Einleitung
In der heutigen Episode von ‚Benzingespräche‘ beleuchten wir die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Autohandel. Tim Klötzing spricht mit einem Vertreter von Kroschke, einem Unternehmen, das sich mitten im digitalen Wandel befindet.
Der Wandel im Autohandel
Die Digitalisierung hat den Autohandel grundlegend verändert. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, sowohl digitale als auch analoge Prozesse zu integrieren. Kroschke hat sich dieser Herausforderung gestellt und ist dabei, seine Strukturen neu zu gestalten, um den sich ändernden Marktanforderungen gerecht zu werden.
Neue Geschäftsmodelle und Kundenanforderungen
Der Markt für Autohandel sieht sich mit neuen Geschäftsmodellen konfrontiert, die den Direktvertrieb und digitale Plattformen umfassen. Kunden erwarten zunehmend, dass der Kauf und die Zulassung von Fahrzeugen digital und nahtlos ablaufen. Kroschke reagiert darauf, indem es seine Dienstleistungen an die Bedürfnisse moderner Kunden anpasst.
Die Rolle der Agilität
Agilität ist ein Schlüsselbegriff in der aktuellen Unternehmensstrategie von Kroschke. Das Unternehmen hat erkannt, dass es nicht nur um die Implementierung neuer Technologien geht, sondern auch um die Anpassung der Unternehmenskultur. Hierarchische Strukturen weichen flexibleren, interdisziplinären Teams, die schnell auf Veränderungen reagieren können.
Die Bedeutung von Kundenfeedback
Kroschke legt großen Wert auf den direkten Austausch mit Kunden, um deren Bedürfnisse besser zu verstehen. Diese Kundenorientierung ist entscheidend, um innovative Lösungen zu entwickeln, die den Komfort und die Bequemlichkeit für Endkunden erhöhen.
Fazit
Die Digitalisierung im Autohandel ist ein fortlaufender Prozess, der sowohl Herausforderungen als auch Chancen bietet. Unternehmen wie Kroschke, die bereit sind, sich anzupassen und zu innovieren, werden in der Lage sein, in diesem sich wandelnden Umfeld erfolgreich zu bestehen.
Show Notes & Key Takeaways
Themen:
- Digitalisierung im Autohandel
- Herausforderungen und Chancen für Kroschke
- Integration von digitalen und analogen Prozessen
- Neue Geschäftsmodelle im Autohandel
- Agilität und Unternehmenskultur
Key Takeaways:
- Die Digitalisierung verändert den Autohandel grundlegend.
- Kroschke passt seine Strukturen an, um den Marktanforderungen gerecht zu werden.
- Agilität und interdisziplinäre Teams sind entscheidend für den Erfolg.
- Kundenfeedback ist essenziell für die Entwicklung neuer Lösungen.
- Die Kombination aus digitaler und analoger Dienstleistung bietet Wettbewerbsvorteile.
- Der direkte Kundenkontakt ist ein wertvolles Instrument zur Marktanpassung.
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Schön, dass du dran bleibst. Weiter geht’s. Stichwort Digitalisierung. Da habt ihr euch ja auch neu strukturiert, neu aufgestellt und nach vorne gebracht. Im Ruhrgebiet sagt man, ihr habt nach vorne gebracht. Du hast schon angedeutet, dass das möglicherweise nicht ganz leicht ist. Wie schwer ist euch da so ein Shift gefallen und wie hat sich das verändert? Also der Shift, der geht noch vonstatten. Ja, weil wir im Moment genau das, was auch den Autohandel prägt, es gibt nicht nur digital oder nur analog. Also klar kann man das entscheiden für sich, aber bei uns gibt es erstmal noch beides. Wir haben eine große Außenorganisation mit vielen Menschen, aber wir sehen gerade, dass der Markt und dass die Vertriebsmodelle die Art, Autos zu kaufen, die Art, Autos zu besitzen, wenn überhaupt, dass sich das ändert. Und das ist jetzt erstmal das Umfeld, in dem wir uns bewegen. Und das Erste, was passieren muss, ist Verständnis davon zu bekommen, dass das passiert, dass du es nicht verhindern kannst. Und das Wichtigste ist nicht die Fragestellung, wird es digital oder was digitalisieren wir, sondern, ich glaube, ich hatte das vorhin schon mal kurz gesagt, die Frage ist, wie verändert sich unsere Gesellschaft, wie verändert sich die Art, wie ich ein Auto besitzen möchte, wie ich das kaufe, wie ich das lese. Und da tut sich halt gerade unglaublich viel. Wir sehen viele neue Geschäftsmodelle, wir sehen den Hersteller, der in das Thema Direktvertrieb geht, wir sehen, dass die Börsen sich nochmal anders aufstellen, die mobile DEs, wir sehen neue Börsen. Und für mich stellt sich da die Frage, weil ich ja genau in diesem Beritt unterwegs bin, wie wollen die Kunden, der Endkunde, der sich jetzt quasi auf neuem Wege sein Auto beschafft, wie soll die Zulassung funktionieren? Und das ist eine Fragestellung, mit der fängst du an. Und wenn du die, zumindest bis zu einem gewissen Grad, beantwortet hast, dann fängst du an, dein Unternehmen dahingehend neu aufzustellen. Und an manchen Stellen fällt uns das ein bisschen leichter. Das heißt, der DRD, der immer schon flexibel digital gearbeitet hat, weil Softwareentwicklung einfach schon, auch schon vor 10, 15 Jahren, den Begriff agiles Managen oder agile Projekte beinhaltet hat, da geht das leichter, dass wir jetzt schneller reagieren müssen auf Marktentwicklungen. Und ich sage mal, in unseren traditionellen Geschäftsbereichen, wo es darum ging, eine erfolgreiche Filialorganisation zu führen, zu managen, da fällt es manchmal einfach ein bisschen schwerer, weil da die Entwicklungs- und Veränderungszyklen einfach, wenn sie denn überhaupt schon da waren, ich meine ganz ehrlich, wir leben mit einem Zulassungswesen, das in seiner Gesetzgebung seit ungefähr 1957 oder 55, ich weiß gar nicht, wann das damalige Straßenverkehrsgesetz so entwickelt wurde, aber wir arbeiten in Strukturen, die tatsächlich schon so alt sind. Und die Erfolgsmodelle, die eine Filial- Prägestellenstruktur erfolgreich machen, das hat meine Oma 1957 schon erkannt, dass es nämlich um die beste Lage zur Zulassungsstelle geht, die dir wiederum die meisten Kunden reinspült. Genau. Und das ist heute noch so. Und diesem Organisationsteil auch klarzumachen, dass wir uns verändern müssen, ist schwieriger als demjenigen, der quasi tagtäglich schon mit diesen neuen Themen zu tun hat. Und dann kommen natürlich auch Kunden dazu, mit denen wir arbeiten. Beispielsweise ein Auto1, ein Vehiculum, ein Instamotion, die uns auch wieder anders fordern als Organisationen, weil das sind ganz junge, dynamische, agile Organisationen, die extrem schnell in ihrer Entwicklung sind, ganz schnell denken, ganz schnell sich Kundenanforderungen anpassen. Und das wiederum geben sie an ihre Dienstleister und ihre Partner weiter. Und einer davon sind wir. Und das triggert uns extrem. Und ich bin total froh drüber, auch wenn es häufig so ein Stresstest für die Organisation ist. Aber das zwingt uns dazu, uns ähnlich zu entwickeln und so aufzustellen, dass wir genau diese Kundenanforderungen am Ende auch erfüllen können. Und ich finde das, es ist wie so ein Fitnesscenter für ein Unternehmen so ein bisschen. Agilität. Weil du trainierst das, du musst das trainieren. Natürlich musst du dir auch die Strukturen dafür schaffen. Rein hierarchische Strukturen, die früher uns zum Erfolg geführt haben, wo der Chef, der Vater sagte, so und hier geht es lang, funktioniert, wird so nicht mehr funktionieren. Du brauchst Menschen, die mitdenken. Du musst den Menschen dafür Freiräume schaffen. Du musst interdisziplinär arbeiten. Du musst die Fachbereiche anders zusammenstecken. Und das lernen wir jetzt gerade. Und das macht unglaublich viel Spaß. Und ich glaube aber, dass wir da auf einem guten Weg sind, weil wir verstanden haben, dass es so ist. Mein Bruder und ich versuchen nicht, an Altherrgebrachtem auf Teufel komm raus festzuhalten. Doch, wenn es gut ist, kann man darauf fest, also wir sind auch nicht diejenigen, die sagen, es ist alt und deswegen ist es schlecht. Sondern wir sind diejenigen, die sagen, okay, lass uns das mal hochheben, den Stein. Lass mal gucken, was drunter ist. Lass ihn mal von vorne, hinten, oben, unten. Und wenn er noch gut ist, dann legen wir ihn wieder an die gleiche Stelle zurück. Wenn er aber schlecht ist, dann wird er geschliffen oder kommt weg. Das ist das, was passiert. Und das ist toll. Im Vorgespräch sagtest du ja auch schon, dass jetzt euer Business, auf der einen Seite ist es digitalisiert worden, also man kann digital Autos zulassen. Auf der anderen Seite muss immer noch physisch der Fahrzeug Brief dorthin zur Zulassung. Sprich, du hast immer noch einen analogen Prozess. Also ist euer Modell gerade auf zwei Gleisen mit einem Zug unterwegs, mit einem Ziel. Also man kann voll digital im Moment einen Geschäftsvorfall durchführen und das ist die Ummeldung. Also das heißt, jemand kauft ein Fahrzeug, auch nur für Private im Übrigen, also nur für natürliche Personen. Das gibt es noch nicht für gewerbliche, sondern nur für natürliche. Lieber Autohandel, also was der Scheuer da erzählt, das ist nicht ganz richtig, denn es funktioniert im Moment nur für natürliche Personen, also für den Privaten. Und voll digital ist auch nur, wenn du quasi Verkäufer an Käufer verkaufst und der Käufer und der Verkäufer sind sich darüber einig, dass der eine das Kennzeichen aufgibt und der andere das Kennzeichen dann haben will. Dann kannst du einen voll digitalen Prozess, der dann aber auch quasi dadurch sozusagen unterbrochen ist, dass dann nochmal die Dokumente zugeschickt werden müssen. Aber das funktioniert. Neuzulassungen funktionieren bedingt, weil am Ende handelt es sich um digitale Antragsstrecke. Das soll alles noch anders werden, aber am Ende ist es alles noch lokal. Das heißt, es landet tatsächlich wieder bei einem Bearbeiter an vielen Stellen in der Zulassungsstelle. Im Übrigen, auch um damit mal aufzuräumen, zum 1.10. waren überhaupt erst 30 Prozent der deutschen Zulassungsstellen in der Lage, diesen Prozess anzubieten. Der Rest ist noch in der Nacharbeit, muss auch seine Hausaufgaben machen. Sie sind noch in der Schulung. Ja und letztlich, wenn man da mal so rein piekst, sind auch nicht alle wirklich überzeugt davon. Okay. Das ist für uns eine spannende Zeit, das gebe ich zu. Und ja, klar kann ich verstehen, dass sich alle auf eine voll digitale Zulassung freuen, weil dann kannst du Dienstleister, also hast du den Kostenblock Dienstleister nicht mehr. Das funktioniert jetzt noch nicht. Und was uns ausmacht, ist, wie du es eben gerade schon so schön gesagt hast, eine Kombination aus. Du hast die Vorteile, die so weitestgehend ein digitaler Prozess, so es denn funktioniert, nämlich mit einer Transparenz. Wir haben Dokumentenmanagement dahinter, wo du alle Dokumente aller deutschen Zulassungsstellen, da hast du Zugriff drauf. Du hast alles auf einen Blick, kannst Auswertungsmöglichkeiten. Aber an dem Punkt, wo du tatsächlich noch mit einem Dokument auf dem Amt musst, da nützt uns dann wieder unsere flächendeckende Organisation. Du beauftragst uns vollkommen digital und hast dann aber da eine Organisation dahinter, die tatsächlich den analogen Teil, der bisher noch nicht abgebildet wird, digital, den wir abbilden können. Das ist für uns eine spannende Zeit gerade. Ja, bei so in der Start-up-Welt könnte man auch sagen, ein sehr interessanter Business-Case. Mit euren lokalen Filialen ist natürlich super. Ja, also was natürlich jetzt auch total spannend ist, das kriegst du so schnell auch nicht. Also da helfen uns jetzt gerade zwei Dinge. Nämlich, dass wir zum einen digitale Komponente haben, die wir mit dem DRD seit 1998 aufbauen. Und dass wir ein flächendeckendes Filialnetz und Zulassungs- und Servicenetz haben, das wir seit 1974, seit mein Vater eingestiegen ist, aufgebaut haben. Das ist auch etwas, das kopierst du nicht morgen mal. Aber jetzt kommt eins, jetzt brauchst du auch Mindset. Jetzt brauchst du das Verständnis davon, dass du die Dinge und wie du die miteinander verbindest. Und dazu gehört auch, dass man versucht zu verstehen, wo geht es hin? Was sind die Bedürfnisse? Also der Kundengruppen des Autohauses, aber auch der Kunden, die dahinter stecken. Nämlich die des Endkunden. Was will der eigentlich? Und da haben wir mal festgestellt, was der Endkunde eigentlich will, ist, der will sich ein Auto auswählen und dann will er losfahren. Alles, was dazwischen ist, ist eigentlich eher Huddl. Ob eine Finanzierung oder eine Versicherung oder am schlimmsten Zulassung, um Gottes Willen. Aber das ist es. Und das Verständnis, das ist nicht ganz unwichtig, weil du jetzt wieder überlegst, okay, wie kann ich quasi das, was ich habe bei mir als Pfund, so zusammensetzen, dass es quasi diesem Wunsch dann wiederum entspricht. Es zielt ja ganz viel auf Komfort und Convenience ab, was da gerade passiert. Und wenn man da Lösungen schaffen kann, dem digitalen Wege, weil es im Moment der einfachste Weg ist, dort solche Prozesse auch zu ändern, ist natürlich dann genial. Und da ist natürlich für dich, wenn man jetzt so, da ist ein Unternehmen, das hat so und so viele Mitarbeiter, macht so einen Umsatz und da bist du Geschäftsführer, das ist erstmal so ein bisschen klinisch beschrieben, sehr nüchtern. Aber was du gerade ausgeführt hast, ist ja kreativ, konzeptionell, agil, ist, glaube ich, ein wichtiger Punkt bei dir und gestaltend. Und da hast du ja jetzt die sogenannte tolle Toolbox, in dem Begriff einfach ganz toll. Du kannst deine Toolbox holen und dann kannst du die Werkzeuge nehmen und kreativ da losrennen. Fantastisch. Ja, und du musst Lust auf Markt haben. Also du musst Lust haben, also das kommt nicht, das ereilt einen nicht, wenn man im stillen Kämmerlein sitzt, sondern das kriegst du nur und das verstehst du nur, wenn du einfach viel draußen bist, viel dich mit deinen Kunden unterhältst. Und das ist halt, da muss ich sagen, das ist etwas, das fällt mir überhaupt nicht schwer. Also das ist etwas, das ist für mich quasi das Geschenk meiner Aufgabe, dass ich genau das machen darf. Und das hilft enorm. Merkt man, dass du am richtigen Platz bist. Tja. Ganz feine Sache. Du, lass uns das mal, wir hatten vorhin im Vorgespräch drüber gesprochen, lass uns in zehn Jahren mal zurückblicken und zurückschauen und gucken, ob das gut oder ob das schlecht war. Aber eben hier und jetzt bleibt uns nichts anderes übrig. Also heißt es tatsächlich erst mal machen. Genau. Rausgehen, mit Kunden sprechen. Du bist aber auch rausgegangen, hatten wir vorhin darüber gesprochen. Du warst letztes Jahr in San Francisco im Silicon Valley unterwegs mit dem Autohaus und hast dir Inspirationen geholt. Du warst dieses Jahr in Tel Aviv mit Frank Levy und seiner Gruppe unterwegs, habt euch die, ich sag mal, Startup-Welt, Kontext, Digitalisierung, Mobilität angeschaut. Und da hast du vorhin auch gesagt, dass danach bei dir was in Bewegung geraten ist. Ja, was mich sowohl in den USA, im Silicon Valley als auch in Tel Aviv wirklich fasziniert hat, ist die Mentalität, die als die Grundlage ist. Nämlich, in Toyota gab es ja mal so, nichts ist unmöglich. Aber das ist genau diese Einstellung, die diese Menschen haben. Per se ist erst mal nichts unmöglich. Und es gibt ja diesen Spruch, alle haben gesagt, dass es nicht geht. Dann kam einer, der es nicht wusste und hat es einfach gemacht. Hört sich bescheuert an. Voll die Starter-Bezeichnung. Aber genau diese Mentalität kriegst du da mit und atmest das da ein. Und das ist so faszinierend. Ich will jetzt nicht auf Deutschland rumhacken. Ich liebe es, in unserem deutschen Autohandel. Ich liebe es hier. Aber was wir Deutschen besonders gut können, ist immer zu erklären, warum etwas nicht geht. Und warum etwas immer schon so war. Und genau damit, das wirst du in Amerika oder wirst du im Silicon Valley, in Amerika vielleicht schon, aber nicht im Silicon Valley, und auch nicht in Tel Aviv antreffen. Weil die stellen sich immer die Frage, wie kriege ich etwas hin. Ich habe eine Problemstellung. Ich habe ein Kundenthema. Ich möchte etwas besser machen. Wie kriege ich das hin? Da stelle ich mir nicht die Frage, wo es überall Gesetze gibt, vielleicht schon, wo steht, dass so etwas nicht geht. Sondern da sage ich, alles klar, jetzt gucke ich erst mal, wie das funktioniert. Und die Gesetze werden danach angepasst. Oder die Richtlinien, was auch immer. Und das ist eine Inspiration, die habe ich verinnerlicht. Und werde da auch weiter mir sozusagen diese Inspirationsinjektion holen. Ich bin schon ganz neidisch. Dieses Jahr wieder mit ins Silicon Valley fahren. Und wir haben ja auch eine Brücke sozusagen nach Tel Aviv gebaut, indem wir uns da an einem kleinen Startup-Fonds beteiligt haben. Einfach, um diesen Kontakt dahin nicht zu verlieren. Um weiterhin sozusagen wirklich diesen Spirit auch in unser Blut pumpen zu können. Ich finde, das ist die wichtigste Grundlage. Weil wenn du erst mal mit der Mentalität an Themen rangehst, Lösungen finden sich dann. Aber du musst erst mal den Mut, die Lust, die Neugier haben, es in Frage zu stellen und anzugehen. Ich war im letzten Jahr im Silicon Valley mit Frank Levy. Und ich erinnere mich an einen Besuch bei so einem Startup. Und die haben uns erklärt, was die da machen. Und wir waren so 20, 30 Leute. Und dass da nicht alle irgendwann einen gewissen Punkt, wo die die Idee präsentiert haben, was die da machen. Also nicht machen werden, sondern machen. Die Zen Drive hießen die, glaube ich. Die machen, die identifizieren die KFZ-Bewegungen anhand der Sensorik deines Smartphones. Sprich, darüber kannst du versichern. Das heißt, die wissen, wie viele Kilometer du mit deinem Fahrzeug fährst. Was passiert bei Unfällen, bla bla bla. Und das haben die uns so erklärt. Und das war erstmal so ein bisschen kryptisch. Und dass nicht alle aufgezeigt haben mit einem Aber. War echt alles. Sind wir nicht zugekommen, weil der Sagt er, das machen wir schon und wir haben schon eine Quadrillionen, Milliarden Kilometer damit getrackt und ausgewertet. Okay, ist gar keine Idee. Die machen das schon. Okay, wir können uns das so gerade eben vorstellen, wie das funktioniert, weil ein Smartphone hat ja überhaupt nichts mit einem Auto zu tun. Ja, aber da sind ja Sensoren drin. Könnte irgendwie funktionieren. Wie viele Kilometer habt ihr aufgezeichnet schon? Wie viele Kunden habt ihr? Ach, das gibt es ja gar nicht. Die machen es einfach. Aber ist das nicht inspirierend? Ja, natürlich haben wir eine tolle Startup-Szene in Deutschland. Da kommt auch eine Menge dazwischen. Genau, das muss gefördert werden. Ich empfinde es manchmal, das finde ich eher verwunderlich, dass wir in der deutschen Bürokratie mit all den Hemmnissen, das ist vielleicht sogar die größere Leistung in Deutschland, ein Startup und den Mut zu haben, als in diesen Ländern, wo das quasi Teil der DNA ist, auszuprobieren, neu zu starten. Was mich da auch fasziniert hat, Scheitern ist da eher ein Qualitätsmerkmal. Uns wurde da in der Außenhandelskammer erzählt, die Gründer, die schon mal gescheitert sind, haben es häufig leichter, einen Kredit bei der Bank zu bekommen, weil die Bank sagt, guck mal, der weiß, wie man aufsteht, der hat das schon mal probiert, der hat schon mal ein paar Fehler gemacht, die macht er jetzt nicht wieder. Also auch an der Stelle Fehlerkultur, die Kultur des Scheiterns und des Wiederaufstehens hat mich einfach fasziniert und das brauchen wir. Das hat mich echt fasziniert. Bei solchen Themen sollte man nicht mehr in den Rückspiegel gucken, deswegen machen wir jetzt das Fernlicht an und gucken nach vorne. Das ist eine relativ allgemeine Frage. Wie nimmst du den Wandel in der Automobilbranche wahr, der da im Gange ist und was damit gemeint ist, die verändernde Mobilität der Gesellschaft und die Veränderung für den Autohandel? Das ist jetzt nicht 100 Prozent genau dein Business, aber du kennst dich ja nun mal auch extrem gut aus. Naja, am Ende schon, weil ich mir ja auch die Frage stelle, wie werden Fahrzeuge künftig vertrieben, besessen, genutzt? Weil für mich ja immer die Frage stellt, wie kriege ich dann meinen Zulassungsbaustein damit rein, wer werden die Player sein? Also beobachte ich das schon sehr genau, was da passiert. Ich weiß nicht, ob dem einen oder anderen das bewusst war. Wir haben uns auch an Startups beteiligt, an FAIR in den USA oder auch an CarWow, weil uns das sehr interessiert, was da passiert. Im Moment ist es, glaube ich, noch extrem schwer einzuschätzen, weil wir uns in einer Phase finden, wo extrem viel auch ausprobiert wird. Sowohl was Mobilität angeht, also Carsharing, Elektromobilität, autonomes Fahren, die unterschiedlichen Arten, ob ich ein Abo-Modell für ein Auto habe, ob ich es liese, ob ich es miete, Kurzzeit miete. Das ist extrem schwer jetzt zu sagen, was es davon werden wird. Also die Herausforderung für den deutschen Autohandel ist, und ich kann immer nur wiederholen und betonen, dass ich sehr an den deutschen Autohandel glaube, weil er etwas hat und etwas kann, was ihm für mich eine wesentliche Daseinsberechtigung gibt. Er ist extrem nah an den Kunden, er kennt seine Kunden, er hat die lokale Nähe und das muss er ausbauen und verstärken. Und das bedeutet in dem Fall nicht nur, dass er den Kunden immer bei sich direkt begrüßen können muss. Das bedeutet auch, dass er dem Kunden die Möglichkeit gibt, auf unterschiedlichsten Wegen Kontakt aufzunehmen, sich Informationen zu besorgen und und und. Die Herausforderung des Autohandels wird es sein, möglichst breit den Kundenbedürfnissen entgegenzutreten. Und das ist halt nicht nur digital, das ist aber auch digital. Das heißt aber auch, dass ich meine internen Prozesse digitalisiere und nicht nur die beste Online-Plattform nach vorne stelle, sondern dass das auch bedeutet, dass das digital nicht in dem Moment aufhört, wo der Kunde quasi bei mir im Autohaus mit seinen Daten landet, sondern dass auch da dran weiter gebaut wird. Ich glaube, da wird sich eine Menge tun müssen. Es geht um das Thema Komplexitätsreduktion. Die deutschen Hersteller haben es halt sehr gut verstanden, ich weiß nicht, eine Million unterschiedliche Fahrzeugkonfigurationsmöglichkeiten zu schaffen. Da wird es eine Notwendigkeit geben, dem Kunden in dieser Komplexität auszuhelfen. Lieber Autohandel, herzlich willkommen, das ist dein Thema. Das kannst du digital tun, das kannst du aber auch analog tun, indem du tolle Verkäufer zur Verfügung stellst, die dem Kunden da in der Komplexität helfen. Absolut. Wenn ich mit dem Autohandel spreche, ist es mir immer ein Ansinnen auch zu sagen, sieh die neuen Geschäftsmodelle, die da am Horizont oder die jetzt schon Fuß fassen, die Vehiculums oder die Car Wars dieser Welt, sieh die nicht als Angriff auf dein Geschäftsmodell, sondern überlege dir, was da drin, wie kann dir das helfen, dein Geschäft besser zu machen, was davon hast du scheinbar auch nicht hinbekommen, weil du dich nämlich auf dein Kerngeschäft konzentriert hast, was auch vollkommen in Ordnung ist. Das ist eine ganz wichtige Erkenntnis. Du musst nicht alles können, du musst dann nur gucken, mit wem kannst du dich zusammentun, der vielleicht bestimmte Kenntnisse, bestimmte Kompetenzen hat, die du nicht hast. Das ist überhaupt nicht schlimm. Ja, zusammentun, profitieren gegenseitig. Allianzen bilden, dadurch Stärken sammeln. Man hat das Gefühl, die einzelnen Autohäuser glauben, dass sie alles nur alleine erkämpfen müssen und wenn, dann muss es irgendwie im Verbund mit dem Hersteller sein. Ich glaube, der Handel ist gut beraten, wenn er sich eine gewisse Autonomität vom Hersteller erschafft. Wir hatten vorhin auch im Vorgespräch mal über das Thema eigene Marke. Warum hat der Handel der ein oder andere tut das schon? Ein Autokönig ist mittlerweile eine bekannte Marke. Dahinter stehen ganz viele Herstellermarken, aber es ist eine bekannte Marke. Oder Dürkop in Braunschweig. Es gibt viele schöne Beispiele, wo mittlerweile die Handelsmarke tatsächlich schon die eigene Marke und das Kundenversprechen beinhaltet. Sowas zum Beispiel finde ich extrem wichtig, sich da aufzustellen. Das beantwortet meine nächste Frage. Das ist eigentlich schon die Chance dabei, sich so aufzustellen. Ich habe noch das Stichwort Sorgen. Welche Sorgen? Du hast es vorhin ganz kurz gestriffen, dass du auf einem Event warst, wo solche Start-ups dabei waren und sich vorgestellt haben und einen Gegenwind bekommen haben. Das ist natürlich dann so, da wird es nicht als Chance wahrgenommen. Genau. Das Argument ist, ihr nehmt uns unsere Kunden weg und das eigentlich nur mit günstigeren Preisen. Das ist bestimmt an manchen Stellen richtig, weil natürlich diese Geschäftsmodelle für eine andere Transparenz sorgen, weil es Vergleichsmodelle gibt. Das alleine reicht am Ende aber nicht aus. Ist ja auch klar. Nur das billigste Auto gekauft zu haben, wer macht denn mir dann den Service? Wer kümmert sich denn darum, wenn ich mal liegen bleibe? Zu wem gehe ich denn, wenn ich noch weitere Fragen zu meinem Auto und zur Konfiguration oder sonst irgendwas habe? Da macht man sich es leicht. Viele Geschäftsmodelle bedienen auch nur ein Segment, wohingegen der Autohandel relativ breit aufgestellt sein kann. Aber wie gesagt, mein Petitum ist, guckt euch die Geschäftsmodelle an und fragt euch, wie sie euer eigenes Geschäftsmodell befeuern können, indem man nämlich in die Zusammenarbeit geht. Ich finde ein Auto 1 macht das auch sehr schön vor, indem er, ja es wurde erstmal geschimpft, die nehmen uns den Gebrauchtwagenmarkt mit, aber wenn man sich das jetzt mal anguckt, sortieren sie den Gebrauchtwagenmarkt neu und granularisieren ihn und filtern ihn schon mal, sodass ich als Autohändler gar nicht mehr das Risiko habe. Das Risiko liegt nämlich am Ende bei Auto 1, bei wir-kaufen-dein-auto.de. Und da sieht man sehr schön, wie das auch als Chance verstanden werden kann, wenn man jetzt da wieder Zugriff auf Gebrauchtfahrzeuge hat, die dann aber nicht jedes Gebrauchtfahrzeug sozusagen kaufen muss und damit dann auch das Risiko der Weitervermarktung hat. Also das ist ganz, ganz wichtig, dass man nicht per se sagt, das gefährdet mein Geschäftsmodell. Letztlich gefährdet vor allen Dingen eins das Geschäftsmodell, wenn der Kunde der Meinung ist, dass jemand anders etwas besser kann, womit ich im Moment Geld verdiene. Denn nicht das Geschäftsmodell entscheidet, sondern der Kunde entscheidet ja letztlich, wie er bedient werden möchte, in welchem Prozess er sich wohlfühlt, mit wem er sich wohlfühlt. Und das darf man nicht dabei vergessen. Das hat sich verändert. Ja, vielen Dank, soweit. Wir kommen jetzt zu dem Buzzword-Bingo, was kein echtes Buzzword-Bingo ist, aber lustige kurze Antworten erfordert, die du ja nicht… Ich und kurze Antworten. Du und kurze Antworten. Und das sind ganz einfache Begriffe, die sind überhaupt nicht allgemein. Okay, na dann. Autohäuser. Überhaupt nicht allgemein. Ich fühle mich zu Hause. Mein Umfeld. Zukunft. Gegenwart. Geschäftsmodell. Autobesitz. Eine mögliche Form. Andere könnte sein, Mobilitätsbaustein, mieten, leihen, leasen, sharen. Glück. Meine beiden Jungs und meine Familie. Erfolg. Hat nur der Tüchtige. Okay. Kommen wir zu meinen klassischen zwei Abschlussfragen. Da du ja in der Branche auch gut rumkommst, das Silicon Valley kennengelernt hast, nochmal bereisen darfst, Tel Aviv unterwegs warst schon. Was glaubst du, erwartet die Autobranche in drei bis fünf Jahren für einen handelnden Hersteller? Also die Frage wird sein, wie sieht das Vertriebsmodell von Fahrzeugen der Zukunft aus? Das ist das, was ich hauptsächlich beleuchte. Und da werden wir sehen, dass es noch weitere Geschäftsmodelle geben wird und dass sich herauskristallisieren muss, welche davon werden erfolgreich werden. Wir sehen aber jetzt schon, dass auch gesetzliche Entwicklungen dazu beitragen werden, dass digitale Vertriebsmodelle immer leichter zu bespielen werden. Ob es nun Banken sind, die digitale Finanzierungsmodelle anbieten, ob es Versicherungen sind, die einen voll digitalen Prozess anbieten. Der Weg wird quasi da rein führen, dass dieser Bereich, wie auch immer das dann aussieht, hinzukommt. Und das hat mich neulich überrascht, das war mir auch gar nicht so klar, dass du natürlich auch ein Auto, was du digital erwirbst, auch mit der gleichen Frist zurückgeben kannst, wie sie auch ansonsten im Onlinehandel möglich ist. Also da entstehen Modelle, die es immer leichter machen, immer risikofreier tatsächlich digital ein Auto zu erwerben und das wird wachsen, dieses Thema. Die Menschen werden sich dem zuwenden, weil eigentlich ihnen kein Risiko daraus entsteht. Die Frage für den Autohandel ist, wie sieht ihr Anteil darin aus? Denn neben dem Verkauf wird das Thema Service, Begleitung, Betreuung dieser Kunden immer auch ein Thema bleiben. Es reicht halt nicht, ein Auto nur digital vertrieben zu haben, sondern dahinter steht noch ein weiterer Lifecycle des Kunden und des Autos und den gilt es für den Autohandel zu finden, zu besetzen und zu betreuen. Der Hersteller wird natürlich weiter versuchen, Direktvertriebsmodelle zu entwickeln. Das ist verständlich, das ist nachvollziehbar, denn da geht es für ihn auch um Marge. Ich sage, der Kunde will nicht per se beim Hersteller kaufen, sondern der Kunde will den besten Kaufprozess und die beste Betreuung in diesem Kaufprozess haben. Und wer ihm das bietet, der gewinnt den Kunden in dem Moment. So jetzt Betreuungsbaustein reingenommen, wird es für den Hersteller spannend und dann muss man sich angucken. Aber da bin ich wirklich der falsche Ansprechpartner, weil ich mir tatsächlich eher die Vertriebsmodelle und die Vertriebsmodellentwicklung angucke, aber auch was das Thema Elektromobilität sozusagen mit dem Markt macht. Aber wir hatten auch im Vorgespräch darüber gesprochen, jetzt lass uns das doch nicht alles nur als negativ. Und ja, es ist ein Risiko, klar, weil ich mich verändern muss, weil meine Werkstatt natürlich erstmal auf Verbrennermotoren ausgestattet sind. Aber das ist nicht per se das Ende aller Tage, sondern es bietet einfach wieder neue Chancen, neue Möglichkeiten für Geschäftsmodelle für diejenigen, die es als solches begreifen und die Lust haben und die vielleicht auch ein bisschen ins Risiko gehen wollen. Ganz genau. Jetzt die Abschlussfrage, die muss ich ein bisschen eingrenzen, weil sonst laufe ich nämlich Gefahr, dass du sagst, habe ich alles schon gemacht. Wann sitzt du das erste Mal in einem komplett autonomen Auto, in wirklich freier Wildbahn und nicht auf einem kleinen abgezirkelten Bereich in Hamburg? Weil, das habe ich vorhin gelernt, gibt es hier dieses Heat. Ja, es gibt es auf Sylt auch. Auf Sylt fährt ein vollautonomer, so ein kleiner Transport, so ein Minibus. Den habe ich neulich schon gesehen, da war ich nur mit dem Fahrrad unterwegs. Aber jetzt ein echtes vollautonomes Auto, habe ich in Israel gelernt, also es gibt ja da die verschiedenen Stufen, wie heißt das? Feet off, hands off, eyes off, mind off, keine Ahnung was, noch off. Ich kenne die Level nur auf fünf. Genau und ich kann das gar nicht, ich kann das gar nicht sagen, was wir ja jetzt feststellen ist, dass sich Dinge exponentiell schnell entwickeln. Also sobald wieder ein Entwicklungsschritt überschritten ist, eine Entwicklungsstufe, kommen die nächsten großen, ich weiß es nicht. Hau mal einen raus. Wahrscheinlich drin sitzen und drin fahren, wird wahrscheinlich in den nächsten drei, drei Jahren, vier Jahren, wirst du da schon Modelle haben, wo du das machen kannst. Drei Jahre, das wäre ganz grob. Habe ich ja gesagt, da tue ich mich total schwer mit, wobei ich auch da diese Entwicklung ultra spannend finde und auch vielleicht jetzt noch ein ganz kleines Anekdötchen. Ich werde immer gefragt, wann ist denn das Autoschild weg, weil das schön da reinpasst und gibt es dann irgendwie digitale Autoschilder? Und ich habe die These aufgestellt, nee, das Autoschild, wie wir es heute kennen, wird nicht ersetzt werden von einem digitalen Autoschild mit LED-Display oder was auch immer, diese Digital Ink-Technologie, sondern das Autoschild wird ersetzt von Fahrzeugen, die sich gegenseitig miteinander identifizieren. Denn man guckt sich dabei nicht das Autoschild als solches an, sondern warum brauche ich ein Autoschild? Weil ich eine Sichtidentifikation brauche. Ich muss schnell feststellen können, eine Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Halter. Und das schafft im Moment das Autoschild, auch via Sichtidentifikation. Wenn es irgendwann das Thema Sichtidentifikation nicht mehr gibt, weil sich Autos gegenseitig darüber informieren, wer sie sind und wo sie sind, dann braucht es auch keine Autoschilder mehr. Hm, da habe ich… Und das hat ein bisschen was mit dem autonomen Fahren zu tun und wie schnell sich das entwickelt. Total interessanter Aspekt zum Schluss. Also habe ich auch noch nie darüber nachgedacht. Wir sind ja alle groß geworden mit einem Auto, wo hinten ein Kennzeichen drauf ist. Das mal aktiv zu hinterfragen, stellt sich ja kaum und ein total guter Blickwinkel noch. Dankeschön dafür. Gerne. Ja, so, jetzt hat der Tim auch was gelernt. Das lernst du, glaube ich, jedes Mal, oder? Ja, auf jeden Fall, aber das ist jetzt wirklich so… Ach, du hast vollkommen recht, das geht, ne? Von daher sind wir auch, muss ich sagen, ich bin mit meinem Latein am Ende für heute, mit dir. Ja, Philipp, vielen lieben Dank, dass du dich meinen Fragen da gestellt hast. War super interessant, so ein Insight aus dem Familien, sich wandelnden Familienunternehmen zu bekommen. Hat mir irrsinnig Spaß gemacht, vielen Dank dafür. Liebe Tim, ich fand es grandios, dabei sein zu dürfen. Immer wieder ein Fest. Bis dann. Okay, ciao und wir hören uns bald wieder. Tschüss.
Diese Episode ist Teil des Podcasts Benzingespräche von Tim Klötzing.