. Und wenn man dadurch eine kreative Idee vielleicht noch mal ein bisschen mehr aus der Masse herausstechen kann, macht das auf jeden Fall Sinn. Ich bin geneigt, die Kontraposition einzunehmen, das zu challengen. Okay, dann erzähl mal. Das war auch früher so meine Denke. Wenn wir jetzt überlegen, man möchte sich jetzt ein Mikrofon, Kamera, einen Fernseher oder was auch immer kaufen. So ein typisches Black-Friday-Produkt oder ein Laptop, das ist auch ein Klassiker in dem Kontext. Ich weiß nicht, ich dachte immer so, wer schiebt denn jetzt seine Fahrzeug-Investitionen auf so einen Tag? Weil so ein Auto ist halt kein Laptop. Und da ist ja eine ganz andere, manche Menschen kaufen oder leasen ein Auto, weil sie es akut brauchen, weil das andere kaputt ist. Ob Leute da so punktuell auf den Tag warten und dann mit großem Budget zum Autohändler rennen und sagen, so jetzt ist der Tag gekommen. Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht. Also auf der anderen Seite habe ich immer wieder gehört von Verkaufsaktionen, wo Händler an diesen Tagen mehr Autos verkauft haben. Also ich bin da so, ich stehe dem Nutzen eher neutral gegenüber und auch das Argument, mache ich zum Black-Friday, Black-Week oder so, nichts finde ich nicht statt. Im Umkehrschluss ist es ja auch extrem teuer, gerade im Online-Marketing, zu der Zeit mitzumachen, weil alle was machen. Und da ist dann, worauf wir auch hinaus wollen, wenn du was machst, dann mach es richtig und gut. Da könntest du sicherlich helfen. Ja, ich habe da eher auf dich gesetzt. Okay. Nein, es ist ja ein Zusammenspiel. Also erstmal, wenn man über so eine Aktion nachdenkt, sollte man halt wirklich konzeptionell darüber nachdenken und nicht einfach, hey, juhu. Wir machen jetzt schwarze Autos zum Black Friday. Für irgendeinen Preis. Ja, du lachst schon, ne? Ja, weil ich das letztes Jahr sehr, sehr oft gesehen habe und ich mich dann immer frage, ja okay, Thema aufgegriffen und vielleicht verstanden. Aber dann irgendwie gab es da nie so richtig Absprungpunkte, die dann wirklich letztendlich zu einem Sales geführt haben. Aber klar, und das ist ja wieder so ein Punkt, du gehst es mit, das ist ja schon mal schön, du bist wieder in der Sichtbarkeit. Aber es ist halt meistens, wie du es auch sagst, nicht wirklich durchdacht und dieser Punkt ist absolut wahr. Ich habe mir in Vorbereitung nochmal ein paar Werbekonten angeschaut, habe mal geguckt, was sind so die Klickpreise und was kostet mich denn es, 1000 Leute zu erreichen. Und man sieht das richtig, na gut, jetzt kann man es nicht sehen, wenn ich mit meiner Hand nach oben gehe. Zu der Zeit steigen natürlich die Preise, ist ja ganz klar. Und wir sind ja, das dürfen wir auch nicht vergessen, nur weil wir jetzt Werbung schalten für ein Auto oder für ein Ersatzteil, es schalten ja auch andere Leute genauso Werbung, die auch um die Aufmerksamkeit der potenziellen Zielgruppe kämpfen. Deswegen ist es ein totales Argument, was ich verstehe, dass man da vielleicht nicht mitmacht, sich nicht in diese Schlacht einlässt. Und das würde dann eigentlich schon dazu führen, dass man diesen Punkt nach vorne zieht, dass man schon eher wirbt oder vielleicht sogar andere Wege geht, um halt relativ günstig noch an Kontakte zu kommen. Und da kommen wir auf jeden Fall später nochmal drauf ein, weil da habe ich mir ein paar Sachen zusammengeschrieben. Was ich tatsächlich, auch wenn ich das Thema geil finde aus Sicht eines Marketers von Black Friday, was aber auch ein Nachteil ist, muss ich ja wirklich sagen, dieser Black Friday, so schön das ist, da irgendwie Geld zu sparen, aber es ist natürlich auch in der Nachhaltigkeit. Ich meine, wir kaufen jetzt dieses Jahr ein Auto und verkaufen es direkt wieder oder schmeißen es dann weg, das machen wir ja nicht. Aber das ist natürlich auch so ein Thema, wenn es jetzt Unternehmen gibt, die darauf Wert legen, dass man nachhaltig gut aufgestellt ist, dann sollte man sich wirklich auch manchmal die Frage stellen, passt das dann auch zu uns? Passt dieses Event, dieses Konsumevent, passt das wirklich zu uns? Was denkst du dazu? Habe ich aus dem Blickwinkel ehrlich gesagt noch gar nicht im Kontext Auto so betrachtet, weil du hast es ja auch schon so ein bisschen einschränkend hinzugefügt. Ob du jetzt ein Auto am 1.10. oder am 31.11. kaufst, ist jetzt wie gesprungen. In dem anderen Konsumkontext, ob man da mit großen E-Commerce-Shops, die dann vielleicht noch Produkte haben und sehr günstig raushauen, die man sonst nicht kaufen würde oder so, da gehe ich schon mit. Ich glaube im Autohandel, das weiß ich nicht. Also das sehe ich so nicht. Das stimmt. Wenn man jetzt an Black Friday teilnehmen möchte, da gibt es bestimmt auch so ein paar Sachen, die man falsch machen kann. Das erschließt sich schon so ein bisschen aus dem Pro und Kontras. Willst du den Anfang machen, was so die größten Fehler sind? Eine Last-Minute-Verkaufsaktion Mitte November. Mitte November, das Vertriebsteam darum bitten, vorgestern Angebote scharf zu rechnen und die unter Druck zu setzen, sich irgendwas auszudenken und dann hat möglicherweise, wenn man Markenhändler ist, die Marke gerade kein Verkaufsförderungsprogramm oder so, dann wird das immer schon interessant und sorgt definitiv nicht für Stimmung. Sollte das auch anders herumkommen, dass der Vertrieb sich das ausdenkt so kurzfristig und hat ein Angebot, ist es natürlich, ja, man kriegt mit Sicherheit schnell ein Creative-Hin mit einem schwarzen Auto und einer roten Headline am 29.11. alles 50%. Dann bist du wieder bei dem Copy-Paste-Thema. Ja, du gehst runter. Es wird nicht toll funktionieren, sagen wir mal so. Da stellt sich die Frage, ob nachher, wenn an solchen Tagen oder in so einer Woche mehr Verträge gezeichnet werden als sonst, ob das am Marketing liegt oder ob das einfach, weil die Kunden mehr drauf gucken. Weiß ich nicht. Das ist natürlich auch ein guter Punkt. Also, was du gerade aufsprichst, habe ich mir gar nicht notiert und gar nicht drüber nachgedacht, aber du sagst gerade was zwischen den Zeilen, das würde ich jetzt gerne mal aufgreifen, weil das tatsächlich ja ein Fehler ist. Dann hast du, sagst, okay, wir machen jetzt Black Friday, wir schießen jetzt Rabatte raus und dann kannst du nicht mal messen, ob die Aktion erfolgreich war. Das ist wirklich auch ein Fehler. Das sind auch Themen, mit denen wir uns auch beschäftigen, wo wir überlegen, wie kann man denn sowas jetzt wirklich messbar machen, durchgehend hinweg. Da gucken wir jetzt gerade so Richtung Influencer, wie die es immer so machen, Rabattcodes, die dann der Kunde vielleicht mitbringt zu seinem Verkäufer, wenn er dann doch nicht online anfragt, um das halt irgendwie nachvollziehbar zu machen. Oder halt ganz einfach, da hatte ich ja auch schon mal einen LinkedIn-Beitrag geschrieben, der Verkäufer oder die Verkäuferin, die fragt einfach, wie bist du auf die Aktionen aufmerksam geworden? Wird sich auch nicht immer 100% richtig, wird nicht immer 100% richtig sein, aber es gibt ja einen Anhaltspunkt. Und das ist wirklich auch ein großer Fehler, diese Kampagne dann richtig zu bewerten. Ja, die Kampagne aufzusetzen und auszuspielen, ist jetzt keine Raketenwissenschaft mehr. Denken wir jetzt mal an Meta und Instagram oder sowas. Die Messbarkeit dahinter, weil du musst die Website vorbereiten, du brauchst üblicherweise eine Landingpage, wenn du nicht über Leadgen gehst. Ja, und die Landingpage muss halt gut und sauber sein, die muss abholen, gute CTRs haben, du musst verpixeln, bla bla bla, UTM-Parameter am besten. Ja, aber die Messung letztendlich, was du so sagst, diese Dreingabe, ich muss immer dran zurückdenken, wo mein Händler sagte, der war pfiffig und da gab es irgendwie eine Sonderaktion für, was waren das, irgendwelche Cabrios im Audi-Bereich, nee, nee, das waren Freihändler, irgendwie sowas. Und da habe ich ihn gefragt, wie er denn messt, und er sagte, ja, ganz einfach, es gibt einen Sonnenschirm dazu. Und er zählt nachher die weggegangenen Sonnenschirme. Es ist echt platt, aber… Aber es funktioniert, ja, das ist doch super smart. Wir hatten letztes Jahr eine Aktion bei einem Opel-Autohaus. Ich habe so gesagt, du, Stefan, willst du das mal machen? Also es war tatsächlich auch Black Week, die wollten Black Week machen. Und ich sage so, lass uns doch zu jedem Auto ein iPhone verschenken. Und das hat auf jeden Fall sehr, sehr viele Anfragen gebracht, das kann ich schon mal sagen. Und auch ein lustiger Side-Fact, es haben von den 20, die am Ende gekauft haben, zwei Personen das iPhone genommen. Das ist auch kurios. Ja, aber trotzdem konnte man halt messen, weil die Leute halt in diesem Gespräch, also die Verkäufer auch in dem Gespräch halt diese, ja, hier gibt es ja ein iPhone. Muss ich das iPhone mit dazunehmen, oder wie ist das? Und da hast du, wie du es sagst, mit den Regenschirmen. Das ist eigentlich total, total simpel. Du weißt direkt, okay, das kann ja nur daherkommen, weil wir haben es ja theoretisch nur dort gestreut, dieses Werbemittel. Was würdest du noch als, ja, Fehler, vermeidbare Hindernisse in dem Kontext aussagen? Ja, dieses Thema ist ja alles sehr online-lastig, muss man ja schon sagen. Und da kommt es ja ursprünglich auch her. In den Zahlen sieht das halt so aus, dass so circa 70 Prozent der Website-Besucher halt übers Telefon reinkommen. Gerade wenn die jetzt von den Social-Media-Kanälen kommen, dann ist es wahrscheinlich noch höher, die Zahl. Auch quasi, was die Neukunden, in Anführungsstrichen, also die das erste Mal auf deiner Website sind. Und wenn dann die Internetseite nicht optimiert ist, oder also, wie sagt man? Responsive Design? Richtig. Also, dass es fürs Mobiltelefon optimiert ist. Wenn das nicht der Fall ist, dann hast du halt eine hohe Absprungrate. Und deshalb, jetzt haben wir noch ein bisschen Vorlauf. Ich würde mir die Landingpages, ich würde mir jetzt die Zeit nehmen, die Landingpages anzugucken. Ist das einfach genug aufgebaut? Und, was wir ja auch häufig haben, wir haben unten ein Kontaktformular. Können wir das vielleicht etwas schlanker gestalten, dass die Leute halt wirklich keine Chance haben abzuspringen? Also, das ist was, was ich jetzt schon machen könnte. Und was halt, wenn man es nicht macht, ein ganz, ganz großer Fehler ist, weil du diesen hart erkauften Traffic, der verpufft dann. Und in dem Bereich halt auch, du hast es schon mit erwähnt, dass man da mal checken kann, okay, wenn ich jetzt über Facebook, über Instagram-Werbeanzeigen schalte und du hast von dem Pixel gesprochen, also quasi so ein Datenschwamm, dass der dort hinterlegt ist, damit das auch langfristig zielführend ist und halt auch die Daten bringt, die man da gerne haben möchte. Sonst auch ganz, ganz wichtig, bitte einmal den Prozess durchgehen, weil das ist echt, ich mache das auch immer mal wieder so zu Testkäufe in Anführungsstrichen. Also, ich gehe auf die Anzeige, klicke da drauf, versuche das Formular auszufüllen und schaue dann, wo landet die Anfrage, bei welcher Person, wie lange ist die Bearbeitungszeit und so weiter. Und ich hatte das erst vor ein paar Monaten, ich wollte dann auch Anzeigen schalten und ich mache den Test, keine Antwort bekommen, ich rufe meinen Ansprechpartner dann an und sage, hier, was ist denn hier los? Ja, du, ich weiß gar nicht, wo die Leads landen. Ach so, ja, das sollte man vielleicht mal klären, bevor wir die Kampagne wirklich live schalten, ja. Und das ist eigentlich super vermeidbar, aber es passiert leider zu häufig. Ja, was sich direkt anschließt ist, allen Bescheid sagen. Also, es kann ja durchaus sein, es kann ja durchaus sein. Szenario, Geschäftsführung, Vertriebsleiter, Marketingleiter, die sind im Boot, das Ding läuft los. Und ein Telefonzentrale-Info-Account kriegt nichts mit. Vielleicht kriegt das Verkaufsteam das nicht mit, aus irgendeinem Grunde. Und das ist einfach, ja, das geht nicht. Punkt. Also, da habe ich auch keinen, da sehe ich, geht nicht. Kommunikation. Ja, das habe ich auch bei Kunden häufig leider erlebt. Und da muss man einfach sagen, so, es gibt jetzt eine Kampagne, zack, zack, das sollte immer irgendwie sein. Aber das ist echt wichtig, das wird häufig vergessen, leider. Ja, voll. Und vielleicht jetzt auch noch ein Fehler, ich weiß jetzt gar nicht, ob es fünf sind, ich habe es gar nicht mehr mitgezählt. Je mehr man darüber spricht, desto mehr fällt einem ein, dass man halt wirklich komplett alles auf Rabatte setzt. Finde ich auch ist ein Fehler, gerade wenn man es wirtschaftlich sieht. Ich habe ja gerade eben schon dieses Beispiel gegeben mit einem iPhone. Es muss nicht immer ein iPhone sein, aber dass man irgendeinen Benefit hat, wo man halt heraussticht. Weil wenn jetzt du in die Kommunikation gehst und sagst, ja, bei uns gibt es 2.000 Euro Rabatt, der andere sagt, bei uns gibt es 3.000 Euro Rabatt. Und dann ist ja auch so, und das wissen wir ja, unterschiedliche Hersteller, unterschiedliche Margenstrukturen und so weiter. Und der Kunde kann es selber ja auch nicht richtig erkennen, ist das jetzt ein gutes Angebot oder ist es kein gutes Angebot. Und was bleibt halt mehr hängen, und das war auch der Erfolg letztes Jahr letztendlich mit den iPhones, diese iPhone-Geschichte. Und wenn wir jetzt nochmal an den Anfang der Folge zurückdenken, wenn Black Friday quasi die Chance ist, um sich seine Weihnachtsgeschenke zu kaufen, dann wäre das ja eigentlich ein ganz, ganz guter Hebel, das miteinander zu verknüpfen. Ja, wir sind eigentlich schon fast jetzt so aus den Problematiken, gehen wir ja beinahe so in Ideen, in welche Richtung es sonst noch gehen könnte. Da wollen wir ein paar Tipps geben, vielleicht so allgemeiner Natur. Black Friday im Autohandel hat meistens zu tun mit dem Kauf oder Verkauf eines Autos. Meistens irgendwie x% Rabatt und dann kann man gucken, ob man den kauft, finanziert oder vielleicht ein Leasing-Angebot, wobei selbst das sieht man schon seltener. Man kann natürlich auch im weitesten Sinne Cross- oder Upsellen, dass man sagt, wir machen vielleicht eine Werkstattleistung, einen Werkstattguthaben, was man vielleicht prozentual dann doch reduziert oder Zubehör oder sowas. Das sieht man relativ selten. Und das sind ja eigentlich auch einfachere Produkte, weil die nicht so teuer sind. Also da könnte man auch Kundenbindung. Also jetzt mal ganz spontan um die Ecke gedacht, kam mir auch vorhin die erste Idee, warum nicht 1000 Euro Werkstattguthaben für 900 verkaufen oder für 850, irgendwie sowas in der Art. Da lässt sich mit Sicherheit was stricken. Viele werden jetzt sagen, oh Gott, hier Kalkulationen und hin und her. Ja, aber da muss man halt mal in sich gehen und mal gucken, ob das geht. Ja, und am Ende liegt es ja immer noch an dir, willst du bei der Aktion teilnehmen oder nicht. Aber ganz klar, wenn du teilnehmen möchtest, dann wäre es auf jeden Fall mal ein Tipp, sich mal im Team zusammenzusetzen, mal zu schauen, okay, was können wir denn leisten, was haben wir denn, was vielleicht mein Wettbewerber nicht hat und da gibt es immer irgendwas. Sei es, dass man ein Hoodie dazu gibt, weil man vielleicht mit einem Hersteller zusammenarbeitet. Sei es, dass man, wie du es schon sagst, einen Servicegutschein nur für diese Tage oder man spendet, sowas gibt es ja auch, es passt ja auch zur Weihnachtszeit oder zu der Jahreszeit, dass man sich sagt, okay, für jedes verkaufte Auto, wir haben ein Charityprojekt, das würden wir gerne unterstützen. Und wenn du jetzt quasi für uns ein Auto kaufst, dann pro verkauftes Auto gehen 200 Euro, das ist mein Beispiel, gehen 200 Euro. Genau, und so ist es eine Win-Win-Situation und man tut halt, und das ist ja auch immer das Wichtige, wir Autohäuser sind ja auch quasi der Local Hero, wenn man das miteinander verknüpfen kann, das ist ja wirklich eine Win-Win-Situation. Das auf jeden Fall finde ich einen super Gedanken in der Hoffnung, dass das jetzt einige hören und sich sowas auch mitnehmen. Kommen wir doch mal zu umsetzbaren Tipps, ich glaube, du hast mindestens drei vorbereitet. Ich habe mindestens drei vorbereitet, genau, also Punkt Nummer eins. Sekunde, ich glaube, Moment, jetzt probieren wir mal was aus. Nummer eins. Okay, da fühle ich mich direkt motivierter, auf jeden Fall, Dankeschön. Sehr gerne. Ja, also direkt umsetzbar ist auf jeden Fall dieser Tipp, fang jetzt an, dich damit zu beschäftigen, hole jetzt die Ideen ein, nimm jetzt dein Team mit und schau dir unbedingt an, dass du deine Online-Marketing-Basics vorbereitet hast. Also mit diesen Online-Marketing-Basics, ich hatte es vorhin gesagt, schau dir deine Landing-Page an, schau, wo landen die Leads, landen die Leads bei den richtigen Personen und können wir schnell bearbeiten. Das ist jetzt die perfekte Zeit dafür. Irgendwann musst du es sowieso machen, aber dann mach es jetzt. Und dann kannst du es gleich bei Black Friday unter den härtesten Bedingungen testen. Okay, alles klar, dann kommen wir im Moment zu Nummer zwei. Nummer zwei. Okay, perfekt. Ja, für Black Friday, wir haben es gesagt, ist ein sehr stark online-lastiges Event, was man schon umsetzen kann oder mit Hilfe der Agentur, die die Website betreut und das ist schon eine Sache, die würde ich machen. Ich würde eine extra Landing-Page, eine spezifische Landing-Page für dieses Thema bauen. Jetzt werden welche sagen, ja, machen wir sowieso. Ich kenne es aus der Erfahrung, das ist immer viel zu knapp und man kann es gar nicht richtig testen. Von daher würde ich jetzt schon damit anfangen, diese Landing-Page zu gestalten, selber ein bisschen zu probieren, Leute drüber gucken lassen, sagen, okay, habe ich anders wahrgenommen. Also solche Erfahrungen machen wir auch. Das Nutzerverhalten ist anders, als wie man sich das vorgestellt hat. Also das würde ich jetzt quasi in Auftrag geben. Spätestens, ja. Ja, und was ist auch noch ein bisschen ein kleiner Hack. So eine Seite, die würde ich dann halt auch online lassen und dann mal mit der Agentur sprechen, dass die vielleicht doch etwas machen. Was Suchmaschinen optimiert ist, weil es wären ja auch Leute, danach oder ich habe jetzt in Vorbereitung auf diesen Podcast habe ich mal Black Friday Neuwagen eingegeben und dann fand ich es natürlich sehr, sehr spannend oder schade, dass ich relativ wenige Autohäuser gesehen habe, waren glaube ich so, es war nur eins auf der ersten Seite und die anderen, das war so Null Leasing, Leasingmarkt, die hatten alle ihre Black Friday Lending Pages und holen sich halt da direkt den Traffic. Deswegen, das ist ein kleiner Hack, den könnt ihr gerne mal mitnehmen. Okay, dann kommen wir zu Nummer drei. Ich finde das ja sehr, sehr cool. Du musst mir auf jeden Fall mal zeigen, wie du das machst. It’s magic. Okay, ja Nummer drei für Black Friday, ja wir haben gesagt, das Team mitnehmen, Online Basics machen, die Ideen zu brainstormen und was man jetzt auch schon machen kann, ich kann jetzt schon anfangen, ist immer die Frage, wie sind die Kenntnisse aktuell. Aber, wenn ich jetzt schon anfange, mir E-Mail Adressen zu sammeln und ich habe E-Mail Adressen, die habe ich ja bestehend von meiner Bestandskundschaft schon, wenn ich diese bestehenden Kunden schon mal darauf prime sozusagen, ey pass auf, hier gibt es bald ein cooles Angebot, behalt mal deinen Briefkasten im Auge, dein E-Mail Postfach, wir werden hier nämlich bald zum 29.11. oder vielleicht schon noch ein bisschen zeitiger, da wird es exklusive Angebote bei uns geben. Weil, wir haben vorhin ja auch gesagt, Autokauf ist kein Impulskauf, jetzt kann es aber ja wirklich durchaus sein, jetzt haben wir ja noch knapp eineinhalb Monate, vielleicht ist gerade jetzt so eine Person auf der Suche und wir wissen das gar nicht und vielleicht habe ich jetzt die Chance, schon mal diesen Kontakt zu setzen. Super Idee. Deswegen ist das nochmal ein Ding, das würde ich, oder ja, nicht ich würde, das ist eine Empfehlung, die ich nach draußen gebe, ein Tipp. Danke. Danke. Danke. Finde ich sehr gut, total gut. Genau, das wäre jetzt mein dritter Tipp. Ja, alright. Das Klatschen sollte nachher kommen, Entschuldigung. Aber es war es wert. Okay. Ja, ich glaube, dass wir damit jetzt schon relativ gut erst mal Aufmerksamkeit gemacht haben, dass es jetzt wirklich höchste Zeit ist, sich damit auseinanderzusetzen und weil man kann sich einfach auch Stress sparen und schlechte Umsetzungen sparen und beides davon mit, ich sag mal, mit Adspend noch zu versehen ist halt, birgt eine Gefahr und von daher haben wir uns vor ein paar Tagen gedacht, unser Wissen wollen wir in dem Kontext teilen, dass das besser geht und ja, im Zweifel sprecht den Paul an, wenn ihr irgendwie Fragen oder sowas habt, der Paul ist da tief im Thema und kann euch mit Sicherheit weiterhelfen oder auch im Zweifel, wenn ihr schon was habt, vielleicht einen Gegencheck oder sowas mal machen zu lassen und einfach einen wertvollen Sparingspartner dazu haben. Ja, dann sind wir, glaube ich, Paul oder sind wir soweit durch? Ja, sind wir durch. Würde ich sagen, ne? Cool, dann das war auch, ich fand das total cool, dass wir das Thema mal in Ruhe besprochen haben, weil also für mich sind so bei dem Gespräch noch ein paar Dinge so mir bewusst geworden in dem Kontext und dir auch, hast du gesagt und von daher ist die Zeit, wie auch immer ihr das da draußen gefunden habt, also für uns war es wertvoll. Das kann ich auf jeden Fall sagen, ja. Okay, gut. Ja, dann würde ich von meiner Seite aus sagen, Paul, ganz herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und dass du da Insights zusammengetragen hast, dass wir das mal wirklich ordentlich besprechen können, weil du machst das Hands-on und das ist echt richtig toll, dass wir das besprechen konnten. Dankeschön. Ja, sehr, sehr gern und danke natürlich, dass wir darüber sprechen konnten und ich hoffe, dass wir mit der Folge wirklich vielleicht nochmal einen kleinen Impuls setzen konnten, jetzt schon wieder zu starten. Oh, da ist noch ein Hund dabei, der hat auch eine Meinung. Ja. Alles klar, dann würde ich sagen, wir sind soweit, der Hund beruhigt sich und macht’s gut da draußen, wo immer ihr uns hört. Ich höre häufig, ihr seid im Auto unterwegs, also gute Fahrt, macht’s gut und wir hören uns bald wieder. Macht’s gut da draußen. Tschau. Tschau.
Diese Episode ist Teil des Podcasts Benzingespräche von Tim Klötzing.