# Steven Zielke, Founder & CEO of mobilApp

URL: https://www.tim-kloetzing.de/podcast/umparken-im-kopf/17-steven-zielke-founder-ceo-of-mobilapp/
Reihe: Umparken im Kopf
Folge: 17
Datum: 24.09.2026
Dauer: 47 Min

## Worum es geht

Die Automobilbranche steht am Wendepunkt: In dieser Episode tauche ich gemeinsam mit Steven Zielke tief in die Welt der künstlichen Intelligenz im Autohandel ein. Wir sprechen offen über die Herausforderungen alter IT-Strukturen, warum viele Systeme heute noch träge sind und wie KI jetzt für echten Aufbruch sorgt. Mit konkreten Praxisbeispielen und innovativen Lösungen aus dem Alltag zeigen wir, wie Händler ihren Arbeitsalltag bereits jetzt mit KI effizienter gestalten. Dabei räumen wir mit Vorurteilen auf und geben einen ehrlichen Einblick, wo die Branche aktuell wirklich steht. Für alle, die wissen wollen, wie sich der Autohandel im KI-Zeitalter neu erfindet – und was das für die Zukunft bedeutet.

## Gespräch als Text

Automatisch erstellte Abschrift, Namen abgeglichen.

[00:00] Umparken im Kopf. Dein KI-Podcast für die Autobranche. Die Automobilwelt steht vor einem gewaltigen Umbruch. Künstliche Intelligenz verändert alles. Wie wir Autos verkaufen und warten und vor allem, wie wir denken. Wir sprechen über neue Trends, Chancen, mutige Entscheidungen und echte Praxisbeispiele, die den Autohandel von morgen prägen werden. Ich bin Tim Klötzing, KI- und Marketingberater und jemand, der glaubt, wer heute im Kopf umparkt, fährt morgen ganz vorne mit. Schön, dass du dabei bist. Lass uns gemeinsam den Blick auf die Zukunft richten.

[00:48] Hallo und willkommen zurück hier im Podcast und auch Videocast, weil heute sehen wir uns auch, der liebe Gast und ich, nämlich der liebe Steven Zielke. Hallo Steven. Hallo Jenten, grüß dich. So, mir war es schon länger ein Bedürfnis, mal wieder mit dir zu sprechen, weil wir kennen uns schon lange, wir kennen uns auch gut. Du musst dich auch gleich nochmal vorstellen für diejenigen, die dich möglicherweise noch nicht kennen sollten. Das gibt es ja vielleicht noch. Aber wir reden ja regelmäßig über, ich sage mal, die Autobranche, über dies und über das und vor allem auch Technologie. Früher war es noch, ich sage mal, so Digitalisierung und heute inzwischen ist es ja sehr stark auch KI getrieben. Und da schätze ich dich immer als Ansprechpartner, der, ich sage mal so, am Puls der Zeit ist. Ich erinnere mich noch an, wie lange ist das schon her? Vor drei Jahren, wo wir gemeinsam auf der Bühne standen und du die Technik vorgestellt hast und ich habe so die Geschichte von KI so ein bisschen erzählt, ne?

[01:46] Ja, ja, ja, das war bei der Mock, nee, nicht Mock hier, Carsten Beitz oder Mock Konferenz, eins von beiden. Ja, eins von beiden, ne? Genau. Ich habe so ein bisschen den Historien-Erklärbär gemacht. Exakt, genau. Und du hast dann die Technologie mal in der heutigen Zeit, wo es damals stand, ja so eingeordnet. Und bevor wir darauf zu sprechen kommen und das so ein bisschen einordnen, wo wir aktuell stehen, weil mir ist immer wichtig, so mit Experten so einen aktuellen Stand von Künstlicher Intelligenz und der Autobranche zu zeichnen. Und da bist du auf jeden Fall ein wichtiger Ansprechpartner. Aber erst mal, wer bist du eigentlich? Und wer ich noch nicht kennen sollte? Und warum ist es eine gute Idee, ausgerechnet mit dir über KI zu sprechen? Ja, danke, Tim. Ja, also, Tim Zielke, ich bin Geschäftsführer und Gründer der Mobil-App.

[02:34] Und wir entwickeln, also inzwischen müssen wir sagen, seit über zehn Jahren, also kein Start-up mehr, auch wenn sich das manchmal so anfühlt, entwickeln wir digitale Lösungen für den Autohandel. Das klingt jetzt erstmal so sehr allgemein, aber wir haben uns schon auf einen Bereich konzentriert, nämlich den Bereich der Kommunikation zwischen dem Endkunden und dem Handel. Das ist so unser Steckenpferd. Da kommen wir her. Ursprünglich waren wir so in der App-Entwicklung. Wir haben vor über zehn Jahren schon den ersten Voice-Pod mal in Deutschland, der erste in Deutschland überhaupt mal aufgebaut. Und das war so unser Steckenpferd. Und ich glaube, das beschreibt das auch ganz gut, weil wir immer das machen, was Spaß macht. Ich selber bin Nerd, bin ursprünglich promovierter Ingenieur, Nanomechaniker, Nanomagnetiker, Quantenphysiker, so in diese Richtung. Und ich liebe Technologien. Und ja, so als Nerd mag man das, was einem Spaß macht, nämlich Technologie. Also immer das Neueste, immer das Kreativste. Und das habe ich schon immer gemacht. Und das haben wir dann im Autohandel seit jetzt über zehn Jahren umgesetzt. Und so konnten wir schon einige Lösungen schaffen, wo man wirklich mal Sachen verändern konnte, einfach auch mal Terminbuchungsraten noch umbringen konnte, eine bessere digitale Interaktion hinbekommt oder auch mal Schnittstellen zusammenbringt, die vielleicht Jahrzehnte es nicht geschafft haben, zusammenzukommen.

[03:52] Das ist ja mehr als ein Stichwort. Der letzte Halbsatz. Schnittstellen zusammenzubekommen, die vielleicht noch nicht so wirklich miteinander kommuniziert haben. Ich glaube, das ist, wie sagt man, ein offenes Buch mit zigtausend Seiten so ungefähr, weil die Systeme scheinen irgendwie, ich sage mal, nur lesen, schreiben. Ja, nicht 10.000 Seiten mehr, so 10.000 CSV-Dateien oder XML-Dateien, die hin und her geschoben werden. Ja, das ist natürlich ein bisschen die Kehrseite des positiven Autohandels, den wir ja alle lieben, ist einfach die alte Infrastruktur, die alten Systeme, die es nie geschafft haben, sich zu modernisieren in der Art, wie man es sich gerne gewünscht hätte als Autohandels, als sich des Autohandels. Und da ist ja lange Zeit die Digitalisierung auch dran hängen geblieben.

[04:43] Die hat es ja kaum geschafft, weil es einfach unglaublich schwer war, gewisse Systeme miteinander kommunizieren zu lassen. Das ändert sich gerade langsam, bei manchen, bei manchen nicht. KI hat ihren Anteil daran, zum Teil hat man schon den Eindruck, aber das ist einfach so ein bisschen die Historie, das Handel ist schon lange gewesen. Viele, viele Systeme, viele alte Systeme, die dann auch nicht den Sprung schaffen, sich zu modernisieren. Ist das, also ich komme aus Marketing und wenn ich das so höre, Systeme, Programme, Software und Co., wenn das so lange ja scheinbar so ein bisschen geschlafen hat, also die Anbieter, haben die einfach nicht weiterentwickelt oder kommen die jetzt massiv unter Druck, weil die Technologie dann jetzt doch einen Meilenstein mit Künstlerintelligenz macht und Entwicklungsgeschwindigkeit.

[05:29] Woran hat das gelegen? Woran liegt das? Also das ist jetzt meine Meinung, ne? Ja, ja, ja, ja, bitte, bitte, ja. Genau, also meiner Meinung nach ist es einfach schlichtweg so, dass die Systeme sich damals etabliert haben, hunderte von Kunden bekommen haben, ganz, ganz viele Anforderungen aus dem Handel. Der Handel ist zwar irgendwo überall identisch und doch hat jeder seine eigenen Wünsche. Wir haben unterschiedliche Herstellervorgaben und so weiter. Und so hat sich die Software versucht, diesen Bedürfnis immer anzupassen und ist an einen Punkt gekommen, wo eine Änderung unglaublich aufwendig wird. Also man muss sich vorstellen, wenn man jetzt so ein großes Dealer-Management-System, als Beispiel mal ein Dealer-Management-System oder Werkstattplanungssystem hat und hat das vor 15 Jahren mal aufgesetzt und hat dann da tausend Kunden in dem System, da ist es nicht mal so eben getan, das zu ändern und neu zu refactoren, neu aufzubauen, weil da muss ich die tausend Händler mitnehmen. Ich kann auch nicht einfach Wünsche von einem Händler mal eben umsetzen, weil ich dann die anderen 999 Händler mitnehmen muss. Und so sind diese Systeme, die skalierbar waren, dann irgendwann hängengeblieben und vor allem sind ganz, ganz viele Systeme gleichzeitig entstanden. Das heißt, alle hatten dieselben Probleme in der Evolution und hatten da nämlich auch wenig Konkurrenz. Also die Konkurrenz, wenn man ganz ehrlich ist, auch gerade im Dealer-Management-System ist ja nicht so, dass es da ein System gibt, das unglaublich heraussticht und sagt, ich bin so wahnsinnig modern und ihr anderen nicht, sondern die sind alle in so sehr, sehr ähnlichem Level, weil die alle aus einer sehr ähnlichen

[06:57] Zeit herauskommen. Und damit war die Konkurrenz auch nie da. Und ich glaube, das wird sich jetzt kurzfristig sehr, sehr stark ändern. Woher, vielleicht kannst du mir das beantworten, woher rührt das eigentlich, dass viele, ich sage mal, DMS-Anbieter oder vielleicht auch Systeme von Herstellern zwar Daten ausgeben, aber ja gar nicht, die meisten bis dato gar nicht wieder reinschreiben zulassen? Hat das einen tieferen Grund? Irgendwie Datenhygiene nicht gewollt? Oder kannst du das mir irgendwie erklären? Ja, also meiner Meinung nach ist es tatsächlich so, dass ein Dealer-Management-System ist absolut systemkritisch. Also wenn ich das in meinem Outdoor-Haus installiert habe, ob es jetzt lokal ist oder über eine Cloud-Lösung im Einsatz habe, dann ist das so, ist systemkritisch, wenn das nur eine halbe Stunde aushält, ist echt ein Problem da. Ja, das ist also, wenn man bei der Lufthansa steht am Counter und die sagen, ja, tut mir leid, ich kann es nicht einchecken, unser System funktioniert gar nicht, hat der Kunde sehr wenig Verständnis für. Das heißt, die Systeme müssen unglaublich vorsichtig umgehen und können einfach nicht von heute auf morgen Update fahren, in der Hoffnung, dass das Hope-Luck-Belief dann irgendwie durchgeht und funktioniert. So einfach ist es dann nicht. Und wenn ich dann wirklich sage, ich habe tausend Kunden da draußen, dann habe ich Diversionierung am Laufen, das ist kein triviales Geschäft. Also wirklich dann auch Hut ab an die großen Dealer-Management-System-Anbieter, die haben eine große Aufgabe gehabt, haben die gestemmt und mussten die weiterhin pflegen. Das ist nicht trivial.

[08:26] Okay. Ja, spannend, weil das kommt halt immer wieder vor und ich habe ja auch mit vielen Autohändlern oder Autohausgruppen zu tun im Bereich Marketing und du stößt halt immer irgendwo. Marketing ist halt eben nicht nur der Ponyhof mit den bunten Bildern, wie so häufig das so suggeriert wird, sondern datengetriebenes Marketing. Da kommt es, du brauchst Daten. Und die Daten ziehen ist ja noch so eine Sache. Aber wenn man halt auch Ergebnisse zurückliefern möchte, dann stehst du halt häufig mit einem, wie sagt man, mit einem schlanken Gesicht davor und ja, kannst das halt reporten. Aber es ist nicht so nutzbar in den Systemen. Ja, die müssen sich halt öffnen durch API-Schnittstellen oder MCPs oder irgendwas in der Art und dann wird in deren System geschrieben. Und wenn in deren System geschrieben wird, kann es zu Fehlern kommen. Und wenn man Fehler hat, dann heißt es immer, wer hat Schuld. Wer hat das verursacht? Und wenn man das nicht kontrollieren kann, dann ist das schlecht für das System.

[09:25] Am Ende des Tages ist dann völlig egal, wer das verursacht hat. Das System hat nicht funktioniert. Und es ist entweder abgestürzt, ist nicht erreichbar oder hat falsche Daten oder ist durcheinander gekommen. Und das versuchen die schon zu vermeiden. Deswegen kann ich ein Stück weit nachvollziehen, dass sie über Jahre hinweg das ein bisschen abgeblockt haben. Aber die Zeit ist längst vorbei und die Digitalisierung hat darunter sehr stark gelitten, muss man wirklich sagen. Einfach auch deswegen, weil die Systeme nicht vollumfänglich alle Funktionalitäten in einem System hatten, sondern dann haben sich CMS-Systeme, Lead-Management-Systeme, Werkstattplanung-Systeme außerhalb vom Dealer-Management-System entwickelt, weil die großen Systeme das nicht so gut abdecken konnten, wie der Händler es wollte. Und damit wurde das alles ein bisschen zerpflückt und auseinandergetrieben. Okay. Das war quasi heute unser Rückspiegel-Gespräch.

[10:12] Ja, genau. Vielmehr interessiert mich ja der Autohandel und die Weiterentwicklung in Zeiten von KI. Ja, also da ist, ich glaube, medial kriegt, glaube ich, jeder Mensch oder jeder Unternehmer oder jeder Mitarbeiter im Autohaus irgendwo mindestens einmal am Tag mit. Künstliche Intelligenz ist da und wird bleiben und spielt eine Rolle in Zukunft wie in unser aller Leben. Das mag jetzt jeder natürlich beurteilen, wie er meint. Ich weiß nicht, ob es dir ähnlich geht, aber ich habe selber in meinem Bekanntenkreis immer noch welche, die glauben, dass es eine Blase ist. Ich weiß nicht, hast du es auch? Ja, ja, ich glaube auch, es ist eine Blase. Aber jetzt die Frage, was ist eine Blase? Eine Blase kann was Positives sein und eine Blase kann auch einfach eine Ernüchterungsphase sein. Das heißt nicht, dass keine Entwicklung falsch ist oder wieder wegkommt, auf gar keinen Fall. Sondern ich glaube, es wird eine Blase geben in Richtung Finanzmarkt, in Richtung Unternehmen und so. Da kommen wir vielleicht gleich noch zu.

[11:15] Ja, ich meinte, das ist eine Blase im Sinne von, die meinen auch die Finanzmarktblase, aber meinen auch implizit, dass die Technologie dann überflüssig wieder ist. Also die befassen sich da nicht mit. Ich glaube, das ist auch das, was wir so vor zwei, drei Jahren, als wir anfingen, so ein bisschen erlebt haben. Das Gefühl, was ist KI und man muss ja KI einsetzen. Und dann wurde das zu einem Tool stilisiert, was irgendwie alles können muss, damit man sagen kann, da ist jetzt KI im Einsatz. Und da ist man, glaube ich, schon inzwischen weit weg von. Und wir haben auch damals irgendwie, sind wir an das Thema rangekommen über Chat-Tools, ganz klar über Chat-Tools, man konnte chatten, bekam eine Antwort. Das war immer das leichteste Medium, um zu sehen, oh, da ist jetzt irgendwie KI hinter. Und damals hat jeder Chat-Tools aufgebaut. Inzwischen gibt es immer noch Unternehmen, die der Meinung sind, man braucht ein Chat-Tool, um KI zu nutzen, was ja völliger Quatsch ist. Ganz im Gegenteil sogar ist es sogar ein Nachteil. Aber aus dieser Entwicklung hat man immer gedacht, KI ist nur drin, wenn sowas dann im Einsatz ist und ich es auch sehen kann. Inzwischen ist es so, ich brauche den Händler gar nicht fragen, habe die KI im Einsatz oder nicht, weil die haben es im Einsatz und wissen es wahrscheinlich auch gar nicht mal. Alle Dienstleister, die vernünftig am Markt sind, verwenden das in allen Ecken. Die unterstützen sich bei der Softwareentwicklung, die packen es ein für kleine Prozessoptimierungen und vielleicht auch größere Prozessoptimierungen und entwickeln neue Softwaremodule

[12:41] und Lösungen für den Handel. Und das ist so rasant und da ist so viel los, dass jeder Händler, also ich darf die Frage dem Geschäftsführer einer großen Autohausgruppe gar nicht fragen, weil das ist auch völlig egal. Ja, ich frage ja auch nicht, Mensch, habt ihr bei euch Öl im Autohaus? Ihr habt es, fertig, aus. Ja, interessant, weil so wie da medial kaum jemand dran vorbeikommt, ist natürlich die Frage, jeder ist irgendwie wahr, aber was ist denn deiner Meinung nach, weil du sprichst ja auch viel mit dem Autohandel und beschäftigst dich ja auch permanent. Ich weiß, du entwickelst dein Leben gerne. Wie ist denn so aktuell so der allgemeine KI-Reifegrad im Autohandel? Wie, wie, es ist eine sehr offene Frage, ich weiß, aber wie, wie ist deine Meinung dazu?

[13:26] Ja, also es hängt natürlich davon ab, mit wem du zusammenarbeitest. Also wir haben ja selbst jetzt an die 30, 40 neue Lösungen jetzt seit, seit einem Jahr, halben Jahr ungefähr. Und da ja, da tut sich wahnsinnig viel gerade. Und da ist es schon so, dass die Händler inzwischen verstehen, dass sie kleinere Aufgaben besser lösen können. Also wirklich Aufgaben, wir haben ja früher mal gedacht, wenn wir irgendwie effizient sein wollen, müssen wir eine riesengroße Aufgabe geben. Wir haben gesagt, wir machen KI-Workshop und definieren mal die ganzen großen Aufgaben, die es da so gibt und wo wir ganz viel Zeit sparen können. Und dann wurden die immer komplexer. Inzwischen ist es anders. Inzwischen haben wir ganz kleine Aufgaben, wo jemand sagt, ich muss da jeden Montag, drei Stunden bringen oder zwei Stunden bringen, Excel zusammenzubauen. Kannst du das nicht machen. Oder ich scanne, muss diese ganzen Dokumente aufeinanderteilen, muss E-Mails beantworten oder muss meine Google-Bewertung beantworten. Oder ich muss, wie auch immer, oder in einem Tool, in einem Software-Tool muss ich das machen und das muss ich immer aufwendig irgendwie auswählen. Und in diesen kleinen Bereichen haben wir so viele, unfassbar viele Lösungen, die alle hier eine Stunde, da eine Stunde, hier zwei Stunden, hier zehn Stunden, hier 20 Stunden an Zeit sparen und die voll integriert in den Arbeitsprozessen ist und dann in der Summe einfach auch wirklich spürbar sind. Und da haben wir einige Händler, die mit uns zusammenarbeiten und locker fünf, sechs, sieben laufende Projekte haben in der Umsetzung. Und da wird immer hin und

[14:53] wieder eins fertig. Also eins ist fertig, zwei kommen neu dazu. Und so entwickelt man immer mehr. Und da gibt es andere Händler, die mir neulich gesagt haben, das fand ich ganz interessant, du, wir haben das ganze Thema KI eingestellt, weil wir keine Zeit haben. Auch interessant, weil es dann wiederum andere gibt, die sagen, du, wir haben jetzt einen Projektmanager eingestellt, hatte ich heute gerade ein Gespräch und aufgrund des Projektmanagements, der dann ein Team hat von ein, zwei Leuten, konnten wir das Tool mal selber entwickeln. Also da siehst du schon diese ganz unterschiedlichen Gemengelagen und manche, natürlich vielleicht die vierte Gruppe, die sagt, oh, ich habe das gar nicht mal auf dem Schirm. Also ich sage nicht, ich habe keine Zeit und ich hatte noch nie Zeit. Das heißt, ich bin es erst gar nicht angegangen und will eigentlich gar nichts damit zu tun. Ja, das ist schon, das ist schon Wahnsinn, wenn man, also, weil, ich habe zu viele Gedanken im Kopf. Erstmal sichtbare oder so anfassbare KI wie ChatGPT und Gemini und sowas, das ist ja irgendwie plakativ und das kannst du in Alltag mit integrieren. Du kannst hier in die Geräte deine Frage rein. Das machen unheimlich viele inzwischen, finde ich. Das ist so die anfassbare KI, ganz plakativ gesprochen. Und das, was du gerade sagtest, ist ja so die, die unsichtbare KI. Du hast einen kleinen Prozess genommen, du hast den intelligent gemacht und der läuft ab dem Zeitpunkt, wo es fertig ist, permanent durch und du siehst es nicht mehr und hat immer jede Woche diese Zeitersparnis einfach.

[16:23] Da gibt es ja auch Möglichkeiten, die wir vorher nicht hatten. Ja, aber wo wir in der normalen IT-Welt es nicht hinbekommen hätten, beispielsweise zu sagen, wir haben jetzt hier eine Flut an Leads, die reinkommen und die wird verarbeitet und daraufhin wird dann ein Outbound-Call initiiert. Und das heißt, um das sauber zu machen, musst du natürlich eine saubere Analyse des Leads machen. Und zwar nicht einfach in ein paar Zahlen und Fakten, sondern du musst das wirklich durchlesen. Also du musst die Quelle durchlesen, um daraus dann einen Entscheidungsmatik zu kreieren und zu sagen, hier, das ist der Kunde, das will er, das soll er und so weiter und das haben wir und das koppelst du dann mit deinen eigenen Daten, um dann eine Entscheidung zu fällen, um dann ein Outbound zu machen. Der Outbound ist nochmal ein anderes Thema, aber überhaupt erstmal den Trigger zum Outbound zu bekommen, aus einem Content heraus, das machen wir mit KI.

[17:13] Und das war vorher eine Sache, da hätten wir irgendwas hinbekommen, ja, hätten bestimmt zwei Monate daran gesessen und heute dauert das eben ein Stündchen, dann ist das schon im Test fertig und man kann loslegen. Okay, wir springen. Ein Thema, aber das müssen wir jetzt machen. Hat sich die Technologie in den letzten, sagen wir mal zwölf Monaten, weil du den Bereich jetzt gerade so genannt hast, hat sich die Technologie so stark verändert, auch für euch in der Entwicklung, dass ihr so viel schneller seid? Ja, klar ja. Was ist passiert? Also es gibt verschiedene Ebenen. Also die eine Ebene, und das ist jetzt nicht im letzten Monat, im letzten Monat gab es dann nochmal ein Push, war natürlich das ganze Thema Cloud und das Vibe-Coding und die Qualität der KI-gestützten Softwareentwicklung.

[18:04] Die Qualität hat einen riesen Schwung gemacht, also vor wenigen Monaten und wenn man so einfach so das ganze letzte Jahr mal sieht, dann kann man so alle drei Monate sehen, wie sich diese Entwicklung so entwickelt hat, dass wir auch vor einem Jahr gesagt haben, ja, wir nutzen das als Unterstützung, aber es hilft uns ein bisschen. Inzwischen ist das Ding unfassbar. Also es ist wirklich wahnsinnig intelligent. Du musst immer noch deine Guardrails schaffen, also immer noch sehen, dass er keinen missbaut und dass er noch sicher bleibt und in welche Richtung programmiert er und so weiter. Das musst du nach wie vor tun. Das müssen wir aber auch bei Menschen tun. Das heißt, so dieses Ding, ja, der kann ja nicht alles, das stimmt nicht, der kann alles, aber du musst einem Menschen auch sagen, was er tun soll und sagen, was er nicht tun soll und nicht darf. Also das ist nicht anders bei uns.

[18:49] Und also da ist unglaublich viel entstanden, was auch dazu führt, dass man wahnsinnig schnell ist. Die nächste Ebene ist die Ebene der benutzbaren KI, also die KI, die wirklich im Produktionsbetrieb ist. Und da gibt es natürlich die großen etablierten Anbieter, ob es jetzt Anthropic oder OpenAI ist, gibt es natürlich eine ganze Menge. Und allein, was OpenAI jetzt live genommen hat, zum Beispiel mit dem 5.6 Luna-Modell, ist schon beachtlich. Das ist jetzt ein Modell, was von der Qualität völlig ausreichend für die meisten Anforderungen ist. Aber ich muss nicht diese unglaublich großen Modelle nehmen, die dann auch sehr teuer sind, sondern das reicht für mein tägliches Brot, für ein tägliches Tagesgeschäft, reißt das komplett aus.

[19:34] Und OpenAI ist auch deutlich günstiger geworden jetzt von den Kosten her. Und das ist für uns nicht ganz unwichtig. Wir hatten zwischenzeitlich 30.000 Euro im Monat an Ausgaben an KI-Modellen. Ja, ja, klar, da kommt wirklich schon einiges zusammen.

[19:51] Und das ist inzwischen eine Sache, wo man sagt, da hat man eine Qualitätslevel erreicht, mit dem man einfach wunderbar arbeiten kann. Das ist schon mal so. Und dann ist jetzt die nächste Stufe, die gerade zündet, das spüren wir sehr, sehr dramatisch, sind die Open Source oder wir nennen es ja Open Rates-Modelle. Das sind kostenlose Modelle, die im Markt sind, die kann ich selber installieren. Und die sind jetzt seit wenigen Wochen quasi wirklich so, dass wir die auch lokal auf kleineren Dräten installieren können. Also wir hatten schon sehr lange bei uns KI-Server im Büro stehen für größere Modelle. Aber inzwischen passen auch die intelligenten Modelle da sehr gut drauf. Und die haben eine Intelligenzstufe, die wirklich hervorragend ist.

[20:37] Und damit schaffe ich es auch, in dieses Volumengeschäft reinzugehen. Also ich sage mal, ich möchte eine Million PDFs, Rechnungen, Anträge und sowas im Autohandel scannen und klassifizieren, auswerten, gucken, was steht drin, was fehlt noch, ist die Unterschrift drunter und so weiter. Das ist ja etwas, das mache ich nicht einmal, sondern mache es eine Million Mal. Und wenn ich dann jedes Mal 20 Cent ausgeben muss, dann kann ich sehr schnell ausrechnen, dass das einfach nicht bezahlbar ist. Oder teuer ist, sagen wir es mal so. Da bleibt für den Rest nicht da. Und wenn ich da jetzt schon die Möglichkeit habe, das mit eigenen, selbst geholzeten Modellen laufen zu lassen und ich gebe da meine, keine Ahnung, 5000 Euro für eine Hardware aus und stelle mir das Gerät da hin, das lohnt sich schon. Also das ist auch mal eine sehr, sehr spannende Entwicklung.

[21:24] Ich habe auch vor kurzem mit jemandem gesprochen, der auch sehr fit in dem Thema, ich sage mal ursprünglich Digitalisierung und jetzt Künstliche Intelligenz und wirklich aus dem Handel große Gruppe da macht und tut. Und der sagte das auch jetzt in den letzten Wochen quasi. Also die wussten schon die ganze Zeit, waren die an Themen dran und haben Vorbereite gemacht und getan, aber das hakte noch ein bisschen. Und der sagte, jetzt fallen die Bausteine irgendwie, also die Bausteine kippen und es funktioniert. Also jetzt durch die Technologie, die nochmal so einen Sprung macht. Ja, Wahnsinn. Und wenn euch das als Entwickler und Team so weiterbringt, dann ist ja die Frage, hat sich die Nutzung im Autohandel in den letzten Monaten ähnlich verhalten?

[22:11] Oder ist das, ich sage mal, im Marketing sagt man immer so klassisch, wenn du Marketing von deutschen Autohändlern mit amerikanischem Marketing vergleichst, ist es fünf Jahre hinterher. Ist es jetzt auch so zwischen ihr Entwickler, ich sage mal, ihr seid schon, du hast vorhin so ein schönes Wort, 5.7, 5.6 Luna-Modell. Ist das hier Luna-Weltraum-Space-Ship-Technologie, die ihr schon nutzt und der Handel, der kommt, so hinterher geschwappt? Nee, das sind ja öffentliche Modelle. Also das, was du bei Chatship-i-Team nutzt, sind ja diese Modelle, die kann ja jeder nutzen. Ja klar, aber der Handel entwickelt ja nicht, der kommt ja nicht nach. Nein, aber die Modelle nutzen. Ja, klar, ich meine das nur als Vergleich. Genau, Datenschutzseitig muss man aufpassen, gibt auch noch was zu sagen, weil Datenschutz eigentlich überhaupt kein Thema ist.

[22:59] Also ich verstehe auch nicht dieses ganze Geblatt über DSGVO-konform und so weiter. Wenn du da deine eine Regel einhältst, ist alles DSGVO-konform, Punkt. Also da brauchst du ja gar keine Gedanken machen. Auch OpenAI kannst du super, super einfach DSGVO-konform einsetzen. Musst du natürlich machen. Wenn du zu faul bist, dann machst du es nicht. Wenn du es willst, kannst du es machen. Und diese Modelle sind überall einsetzbar und jeder kann das nutzen. Das ist das Schöne daran. Ich will aber noch eine Sache, die mir noch wichtig ist, glaube ich, bei der Nutzung der Modellen, auch in Richtung Kosten. Also man neigt immer dazu, das zu nehmen, was man kennt. Dann als nächstes beim Entwicklern sind, das ist das Anthropic, das sind die zwei amerikanischen. Es gibt aber noch viele Anbieter. Es gibt natürlich europäische Anbieter. Es gibt aber auch chinesische Anbieter, die extremst günstig sind und die man unter gewissen Bedingungen auch nutzen kann und darf.

[23:52] Man muss ja nicht immer mit persönlichen, personalisierten Daten eine Hand haben. Es gibt ja auch manchmal Daten, die sind öffentlich. Ich gebe mal ein Beispiel. Wir haben jetzt 4.500 Webseiten, URLs gescannt. Das hatten wir uns darüber unterhalten neulich für unseren Digital Performance Award, der Autohaus und des TÜV Süds. Und 4.500 Portale zu scannen, ja, hat 4.000 Euro gekostet, 5.000 Euro bestimmt, allein der Scan-Vorgang, aber mit OpenAI hat das 40.000, 50.000 gekostet. Und wenn ich die öffentlichen Daten mit einem chinesischen Modell evaluieren lasse, dann ist das überhaupt gar kein Problem, weil die sind eh öffentlich. Die können sowieso drauf gehen. Und so kann man ganz gute Erfahrungen sammeln, welche Modelle können was, wo kommt das her und dann lernt man auch die Modellarchitektur kennen, die Denkweise dieser Modelle und wenn dann die Open-Source-Modelle daherkommen, also die das kennen und so weiter, was ja oftmals chinesische Modelle sind dann oder koreanische oder wie auch immer, dann hat man da schon ein besseres Gefühl für.

[24:56] Ja, super, dass du das erklärst, weil gerade die Vorbehalte gegen chinesische Software, nennen wir es mal einfach so pauschal so, ist ja schon erheblich, aber es kommt immer darauf an, öffentliche Daten da durchzujagen, ist es öffentlich, ganz klar. Du sagtest gerade, das ist mit Sicherheit für den einen oder anderen interessant, OpenAI nutzen DSGVO-konform.

[25:20] Ganz einfach, es gibt eine Möglichkeit, die muss man beantragen, also es gibt die zwei Faktoren, das eine ist ein EU-Server, den man nutzt von denen und man kann eine sogenannte Zero-Retention-Variante nutzen, das heißt, wo keine Daten gespeichert werden. Dazu gibt es einen Vertrag, also wir haben hart dafür gekämpft, 25.000 Euro im Jahr dafür und dann bekommt man den mit handschriftlicher Unterschrift von OpenAI und dann hat man die Möglichkeit, das zu nutzen. Und das haben wir beispielsweise, das hat auch Microsoft, also mit Azure etc. Händler kommen auch zu uns und sagen, kann ich einfach eure Schnittstelle benutzen und sage, ja klar, kostet halt die entsprechende Abrechnung und gut ist, also wir tunneln das auch über uns und über unser Account, um einfach die Leute dran zu lassen.

[26:10] Also ich finde es einfach, für mich war einmal, wenn ich so sehe, Aushängeschild, ich habe eine Software und die ist DSGVO-konform, das ist für mich irrelevant, das ist nicht mehr das, wo man wirklich sagen kann, das macht das jetzt so eine tolle Software. Okay, siehst du, wie entwickelt sich das im Autohandel? Ist das ein Thema, was in der IT oder gibt es jetzt neue Digitalisierungs- und KI-Abteilungen? Entwickelt sich da eine Kompetenz im Handel heraus? Wahrscheinlich bei den größeren Gruppen eher als bei kleineren natürlich.

[26:45] Entwickelt sich da intrinsisch was im Autohandel, um da besser zu werden? Also erstmal, der Autohandel nennt die IT ja manchmal EDV. Und da ist jetzt genau der Punkt. Wir müssen unterscheiden, wen meinen wir mit IT? Also meinen wir die Leute, die den Drucker installieren, die sind enorm wichtig. Also die dürfen wir jetzt nicht kleinreden dadurch, sondern die haben ihren Job und die müssen dafür sorgen, dass die Leute im Computer haben, dass das E-Mail-Postfach eingerichtet ist, dass das alles läuft. Das ist ein Job für sich und die haben 24-7 zu tun. Das heißt, wenn wir beide jetzt über IT sprechen, sprechen wir eigentlich über andere Menschen, die eine IT-Affinität haben. Und da gibt es dann oftmals gar nicht mal so viele im Unternehmen, je nachdem, mit wem man spricht. Also Leute, die sich auf dieser IT-Ebene stellen und sagen, ich bin in dem Bereich Entwicklung tätig.

[27:35] Da gibt es natürlich einige Unternehmen, die dann die Leute haben. Und da ist es auch so, wir sind keine Programmierer mehr, wir sind Software-Architekten. Das heißt, wir entwickeln Software mit der Unterstützung der KI und architektieren das. Das ist eigentlich ein gutes Beispiel, wenn ich mein Haus, als ich mein Haus damals gebaut habe, war es so, ich habe einen Architekten gehabt. Und der Architekt hat dafür Sorge getragen, dass alle Gewerke sauber zusammenarbeiten und dass am Ende ich nirgendwo Probleme habe. Ja, und vielleicht werden irgendwelche Richtlinien nicht eingehalten oder das eine ist vor dem anderen da oder macht das andere kaputt etc. Und so ist das bei der IT genauso, also bei unserer Entwicklung auch. Wir müssen sehen, dass das Thema Sicherheit stimmt, wir müssen das Thema Skalierung und so weiter, diese Deployment, Backup-Lösungen und so weiter, dass diese ganzen Systeme passen.

[28:28] Und das macht der Architekt und das mit Unterstützung der KI natürlich, ganz klar. Okay, ja, ich bin da echt gespannt, weil ich bekomme auch so extrem unterschiedliche Signale aus dem Handel, wobei ich häufig halt mit Geschäftsführern und so spreche. Und da ist auch teilweise, der eine oder andere weiß es einfach nicht besser. Vielleicht ist es dann schon aber in den Abteilungen schon viel weiter. Aber das Bild ist so indifferent und du hast ja vorhin auch schon die vier Gruppen so gesagt, so nehme ich das auch wahr.

[29:05] Ich würde auch noch eine Sache mal erwähnen wollen, weil die mir wichtig ist. Wenn wir Software, also wenn wir jetzt Lösungen entwickeln, dann haben wir momentan eine Geschwindigkeit, die so hoch ist und eine Integrationstiefe, die so stark ist, dass wir Ideen sehr, sehr schnell umsetzen können. Und zwar wirklich sehr schnell umsetzen können. Heißt auch, also ich muss gar nicht mehr als Händler mich hinsetzen und sagen, oh, ich mache mal einen Workshop oder wir müssten mal, wir müssten mal, wir müssten mal. Nein, sagt, was ihr wollt, ruft uns an. Das ist zwei Tage später fertig. Und wir haben jetzt ja so einen App Store aufgebaut, der diese ganzen Schnittstellen hat. Also ich habe in meinem Ökosystem die gesamte Betriebsstruktur abgedeckt. Also Standorte, Abteilungen, Mitarbeiter, Login-Management.

[29:54] Ich habe dann die ganzen Kundendaten der Kunden, also Millionen von Kundendaten mit Fahrzeugdaten, mit eingelagerten Raddaten, mit den Bestandsfahrzeugen, die auf dem Hof stehen und so weiter. Diese ganzen Daten, woost habe ich, woost, also die ganzen Daten habe ich modular alle zusammengebaut. Und parallel habe ich dann auch noch die ganzen Daten, die ich ablegen kann und vektorisieren kann. Ja, also Anleitungen, Betriebshandbücher und so weiter. Und wenn ich jetzt eine Applikation, wenn ich das alles schon habe und dann eine Applikation entwickeln möchte, egal welches es ist, dann muss ich nur noch sagen, bedien dich hier, bedien dich da, bedien dich da und mach das. Und dadurch, dass ich in dieses starke Korsett von Thema Sicherheit und Daten gebe, auch in der Tabellenstruktur und so weiter, wie das halt auch gebaut ist, komme ich unglaublich schnell an ein Ziel.

[30:43] Ich schaffe es tatsächlich mit einem halben Blatt geschriebenen Text schon eine Software zu entwickeln. Und natürlich gibt es die eine Software, die schneller geht als die andere. Also ich habe heute gerade eine Software entwickelt für einen sehr, sehr großen Händler. Der hat gesagt, wir müssen unsere gesamte Telefoniedaten auswerten. Das hat ein Stündchen gedauert maximal, voller Auswertungen. Die Auswertung hieß, dass sie uns die Telefondaten gegeben haben. Das reicht aber nicht, weil wir mussten ja mit den Telefondaten wissen, welcher Mitarbeiter ist das, welcher Standort ist das und so weiter. Und das hat er sich alles selbstständig gezogen. Und ich kann jetzt sogar sagen, welcher Kunde ruft am meisten an? Ich kann auch sagen, welcher Kunde, wann hat er zum letzten Mal angerufen?

[31:29] Weil ich die gesamte Telefoniedate in dieses bestehende Ökosystem einbilde. Und das ist das Faszinierende an KI jetzt an der Stelle, dass wir eben das komplette Wissen mit der Zeit mitgeben, um Lösungen zu schaffen. Und er dann mit uns interagiert und mit uns diskutiert, wie kann ich das am besten machen? Und wir dann nur formen wie so ein Architekt und dann sagen, probier das mal aus, probier das mal aus, probier das mal aus. Und so haben wir ganz, ganz viele Beispiele, wo die Kunden kommen und sagen, Steven, können wir das machen? Können wir das machen? Können wir hier mal was ausprobieren? Digitaler Angebotsmappe mit einem ganz, ganz tollen Händler. Digitale Angebotsmappe und Probefahrt eingebaut. Mitarbeiterdaten, wo man dann über den Outlook-Kalender synchronisieren kann. Ein Chat-Tool mit dem Mitarbeiter. Diese ganzen Module, die dann da reinfließen, wo man jetzt endlich mal sagen kann, naja, ist nicht eine tolle Idee, weil wir haben ja immer gesagt, oh, das wäre cool, das wäre eine tolle Idee.

[32:22] Ja, man muss ja jetzt mal Projektleitung machen. Dann dauert das erstmal Wochen, dann wird alles vordefiniert und dauert dann irgendwie ein halbes Jahr, bis es dann umgesetzt ist. Und das ist nicht ganz so, wie die sich das vorgestellt haben. Also geht nur noch eine Iteration. Die Zeiten sind definitiv vorbei. Ich habe da ein und dasselbe im Kopf. Ich muss mal eben die Frage richtig formulieren, weil ich habe fünf verschiedene Ausprägungen.

[32:45] Stehen wir davor, dass der Autohandel quasi ein neues, ein modernes, neues, integriertes Betriebssystem bekommt mit allen Schnittstellen und einem großen Datenpool? Weil das war mal eine Fantasie vom kleinen Tim von vor ein paar Jahren. Und da haben die Leute gesagt so, oh, das ist aber hier ganzen Schnittstellen und Lesen und Schreiben. Also das Ganze, was wir am Anfang gesprochen haben, das scheint sich so ein bisschen zu lösen. Ja, ich glaube, das Thema kannst du bei jeder Industrie, also die Frage kannst du überall stellen. Und die Antwort meiner Meinung nach wird überall sein, ja. Also wir werden grundsätzlich erleben, dass sich das Thema Software grundlegend verändert und wir dann irgendwann nicht mehr über Software sprechen, wie wir es früher gesprochen haben.

[33:31] Es wird auch Software-as-a-Service mit kleinen Lösungen machen gar keinen Sinn. Also ich, wenn man so mit Reputation-Management-Software, das ist totaler Blödsinn, da überhaupt noch Geld aufzugeben, weil das Ding baue ich mir selbst in einer halben Stunde. Das ist so, diese Login wird es nicht geben. Also interessant wird es sein, wer schafft es aber, diese ganze Datenschruktur zu halten, zu organisieren, zu verwalten und logisch zu erfassen. Das ist die Aufgabe. Deswegen finde ich auch solche Systeme, die so Chat-Tools, die dann irgendwie sind, wo ich Copy-Paste-Sachen rein muss, die dann anfangen, hier und da mal ein bisschen Schnittstellen zu bauen und überall muss aber gechattet werden, finde ich völlig sinnlos. Weil sie das eigentliche Thema nicht angehen, nämlich einen komplett integrierten Prozess. Und da arbeiten nicht nur wir dran, ich bin ganz überzeugt von, dass da einige dran arbeiten und dass wir da sehr, sehr viel noch sehen werden.

[34:24] Und hat es jetzt zehn Jahre gedauert, dahin zu kommen? Nein. Hat es jetzt zwei Jahre gedauert, dahin zu kommen? Ja.

[34:30] Ich bin da höchst gespannt, weil, wie gesagt, ich habe das mal irgendwann, ich weiß gar nicht, mit wem ich darüber gesprochen habe, das ist bestimmt so drei, vier Jahre her, wo ich so dachte, Mensch, die Daten müssen doch alle gemeinsam im Autohandel, alles, was sie da so verursachen, in einem so einem Datenlake irgendwie liegen oder irgendwie aggregierbar sein. Und nachher hast du da eine Software drum und die kann alles, jetzt mal so unreingesprochen, ja, ich bin mal gespannt, weil die Hoheit im Autohaus zu machen und zu tun mit den Daten, was sie wollen, ist ja total sinnvoll. Klar, wir haben die Hersteller, die da auch ihre Interessen haben, das ist nicht zu verkennen, klar. Die Frage, was sie alles kann, ist ja das eine, die Frage ist, was du gerne möchtest, ist die andere.

[35:17] Also in ganz, ganz, ganz, ganz vielen dieser Fälle haben wir eher das Thema, dass formuliert werden muss, was man möchte. Ja. Vielmehr als kann es das Ganze. Wir können das alles irgendwie und ich habe dann einen Kunden gesagt, es wäre doch toll, wenn man so und so was machen würde und sage ich, ja, lass uns das mal machen. Und dann fängt man an zu formulieren, ja, wie willst du es denn haben? Ja, weiß ich nicht. Ja, soll das so sein oder so sein? Ja, da muss ich nochmal drüber nachdenken. Also das heißt so wirklich das Gefühl, ich weiß, was ich möchte, ich weiß, was das Ziel ist und vor allem, wenn wir mal uns die Prozesse anschauen, nehmen wir mal, wie wird eine Rechnung gestellt und so weiter, dann kann ich den einen Fragen, kriege eine Antwort, fragt den anderen, kriege ich eine andere Antwort. Und das ist natürlich nicht das, womit KI umgehen kann, sondern KI möchte gerne eine ultimative Vorgehensweise sich entwickeln und dann sagen, das ist der beste Weg.

[36:11] Und da muss man sehr, sehr viel mit denen sprechen, da muss man das alles übereinander legen, das Wissen quasi absaugen und dann dort mit reinbringen und Erfahrung sammeln. Gibt es, Tim muss fragen, wenn ein Experten da hat, da muss er fragen. Gibt es Software oder KI getriebene Software, die so auf ein Use Case, zum Beispiel auf den Autohandel angepasst ist, dass du die quasi dort in die Softwareumgebung reinlässt, die sich das anguckt und quasi alles zieht und macht und tut und dann fertig ist? Also nicht, dass ich... Du verstehst, was ich meine. Die kommt da rein, guckt es an und löst es.

[36:58] Genau, die Frage ist ja, was guckt sie sich an und wie kann sie das und so weiter. Ich glaube, ganz ehrlich, das, was wir momentan machen, wir führen unglaublich viele Gespräche mit Händlern, setzen ganz, ganz viele Lösungen um und haben immer das ganz große Bild im Blick. Das heißt, wenn ich mit dem einen Händler acht Projekte habe, mit dem anderen Händler fünf Projekte, mit dem anderen sieben Projekte, behalte ich jetzt als Inhaber der Firma mit meinen Kollegen und Kolleginnen das gesamte Bild im Fokus. Ja, und damit schaffen wir natürlich ganz viele Lösungen, die dann aufeinander abstimmen und versuchen auch das Wissen natürlich irgendwo in diese Systeme reinzubringen. Einen kompletten Automatismus an der Stelle gibt es nicht. Ich habe mal ein Tool angefangen zu entwickeln, das hatte ich Braindump genannt. Da ging es darum, dass die Mitarbeiter Interviews führen, um die Informationen dann abzugreifen.

[37:48] Aber da bin ich zum heutigen Stand noch nicht weitergekommen und habe andere Themen jetzt gerade auf der Platte. Was ist denn, du hast gesagt, also ich kenne euch mit Mobile App, das bekannteste ist euer VoiceBot, wofür du auch ausgezeichnet wurdest, weil er einfach hervorragend läuft. Ähm, was, du hast jetzt vorhin gesagt, ihr habt in den letzten Monaten noch diverse Apps entwickelt, die man irgendwie buchen kann oder was auch immer. Ähm, ist das jetzt dann so ein Ökosystem, wo man sagt, ey, ich arbeite mit Mobile App, ich mache gerne einen VoiceBot und dann hätte ich gerne noch, ich lese gerade auf deinem Profil, den Blitztermin und den Chatagent. Ähm, und da kann man sich dann so, ich sag mal, zusammen was bauen lassen von euch. Äh, das musst du einmal erklären, der sagt schon, ja, okay.

[38:33] Und dann, die Frage ist, was ist denn so der, der neueste heiße Scheiß, den auch ihr gerade raus tut? Ja, also erstmal, was wir haben, ist ein App Store und der VoiceBot ist Teil des App Stores und VoiceBot ist nicht gleich VoiceBot. Ja, also ihr könnt jetzt stundenlang über VoiceBot reden, weil da gibt es unglaublich viele Mitbewerber, wo tatsächlich 90 Prozent, wenn nicht sogar noch mehr, kannst du absolut in die Tonne treten, weil das ist einfach eine, eine VoiceBot-Technologie, die antwortet auf irgendeine Frage, aber nachher nicht die wirklichen, integrativen Prozesse hat. Es geht um, um wesentlich mehr und ich gebe mal ein Beispiel, ich rufe an, ähm, wir haben bei einer, ähm, Mensch-zu-Maschinen-Kommunikation immer das Ding, dass es nicht peinlich ist aufzulegen, deswegen legen auch mehr Leute auf, ja, bei Mensch-zu-Mensch, wenn wir beide telefonieren, würde ich nicht einfach auflegen, das wäre unhöflich.

[39:20] Ich hoffe doch. Ähm, genau, und bei, bei einer Mensch-zu-Maschinen-Situation, wenn der sagt, ja, ich brauche gerne Ihre FIN-Nummer, lege ich auf, weil ich denke, ich rufe dann einfach an, wenn ich sie habe. Da sage ich nicht, ja, ich hole jetzt meine FIN-Nummer, Moment mal bitte, ich rufe später nochmal an. Ähm, und da schicken wir zum Beispiel Träger, wir werten das aus, ähm, schicken Träger per SMS oder WhatsApp oder RCS hinterher, sagen, Mensch, ich habe gesehen, Sie haben gerade angerufen, ähm, möchten Sie das zu Ende führen? Das waren die Daten, hier ist ein Link zu unserem Blitztermin, da können Sie auch online buchen, das heißt, wir machen Medienwechsel. Ähm, weg von Spracheingabe hin zu, ähm, ähm, digitaler Eingabe, was viel mehr Sinn macht, mit, ähm, Kombination der Kundendaten und so weiter. Und das sind, das bedarf ein Ökosystem, ob es jetzt Inbound, Outbound Calls, Kombinationen, wir haben WhatsApp-Chat-Agents, wie sie alle heißen, ne, das ist das ganze Thema.

[40:09] Und das braucht ein Ökosystem. Und dieses Ökosystem ist unser App-Store und der App-Store, ähm, kann dann wirklich alles, also von, von Auswertung der offenen Posten bis hin zu irgendwie digitalen Angebotsmappen, bis, bis Google-Bewertungen, bis die ganzen Chatbots, also RCS, WhatsApp, SMS, in allen Varianten, alle miteinander gekoppelt, alle mit dem Voice-Bot gekoppelt, alle in diesem Ökosystem. Ähm, wir haben die gesamte Betriebsstruktur, machen komplette Auswertungen der gesamten Telefonieanlage und, und, und, ganzen Dokumentenauswertungen, die Scan-Dokumente, ähm, äh, bieten Wissensbibliotheken dort an. Zum Beispiel mit einem Kunden haben wir, keine Ahnung, hunderte von BYD-Dokumente gescannt und abgelegt, die sind Wissensbibliothek für alle anderen Module, ob es Chat ist, ob es Voice-Bot ist, so, und, und da kann ich jetzt stundenlang reden, was alles miteinander verbunden ist, macht's auch sehr komplex, ja, deswegen, für jeden, der jetzt abgehakt hat, hat er gesagt, oh Gott, oh Gott, das ist mir zu viel, wir greifen uns dann einen Punkt raus, du sagst mir, was du willst, ja, das ist gerade mein Problem, da verbringe ich so und so viele Stunden pro Woche mit, das nervt mich gewaltig, lösen wir.

[41:16] Und dann siehst du im Hintergrund, wie die ganzen anderen Module verwendet werden. Okay, und was ist so, wenn du jetzt eins nimmst, was ist so von der Entwicklung, jetzt gerade bei dir Entwickler, wo die Augen leuchten, was ist so gerade der, der, das Aktuellste, was du verraten kannst vielleicht? Ja, also, was mich jetzt am meisten umtreibt, ist tatsächlich lokale, ähm, KI, lokalen LLMs, ähm, das ist ein Thema, was für uns so unglaublich, äh, wichtig ist, ja, und zwar einfach deswegen, weil wir eine Infrastruktur, der App-Store, ist auch installierbar beim Händler selber und damit man dann nicht anfangen muss, weil wir jetzt wirklich in riesen Größenordnung gehen, äh, von KI-Token-Nutzung, ähm, stellen wir jetzt auch eigene Hardware dazu und dann kann man dann entsprechend sowas auch mit eigener Hardware umsetzen. Und dann ändert sich in dem Zusammenhang irgendwann auch die ganze Preisdenke, ja, also momentan war es ja immer so Software as a Service und hier und so weiter und ich glaube, das entwickelt sich massiv in eine Richtung, in Richtung Flatrates, in Richtung Betreuungspauschalen und so weiter, weil wir keine externen Kosten mehr haben werden.

[42:18] Haben wir noch, ja, aber jetzt nicht mehr haben werden und ich glaube, dass, ähm, die Entwicklung, jetzt kommt ja demnächst aus dem Mac, also momentan ist ja der neue Mac raus, äh, der Mac M5, M6 und so weiter und dann gibt's ja ab Oktober den M5 mit, ähm, mit, ähm, mit noch mehr Speichern und das sind so, daran sieht man schon, wie so diese kleinen, kleinen Boxen inzwischen dann eine Kapazität haben werden, dass sie die Technologie am Laufen, also laufen lassen können, die wir momentan als High-End von den großen Anbietern aus den USA bekommen. Ja, das muss man vielleicht einmal auch erklären, ne, weil viele denken, okay, da möchte ich jetzt Hardware, äh, in meinem Unternehmen hinstellen und darauf aufsetzen, okay, wie groß soll denn der 19-Zoll-Schrank werden und das ist es ja eben nicht mehr, ne?

[43:05] Nein, nein, das muss auch gar nicht jetzt lokal sein, ja, es kann ja auch mein, mein Hoster sein, ja, wo ich die Geräte hinstelle, das sind, ähm, Boxen, klar, wenn ich so eine H100 nehme, also so ein NVIDIA-Schrank, das ist ein Rack, ganz klar, gibt's natürlich eine hochprofessionelle Variante, kostet dann 40, 50, 80.000 Euro oder ich gehe in eine kleinere Variante, wo ich das lokal hinstelle, dann habe ich also unsere DJX Spark, die ist so groß wie ein Mac Mini, ähm, also wie so ein kleiner Schuhkarton, ähm, und da laufen die Geschichten drauf, ne, das hat immer damit zu tun, welche, wie, wie, wie ist der Produktionsbetrieb, wie zuverlässig muss das ganze Thema sein, ne, da muss ich mich drauf einlassen, aber das ist halt auch wichtig jetzt für die europäischen, ähm, Hosting-Anbieter, ähm, die dann anfangen, sowas anzubieten und wo wir dann nicht mehr abhängig sind von, von den USA, ähm, und da auch hoffe ich mir einfach auch von der, von unserer deutschen, europäischen Regierung, dass sie da auch wirklich mehr investiert, nicht in, in irgendwelchen großen Anlagen und irgendwelche großen, äh, Hallen baut, wo dann ganz viele Server stehen, sondern auch so ein bisschen kreativ wird in verteilte Infrastruktur, ja, genau, bei dem Solarium haben wir auch bei mir auf dem Dach und bei dir auf dem Dach, ja, und genau so können wir auch kleinere Lösungen, äh, verteilt, äh, also eine dezentrale KI-Struktur schaffen, ähm, und das könnte ich mir zum Beispiel für den Handel auch super vorstellen.

[44:27] Hm, okay. Ja, äh, Steven, ich, bevor wir hier angefangen haben, vorhin aufzunehmen, sagte ich, ja, lass mal gucken, dass wir hier, wir gehen so mal 25 Minuten, 30 Minuten, werden wir mal quatschen. Wir sind jetzt bei, äh, äh, äh, gut 44 Minuten angekommen. Ja. Es ist so ultra interessant und, ähm, ich merke halt immer, ich habe halt so, äh, äh, komische Fragen, ne, klein Tim hat komische Fragen, ne, und du kannst mir die super, äh, beantworten. Und ich weiß, dass, äh, aus den Gesprächen, dass, äh, Unternehmer halt auch ähnliche Fragen haben, ne, gerade jetzt, wie, gerade eben, boah, der Steven redet da immer schon so von, so die, die Hardware, die, die bei uns hingestellt und so, und da müssen wir wieder so, so einen Schrank kaufen und so. Und das mal aufzulösen, dass da wirklich gerade, ähm, technologisch, äh, ja, mit sieben Meilenstiefeln quasi, äh, echt gelaufen wird und, ähm, dass da, ja, ich kann das gar nicht in Worte fassen, was da für Steps gemacht werden.

[45:25] Ja, also ich kann auch versuchen, das einfach zu erklären, also ich kann den ermutigen, der Lust hat, also jeden Händler natürlich, ähm, gerne sich bei uns zu melden, das macht mir sehr viel Spaß. Also unsere Firma ist auch neu aufgestellt, also mit Martin und Philipp Leuchtenberger habe ich ja Leute, die sich um, um Support und Vertrieb kümmern, das heißt, ich kann mich komplett auf diese Themen konzentrieren und habe auch die Zeit dazu jetzt, was mich freut. Das heißt, also wenn da jemand ist und sagt, hey, ich bin in der Gruppe sowieso und ich habe dieses Problem, das möchte ich, ich challenge euch mal, könnt ihr das mal in der nächsten Woche lösen, ähm, gerne Bescheid sagen. Ja, sehr gut, also dafür, äh, jederzeit, ne, weil auch das, was wir hier getan haben, dient ja einfach da, Wissen zu stiften und, äh, Wissen kann ja durchaus Appetit machen und wer dann weiter, äh, will, der soll einfach mit dir persönlich sprechen, ganz einfach. Okay, ja, Steven, du, ähm, ganz herzlichen Dank, äh, das war relativ kurzfristig anberaumt, dass du, äh, Zeit und Lust hattest, das hat mich total gefreut, äh, dich auch wiederzusehen, leider nur digital, ich hoffe, bald mal wieder in, in live und in echt und in Farbe.

[46:25] Äh, du, herzlichen Dank und ich würde sagen, dann sind wir hier vor heute mit dieser, äh, Frage und Antwortstunde und dem Stand der Dinge KI im Autohandel durch. Danke, lieber Steven. Sehr, sehr gerne, danke dir, Tom. Okay, dann würde ich sagen, wir hören uns alle und sehen uns vielleicht auch bald wieder und, äh, mit tollen Gästen und tollen Themen. Macht's gut, bis bald, ciao.
