Einleitung
In der digitalen Welt von heute, in der soziale Medien und mobile Kommunikation dominieren, könnte man leicht denken, dass Newsletter-Marketing ein Relikt der Vergangenheit ist. Doch gerade im Autohaus-Marketing bietet dieser Kanal ungenutztes Potenzial, das es zu erschließen gilt. In dieser Episode von ‚Benzingespräche‘ diskutieren Tim Klötzing und Paul Merten die Relevanz und Effektivität von Newslettern im modernen Marketing-Mix.
Die unterschätzte Kraft des Newsletters
Paul Merten, selbstständiger Social-Media- und Performance-Marketing-Experte, betont die Wichtigkeit von Newslettern als stabilen Kontaktpunkt zu Kunden. In einer Zeit, in der soziale Medien von unzähligen Ablenkungen geprägt sind, bietet der Newsletter eine fokussierte Kommunikationsplattform. Merten hebt hervor, dass die regelmäßige Interaktion über Newsletter die Kundenbindung stärkt und als effektives Mittel zur Bestandskundenpflege dient.
Warum Newsletter-Marketing im Autohaus?
Newsletter-Marketing ermöglicht es Autohäusern, sowohl neue als auch bestehende Kunden gezielt anzusprechen. Die Möglichkeit, personalisierte Inhalte zu versenden, erhöht die Relevanz und damit die Öffnungs- und Klickraten der E-Mails. Zudem sind die Kontakte über Newsletter oft ‚wärmer‘, da sie bereits ein gewisses Interesse am Unternehmen gezeigt haben.
Wichtige Kennzahlen im Newsletter-Marketing
Tim Klötzing und Paul Merten diskutieren über entscheidende Kennzahlen, die den Erfolg eines Newsletters bestimmen. Die Öffnungsrate, die im Durchschnitt bei 20 bis 25 Prozent liegt, ist ein Indikator dafür, wie viele Empfänger den Newsletter tatsächlich lesen. Noch wichtiger ist die effektive Klickrate, die bei etwa 17 Prozent liegt und zeigt, wie viele Leser auf Links innerhalb des Newsletters klicken.
Optimierung und Herausforderungen
Die Erstellung eines erfolgreichen Newsletters erfordert eine sorgfältige Planung und Optimierung. Merten weist darauf hin, dass die Versandfrequenz entscheidend ist. Eine wöchentliche Frequenz kann effektiv sein, solange der Inhalt Mehrwert bietet. Zudem ist es wichtig, die Newsletter-Liste regelmäßig zu pflegen und zu segmentieren, um die Relevanz für die Empfänger zu erhöhen.
Fazit
Newsletter-Marketing ist ein mächtiges Werkzeug im Marketing-Mix eines Autohauses. Es bietet die Möglichkeit, regelmäßige und direkte Kommunikationskanäle zu Kunden zu pflegen und die Kundenbindung zu stärken. Durch gezielte Inhalte und eine durchdachte Strategie können Autohäuser den vollen Nutzen aus diesem oft unterschätzten Kanal ziehen.
Show Notes & Key Takeaways
Themen:
- Relevanz von Newsletter-Marketing im Autohaus
- Effektive Nutzung von Newslettern
- Wichtige Kennzahlen im Newsletter-Marketing
- Optimierung von Newslettern
- Herausforderungen im Newsletter-Marketing
Key Takeaways:
- Newsletter bieten stabile Kommunikationskanäle.
- Personalisierte Inhalte erhöhen die Relevanz.
- Regelmäßige Interaktion stärkt die Kundenbindung.
- Wichtige Kennzahlen sind Öffnungs- und Klickraten.
- Optimierung erfordert Planung und Pflege der Liste.
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Benzingespräche – der Branche- und Personality-Talk der deutschen Automobilwirtschaft. Der Podcast für und mit Menschen aus der deutschen Automobilbranche, die etwas zu sagen haben. Wir teilen die Liebe zum Automobil in persönlichen Erfolgsstories, die es wert sind, erzählt zu werden. Es geht um neue und verschiedene Blickwinkel auf die Autobranche und persönliche Meinungen zukünftiger Geschäftsmodelle und Mobilitätskonzepte. Vom prüfenden Blick in den Rückspiegel bis zur spannenden Aussicht mit Fernlicht in die mobile Zukunft. Ich bin Tim Klötzing, Experte der deutschen Autobranche, Content-Creator und freier Automarketing-Berater. Herzlich Willkommen zurück bei meinem Podcast Benzingespräche und heute ein herzliches Willkommen meinem regelmäßigen Gast Paul Merten. Hallo Paul. Hallo Tim, wie geht’s? Ja, auch du, mir geht’s ganz gut und wie ich gerade im Vorgespräch hörte, dir ist es auch nicht langweilig. Du bist selbstständiger Social-Media- und Performance-Marketing-Experte und dir ist aktuell auch nicht langweilig, ne? Ne, tatsächlich nicht. Also das freut mich natürlich sehr und da bin ich sehr dankbar drüber, aber es fordert. Es fordert einen natürlich schon, dann an allen Ecken und Enden unterwegs zu sein und gleichzeitig natürlich auch ein Ergebnis abzuliefern für die Kunden. Das ist schon nochmal was anderes, muss ich sagen, als ich mir vor einem Jahr gedacht habe, okay, ich mache mich jetzt selbstständig. Ja, du, man entwickelt sich immer mit allem weiter und das, womit du dich ja jetzt ins Unternehmertum wachst, ist ja was, was du ja schon viel länger drauf hast. Und deswegen will ich ja auch mal mit dir sprechen, weil du ja auch immer viele Insights hast zu Themen und Co. Und jetzt gerade im Vorgespräch sagtest du auch, ey Mensch, das Thema von heute steht schon länger fest, aber sagtest, ey, ich habe am Wochenende gerade erst wieder eine Aktion gemacht für einen Kunden, wo ihr echt einen richtig geilen Erfolg hingelegt habt und das ist ein Kanal, der echt wichtig ist, der ein ganz wichtiger Bestandteil im Marketing-Mix ist und eigentlich eine viel größere oder wichtigere Rolle im Autohaus-Marketing spielen sollte. Paul, worum geht es? Es geht um Newsletter-Marketing. Und alle so, oh Gott, hör auf. Gibt es das noch? Ist das nicht schon längst totgesagt? Macht man das nicht heutzutage über WhatsApp? Ja, gut, man muss fairerweise sagen, WhatsApp ist eine gute Ergänzung, aber das, ich meine, du hast ja auch diverse Kunden und meine Kunden auch, das überfordert die meisten dann doch nochmal. Erstmal eine Disziplin sauber aufsetzen und der Newsletter, auch wenn man selber vielleicht sagt, ey Mensch, mein Postfach ist regelmäßig voll mit irgendwelchen Newslettern, die man sich selber eingebrockt hat und nicht gecancelt hat, aber so ist es ja eigentlich. Aber es ist ja eigentlich ein wirklich cooles Tool und du hast ja auch einige Erfahrungen, kannst ja mal teilen, du hast ja auch schon seit Jahren damit zu tun. Ja, also ich bin ehrlicherweise ein richtiger Fan von Newsletter. Klar habe ich auch sehr, sehr viele Newsletter abonniert, die mir irgendwann mit der Zeit auf den Sack gehen und die melde ich auch regelmäßig ab, da bin ich auch wirklich rigoros nach einer gewissen Zeit. Aber ich habe auch Newsletter, das habe ich jetzt auch in Vorbereitung auf unseren Termin, dachte ich so, okay, also die habe ich mal irgendwie vor drei, vier Jahren oder so abonniert und seitdem wöchentlich kriege ich E-Mails von denen. Und was auch komisch ist und da habe ich mich auch nochmal beobachtet, warum habe ich denn die nicht abgemeldet? Das ist nämlich auch, wenn ich nämlich häufig mit Kunden darüber spreche, ja Newsletter, wie häufig sollte man das machen? Sage ich halt klar, ja gerne so viel wie möglich, solange es halt Mehrwert bringt, aber dazu gleich mehr. Und manche sagen dann so, ja einmal die Woche, das ist doch viel zu viel, das nervt. Aber das ist halt immer so die eigene Empfindung und das ist echt spannend und von daher Newsletter ist spannend, spannendes Tool. Ja, also wie immer im Leben, es kommt drauf an und ich bin auch gerade echt nachdenklich. Ich versuche gerade auch irgendwie, es war vor etlichen Jahren noch viel komplexer, gute Newsletter zu machen, weil einfach die Software dafür halt nicht so gut war. Und dann, ja wie, da gab es ja noch keine responsive Designs. Responsive Design ist halt ein neutrales Design, was auf allen Endgeräten sauber funktioniert und das war alles noch nicht da. Und dann hast du ein Newsletter gemacht und dann hast du es getestet, was weiß ich, auf Apple und das sah nicht schön aus. Und dann hast du wieder Microsoft geguckt und der sah toll aus. Und dann war das immer so ein nerviges Thema, was auch den Kunden dann genervt hat, weil ja, das soll so nebenbei rausgelassen werden und so. Das hatte keinen Stellenwert einfach und ich ärgere mich auch noch ein bisschen über mich selber, wenn ich so rückblickend, dass wir das nicht stärker forciert haben. Also das ist so, weil warum sind Newsletter wichtig, ganz offengesprochen? Ja, also warum sind die wichtig? Also zum einen ist es ja schon so, dass du nochmal einen zusätzlichen Kontaktpunkt zu neuen Kunden, aber auch bestehenden Kunden generieren kannst. Am Ende gewinnt immer der, der die meisten Kontaktpunkte hat. Zusätzlich ist es halt auch ein Kanal, wo in Anführungsstrichen wenig Wettbewerb ist. Klar, du konkurrierst in dem Postfach mit anderen E-Mails, keine Frage, aber ich komme ja aus dem Bereich Social Media, da wirst du ja von tausend Dingen abgelenkt. Von tausend Dingen und wenn du E-Mails, wenn du dir bewusst E-Mails anguckst oder ich weiß nicht, wo du das machst, ich mache das tatsächlich sehr häufig, wenn ich mir nochmal eine E-Mail angucken will, am Computer. Nicht am Telefon, ich mache das tatsächlich am Computer, um das nochmal richtig zu lesen und das heißt ja auch, dass die Personen, die eine E-Mail vor sich haben, sich intensiver damit beschäftigen. Und gerade für das ganze Thema Kampagnen kannst du halt wirklich zielgerichtet Leute akquirieren und die Kontakte sind halt meistens wärmer. Deswegen super wichtig. Man braucht ja niemandem erklären, dass Bestandskundenpflege oder Bestandskundenaktivierung ja viel einfacher ist oder meistens viel leichter ist, als einen neuen Kunden zu gewinnen und von sich zu überzeugen. Der erste Deal hat stattgefunden, es ist ein gewisser Grundschuss da und das ist halt gut. Und ein Newsletter ist ja genau das, weil ich über irgendein Geschäft vorher schon die Daten habe und meistens auch nur Opt-in habe, dass ich die halt benachrichtigen kann und das ist halt schon echt wertvoll. Und die Berührungs- oder die Touchpoints, die du ja genannt hast, die sind halt so eminent wichtig, weil wenn ich das nicht habe, dann habe ich irgendwann mal ein Geschäft gemacht und dann rutscht es im Zweifel beim Neuwagenkauf dann irgendwie ins Raster vom Hersteller oder von der Herstellerbank, der nach zweieinhalb Jahren die anschreibt und sagt, ihr Leasing ist ausgelaufen, geben Sie Ihr Auto zurück. Am besten noch ohne neues Angebot und so und der Händler ist dann ganz raus. Also du hast zweieinhalb Jahre Zeit gehabt, Trust weiter aufzubauen. Das ist halt schade. Super schade. Super schade. Ja, das ist super schade. Ich meine, wir sprechen hier über viele Themen, Marketing, es gibt echt allerhand zu tun. Also der Werden-Newsletter ist auf jeden Fall ein Kanal, wir können ja heute mal ein bisschen eruieren, der relativ einfach aufzusetzen ist. Natürlich gibt es ja da links und rechts noch ein paar Hürden, aber wenn man die aus dem Weg geräumt hat, ist das, sage ich mal, auch von der Erstellung her. Wenn du einmal die Grundlagen aufgesetzt hast, wirklich ein super einfaches Tun, um regelmäßig Kontakt mit deinen Kunden zu haben. Ja, sehe ich auch so. Ja, lass uns mal über ein paar Kennzahlen zu Newslettern sprechen, worauf es da so ankommt, weil nicht jeder, der hier zuhört, hat jetzt schon x-mal ein Newsletter verschickt. Ich finde es aber ganz gut, dass man mal so die Buzzwords mal bespricht und dann auch sagt, so ganz grob, was da realistische Werte sind. Du da, du möchtest mit dem ersten anfangen. Dann droppe ich sozusagen mal das erste Wort. Ich nehme mal die Versandfrequenz. Also die Frequenz ist letztendlich das, wie häufig ich Newsletter verschicke. Ich habe es vorhin schon mal so ein bisschen angeteasert, das kann einmal in der Woche sein, das könnte auch täglich sein, das kann aber auch einmal im Monat sein oder einmal im Quartal. Also da gibt es unterschiedliche Varianten aus der Erfahrung, was ich jetzt mit meinem eigenen Newsletter habe, aber auch mit den Projekten, die ich betreue. Das ist auch ähnlich wie bei Social Media, du brauchst halt viele Berührungspunkte und eine gute Frequenz ist einmal die Woche. Das ist nämlich zu viel, das liest du dann einmal und sagst, die gibt es auch noch, schön, vielleicht ist auch ein interessantes Angebot dabei, aber das ist eine gute Frequenz, mit der ich gute Erfahrungen habe. Ja, absolut. Wir haben so ein paar Kennzahlen jetzt aus der persönlichen Erfahrung teilweise und das, was du gerade sagt, das deckt sich noch mit etwas anderem. Weil jetzt in der Vorbereitung haben wir mal geschaut, was sind denn belastbare Kennzahlen. Belastbare Kennzahlen jetzt im Kontext, ich sage mal, Newsletterversand, Automotive, da kriegst du online nichts raus. Jetzt haben wir mal geschaut, was gibt es da sonst noch für Kennzahlen, die man bekommen kann und da gibt es einen sehr großen deutschen Newsletterversender und der hat gerade Ende 2023, Anfang 2024, 1000 Versender auf seiner Plattform mal ausgewertet und hat auch die Kennzahlen da mal zusammengefasst und das deckt sich. Da sagt man so zwischen zwei und vier Mal im Monat, was ja in die wöchentliche Rhythmik geht. Es gibt auch Branchen, die noch häufiger unterwegs sind, aber das braucht man dann vielleicht hier nicht. Nächste Kennzahl ist die Öffnungsrate, wie viele Menschen gucken sich den Newsletter letztendlich an. Also nicht nur Eingang, Postfach, sondern da wird gemessen, die wird wirklich geöffnet und ein paar Sekunden lang angeschaut und im Zweifel auch gescrollt. Das ist natürlich erstmal schön, aber wir kommen gleich noch zu einer anderen Kennzahl, die noch viel schöner ist. Aber so eine Öffnungsrate wirklich so ganz grob im Durchschnitt, 20 bis 25 Prozent in der Ecke und wenn man sich jetzt überlegt, man schickt, weiß ich nicht, 1000 Leuten den Newsletter und ich sag mal durchschnittlich 250 Leute gucken sich das an, das ist schon nicht schlecht. Das ist wirklich schon ein sehr, sehr guter Wert und auch aus der Erfahrung kann ich da noch ergänzen, je größer die Newsletterliste wird, also wenn du irgendwie, was ja aber auch ganz klar ist, wenn du jetzt eine Newsletterliste von 20.000 Leuten hast, dann ist wahrscheinlich der Inhalt sehr generisch und wahrscheinlich nicht für jeden irgendwie interessant. Ja, je größer du das machst, desto geringer wird auch die Öffnungsrate, je kleiner du das machst und spezifischer, personalisierter, dann wirst du halt merken auch, okay, die Öffnungsraten gehen hoch. Also 20 Prozent ist wirklich da schon ein sehr, sehr guter Wert. Okay, next up. Nehme ich jetzt mal eine sehr, sehr wichtige Kennzahl, nämlich die effektive Klickrate. Also das heißt, die E-Mail, die ist im Postfach, wir haben sie geöffnet und jetzt ist irgendwo in dieser E-Mail ein Link versteckt oder ein Button hinterlegt und das ja, wenn wir uns das mal vorstellen, ich mache es mal relativ plakativ, wir haben jetzt vielleicht ein E-Mail Newsletter, wo ein spezielles Fahrzeugangebot drin ist. Ich öffne das und klicke dann auf den Button Angebot sichern zum Beispiel und lande, wenn ich da draufgeklickt habe, auf der Landingpage. So, das ist quasi der Klick, den ich da oder den die Newsletter-Anbieter da messen und da gibt es eine Zahl auch aus dem Report, die Zahl liegt bei 17 Prozent und das kann ich jetzt vielleicht nochmal relativieren. Ich weiß nicht, wie deine Erfahrungen sind, das ist auch schon ein sehr, sehr guter Wert. Ja, der ist schon gut. Ich glaube, da darf man vielleicht zwei, drei Prozente abziehen. Es ist halt, die haben insgesamt 15 Branchen ausgewertet und da geht es, also die stärkste ist irgendwie die Kulturbranche, wo, wenn Leute sich für kulturelle Dinge in Newsletter bestellen, dann ist das halt immer High Interest und Autohandel ist da halt schon eher ein bisschen hinten bei. Selbst wenn du eine Klickrate von 15, 12 Prozent, das ist absolut in Ordnung. Also, was passiert denn dahinter? Die klicken drauf und kommen auf deine Website oder auf deine Landingpage, die natürlich bestmöglich da sein sollte und also jetzt ein Angebot zu haben und die Leute klicken drauf, weil das diese genau triggert und dann kommen die auf die Startseite von deiner Homepage. Schwierig. Ja, ist nicht das, was sie erwarten. Ja, also im Online-Marketing, das ist vielleicht auch nochmal ein guter Leitspruch, kennst du bestimmt auch, man verkauft immer den nächsten Klick. Also, wenn ich jetzt im Newsletter bin und ich bewerbe dort ein Angebot, dann verkaufe ich quasi meinem Leser den Klick, auf meine Internetseite zu gehen. So, ist der Interessent auf der Internetseite, verkaufe ich ihm quasi die Möglichkeit, eine Anfrage zu stellen. Nicht den Verkauf, sondern erstmal verkaufe ich ihm die Möglichkeit, die Anfrage zu stellen. Und genau so ist es halt bei Newsletter. Ja, absolut. Ja, danach haben wir noch eine Kennzahl, die ist nicht so super spannend, das ist die Bounce-Rate. Ich muss gerade echt überlegen, wie erkläre ich die Bounce-Rate. Das sind nicht mehr existente E-Mail-Adressen, wenn Menschen die E-Mail-Adresse gewechselt haben, wie auch immer, dann kommt die gar nicht erst irgendwo an. Und da sollte man nur auf achten, ist immer ein guter Indikator, um, ich sage mal, eine gewisse Datenhygiene walten zu lassen. Weil wenn du, wiederum, hast du sehr große Verteiler, 20.000 oder so, und hast da eine Bounce-Rate, also im Durchschnitt liegt die bei 0,5%, aber immer wieder auch. Kurioserweise, und du kannst dadurch natürlich schauen, okay, den brauchst du in dem Moment nicht mehr mehr anschreiben. Oder wenn du siehst, du gibst das vielleicht hoffentlich zurück in dein System, und das ist ein existenter Kunde, dann lass mal schauen, wie wir die aktuelle E-Mail-Adresse dann rauskriegen. Genau, super wichtiger Punkt, Datenqualität, ja. Und du hast es gerade schon angesprochen, es gibt immer wieder Autohäuser, die, ich sage mal, keine besonders hohe Datenqualität haben. Und wenn du dann hergehst und nimmst jedes Mal 20.000, 30.000, ich habe schon von Mailings gehört, die noch größer waren, und das war, sagen wir mal, echt schwierig. Weil wenn du dann die Bounce-Rate, das sind ja teilweise Daten, die sind 10 Jahre alt, da ist die Bounce-Rate nicht 0,5%, da ist die richtig schick hoch, und dann wird es wichtig, was machst du daraus? Und wenn man dann da ist, dass du halt selektieren kannst, dass du sagst, pass mal auf, wir machen hier eine Bestandskundenaktion im Servicebereich für Autos, für ein spezielles Thema, was nach fünf Jahren eintritt, dann bitte aber auch nur die selektieren. Und wenn dann der Verteiler klein wird, dann wird es interessant. Absolut, ja. Kurzer Break in eigener Sache. Ihr kennt Tim Klötzing als euren Podcasthost und als kompetenten Netzwerker in der Autobranche. Aber wusstet ihr, dass Tim auch ein führender Marketingberater mit der Expertise aus hunderten Projekten und über 20 Jahren Erfahrung ist? Er unterstützt Autohäuser und Dienstleister rund um den Autohandel bei allen Marketingthemen, von der Positionierung bis zum Online-Marketing. Mehr Informationen einfach auf www.autohandel.de Was natürlich gute Indikatoren wären, z.B. nach dem Neuwagen, Hauptuntersuchung läuft nach drei Jahren aus, wäre quasi ideal. Da weißt du den Zeitpunkt, den weißt du mit der Erstzulassung vom Fahrzeug. Das wäre z.B. eine E-Mail-Newsletter-Sequenz, die man dafür halt nutzen kann. Und dann wirst du halt sehen, dass die KPIs, die Kennzahlen auch in deine Karten spielen werden. Absolut. Und das Heft darfst du auch nicht aus der Hand nehmen lassen. Eigentlich so ein spontaner Gedanke, bitte nicht erst eine Woche vorher die Leute anmailen, sondern da würde ich auch so ein Ding machen, so drei Monate vorher, mach mal einen Termin, nochmal ein Follow-up, du hast einen Termin gemacht oder du hast noch keinen Termin gemacht. Du kannst jetzt auch schon den Ersatzwagen dazunehmen oder was auch immer, was wir dir anbieten können. Und dann kannst du einen richtig schönen Loop da drumherum aufbauen. Man muss es nur wollen. Man muss es wie immer erst mal machen. Ja, das ist ja der Content. Jetzt jede Woche eine Newsletter rausschicken mit drei Angeboten. Also drei, sagen wir mal, Fahrzeugangeboten. Machst du irgendwie hier der Ford Kuga für X und der Golf für Y und der dritte auch noch. Ja, muss ja ein bisschen besser sein. Unbedingt. Also Content ist auf jeden Fall wichtig. Content ist so mein Herzensthema. Deswegen mache ich auch viel Social Media und das gilt halt genauso für den E-Mail Newsletter. Deswegen sehe ich da auch sehr, sehr viele Vergleiche. Und du musst halt versuchen zumindest, dass du irgendwie interessant für deine Leser bist. Also das ist egal, ob du jetzt ein kurzes Video hochlädst, ob du einen LinkedIn-Beitrag machst, ob du einen Blog-Beitrag machst. Die Frage für den Interessenten ist immer, was ist für mich drin. Und genauso sieht ja auch die Newsletter. Wenn der jetzt sieht, Mensch, hier, neues Fahrzeugangebot und dann denkt sich der Kunde, Mensch, krass, vor zwei Wochen habe ich doch erst mein neues Auto abgeholt. Ärgerlich, ja. Ist für den nicht interessant. Genauso kannst du aber Content da rumbauen. Du könntest ja sagen, okay, hier, das ist eine Newsletter-Sequenz für Leute, die ihr Auto jetzt zwei Wochen haben. Prüf mal das. Oder hier sind nochmal drei Tipps, wie du dein Auto immer sauber halten kannst. Oder drei Tipps, wie du, was können wir noch machen, drei Tipps für Produktempfehlungen. Drei Produkte, die wir dir empfehlen können, damit du mit deinem Fahrzeuglack immer schön glänzend bleibst. Und wenn es nur eins ist. Ich meine, du bist ja immer in irgendeiner Season, im Frühjahr, im Sommer, keine Ahnung. Also, wenn man sich jetzt überlegt, okay, nächste Woche muss ein Newsletter raus, verdammt, welches Thema mache ich und so. Einmal am Anfang des Jahres hinsetzen, einmal einen Plan schreiben, so einen Redaktionsplan. Da dauert es vielleicht eine Stunde, ja, aber dann hast du mehr oder weniger 52 Standardthemen für die Newsletter und dann hast du noch zwei Angebote oder drei dazu und dann bist du fertig. Genau. Und jetzt mit ChatGPT, und das ist nur mein Rat, um da wirklich effizient zu sein, nutze ChatGPT dafür. Super einfach. Erstell mir eine Newsletter-Sequenz, gib mir vielleicht auch Themen, die für meine Zielgruppe Autofahrer interessant wären. Kriegst du alles. Kriegst du alles super, super easy. Deswegen, wenn wir jetzt die Möglichkeiten haben, dann sollten wir sie doch auch nutzen. Ja, wie wird es denn, also wir haben schon viel jetzt so gesagt und erklärt. Ich habe hier eigentlich noch so die Frage aufgeworfen, wie wird es richtig betrieben? Jetzt haben wir schon das Thema Datenqualität und Individualisierung angesprochen. Also, wir Marketer sind darauf angewiesen, dass wir aus dem System vernünftige E-Mail-Adressen am besten mit Ansprache und Co. bekommen. Genau. Das ist ja erstmal der, ja, das ist wirklich echt Grundvoraussetzung. Da muss man echt das sauber aufgleisen und wen spreche ich da an. Und ja, Targeting habe ich noch dazu geschrieben. Da geht es um die Inhalte. Das ist ja so dein Thema und die Umsetzungsqualität. Genau. Also, ja, kannst du vielleicht noch mal kurz zusammenfassen. Also, es ist wichtig, wenn du jetzt eine Newsletter-Kampagne hast, dass du vorher weißt, wen würde ich ansprechen? Hatten wir jetzt ja schon ein paar Punkte noch gesagt. Und dann halt wirklich auch im Sinne des Lesers zu denken. Also, wirklich sich immer die Frage zu stellen, was hat er davon? Und auch immer ein Call-to-Action zu setzen. Auch immer irgendwie ein Ziel damit verfolgen. Also, nur ein Newsletter zu verschicken. Um ein Newsletter zu verschicken, bringt dir halt auch keine Punkte. Ja, ganz genau. Und der eigentliche Newsletter, der hört ja eigentlich nicht hinterm Verschicken auf, wenn man ehrlich ist, ne? Nee. So richtig spannend wird es ja dann tatsächlich erst in der Auswertung. Also, da geht ja auch manchmal mein Herz so ein bisschen auf, wenn man dann schaut, okay, habe ich vielleicht, also, die Erfahrung habe ich jetzt alle selber mit meinem Newsletter gemacht. Ich habe den jetzt ein paar Mal hin und her umgestellt. Und ich habe zum Beispiel den Fehler gemacht. Da kann ja jemand anderes vielleicht daraus lernen. Ich dachte so, okay, jetzt schicke ich einmal die Woche was raus. Und ich habe viel zu viele Themen angesprochen. Weil ich dachte, okay, das möchte ich noch gerne sagen. Und das wäre mir noch wichtig. Und übrigens, hier, buch doch das noch und kauf dir irgendein Produkt von mir. Das ist alles zu viel, ja? Weil das alles Verwirrung stiftet. Und ich habe da halt gesehen, okay, es gab es dann irgendwie in dem Newsletter zwölf Klicks. Aber gefühlt jeder Link wurde einzeln geklickt. Also, völlig ineffektiv, ja? Und das siehst du halt dann auch erst in der Auswertung. Genauso, wenn man dann mehrere Newsletter verschickt hat. Und dir dann mal anschaust, okay, wie sind denn wirklich diese Öffnungsraten? Weil wir müssen uns vorstellen, das Erste, was wir sehen im Postfach, ist letztendlich die Betreffzeile. Und wenn die mich nicht abholt, wenn die mich nicht huckt, wie wir so schön sagen, also wenn die mich nicht am Haken hat, dann werde ich die E-Mail nicht öffnen. Und es ist wirklich so, wenn das langweilig ist, dann hast du eine miserable Öffnungsrate, wenn du irgendwie, wir hatten letztens eine Kampagne, da stand Wahnsinns Lagerabverkauf, so. Und da hast du irgendwie ja schon Bock drauf zu klicken, weil, okay, Wahnsinn. Was ist da los? Hier kann ich ja richtig Geld sparen, okay, mache ich. Aber wir hatten mal eine Kampagne für eine Veranstaltung. Da haben wir geschrieben, deine persönliche Einladung, so, zu dieser Veranstaltung. Und das hatte auch extrem hohe Öffnungsraten. Da waren wir bei 40 Prozent. Ich glaube, irgendwie 39 noch was. Aber da hast du gemerkt, okay, so, persönlich ist so ein Trigger-Wort, aber auch hier Wahnsinn, also ein Extrem irgendwo. Und das siehst du halt dann nur in der Auswertung. Absolut. Und nach der Auswertung danach, du musst natürlich dir auch um die Landingpage kümmern. Das hatten wir vorhin auch schon ganz kurz. Wenn du da einfach auf die Startseite verlinkst, dann ist halt ein bisschen verloren. Die Landingpage muss es aufgreifen, einmal vielleicht entlang erklären und überall ein Call-to-Action drauf. Dann hast du im Zweifel den Lied so simpel und plakativ wie möglich, das umsetzen, dass du wirklich den Lied hinten rauskriegst, das, was du möchtest. Und nicht da irgendein Verwirrspiel draus machen. Also ist so gesehen, wir sitzen hier so, ja klar, ist eigentlich ganz easy. Ja, ist eigentlich einfach, aber ist ja trotzdem immer eine Herausforderung, weil es ist ja auch normal. Das macht man nicht täglich. Bis zu dem Zeitpunkt, wo du es täglich machst. Man hat ja irgendwie Angst, okay, Datenschutz. Können wir das einfach so machen? Ihr habt das doch damals alles abgefragt. Ja, könnt ihr machen. Das muss in den Newsletter rein. Klar muss man sich vorher nochmal belesen. Das gehört in den Impressum rein zum Beispiel. Und auch so ein paar andere Kleinigkeiten. Aber das findet man heutzutage, findet man sehr, sehr viel im Internet. Die ganzen Newsletter-Plattformen, die bieten super viele Infos, teilweise sogar Schulungen. Und dann geht es wirklich einfach, Mensch, wenn wir jetzt starten wollen, wer macht es? Das ist die einzige Frage, die man sich stellen muss. Absolut. Ich muss die ganze Zeit schmunzeln, weil jetzt machen wir so, das ist ein einfach zu hebender Schatz. Das ist ein low-hanging fruit in der Bestandskundenaktivierung. Und so ist es. Was brauchst du für einen guten Newsletter? Jemand, der im Zweifel verantwortlich dafür ist. Das wäre schon mal ein guter Anfang. Das ist der Anfang. Du musst dir im Team eine Person rausnehmen, oder du nimmst es dir selber an, damit zu starten. Das ist das Wichtigste. Wenn es keine Verantwortlichkeit gibt, das ist immer so, dann macht es auch keiner. Ist halt nicht zu machen. Wir haben am Anfang schon gesagt, es ist super wichtig. Du hast vorhin gesagt, Neukundenerquise, oder du verdienst halt, ein neuer Kunde, ein neuer Lead, ist halt relativ teuer zu generieren. Wenn ich jetzt aber schon Bestandskunden habe, und denen sage, wir haben noch extra zum Black Friday, zum Beispiel, oder extra für deine Urlaubsfahrt schon das perfekte Auto, was du kaufen kannst, dann, ich meine, der Newsletter an sich ist ja schon fast umsonst. Klar, ich muss den Dienstleister bezahlen, die Preise liegen irgendwo, wo die Adresseliste ist, 50, 100, vielleicht 200 Euro maximal, aber dann brauchst du schon eine große Adressliste, und dann kannst du theoretisch so viele Newsletter wie möglich versenden. Das kostet dir kein Geld. Schaltest du eine Werbeanzeige, bezahlst du Geld. Absolut. Ja, was brauchst du noch? Eine gute Adresselektion, passend zum Thema, oder zum Angebot. Da wird es immer ein bisschen heikel. Da weiß ich aus meiner Erfahrung mit Zusammenarbeit von vielen Häusern, dass die Marketeers dann doch Probleme haben, aus der IT die passenden Selektionen zu bekommen. Das ist nicht mal ganz so einfach, und da merke ich immer, dass die da schon ein paar Mal sich eine blutige Nase geholt haben, und die Daten nicht bekommen haben, aber da kann ich nur sagen, echt, wirklich dranbleiben. Es zahlt sich aus, weil nachher der Erfolg vom Newsletter an dir wieder hängen bleibt, dass du eine gute Adresse geholt hast. Da musst du echt dranbleiben. Das ist echt wichtig. Ich kenne es ja selber. Du kriegst aus den ganzen CMS, äh CMS, ne CMS, aus den ganzen Werkstattsystemen … Dealermanagement, oder … Ich verwechsel das immer. Wir hatten zum Beispiel ein Programm, das hieß Icarus. Da waren alle unsere Kunden drin, und daraus habe ich mir dann die Listen gezogen. Die meisten Systeme können das, wenn nicht, mit dem Dienstleister sprechen. Es sind eure Daten, also warum solltet ihr daran nicht rankommen dürfen? Das will ich auch noch mal dazu sagen. Also bleib da, wie du es schon sagst, bleib da dran. Zur allergrößten Not, das machen wir auch gelegentlich, bauen wir eine zweite Datenbank auf. Wir kippen es in unserem System, in Newsletter-Software, und fangen dann an, zu schauen, wie wir da korrektieren und wie wir da arbeiten. Das ist nicht immer einfach, aber es geht. Das ist ja im Endeffekt der letzte Punkt. Was brauchst du dafür? Da kommt noch einer dazwischen, den gebe ich dir gleich. Aber eine gute Newsletter-Software, da gibt es gute Systeme, teilweise auch mit einem kleinen CMS dahinter, wo man sehen kann, das passiert, der und der hat geklickt, der ist auf einer Landingpage, das kann man ja alles inzwischen auch messen. Aber dazwischen kommt noch was. Genau, es braucht natürlich einen guten Newsletter, logischerweise auch eine gute Umsetzung. Wir hatten es jetzt gerade eben schon mal gesagt, die Betreffzeile gehört für mich zu einer guten Umsetzung. Regelmäßigkeit, das ist für mich auch eine gute Umsetzung. Und das ist natürlich die Texte. Uns kann ChatGPT dabei helfen, dass wir einen Text schreiben, aber es braucht einen Text, es braucht auch nicht zu viel Text und Bilder oder auch mal ein Meme, können das Ganze auch mal auflockern. Nur weil wir ja jetzt im Business unterwegs sind und das ist auch völlig richtig, jeder wie er mag, aber im Endeffekt hinter jedem Newsletter, hinter jedem Follower sitzen Menschen und jeder Mensch lacht gerne. Also sowas kann man halt eben dann auch gerne mal auflockern, ohne sich da irgendwie bei jemandem lustig zu machen oder sich blöd darzustellen. Genau, also Texte, Bilder sind gute Punkte. Also neben dem, dass er verkaufen soll, so ein Newsletter letztendlich, darf er auch sympathisch sein und menschen. Unbedingt, wie gesagt, am Ende alles Menschen. Klar und gerne kann ich ein Newsletter verkaufen und da gehört auch zu einer guten Umsetzung letztendlich, dass ich dahinter auch die Grundlagen geschaffen habe. Und das ist auch ein Thema, was, auch das hat man gerade eben schon mal gesagt, die Landingpage. Guckst dir die an, passt die zum Newsletter, funktionieren die Links, kontrollier immer, kontrollier bitte immer den Newsletter, kontrollier dich dadurch, also das unterscheidet einen Marketer von einem guten Marketer, wenn du einmal die komplette Strecke selber durchläufst und guckst, okay, das ist der Newsletter, es funktionieren alle Links, ich bin auf der Landingpage, Kontaktformular, wo kommt die Anfrage an, okay, kommt an, kommt die bei der richtigen Person an, wer leitet es weiter, immer kontrollieren. Ach, du hast so recht. Du hast so recht. Funktioniert es nicht. Aber das habe ich auch alles selber gelernt, weil ich selber auch natürlich schon mal was nicht geprüft habe und ich dachte, ja, es wird schon. Aber es wird nicht. Du machst, irgendwo machst du mal einen Fehler. Ja. Kann man vermeiden. Ja, kann man vermeiden, aber Fehler optimieren, Fehler, wer frei von Fehlern ist, wissen wir auch, ist ja ganz natürlich. Ja, genau. Ich glaube, das Thema haben wir ja heute versucht mal zu pushen und auf die Relevanz und die Wichtigkeit und auch auf die Aussicht des Erfolges mal hingewiesen, den man damit haben kann. Also, das Professionalisieren ist echt eine richtig gute Idee und bei guten Ideen sind wir hier bei unserem Abschluss. Marketing Hack of the Week. Was haben wir denn da diesmal? Boah, das ist sehr wild und ich würde jetzt einfach mal sagen, jeder, der Werbung nicht aushalten kann, der muss jetzt abschalten. Also, ich würde es jetzt nicht als den krassesten Hack bezeichnen, aber es ist halt und das merke ich auch immer wieder, ich brauche diesen Input von außen, ob das jetzt aus der Branche kommt oder ob das außerhalb der Branche kommt. Es hilft mir aber extrem, wenn ich mal über den Tellerrand gucken kann und ich habe es jetzt schon gesagt, ich habe ein Newsletter, der Tim, der hat einen Podcast. Es lohnt sich auf jeden Fall, mal wieder reinzugucken, solche Newsletter zu abonnieren, sich mal einen Impuls mitzunehmen und ich glaube, da habe ich doch vielleicht nochmal einen Hack, weil den hatte ich auch letzte Woche in einem Workshop gesagt, wenn du irgendwas aus diesem Newsletter, äh, aus der Podcast-Folge mitnimmst, wenn du irgendwas aus einem Newsletter mitnimmst, wenn du irgendwo einen Blog-Beitrag liest, irgendeinen Tipp, versuche es direkt umzusetzen. Speichere dir das nicht ab, sondern sei schnell in der Umsetzung, weil so lernst du am schnellsten. Gut, schön. Ja, ist total richtig. Ich würde auch noch was hinzutun. Also den Podcast hier hören, ist eine gute Idee. Immer. Ich denke aber auch, Menschen, guten Marketeers auf LinkedIn folgen und gucken, wovon die so sprechen. Da sind Paul und ich und noch ein paar andere, glaube ich, eine ganz gute Idee, sich zu vernetzen. Macht immer Sinn, sich zu vernetzen und ganz spontan von der OMR 2024, von der Online-Marketing-Rockstars. Die ganzen Beiträge sind ja als Video bei YouTube online. Da kann man sehr selektiv sich die Themen rausziehen. Das empfehle ich auch stark. Das ist ein guter Tipp. Bist du zufrieden? So gehe ich doch mit dem Lächeln aus der Podcast-Folge. Podcast-Folge. Alles klar. Super. Paul hat es gesagt, wir beide gehen jetzt hier mit einem Lächeln aus der Podcast-Folge und wo auch immer ihr den Podcast hört, ich hoffe, ihr lächelt auch ein bisschen oder habt zwischendurch gelächelt und Co. Aber ich bin überzeugt davon, wir sind alle gut drauf. Ich würde sagen, wir sind raus für heute. Ich sage, macht es gut, wir hören uns bald wieder. Sagt Tschüss und der Paul macht den Rest. Okay, jetzt habe ich die letzten Worte. Ja, ich wünsche euch noch einen schönen Tag, eine gute Fahrt. Ja, bis bald.
Diese Episode ist Teil des Podcasts Benzingespräche von Tim Klötzing.